#ZahlderWoche: "Halber Tacho" – so lautet die Faustregel für den Mindestabstand im Strassenverkehr.
Das bedeutet: Die Hälfte der Geschwindigkeit in km/h ergibt die empfohlene Entfernung in Metern zum vorderen Fahrzeug.
Die Autobahn A4 zwischen Kleinandelfingen und Winterthur-Nord wird auf vier Fahrstreifen mit definitiver Richtungstrennung und Pannenstreifen ausgebaut.
Ab dem 9. Februar 2025 finden als Vorbereitungsarbeiten an vier Sonntagvormittagen Rodungen entlang den Fahrbahnen statt.
Phishing ist eine der häufigsten Betrugsmaschen im Internet.
Kriminelle versuchen, mit gefälschten E-Mails oder SMS persönliche Daten zu stehlen – dazu gehören Passwörter, Kreditkartendaten oder Zugangsdaten zu Online-Konten.
In der ganzen Schweiz hat heute Nachmittag der Sirenentest stattgefunden.
Der Kanton Zürich kann ein positives Fazit ziehen: 99 Prozent der angesteuerten Sirenen haben einwandfrei funktioniert.
Beim Online-Shopping locken immer mehr vermeintliche Schweizer Internetshops mit besonders günstigen Preisen.
Doch oft verbirgt sich dahinter entweder ein betrügerischer Web-Store oder das legale, aber unter Umständen problematische Geschäftsmodell "Dropshipping".
Bei der Polizei sind oft schnelle Reaktionen gefragt. Nicht nur vor Ort im Einsatz, sondern auch im digitalen Raum.
Unser Jugenddienst hat - dank täglichem Monitoring - solche Entwicklungen wie die Paracetamol-Challenge auf dem Radar und spricht mit den Kids darüber.
Die Stadt muss dringend die alten Wasserleitungen und Abwasserkanäle in der Bellerivestrasse reparieren.
In den letzten Jahren kam es wiederholt zu Leitungsbrüchen und in der Folge zu hohen Sachschäden an öffentlicher und privater Infrastruktur.
Der TCS wurde auserkoren, um die gesamtschweizerische Präventions- und Sensibilisierungskampagne zur Verbesserung der Sicherheit von Schülerinnen und Schülern auf dem Schulweg für die Jahre 2025 bis 2027 durchzuführen.
Sein Konzept überzeugte den Fonds für Verkehrssicherheit in einem strengen Auswahlverfahren.
In der Nacht auf Dienstag (4.2.2025) hat die Kantonspolizei Zürich einen mutmasslichen Fahrzeugeinbrecher verhaftet.
Gegen 1 Uhr entdeckten zwei Polizisten im Rahmen einer Patrouillentätigkeit an der Winzerstrasse in Zürich ein Auto, bei dem die Warnblinkanlage aktiviert war.
Marco Cortesi bringt neuen Leitfaden für verschiedene Formen der Krise heraus: In kritischen Momenten souverän agieren – das ist eine Kunst für sich allein.
Gerade wenn es darum geht, Krisensituationen zu entschärfen oder sogar in Chancen zu verwandelt, sind praktische Tipps und Strategien wertvoller denn je. Ob ersten Reaktion oder langfristiges Reputationsmanagement: Das Expertenduo Marco Cortesi und Stefan Häseli widmet sich in einem neuen Praxisbuch der Krisenkommunikation und zeigt Strategien für mehr Glaubwürdigkeit, Transparenz und Vertrauen.
Beim Brand des Dachstocks eines leerstehenden Mehrfamilienhauses in Bülach ist am Freitagnachmittag (10.01.2025) ein Sachschaden von über einhunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand (>>Polizei.news berichtete<<). Die Brandursache konnte ermittelt und vier Jugendliche festgenommen werden.
"Kleine Patienten, grosse Emotionen". Nebst den besonderen äusseren Umständen bei Einsätzen mit Kindern gibt es auch medizinisch teils grosse Unterschiede.
Zwei unserer Rettungssanitäterinnen nehmen die Hörer in der neuen Podcast-Folge zu denjenigen Einsätzen mit, die ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind.
Ob ein Hund oder eine Katze im Auto als Ladung gesichert oder gar angurtet werden muss, oder ob der Transport auf dem Rücksitz zulässig ist, das sind Fragen, die nicht einfach mit Ja oder Nein beantwortet werden können.
Eines vorneweg: Sie entscheiden als Fahrzeuglenkerin oder als Fahrzeuglenker, ob und wie ein Haustier im Fahrgastraum gesichert werden muss.
Ein Rettungstaucher bei der kantonalen Seepolizei in Oberrieden.
Auf dem Bild nur anhand der Luftblasen zu erahnen: Einer von 27 Teilnehmenden der Kantonspolizei Zürich am Hypothermiekurs.
Die Dienste der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega waren auch im Jahr 2024 sehr gefragt. Die Einsatzzentrale organisierte rund 20'000 Einsätze.
Im Durchschnitt halfen die Rega-Crews 35 Patientinnen und Patienten pro Tag: Die Rettungshelikopter der Rega transportierten etwas weniger Personen als im Vorjahr, die Ambulanzjets hingegen etwas mehr.
Bei der Kollision mit einem Personenwagen sind am Sonntagabend (2.2.2025) in Winkel eine Fussgängerin tödlich und ein Fussgänger unbestimmt verletzt worden.
Kurz nach 18.30 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Breitistrasse Richtung Bachenbülach.
Der Saal des Restaurants Löwen war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Gemeinde Meilen lud zur Feier des 100. Todestags von General Ulrich Wille ein – einer zentralen Persönlichkeit der Schweizer Militärgeschichte.
Am 31. Januar 2025 jährte sich der Todestag von General Ulrich Wille zum hundertsten Mal. Als Oberbefehlshaber der Schweizer Armee während des Ersten Weltkriegs (1914 – 1918) prägte er massgeblich die Verteidigungsstrategie des Landes. Unter seiner Führung gelang es der Schweiz, ihre Neutralität zu wahren und sich gegenüber den kriegführenden Mächten klar abzugrenzen. Sein Einfluss ist bis heute spürbar.
Am frühen Sonntagmorgen, 2. Februar 2025, überschlug sich im Kreis 11 ein Auto bei einem Selbstunfall.
Dabei wurden drei Personen erheblich verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Bei einem Arbeitsunfall ist am Samstagmittag (1.2.2025) in Neerach ein Mann schwer verletzt worden.
Am Samstagvormittag waren ein zwei Männer auf einem landwirtschaftlichen Betrieb mit Häckselarbeiten beschäftigt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitag (31.1.2025) in Zusammenarbeit mit Kommunalpolizeien an mehreren Örtlichkeiten im Kanton Zürich Verkehrskontrollen durchgeführt und Verkehrsteilnehmende auf ihre Fahrfähigkeit überprüft.
An mehreren Örtlichkeiten stellten die Polizistinnen und Polizisten am Freitag zehn Automobilisten und einen Rollerlenker fest, die ihre Fahrzeuge in nichtfahrfähigem Zustand lenkten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagabend (31.1.2024) in Höri drei Kriminaltouristen verhaftet.
Anlässlich einer gezielten Polizeikontrolle gegen Einbruchskriminalität fiel den Kantonspolizisten gegen 17 Uhr ein ausländisches Fahrzeug, besetzt mit drei Männern auf.
An der Ottikerstrasse kam es zu einem Wasserrohrbruch grösseren Ausmasses. Das Wasser und der weggespülte Schutt verteilten sich über die tieferliegenden Strassen und fluteten mehrere Häuser.
Auch drei Trams wurden blockiert und der Betrieb auf dem betroffenen Abschnitt der Weinbergstrasse eingestellt.
Die Möglichkeit, freiwillig Waffen abzugeben trägt zur öffentlichen Sicherheit bei. Obwohl die Schweiz eine lange Tradition im privaten Waffenbesitz hat, gibt es verschiedene Optionen für Bürgerinnen und Bürger, ihre Waffen legal und unkompliziert abzugeben.
Wissenswertes und Tipps zur freiwilligen Waffenabgabe hat Polizei.news in Kooperation mit der NaturAktiv AG und waffenboerse.ch zusammengestellt.
Ab dem 1. Februar gilt wieder die Vignettenpflicht auf allen Autobahnen der Schweiz.
Ob klassisch auf der Windschutzscheibe oder elektronisch direkt auf das Kontrollschild registriert – eine gültige Vignette ist Pflicht.
Dienstbüchlein: 25. Mai 1897, Wm Denzler verhaftete damals einen Knecht wegen Diebstahls.
Am 26. Mai rapportierte er eine Pulverexplosion und den 27. Mai verbrachte er ganztags mit Schreibarbeiten.
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Jeweils am ersten Mittwoch des Monats Februar findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt.
Ein Allgemeiner Alarm für Katastrophen und Notfälle besteht aus zwei Sirenenalarmen im Abstand von circa vier Minuten.
Mit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei.
Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
Jetzt pressiert’s. Ab Samstag muss die neue Autobahn-Vignette 2025 auf der Windschutzscheibe kleben oder digital unter www.e-vignette.ch gelöst sein.
Die elektronische Vignette wird nicht automatisch erneuert. Weiter empfiehlt der TCS, die offizielle Seite des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit zu nutzen, da bei anderen Portalen zusätzliche, ungerechtfertigte Kosten verlangt werden.
Bei einem Selbstunfall in Langnau am Albis sind am Mittwochabend (29.1.2025) ein Fahrzeuginsasse getötet, ein weiterer schwer und ein Fussgänger mittelschwer verletzt worden.
Kurz nach 22 Uhr fuhr ein Personenwagen mit zwei Männern im Alter von 43 und 35 Jahren auf der Sihltalstrasse in Richtung Zürich.
Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus ist am Mittwoch (29.01.2025) in Rüschlikon ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Personen wurden keine verletzt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagmittag (28.01.2025) in Pfungen drei Männer verhaftet, die zuvor Bargeld aus einem Opferstock gestohlen haben.
Durch Fahnder der Kantonspolizei Zürich konnte beobachtet werden, wie drei Männer gegen 12.30 Uhr eine Kirche in Pfungen betraten.
Wir geben unsere Begeisterung für den Polizeiberuf auch liebend gerne an die Kleinsten unserer Gesellschaft weiter.
Wie beim Besuch einer Kita am 27. Januar 2025, die das Thema "Polizei" behandelt.
Bei einer Kollision zwischen zwei E-Bike-Lenkerinnen ist am Dienstagabend (28.01.2025) in Dielsdorf eine Frau schwer verletzt worden.
Gegen 18.45 Uhr fuhr eine 58-jährige Frau mit ihrem E-Bike auf dem Radweg entlang der Schwenkelbergstrasse talwärts.
Die Welt zu Gast in Davos – und wir mittendrin. Die Sicherheit des hochkarätigen Besuchs am World Economic Forums WEF hat hohe Priorität.
Darum sind wir nicht nur in Zürich, sondern auch in Davos selber im Einsatz.
Auch im Homeoffice im Einsatz für die Stadtpolizei Zürich: Mehr Flexibilität bei der Arbeit und eine bessere Vereinbarkeit zwischen Berufs- und Privatleben.
Dies ist uns ein wichtiges Anliegen, denn unsere Mitarbeitenden liegen uns am Herzen.
Von Montag, 3. Februar, bis Freitag, 7. Februar 2025, jeweils von 21 bis 5 Uhr, sind der Buchegg- und der Hirschwiesentunnel in beide Richtungen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt über die Bucheggstrasse und den Bucheggplatz.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagabend (25.01.2025) während eines Konzerts in einer Eventhalle zwei Männer festgenommen, die gezielt Mobiltelefone von tanzenden Besuchern entwendeten.
Während eines Konzerts in einer Eventhalle beobachteten Fahnder der Kantonspolizei Zürich zwei Männer, die sich unter die tanzenden Besucher mischten, sich ihnen näherten und schliesslich Mobiltelefone aus Hosen- oder Umhängetaschen entwendeten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmittag (27.01.2025) in Urdorf den Lenker und den Beifahrer eines Personenwagens verhaftet.
Der Lenker ist vor einem Polizeiauto geflüchtet und hat dabei diverse Verkehrsdelikte begangen.
Im Juni 2023 fiel ein Mann mit seinem nichtvorschriftsgemässen E-Scooter einer regionalen Patrouille der Stadtpolizeien Illnau-Effretikon und Uster auf.
Bei der anschliessenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann sein Fahrzeug in nicht fahrfähigem Zustand lenkte.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.
Doppelte Verstärkung für die Polizei Adliswil - Langnau a.A.: Mit Sandra Wyss und Dominik Oertig wurden diese Woche zwei neue Angehörige der Polizei Adliswil-Langnau am Albis durch Stadtrat Mario Senn vereidigt.
Herzlich willkommen im Korps!
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.