Stadt Winterthur

Bauarbeiten / Thalwil ZH: Zugausfälle und Fahrplanänderungen an drei Wochenenden

Aufgrund von Fahrbahnerneuerungen sind die Strecken Thalwil–Rüschlikon und Thalwil–Baar an drei Wochenenden für den Zugverkehr gesperrt. Die Bauarbeiten haben Zugausfälle sowie geänderte Fahrzeiten und Anschlüsse zur Folge. Die SBB bittet Reisende, vor jeder Reise den Online-Fahrplan zu prüfen und mehr Reisezeit einzurechnen.

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Dübendorf ZH: Fachtagung zu häuslicher Gewalt und Radikalisierung

Häusliche Gewalt, Radikalisierung, extremistische Ideologien bis hin zu Staatsverweigerung sind Herausforderungen unserer Zeit. Wie gehen wir damit um und welchen Beitrag kann das Bedrohungsmanagement leisten? Das kantonale Bedrohungsmanagement hat das Ziel, Gewalttaten zu verhindern, indem man auf Vorzeichen achtet und heikle Situationen frühzeitig entschärft. Anlässlich der Fachtagung vom 31. Oktober 2024 in Dübendorf werden unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Schwarzenegger, des Europainstituts der Universität Zürich, und Major Reinhard Brunner, der Kantonspolizei Zürich, verschiedene Themen für das gemeinsame Verständnis zum Bedrohungsmanagement aufgegriffen und erörtert.

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Fake-Bussgeldandrohungen per SMS im Namen Schweizer Polizeikorps

Viele Mobiltelefon-Nutzer könnten derzeit überrascht sein, da sie unerwartet eine SMS von einem angeblichen Schweizer Polizeikorps erhalten haben, in der mit Bussgeldern gedroht wird. Diese Nachrichten stammen jedoch nicht von der Polizei, sondern von Betrügern, die es auf persönliche Daten und Kreditkarteninformationen der Empfänger abgesehen haben.

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BFU-Studie: Jährlich 185 Todesopfer bei Sportunfällen – vor allem beim Bergsport

Die meisten der tödlichen Sportunfälle in der Schweiz passieren beim Bergsport, gefolgt vom Schneesport und Wassersport. Die Erhebung der BFU zu den tödlichen Sportunfällen zeigt, dass jedes Jahr 185 Personen beim Sport ihr Leben verlieren. Bei vielen Sportarten besteht Handlungsbedarf. Die BFU arbeitet deshalb mit Verbänden und Organisationen zusammen und zeigt für über 70 Sportarten auf, wie das Unfallrisiko gesenkt werden kann.

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Egg ZH: Fussgängerin (46) bei Verkehrsunfall schwer verletzt – ins Spital geflogen

Am späten Montagabend (14.10.2024) ist in Egg eine Frau von einem Personenwagen angefahren und schwer verletzt worden. Kurz vor 21:45 Uhr fuhr ein 24-jähriger Automobilist auf der Meilenerstrasse von Egg herkommend bergwärts.

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Stadt Winterthur ZH: Töfffahrerin (17) kracht frontal in Auto – schwer verletzt

Am Dienstag, 14. Oktober 2024, kam es an der Kreuzung Breitestrasse / Untere Vogelsangstrasse zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen. Die Motorradfahrerin wurde dabei schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeug/innen.

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Einsatz mit Rettungswinde auf der Lägern ZH

Die Hilfe der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega war gestern Sonntagnachmittag auf der Lägern (ZH) gefragt. Nach einem Sturz hatte sich eine Wanderin an der Schulter verletzt. Im Einsatz standen die Crew der Basis Zürich und ein Rettungsspezialist Helikopter. Die Patientin wurde an der Rettungswinde aus dem steilen Gelände geflogen.

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Uttwil TG: Gartenhausbrand verursacht hohen Sachschaden – Zeugen gesucht

Beim Brand eines Gartenhauses in der Nacht auf Sonntag in Uttwil entstand Sachschaden. Es wurde niemand verletzt, die Brandursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen. Kurz vor Mitternacht ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass ein Gartenhaus am Kirchweg brenne. Die Feuerwehren Dozwil-Kesswil-Uttwil, Romanshorn und Salmsach waren rasch vor Ort und löschten den Brand. Das Feuer beschädigte zwei angrenzende Wohnliegenschaften. Es wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beträgt mehr als hunderttausend Franken.

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Wald ZH: Mann (Italiener) gibt mehrere Schüsse ab – eine Person leicht verletzt

Ein Mann hat am Sonntagvormittag (13.10.2024) vor der reformierten Kirche in Wald eine Person angeschossen. Kurz vor 10.30 Uhr kam es vor der reformierten Kirche in Wald zu einer Auseinandersetzung. Dabei gab ein 41-jähriger Italiener mehrere Schüsse ab. Ein 46-jähriger Mann wurde dabei leicht verletzt. Anschliessend verliess der Schütze den Tatort und flüchtete in vorerst unbekannte Richtung. Die Kantonspolizei Zürich leitete sofort umfangreiche Fahndungsmassnahmen ein.

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Bülach ZH: Mehrfamilienhaus nach Kellerbrand evakuiert – zwei Verletzte

Nach einem Kellerbrand ist in der Nacht auf Samstag (12.10.2024) in Bülach ein Mehrfamilienhaus evakuiert worden. Zwei Personen wurden verletzt. Kurz nach Mitternacht ging die Meldung über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Quarzstrasse in Bülach ein. Die Feuerwehr konnte den Brand in einem Kellerabteil rasch unter Kontrolle bringen. Zwei Bewohner wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Wegen möglicher giftiger Russablagerungen im Treppenhaus wurden am frühen Morgen alle Bewohner des Hauses evakuiert.

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Stadt Winterthur ZH: Tödlicher Verkehrsunfall mit Führerflucht - Zeugenaufruf

In der Nacht auf Samstag, 12. Oktober 2024, ereignete sich in der Nähe der Winterthurer Altstadt ein tödlicher Verkehrsunfall mit Führerflucht. Ein 65-jähriger Mann erlag noch auf der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der genaue Unfallhergang ist noch nicht geklärt. Die Polizei sucht Zeug/innen.

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Unterwegs im Herbst - Ratschläge des TCS

Kürzere Tage, sinkende Temperaturen und Wild auf der Fahrbahn: Während der kalten Jahreszeit steigt die Unfallgefahr für Automobilisten sowie Motorrad- und Velofahrerinnen. Der TCS rät, bei schlechtem Wetter das Abblendlicht einzuschalten und gibt weitere Tipps, wie man sich verhalten muss, um sicher auf der Strasse unterwegs zu sein.

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Zürich-Affoltern ZH: Vögel ausgesetzt - Zeugenaufruf

Eine unbekannte Person hat in Zürich-Affoltern zwei Vögel in einem Käfig ausgesetzt. Am Dienstagmorgen (08.10.2024), gegen 8 Uhr, entdeckte eine Passantin an der Wehntalerstrasse 530 in Zürich ein Vogelkäfig mit einem Schild „gratis zum Mitnehmen“. Im Käfig befanden sich zwei Kanarengirlitze.

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Flughafen Zürich: Kurierin (US-Amerikanerin, 23) mit rund 20 kg Ketamin verhaftet

Am frühen Dienstagmorgen (08.10.2024) hat die Kantonspolizei Zürich am Flughafen Zürich eine Frau verhaftet, die im Koffer rund 20 Kilogramm Ketamin mitgeführt. Die Kantonspolizei Zürich verhaftete am frühen Dienstagmorgen eine Frau, die im Koffer rund 20 Kilogramm Ketamin mitführte. Die 23-jährige US-Amerikanerin war von New York nach Zürich unterwegs und beabsichtigte nach Paris weiterzufliegen.

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Publireportagen

Betrug: Phishing-Mail – Rückerstattung der Migros

Mit einer angeblichen Rückerstattung der Migros versuchen Cyberkriminelle, die Empfänger der betrügerischen E-Mails dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben. Die Betrugsmasche

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Hinwil ZH: Geldabholer (Rumänen, 39, 47) verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat nach einem Telefonbetrug am Montag (07.10.2024) zwei Personen verhaftet. Am 4. Oktober meldete sich eine 72-jährige Frau bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich und teilte dem Disponenten mit, dass sie telefonisch durch einen angeblichen Staatsanwalt kontaktiert und unter Vorwänden aufgefordert worden sei, Geld zu beziehen und dieses zwecks Überprüfung durch die Behörden gleichentags einem Kurier zu übergeben.

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Stadt Winterthur ZH: Fahrzeugeinbrecher (Algerier, 29) in flagranti verhaftet

Am Dienstagmorgen, 08. Oktober 2024, nahm die Stadtpolizei Winterthur einen Mann auf frischer Tat fest, der in ein Fahrzeug eingebrochen war. Kurz nach 4 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung ein, dass ein Mann bei mehreren Fahrzeugen versuche, die Autotüren zu öffnen.

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Wappen der Stadt Winterthur



Die Polizei in Winterthur

Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.


Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung

Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.

Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen

Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.

Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.


Mehr zur Arbeit der Kantonspolizei Zürich


Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick

Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:

  • Hauptabteilung Operationen
  • Hauptabteilung Bewilligungen
  • Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
  • Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
  • Kommandobereich 1
  • Kommandobereich 2

Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.

Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.

Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.

Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.

Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher

Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.

Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.



Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag

Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.

Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.

Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.

Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.

Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.

Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.

Delikte einfach online melden

Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.

So entstand die Stadtpolizei Winterthur

Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.

Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.

Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.

Wissenswertes zu Winterthur

Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.