Am 2. Oktober 2024, zwischen 13.00 Uhr und 17.00 Uhr findet der Rega-Kindernachmittag am Flughafen Zürich statt.
Kinder bis 12 Jahre profitieren von einem kostenlosen Eintritt auf die Zuschauerterrasse B.
Am Dienstagabend (24.09.2024) hat die Kantonspolizei Zürich am Flughafen einen Mann mit rund 50 Kilogramm Marihuana im Gepäck festgenommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat die Ermittlungen eingeleitet.
Cyberkriminelle verschicken erneut die altbekannten Fake-Erpressermails, in denen sie auf angebliche Videos mit sexuellem Inhalt verweisen.
Aktuell enthalten die Nachrichten nun persönliche Angaben des Mail-Empfängers.
Auch Langfinger kommen gerne an die Rad WM. Lasst eure Wertsachen nicht aus den Augen und nehmt nur das Nötigste mit.
Mit diesen Tipps schützt ihr euch vor Diebstahl.
2023 wurden den 22 Schweizer Unfallversicherern (UVG) rund 908 000 Berufs- und Freizeitunfälle sowie Berufskrankheiten gemeldet.
Während die Berufsunfälle gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgingen, nahmen die Freizeitunfälle leicht zu.
Am kommenden Sonntag, 29. September 2024, findet ein Teil der Rad WM in Winterthur statt.
Es kommt dadurch auf dem ganzen Stadtgebiet während mehreren Stunden zu Strassensperrungen, Umleitungen und Umfahrungen des Stadtzentrums.
Mit bis zu sieben Meter Unterschied an Bremsweg hat sich im aktuellen Winterreifentest des Touring Club Schweiz ein guter von einem schlechteren Reifen unterschieden.
Der Test zeigt, welche Marken gut abgeschnitten haben und wie asiatische Reifen tendenziell eine schwächere Performance haben. Einige Anbieter aus China wurden erstmals getestet. Aufgefallen dabei ist ein besonders schwerer Reifen mit über zwölf Kilogramm.
Am Sonntagmorgen (22.9.2024) hat die Kantonspolizei Zürich am Flughafen zwei Frauen verhaftet, welche Fingerlinge mit rund 1.6 Kilogramm Kokain schmuggeln wollten.
Die Drogenkurierinnen, welche von Sao Paulo ankamen, beabsichtigen nach Hong Kong weiterzureisen.
Am frühen Morgen des Ostermontags (1.4.2024) hat eine Gruppe junger Männer in einer Tiefgarage in Dietlikon einen Mann mit Fusstritten gegen den Kopf schwer verletzt.
Die Kantonspolizei veröffentlichte am 9.9.2024 bereits einen ersten Zeugenaufruf (Polizei.news berichtete).
Backbord leuchtet die Aussenbeleuchtung rot und Steuerbord grün. Das ist in der Seefahrt weltweit so.
Aber dass der Mond durch die Kabine hindurch scheint, gibt's vermutlich nur bei der kantonalen Seepolizei.
Bei einem Unfall in einer privaten Sammelgarage ist am Freitagabend in Stallikon ein Kind lebensbedrohlich verletzt worden (Polizei.news berichtete).
Das Kind ist am Samstagabend im Spital verstorben.
Von Freitag, 20. September 2024 bis Sonntag, 22. September 2024 besetzten Aktivist/innen die Kasernenwiese im Kreis 4, um gegen Gentrifizierung zu protestieren.
Die Aktion verlief grundsätzlich friedlich.
Unsere Arbeitskollegin Elena Hartmann startet heute an der Rad WM Zurich 2024 zirka um 13.20 Uhr mit Startnummer 9 im Elite Zeitfahren der Frauen.
Wir wünschen dir ein erfolgreiches Rennen und drücken dir die Daumen.
Wir gratulieren allen Läuferinnen und Läufern zu ihrer Leistung!
Bis auf den Streckenabschnitt der Zürichstrasse zwischen dem Nashorn- und dem Wasserkreisel (Abbauarbeiten) sind nun alle Strassen in Uster wieder befahrbar.
Bei einem Unfall in einer privaten Sammelgarage ist am Freitagabend (20.09.2024) in Stallikon ein Kind lebensbedrohlich verletzt worden.
Gegen 17.30 Uhr fuhr ein 49-jähriger Automobilist in die private Sammelgarage, um sein Fahrzeug auf seinem Parkplatz abzustellen.
Für den Schutz der Bevölkerung in der grössten Stadt der Schweiz im Einsatz. Jeden Tag, zu jeder Zeit. Das ist die Stadtpolizei Zürich.
Möchtet ihr Teil unseres innovativen und modernen Korps werden?
Am Freitagnachmittag, 20. September 2024, wurden in der Stadtkirche 13 Polizistinnen und Polizisten der Stadtpolizei Winterthur feierlich vereidigt.
Die frisch Vereidigten verstärken die Einheiten der Stadtpolizei Winterthur.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagmorgen (19.09.2024) am Flughafen Zürich eine Frau verhaftet, die mit rund sechs Kilogramm Kokain im Gepäck unterwegs war.
Die Drogenkurierin flog von Sao Paulo nach Zürich und beabsichtigte weiter nach London zu fliegen.
Das Ressort Betrieb und Strassenunterhalt des Strasseninspektorats (STIL) ist in die drei Stadtteile West, Ost und Süd aufgeteilt.
Nun zügelt der Stadtteil Ost ab dem 23. September 2024 an die Lädelistrasse 10/12. Der Stadtteil Süd bleibt vorerst am provisorischen Standort Eichwald. Ob und gegebenenfalls wann die Stadt die benachbarte Liegenschaft am Schäferweg 6 als Standort für den Stadtteil Süd nutzt, wird nun gemeinsam mit den Nutzer/innen des Areals diskutiert.
„Erkundung / unklare Situation“ war die Meldung, welche die Feuerwehr Rüti vorgestern Abend (18.09.2024) kurz nach 22 Uhr erreichte.
Bei diesem Einsatzstichwort rückt als erstes die Kommandogruppe aus. Diese besteht nur aus Offizieren.
Medikamente am Steuer sind nicht immer eine gute Idee: Viele Heilmittel haben Einfluss auf die Fahrfähigkeit – auch solche, die ohne ärztliches Rezept erhältlich sind.
Die BFU hat Tipps für den Umgang mit Arzneien.
Von Ende September bis Ende Oktober muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere jeweils von Freitag bis Sonntag mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Mit dem Ferienbeginn von Ende September ist an mehreren Stellen im Nationalstrassennetz mit grösserem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Am 21. September wird in Uster der Greifenseelauf ausgetragen. Es handelt sich um einen der grössten Sportanlässe im Kanton Zürich: Rund 15 000 Sportlerinnen und Sportler werden an den Start gehen.
Wegen dieser Grossveranstaltung sind zahlreiche Strassen und insbesondere das Zentrum in Uster gesperrt. Die Stadtpolizei empfiehlt, das Zentrum während des Anlasses grossräumig zu umfahren.
Am Mittwochnachmittag (18.09.2024) kam es im A4-Cholfisttunnel zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos.
Dabei wurde niemand verletzt. An den beiden Unfallfahrzeugen entstand Sachschaden.
Vor über 20 Jahren wurde der blaue Führerausweis durch das Kreditkartenformat abgelöst.
Jetzt, ab dem 1. November 2024 verlieren die blauen Führerausweise ihre Gültigkeit. Informieren Sie ihre Eltern, Grosseltern und Bekannten darüber.
In den frühen Morgenstunden des Mittwochs (18.9.2024) haben Rettungskräfte in einer Wohnung in Glattbrugg (Gemeinde Opfikon) einen leblosen Mann gefunden.
Die Kantonspolizei Zürich hat zwei Männer verhaftet. Ein Delikt steht im Vordergrund.
Wegen einem Brand in einem Keller ist am Dienstagabend (17.9.2024) in Wallisellen ein Mehrfamilienhaus evakuiert worden.
Sechs Personen mussten in ein Spital transportiert werden.
Die Stadtpolizei Winterthur hat in Zusammenarbeit mit dem Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich von April bis September 2024 sechs technische Fahrzeugkontrollen durchgeführt.
Dabei wurden 304 Fahrzeuge genauer überprüft, wobei der Fokus auf der Verkehrssicherheit und dem Umweltschutz lag.
Am Montagmorgen (16.09.2024) hat die Kantonspolizei Zürich am Flughafen einen Mann mit 20 Kilogramm Marihuana im Gepäck festgenommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat die Ermittlungen eingeleitet.
Vom Donnerstag, 19. September, 22 Uhr, bis Freitag, 20. September 2024, 5 Uhr, sowie vom Freitag, 20. September, 22 Uhr, bis Samstag, 21. September 2024, 5 Uhr, ist der Utoquai, zwischen der Kreuzstrasse und der Schoekstrasse, durchgehend gesperrt.
Die Umleitung erfolgt stadtauswärts via Rämistrasse und Hottingerstrasse.
Am Dienstagmorgen, 17. September 2024, wurde auf der Wülflingerstrasse, eine Frau beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von der Lenkerin eines Personenwagens angefahren und leicht verletzt.
Die Stadtpolizei Winterthur wurde kurz nach 6 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Wülflingerstrasse, Höhe Bachtelstrasse, gerufen.
Zwecks Vorbeugung eines allfälligen Identitätsdiebstahls kann die TWINT-Applikation angeblich nur weiter genutzt werden, wenn die Verifizierung umgehend per TWINT-ID erfolgt.
Die Betrugsmasche
Hoch hinaus wollte ein erst zwei Monate altes Büsi. Es ist auf einen Baum geklettert und sass dort oben fest.
Ein Team unserer Berufsfeuerwehr war jedoch rasch zur Stelle und hat das Büsi mit der Autodrehleiter aus zwölf Metern Höhe gerettet.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Sonntag (15.9.2024) in Bülach eine Verkehrskontrolle durchgeführt, bei der vor allem auf unnötige Lärmerzeugung geachtet wurde.
Während mehrerer Stunden führten Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Zürich an verschiedenen Orten in Bülach Verkehrskontrollen durch. Neben der Geschwindigkeit wurde auch auf das Verursachen von unnötigem Lärm geachtet.
Zwischen Freitagnachmittag und Sonntagabend, 13./15. September 2024, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 4 einen Dieb und im Kreis 2 einen Einbrecher fest.
Am Freitagnachmittag, um 13 Uhr, entriss eine Person beim Bahnhof Stettbach das Portemonnaie eines Mannes und ergriff danach die Flucht.
Am Sonntagabend, 15. September 2024, sprang ein Mann im Kreis 1 in die Limmat und tauchte nicht mehr auf.
Er konnte nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden.
Die seit Sonntagmorgen (15.9.2024) vermisste Frau wurde am Abend desselben Tages von einem aufmerksamen Bürger in Zollikon aufgefunden.
Sie konnte wohlbehalten an ihren Wohnort zurückgebracht werden.
Gestern Abend (13.09.2024, 22:20 Uhr) wurden wir alarmiert, weil es nach dem Anfeuern eines Cheminées zu einer Rauchentwicklung im Gebäude kam.
Zeitgleich sah man aus dem Schornstein leichten Funkenflug. Die ausgerückte Feuerwehr überprüfte mit Hilfe der Wärmebildkamera den Schornstein und bot zusätzlich noch einen Kaminfeger auf.
Am Samstagnachmittag, 14. September 2024, fand in Oerlikon die bewilligte Demonstration "Marsch fürs Läbe" statt.
Die Veranstaltung konnte ohne nennenswerte Zwischenfälle durchgeführt werden.
Freitagnacht (13.9.2024) haben unbekannte Täter in Wetzikon einen Fussgänger angegriffen und ausgeraubt.
Das Opfer erlitt dabei schwere Kopfverletzungen.
Am Donnerstagabend (29.8.2024) hat ein unbekannter Mann ein Verkaufsgeschäft in Hausen am Albis überfallen und flüchtete mit Hilfe einer Komplizin.
Einen Tag nach dem Raub verhaftete die Kantonspolizei Zürich die mutmassliche Komplizin und am Donnerstagnachmittag (12.9.2024) den mutmasslichen Räuber.
Die Kantonspolizei Zürich hat mehrere Männer verhaftet, welche im Verdacht stehen, versucht zu haben, von der Zürcher Kantonalbank Bitcoin im Wert von CHF 3 Millionen zu erpressen.
Die Zürcher Kantonalbank wurde seit vergangener Woche von einer unbekannten Täterschaft erpresst, welche mit der Veröffentlichung von Kundendaten drohte, sofern die ZKB nicht bis Freitagnacht, 6. September, 61 Bitcoins (rund 3 Millionen Franken) überweise.
Mit der gezielten Revision des Polizeigesetzes können die Voraussetzungen für eine wirksame Kriminalitätsbekämpfung in der Polizeiarbeit im Kanton Zürich weiter verbessert werden.
Der Regierungsrat hat die Vorlage zuhanden des Kantonsrates verabschiedet. Dabei wurden gegenüber dem Vernehmlassungsentwurf Präzisierungen vorgenommen.
Am frühen Freitagmorgen (13.9.24) ist in Neftenbach in ein Velofachgeschäft eingebrochen worden.
Dabei wurden Velos im Wert von rund 150'000 Franken entwendet.
Die Kantonspolizei Zürich hat nach zwei Telefonbetrügereien am Montag (9.9.2024) und Donnerstag (12.9.2024) die Geldabholer festgenommen.
Am Montag erhielt ein 67-jähriger Mann einen Anruf von einem angeblichen Polizisten, der ihn über seine Vermögenswerte ausfragte und ihm einredete, dass diese in Gefahr seien.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.