Am Montagabend, 28. Januar 2019, kontrollierte die Stadtpolizei Winterthur einen Mofafahrer in Oberwinterthur. Es stellte sich heraus, dass das Mofa als gestohlen gemeldet war.
Der 22-Jährige wurde vorläufig festgenommen.
Am Freitag, 25.01.2019, ca. 17:10 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Fahrrad, wobei Sachschaden entstand.
Eine 24jährige Personenwagenlenkerin fuhr auf dem Oberen Deutweg in Richtung Grüzefeldstrasse und beabsichtigte dort nach rechts in die letztgenannte Strasse abzubiegen. Dabei übersah sie den von links kommenden 55jährigen Fahrradlenker. Bei der darauf folgenden Kollision stürzte der Fahrradlenker. Es entstand minimer Sachschaden.
Ein unbekannter Täter hat am Freitagabend (25.1.2019) in Winterthur einen Tankstellenshop überfallen.
Er hat die Flucht ohne Beute ergriffen. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Zürich hat Mitte November 2018 einen mutmasslichen Einbrecher verhaftet, welcher unter Verdacht steht, als Täter in maximal 27 Einbruchdiebstählen in Frage zu kommen.
Durch die Einbrüche entstand ein Gesamtdeliktsbetrag von über 48‘000 Franken und einen Sachschaden von über 28‘000 Franken.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochabend (23.1.2019) in Oberwinterthur drei mutmassliche Drogenhändler verhaftet und rund 140 Gramm Heroin sichergestellt.
Kantonspolizisten kontrollierten kurz vor 19.30 Uhr an der Frauenfelderstrasse einen Personenwagen mit drei Insassen.
Durch die Transportpolizei der SBB sind am Sonntag (20.1.2019) am Bahnhof Sennhof-Kyburg (Gemeindegebiet Winterthur) zwei junge Männer beim Sprayen beobachtet worden.
Mit Unterstützung der Kantonspolizei Zürich sind die beiden Täter kurz darauf angehalten und verhaftet worden.
Am Mittwoch, 16. Januar 2019, verhaftete die Stadtpolizei Winterthur im Winterthurer Quartier Grüze eine Ladendiebin und ihren Komplizen und stellte darauffolgend Deliktsgut von mehreren tausend Franken sicher.
Kurz vor 18.00 Uhr meldete sich eine Ladendetektivin aus einem Einkaufszentrum im Quartier Grüze bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur und gab an, dass soeben ein Mann und eine Frau dabei seien, Waren aus dem Geschäft zu entwenden.
Ein bewaffneter Mann hat am Samstagabend (19.1.2019) in Winterthur einen Tankstellenshop überfallen und über tausend Franken Bargeld erbeutet.
Verletzt wurde niemand.
Am Freitag, 18. Januar 2019, kam es auf der General-Guisan-Strasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin, die sich dabei leichte Verletzungen zuzog.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwochabend, 16. Januar 2019, beobachtete eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur einen Mann beim Beschmieren eines Wartehäuschens in Winterthur-Wallrüti.
Er wurde zusammen mit seinem mutmasslichen Komplizen vorläufig festgenommen.
Die Stadtpolizei Winterthur überführte einen mutmasslichen Drogendealer und dessen Komplizin und stellte bei einer Hausdurchsuchung knapp 500 Gramm Kokain sowie einen grösseren Bargeldbetrag sicher.
Im Zuge von Ermittlungen und Observationen geriet ein 33-jähriger Schweizer in den Fokus von Fahndern der Stadtpolizei Winterthur, was am Mittwoch, 9. Januar 2019, zur Verhaftung des verdächtigen Mannes und dessen Freundin, eine 28-jährige Schweizerin, führte.
Am Samstag, 12.01.2019, ca. 11.45 Uhr ereignete sich in Oberwinterthur ein Verkehrsunfall mit Sachschaden. Ein Stadtbus fuhr durch die Rychenbergstrasse Richtung Stadlerstrasse.
Höhe Liegenschaft Nr. 346 streifte dieser einen am Strassenrand parkierten Personenwagen, wobei zumindest am Stadtbus Sachschaden in der Höhe von ca. Fr. 4000.-- entstand.
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus sind am Mittwochmorgen (9.1.2019) in Winterthur-Seen drei Personen verletzt worden. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
Kurz vor 10:00 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur Meldungen ein, wonach dichter Rauch aus einem Wohnhaus in Seen aufsteigen würde.
Am Dienstagabend, 8. Januar 2019, erkannte ein Polizist der Stadtpolizei Winterthur einen gesuchten Mann beim Hauptbahnhof. Dieser wird verdächtigt, Ende 2018 einem Mann mit leichter Behinderung das Portemonnaie entwendet zu haben.
Am 29. Dezember 2018 wurde der Kantonspolizei Zürich einen Diebstahl in einem Restaurant in Winterthur gemeldet: Zwei unbekannte Männer lenkten einen 53-jährigen Mann mit leichter körperlicher und geistiger Behinderung ab und entwendeten ihm das Portemonnaie.
Am Donnerstagmorgen, 3. Januar 2019, kontrollierten Patrouillen der Stadtpolizei Winterthur zahlreiche Fahrzeuge.
Sechs Autolenkerinnen und Autolenker mussten verzeigt werden, weil sie mit stark eingeschränkter Sicht unterwegs waren.
Bei einem Dachstockbrand in einer Altstadtliegenschaft ist am Mittwochmorgen (26.12.2018) in Winterthur ein Schaden in Höhe von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Unbekannte Diebe sind in der Nacht auf Dienstag (25.12.2018) in der Altstadt von Winterthur in eine Wohn- und Geschäftsliegenschaft eingebrochen und haben Münzen im Wert von über hunderttausend Franken erbeutet.
Die Täter gelangten auf unbekannte Art in die Wohn- und Geschäftsliegenschaft und brachen eine Türe auf.
Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autotransportern ist am Donnerstagnachmittag (20.12.2018) auf der A1 bei der Winterthur hoher Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Die Stadtpolizei Winterthur kontrollierte am 18. und 19. Dezember 2018 über 200 Velofahrende in der Winterthurer Innenstadt.
Nur acht Zweiradlenkende mussten gebüsst werden, alle anderen verhielten sich korrekt.
Die Stadtpolizei Winterthur macht am Freitag, 21. Dezember 2018, mit einem Präventionsanlass auf die Risiken und Gefahren von Alkoholkonsum im Strassenverkehr aufmerksam. Sie setzt dafür einen Alkohol-Simulator ein.
In Partnerschaft mit der Polizei erinnert die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu derzeit mit der Präventionskampagne „Wer trinkt, fährt nicht“ Autofahrerinnen und Autofahrer an die Gefahr von Alkohol am Steuer.
Am Samstagmorgen, 15.12.2018, kam es auf der Wiesendangerstrasse zu einem Selbstunfall.
Der Lenker wurde bei der Kollision eingeklemmt und zog sich mittelschwere Beinverletzungen zu.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Sonntag, 9. Dezember 2018, einer alkoholisierten Fahrzeuglenkerin den Führerausweis ab, nachdem sie innert kürzester Zeit zwei Unfälle verursacht hatte.
Kurz vor 17.45 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass es auf der Tösstalstrasse Höhe Deutweg zu einer Auffahrkollision gekommen sei.
Am Samstag, 8. Dezember 2018, kurz vor 01:30 Uhr, kam es in Winterthur zu einem Verkehrsunfall. Dabei fuhr ein Personenwagen gegen eine Lichtsignalanlage und einen Inselschutzpfosten.
Der Lenker oder die Lenkerin des Fahrzeuges entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Donnerstag, 6. Dezember 2018, einen Velodieb fest, nachdem kurz zuvor eine Meldung betreffend verdächtiges Verhalten bei der Einsatzzentrale eingegangen war.
Gegen 14.45 Uhr wählte eine Frau aus Oberwinterthur den Notruf 117 und schilderte, dass sich in ihrer Nachbarschaft ein Unbekannter verdächtig verhalte und gerade ein Velo wegtrage.
Am Freitagabend, 30. November 2018, verhaftete die Stadtpolizei Winterthur in Seen drei mutmassliche Einbrecher. Dennoch kam es über das Wochenende (30.11.-2.12.) zu zahlreichen Einbrüchen. Die Stadtpolizei Winterthur hat ihre Patrouillen verstärkt.
Kurz nach 17.30 Uhr alarmierte eine Hausbewohnerin in Winterthur Seen die Stadtpolizei Winterthur, weil sie beobachtete, wie drei Männer aus ihrem Garten flüchteten. Sofort rückten mehrere Patrouillen aus und suchten nach den Männern.
Am Sonntag, 02.12.2018, ca. 06.00 Uhr ereignete sich beim Zwingliplatz ein Selbstunfall. Ein Taxichauffeur fuhr mit seinem Personenwagen durch die Tösstalstrasse stadtauswärts.
Bei der Verzweigung Zwingliplatz fuhr von links aus dem Oberen Deutweg ein unbekanntes, dunkles Fahrzeug und gewährte dem Taxilenker den Vortritt nicht.
Unbekannte Diebe sind in der Nacht auf Mittwoch (28.11.2018) in Winterthur in eine Geschäftsliegenschaft eingebrochen und haben dabei Blasinstrumente im Wert von über zweihunderttausend Franken erbeutet.
Die Täter brachen in der Nacht ein Fenster auf und gelangten so in die Geschäftsräumlichkeiten.
Im November 2018 ereigneten sich in der Stadt Winterthur mehrere Trickdiebstähle mit immer gleicher Vorgehensweise. Dabei wurde Deliktsgut im Wert von mehreren tausend Franken entwendet.
Die Stadtpolizei Winterthur rät zur Vorsicht im Zusammenhang mit „unangemeldeten Hausbesuchen“.
Die Stadtpolizei Winterthur führte während vier Wochen gezielte Verkehrskontrollen durch und legte dabei den Schwerpunkt auf die Beleuchtung der Motorfahrzeuge und Velos.
Es wurden rund 2730 Fahrzeuge kontrolliert.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Freitag, 16. November 2018, in Zinzikon drei mutmassliche Einbrecherinnen fest. Sie wurden der Staatsanwaltschaft übergeben.
Kurz vor 14.00 Uhr fielen einer zivilen Fahndungspatrouille der Stadtpolizei Winterthur im Stadtteil Zinzikon drei Frauen auf, die sich an einer Haustüre zu schaffen machten.
Die Stadtpolizei Winterthur führte nach einem Raubdelikt umfangreiche Ermittlungen durch und brachte insgesamt neun mutmassliche Täter zur Anzeige.
Am Samstag, 20. Oktober 2018, wählte ein 16-jähriger Schweizer den Notruf und schilderte, dass er und zwei weitere Personen im Quartier Heiligberg soeben von mehreren Tätern bedrängt und beraubt worden sei.
Am Dienstag, 13. November 2018, kam es in Winterthur Seen zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einer Frau. Die Rentnerin ist am Wochenende im Spital gestorben.
Am vergangenen Dienstag kam es kurz nach 9.00 Uhr beim Einkaufszentrum Seen zu einem folgenschweren Unfall zwischen einem Lastwagen und einer älteren Frau (vergl. Meldung vom 13. November 2018).
Am Dienstagmorgen, 13. November 2018, kam es in Winterthur Seen zu einer folgenschweren Kollision zwischen einem Lastwagen und einer 85-jährigen Frau. Die Rentnerin musste mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht werden, der Lastwagenchauffeur erlitt einen Schock.
Kurz nach 9 Uhr ging bei der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass es vor einem Einkaufszentrum in Winterthur Seen zu einer Kollision gekommen sei. Sofort rückten die Rettungskräfte aus und trafen vor Ort auf die verletzte Rentnerin und den beteiligten Lastwagenchauffeur.
Am Donnerstag, 15. November 2018, findet der nationale „Tag des Lichts“ statt. Mit einem Präventionsstand sensibilisiert die Stadtpolizei Winterthur die Bevölkerung auf das Thema Sichtbarkeit. Zudem werden gezielte Kontrollen durchgeführt.
Am 15. November 2018 findet zum zwölften Mal der „Tag des Lichts“ statt, an dem die Bevölkerung daran erinnert wird, dass in der dunklen Jahreszeit ein höheres Unfallrisiko auf der Strasse besteht – insbesondere für Personen, die zu Fuss, mit dem Velo bzw. E-Bike oder auf einem Roller unterwegs sind.
Am Samstag, 10. November 2018, findet an der Weiachstrasse (Kantonsgebiet) ein Sicherheits-Holzschlag statt.
Aus diesem Grund ist die ganze Strasse für den gesamten Verkehr von 06.30 Uhr bis 18.00 Uhr gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert.
Am frühen Dienstagmorgen, 6. November 2018, kam es in Winterthur zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Die Stadtpolizei Winterthur nahm die beiden beteiligten Männer fest.
Kurz vor 05.00 Uhr gingen Meldung über eine Messerstecherei an der Marktgasse in der Winterthurer Altstadt ein.
Am Freitag, 02.11.2018, gegen Mitternacht fuhr ein 33-jähriger Mann mit seinem Fahrrad auf der Schaffhauserstrasse stadtauswärts. Höhe Liegenschaft Nr. 22 verlor er die Herrschaft über sein Fahrrad und stürzte, wobei er sich eine RQW am Kopf zuzog. Bei der Tatbestandsaufnahme konnten beim Fahrradlenker Alkoholsymptome festgestellt werden. Der Atemlufttest ergab ein positives Resultat.
Der Mann wurde mit der angeforderten Ambulanz zwecks Behandlung ins Kantonsspital Winterthur gefahren.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Freitag (02.11.2018) im Bezirk Winterthur auf der Autobahn A1 27 Lastwagen und deren Lenker kontrolliert.
Vier Chauffeure wurden wegen Widerhandlungen geahndet sowie drei Lastwagen beanstandet.
Am Mittwochabend, 31. Oktober 2018, eskalierte in Winterthur Wülflingen ein Nachbarschaftsstreit. Ein Mann schlug seine Nachbarin und bedrohte später einen Polizisten.
Kurz nach 20.00 Uhr alarmierte eine Frau aus Winterthur Wülflingen die Stadtpolizei Winterthur, weil sie Streit mit ihrem Nachbarn hatte.
Im Zusammenhang mit Halloween mussten die Patrouillen der Stadtpolizei Winterthur am Mittwochabend, 31. Oktober 2018, ein halbes Dutzend Mal ausrücken.
Dies sind deutlich weniger Einsätze als vor einem Jahr.
Am Mittwochabend, 31. Oktober 2018, fand in Winterthur ein Fussball-Cup-Spiel zwischen dem FC Winterthur und dem FC Basel statt.
Die Stadtpolizei Winterthur und die Kantonspolizei Zürich waren mit einem gemeinsamen Einsatz für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher verantwortlich. Das Spiel ist aus polizeilicher Sicht problemlos verlaufen.
Am Sonntag, 28. Oktober 2018, fuhr ein Personenwagen nach einem Selbstunfall weiter und konnte kurze Zeit später an einem Wiesenbord angetroffen werden. Wer das Unfallfahrzeug lenkte, ist unklar. Die Polizei sucht Zeugen.
Am frühen Morgen, kurz nach 02.45 Uhr (Sommerzeit), erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass ein silberner Audi TT mit Thurgauer Kontrollschildern mit übersetzter Geschwindigkeit durch die Partymeile von Winterthur gefahren, beim Salzhaus (Untere Vogelsangstrasse 6) in einen Palettenrahmen geprallt und anschliessend ohne anzuhalten auf der Unteren Vogelsangstrasse stadtauswärts weitergefahren sei.
Am 31. Oktober 2018 findet im Stadion Schützenwiese das Fussball-Cup-Spiel zwischen dem FC Winterthur und dem FC Basel statt (Anpfiff 20 Uhr). Es ist vor dem Spiel (18-20 Uhr) und nach Spielschluss (21.45-23 Uhr) mit einem starken Personen- und Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Im Bereich Zürcherstrasse, Technikumstrasse, Schützenstrasse, Neuwiesenstrasse, Gertrudstrasse, Strickerstrasse, Paulstrasse, Wartstrasse und Tellstrasse kann es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und zeitweise zu Sperrungen kommen.
Am Donnerstag, 25. Oktober 2018, kollidierte in Oberwinterthur ein Lastwagen mit einer Velofahrerin, die sich dabei mittelschwere Kopfverletzungen zuzog.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am frühen Dienstagmorgen, 23. Oktober 2018, kam es an der Zürcherstrasse in Winterthur-Töss zu einer Kollision zwischen zwei Velolenkern. Einer der beiden verletzte sich dabei mittelschwer, der andere Unfallbeteiligte entfernte sich nach der Kollision. Die Polizei sucht diesen unbekannten Mann sowie Zeugen des Unfalls.
Um 06:45 Uhr alarmierte ein Passant die Stadtpolizei Winterthur, weil er an der Zürcherstrasse 212 im Eichliackerquartier in Winterthur-Töss auf einen verletzten am Boden liegenden Mann traf. Sofort rückte die Stadtpolizei Winterthur aus und trafe vor Ort auf einen verletzten Velofahrer. Der 28-jährige Schweizer musste mit mittelschweren Verletzungen vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Freitag, 19. Oktober 2018, kam es zu einem Brand im Fussballstadion Schützenwiese in Winterthur.
Es wurde niemand verletzt, der Match konnte mit einer Stunde Verspätung angepfiffen werden.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.