Vom 20. bis 22. September 2024 verwandelt sich das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern in ein lebendiges Schaufenster der Bevölkerungsschutzorganisationen der sechs Zentralschweizer Kantone. Die Emergency Days bieten Besucherinnen und Besuchern die einmalige Gelegenheit, hautnah mitzuerleben, wie Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz und andere Rettungsdienste in kritischen Situationen zusammenarbeiten.
Die Veranstaltung, die von der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz (ZPDK) in Auftrag gegeben wurde, hat das Ziel, die vielfältigen Dienstleistungen und Aktivitäten der Bevölkerungsschutzorganisationen attraktiv zu präsentieren und das Interesse für diese wichtige Tätigkeit zu wecken.
Rund 50 Personen verlieren jedes Jahr auf den Schweizer Strassen ihr Leben wegen Unfällen, die auf Ablenkung zurückzuführen sind.
Rund 1`100 verletzten sich bei solchen Unfällen, einige von ihnen lebensbedrohlich.
Die Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von EasyPark und behaupten, die letzte Rechnung sei doppelt bezahlt worden.
Statt einer Rückerstattung droht jedoch ein finanzieller Verlust.
Am Samstag, den 22. Juni 2024, ist anlässlich einer Regatta auf dem Zugersee ein Segelschiff gesunken.
Nach umfangreichen Vorbereitungen wird nun ein Versuch unternommen, dass Schiff aus einer Tiefe von rund 80 Metern zu bergen. An dieser Bergung sind zahlreiche Einsatzkräfte sowie private Unternehmen beteiligt.
Jedes Jahr gibt es in der Schweiz rund 1100 schwer verletzte und 50 getötete Personen bei Verkehrsunfällen, die auf Ablenkung und Unaufmerksamkeit zurückzuführen sind.
Mit einer neuen Kampagne wollen die Zentralschweizer Polizeikorps sensibilisieren und insbesondere dem Handy am Steuer entgegenwirken.
Eine 29-jährige Frau ist auf einem Fussgängerstreifen von einem Auto angefahren worden.
Mit erheblichen Verletzungen wurde sie mit einem Rettungshelikopter in ein ausserkantonales Spital geflogen.
Eine unbekannte Täterschaft hat eine Jugendliche an ihrem Wohnort gefesselt und aus der Wohnung einen Tresor gestohlen.
Auf der Flucht haben die Männer einen Polizisten angefahren und verletzt. Die Zuger Polizei hat umgehend intensive Ermittlungen eingeleitet und sucht Zeugen.
Vier Reinigungsmitarbeiterinnen haben ohne Bewilligung gearbeitet und sich widerrechtlich in der Schweiz aufgehalten.
Die vier Frauen wie auch die Geschäftsführerin eines Reinigungsunternehmens wurden festgenommen.
Das Gewitter am Sonntagabend hat zu überschwemmten Kellern, Tiefgaragen und Waschküchen sowie umgestürzten Bäumen und Bauabschrankungen geführt.
Angehörige der Feuerwehr und Einsatzkräfte der Zuger Polizei standen im Dauereinsatz.
Auf der Artherstrasse ist es zu einer heftigen Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Drei Fahrzeuginsassen wurden dabei erheblich verletzt.
Durch den Rettungsdienst wurden sie in verschiedene Spitäler eingeliefert. Die Artherstrasse musste in beide Richtungen gesperrt werden.
Bei einem Sattelschlepper ist während der Fahrt ein Reifen geplatzt. Dies führte zu einem Nachfolgeunfall, einem hohen Sachschaden und zwei gesperrten Fahrstreifen.
Am Freitag (30. August 2024), kurz vor 11:00 Uhr, fuhr ein Chauffeur eines Sattelschleppers auf der Autobahn A4 in Fahrtrichtung Zug/Zürich.
Sie haben stets ihre flauschigen Gefährten dabei, die für jede Menge Spass sorgen.
Im Verkehrskundeunterricht lernen die Kindergarten- und Erstklasskinder, wie man sich sicher im Strassenverkehr bewegt.
Als Jumbo-Kunde haben Sie 8.700 Punkte in unserem Bonusprogramm angesammelt und damit jetzt Zugang zu neuen Prämien und Rabatten von bis zu 95%. Als Belohnung gibt es eine „Makita Kühlbox“.
Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Und genau das ist es auch: Erneut handelt es sich um einen Phishing-Betrug, der von Kriminellen verübt wird.
Das Schlingern eines Anhängers kann die Fahrsicherheit stark gefährden und bis zu einem Unfall führen. Entsprechende Fahrkurse tragen zum richtigen Verhalten in schwierigen Situationen bei.
Weiter können elektronische Regelsysteme massiv zur Fahrsicherheit beitragen. Der TCS hat die Systeme in verschiedenen Situationen getestet.
„Agareia“ heisst das neue Polizeischiff der Zuger Polizei. Als Taufpatin amtete Regierungsrätin und Sicherheitsdirektorin Laura Dittli.
Vor der Jungfernfahrt erteilte Neptun seinen Segen, um das Boot stets vor Unglück zu bewahren.
Am vergangenen Wochenende hat die Zuger Polizei mehrere Kontrollen mit dem Fokus auf „Auto-Poser“ und unerlaubt technisch abgeänderte Fahrzeuge durchgeführt.
Zwei Fahrzeuge wurden aus dem Verkehr genommen. Weiter wurde ein alkoholisierter Autofahrer gestoppt und zwei Motorradfahrer zur Anzeige gebracht.
Die Sommerferien sind seit letztem Montag vorbei und der Schulalltag hat wieder begonnen.
Damit die Kinder den Schulweg sicher bestreiten können, sind unsere Verkehrsinstruktor/innen während des ganzen Jahres im Einsatz.
2023 haben …
Eine 21-jährige Fahrradlenkerin kollidierte bei der Unterführung Sumpf des Chamer Velowegs mit einem Elektro-Trottinettfahrer.
Die Polizei sucht Zeugen.
An den Emergency Days vom 20. bis 22. September präsentieren verschiedene Organisationen des Bevölkerungsschutzes aus der Zentralschweiz ihr Schaffen im Verkehrshaus der Schweiz.
Auftraggeberin ist die Zentralschweizer Polizeidirektorinnen- und -direktorenkonferenz ZPDK.
Auf dem Weg zur Polizistin / zum Polizisten haben unsere neuen Kolleginnen und Kollegen das erste Ausbildungsjahr an der interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch erfolgreich abgeschlossen.
Der erste Meilenstein ist damit erreicht. Nun steht das zweite Ausbildungsjahr bei uns im Korps auf dem Programm.
Cyberkriminelle versenden täuschend echte Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh.
Das Ziel der Betrüger ist es, mit den erschlichenen Telefonnummern Einkäufe zu Lasten der Handyrechnungen ihrer Opfer zu tätigen.
Nach einer Streifkollision ist eines der beteiligten Autos durch einen Garten gefahren und in eine Hausmauer geprallt.
Die beiden Fahrzeuginsassen mussten verletzt ins Spital eingeliefert werden.
Ein Autofahrer wollte sich einer Polizeikontrolle entziehen, konnte jedoch gestoppt werden.
Der Mann war zu diesem Zeitpunkt fahrunfähig und mit einem gefälschten Führerausweis unterwegs.
Vom 20. bis 22. September 2024 finden die Emergency Days im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern statt!
Erlebt hautnah, wie die Blaulichtorganisationen der Zentralschweiz und ihre Partner in Notfällen zusammenarbeiten.
Auf einem Mehrfamilienhaus ist ein Glimmbrand ausgebrochen. Durch einen Bewohner sowie die Feuerwehr konnten die Flammen gelöscht werden.
Verletzt wurde niemand.
Ein Rentner hat die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, überquerte die Strasse, prallte in eine Mauer und landete auf der Seite.
Der Lenker wurde ins Spital eingeliefert.
Bei einer mehrstündigen Verkehrskontrolle sind mehrere Dutzend Motorräder kontrolliert worden.
Dabei wurden zahlreiche Ordnungsbussen und Mängellisten ausgestellt.
In Oberägeri ist ein alkoholisierter Autofahrer von der Strasse abgekommen und im Ägerisee gelandet. Er konnte das Auto leicht verletzt verlassen.
Auf der Autobahn A4 in Rotkreuz überschlug sich ein Auto und schleuderte in die Böschung. Dabei wurde der Fahrer leicht verletzt.
Eine Autofahrerin hat den Vortritt missachtet, worauf es zu einer Kollision mit einem zweiten Auto gekommen ist. Zwei Personen mussten verletzt ins Spital eingeliefert werden.
Weiter ist ein Lieferwagenlenker in mehrere Metallpfosten gefahren, worauf sein Fahrzeug aufgebockt wurde.
Dabei sind sie Lernende im Verkehr. Dies gilt auch am Fussgängerstreifen – bitte verzichtet auf Handzeichen und wildes gestikulieren.
Nur so können sich die Kinder auf den ganzen Verkehr konzentrieren.
Im Namen der Eidgenössischen Steuerverwaltung ESTV werden aktuell E-Mails mit einem angehängten Pdf-Dokument verschickt, in welchen über festgestellte Unregelmässigkeiten bei der Steuererklärung sowie bevorstehender rechtlicher Konsequenzen informiert wird.
Unter Verwendung der bekannten Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll das Vertrauen erschlichen und die Empfänger dazu gebracht werden, auf die betrügerische E-Mail zu reagieren.
Ein Sportwagenlenker ist auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal in einen Velofahrer geprallt.
Weiter hat ein Autofahrer ein Rotlicht missachtet, worauf es zu einer Kollision mit einem zweiten Auto gekommen ist.
Das Sommergewitter hat zu zahlreichen Einsätzen von Feuerwehr und Polizei geführt.
Betroffen waren hauptsächlich die Stadt Zug sowie die Gemeinden Baar, Cham, Steinhausen, Risch Rotkreuz und Unterägeri. Ebenfalls im Einsatz stand die Seerettung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug.
Zum Schulbeginn sensibilisiert der Touring Club Schweiz Kinder, Eltern und Verkehrsteilnehmer bezüglich des Schulwegs.
Um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten, kommen verschiedene Tools zum Einsatz: zum Beispiel das Verkehrserziehungsprogramm Mobeeez mit zahlreichen Tipps für sicheres Velofahren, oder der „Safe2School Alert“ auf WhatsApp für Verkehrsteilnehmende.
Fünf Zentralschweizer Polizeikorps haben am vergangenen Wochenende (10. und 11. August 2024) koordinierte Kontrollen im Strassen- und Schienenverkehr durchgeführt.
Das Kontrollschwergewicht bei FOCUS III lag prioritär auf der Fahrfähigkeit der Fahrzeuglenkenden bei der An- und Abreise zur Street Parade.
Am vergangenen Wochenende haben Einsatzkräfte der Zuger Polizei mehrere fahrunfähige Autofahrer gestoppt.
Diese waren entweder alkoholisiert oder standen unter Drogeneinfluss. Weiter wurde ein Autofahrer kontrolliert, der ohne gültigen Ausweis unterwegs war.
Auf der Autobahn ist es zu einem Auffahrunfall mit zwei beteiligten Autos gekommen. Zwei Personen wurden verletzt ins Spital eingeliefert.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Im Jahr 2023 wurden auf den Schweizer Strassen 50 Motorradfahrerinnen und -fahrer getötet und 1’160 schwer verletzt.
Der TCS stellt angesichts der Sommerhitze fest, dass zu viele Motorrad- und Rollerfahrerinnen bzw. -fahrer grundlegende Sicherheitsregeln missachten und ihre Schutzausrüstung vernachlässigen. Im Fachhandel ist Schutzausrüstung für alle Jahreszeiten und Temperaturen erhältlich.
Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und mehrere zehntausend Kinder aus der Zentralschweiz starten bald ins neue Schuljahr.
Für viele Kinder ist es neu, den Schulweg allein zu Fuss oder mit dem Velo zu bestreiten und sie kennen sich im Strassenverkehr noch nicht aus. Es braucht deshalb Geduld und besondere Rücksichtnahme.
Ein noch unbekannter Reizstoff in der Luft hat bei mehreren Personen einen Reizhusten ausgelöst sowie zu einem Einsatz der Blaulichtorganisationen geführt.
Verletzt wurde jedoch niemand.
Beim Landeanflug ist ein Gleitschirmpilot abgestürzt. Der 82-jährige Mann wurde von der Rega geborgen und ins Spital geflogen.
Dieses konnte er wenig später wieder verlassen.
Zur Unterstützung der französischen Polizeien haben wir im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele eine unserer Hundeführerinnen nach Paris geschickt.
Sie hat während 17 Tagen gemeinsam mit ihrer Diensthündin Hailey für die Sicherheit rund um den Grossanlass gesorgt.
Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger steht bei der Polizei im Kanton Zug im Fokus. Mehr als 250 Bedienstete sowie 60 zivile Mitarbeitende kümmern sich um die Belange der Bevölkerung.
Das Polizeigesetz regelt die Aufgaben der Polizei Zug. Demnach hat die Polizei durch Information, Beratung sowie Präsenz und andere geeignete Massnahmen dafür zu sorgen, dass die öffentliche Ordnung und Sicherheit aufrecht erhalten wird. Kollegialität und Teamarbeit spielen bei der Zusammenarbeit eigenen Angaben nach eine wesentliche Rolle. Weitere wichtige Kriterien für eine effektive Arbeit sind eine gute Ausrüstung und ständige Weiterbildung der Bediensteten.
Die Organisation der Polizei Zug teilt sich in insgesamt vier strategische Geschäftsfelder auf:
Sicherheit
Ermittlung
Spezialeinsätze
Dienstleistungen
Der Kommandant der Polizei im Kanton Zug
Die Polizei Zug steht unter der Führung des Kommandanten. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden und dem Kader übernimmt der Kommandant die polizeilichen Aufgaben im Kanton. Er leitet den kantonalen Führungsstab bei Grosseinsätzen oder Katastrophen und sorgt für eine effektive Zusammenarbeit mit anderen Ämtern und Behörden.
Die Fachbereiche der Polizei Zug
Innerhalb der Polizei Zug gibt es verschiedene Fachbereiche:
Ausbildung
Finanzen
Informatik
Technik
Juristische Kommunikation
Logistik
Personelles
Polizeipsychologie
Prävention
Der Chef der Kommandobereiche ist für die Fachbereiche zuständig. Diese Bereiche der Polizei Zug sorgen im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf des Polizeialltags.
Die Ausbildung der Polizei in Zug
Wichtig ist eine sorgfältige Ausbildung von Nachwuchskräften. Die Zuger Polizei sorgt mit Lehrgängen für eine fundierte Grundausbildung. Zudem betreut der Bereich Ausbildung Lehrer und Schüler und kümmert sich um die Personalentwicklung, das Kursmanagement und die Weiterbildung der Bediensteten.
Die Ausbildung bei der Polizei Zug kombiniert Theorie und Praxis, am Anfang steht ein einjähriger Lehrgang an der interkantonalen Polizeischule Hitzkirch. Bereits in den ersten Wochen übernehmen die Auszubildenden ein Praktikum bei der Zuger Polizei und werfen einen Blick auf die aktive Polizeiarbeit.
Die Finanzen der Polizei Zug
Die Finanzabteilung kümmert sich um alle finanziellen Angelegenheiten der Kantonspolizei in Zug. Die Planung des jährlichen Budgets sowie der Finanzplan für die folgenden drei Jahre gehören ebenso zu den Aufgaben wie die Abrechnung mit Kunden und Lieferanten. Zudem erstellt die Finanzabteilung den Jahresabschluss und nimmt eine entsprechende Berichterstattung vor.
Informatik und Technik der Polizei Zug
Damit der Polizeiapparat reibungslos funktioniert, müssen die Notrufnummern 112, 117 und 118 jederzeit erreichbar sein. Darum kümmert sich der Bereich Informatik und Technik. Eine Betriebsbereitschaft ist an 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr bereit, bei Ausfällen einzugreifen. Innerhalb des Einsatzleitsystems gibt es ein leistungsstarkes Sicherheitsfunkentz, das ebenfalls der Verantwortung dieses Bereichs obliegt.
Die Polizeibediensteten nutzen die Systeme täglich, etwa um Personen- oder Fahrzeugdaten abzufragen. Der Bereich Informatik und Technik sorgt dafür, dass die Infrastruktur der Polizei Zug jederzeit problemlos funktioniert. Es gibt einen 24-Stunden-Pikettdienst, der auch ausserhalb der Bürozeiten bei Problemen erreichbar ist. Die Mitarbeitenden betreuen ein eigenes Informatik-Computernetzwerk und kümmern sich um 330 Computerarbeitsplätze der Polizei Zug. Auch 70 Drucker und 30 Server gehören zum Netzwerk.
Juristischer Bereich der Polizei Zug
Bei der Polizei gibt es immer wieder juristische Fragen zu klären. Die Mitarbeitenden des juristischen Bereichs sind für die rechtlichen Belange der Zuger Polizei zuständig. Sie kümmern sich um Beschwerden und Einsprachen gegen polizeiliche Verfügungen. Zudem bearbeiten sie Rechts- und Verwaltungsstreitigkeiten und vertreten die Interessen der Polizei Zug vor Gericht. Die Bediensteten wirken bei der Gestaltung von Gesetzesvorlagen oder Dienstvorschriften mit und arbeiten auch bei der korpsinternen Grund- und Weiterbildung mit.
Die Kommunikation der Kantonspolizei Zug
Die Medienstelle der Polizei sorgt dafür, dass die Bevölkerung mit allen relevanten Informationen seitens der Polizeibehörde versorgt wird. Zeitnah berichtet die Abteilung über Unfälle, Straftaten oder Brände und Unwetter, um Einwohnerinnen und Einwohner auf dem neuesten Stand zu halten. Auch bei der Suche nach Vermissten schaltet sich die Medienstelle ein.
Die Logistik der Polizei Zug
Nur wenn Uniformen und Ausrüstung vorhanden sind, ist eine effektive Polizeiarbeit möglich. Darum kümmern sich die Mitarbeitenden des Bereichs Logistik. Sie sorgen dafür, dass die Polizeidienststellen über eine passende Infrastruktur verfügen und rüsten die Dienstellen mit Büromaterial aus. Bei grossen Einsätzen obliegt dem Bereich die Verpflegung der Frontkräfte.
Der Bereich Personal der Polizei Zug
Ein vorausschauendes Personalmanagement ist entscheidend, um den Polizeibetrieb am Laufen zu halten. Die Abteilung begleitet die Mitarbeitenden von der erfolgreichen Bewerbung auf der weiteren Laufbahn bei der Polizei. Sie beraten die Führungsverantwortlichen und stellen effiziente Abwicklungen im Personalwesen sicher. Der Bereich dienst als Ansprechpartner in allen Belangen rund um das Personal der Polizei Zug.
Polizeipsychologie der Polizei Zug
Nicht immer verläuft im Polizeiberuf alles wie geplant. Kommt es zu aussergewöhnlichen Situationen oder belastenden Einsätzen, stossen Bedienstete mitunter an ihre Grenzen. Genau für diese Fälle ist die Polizeipsychologie gedacht, die den Betroffenen wichtige Unterstützung und Hilfe bietet. Die Vermittlung von Kommunikationstechniken sowie Verhaltensregeln für Notsituationen sind Bestandteil der Arbeit der Abteilung.
Prävention der Polizei Zug
Die Verhütung von Unfällen und Massnahmen zur Verbrechensprävention sind ein wichtiger Bestandteil der Polizeiarbeit. Die Abteilung Prävention kümmert sich um diese Belange. Informationskampagnen zu wichtigen Themen gehören ebenso wie Besucherführungen und Messestände zu den Aufgaben dieses Bereichs.
Die Kriminalpolizei der Polizei Zug
Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei in Zug setzt sich aus sieben Bereichen zusammen:
Jugenddelikte
Kapitaldelikte
Kriminaltechnik
Spezialermittlung
Wirtschaftsdelikte
Kantonales Lagezentrum
TV-Beiträge
Der Dienst Jugendelikte kümmert sich um Straftaten Minderjähriger. Neben der Ermittlung stehen in diesem Bereich auch Prävention und Vernetzung im Fokus. Die Bediensteten arbeiten eng mit Schulen zusammen, da Aufklärung in diesem Bereich eine wichtige Rolle spielt.
Geht es um schwere Straftaten, übernimmt der Dienst Kapitaldelikte. Die Mitarbeitenden klären Straftaten wie Kapitalverbrechen, schwere Körperverletzung und Einbruchdiebstahl auf. Sie überführen den Täter und arbeiten dabei eng mit der Staatsanwaltschaft des Kantons zusammen.
Besonders wichtig bei der Aufklärung von Straftaten sind die Mitarbeitenden des Bereichs Kriminaltechnik. Sie sichern Spuren und werten diese mit modernster Technik aus. Anhand dieser Spuren rekonstruierten die Bediensteten den Tatablauf. Möglich ist anhand der Beweisstücke auch die Identifikation von Personen. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs tauschen sich mit externen Rechtsmedizinern und Forensikern aus.
Der Dienst Spezialermittlung übernimmt bei besonders schweren Straftatbeständen die Arbeit. Die Bediensteten sammeln und analysieren Informationen, koordinieren Fahndungen und arbeiten mit internationalen Polizeidienststellen zusammen. Auch Zielfahndungen gehören zum Aufgabengebiet der Ermittelnden.
Für Wirtschaftsdelikte ist der gleichnamige Dienst der Polizei Zug zuständig. Die Bediensteten sind bei Betrug, Veruntreuung oder auch Urkundenfälschung im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeitenden mit Firmengeflechten und Netzwerken auf der ganzen Welt zu tun. Die Arbeit ist sehr anspruchsvoll und die Ermittlungen nehmen viel Zeit in Anspruch.
Das kantonale Lagezentrum analysiert und bewertet Tatbestände, stellt Hypothesen auf und schafft damit eine Grundlage für zielgerichtete Ermittlungen und Massnahmen. Auch die Bereitstellung von Daten für die Kriminalstatistik übernimmt dieser Bereich.
In einem besonderen TV-Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunks berichtet die Polizei Zug über die Aufklärung eines besonderen Falls. Die Bediensteten zeigen, wie der Mehrfachmörder Gabor S. nach intensiver Ermittlungsarbeit gefasst werden konnte.
Die Sicherheitspolizei der Polizei Zug
Die Sicherheitspolizei besteht aus der Verkehrspolizei sowie den Polizeiregionen Stadt und Land, denen die einzelnen Polizeidienststellen angegliedert sind.
Der Bereich Assistenzdienste übernimmt wichtige Aufgaben zur Erhaltung der öffentlichen Sicherheit und sorgt mit Patrouillen für die Wahrung der öffentlichen Ordnung im Kanton.
Die Bereitschaftspolizei der Zuger Polizei ist bei einem Unfall, einem Diebstahl oder einem anderen Ereignis als erstes am Ort. Die Bediensteten treffen erste Massnahmen und leiten weitere Massnahmen ein. Zudem berichten Sie mit Polizeirapporten an die Staatsanwaltschaft. Die Mitarbeitenden arbeiten im Schichtbetrieb und sind rund um die Uhr für die Bevölkerung im Einsatz.
Geht es um den Einsatz gegen Kleinkriminalität übernehmen die Mitarbeitenden des Dienstes Brennpunkte. Die Polizistinnen und Polizisten sind vor allem in Ballungsgebieten im Einsatz und bewegen sich an bekannten Orten. Nach einem Delikt leiten sie erste Massnahmen ein und sorgen dafür, dass Kolleginnen und Kollegen aus anderen Diensten übernehmen können.
Die Gewässerpolizei kümmert sich um die Sicherheit auf den Zuger Gewässern. Hilfeleistungen bei Unglücken auf dem Wasser, die Verkehrsüberwachung und Kontrollen sind einige der Tätigkeiten dieses Dienstes. Die Mitarbeitenden sorgen für den Schutz der Fluss- und Seeufer und messen im Winter die Dicke der Eisschichten auf den kantonalen Gewässern.
In den Gemeinden des Kantons gibt es insgesamt acht Dienststellen, die sich intensiv um die Belange der örtlichen Bevölkerung kümmern. Die Mitarbeitenden überwachen beispielsweise Schulwege oder beraten die Bevölkerung, wenn es um den Schutz vor Einbrüchen geht.
Die Verkehrspolizei sorgt für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Überwachung des Schwerverkehrs zu den Aufgaben dieses Dienstes. Die Mitarbeitenden kümmern sich um die Einhaltung der Ruhezeiten und überprüfen Gefahrentransporte.
Spezialeinsätze und Dienstleistungen der Polizei Zug
Die Abteilung ist für die Polizeitaktik sowie Interventions- und Ordnungseinsätze zuständige. Die Mitarbeitenden des Dienstes Spezialformation planen Sondereinsätze und führen die Sondereinheiten der Zuger Polizei.
Der Dienst Support kümmert sich um die Koordination des Strafregisters sowie Gefangenentransporte. Auch wenn es um Waffen und Sprengstoff geht, ist dieser Dienst zuständig.
Die Einsatzleitzentrale nimmt die Notrufe im Kanton Zug entgegen. Meldungen werden koordiniert, Patrouillen unterstützt und Einsätze eingeleitet.
Wissenswertes zum Kanton Zug
Im Schweizer Kanton Zug legen rund 127.000 Einwohner. Hauptort des Kantons ist die gleichnamige Stadt Zug. Der Kanton gliedert sich in 11 Gemeinden.