Eine unbekannte Täterschaft hat einen Mann im Bereich der Schützenmattwiese tätlich angegangen.
Mit 40 Franken Bargeld entfernten sich die Männer in unbekannte Richtung.
Kürzere Tage, sinkende Temperaturen und Wild auf der Fahrbahn: Während der kalten Jahreszeit steigt die Unfallgefahr für Automobilisten sowie Motorrad- und Velofahrerinnen.
Der TCS rät, bei schlechtem Wetter das Abblendlicht einzuschalten und gibt weitere Tipps, wie man sich verhalten muss, um sicher auf der Strasse unterwegs zu sein.
Die Arbeits- und Schulwege sowie viele Freizeitbeschäftigungen fallen in die Dunkelheit.
Denkt daran, ab sofort wieder das Licht am Velo einzuschalten und wenn möglich helle und reflektierende Kleidung zu tragen.
Am Donnerstag, 2. November 2023 findet zum 17. Mal der „Tag des Lichts“ statt.
In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind. Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.
Die Betrüger inserieren Wohnmobile und Wohnwagen älteren Baujahres und bieten diese günstig oder sogar gratis an.
Das Ziel dabei ist an Personendaten und Ausweiskopien der potenziellen Opfer zu gelangen.
Ein Carchauffeur hat die gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit massiv missachtet.
Er musste ein Bussendepositum hinterlegen und wurde verzeigt. Für die Weiterfahrt musste er einen Ersatzchauffeur organisieren.
Am Sonntagmorgen ist es zu einer Kollision zwischen einem Motorradfahrer und einem Auto gekommen. Mit erheblichen Verletzungen wurde der Zweiradlenker ins Spital eingeliefert.
Sein Motorrad musste mit einem Kran aus der Alten Lorze geborgen werden.
Kryptowährungen, respektive die dazugehörenden kryptografischen Schlüssel, können auf verschiedene Arten aufbewahrt werden.
Eine sehr sichere Aufbewahrung von Bitcoin und Co. bietet die Firma Ledger mit ihren Hardware-Wallets.
Erstmals standen Winterreifen der Dimension „205/60 R16 92H“, die sich für SUVs der unteren Mittelklasse eignen, beim Test im Fokus. Weiter wurde die Grösse „225/45 R17 91H“ getestet, eine der meistverkauften Winterreifendimension für Kompaktfahrzeuge der unteren Mittelklasse. Die Gesamtnote der 32 getesteten Reifen setzt sich aus 70 Prozent Fahrsicherheit und 30 Prozent Umweltbilanz zusammen. Für Elektroautos macht der TCS auf spezielle Auswahlkriterien aufmerksam.
Die Mobilitätsberatung des Touring Club Schweiz testete 32 Winterreifen. Bewertet wurden die Produkte in 19 verschiedenen Testkriterien. Beim Kriterium Fahrsicherheit lag der Fokus neben der Trocken- und Nassperformance auf den Eigenschaften auf winterlicher Fahrbahn. Hierzu wurden die Reifen auf Schnee- und Eisfahrbahn bewertet. Beim Kriterium Umweltbilanz wurden die Fahrleistung, der Abrieb, die Effizienz mit Kraftstoffverbrauch und dem Reifengewicht, das Geräusch und die Nachhaltigkeit der 32 Testreifen beurteilt. Die Tests wurden mit einem VW Golf 8 und mit dem VW T-Roc eingefahren.
Eine unbekannte Täterschaft hat einen Mann verbal provoziert, tätlich angegangen und bestohlen. Mit dem Portemonnaie des Opfers entfernten sich die Täterschaft in verschiedene Richtungen.
Die Polizei sucht Zeugen.
Ein Autofahrer hat einen Zweiradlenker übersehen, worauf es zur Kollision gekommen ist.
Der Velofahrer musste mit erheblichen Verletzungen ins Spital eingeliefert werden.
In der Kampgange der Kantonspolizei wird aufgezeigt, wie richtiges Verhalten in einem Tunnel Leben retten kann.
In Kurzfilmen erhalten Fahrzeuglenkende wichtige Hinweise für das sichere Handeln bei Stau, Pannen, Rauch oder Bränden.
Ein Kind ist unvermittelt auf die Strasse gelaufen und von einem Lieferwagen erfasst worden.
Die 7-Jährige wurde verletzt und musste ins Spital eingeliefert werden.
Im dichten Feierabendverkehr ist es auf der Autobahn zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Autos gekommen.
Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital eingeliefert. An zwei Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Bei einem Streit in einer Partnerschaft ist ein Mann erheblich verletzt worden. Einsatzkräfte der Zuger Polizei haben die Aggressorin festgenommen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Im Jahr 1985 hat die Schweiz als erstes Land die Autobahnvignette eingeführt. Seit dem 1. August 2023 steht die E-Vignette als Alternative zur herkömmlichen Klebevignette zur Verfügung.
Was Vater Roland vor bald 40 Jahren kreiert hat, wird heute von seinem Sohn Thomas weiterentwickelt. Ein Besuch im Atelier des Graphikers Thomas Hirter.
Auf der Baarerstrasse in Neuheim ist ein Motorradfahrer verunfallt. Er wurde mit erheblichen Verletzungen ins Spital geflogen.
Gleichzeitig stürzte in Walchwil eine Frau mit ihrem Auto drei Meter in die Tiefe und landete auf dem Friedhofplatz. Sie blieb unverletzt.
Am Freitag (29. September 2023) hat Sicherheitsdirektorin Laura Dittli fünf Frauen und 18 Männer als neue Zuger Polizeiangehörige in die Pflicht genommen.
Die feierliche Zeremonie fand im Theater Casino in Zug statt.
Durch das Senden von E-Mails, die den Anschein erwecken, von Amazon zu stammen, versuchen die Betrüger die Mailempfänger zu überzeugen, dass eine angebliche Bestellung im Namen des Mailempfängers getätigt wurde.
Die Cyberkriminellen erhoffen sich, dass das potenzielle Opfer auf die in der betrügerischen Bestellbestätigung angegebene Telefonnummer anruft.
Telefonbetrug und insbesondere die Schockanrufe nehmen schweizweit zu. Im laufenden Jahr wurden bisher mehr als 2'800 Schockanrufe oder Enkeltrickbetruge registriert mit einer Schadenssumme von rund 8 Mio Franken.
Das sind dreimal so viel Fälle wie im letzten Jahr. Nebst finanziellem Verlust verursacht Telefonbetrug viel persönliches Leid. Heute starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps eine nationale Präventionskampagne zum Telefonbetrug. Die Kampagne wird von der Kantonalen Konferenz der Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren und der Pro Senectute unterstützt und dauert bis Mitte November.
Bei einem Sachentransportanhänger haben sich während der Fahrt zwei Räder gelöst. Eines davon prallte bei einem Auto auf die Frontscheibe.
Am Abend kam ein E-Scooter-Fahrer beim Versuch, einem Tier auszuweichen, zu Fall und verletzte sich erheblich.
Auf der Autobahn ist es zu einem Auffahrunfall mit fünf involvierten Fahrzeugen gekommen. Zwei Personen mussten verletzt ins Spital eingeliefert werden.
Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen im Morgenverkehr.
Eine unbekannte Täterschaft hat mehrere Fahrzeuge zerkratzt. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Nach einer Kollision mit einer Velofahrerin ist der oder die Verursacher/in weitergefahren. Die Zweiradlenkerin wurde erheblich verletzt.
Die Polizei sucht die Lenkerin oder den Lenker sowie Zeugen.
Auf dem Zugerberg ist eine Frau von einem Hund gebissen und erheblich verletzt worden.
Der fehlbare Hundehalter, der sich unerlaubterweise von der Örtlichkeit entfernte, konnte wenig später angehalten werden.
Ein ortsunkundiger Autofahrer ist beim Hafen in der Stadt Zug in den Zugersee gefahren. Er konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen und blieb unverletzt.
Das Fahrzeug wurde bei Tageslicht geborgen.
Zum aktuellen Zeitpunkt erhalten viele Selbstständige, Vereine und Unternehmen ein Schreiben einer angeblichen Registrierungsstelle per E-Mail oder per Briefpost.
Aufgrund des Layouts des Schreibens mit einer angehängten Rechnung wird den Empfängern suggeriert, dass eine kostenpflichtige Dienstleistung beansprucht wurde und eine Zahlung fällig sei.
Im Morgenverkehr ist es auf der Autobahn zu zwei Auffahrunfällen gekommen. Zwei Personen wurden verletzt ins Spital eingeliefert.
In die beiden Unfälle waren sechs Autos, ein Lieferwagen und ein Motorrad involviert.
Auf einer Toilette eines Schulhauses hat ein Schüler einen aussergewöhnlichen Schriftzug entdeckt. Die Zuger Polizei hat umgehend Abklärungen getroffen und Massnahmen für die Aufrechterhaltung eines sicheren Schulbetriebs ergriffen.
Gemäss den bisherigen Ermittlungen handelt es sich um eine unbedachte Aktion.
Bern, 15.09.2023 - Der Gotthard-Strassentunnel steht dem Verkehr ab Freitagabend, 15. September 2023, 20.00 Uhr, wieder zur Verfügung. Spannungsumlagerungen im Berg haben am letzten Sonntagnachmittag zu einem Schaden an der Zwischendecke geführt.
Seither war der Tunnel für den Verkehr gesperrt.
Im ersten Halbjahr 2023 haben 100 Menschen auf Schweizer Strassen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren. 1818 Menschen wurden in diesem Zeitraum schwer verletzt.
Damit sank die Zahl der Schwerverunfallten gegenüber der Vorjahresperiode. Zurückgegangen sind die Zahlen insbesondere bei den Insassen von Personenwagen und bei Fahrradfahrenden. Dies zeigt die Strassenverkehrsunfall-Statistik des Bundesamts für Strassen (ASTRA) für das erste Halbjahr 2023.
Betrüger geben sich in WhatsApp-Gruppen als Mitarbeiter von Binance aus und versprechen grosse Gewinne durch Krypto-Investitionen.
In Wahrheit haben es die Kriminellen jedoch nur auf das Geld ihrer potenziellen Opfer abgesehen und die erhoffte Rendite bleibt aus.
Das eigene Auto ist etwas Persönliches. Nicht selten befinden sich darin mehr oder weniger wertvolle Gegenstände. Von ein paar Münzen für eine Parkuhr oder den Einkaufswagen, über den Rucksack oder die Handtasche, bis hin zum Mobiltelefon, Notebook, Tablet oder dem Navigationsgerät.
Für Diebe stellen daher abgestellte oder parkierte Autos beliebte Objekte dar; ganz besonders, wenn diese unverschlossen und, ohne grosses Aufsehen zu erregen, mit einem Handgriff offen sind.
Ein Motorradlenker ist auf der Autobahn A4 von der Fahrbahn geraten und in einen Verkehrsteiler geprallt.
Er wurde durch einen Rettungshelikopter ins Spital eingeliefert.
Der Gotthard-Strassentunnel ist seit gestern, 10. September 2023, für den Verkehr gesperrt. Grund dafür ist ein Schaden an der Tunneldecke.
Die Ursache sowie das genaue Schadensausmass sind noch nicht bekannt. Bis auf Weiteres bleibt der Tunnel für den Verkehr gesperrt.
In der Nacht auf Freitag (1. September 2023) hat sich in der Gemeinde Unterägeri ein Gewaltdelikt ereignet. Eine Person wurde dabei erheblich verletzt. Der Beschuldigte konnte festgenommen werden.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat eine Strafuntersuchung wegen eines versuchten Tötungsdelikts eröffnet.
In einem Mehrfamilienhaus ist im Bereich der Waschküche ein Feuer ausgebrochen. Sechs Bewohner, darunter zwei Kinder, mussten zur Kontrolle ins Spital eingeliefert werden.
Die Brandursache ist noch unklar.
Einsatzkräfte der Zuger Polizei haben in der Gemeinde Baar eine Drogenübergabe beobachtet und den Verkäufer festgenommen.
Neben Kokain und Haschisch wurden auch mehrere Tausend Franken Bargeld sichergestellt.
Im Zugersee sind geringe Mengen an Treibstoff festgestellt worden. Für Mensch und Tier bestand keine Gefahr.
Am Sonntagabend (3. September 2023) wurde der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei eine Gewässerverschmutzung im Zugersee gemeldet.
In einem Verkaufsgeschäft für E-Trottinett ist am Samstagabend (2. September 2023) ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch lokalisieren und löschen.
Verletzt wurde niemand.
Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger steht bei der Polizei im Kanton Zug im Fokus. Mehr als 250 Bedienstete sowie 60 zivile Mitarbeitende kümmern sich um die Belange der Bevölkerung.
Das Polizeigesetz regelt die Aufgaben der Polizei Zug. Demnach hat die Polizei durch Information, Beratung sowie Präsenz und andere geeignete Massnahmen dafür zu sorgen, dass die öffentliche Ordnung und Sicherheit aufrecht erhalten wird. Kollegialität und Teamarbeit spielen bei der Zusammenarbeit eigenen Angaben nach eine wesentliche Rolle. Weitere wichtige Kriterien für eine effektive Arbeit sind eine gute Ausrüstung und ständige Weiterbildung der Bediensteten.
Die Organisation der Polizei Zug teilt sich in insgesamt vier strategische Geschäftsfelder auf:
Sicherheit
Ermittlung
Spezialeinsätze
Dienstleistungen
Der Kommandant der Polizei im Kanton Zug
Die Polizei Zug steht unter der Führung des Kommandanten. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden und dem Kader übernimmt der Kommandant die polizeilichen Aufgaben im Kanton. Er leitet den kantonalen Führungsstab bei Grosseinsätzen oder Katastrophen und sorgt für eine effektive Zusammenarbeit mit anderen Ämtern und Behörden.
Die Fachbereiche der Polizei Zug
Innerhalb der Polizei Zug gibt es verschiedene Fachbereiche:
Ausbildung
Finanzen
Informatik
Technik
Juristische Kommunikation
Logistik
Personelles
Polizeipsychologie
Prävention
Der Chef der Kommandobereiche ist für die Fachbereiche zuständig. Diese Bereiche der Polizei Zug sorgen im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf des Polizeialltags.
Die Ausbildung der Polizei in Zug
Wichtig ist eine sorgfältige Ausbildung von Nachwuchskräften. Die Zuger Polizei sorgt mit Lehrgängen für eine fundierte Grundausbildung. Zudem betreut der Bereich Ausbildung Lehrer und Schüler und kümmert sich um die Personalentwicklung, das Kursmanagement und die Weiterbildung der Bediensteten.
Die Ausbildung bei der Polizei Zug kombiniert Theorie und Praxis, am Anfang steht ein einjähriger Lehrgang an der interkantonalen Polizeischule Hitzkirch. Bereits in den ersten Wochen übernehmen die Auszubildenden ein Praktikum bei der Zuger Polizei und werfen einen Blick auf die aktive Polizeiarbeit.
Die Finanzen der Polizei Zug
Die Finanzabteilung kümmert sich um alle finanziellen Angelegenheiten der Kantonspolizei in Zug. Die Planung des jährlichen Budgets sowie der Finanzplan für die folgenden drei Jahre gehören ebenso zu den Aufgaben wie die Abrechnung mit Kunden und Lieferanten. Zudem erstellt die Finanzabteilung den Jahresabschluss und nimmt eine entsprechende Berichterstattung vor.
Informatik und Technik der Polizei Zug
Damit der Polizeiapparat reibungslos funktioniert, müssen die Notrufnummern 112, 117 und 118 jederzeit erreichbar sein. Darum kümmert sich der Bereich Informatik und Technik. Eine Betriebsbereitschaft ist an 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr bereit, bei Ausfällen einzugreifen. Innerhalb des Einsatzleitsystems gibt es ein leistungsstarkes Sicherheitsfunkentz, das ebenfalls der Verantwortung dieses Bereichs obliegt.
Die Polizeibediensteten nutzen die Systeme täglich, etwa um Personen- oder Fahrzeugdaten abzufragen. Der Bereich Informatik und Technik sorgt dafür, dass die Infrastruktur der Polizei Zug jederzeit problemlos funktioniert. Es gibt einen 24-Stunden-Pikettdienst, der auch ausserhalb der Bürozeiten bei Problemen erreichbar ist. Die Mitarbeitenden betreuen ein eigenes Informatik-Computernetzwerk und kümmern sich um 330 Computerarbeitsplätze der Polizei Zug. Auch 70 Drucker und 30 Server gehören zum Netzwerk.
Juristischer Bereich der Polizei Zug
Bei der Polizei gibt es immer wieder juristische Fragen zu klären. Die Mitarbeitenden des juristischen Bereichs sind für die rechtlichen Belange der Zuger Polizei zuständig. Sie kümmern sich um Beschwerden und Einsprachen gegen polizeiliche Verfügungen. Zudem bearbeiten sie Rechts- und Verwaltungsstreitigkeiten und vertreten die Interessen der Polizei Zug vor Gericht. Die Bediensteten wirken bei der Gestaltung von Gesetzesvorlagen oder Dienstvorschriften mit und arbeiten auch bei der korpsinternen Grund- und Weiterbildung mit.
Die Kommunikation der Kantonspolizei Zug
Die Medienstelle der Polizei sorgt dafür, dass die Bevölkerung mit allen relevanten Informationen seitens der Polizeibehörde versorgt wird. Zeitnah berichtet die Abteilung über Unfälle, Straftaten oder Brände und Unwetter, um Einwohnerinnen und Einwohner auf dem neuesten Stand zu halten. Auch bei der Suche nach Vermissten schaltet sich die Medienstelle ein.
Die Logistik der Polizei Zug
Nur wenn Uniformen und Ausrüstung vorhanden sind, ist eine effektive Polizeiarbeit möglich. Darum kümmern sich die Mitarbeitenden des Bereichs Logistik. Sie sorgen dafür, dass die Polizeidienststellen über eine passende Infrastruktur verfügen und rüsten die Dienstellen mit Büromaterial aus. Bei grossen Einsätzen obliegt dem Bereich die Verpflegung der Frontkräfte.
Der Bereich Personal der Polizei Zug
Ein vorausschauendes Personalmanagement ist entscheidend, um den Polizeibetrieb am Laufen zu halten. Die Abteilung begleitet die Mitarbeitenden von der erfolgreichen Bewerbung auf der weiteren Laufbahn bei der Polizei. Sie beraten die Führungsverantwortlichen und stellen effiziente Abwicklungen im Personalwesen sicher. Der Bereich dienst als Ansprechpartner in allen Belangen rund um das Personal der Polizei Zug.
Polizeipsychologie der Polizei Zug
Nicht immer verläuft im Polizeiberuf alles wie geplant. Kommt es zu aussergewöhnlichen Situationen oder belastenden Einsätzen, stossen Bedienstete mitunter an ihre Grenzen. Genau für diese Fälle ist die Polizeipsychologie gedacht, die den Betroffenen wichtige Unterstützung und Hilfe bietet. Die Vermittlung von Kommunikationstechniken sowie Verhaltensregeln für Notsituationen sind Bestandteil der Arbeit der Abteilung.
Prävention der Polizei Zug
Die Verhütung von Unfällen und Massnahmen zur Verbrechensprävention sind ein wichtiger Bestandteil der Polizeiarbeit. Die Abteilung Prävention kümmert sich um diese Belange. Informationskampagnen zu wichtigen Themen gehören ebenso wie Besucherführungen und Messestände zu den Aufgaben dieses Bereichs.
Die Kriminalpolizei der Polizei Zug
Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei in Zug setzt sich aus sieben Bereichen zusammen:
Jugenddelikte
Kapitaldelikte
Kriminaltechnik
Spezialermittlung
Wirtschaftsdelikte
Kantonales Lagezentrum
TV-Beiträge
Der Dienst Jugendelikte kümmert sich um Straftaten Minderjähriger. Neben der Ermittlung stehen in diesem Bereich auch Prävention und Vernetzung im Fokus. Die Bediensteten arbeiten eng mit Schulen zusammen, da Aufklärung in diesem Bereich eine wichtige Rolle spielt.
Geht es um schwere Straftaten, übernimmt der Dienst Kapitaldelikte. Die Mitarbeitenden klären Straftaten wie Kapitalverbrechen, schwere Körperverletzung und Einbruchdiebstahl auf. Sie überführen den Täter und arbeiten dabei eng mit der Staatsanwaltschaft des Kantons zusammen.
Besonders wichtig bei der Aufklärung von Straftaten sind die Mitarbeitenden des Bereichs Kriminaltechnik. Sie sichern Spuren und werten diese mit modernster Technik aus. Anhand dieser Spuren rekonstruierten die Bediensteten den Tatablauf. Möglich ist anhand der Beweisstücke auch die Identifikation von Personen. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs tauschen sich mit externen Rechtsmedizinern und Forensikern aus.
Der Dienst Spezialermittlung übernimmt bei besonders schweren Straftatbeständen die Arbeit. Die Bediensteten sammeln und analysieren Informationen, koordinieren Fahndungen und arbeiten mit internationalen Polizeidienststellen zusammen. Auch Zielfahndungen gehören zum Aufgabengebiet der Ermittelnden.
Für Wirtschaftsdelikte ist der gleichnamige Dienst der Polizei Zug zuständig. Die Bediensteten sind bei Betrug, Veruntreuung oder auch Urkundenfälschung im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeitenden mit Firmengeflechten und Netzwerken auf der ganzen Welt zu tun. Die Arbeit ist sehr anspruchsvoll und die Ermittlungen nehmen viel Zeit in Anspruch.
Das kantonale Lagezentrum analysiert und bewertet Tatbestände, stellt Hypothesen auf und schafft damit eine Grundlage für zielgerichtete Ermittlungen und Massnahmen. Auch die Bereitstellung von Daten für die Kriminalstatistik übernimmt dieser Bereich.
In einem besonderen TV-Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunks berichtet die Polizei Zug über die Aufklärung eines besonderen Falls. Die Bediensteten zeigen, wie der Mehrfachmörder Gabor S. nach intensiver Ermittlungsarbeit gefasst werden konnte.
Die Sicherheitspolizei der Polizei Zug
Die Sicherheitspolizei besteht aus der Verkehrspolizei sowie den Polizeiregionen Stadt und Land, denen die einzelnen Polizeidienststellen angegliedert sind.
Der Bereich Assistenzdienste übernimmt wichtige Aufgaben zur Erhaltung der öffentlichen Sicherheit und sorgt mit Patrouillen für die Wahrung der öffentlichen Ordnung im Kanton.
Die Bereitschaftspolizei der Zuger Polizei ist bei einem Unfall, einem Diebstahl oder einem anderen Ereignis als erstes am Ort. Die Bediensteten treffen erste Massnahmen und leiten weitere Massnahmen ein. Zudem berichten Sie mit Polizeirapporten an die Staatsanwaltschaft. Die Mitarbeitenden arbeiten im Schichtbetrieb und sind rund um die Uhr für die Bevölkerung im Einsatz.
Geht es um den Einsatz gegen Kleinkriminalität übernehmen die Mitarbeitenden des Dienstes Brennpunkte. Die Polizistinnen und Polizisten sind vor allem in Ballungsgebieten im Einsatz und bewegen sich an bekannten Orten. Nach einem Delikt leiten sie erste Massnahmen ein und sorgen dafür, dass Kolleginnen und Kollegen aus anderen Diensten übernehmen können.
Die Gewässerpolizei kümmert sich um die Sicherheit auf den Zuger Gewässern. Hilfeleistungen bei Unglücken auf dem Wasser, die Verkehrsüberwachung und Kontrollen sind einige der Tätigkeiten dieses Dienstes. Die Mitarbeitenden sorgen für den Schutz der Fluss- und Seeufer und messen im Winter die Dicke der Eisschichten auf den kantonalen Gewässern.
In den Gemeinden des Kantons gibt es insgesamt acht Dienststellen, die sich intensiv um die Belange der örtlichen Bevölkerung kümmern. Die Mitarbeitenden überwachen beispielsweise Schulwege oder beraten die Bevölkerung, wenn es um den Schutz vor Einbrüchen geht.
Die Verkehrspolizei sorgt für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Überwachung des Schwerverkehrs zu den Aufgaben dieses Dienstes. Die Mitarbeitenden kümmern sich um die Einhaltung der Ruhezeiten und überprüfen Gefahrentransporte.
Spezialeinsätze und Dienstleistungen der Polizei Zug
Die Abteilung ist für die Polizeitaktik sowie Interventions- und Ordnungseinsätze zuständige. Die Mitarbeitenden des Dienstes Spezialformation planen Sondereinsätze und führen die Sondereinheiten der Zuger Polizei.
Der Dienst Support kümmert sich um die Koordination des Strafregisters sowie Gefangenentransporte. Auch wenn es um Waffen und Sprengstoff geht, ist dieser Dienst zuständig.
Die Einsatzleitzentrale nimmt die Notrufe im Kanton Zug entgegen. Meldungen werden koordiniert, Patrouillen unterstützt und Einsätze eingeleitet.
Wissenswertes zum Kanton Zug
Im Schweizer Kanton Zug legen rund 127.000 Einwohner. Hauptort des Kantons ist die gleichnamige Stadt Zug. Der Kanton gliedert sich in 11 Gemeinden.