…offenbart oft spannende meteorologische Gegebenheiten und gibt Aufschluss über die vorherrschende Wetterlage – so auch heute.
Wir fassen die wichtigsten Wetterphänomene des heutigen Tages mithilfe eines Webcambilds zusammen.
Der Hochnebel fliesst zurzeit aus Westen, statt wie sonst meistens aus Osten in die Schweiz.
Dadurch wirkt der Jura wie ein Schutzwall und hält den Hochnebel aus vielen Regionen des Mittellandes fern. Aber dieser Wall hat eine Schwachstelle…
Die Schweiz lag heute am Ostrand eines kräftigen Hochdruckgebietes mit Schwerpunkt über Südwesteuropa.
Wir lassen den heutigen Sonntag mit Bildern Revue passieren und überqueren in rasanter Fahrt die Alpen.
Heute schauen wir weit voraus. Die Prognosen in unserem Wetterbericht decken jeweils die nächsten sieben Tage ab, mit einer zusammenfassenden Tendenz für die folgenden sieben Tage.
Der heutige Blog befasst sich mit dem Wechsel der Grosswetterlage am nächsten Wochenende.
Der heutige Himmel war geprägt von vielen Wolkengattungen.
Geschuldet war das einem teilweise wolkenfreien Himmel beim Eindunkeln am Vorabend, und einer Warmfront welche heute um das Hoch mit Kern in der Biskaya geführt wurde.
In den letzten Tagen bildete sich über dem Nordatlantik das Orkantief „Ingunn“.
Dieses zog mit voller Wucht nach Norwegen und brachte Böenspitzen von 150 bis lokal über 200 km/h.
Der Januar zeigte sich mit knapp 2 °C über der Norm sehr mild.
Lokal war es einer der mildesten Januarmonate seit Messbeginn. Mehrere Messstandorte registrierten Rekorde bei den Tageshöchstwerten. In der Nordostschweiz stiegen die Niederschlagsmengen weit über den Durchschnitt.
Ein kräftiges Hoch hat sich heute über Mitteleuropa aufgebaut. Es zieht in den kommenden Tagen langsam ostwärts. Wie sieht die vertikale Temperaturverteilung aus, wenn ein winterliches Hoch langsam vorüberzieht? Welche Auswirkungen hat das Hoch auf den Schnee?
Setzt sich diese milde Wetterphase noch länger so fort?
Vor einigen Tagen war es noch winterlich kalt, mittlerweile herrschen frühlingshafte Temperaturen, besonders auf der Alpensüdseite.
Wir gehen deshalb im heutigen Meteoblog auf Temperatursprünge im Januar ein.
Aktuell wird das Wetter durch atlantische Tiefdruckgebiete bestimmt, die über Nordeuropa ziehen. Doch was beeinflusst die Grosswetterlage die gegenwärtig für windige und für die Jahreszeit milde und wechselhafte Verhältnisse sorgt?
Eine Erklärung liefert die Nordatlantische Oszillation (NAO): Sie beeinflusst entscheidend Wetter- und Klima in Europa.
Der 10jährige Nachwuchs des Autors hat noch keine echte Seegfrörni erlebt.
Wo stehen wir diesbezüglich in diesem Winter und könnte es in den nächsten Wochen noch dafür reichen?
Wie misst MeteoSchweiz die Schneedecke? Wie wird zwischen Neuschnee und Gesamtschnee unterschieden?
Wir geben einen Überblick über die von MeteoSchweiz eingesetzten Messverfahren.
In den Niederungen des zentralen und östlichen Mittellandes und Teilen der Nordwestschweiz wird ab dem späten Abend und bis am Mittwochmorgen markante Glättegefahr erwartet.
Wetterlage
Nach den kalten Nebeltagen steht ein Wetterwechsel bevor. Am Mittwoch wird auf der Alpennordseite möglicherweise vereisender Regen für grössere Probleme auf den Verkehrswegen sorgen.
Wir gehen den Fragen nach, welche meteorologischen Bedingungen dazu führen und welche Auswirkungen damit verbunden sind?
In der vergangenen Nacht war es fast überall frostig. Die tiefste Temperatur im Messnetz von MeteoSchweiz wurde mit -25 Grad in La Brévine im Jura gemessen.
Welche Voraussetzungen nötig sind, damit solche tiefen Temperaturen erreicht werden und weshalb gewisse Orte dafür besser geeignet sind als andere, erklären wir im heutigen Blog.
Der Alpenraum liegt am Südrand eines umfangreichen Hochdruckgebietes in einer Bisenströmung.
Ein besonders in der Höhe ausgeprägtes Tief, ein sogenanntes Höhentief, sorgte am Dienstagabend und in der Nacht auf Mittwoch für wenige, lokal auch für einige Zentimeter Neuschnee.
Als wir heute Morgen den Computer einschalteten und mit der Analyse der Wetterlage starteten, sorgte das Satellitenbild für eine kleine Überraschung.
"Wie drehen sich die Wolken über Europa? Im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn?"
Die Schneefälle in den Alpen dauern an, auf der Alpensüdseite haben sie geendet und auf der Alpennordseite werden sie erwartet.
Eine kurze Zwischenbilanz:
Nach dem milden Westwindwetter steht am Wochenende über Mitteleuropa ein Wechsel des Wetterregimes an:
Nach Schneefall bis in die Niederungen folgen kommende Woche mit ungemütlicher Bise die ersten Eistage des Jahres.
Das neue Jahr beginnt aus meteorologischer Sicht schon einmal vielversprechend. Besonders aufs kommende Wochenende zeichnet sich eine erfreuliche Wetterentwicklung ab.
Nebst einem kurzen Ausblick bis Anfang nächster Woche habe ich, obwohl ich eigentlich jede Art von Wetter mag, meine ganz persönlichen Wetterwünsche fürs 2024 zusammengetragen. Wir sind gespannt, über welches Wetter Sie sich freuen würden.
Zum Jahreswechsel ist das Wetter in der Schweiz nicht nur aufgrund von Anlässen, sondern auch wegen der Ferienzeit von grossem Interesse.
Wir schauen uns die bevorstehende Wetterlage im Detail an.
Der diesjährige Winter hielt Einzug mit Pauken und Trompeten. Dann übernahm jedoch milde Atlantikluft das Zepter im Wettergeschehen. In der Folge zog sich der Winter weit in die Höhe zurück, wo zum Teil immer noch deutlich mehr Schnee als üblich liegt.
Wir ordnen die aktuelle Schneesituation ein.
Der Stau, der keiner ist: Wenn sich im Winter eine Nordstaulage anbahnt, dann sind Schneefälle in den Alpen vorprogrammiert. Wobei das Wort "Stau" eigentlich falsch ist. Bei einer Staulage steht die Luft nicht still wie bei einem Verkehrstau, sondern sie überströmt die Alpen.
Dieses Überströmen und die damit verbundene Abkühlung resp. das Auskondensieren der Luftfeuchtigkeit ist dafür verantwortlich, dass am Alpennordhang am meisten Niederschlag fällt. Weil das Niederschlagsgebiet am Alpennordhang stationär bleibt, sieht es so aus, als ob sich die Wolken stauen würden.
Die Schweiz liegt in einer stürmischen Nordwestströmung. Diese führt noch bis Samstagmorgen feuchte Luft zu den Alpen.
Die bisher gefallenen sowie die vorhergesagten Niederschläge sind tiefer als erwartet, deshalb wurden die Regenwarnung und Teile der Schneewarnungen heruntergestuft.
Zwischen Donnerstag und Samstag wird in den Alpen bei einer stürmischen Nordwestlage anhaltender und teils ergiebiger Schneefall erwartet.
Wetterlage der kommenden Tage
Die Unwetter der vergangenen Woche führten zu Hangrutschen, Schlammlawinen, Erdrutschen und Steinschlag, wodurch mehrere Strecken im gesamten Kantonsgebiet für den Verkehr gesperrt werden mussten.
Oberhalb von Champéry führte ein Erdrutsch ebenfalls zu einer Verklausung der Vièze.
Alles im Hoch: Während die Gewässer der Alpennordseite noch Hochwasser führen, sorgte Hoch Fiona für aussergewöhnlich hohen Luftdruck.
Seit Mitte Oktober hatte uns – mit kurzen Unterbrechungen – tiefdruckbestimmtes und unbeständiges Regenwetter im Griff*.
Die anhaltenden Unwetter der letzten Tage führten zu Hangrutschen, Schlammlawinen, Erdrutschen und Steinschlag, wodurch mehrere Strassenabschnitte im ganzen Kanton für den Verkehr gesperrt werden mussten.
Im Vallée d'Illiez und in Trient kam es zu Evakuierungen. Bis heute sind keine grösseren Zwischenfälle zu verzeichnen.
In den vergangenen Stunden sind die Wasserspiegel in den Gewässern im Kanton Freiburg stark angestiegen und werden noch weiter ansteigen.
Besonders betroffen sind der Neuenburger- und Murtensee. Boots- und Hausbesitzer in Ufernähe sind angehalten, die Situation im Auge zu behalten und eventuell ihre Anlagen zu prüfen.
In den vergangenen drei Tagen gab es in weiten Teilen der Schweiz ergiebige Niederschläge.
Wir ziehen heute Bilanz und schauen uns an, wie es mit dem Winterwetter weitergeht.
Wegen der starken Regenfälle und den warmen Temperaturen steigen die Pegel der Aare sowie des Thuner- und Bielersees weiter an.
Der Regulierdienst des Kantons Bern hat am Montagabend den Hochwasserentlastungsstollen in Thun in Betrieb genommen. Er steht in Kontakt mit den lokalen Einsatzorganen.
Nach den anhaltenden Unwettern der letzten Tage bleibt die derzeitige Lage im gesamten Kantonsgebiet kritisch, insbesondere was das Strassennetz und die weiterhin instabile geologische Situation betrifft.
Häufige Erdrutsche, Schlammlawinen, Erdrutsche und Steinschläge unterbrechen immer noch den Verkehr auf einigen Abschnitten.
Nach den anhaltenden Unwettern der letzten Tage ist die Lage im gesamten Kantonsgebiet derzeit kritisch, insbesondere im Hinblick auf das Strassennetz.
Aufgrund der starken Regenfälle sind die Böden mit Wasser gesättigt und die geologische Situation ist instabil.
Der Niederschlagsschwerpunkt verlagerte sich am Montag vorübergehend von den westlichen Alpen zum zentralen und östlichen Alpennordhang.
Doch nicht nur entlang der Alpen, auch im Flachland regnete es zeitweise kräftig. Wie viel Niederschlag bislang gefallen ist und mit welchen Mengen noch zu rechnen ist, erfahren Sie in den nachfolgenden Zeilen.
Das unbeständige und tiefdruckbestimmte Wetter geht in die nächste Runde. In den kommenden Tagen ist es nördlich der Alpen erneut regnerisch, windig und - anders als in den Vortagen - sehr mild.
Mitverantwortlich für das nasse Wetter ist ein sogenannter atmosphärischer Fluss.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Schnee entsteht?
Und warum man nicht bei jedem Schneefall die bekannten Schneekristalle wie im Titelbild dieses Blogs sehen kann?
Nebel und Hochnebel waren in den letzten Wochen seltene Gäste, wir haben dazu Zahlen ausgewertet.
Die Nebelarmut geht weiter, da die dynamische Wetterlage bestehen bleibt. Am Freitagmorgen könnte diese stellenweise für gefrierenden Regen sorgen.
Keine Prognose ist zuverlässiger als diese: Sobald sich der November dem Ende zuneigt, erhalten wir auf der Wetterzentrale Anfragen, ob wir schon etwas über das Weihnachtswetter sagen können.
Die Antwort auf diese brennende Frage ist in diesem Jahr dieselbe wie letztes Jahr.
Schneefall und nachfolgende Kälte, dies birgt Gefahren auf den Verkehrswegen.
Warum wurde es in der vergangenen Nacht so kalt?
Welche Arten von Strassenglätte unterscheiden wir in unseren Warnungen und was erwartet uns morgen Montag?
Frau Holle hat sich seit Freitagabend ausgetobt. Bis am Samstag schneite es in der Ostschweiz anhaltend und ergiebig.
Nicht nur in den Alpen, auch im Flachland wurden Neuschneemengen realisiert, wie schon lange nicht mehr Anfang Dezember.
Auf dieses Wochenende können sich auch im Flachland die Winterfreunde freuen.
Auch wenn nicht riesige Schneemengen fallen, für eine rasante Schlittenfahrt oder einem bezaubernden Winterspaziergang reicht es allemal.
Im Flachland steht am frühen Donnerstagmorgen eine kurze Phase mit recht kräftigem Schneefall an.
Doch der Niederschlag geht schneller als erwartet in Regen über.
Obschon noch einige Unsicherheiten bestehen, ist für Donnerstag eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einige Zentimeter Neuschnee im Mittelland der Deutschschweiz erhöht.
Grosswetterlage
Blitze werden oft durch die Blitzmessgeräte am Boden registriert. Eine andere Methode stellt die Messung von Blitzen durch Satelliten dar.
Diese zwei Beobachtungsmethoden verwenden unterschiedliche Techniken, nämlich elektromagnetische Wellen einerseits und sichtbares Lichtspektrum des Blitzes andererseits.
Von Freitag- bis Sonntagnachmittag stellt sich am Alpennordhang eine Staulage ein und es werden verbreitet Neuschneemengen von 30 bis 70 cm erwartet.
Nebst der Warnlage thematisieren wir im Blog ausserdem, wann im Flachland üblicherweise der erste messbare Schnee fällt und ob dies am Wochenende der Fall sein könnte.