Wetter

Schweiz: TCS warnt vor starkem Ferienverkehr und langen Wartezeiten

Im Februar herrscht auf dem Schweizer Strassennetz Hochbetrieb. Die Kombination aus Schulferien und Hochsaison im Wintersport erhöht die Mobilität deutlich. Im Fokus stehen die Hauptachsen und die Zufahrten zu den Ferienregionen an den Wochenenden vom 14. und 21. Februar. Gemäss den Prognosen des TCS sind in allen Regionen des Landes erhebliche Staus zu erwarten, die mehrere Stunden dauern können.

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Wetter am Mittwoch, 11.02.2026: Stürmisch, nass und mild mit viel Neuschnee

Eine umfangreiche Tiefdruckzone liegt über dem nahen Atlantik und den Britischen Inseln. Mit einer kräftigen Westströmung gelangt bis und mit Donnerstag feuchte und recht milde Atlantikluft zur Schweiz. In der Nacht auf Donnerstag zieht das Sturmtief "Nils" vom Ärmelkanal nach Norddeutschland und lenkt mit stark auffrischendem Westwind eine Front über die Alpennordseite hinweg.

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Wetter am Dienstag, 10.02.2026: Mehr Wolken, Regen und steigende Schneefallgrenze

Das Hochdruckgebiet über Nordeuropa schwächt sich ab. Auch das kleine Tief über Italien verliert an Einfluss auf unser Wetter. Im Laufe des Dienstags nähert sich ein umfangreiches Tief vom nahen Atlantik den Britischen Inseln. Mit einer zunehmenden Westströmung gelangt feuchtere Atlantikluft zur Schweiz. Am Mittwoch bleibt der Alpenraum in einer starken Westströmung, mit welcher weitere Staffeln von feuchtmilder Atlantikluft über unser Land hinweg geführt werden.

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Wetter am Montag, 09.02.2026: Hochnebel Norden, Sonne Alpen, Schauer im Süden

Die Schweiz liegt zwischen einer Hochdruckzone über Skandinavien und dem Tief "Marta" über den Pyrenäen. Nördlich der Alpen hält sich bei schwacher Bisenströmung ein Kaltluftsee. Das Tief "Marta" zieht heute in der Nacht auf Montag vom Ligurischen Meer Richtung Südosteuropa und steuert dabei etwas feuchtere Luft zur Alpensüdseite. Im Laufe des Dienstags nähert sich ein umfangreiches Tief vom nahen Atlantik den Britischen Inseln. Mit einer zunehmenden Westströmung gelangt feuchtere Atlantikluft zur Schweiz.

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Wetter am Sonntag, 08.02.2026: Hochnebel im Flachland, sonst oft sonnig

Das kleine Tief "Marta" verlagert sein Zentrum heute von den Pyrenäen Richtung Sardinien und am Montag weiter Richtung Südosteuropa. Es steuert heute Sonntag in der Höhe etwas feuchtere Luft aus Südwesten zur Alpensüdseite und zu den Alpen. Nördlich der Alpen hält sich ein stabiler Kaltluftsee. Am Montag steuert das Tief auch in den unteren Luftschichten feuchtere Luft zur Alpensüdseite. Im Laufe des Dienstags nähert sich ein weiteres umfangreiches Tief vom nahen Atlantik den Britischen Inseln. Mit einer zunehmenden Westströmung gelangt feuchtere Atlantikluft zur Schweiz.

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Gefährliches Eis am Klöntalersee: Warum zugefrorene Seen jetzt lebensgefährlich sind

SchneeToni, der Markenbotschafter von Polizei.news, meldet sich diesmal vom winterlichen Klöntalersee im Kanton Glarus. Zwischen Nebel, Schnee und einer dünnen Plus-Temperatur von rund 1 Grad nutzt er die eindrückliche Kulisse, um über eine oft unterschätzte Gefahr zu sprechen: das Betreten von zugefrorenen Gewässern.

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Wetter am Samstag, 07.02.2026: Wechselhaft, teils sonnig mit lokalen Schauern

Die Schweiz liegt auf der Vorderseite eines Tiefdruckgebiets mit Kern nahe der Britischen Inseln. Mit einer westlichen Höhenströmung gelangt vorübergehend trockenere Luft zum Alpenraum. Im Laufe des Sonntags zieht ein kleines Tief von den Pyrenäen Richtung Sardinien und steuert in der Höhe allmählich etwas feuchtere Luft von Südwesten her zur Schweiz.

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Wetter am Freitag, 06.02.2026: Wechselhaft mit Schnee, Wind und kurzen Aufhellungen

Die Schweiz liegt auf der Vorderseite eines umfangreichen Tiefdruckgebiets mit Kern über dem nahen Atlantik. Dieses lenkt heute eine Störung von West nach Ost über die Schweiz hinweg. Dahinter sorgt am Samstag Zwischenhocheinfluss für eine rasche Abtrocknung der Luftmasse. Im Laufe des Sonntags führt ein Tief über dem westlichen Mittelmeer in der Höhe allmählich etwas feuchtere Luft von Südwesten her zur Schweiz.

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Wetter am Donnerstag, 05.02.2026: Erst Nebel, später Sonne, abends Regen und Schnee

Die Schweiz liegt auf der Vorderseite eines umfangreichen Tiefdruckgebiets über dem östlichen Nordatlantik. Heute Donnerstag fliesst aus Südwesten vorübergehend trockenere Luft zum Alpenraum. Am Abend erreicht aus Westen eine Störung die Schweiz. Sie zieht am Freitag unter Abschwächung ostwärts über die Schweiz hinweg. Dahinter sorgt am Samstag Zwischenhocheinfluss für eine rasche Abtrocknung und Wetterbesserung.

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Wetter am Mittwoch, 04.02.2026: Wolkenreich, föhnig, mild in Tälern, Schnee im Süden

Die Schweiz liegt auf der Vorderseite einer Tiefdruckzone, die sich vom Nordatlantik bis in den westlichen Mittelmeerraum erstreckt. Heute Mittwoch führt ein Tief über Norditalien aus Süden zeitweise feuchte Luft zur Alpensüdseite und in die östlichen Landesteile, wobei sich mitgeführter Saharastaub zusätzlich auf die Bewölkung auswirken kann.

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Reise durch den Gotthard: Vom Föhnsturm ins Winterwunderland – SchneeToni live!

Frühlingshafte 15 Grad, kräftiger Föhnsturm und trockene Fahrbahn: So startet an diesem Dienstagmorgen (03.02.2026) die Live-Fahrt von Polizei.news-Markenbotschafter Antonio Spitaleri alias „SchneeToni“ auf der Gotthardroute Richtung Süden. Die Böen rütteln spürbar am Fahrzeug, Seen und Flüsse kräuseln sich im Wind – Bedingungen, die auf den ersten Blick wenig mit Winter zu tun haben. Doch schon früh macht SchneeToni klar: Wer heute durch den Gotthard fährt, erlebt einen markanten Wetterwechsel. Während es auf der Alpennordseite mild, trocken und stürmisch ist, zeigt sich die Alpensüdseite in einer klassischen Südstau-Lage mit Niederschlag, Schnee und teils winterlichen Strassenverhältnissen. Genau diese Gegensätze will er live zeigen und gleichzeitig für die damit verbundenen Risiken sensibilisieren.

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Wetter am Dienstag, 03.02.2026: Föhnig, wechselhaft, im Tagesverlauf freundlicher

Die Schweiz liegt auf der Vorderseite einer Tiefdruckzone, die sich vom Nordatlantik bis in den westlichen Mittelmeerraum erstreckt. Über Südfrankreich entwickelt sich ein Teiltief, welches mit einer Südwestströmung zunehmend feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite führt. Mit der Südstaulage kommt über den Alpen ein starker Föhn auf. Am Dienstag lenkt ein weiteres Teiltief über Nordfrankreich aus Westen eine Störung über die Schweiz hinweg. Der Südstau und damit auch der Föhn über den Alpen lassen nach.

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Wetter am Montag, 02.02.2026: Föhn in den Alpen, Schnee im Süden, Wolken im Norden

Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den Mittelmeerraum. Über dem Alpenraum ist die westliche Strömung schwach und führt schubweise etwas feuchtere Atlantikluft über die Schweiz hinweg. Am Montag bildet sich über Südwestfrankreich ein Teiltief. Es verstärkt ab Montagabend die Südwestströmung über den Alpen und bringt feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite. In den Alpen weht von Montagabend bis Dienstagnachmittag starker Föhn.

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Wetter am Sonntag, 01.02.2026: Nebel im Mittelland, sonst oft sonnig

Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den Mittelmeerraum. Eine abgeschwächte Störungszone über Frankreich nähert sich heute Abend dem Jura und wird kaum mehr niederschlagsaktiv. Am Sonntag zieht die feuchtere Luftmasse über die Schweiz hinweg. In der Nacht auf Montag überquert eine weitere Staffel mit feuchterer Luft die Schweiz. Am Montag bildet sich über Südwestfrankreich ein Teiltief. Mit einer zunehmenden Südwestströmung wird feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite geführt. In der Folge stellt sich eine markante Südstaulage und in den Alpen Föhn ein.

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Wetter am Samstag, 31.01.2026: Nebel, Sonne, später mehr Wolken

Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den Mittelmeerraum. Am Samstag gelangt mit einer mässigen Westströmung vorübergehend trockenere Luft zur Schweiz. Am Samstagabend und in der Nacht auf Sonntag wird aus Westen wieder feuchtere Luft zur Alpennordseite geführt. Die Niederschlagsaktivität bleibt aber weiterhin schwach. Am Montag folgt ein kurzes Zwischenhoch, bevor sich in der zweiten Tageshälfte eine markante Föhn- und Südstaulage einstellt.

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Wetter am Freitag, 30.01.2026: Wechselhaft mit Schnee im Norden, im Süden teils sonnig

Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den westlichen Mittelmeerraum. Im Verlauf des heutigen Tages überquert eine neue Störung die Alpennordseite von West nach Ost, das Tessin und Graubünden sind davon kaum betroffen. Auf Samstag erreicht bereits die nächste Störung die Westschweiz, welche aber nur unter Abschwächung nach Osten vorankommt.

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Wetter am Mittwoch, 28.01.2026: Schnee, Regen und nachlassender Föhn

Eine umfangreiche Tiefdruckzone erstreckt sich von Nordwesteuropa bis in den westlichen Mittelmeerraum. Darin eingelagert zieht heute ein flaches Tief vom Golf von Genua über die Alpen hinweg nordostwärts. Damit lässt die Föhnströmung über den Alpen weiter nach und im Tagesverlauf erfolgt auch in den zentralen und östlichen Regionen eine Anfeuchtung. Im Laufe des Donnerstags gelangt aus Westen vorübergehend etwas trockenere Luft in die Schweiz, im Osten erfolgt die Abtrocknung jedoch nur zögerlich.

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Wetter am Dienstag, 27.01.2026: Milde Alpenluft, am Abend Regen und Schnee im Anzug

In der Nacht auf Dienstag wird die Luftmasse über der Schweiz vorübergehend abgetrocknet. Tief "Chandra" mit Zentrum bei Irland sorgt aber bereits im Laufe des Dienstags für Druckfall und aufkommenden Föhn über den Alpen. Im Laufe des Tages steuert das Tief eine Warmfront aus Westen zur Schweiz. Am Mittwoch folgt eine Kaltfront und beendet die Föhnphase.

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Elm GL: Sicher durch den Winter – SchneeToni gibt Tipps für Glatteis und Schneefall

Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni war wieder unterwegs, diesmal in Elm im Kanton Glarus. Die Strassen sind glatt, der Schnee ist zurück, und wer jetzt unterwegs ist, sollte gut vorbereitet sein. In einem aktuellen Live-Video gibt SchneeToni von Polizei.news Tipps für sicheres Verhalten bei Schnee und Eis. Hier fassen wir die wichtigsten Punkte zusammen.

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Wetter am Montag, 26.01.2026: Wechselhaft mit Aufhellungen – teils nass, später freundlicher

Ein Tief über dem Löwengolf führt von Südwesten schubweise feuchte Luft zur Schweiz, insbesondere zur Alpensüdseite. Im Tagesverlauf verlagert ein Tief über Grossbritannien sein Zentrum nach Deutschland und aus Nordwesten gelangt Feuchtigkeit zur Alpennordseite, die Alpensüdseite wird entlastet. Am Dienstag zieht das Tief nordostwärts ab und die Luftmasse über der Schweiz wird vorübergehend abgetrocknet. Ein nächstes Tief mit Zentrum bei Irland sorgt aber bereits im Laufe des Tages für Druckfall und aufkommenden Föhn, und im Laufe des Tages steuert das Tief eine Warmfront zur Schweiz.

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Wetter am Sonntag, 25.01.2026: Schnee bis ins Mittelland und etwas Sonne im Süden

Die Schweiz liegt auf der Vorderseite eines Tiefs mit Kern über Irland und eines weiteren Tiefs beim Löwengolf. Mit südwestlicher Strömung wird schubweise feuchte Luft zur Schweiz und insbesondere zur Alpensüdseite gesteuert. Am Montag verlagert sich der Kern des Tiefs nach Deutschland. Aus Nordwesten gelangt Feuchtigkeit zur Alpennordseite, die Alpensüdseite wird entlastet. Am Dienstag zieht das Tief nordostwärts ab und die Luftmasse über der Schweiz wird vorübergehend abgetrocknet. Ein nächstes Tief mit Zentrum bei Irland sorgt aber bereits im Laufe des Tages für Druckfall und aufkommenden Föhn, und im Laufe des Tages steuert das Tief eine Warmfront zur Schweiz.

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Wetter am Samstag, 24.01.2026: Föhn im Norden, Schnee im Süden und dichte Wolken

Vor der Küste der Bretagne liegt das Sturmtief "Ingrid", welches bis am Samstag unter Abschwächung nach Irland zieht. Die Schweiz liegt bis am Wochenende auf der Vorderseite dieses Tiefs in einer südlichen bis südwestlichen Strömung. Dabei wird schubweise feuchte Luft an der Alpensüdseite gestaut und über den Alpen kommt zeitweise Föhn auf. Störungen, welche von Frankreich Richtung Schweiz ziehen, überqueren aufgrund der südlichen Strömung die Alpennordseite nur langsam und unter Abschwächung.

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Wetter am Freitag, 23.01.2026: Nebel, Schnee und föhnige Abschnitte – Glättegefahr

Die Schweiz liegt in den kommenden Tagen am Rande einer Tiefdruckzone über dem nahen Atlantik in einer meist schwachen Südwestströmung. Die Luft über dem Alpenraum ist zunächst noch trocken und über den Niederungen hält sich ein flacher Kaltluftsee. Am Donnerstag überquert eine erste schwache Störung die Schweiz. Am Freitag verstärkt sich das Tief "Ingrid" westlich der Bretagne und führt mit südlichen Winden feuchtkühle Luft zur Alpensüdseite und später auch zur Westschweiz. In den Alpen kommt mässiger Föhn auf. In der Nacht lenkt das Tief eine schwache Okklusion über die Schweiz hinweg. Dahinter gelangt am Samstag vorübergehend trockenere Luft zu uns.

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Wetter am Mittwoch, 22.01.2026: Nebel im Mittelland, Sonne in den Alpen

Die Schweiz liegt am Westrand eines umfangreichen Hochs mit Zentrum über Südosteuropa. Über den Niederungen der Alpennordseite hält sich weiterhin ein feuchter Kaltluftsee. Darüber ist die Luft trocken und mild. Am Donnerstag verliert das Hoch seinen Einfluss auf unser Wetter und wir gelangen auf die Vorderseite einer Tiefdruckzone über dem nahen Atlantik. In der Nacht auf Freitag verstärkt sich ein Randtief westlich der Bretagne und führt in der Folge mit südlichen Winden feuchtere Luft zur Alpensüdseite und später auch zur Westschweiz. In den Alpen kommt mässiger Föhn auf.

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Wetter am Mittwoch, 21.01.2026: Zäher Nebel im Mittelland, sonst freundlich und mild

Die Schweiz liegt heute im Einflussbereich eines blockierenden Hochdruckgebietes über Osteuropa. Durch die südliche Verlagerung eines Tiefs über dem restlichen Mittelmeer lässt der Zustrom feuchter Luft auf der Alpensüdseite sowie die Föhnströmung über den Alpen nach. Über den Niederungen der Alpennordseite hält sich weiterhin ein feuchter Kaltluftsee. Am Mittwoch wird das Hoch über Osteuropa abgeschwächt. In der Folge bildet sich eine Tiefdruckrinne von den Britischen Inseln bis zum westlichen Mittelmeer, wobei aus Westen allmählich feuchtere Luft zur Schweiz gelangt. Am Donnerstag erreicht eine Störung unter Abschwächung die Westschweiz.

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Wetter am Dienstag, 20.01.2026: Nebel in den Niederungen, sonnige Abschnitte möglich

Die Schweiz liegt zwischen einer Tiefdruckzone über dem westlichen Mittelmeer und einem kräftigen, blockierenden Hoch über Osteuropa in einer südöstlichen Höhenströmung. Auf der Alpensüdseite lässt der Südstau am Dienstag und Mittwoch vorübergehend nach. Auch die mässige Föhnströmung über den Alpen schwächt sich allmählich ab. Über den Niederungen der Alpennordseite hält sich weiterhin ein feuchter Kaltluftsee. In den kommenden Tagen wird das Hoch über Osteuropa flacher und zum Wochenende hin zeichnet sich ein Wetterwechsel ab.

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Wetter am Montag, 19.01.2026: Nebel, Föhn und Sonne – regional auch etwas Schnee

Die Schweiz liegt zwischen einer Tiefdruckzone über dem westlichen Mittelmeer und einem kräftigen, blockierenden Hoch über Osteuropa in einer südöstlichen Höhenströmung. Auf der Alpensüdseite hat sich dadurch eine schwache Staulage und in den Alpen eine schwache bis mässige Föhnströmung eingestellt. Über den Niederungen der Alpennordseite hält sich weiterhin ein feuchter Kaltluftsee. In den kommenden Tagen wird das Hoch über Osteuropa allmählich flacher und auch der Einfluss des Tiefs auf den Stau der Alpensüdseite lässt nach. Am Donnerstag steuert ein Tief über Nordwesteuropa eine sich deutlich abschwächende Störungszone von Frankreich her zur Schweiz.

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Wetter am Sonntag, 18.01.2026: Föhnige Alpen, Nebel im Mittelland, Schnee im Süden

Die Schweiz liegt in den kommenden Tagen zwischen einer Tiefdruckzone über Westeuropa und einem kräftigen, blockierenden Hoch über Russland. Der Alpenraum befindet sich dadurch in einer milden südlichen bis südöstlichen Strömung, die auf der Alpensüdseite eine mehrtägige schwache Staulage und in den Alpen eine schwache bis mässige Föhnströmung auslöst. Über den Niederungen der Alpennordseite liegt ein feuchter Kaltluftsee.

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Wetter am Samstag, 17.01.2026: Nebel, Föhn und Schnee – regional grosse Unterschiede

Die Schweiz liegt in den kommenden Tagen zwischen einer Tiefdruckzone über Westeuropa und einem kräftigen, blockierenden Hoch über Russland. Der Alpenraum befindet sich dadurch in einer milden südlichen bis südöstlichen Strömung, die auf der Alpensüdseite eine mehrtägige schwache Staulage und in den Alpen eine schwache bis mässige Föhnströmung auslöst. Über den Niederungen der Alpennordseite liegt ein feuchter Kaltluftsee.

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Wetter am Freitag, 16.01.2026: Nebel im Norden, Sonne und Föhn in den Alpen

Die Schweiz liegt in den kommenden Tagen zwischen einer Tiefdruckzone über Westeuropa und einem kräftigen, blockierenden Hoch über Russland. Der Alpenraum liegt dadurch in einer milden südlichen Strömung, die auf der Alpensüdseite eine mehrtägige schwache Staulage und in den Alpen eine schwache bis mässige Föhnströmung auslöst. Über den Niederungen der Alpennordseite liegt ab Freitag ein nebliger Kaltluftsee.

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Wetter am Donnerstag, 15.01.2026: Sonne nach Restwolken – föhnig in den Alpentälern

Nach dem Durchzug einer schwachen Störung über die Alpennordseite in der Nacht auf Donnerstag entwickelt sich über Westeuropa eine umfangreiche Tiefdruckzone, während über Russland ein kräftiges, blockierendes Hoch entsteht. Der Alpenraum kommt dadurch in einer milden südwestlichen Strömung zu liegen. Diese dreht in den folgenden Tagen über Süd auf Südost, dabei stellt sich auf der Alpensüdseite eine mehrtägige schwache Staulage und in den Alpen eine schwache bis mässige Föhnströmung ein. Im Flachland der Alpennordseite liegt ab Freitag ein nebliger Kaltluftsee.

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Lawinengefahr nach dem Neuschnee: Heikle Schneedecke in den Alpen

Nach den intensiven Schneefällen der vergangenen Tage ist in vielen Regionen der Alpen eine heikle Lawinensituation entstanden – und auch wenn der erste Sturm vorbei ist, bleibt die Gefahr noch länger bestehen. Oberhalb von rund 2000 Metern sind lokal bis zu 1,5 Meter Neuschnee gefallen, dazu kam teils starker Wind, der grosse Mengen Schnee in Hänge verfrachtet und gefährliche Triebschneeansammlungen aufgebaut hat.

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Wetter am Mittwoch, 14.01.2026: Sonne, Nebel und Föhn – mild, aber zunehmend bewölkt

Ein Hochdruckrücken über Mittel- und Südeuropa bestimmt in den nächsten Tagen das Wetter im Alpenraum. Zur Alpensüdseite gelangt mässig feuchte Luft, während sonst mit einer südwestlichen Höhenströmung milde und trockene Luft herangeführt wird. Einzig in der Nacht auf Donnerstag streift eine Störung den Norden der Schweiz. Über der den Alpen herrscht zeitweise eine mässige Föhnströmung.

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Wetter am Montag, 12.01.2026: Glätte am Morgen, danach milder mit Auflockerungen

Ein Zwischenhoch liegt heute Sonntag über dem Alpenraum und sorgt für eine rasche, wenn auch nur vorübergehende Abtrocknung der Luftmasse. In der Nacht auf Montag erreicht bereits die nächste Warmfront eines Tiefdruckgebiets nördlich der Britischen Inseln die Schweiz. Anschliessend strömt im Warmsektor milde und auf Dienstag recht trockene Luft zur Schweiz.

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Wetter am Sonntag, 11.01.2026: Erst Schnee und Wolken, später vielerorts freundlich

Mit nördlicher Strömung wird zunächst noch etwas feuchte Luft zur Alpennordseite geführt und am Alpennordhang gestaut. Im Laufe des Tages sorgt ein Zwischenhoch für eine vorübergehende Abtrocknung der Luftmasse. In der Nacht zum Montag dreht die Höhenströmung wieder auf Südwest. Ein grossräumiger Tiefdruckkomplex bei den Britischen Inseln lenkt eine Warmfront aus Westen über die Alpennordseite. Dahinter fliesst wieder deutlich mildere und am Dienstag auch trockenere Luft zur Schweiz.

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Wetter am Samstag, 10.01.2026: Viel Schnee am Alpennordhang, windig und kälter

Das Sturmtief Goretti über Deutschland schwächt sich weiter ab und zieht langsam Südöstlich. Mit auf Nord drehender Strömung fliesst feuchte und sukzessive kältere Luft zur Alpennordseite und gegen die Alpen, wo sie von Samstag bis Sonntagvormittag gestaut wird. Im Laufe des Sonntags sorgt ein Zwischenhoch für eine vorübergehende Abtrocknung der Luftmasse. Jedoch bereits gegen Sonntagabend schwächt sich das Zwischenhoch wieder ab und ein grossräumiger Tiefdruckkomplex nähert sich den Britischen Inseln. Damit dreht die Strömung in der Nacht auf Montag auf Südwest und führt eine Warmfront über die Schweiz hinweg.

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Wetter am Donnerstag, 08.01.2026: Milder, stürmischer Westwind, Schnee und Regen

In der Nacht auf Donnerstag erreichte uns von Frankreich her eine Okklusion eines Tiefs über der Nordsee, welche im Laufe des Vormittags nach Osten abzieht. Gegen Abend folgt mit einer zunehmend starken Westströmung die Warmfront von Sturmtief "Goretti" mit Zentrum über dem Ärmelkanal. Sie verdrängt die seit Tagen dominierende Polarluft nach Osten. Dahinter strömt mit starkem Westwind feuchte und vorübergehend deutlich mildere Atlantikluft zur Schweiz. Im Laufe des Freitags und Samstags zieht "Goretti" langsam weiter nach Deutschland. Auf seiner Rückseite dreht die Strömung auf Nordwest und führt wieder kältere sowie feuchtlabile Polarluft zur Alpennordseite.

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Wetter am Mittwoch, 07.01.2026: Sonnig, später bewölkt mit leichtem Schneefall am Abend

Am Mittwoch lässt der Hochdruckeinfluss nach. Am Abend und in der Nacht auf Donnerstag erreicht uns von Frankreich her die Mischfront eines Tiefs über der Nordsee. Am Donnerstag folgt mit einer zunehmend starken Westströmung die Warmfront des Sturmtiefs "Goretti" mit Zentrum über dem Ärmelkanal. Sie verdrängt die seit Tagen dominierende Polarluft nach Osten. Dahinter strömt mit starkem Westwind feuchte und vorübergehend deutlich mildere Atlantikluft in die Schweiz. Im Laufe des Freitags und Samstags zieht das Tief langsam weiter nach Deutschland. Auf seiner Rückseite dreht die Strömung auf Nordwest und führt wieder kältere sowie feuchtlabile Polarluft zur Alpennordseite.

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Wetter am Dienstag, 06.01.2026: Kalter Start mit Wolken im Norden, Sonne im Süden

Ein Ausläufer des Hochs über dem Nordatlantik reicht bis zum Alpenraum und bestimmt unser Wetter mit Polarluft. Am Dienstag erreicht aus Westen ein erster schwacher Feuchteschub die Alpennordseite. Ab Mittwochabend stellt die Wetterlage nachhaltig um: Mit einer auffrischenden Westströmung fliesst feuchte und langsam mildere Luft zur Schweiz.

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Wetter am Montag: Nebel und Sonne, eiskalt in den Niederungen, milder auf der Alpensüdseite

Ein Ausläufer des Hochs über dem Nordatlantik reicht bis zum Alpenraum und bestimmt unser Wetter. Mit den schwachen Winden in den unteren Luftschichten bleibt die kalte Luft über uns liegen. Am Dienstag erreicht uns aus Westen ein erster schwacher Feuchteschub, in der zweiten Wochenhälfte setzt sich dann zunehmend eine feuchte und mildere Westströmung durch.

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Wetter am Sonntag, 04.01.2026: Klirrend kalt, oft sonnig – nur lokal Restwolken

Zwischen einem Hoch über dem Nordatlantik und einem Tief über dem Baltikum fliesst mit einer nordwestlichen Strömung weiterhin Polarluft zum Alpenraum. Heute Abend streift eine schwache Störung die Nord- und Ostschweiz. Ab Sonntag dehnt sich ein Ausläufer des atlantischen Hochs in Richtung Schweiz aus und trocknet die Luftmasse ab.

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Wetter am Samstag, 03.01.2026: Polarluft bringt Sonne, Wolken und Schnee

Zwischen einem Hoch über dem Nordatlantik und einen Tief über dem Baltikum fliesst mit einer nordwestlichen Strömung weiterhin Polarluft Richtung Alpenraum. Am Samstagabend streift eine schwache Störung die Nord- und Ostschweiz. Auf Sonntag dehnt sich ein Ausläufer des atlantischen Hochs Richtung Schweiz aus und trocknet die Luftmasse deutlich ab.

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