Eine aktuelle Studie von Forschern der Binghamton University sowie der University of Massachusetts Lowell und der Northeastern University hat ergeben, dass Frauen im Web besser Flirten als Männer.
Sie nutzen Dating-Plattformer viel wirkungsvoller, da sie ihr eigenes Aussehen besser einschätzen und eine Nachricht sorgfältig abwägen. Männer hingegen übertreiben oft und schätzen ihre Attraktivität falsch ein.
Ein seit Anfang Juli vermisster Mann wurde am 20. Juli 2016 tot aufgefunden. Ein Wanderer entdeckte den Verstorbenen im Gebiet Grossteilerberg in Giswil auf einem alten Wanderweg, der nur noch selten benutzt wird. Offenbar kam der 65-Jährige mit seinem Auto von der Strasse ab und stürzte den Abhang hinunter. Dies ergaben die Ermittlungen der Kantonspolizei Obwalden.
Anfangs Juli wurde ein im Kanton Obwalden wohnhafter 65-jähriger Mann im Raum Giswil bei der Kantonspolizei OW als vermisst gemeldet. Die Suche nach dem Vermissten verlief vorerst erfolglos. Am 20.07.2016 wurde der Kantonspolizei Obwalden gemeldet, dass eine tote unbekannte männliche Person auf einem noch selten begangenen Wanderweg gefunden wurde.
Bald ist 1. August und der Nationalfeiertag steht an. Wie jedes Jahr dürfte auch das Zünden von Feuerwerk wieder zu den üblichen Feierlichkeiten gehören. Eindrucksvoll, aber nicht ungefährlich. Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB) und die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) haben daher die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen für ein sicheres 1.-August-Fest zusammengestellt.
Im letzten Jahr verletzten sich in der Schweiz am 1. August rund 250 Menschen durch Feuerwerk. Wer Feuerwerk zündet, sollte sich zuvor über den Gebrauch instruieren lassen. Bereits die Zündtemperatur einer Wunderkerze erreicht über 400 Grad Celsius. Unachtsames und fahrlässiges Verhalten kann zu schlimmen Unfällen führen.
Wie Menschen ihre eigenen Fähigkeiten einschätzen, hängt von ihrem Umfeld ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Forschern der University of Oxford. Während Kooperation mit Leistungsträgern auf das Teamwork einen positiven Einfluss hat, wirkt sie sich auf Wettbewerbssituationen negativ aus.
Die Hirnregion, die für das Auswerten von Informationen über einen selbst und die Gruppenmitglieder betreffend verantwortlich ist, wird als "Area 9" bezeichnet.
Der „Stealth Wetsuit“ ist ein besonderer Neoprenanzug, der das Tauchen revolutionieren könnte. Der Anzug blockiert elektrische Signale, die von den Muskelbewegungen des Tauchers ausgehen. Viele Meeresbewohner können sie registrieren, mit dem Stealth Wetsuit wird man für sie ein Stück weit unsichtbar. Das neuseeländischen Unternehmen HECS Aquatic hat den revolutionären Neoprenanzug entwickelt. Tiere wie Haie, Hummer, Flusskrebse, Rochen, Aale und Delphine könnten so künftig besser beobachtet werden.
Die elektrischen Signale entstehen durch Herzkontraktionen und andere Muskelbewegungen. Der Stealth Wetsuit ist aus einem leitfähigen Kohlefaser-Netz gefertigt, das das so erzeugte elektrische Feld ausbalanciert. Aus diesem Grund können Taucher den Tieren viel näherkommen, ohne diese zu erschrecken. Die spezielle Struktur des Tauchanzugs basiert auf dem faradayschen Käfig, der aus einem elektrischen Leiter besteht und wie eine elektrische Abschirmung wirkt.
Mitte Juni wurde eine 51-jährige Frau Opfer eines dreisten Betrugs. Sie liess sich von einer vermeintlichen Hellseherin dazu überreden, ihr insgesamt rund 180‘000 Franken anzuvertrauen. Die mutmassliche Betrügerin konnte später von der Polizei festgenommen werden. Die zuständige Polizei Solothurn sucht jetzt nach weiteren Zeugen, die ebenfalls mit der „Hellseherin“ Kontakt hatten.
Am 28. Juni 2016 hatte das Opfer der Polizei gemeldet, dass sie von einer Hellseherin betrogen worden sei. Die 51-jährige war durch die unbekannte Frau angesprochen und in ein Gespräch verwickelt worden. Dabei versprach diese, sowohl den Geist als auch das Geld des Opfers von jeglichen spirituellen Belastungen zu reinigen. In der Folge kam es zu mehreren Geldübergaben von insgesamt rund 180‘000 Franken. Einige Tage kontaktierte die Unbekannte erneut das Opfer zur Reinigung von weiterem Geld. Die Geschädigte meldete sich danach umgehend bei der Polizei.
Die Kantonspolizei Graubünden kann jetzt die Identifizierung eines seit Langem Vermissten melden. Im letzten und vorletzten Sommer waren im Bernina-Gebiet mehrere Leichenteile geborgen worden. Die dabei gefundenen Gegenstände wurden mit Angaben in alten Vermisstenakten abgeglichen. Dabei ergeben sich Übereinstimmungen mit einem Fall aus dem Jahre 1963. Eine rechtsmedizinische Untersuchung der Leichenteile mit DNA-Analysen bestätigte jetzt die Vermutung, dass es sich um Überreste des seinerzeit Vermissten handelt.
Der 36-jährige Alpinist aus Deutschland hatte die Bovalhütte am 30. August 1963 um 7 Uhr morgens verlassen, um mit Skiern zur Marco e Rosa Hütte aufzusteigen. Er war letztmals oberhalb des „Labyrinths“ auf einer Höhe von 3'200 Metern gesehen worden. Seither wurde der Mann vermisst. Im Sommer 2014 und 2015 begaben sich Spezialisten des Alpinkaders und des Kriminaltechnischen Dienstes zum Morteratsch-Gletscher, um von Alpinisten entdeckte Leichenteile zu bergen. Nach mehr als 50 Jahren wurde der Vermisste 3.5 Kilometer vom Ort seines Verschwindens entfernt vom Eis freigegeben.
Die Regierung Kolumbiens und die FARC haben ein Waffenstillstandsabkommen vereinbart. Dies ist ein historischer Moment – und für die Kirchen ein wichtiger. Denn die Christen mussten unter der FARC einen hohen Preis bezahlen. Ob das Abkommen halten wird? Erste Reaktionen.
Historischer Moment in Havanna: Vor Monatsfrist vereinbarten der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos und der Führer der FARC, Timoleon Jimenez, einen Waffenstillstand. Jetzt hoffen die Christen, dass sich dieses Abkommen positiv für sie auswirkt.
Laut einer neuen, im British Journal of Dermatology veröffentlichten Studie sind etwa 70 % von Ekzem-Patienten mit Staphylococcus S. aureus-Bakterien, einschliesslich MRSA, auf ihren Hautläsionen kolonisiert.
Patienten, die eine stärker ausgeprägte Krankheit haben, neigten zu einem grösseren Risiko, kolonisiert zu werden. Diese Ergebnisse zeigen unter Umständen die Wichtigkeit der Kolonisation als möglicher Auslöser in Ekzemen an.
Traditionell wird der Nationalfeiertag laut gefeiert, vor allem mit Raketen und Böllern. Für unsere Heimtiere ist das aber alles andere als ein Spass, viele haben schreckliche Angst oder geraten sogar in Panik. So kommt es wegen der enormen Knallerei am 1. August immer wieder zu Verletzungen und Unfällen: Hunde nehmen vor Angst nichts mehr wahr und laufen ins Auto, Katzen verkriechen sich in engen Verstecken und können sich nicht mehr selbst befreien.
Mit einigen Vorsorgemassnahmen können Sie Ihr Tier vor solchen und ähnlichen Vorfällen bewahren. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat für Tierhalter ein paar Tipps zusammengestellt:
Am Sonntagnachmittag verursachte eine Autofahrerin einen Unfall an der Freiämterstrasse. Dabei geriet ihr Auto so stark ins Schleudern, dass es auf dem Dach landete. Die Fahrerin selbst wurde leicht verletzt und ins Spital gebracht.
Die Autofahrerin (59) fuhr kurz vor 16 Uhr am Sonntag (24. Juli 2016) auf der Farnstrasse in Richtung Wohlen. Sie bog beim Kreisverkehr in die Freiämterstrasse ab. Dabei verlor sie aus noch unbekannten Gründen die Herrschaft über den Peugeot, geriet auf die Verkehrsinsel und kam anschliessend ins Wiesland. Daraufhin geriet das Fahrzeug ins Schleudern, kollidierte mit einem Zaun, worauf es sich überschlug und auf dem Dach liegen blieb.
Fluchtversuch am vergangenen Sonntag (24. Juli 2016): Um 6 Uhr morgens entzog sich ein Autofahrer einer Verkehrskontrolle der Kantonspolizei St. Gallen. Die Fahrt dauerte indes nicht lange, der Fahrer überfuhr einen Wegweiser und landet schliesslich in einer Hauswand.
Am frühen Sonntagmorgen führten Beamte der St. Gallener Kantonspolizei Rheinstrasse eine Verkehrskontrolle an der durch. Mittels Handzeichen forderten sie einen 37-jährigen Autofahrer auf, am Strassenrand anzuhalten.
Heiraten und Kinderkriegen – dieses traditionelle Modell wird in der modernen Gesellschaft zunehmend in Frage gestellt, zum Beispiel in den USA. Die Einkommensverhältnisse spielen dabei eine wichtige Rolle. Für US-Amerikaner ohne Hochschulabschluss gibt es dort immer weniger gut bezahlte Jobs. Das hält zwar nicht unbedingt davon ab, Nachwuchs in die Welt zu setzen - aber es wird seltener geheiratet. Das ist das Ergebnis einer Studie an der John Hopkins University.
Der Soziologe Andrew J. Cherlin hat mit seinem Team 9‘000 junge Menschen von 1997 bis 2011 begleitet. Cherlin meint: „Orte mit höherer Einkommensungleichheit bieten weniger gute Jobs für diese jungen Menschen. Sie glauben nicht, dass sie jemals so gut bezahlte Karrieren haben werden, die eine Ehe und eine Familie unterstützen könnten. Aber sie wollen nicht darauf verzichten, Kinder zu haben." Weil Jobs rar sind und eine glückliche Ehe unwahrscheinlich, entscheiden sich laut Cherlin viele für ein Kind ohne Heirat.
Bei einem Grossbrand am Donnerstagabend, 21.07.2016, hat es in Schleitheim einen Grossbrand gegeben. Ein Wohnhaus und eine Scheune sind dabei vollständig abgebrannt. Es wurden keine Personen verletzt.
Die Einsatzkräfte konnten am Freitagmorgen, 22.07.2016, einen Nymphensittich aus den Brandruinen bergen, der den Grossbrand unbeschadet überlebt hat.
Seit Anfang Juni häufen sich in der Nordwestschweiz die Einbrüche in Schützenhäuser. Insgesamt fünfmal kam es bisher zu einem solchen Delikt – drei davon im Kanton Basel-Landschaft, zwei im benachbarten Schwarzbubenland, das zum Kanton Solothurn gehört. Dabei wurden auch Waffen, Munition, Waffenverschlüsse und weiteres Zubehör entwendet. Der Sachschaden war entsprechend gross.
Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Ermittlungen, auf die aus taktischen Gründen nicht näher eingegangen werden kann, sind im Gang. Die Kantonspolizei Basel-Landschaft bittet die Schützenvereine, ihre Mitglieder und die Betreiber von Schützenhäusern darum, Waffen, Munition und Waffenverschlüsse wenn immer möglich verschlossen und getrennt aufzubewahren. Noch besser ist, wenn diese Gegenstände erst gar nicht im Schützenhaus zurückgelassen werden.
In Amriswil (Kanton Thurgau) ist am Donnerstag ein Kind aus dem Fenster gestürzt. Dabei zog es sich Verletzungen zu und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fiel das 2-jährige Mädchen kurz nach 13 Uhr aus noch ungeklärten Gründen aus einem Fenster im ersten Stock eines Einfamilienhauses an der unteren Bahnhofstrasse.
Am Donnerstag, 21. Juli 2016, kam es am Abend zu einem grösseren Brand-Ereignis in Schleitheim. Das meldet die Schaffhauser Polizei. Zunächst war in einer Scheune Feuer ausgebrochen. Der Brand griff dann auch auf ein benachbartes Wohnhaus über. Beide Gebäude brannten dabei vollständig aus. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Um 19.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass eine Scheune am Bolstiig in Schleitheim brenne. Bei Eintreffen der sofort ausgerückten Einsatzkräfte war das Feuer bereits auf das benachbarte Wohnhaus übergesprungen. Die Bewohner, eine 69-jährige Frau und ihr 69-jähriger Ehemann, konnten es zusammen mit ihrem Hund noch rechtzeitig verlassen.
In den kommen zwei Jahren will die Flughafen Zürich AG ein Massnahmenkonzept umsetzen, um die Anwohner vor Aufwachreaktionen durch morgendliche Südanflüge zu schützen.
Rund 10‘000 Schlafräume werden dazu mit einem Schalldämmlüfter oder Fensterantrieb ausgestattet.
Mit dem warmen Wetter werden Fenster und Türen gerne geöffnet. Ganz gleich, ob zu Hause oder am Arbeitsplatz, um die Sommerhitze etwas erträglicher zu machen, werden Fenster und Türen oft gekippt oder ganz geöffnet. Gerne auch in der Nacht. Offene Fenster und Türen sorgen jedoch nicht nur für Abkühlung, sondern locken auch unlautere Besucherinnen und Besucher an.
Ob tagsüber oder nachts: Geöffnete Fenster und Türen können für eine angenehme Abkühlung während der heissen Tage sorgen. Gekippte oder geöffnete Fenster und Türen bieten ideale Zutrittsmöglichkeiten für Diebinnen und Diebe.
Am Grenzübergang Kreuzlingen-Autobahn hat ein Artenschutz-Spürhund des Grenzwachtkorps einen Schmuggel von Produkten verhindert, die aus geschützten Tieren hergestellt worden sind.
Die Waren sollten als Schmuckstücke in der Schweiz verkauft werden.
Der Darm spielt eine Schlüsselrolle für unsere Gesundheit, oft wird er als „Zentrum der Gesundheit“ bezeichnet. Ebenso stark wirkt sich ein gesunder Magen auf das Wohlbefinden aus. Eine intakte Körpermitte beeinflusst unmittelbar die körperliche und psychische Gesundheit.
Hier sind Tipps, wie Magen und Darm in Balance bleiben.
Fühlen sich die Schweizer in den eigenen vier Wänden beobachtet oder wird ab und zu sogar selbst spioniert?
comparis.ch hat dazu eine Befragung durchgeführt, bei der herauskam, dass sich beinahe jeder zweite Schweizer beobachtet fühlt, aber auch fast jeder Vierte selbst gerne mal spioniert.
Am Dienstag, dem 19. Juli 2016, ist eine Schweizerin bei einer Wanderung oberhalb des Limmernsees auf der Limmernalp in Linthal verunglückt. Die 58-jährige Frau war mit einer siebenköpfigen Wandergruppe unterwegs. Sie geriet dabei ins Straucheln und rutschte vom Wanderweg eine rund 25 Meter tiefe Böschung hinunter.
Bei dem Sturz zog sie sich mehrere – zum Glück nicht lebensbedrohliche - Verletzungen im Brust- und Rippenbereich sowie am Kopf zu. Die Rega flog die verletzte Frau aus dem steilen Gelände und überführte sie ins Kantonsspital Luzern zur Kontrolle und Behandlung.
In Emmen wurde am 21. Juli 2015 eine Frau vergewaltigt und schwer verletzt. Trotz umfangreicher Ermittlungen fehlt vom Täter immer noch jede Spur.
Die Täter-DNA-Spuren werden in den Datenbanken mit Täterprofilen laufend abgeglichen. Die Ermittlungen der Luzerner Polizei laufen weiter.
Am frühen Donnerstagmorgen ist ein 65-jähriger Autofahrer in Rueun (Kanton Graubünden) mit einem Pfosten kollidiert. Das Auto überschlug sich. Der Lenker erlitt leichte Verletzungen.
Der Automobilist fuhr um 4.20 Uhr auf der Oberalpstrasse von Tavanasa in Richtung Ilanz. In Rueun geriet er neben die Fahrbahn und kollidierte mit einem Pfosten eines Werbebanners.
Im Klettergarten Morteratsch in Pontresina ist am Montagmittag, 04. Juli 2016 ein Mann abgestürzt und verletzte sich dabei lebensgefährlich. Am Montag, 18. Juli 2016 erlag der Mann seinen schweren Verletzungen.
Der 70-jährige Einheimische und sein Kollege kletterten auf einer markierten Route im Klettergarten Morteratsch, beim Sektor Chünetta. Als sich der Mann in einer Höhe von rund acht Metern befand, stürzte er ab.
Der Schweizer Presserat beanstandet einen Artikel von „Schweiz am Sonntag“ in der Ausgabe vom 17. August 2014. Unter der Überschrift „Geri Müller: Nackt-Selfies aus dem Stadthaus“ war damals über einen privaten Online-Chat zwischen Badens Stadtammann Geri Müller und einer jungen Frau berichtet worden. Der Presserat gab damit einer Beschwerde von 18 Parlamentarierinnen und Parlamentariern Recht.
In dem Bericht hatte es geheissen, Müller habe an seinem Arbeitsort und teilweise während der Arbeitszeit Sex-Chats geführt. Eingangs hatte das Blatt ausserdem über einen Polizeieinsatz der Stadtpolizei Baden berichtet, der zur vorübergehenden Verhaftung der Frau geführt hatte. Gemäss zuverlässigen Quellen sei es Müller gewesen, der die Polizei alarmiert habe.
Am Montagabend, 18. Juli 2016, war auf der Kantonalen Autobahn A22 gegen 20.00 Uhr zwischen den Anschlüssen Frenkendorf-Füllinsdorf und Liestal ein Geisterfahrer unterwegs.
Die Polizei Basel-Landschaft konnte ihn noch am gleichen Abend ermitteln. Es kam zu keinem Unfall und es gab keine Verletzten.
Das Kantonsspital Aarau erwartet in den kommenden Tag einen Besucher-Anstieg in der Parkanlage. Anlass dafür ist eine „Pokémon-Arena“ sowie zahlreiche „PokéStops“, bei denen die Spieler des Augmented-Reality-Spiels „Pokémon GO“ Hilfsmittel für das Spiel bekommen.
„Wir sehen derzeit schon vereinzelt Besucher mit Handys bei den „PokéStops“ im Areal“, erklärt Andrea Rüegg, Leiterin Unternehmenskommunikation.
Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei sind 2‘745 Richter und Staatsanwälte vom Dienst suspendiert, amtsenthoben und zum Teil auch verhaftet worden – nur eine von vielen „Säuberungsmassnahmen“, die inzwischen zehntausende bisherige Funktionsträgern in unterschiedlichen Bereichen betreffen.
Die Schweizerische Vereinigung der Richterinnen und Richter (SVR) verurteilt dieses Vorgehen der türkischen Regierung aufs Schärfste und fordert, dass rechtsstaatliche Prinzipien eingehalten werden.
Am Berninapass ist am Montagnachmittag ein Lastwagen gekippt. Der Chauffeur kam mit leichten Verletzungen davon.
Der 47-jährige Chauffeur fuhr kurz nach 15.30 Uhr mit seinem, für Holztransporte bestimmten, leeren Anhängerzug auf der Berninastrasse H29 talwärts in Richtung Poschiavo.
Das Risiko, an mit Strahlung zusammenhängenden Ursachen wie Krebs zu sterben, ist bei Radiologen, die ihr Studium nach 1940 abgeschlossen haben, nicht erhöht.
Dies kam bei einer Studie des National Cancer Institute (NCI) heraus. Die Ergebnisse weisen nach Angaben der leitenden Wissenschaftlerin Amy Berrington de González darauf hin, dass die Bemühungen, die Strahlenbelastung zu reduzieren, in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich waren.
Am Montag, 18. Juli 2016, wurde im Burgerwald in Orpund eine tote Frau aufgefunden. Kurz nach 9:00 Uhr morgens war bei der Kantonspolizei Bern eine Meldung über einen leblosen Körper an der Stelle eingegangen. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte konnten vor Ort nur noch den Tod der Frau feststellen.
Die Kantonspolizei hat daraufhin unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Ermittlungen zu den genauen Umständen aufgenommen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen muss davon ausgegangen werden, dass die Frau Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist. Im Rahmen von ersten rechtsmedizinischen Untersuchungen wurden Verletzungen von massiver stumpfer Gewalt festgestellt, an denen die Frau auch verstorben ist. Hinweise auf ein Sexualdelikt liegen nicht vor. Für den Tathergang werden Zeugen gesucht.
Laut einer Umfrage von Forschern der Birmingham University behindern soziale Medien die moralische Entwicklung von Kindern.
Zu diesem Schluss kam die Mehrheit der Eltern, die dazu befragt worden ist. 55 Prozent der 17.000 Interviewten, die Kinder im Alter zwischen elf und 17 Jahren haben, sind insgesamt dieser Ansicht. 40 Prozent fürchten sich sogar vor schädlichen Folgen, welche die Nutzung von Social-Media mit sich bringen.
Ein junger Mann ist am Montagnachmittag (18. Juli 2016) in Horgen ums Leben gekommen. Er ertrank bei einem Badeunfall im Zürichsee.
Die Meldung ging kurz nach 14.00 Uhr bei der Kantonspolizei Zürich ein. Demnach sei es in der Nähe der früheren Papierfabrik zu einem Badeunfall gekommen. Kurze Zeit danach trafen die Taucher des Seepolizeizuges ein.
Heute Nacht (Dienstag, 19. Juli 2016) sind zwei Insassen aus dem Bezirksgefängnisses Baden im Kanton Aargau entflohen. Die Kantonspolizei Aargau ersucht die Bürger dringend um Mithilfe bei der Fahndung nach den beiden Flüchtigen.
Um kurz nach 3:00 Uhr stellten Vollzugsangestellte fest, dass die beiden Insassen aus dem Bezirksgefängnis entwichen sind. Nach folgenden Personen wird gesucht:
Am frühen Sonntagmorgen (17.07.2016) wurde in Thun ein Mann von einem Zug erfasst und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Das teilen die Kantonspolizei Bern und die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland gemeinsam mit.
Gegen 5:00 Uhr morgens am Sonntag war bei der Kantonspolizei Bern eine Meldung eingegangen, wonach eine Person von einem Güterzug erfasst worden sei. Die sofort zur Unglücksstelle geeilten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Gemäss ersten Erkenntnissen war der Mann zu Fuss im Gleisbereich unterwegs gewesen, als er auf Höhe Dammweg von einem aus Richtung Bahnhof Thun kommenden Güterzug mitgerissen wurde.
Tarnkappen besitzen in Sagen und Märchen ihren festen Platz. Siegfried hat im Nibelungenlied ein solches Stück vom Zwerg Alberich errungen, König Laurin ist in der Legende „Dietrich von Bern“ stolzer Besitzer einer entsprechenden Kopfbedeckung und auch bei Harry Potter spielt sie eine wichtige Rolle. Doch Tarnkappen müssen kein mythischer Stoff bleiben, die moderne Wissenschaft lässt sie Realität werden.
Forscher der Queen Mary University of London haben ein neues Nano-Material entwickelt, das gewölbte Gegenstände vor elektromagnetischen Wellen verhüllt, indem es diese flach erscheinen lässt. Sie machen damit ein Objekt zu grossen Teilen „unsichtbar“. Das erfolgreiche Experiment hilft Wissenschaftlern bei der Entwicklung fortschrittlicher Mikrowellen sowie optischer Systeme für die Werbeindustrie.
Jahr für Jahr entstehen durch Velodiebstähle in der Schweiz Schäden von rund 50 Millionen Franken. Die Sommermonate sind die Zeit der meisten Diebstähle. Nach Feststellung der AXA Winterthur-Versicherung steigen dann die unschönen Vorfälle im Vergleich zu sonst um 45 Prozent an. Gelegenheit macht Diebe. „Bei schönem Wetter sind mehr Leute mit dem Fahrrad unterwegs – entsprechend grösser ist das Angebot für Velodiebe“, erklärt Stefan Müller, Leiter Schadensachversicherung bei AXA Winterthur.
Und die Langfinger machen immer höhere Beute. Lag der durchschnittliche Schadenbetrag 2008 noch bei rund 1‘000 Franken, sind es heute rund 1‘300 Franken. Denn neuere Bikes sind häufig teurer als frühere Modelle und für Diebe zudem interessanter. Relativ stabil ist hingegen die Frequenz der Diebstähle über die letzten Jahre – pro 1000 Versicherte werden bei der AXA Winterthur jährlich rund 12 Velodiebstähle gemeldet.
In Bern ist am Samstagnachmittag ein lebloser Mann, dessen formelle Identifikation noch aussteht, aus der Aare geborgen worden. Die Ermittlungen wurden von der Kantonspolizei Bern aufgenommen.
Am Samstag, 16. Juli 2016, kurz nach 13.00 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass im Bereich des Stägmattstegs in Bern eine leblose Person in der Aare treibe. Die umgehend ausgerückten Spezialisten der Seepolizei der Kantonspolizei Bern konnten den Mann in der Folge bergen.
Am Sonntagabend ist ein bislang nicht identifizierter Mann in Solothurn in die Aare gefallen. Schon nach kurzer Zeit konnte er nicht mehr an der Wasseroberfläche gesichtet werden. Bislang blieben die sofort eingeleiteten Suchmassnahmen unter Beteiligung eines Helikopters der REGA erfolglos. Die Kantonspolizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.
Am Sonntagabend, 17. Juli 2016, hielt sich ein Mann, dessen Identität derzeit nicht bekannt ist, am Kreuzackerquai in Solothurn auf. Gemäss derzeitigen Erkenntnissen verlor er um zirka 20.15 Uhr aus noch unbekannten Gründen das Gleichgewicht und fiel von der Aaremauer in die Aare. Kurz darauf wurde er an der Wasseroberfläche nicht mehr gesehen.
Im Iran wird Gewissensgefangenen und anderen politischen Häftlingen systematisch medizinische Hilfe vorenthalten – häufig mit dem Ziel der Einschüchterung, Bestrafung oder Entwürdigung. Dies dokumentiert Amnesty International in einer neuen Untersuchung.
Der Bericht „Health taken hostage: Cruel denial of medical care in Iran’s prisons“ (Gesundheit als Druckmittel: Die grausame Verweigerung ärztlicher Versorgung in iranischen Gefängnissen) belegt, dass die iranische Justiz – insbesondere Staatsanwaltschaft und Gefängnisverwaltung – den Zugang zu angemessener ärztlicher Versorgung absichtlich untersagen; in vielen Fällen mit dem Ziel, die Gefangenen einzuschüchtern, sie zu bestrafen oder zu entwürdigen. Häufig dient diese Methode auch dazu, „Geständnisse“ oder Reue-Bekundungen zu erpressen.
Nach dem verhinderten Putsch einiger Kreise des Militärs von Freitagnacht herrschen in der Türkei Chaos und Unsicherheit. Laut den türkischen Behörden sind mindestens 290 Menschen getötet worden. Mehr als 6000 Menschen wurden nach Angaben der Regierung festgenommen, darunter rund 3000 Militärangehörige, denen vorgeworfen wird, sich an dem Umsturzversuch beteiligt zu haben.
Im Laufe des Wochenendes wurden zudem mehrere Tausend Justizangehörige – darunter Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte – abgesetzt und mehrere Hundert von ihnen festgenommen. In Ankara, wo das Parlamentsgebäude aus der Luft bombardiert wurde, und Istanbul, der grössten Stadt der Türkei, war die Gewalt besonders heftig. Unter der Zivilbevölkerung soll es Tote gegeben haben, als sich Menschen den bewaffneten Soldaten entgegenstellten.
Eine neue Markersubstanz für die Positronen-Emissions-Tomografie (PET) wurde von Forschern der ETH Zürich entwickelt. Diese soll das Fortschreiten der degenerativen Muskelkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) im Gehirn von Patienten nachverfolgen.
Mit dem bildgebenden Verfahren PET kann man im Körpergewebe bestimmte Moleküle auf Zelloberflächen sichtbar machen.
Am frühen Montagmorgen (18.07.2016) kam es in Basel zu einer Schiesserei, bei der ein 36-jähriger Gastwirt erheblich verletzt wurde. Der Vorfall ereignete sich gegen 2:30 Uhr in einem Restaurant in der Rheingasse.
Ein Mann hatte kurz zuvor das Restaurant betreten. Wenig später kam es zwischen ihm und dem 36-jährigen Wirt zu einem Wortgefecht. Es blieb nicht bei Worten, der Mann gab in der Folge mehrere Schüsse auf den Wirt ab. Dieser wurde am Bein getroffen und musste in die Notfallstation eines Spitals eingewiesen werden. Zum Glück sind die Verletzungen nicht lebensgefährlich.
Dank eines neuen Verfahrens wird die Regeneration von Gewebe billiger und sicherer für die Gesundheitssysteme und ihre Patienten.
Bereits während seiner Zeit in Harvard hat Keekyoung Kim von der University of British Columbia neue Wege gefunden, mit denen Proteine und verschiedene biologische Moleküle, auch bekannt als Wachstumsfaktoren, zusammenarbeiten können.