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Zürich: Weihnachten mit 400 Menschen

Den Heiligen Abend wollen viele nicht alleine verbringen. Deshalb lud Caritas Zürich am 24. Dezember zur Weihnachtsfeier im Volkshaus – mit Weihnachtsbaum, Kerzenschein, einem feinen Essen und Musik von Maxim Essindi. Rund 400 Personen genossen den gemeinsamen Abend. Ohne den Einsatz von 60 Freiwilligen wäre die Feier nicht möglich gewesen. Für alleinstehende, armutsbetroffene und einsame Menschen ist die Weihnachtszeit keine Freudenzeit. Während andere im Kreise von Familie und Bekannten feiern, fühlen sie umso schmerzhafter, dass sie von all dem Weihnachtstrubel ausgeschlossen sind. Darum organisiert Caritas Zürich seit 1932 die Caritas-Weihnacht. Der Anlass wird mit Spenden und über Sponsoren finanziert. Über 60 Freiwillige verbringen zudem Heiligabend nicht im Kreise ihrer Familie, sondern helfen mit, die Feier für die Beteiligten zu einem Erlebnis zu machen.

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Küche brannte in Asylunterkunft Nebikon

Ein Küchenbrand ereignete sich am Morgen des 24. Dezembers in der temporären Asylunterkunft in der Zivilschutzanlage im Winkel in Nebikon. Das Feuer konnte gelöscht werden, bevor die Feuerwehr eintraf. Dabei wurde eine Aufsichtsperson leicht verletzt. Man entschied sich für den Weiterbetrieb der Anlage, die Nachtbetreuung wird verstärkt.

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Behauptungen zu Michael Schumachers Gesundheitszustand werden rechtlich verfolgt

Aus Anlass der Berichterstattung über Michael Schumacher in der Bunte vom 22.12.2015 weist sein Rechtsanwalt Felix Damm darauf hin, dass die Behauptung, Michael Schumacher könne wieder gehen einen rechtswidrigen Eingriff in dessen Privatsphäre darstellt. Hierzu gehören Ausführungen, die Aufschluss über den Gesundheitszustand und den Genesungsfortschritt geben. Schliesslich entspricht diese Behauptung auch nicht der Wahrheit. Die Anwaltskanzlei wird gegen die Bunte rechtliche Schritte in die Wege leiten und rät von der Übernahme der Behauptung ab.

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An Weihnachten sollen Speisen und Geschenke tierleidfrei sein

Produkte wie Gänseleber, Daunenjacken und Kleidung mit Pelzbesatz liegen zu Weihnachten oft als Geschenk verpackt unter dem Weihnachtsbaum. Die internationale Tierschutzorganisation Vier Pfoten weist auf das grosse Tierleid hin, das mit solchen Produkten verbunden ist. In der Weihnachtszeit ist die Konsumfreude gross. Die Leute sind auf der Suche nach schönen und exklusiven Geschenken, die sie ihren Liebsten unter den Weihnachtsbaum legen können. Leider ignorieren viele Konsumenten das grosse Tierleid, das mit einigen beliebten Geschenken verbunden ist.

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Swiss Olympic passt Code of Conduct an

Swiss Olympic und die Stiftung Schweizer Sporthilfe haben ihren seit 2012 bestehenden Code of Conduct angepasst. Die neue Version unterscheidet unter anderem klarer zwischen Mitarbeitenden und ehrenamtlichen Gremienmitgliedern. Seit 2012 gilt für die Mitarbeitenden von Swiss Olympic und der Stiftung Schweizer Sporthilfe ein Code of Conduct. In den vergangenen Wochen wurde das Dokument überarbeitet und für die beiden Organisationen vereinheitlicht.

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20 Jahre ohne Führerschein unterwegs

Am Samstagmorgen ist bei einer Polizeikontrolle ein 64-jähriger Autofahrer in Sargans angehalten worden. Ihm war das Führen von Personenwagen bereits vor 20 Jahren verboten worden. Der 64-jährige Lenker wurde um 08:30 Uhr im sarganser Städtchen kontrolliert. Die Polizisten stellten erstaunt fest, dass der Mann schon seit 1995 mit einem Führerausweisentzug belegt ist. Da der Mann in den vergangenen knapp zwei Jahren nun bereits zum dritten Mal beim Fahren trotz Entzug erwischt wurde, verfügte der zuständige Staatsanwalt die Sicherstellung des Autos des 64-Jährigen.

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Eine Million Besucher für Swiss Casinos Zürich

Schon seit mehr als drei Jahren besuchen täglich rund 1’000 Gäste das Zürcher Casino. Nun durfte die Spielbank am letzten Mittwoch um 16.30 Uhr einen Gast beim 1-millionsten Eintritt begrüssen. Die Gewinnerin freute sich ausserordentlich über die Gratulation und die Geschenke. Eigentlich wollte Clara Hochreutener im Swiss Casinos Zürich nur ihr Glück probieren. Dass dieses gleich so gross ausfallen würde, hatte sie natürlich nicht erwartet. Denn plötzlich begrüssten der Casinodirektor Marc Baumann und der Vizedirektor Thomas Cavelti die Dame höchstpersönlich mit einem Blumenstrauss, nachdem sie als der 1-millionste Gast ins Swiss Casinos Zürich eintrat. Die Mittfünfzigerin aus Zürich wurde zudem mit einem Parfum und einem Dinner-Gutschein für das Restaurant George Bar & Grill beschenkt, worüber sie sich sehr freute.

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Petition: Einsatz für religiöse Minderheiten im Nahen Osten

Die Petition "Genozid an den religiösen Minderheiten im Nahen Osten verhindern" mit 41'646 Unterschriften wurde von Christian Solidarity International (CSI) im Bundeshaus eingereicht. Bundesrat Didier Burkhalter wird mit der Petition aufgefordert, den Einsatz für religiöse Minderheiten im Nahen Osten zu einer Priorität der Aussenpolitik zu machen. Die Menschenrechtsorganisation CSI übergab die Petition Botschafter Wolfgang Amadeus Brülhart, dem Chef der Abteilung Mittlerer Osten und Nordafrika. Sieben amtierende und drei ehemalige Mitglieder des Nationalrats aus SVP, SP, FDP, CVP und EVP unterstützen die Petition:

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Die Nominierungen für die Critics' Choice Awards 2016

Die Nominierungen für die 21. Annual Critics' Choice Awards stehen fest. Mit 13 Nominierungen in der Kategorie "Bester Film" liegt das Action-Spektakel "Mad Max: Fury Road" vorn, gefolgt von "Der Marsianer", "The Revenant - Der Rückkehrer" und "Carol" mit je neun Nominierungen. Im TV-Bereich führt die Serie "Fargo", die Chancen auf acht Trophäen hat. Als bester Schauspieler bzw. Schauspielerin sind Stars wie Leonardo DiCaprio, Johnny Depp und Cate Blanchett nominiert.

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Schweizer wollen Luxusmarken im Netz erleben

Eine attraktive Präsenz im Internet zahlt sich auch für Luxusmarken aus. Die Sorge der Marken vor dem Verlust der Exklusivität ist offenbar unbegründet. Für 88 Prozent der Schweizer ist ein interessanter Webauftritt, der auch mobil gut erreichbar ist, ein Muss. Und 86 Prozent der befragten Schweizer meinten, dass das Internet gerade Luxusmarken eine geeignete Plattform biete, um Kunden und Besuchern spannende Erlebnisse zu ermöglichen. Das sind zentrale Ergebnisse einer Online-Umfrage der weltweit tätigen Markenberatung Prophet zum Thema "Welche Risiken und Chancen bietet die Digitalisierung von Luxusmarken", zu der Anfang Dezember 250 Erwachsene in der Schweiz repräsentativ befragt worden sind.

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EU will Facebook ab 16

Geht es nach der Europäischen Union, wird Jugendlichen unter 16 Jahren der Zugang zu Facebook, Twitter und anderen sozialen Medien bald verwehrt bleiben. Das neue Gesetz würde damit in der EU das in den Facebook-Nutzungsbedingungen festgelegte Mindestalter ausser Kraft setzen und das Bestimmungsrecht der Eltern stärken.

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Smartphone aufladen mit Urin-Socken

Zugegeben – die Vorstellung, sein Smartphone mit Urin-Socken aufzuladen, ist gewöhnungsbedürftig. Doch genau das ermöglicht eine kuriose Form der Energiegewinnung.  So ist es Forschern des Bristol BioEnergy Centre gelungen, spezielle Socken zu entwickeln, die mithilfe von Urin Energie erzeugen. Die Textilien verfügen über mikrobielle Brennstoffzellen, in denen Bakterien durch die Abfallstoffe im Urin Elektrizität gewinnen. Mit dem Strom wurde in ersten Tests ein drahtloser Transmitter betrieben, der alle zwei Minuten ein Signal an einen PC-gesteuerten Empfänger übermittelt hat.

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„Rassistisch“: Rijksmuseum zensiert Gemäldenamen

Das Rijksmuseum Amsterdam hat die rassistisch anmutenden Namen von Gemälden in Eigenregie verändert. Weil Wörter wie „Negro“, „Indian“, „Dwarf“ und „Mohammedan“ als politisch inkorrekt gelten, wurden sie gestrichen oder abgeändert. Die Kritik über das eigenwillige Vorgehen der Museumsleitung liess nicht lange auf sich warten. Eine globale Welle der Empörung war die Folge.

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Schweizer Restaurant ist das beste der Welt

Das beste Restaurant der Welt liegt in der Schweiz. Gemäss einem französischen Ranking führt das Hôtel de Ville in Crissier VD die Liste an. Die französische Liste gilt als Antwort auf die britischen „50 Best“. Das Hôtel de Ville von Benoît Violier wurde bereits zuvor mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Nun hat es das New Yorker Restaurant Per Se von der Spitze der Liste von „mille tables d'exception“ verdrängt.

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Coop: Spendengutschein bei jedem Einkauf

Coop lädt ihre Kundinnen und Kunden ein, durch eine Spende andern eine Freude zu bereiten. Ab heute, 14. Dezember, erhält man eine Woche lang bei jedem Einkauf einen Gutschein über 250 Superpunkte, was einem Wert von 2.50 Franken entspricht. Der Gutschein trägt einen Code, mit dem die Kunden die Punkte online an eine von neun wohltätigen Organisationen spenden können. Von der Coop Patenschaft für Berggebiete, dem Schweizerischen Roten Kreuz über den WWF bis zu UNICEF und der Schweizer Flüchtlingshilfe stehen neun glaubwürdige Hilfsorganisationen zur Auswahl. Darüber hinaus können Supercard-Besitzerinnen und -Besitzer zusätzlich eigene Superpunkte an die Organisationen ihrer Wahl spenden.

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Mehr Schutz für Pferde

Pferde sind zwar hierzulande von der Schinderei früherer Zeiten befreit: Dennoch würde wohl niemand, der die heutige Haltungs- und Nutzungspraxis kennt, mit einem Pferd tauschen wollen. Auf einer Medienkonferenz in Zürich hat der Schweizer Tierschutz STS verschiedene Aspekte der Pferdehaltung und -nutzung beleuchtet und klare Forderungen für mehr Pferdeschutz gestellt. Statt viel Bewegung, Weiden und vertraute Artgenossen bestimmt Einzelhaft in engen Boxen den Alltag der Mehrzahl der Schweizer Pferde. Nur gerade eines von sieben Pferden in der Schweiz lebt permanent in einem Sozialverband. Den Grund für diese unbefriedigende Situation sieht der Schweizer Tierschutz STS in der stiefmütterlichen Förderung der Gruppenauslaufhaltung durch den Bund.

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Diese Weihnachtsgeschenke sind absolute No-Gos!

Weihnachten ist das Fest stiller Besinnlichkeit und trauter Eintracht. Soll es zumindest sein. Die Realität sieht oft anders aus. Stress und Erwartungsdruck dominieren die Feiertage. Wenn dann auch noch die Weihnachtsgeschenke absolut unpassend sind, kann das Fest ganz schön in die Hose gehen. Die folgenden Fettnäpfchen sollten Sie auf jeden Fall vermeiden!

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Schweizer Forscher entwickeln Schnelltest für Erreger

Forscher der ETH Zürich haben einen Schnelltest entwickelt, mit dem sich nicht nur Malaria-Erreger ermitteln, sondern auch Viren wie HIV oder das Ebolavirus, Bakterien oder Biomarker wie Glukose oder Cholesterin nachweisen lassen. Das Prinzip des Kreuzpolarisationsgeräts: Eine Probe erzeugt ein Doppelbrechungsmuster, sodass man anhand dieses Ja-oder-Nein-Schemas schnell und unkompliziert den Nachweis für einen Krankheitserreger erbringen kann.

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Zehntausende Kerzen: Schweiz solidarisiert sich mit Armutsbetroffenen

Am vergangenen Samstagabend zeigten im Rahmen der Caritas-Kampagne „Eine Million Sterne viele Menschen ihre Solidarität mit Armutsbetroffenen und Benachteiligten. Ihre vielen zehntausend Kerzen erhellten den Schweizer Nachthimmel. Bereits zum 11. Mal fand am Samstagabend „Eine Million Sterne“ statt. An über 100 Orten organisierten die Caritas Regionalstellen Illuminationen - mit der tatkräftigen Unterstützung zahlreicher Freiwilligen und Pfarreien.

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Glückliche leben nicht länger

Leben glückliche Menschen länger? Eine Studie zur menschlichen Stimmung und Sterblichkeit der University of Oxford widerspricht dieser (gängigen) Vorstellung. Die Untersuchung zeigt, dass Glück keine Auswirkungen auf die Sterblichkeitszahlen hat. Laut dem leitenden Wissenschaftler Richard Peto haben Untersuchungen, die das Gegenteil ergaben, Ursache und Wirkung verwechselt. "Es ist wahrscheinlich, dass Krankheit unglücklich macht und nicht umgekehrt."

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Smart Citys: Daten schützen und Menschen beteiligen

Intelligente Städte nutzen Datennetze, um die Energieversorgung und den Verkehr zu analysieren und zu steuern. Solche Projekte müssen aber auch von der Bevölkerung akzeptiert werden – dafür reicht Technik alleine nicht, wie an der 4. nationalen Smart-City-Tagung in Zug betont wurde. Mitentscheidend sind Datenschutz und Einbezug der Menschen. Wie viele Personen fahren wann nach Zürich? Raphael Rollier, Leiter Smart City der Swisscom, zeigte an der Tagung eine Analyse der Swisscom-Handys. Am Morgen verbinden sich Zehntausende von Strichen entlang den Bahnlinien und Strassen zu Strömen, die in die Stadt Zürich fliessen.

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Blatter-Causa: Keine handfesten Beweise für Korruption

Die Fifa-interne Anklage gegen Joseph Blatter wegen Korruption ist schwach fundiert. Laut Recherchen der "Handelszeitung" kann die Untersuchungskommission keine handfesten Beweise vorlegen. Im Mittelpunkt der Untersuchung der Fifa-Ethikkommission steht eine Zahlung der Fifa an Platini über zwei Millionen Franken im Jahr 2011. Für Fifa-Untersuchungsleiter Robert Torres ist klar, dass diese Zahlung im Zusammenhang mit Blatters Wahl zum Fifa-Präsidenten 2011 stand. "Handfeste und juristisch verwertbare Beweise für den Vorwurf der Korruption finden sich im gesamten Untersuchungsbericht nirgends", sagt eine mit der Sachlage vertraute Person.

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Die Youtube-Newcomer-Stars 2016

Früher träumten Teenies davon, Rockstars zu werden – heutzutage wollen sie YouTube-Stars werden. Doch das Showgeschäft ist hart: Nur eine Handvoll schafft es. Die berühmten Vlogger sind nur ein kleiner Bruchteil aus dem Meer an Videobeiträgen auf den diversen Kanälen der Videoplattform. Sie sind die paar Glücklichen unter vielen weiteren ehrgeizigen Video-Editoren. Was ist also mit all den anderen unter ihnen? Bernd Korz, Gründer von alugha, der weltweit ersten multilingualen Videoplattform, zeigt die Newcomer-Stars, die 2016 am Thron von LeFloid und Co. rütteln werden.

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Schwinger Christian Stucki unterstützt SRK als Charity-Botschafter 

Der erfolgreiche Schwinger Christian Stucki engagiert sich neu als Charity-Botschafter für die humanitäre Arbeit des Schweizerischen Roten Kreuzes. Seinen ersten offiziellen Einsatz in dieser Funktion wird er am 5. Januar 2016 haben, wenn er bei der Aktion "2 x Weihnachten" mitarbeiten wird. Christian Stucki wird sich vor allem dafür einsetzen, die Leistungen des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) im Inland zugunsten von Familien, die Unterstützung brauchen, und zur Entlastung von Menschen in Notsituationen bekannter zu machen. Als Familienvater weiss er, wie wichtig die Hilfe des SRK sein kann, wenn beispielsweise ein Elternteil ausfällt.

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Faire Maiskölbchen zum Raclette  

Als erste Detailhändlerin überhaupt bietet die Migros eingelegte Maiskölbchen neu in Fairtrade-Qualität an. Ideal eignen sich die Maiskölbchen als Beilage zum Raclette – das urschweizerische Gericht steht jetzt in der Winterzeit ganz oben in der Beliebtheitsskala der Schweizer.  Zusammen mit der Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) hat die Migros während zwei Jahren das Pionierprojekt in Südindien begleitet und entwickelt. Vorher lebten die rund 90 Kleinbauern im Dorf Chennapatna, in der Nähe von Bangalore, hauptsächlich von der Milchwirtschaft. Sie bauten Baby-Corn-Pflanzen als Futtermittel für ihre Kühe an. Seit sie die Maiskölbchen als Nebenprodukt ernten und alle Auflagen für eine Fairtrade-Zertifizierung erfüllen, eröffnete sich für sie eine zusätzliche Einnahmequelle und Entwicklungschancen.

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Lebensgefährliche Kleinteile: Was Eltern beachten sollten

Nehmen Babys oder Kleinkinder kleine Gegenstände in den Mund, ist Vorsicht geboten. Die Gefahr besteht, dass sie sich verschlucken und an akuter Atemnot leiden. Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) macht daher Eltern und Erziehende für diese Gefahr aufmerksam. Neugierig beginnen Babys, die Welt zu erforschen, wenn sie mit etwa fünf Monaten ins Greifalter kommen. Auf ihren Entdeckungsreisen stecken sie sich gerne alles Mögliche in den Mund oder manchmal auch Nase. Dabei steht die Sorge im Vordergrund, dass etwas buchstäblich im falschen Hals landet.

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Feuergefahr Weihnachtszeit: So vermeiden Sie Brände

Die Weihnachtszeit ist bekanntlich eine Zeit der Kerzen. Damit einhergehend erhöht sich auch die Gefahr für Wohnungsbrände erheblich. Allein in der Schweiz brennt es in der Weihnachtszeit über 1000 Mal. Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB) und die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) geben wertvolle Tipps für ein sicheres Weihnachtsfest.

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Einheimische Weihnachtsbäume stärken regionale Produktion

Seit dem 18. Jahrhundert ist es üblich, einen geschmückten Tannenbaum zu Weihachten in die festliche Stube zu stellen. Heutzutage gehören Christbäume in der Schweiz einfach dazu. Jedes Jahr leuchten rund 80'000 Coop-Weihnachtsbäume in Schweizer Stuben. 70 Prozent dieser Tannen stammen aus der Schweiz, obwohl die Anbauflächen hierzulande begrenzt sind. Zudem tragen 15 Prozent der Schweizer Christbäume die Knospe von Bio Suisse oder das FSC-Gütesiegel für Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

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Google soll Schüler ausspioniert haben

Google soll die Privatsphäre von Schülern mit seinen "Chromebook"-Notebooks bewusst verletzt haben. Der Internetkonzern habe die Geräte so manipuliert, dass über die Such- und Video-Anfragen der jungen Leute detaillierte Nutzungsprotokolle erstellt und übermittelt worden seien. Diesen Vorwurf macht die Electronic Frontier Foundation (EFF) in einer am Dienstag bei der US-Wettbewerbsbehörde FTC eingereichten Beschwerde.

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Riesige Landflächen für 2. Gotthardröhre benötigt

Mit neuen spektakulären Zahlen zum Landflächenverbrauch für die 2. Gotthardröhre überrascht erneut das Bundesamt für Strassen (ASTRA): Die Baustellen der 2. Röhre benötigen in Uri 150'000 Quadratmeter, im Tessin sogar 220'000 Quadratmeter. Bislang war seitens des Bundesrats von 30'000 Quadratmetern in Uri und 29'000 im Tessin die Rede. Die krasse Differenz zeigt erneut, wie mangelhaft die Abstimmungsvorlage ist, über die am 28. Februar 2016 abgestimmt wird. Für den Verein "Nein zur 2. Gotthardröhre" ist klar: Nur ein Nein ermöglicht eine bessere Lösung.

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Preisgekrönte Film-Doku über Kindersoldaten im Südsudan

Ein preisgekrönter Film zeigt, wie Kindersoldaten im Südsudan den Weg zurück in die Gesellschaft finden. "Leid mindern" heisst der von Terre des hommes und messieurs.ch produzierte Film, in dem ehemalige Kindersoldaten zur Sprache kommen. Der Film zeigt den Einsatz des grössten Schweizer Kinderhilfswerks, Terre des hommes, im von Konflikten geprägten Südsudan. Dort kämpft die Organisation für den Schutz von Kindern und deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Der 17-minütige Film, welcher im Mai 2015 gedreht wurde, legt die Situation vor Ort dar. Er wurde mit dem Publikumspreis des Swiss Web Program Festivals in der Kategorie "Aktuelles, Reportagen, Politik" ausgezeichnet. Das Festival ist die erste Veranstaltung in der Schweiz, welche Autoren, Filmproduzenten und -gestalter, Kommunikationsfachleute und Vertrieb zusammenbringen. Dabei sollen Kreativität in den Bereichen Webproduktion und Kommunikation gefördert werden.

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Hörprobleme: Wie Verwandte darauf ansprechen?

Von Problemen mit dem Hörvermögen sind viele Menschen betroffen. Damit eine Korrektur erfolgversprechend ist, sollte eine Beeinträchtigung frühzeitig erkannt werden. Aus diesem Grund lanciert Amplifon das Portal „Du-bist-mir-wichtig.ch“, mit dem gezielt Verwandte und Bekannte auf eine mögliche Hörminderung angesprochen werden können. Ein TV-Spot macht zudem ab dem 1. Dezember 2015 auf das heikle Thema aufmerksam. Wie sagt man jemandem, dass er nicht mehr gut hört und vielleicht ein Hörgerät ausprobieren sollte? Dieses heikle Thema ist Gegenstand eines ab dem 1. Dezember 2015 national ausgestrahlten TV-Spots. Darin möchten Enkel ihre Grosseltern überzeugen, dass das Tragen eines Hörgeräts nichts Schlimmes sei: „Probier doch mal, Hörgeräte zu tragen. Es tut auch nicht weh.“ – „Zu lange warten macht es schlimmer.“ – „Deine Gesundheit geht vor.“

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Neue Arthritis-Therapie mit Mikrovesikeln

Einen neuen Behandlungsansatz gegen Arthritis haben Wissenschaftler des William Harvey Research Institute entwickelt. Dabei geht es darum, Patienten mit ihren eigenen Mikrovesikeln zu behandeln.  Bei Mikrovesikeln handelt es sich um winzige mit Flüssigkeit gefüllte Partikel mit einem Durchmesser von rund 0,5 bis einen Mikrometer, die von den Zellen in grossen Mengen freigesetzt werden.

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Coop: Weihnachtsüberraschung bei jedem Einkauf

Auf Kundinnen und Kunden von Coop (Schweiz) wartet in der Adventszeit eine besondere Überraschung: Ab heute bis an Weihnachten erhält die Kundschaft bei jedem Einkauf ein kleines Geschenk. Den Anfang der Geschenkreihe macht diese Woche eine CD mit modernen, eigens dafür komponierten Weihnachtssongs, die vom Kinderchor Schwiizergoofe interpretiert werden. Jeweils ab Sonntag kündigen Amélie und ihr Rentierfreund Rémy in einer vierteiligen Weihnachtsgeschichte am Fernsehen sowie online das neue Geschenk an.

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Das Leben in der Megastadt der Zukunft

Zwei Drittel der Menschen werden bis zum Jahr 2030 in Städten leben, viele davon in sogenannten 'Megastädten' mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. Dort entstehen die Trends von morgen und dort müssen Antworten auf enorme Herausforderungen gefunden werden. Welche das sind, zeigt ein aktueller Bericht der Allianz mit dem Titel "Leben in der Megastadt: Wie die grössten Städte der Welt unsere Zukunft prägen". Nämlich: „Wie schaffen wir ein Gleichgewicht zwischen Wachstum, Lebensqualität und Klimaschutz?", so Axel Theis, Mitglied des Vorstands der Allianz SE, verantwortlich für Global Insurance Lines and Anglo Markets.

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Apple Watch wird hauptsächlich als Uhr genutzt

Die Apple Watch ist zwar in aller Munde, hat sich bislang aber nicht wirklich als Killer-Gadget erwiesen. Das mag damit zusammenhängen, wie sie genutzt wird. Denn obwohl User im Schnitt mehrmals pro Stunde auf die Apple Watch blicken, dient sie dabei meist einfach nur als Uhr, so das Ergebnis zweier unabhängiger Studien. Ebenfalls noch vergleichsweise häufig kommen Wetter-Apps zum Einsatz, so die Wearables-Analysefirma Wristly. Via Handgelenk telefonieren, das macht fast niemand – was auch das schwedische Mobile Life Research Center bestätigt.

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Mit Videoüberwachung gegen Fussball-Chaoten

Die Luzerner Polizei will fixe Videokameras installieren, um die Fanmärsche zwischen dem Bahnhof Luzern und dem Fussballstadion zu überwachen. Geplant sind stationäre Kameras vor allem im Bereich von Strassen, auf denen es zu heiklen Situationen kommen kann. Im Bahnhof Luzern will man zudem fixe Absperrgitter montieren, die am Matchtag ausgefahren werden können. Die Luzerner Polizei bestätigte entsprechende Recherchen von Radio Pilatus. Im Interview mit Radio Pilatus erklärte Polizeikommandant Adi Achermann, dass man momentan diese fixe Videoüberwachung bei sogenannten Hotspots wie Bundesplatz und Zentralstrasse prüfe. Die ganze Fanroute komplett überwachen könne man nicht. Einerseits sei die Infrastruktur zu teuer, andererseits wären dies zu viele Kameras, welche man bedienen und auswerten müsste. Geplant sei die Installation der Kameras an öffentlichen Gebäuden, damit es mit den Bewilligungen einfacher sei.

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Voll vernetztes Krankenbett ist die Zukunft

Das voll vernetzte Krankenbett macht nicht nur für Ärzte, sondern auch für Patienten vieles leichter. Dieser Zukunftstrend war auf der MEDICA 2015, der weltgrössen Fachmesse für Medizintechnik, in Düsseldorf zu erleben.  Das Gesundheitssystem will online gehen. Denn das Potenzial, Kosten zu sparen, die Behandlungsqualität zu erhöhen sowie Abläufe und Prozesse zu beschleunigen ist enorm und noch längst nicht ausgeschöpft. Im Fokus steht dabei vor allem der flexible Zugriff auf die digitale Patientenakte, ob mobil per Tablet-PC oder direkt bei der Visite am Krankenbett.

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Herzenswunsch erfüllt: Lukas trifft Globi

Globi ist für den elfjährigen Lukas, der mit dem Down-Syndrom zur Welt kam, mehr als der Held seiner Lieblingsbücher. "Globi ist mein bester Freund", verkündet der 11-Jährige immer wieder stolz. Sein allergrösster Herzenswunsch war es deshalb, Globi einmal persönlich kennenlernen zu können. Gemeinsam mit dem Globi-Hotel in Flims konnte die Stiftung Wunderlampe Lukas' Wunschtraum kürzlich erfüllen. Lukas ist ein grosser Globi-Experte und wird nicht müde, sich die Globi-Abenteuer in den Büchern immer wieder anzuschauen oder auf CDs und Kassetten anzuhören. Im Rahmen eines Ferienaufenthaltes im Globi-Hotel von Hapimag in Flims, den der 11-Jährige aus Oberwangen BE dort mit seiner Mutter genoss, konnte die Stiftung Wunderlampe ein persönliches Treffen mit dem blauen Spassvogel in der rot-schwarz karierten Hose organisieren. Für Lukas ging damit sein allergrösster Herzenswunsch in Erfüllung.

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Preis für Krebsforscher in der Schweiz und Spanien

Der SAKK/RTFCCR/Gateway-Forschungspreis 2015 in Höhe von insgesamt 1'500'000 US-Dollar geht an fünf Forscherinnen und Forscher in der Schweiz und Spanien. Das Preisgeld unterstützt die Wissenschaftler darin, fünf zentrale Herausforderungen in der aktuellen klinischen Krebsforschung anzugehen. Der gemeinsame Forschungspreis wird zum dritten Mal von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK), der Rising Tide Foundation for Clinical Cancer Research (RTFCCR) und der in den USA ansässigen Non-Profit-Organisation Gateway for Cancer Research (Gateway) vergeben.

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