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Tierseuchengruppe übt Szenario Geflügelpest

Eine internationale Tierseuchengruppe übte im Toggenburg (St. Gallen) am vergangenen Dienstag und Mittwoch die Bekämpfung einer aufkommenden Tierseuche. Die Tierseuchengruppe der Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und des Fürstentums Liechtenstein ist ein wichtiges Element im erfolgreichen Kampf gegen Tierseuchen. Im Ernstfall kommt sie als Unterstützung und im Auftrag des zuständigen Veterinärdienstes bei hochansteckenden Tierseuchen zum Einsatz.

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Bundesrat J. Schneider-Ammann unternimmt Iran-Reise

Bundesrat Johann Schneider-Ammann unternimmt in seinem Präsidialjahr offiziell eine Reise in den Iran. Die Delegation mit hochrangigen Wirtschaftsvertretern wird Ende Februar in Teheran erwartet. Dies bestätigen laut „Handelszeitung“ mehrere Quellen. Im August wird Schneider-Ammann dann als Bundespräsident nach China reisen. Das Wirtschaftsdepartement nimmt zu den Terminen keine Stellung und verweist auf die bundesrätliche Reiseplanung, welche erst „gegen Ende Jahr“ veröffentlicht werde.

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Sepp Blatter soll lebenslange Sperre erhalten

Die Untersuchungskammer der Fifa-Ethikkommission fordert, dass der Präsident des Weltfussballverbandes intern wegen Korruption verurteilt und lebenslang für alle weiteren Aktivitäten in der Fussballwelt gesperrt werden soll. Dies besagen Recherchen der „Handelszeitung“. Hintergrund ist eine umstrittene Zahlung von einem Fifa-Konto an Uefa-Präsident Michel Platini über 2 Millionen Franken. Auch für Platini fordert die Untersuchungskammer der Fifa eine Verurteilung wegen Korruption und eine lebenslange Sperre, wie die französische Agentur AFP heute berichtet.

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Kinderheim in Addis Abeba gibt Hoffnung auf bessere Zukunft

Tausende Kinder und Jugendliche in Äthiopien leiden unter Mangelernährung, Krankheiten, schlechter Hygiene und fehlender Zuwendung. Das Kinder- und Jugendheim von Abebech Gobena in den Armenvierteln der Hauptstadt Addis Abeba wirkt den gesellschaftlichen Missständen entgegen und bietet besonders hilfsbedürftigen Kindern ein neues Zuhause. Insgesamt 38 Mädchen und Jungen leben in dem Heim. Eines der Mädchen ist die 16-jährige Hanna Mirkena. Hanna kam mit drei Jahren in das Heim, nachdem ihre Eltern an AIDS gestorben waren. Hanna ist selbst HIV-positiv. Mit der Unterstützung von Menschen für Menschen Schweiz erhalten alle Heimkinder neben Kleidern, Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung auch eine Schul- und Weiterbildung.

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Menschliche Stimmbänder erstmals im Labor erzeugt

Hoffnung für Patienten, die ihre Stimmbänder durch Operation oder Krankheit verloren haben: Erstmals haben Forscher der University of Wisconsin School of Public Health menschliche Stimmbänder im Labor hergestellt. Das Team um Nathan Welham verwendete Zellen von menschlichen Spendern. Sie wurden dazu gebracht, Gewebe zu bilden, das die Umschlagfalten der Mukosa nachahmt – jene Falten im Kehlkopf, die vibrieren, um die Töne der Stimme zu bilden.

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Software erfasst Emotionen besser als Menschen

Forschern der University of Rochester ist es gelungen, eine Software zu entwickeln, die aus der Sprache eines Menschen dessen derzeitige Emotionen erkennt. In einem Praxistest mit 700 Audio-Sprechproben konnte die Technologie die jeweilige Gemütslage in 72 Prozent der Fälle korrekt analysieren. Mit diesem Wert erreichte die Software sogar ein besseres Ergebnis als eine Vergleichsgruppe mit echten Menschen. Diese kam bei ihrer Analyse der Sprechproben lediglich auf eine Erfolgsquote von rund 60 Prozent.

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Rosinen-Test: Wer sie nicht isst, wird schlauer

20 Monate alte Kleinkinder, die eine Minute lang warten können, bevor sie eine Rosine verspeisen, sind später in der Schule erfolgreicher. Zu diesem Resultat kommen Forscher der University of Warwick. Das Experiment und seine Ergebnisse ähneln dem Marshmallow-Test, der ab 1968 bei Vierjährigen von Walter Mischel durchgeführt wurde.

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Identität eines Angeklagten ist zu schützen – trotz Social-Media-Aktivität

Die Identität eines Angeklagten darf nicht unter dem Vorwand preisgegeben werden, er sei in den sozialen Medien aktiv, wenn die gegen ihn erhobenen Vorwürfe nichts mit seiner Aktivität im Netz zu tun haben. Diese Auffassung vertritt der Schweizer Presserat in einer Stellungnahme. Im Januar 2015 berichtete sept.info im Bereich „Club“ über eine Gerichtsverhandlung und veröffentlichte dabei den Namen und ein Foto des Beschuldigten. Der Mann, selbst Journalist und in den sozialen Netzwerken aktiv, wurde von einem Lausanner Gericht in einer Sache angehört, die allein sein Privatleben betraf.

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Erster Präsident von Virtual Reality wird gewählt 

Die Einführung eines neuen, demokratischen Wahlsystems und den Wahltermin für den ersten Präsidenten von Virtual Reality kündigte Mindark PE AB, der Entwickler von Entropia Universe, heute an. In Anbetracht des wachsenden Bewusstseins über und der Teilnahme an virtueller Realität sowie der weltweit nennenswerten Investitionen in künstliche Intelligenz wird eine neue Regierung gebildet, welche die Nutzerrechte über alle Plattformen hinweg vertritt. Mindark lädt alle über 14jährigen ein, ihre Virtual Reality Staatsbürgerschaft zu beantragen und sich für die kommende, historische Wahl des bisher ersten Präsidenten von Virtual Reality zu registrieren. Kandidaten für die Präsidentschaft können sich ebenfalls ab sofort anmelden und ihre Kampagnen starten. Entwickler, Herausgeber und Gestalter von Virtual Reality, sowohl von Hardware als auch Software, können sich zur Teilnahme an der Virtual Reality Koalition registrieren, um die Avatar Grundrechtecharta zu unterstützen und Einheit in die Entwicklung von VR zu bringen. Die Wahl endet am 27. März 2016.

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Wetter-Alarm: Stürmischer Freitag steht bevor

Eine Kaltfront sorgt für stürmischen Westwind und bringt einen markanten Wetter- und Temperatursturz mit sich. Der Wind wird auf der Alpennordseite bereits am Freitagvormittag zunehmend stärker. Der Höhepunkt des Sturms ist laut SRF Meteo zwischen Freitagmittag und der Nacht auf Samstag zu erwarten. Im Flachland muss mit Windspitzen zwischen 75 und 100 km/h gerechnet werden. Noch heftiger stürmt es in der Höhe: Auf Hügeln und Bergen drohen Orkanböen von 110 bis lokal 160 km/h. Begleitet wird das Ganze von kräftigem Regen. Die Schneefallgrenze sinkt in der Nacht auf Samstag auf 1400 bis 900 Meter. In höheren Lagen muss mit winterlichen Strassenverhältnissen und grossen Schneeverwehungen gerechnet werden.

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Welttoilettentag – roter Teppich für Pinkler

In mehreren Schweizer Städten wurden heute öffentliche WCs mit rotem Teppich und goldenem Vorhang dekoriert. Es handelt sich um eine Aktion der Schweizer Entwicklungsorganisation Helvetas, die darauf aufmerksam machen will, dass WCs ein Luxus sind. Denn weltweit müssen eine Milliarde Menschen ihr Geschäft im Freien verrichten. Die Folgen davon sind tödlich. Jeder muss mal! Für uns in der Schweiz kein Problem, auch wenn wir unterwegs sind. Es gibt öffentliche WCs en masse, und wenn wir gerade keines finden, fragen wir unsere WC-App um Hilfe. Diesen Luxus will Helvetas mit ihrer Guerilla-Aktion zum heutigen Welttoilettentag verdeutlichen: In ausgewählten Schweizer Städten wurden öffentliche WCs mit rotem Teppich und goldenem Vorhang pompös dekoriert.

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Winterhilfe: Höchststand bei Zahl der Hilfesuchenden

An der Delegiertenversammlung der Winterhilfe Schweiz in Visp wurde unter der Leitung des Zentralpräsidenten Alt-Bundesrat Samuel Schmid die Jahresrechnung des 79. Geschäftsjahres 2014/2015 verabschiedet. Das Betriebsergebnis weist dank stabilem Spendeneingang und einer Firmenspende einen Gesamtertrag von beinahe 6,8 Mio. Franken (Vorjahr: 6 Mio. Franken) auf. Diesem Mehr an Einnahmen stehen gewachsene Ausgaben, vor allem für die Unterstützungen von Menschen in Not in der Schweiz, gegenüber. Zudem konnten die Leistungen an die kantonalen Winterhilfen erhöht werden.

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Todesfälle durch Terrorismus auf Höchststand gestiegen

Die Zahl der Personen, die durch Terrorismus getötet wurden, ist 2014 um 80 % angestiegen und hat mit 32.658 den bisherigen Höchststand erreicht. Im Vergleich: Im Jahre 2013 waren es noch 18.111. Laut der dritten Ausgabe des heute veröffentlichten Global Terrorism Index (GTI) stieg die Zahl derjenigen, die ihr Leben durch einen Terrorangriff verloren, so stark wie nie zuvor. Gemäss dem Bericht haben terroristische Handlungen zudem im Laufe der Zeit dramatisch zugenommen. So ist beispielsweise die Zahl der Todesopfer seit dem Jahr 2000 um das Neunfache angestiegen ist.

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Samsung: 360° VR Musikvideo mit Soul-Musiker Seven

Zur Bewerbung ihrer neuen Wireless Audio 360° Speaker setzt Samsung voll auf Virtual Reality. In Zusammenarbeit mit Serranetga und dem Schweizer Soul-Musiker Seven bringt das Unternehmen ein 360° VR Musikvideo zu dessen Song «No» heraus. Anders als herkömmliche Lautsprecher, die den Klang nur in eine Richtung projizieren, beschallen die neuen Wireless Audio 360° Speaker von Samsung gleichmässig den gesamten Raum. Um der Zielgruppe dieses Klangerlebnis hautnah zu vermitteln, setzt die Kampagne auf ein aufwändig produziertes 360° Musikvideo. Sprichwörtlich im Zentrum der VR-Experience steht der Samsung 360° Speaker, welcher den Raum mit Sound in Form von animierten Schallwellen erfüllt.

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GPS-Modul ortet Fahrrad bei Diebstahl

Nie wieder in die Röhre schauen, wenn einem das Fahrrad geklaut wurde: Das soll mit der Lösung "KISSMYBIKE" funktionieren. Die von Forschern  der Università di Trento entwickelt Hightech-Diebstahlsicherung für Fahrräder ermittelt nicht nur die Position des Drahtesels hochexakt, sie alarmiert über die gleichnamige App auch den Besitzer.

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Virtual-Reality-Games bei jungen US-Kunden begehrt

Virtual-Reality-Games sind angesagt. So wollen vier von fünf US-Nutzern, die VR ausprobiert haben, mehr davon erleben. 85 Prozent sind auf Spiele gespannt. Besonders begeistert ist die "Generation Z", von der 70 Prozent ein VR-Gerät haben möchten. Das geht aus dem "2015 VR Consumer Report" von Greenlight VR und Touchstone Research hervor. Ein potenzieller Knackpunkt bleibt allerdings der Preis. Denn über 60 Prozent der Gamer wollen nicht mehr als 400 Dollar für ein VR-Headset ausgeben.

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Lernspiel „The Unstoppables“ beim „Best of Swiss Apps“ ausgezeichnet

Das Lernspiel «The Unstoppables» wurde am «Best of Swiss Apps Award», dem bekanntesten Business-Wettbewerb für die Schweizer App-Branche, mit Silber in der Kategorie Games ausgezeichnet. Im Auftrag der Stiftung Cerebral und in Zusammenarbeit mit der PHBern und Gentle Troll hat LerNetz ein Lehrmittel entwickelt, das Schülerinnen und Schülern aller Schulstufen einen sachlichen und offenen Zugang zum Thema Behinderung eröffnen soll. Dieses Lernangebot besteht aus dem Printlehrmittel «Prinzip Vielfalt» und dem kostenlosen Lernspiel «The Unstoppables».

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Freitag der 13. – laut Schadensstatistik ein ganz normaler Tag

Freitag der 13. gilt vielen als Unglückstag schlechthin. Um diesen Tag ranken sich besonders viele Legenden und Mythen. Ob dies nun auf christliche Wurzeln zurückzuführen ist, weil Jesus an einem Freitag starb, die 13 in der babylonischen Kultur bereits als Unglückszahl galt oder diese Zahl einfach nur Chaos ins System bringt, nachdem das Jahr 12 Monate und der Tag und die Nacht jeweils 12 Stunden haben. Erklärungsversuche gibt es viele, zahlreiche Bücher und Kinofilme haben sich den Aberglauben bereits zu eigen gemacht. Zudem kommen Abergläubische gerade in diesem Jahr auf ihre Kosten, gibt es doch gleich drei dieser "Unglücks"-Tage.

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Dating App "Candidate" setzt auf spielerisches Kennenlernen

Einen neuen Online Dating-Trend setzt seit Oktober das mobile Kennenlernspiel "Candidate". Im Unterschied zu anderen Plattformen entscheidet zunächst nicht das äussere Erscheinungsbild, sondern Witz und Eloquenz. Wenn Bloggerinnen der oberflächlichen Social Media-Welt den Rücken kehren oder unbearbeitete Selfies ganz ohne Make up posten, ist deutlich eine Trendwende im Anmarsch. Genau darauf setzt die neueste App, die es ermöglicht, andere Leute auf verspielte Art und Weise kennenzulernen.

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Tabakproduktegesetz ist lückenhaft: Bundesrat verpasst Chance

Die Botschaft zum Tabakproduktegesetz fällt aus Sicht der Allianz für ein starkes Tabakproduktegesetz enttäuschend aus. Obwohl immer noch sehr viele Jugendliche rauchen, gewichtet der Bundesrat die Interessen der Tabakindustrie höher als die Volksgesundheit. Damit wird die Chance versäumt, mit einem griffigen Gesetz hunderte Millionen von Franken zu sparen. Die neuen Zahlen über den Anteil der rauchenden Jugendlichen machen deutlich, wie gut das Marketing der Tabakindustrie funktioniert: Fast 27 Prozent der 15-19-Jährigen in der Schweiz rauchen. In dieser Altersgruppe wird also von der Tabakindustrie erfolgreich neue Kundschaft rekrutiert. Trotzdem will der Bundesrat im Tabakproduktegesetz die Werbung an Verkaufsstellen und das Sponsoring von Open Air-Festivals weiterhin zulassen.

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Economiesuisse-Präsident will mehr Aufklärung zu den Bilateralen

Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse sieht den wachsenden Zustrom von Flüchtlingen mit zunehmender Sorge. "Wir befinden uns in einem Dilemma", erklärt Präsident Heinz Karrer im Interview mit der "Handelszeitung." Man müsse davon ausgehen, dass sich die Flüchtlingskrise noch verschärfen werde. Es gelte nun Antworten auf die Sorgen und Nöte in Zusammenhang mit der Migration zu geben. "Wir müssen klären, wie der Missbrauch im Asylwesen verhindert werden kann. Auch müssen wir dafür sorgen, dass das Inländerpotenzial stärker genutzt wird."

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Alkoholkonsum junger Menschen: Vermehrte Spontankäufe am Abend

Laut einer Studie von Sucht Schweiz zu den Alkoholkaufgewohnheiten der Schweizer Bevölkerung nutzen vor allem junge Menschen die vermehrten Kaufgelegenheiten nach den üblichen Ladenschlusszeiten heute stärker. Dies trägt zum Anstieg des Rauschtrinkens unter jungen Menschen bei. Im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit und im Rahmen des Suchtmonitorings hat Sucht Schweiz im Jahr 2014 untersucht, wo und wann die Schweizer und Schweizerinnen (ab 15 Jahren) ausserhalb von Restaurants Alkohol kaufen. Der Vergleich mit der Vorgängerstudie von 2011 macht Trends sichtbar und legt Handlungsfelder für die Alkoholprävention nahe.

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Drei Schwyzer Schulen als erste „Energieschulen“ ausgezeichnet

Drei Schwyzer Schulen haben im Beisein von Bundesrätin Doris Leuthard und dem Schwyzer Regierungsrat Othmar Reichmuth die Auszeichnung «Energieschule» erhalten. Damit würdigt der Trägerverein Energiestadt ihren langfristigen Einsatz für einen nachhaltigen Ressourcenumgang. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte haben als Pilotschulen den Prozess zur Energie-Auszeichnung für Schulen initiiert, kritisch mitgeprägt und im Schulalltag verankert. Barbara Schwickert, die Präsidentin des Trägervereins Energiestadt, überreichte der Kantonsschule Kollegium Schwyz und den beiden Mittelpunktschulen Rothenthurm und Steinen die neue Auszeichnung «Energieschule». Im Unterschied zu vielen anderen Schulen behandeln die drei Ausgezeichneten den nachhaltigen Ressourcenumgang nicht punktuell, sondern umfassend und langfristig. Sie haben das Thema in der Schulkultur und im regulären Unterricht verankert und setzen ein Programm mit Energie-Aktionen um. Damit nehmen die drei Schwyzer Schulen eine Vorreiterrolle ein.

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Drei junge Wissenschaftlerinnen für innovative Ideen ausgezeichnet

Beim Finale des Falling Walls Lab in Berlin stellten 100 Nachwuchswissenschaftler, Jungunternehmer und Innovatoren aus 44 Nationen in jeweils 3 Minuten ihre Forschungsprojekte, Ideen und Initiativen zur Lösung gesellschaftlichen Herausforderungen vor. Jury-Sieger und Gewinner des Falling Walls Lab 2015 wurde Dr. Sabrina Badir von der ETH Zürich für die Entwicklung eines zuverlässigen und einfach bedienbaren Geräts, mit dessen Hilfe das Risiko einer Frühgeburt rechtzeitig erkannt wird und somit zeitnah entsprechende Therapien eingeleitet werden können.

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Velofahren bei immer weniger Kindern und Jugendlichen angesagt

Kinder und Jugendliche nutzten das Velo in den letzten Jahren deutlich weniger. Dies zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Bundesamts für Strassen ASTRA. Pro Velo Schweiz hat anlässlich der Delegiertenversammlung eine Resolution verabschiedet und fordert Bund und Kantone dazu auf, Anreize fürs Velofahren zu schaffen. Wie eine im Juni erschienene Studie des Bundesamtes für Strassen zeigt, nahm die Velonutzung bei Kindern und Jugendlichen zwischen 1994 und 2010 in allen Altersgruppen deutlich ab. Die Nutzung des Velos ist bei den 13-15-Jährigen seit 1994 von 38% auf 24% zurückgegangen, bei den 16-17 Jährigen von 26% auf 13% und bei den 18-20 Jährigen gar von 20% auf 5%. Die Gründe liegen bei längeren Schulwegen, bei der Konkurrenz durch den öffentlichen Verkehr und beim Elterntaxi.

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Impfungen in Apotheken – neues Portal informiert

Seit diesem Herbst können in den Kantonen Zürich, Bern, Solothurn, Freiburg und Neuenburg speziell ausgebildete Apotheker mit Bewilligung ohne Rezept impfen. In welcher Apotheke sich gesunde Erwachsene nun direkt und ohne Voranmeldung impfen lassen können, erfährt man auf impfapotheke.ch. pharmaSuisse, der Schweizerische Apothekerverband, hat die neue Portalform pünktlich zum nationalen Grippeimpftag (6. November) lanciert. Gewisse Krankheiten sind – dank der guten Durchimpfung in der Schweiz – stark zurückgegangen oder zum Teil sogar vollständig verschwunden. Diese positive Entwicklung führte in den letzten Jahren zu einer falschen Sicherheit; weniger Leute liessen sich impfen. Sind die Impfquoten zu wenig hoch, werden sich gewisse impfverhütbare Krankheiten, wie beispielsweise die Masern, wieder ausbreiten.

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Turbulente Wirtschaft: Und jetzt ein Eigenheim?

Ein eigenes Haus mit Garten stellt für die meisten Schweizer einen Lebenstraum dar, den Sie bis ins hohe Alter verfolgen. Doch die Preise sind hoch: Einfamilienhäuser in den grossen Städten wie Genf, Lausanne, Basel und Bern kosten durchschnittlich zwischen einer und anderthalb Million Franken. Laut einer aktuellen Erhebung von Wuest und Partner liegt Zürich mit im Schnitt 1,64 Millionen sogar noch deutlich darüber. Solch hohe Zahlen schrecken viele in ihrem Wunsch ebenso ab wie das diesjährige Auf und Ab zwischen Franken und Euro.

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Coop to go: Jetzt frisch am Stauffacher in Zürich

Am 4. November eröffnete am Stauffacher in Zürich der Coop to go. Nach der Eröffnung im Bahnhof Stadelhofen im letzten August ist dies schon die zweite Filiale des innovativen Convenience-Formates von Coop, das sich vollständig auf den Verkauf von warmen und kalten Mahlzeiten für unterwegs spezialisiert hat. Das Kommunikations- und Promotionskonzept für die Filiale am Stauffacher wurde von KSP erarbeitet. Visuell im Mittelpunkt standen wieder das frische Erscheinungsbild mit appetitlich arrangierten Food-Bildern und Headlines im Handschriften-Look.

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Julius Bär: Millionenklage um DDR-Vermögen vor Gericht

Der Streit zwischen Deutschland und der Schweizer Privatbank Julius Bär wegen verschollener DDR-Vermögen kommt vor Gericht. Der deutsche Staat hat Julius Bär im letzten Herbst auf 135 Millionen Euro verklagt. Anfang Oktober nun hat die Privatbank ihre materielle Klageantwort am Bezirksgericht Zürich eingereicht.   "Die Angelegenheit hat in der Sache nun Fahrt aufgenommen", sagt Kläger Dieter Freund in der "Handelszeitung". Freund vertritt die deutsche Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS), die sich um die Altlasten der DDR-Diktatur kümmert. Einen fixen Verhandlungstermin habe das Gericht allerdings noch nicht festgesetzt.

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Nach Klage gegen „Basler Zeitung“: Korrekte Arbeit von HEKS wird anerkannt

Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) hat im Zusammenhang mit seinen Projekten in Israel/Palästina weder Spendengelder veruntreut noch gegen das eigene Stiftungsstatut verstossen. Nachdem bereits der Bundesrat und die Eidgenössische Stiftungsaufsicht entsprechende Vorwürfe als unzutreffend beurteilt hatten, anerkennt nun auch die «Basler Zeitung» in einem vor dem baselstädtischen Zivilgericht geschlossenen Vergleich die korrekte Arbeit und Glaubwürdigkeit von HEKS.

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Fotos teilen für bedürftige Kinder in der Schweiz

Die diesjährige Weihnachtsspendenaktion der Migros kommt bedürftigen Kindern in der Schweiz zugute und startet mit einer aussergewöhnlichen Fotoaktion. Mit dem Aufruf "Zeig Herz" fordert die Migros Menschen in der ganzen Schweiz auf, einen besonderen Glücksmoment aus ihrer Kindheit mit anderen Menschen zu teilen. Ziel dieser Aktion ist es, auf die Kinderarmut aufmerksam zu machen. Für jedes auf zeigherz.ch hochgeladene Foto spendet die Migros fünf Franken. Das Geld fliesst in spezielle Projekte der Hilfswerke Caritas, HEKS, Pro Juventute und Winterhilfe Schweiz zur Unterstützung benachteiligter Kinder.

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Infopavillon „Zukunft Bahnhof Bern“ wird wiedereröffnet  

Wegen der grossen Nachfrage öffnet der Infopavillon «Zukunft Bahnhof Bern» ab dem 5. November wieder seine Tore. Und zwar jeweils am Donnerstag von 15 bis 18 Uhr, mindestens bis Weihnachten. In dieser Zeit werden Vertreterinnen und Vertreter von RBS und SBB dem interessierten Publikum das Projekt «Zukunft Bahnhof Bern» anhand von einem eindrucksvollen Modell, Filmen, Tafeln und Plänen erklären.

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Schweiz – EU: Barroso sieht schwarz für bilaterale Verträge

Der ehemalige EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso sieht kaum Spielraum für eine Lösung des Konflikts zwischen der Schweiz und der EU um die Zuwanderung. "Man wird eine Lösung finden müssen, aber, offen gesagt, ich wüsste nicht welche", äusserte er im Interview mit der "Handelszeitung". "Es sei denn, es gibt etwas Neues, vor allem aufseiten der Schweiz." Die Erwartung, dass das EU-Mitglied Grossbritannien für die Schweiz eine Bresche schlagen könnte, hält der Portugiese für unrealistisch. Die Regierungschefs, allen voran die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, hätten klargemacht, dass es beim Kern der Personenfreizügigkeit zu keinen Zugeständnissen kommen werde.

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Brisante Aussagen von Sepp Blatter – jetzt drohen Millionenklagen

Sepp Blatter, suspendierter Fifa-Präsident, liess sich vor kurzem in der "Financial Times" zitieren, es habe vor der Bestimmung der WM-Austragungen 2018 und 2022 ein "Gentlemen's Agreement" im Wahlkörper Fifa-Exekutivkomitee gegeben. Vereinbart sei gewesen, die beiden Supermächte Russland und USA als Austragungsorte festzulegen. Blatter: "Es war hinter den Kulissen alles vorbereitet." Nach den brisanten Aussagen Blatters drohen der Fifa Klagen von Sportverbänden, die sich ebenfalls um eine Austragung bemüht hatten. François De Keersmaecker, Präsident des belgischen Fussballverbands, kündigt laut "Handelszeitung" eine Schadenersatzklage gegen die Fifa an.

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Online-Dating: Schweizer Psychologe sagt Fake-Profilen den Kampf an

Lässt man heutzutage seinen Blick über die Reklametafeln in Schweizer Grossstädten schweifen, wird man feststellen, dass sich die Idee der internetbasierten Partnervermittlung offenbar zu einem äusserst lukrativen Geschäftsmodell entwickelt hat. Ein Mann traut dem Frieden nicht so wirklich. Er sieht immer mehr Verzweifelte, die echte Partnerschaft und wahre Liebe suchen und durch Fake-Profile auf solchen Seiten in die Irre geführt werden. Dafür hat Peter Riesen Sommer-Liebe.ch in der Schweiz gegründet.

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Was Väter ihren Frauen zu Weihnachten schenken sollten

Weihnachten kommt in diesem Jahr mal wieder schneller als gedacht. Irgendwie scheint schon wieder die Zeit zu fehlen, um in Ruhe ein Geschenk auszusuchen. Dabei soll es doch in diesem Jahr etwas ganz Besonderes sein, weil vor kurzem ein Baby das gemeinsame Glück bereichert hat. Was kann man einer jungen Mutter schenken? Ein edles Parfum oder Schmuck? Bei der oft verzweifelten Suche nach einem schönen Weihnachtsgeschenk vergisst man(n) häufig, dass das schönste Geschenk für eine junge Mutter das Lächeln ihres Babys ist. Und dieses spiegelt sich dann in den Augen der Mutter wider, wenn so völlig überraschend unter dem Weihnachtsbaum ein wunderschönes Foto ihres kleinen Schatzes vorfindet. Fotografiert durch ein professionelles Fotoshooting, das Babyfotos zu einem wahren Kleinod werden lässt.

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Suizid ist häufigste Todesursache bei Männern unter 45

40 Prozent aller Männer zwischen 18 und 45 Jahren in Grossbritannien haben schon mindestens einmal in ihrem Leben Selbstmord erwogen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von CALM in Auftrag gegebene Umfrage. "Die Resultate dieser Forschungsarbeit und aktuelle Sterbestatistiken zeigen, dass wir sehr schnell mehr Bewusstsein über diese wichtige, aber zu selten diskutierte Angelegenheit schaffen müssen", erklärt Jane Powell von CALM.

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Prof. Al-Rasheed: Saudi-Arabien fördert religiöse Polarisierung

"Die saudi-arabischen Interventionen haben zur Unterdrückung friedlicher Proteste und zum Verschwinden der demokratischen Kräfte in der arabischen Welt geführt", sagte Prof. Dr. Madawi Al-Rasheed an einem Vortrag in Zürich. "Die Stärkung des saudi-arabischen Regimes durch die Verbündeten im Westen führte zur Verbreitung der religiösen und sozialen Normen Saudi-Arabiens", darunter auch Intoleranz gegen religiöse Minderheiten und Marginalisierung der Frauen.

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Beschwerde abgewiesen – watson.ch berichtete korrekt über Shitstorm

Der Schweizer Presserat weist die Beschwerde einer Twitter-Userin, die ihren Account löschte, bezüglich eines Artikels auf watson.ch ab. Nachdem eine Twitter-Userin ihren Account gelöscht und rechtliche Schritte angekündigt hatte, weil ihr echter Name in Twitter veröffentlicht worden war, publizierte das Internet-Portal watson.ch einen Bericht mit dem Titel „Userin weggemobbt: Die Twitter-Schweiz hat den grössten Shitstorm ihrer Geschichte“.

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Name des Germanwings-Copiloten durfte genannt werden

Am 24. März 2015 zerschellte ein Flugzeug der Germanwings in den französischen Alpen. Das Interesse am Absturz und am Co-Piloten, der 149 Menschen mit sich in den Tod gerissen hatte, war enorm. Eine Leserin beschwerte sich beim Schweizer Presserat, weil Medien den Namen des Co-Piloten nannten. Der Presserat weist die Beschwerde ab. Die Tat sei in ihrem Ausmass und ihrer Einzigartigkeit von überwiegendem öffentlichem Interesse, urteilt der Schweizer Presserat. Der Täter habe sich zu einer öffentlichen Person gemacht. In diesem Fall sei das Recht der Öffentlichkeit auf Information stärker als der Schutz der Privatsphäre des Täters. Der Presserat weist deshalb eine Beschwerde ab, die sich gegen einen Artikel im "Tages-Anzeiger" und einen in der "NZZ am Sonntag" richtete.

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Regina Halmich engagiert sich gegen Stopfmast und Daunen aus Lebendrupf

Die Ex-Profi-Boxerin und 12-fache Weltmeisterin Regina Halmich macht in einem viralen Spot auf das Tierleid der Foie-Gras- und Daunenindustrie aufmerksam. Den Spot hat sie zusammen mit der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN produziert. Weltweit leiden Millionen von Gänsen und Enten in industriellen Betrieben schlimme Qualen. Ihre Daunen werden für Winterjacken, Bettdecken und Schlafsäcke verwendet und ihre Stopfleber (Foie Gras) gilt bei Feinschmeckern als Delikatesse.

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