Nach mehreren Einbrüchen, die im Monat Oktober 2022 im Sensebezirk verübt wurden, konnten im Rahmen der von der Kantonspolizei durchgeführten Ermittlungen zwei mutmassliche Täter identifiziert und festgenommen werden.
Eine Untersuchung ist im Gange.
Der Cyberspace wird oft zur Begehung von Straftaten genutzt.
Es gibt diverse Tipps und Tricks, wie man sich vor den Gefahren im Internet schützen kann.
Die Kantonspolizei St.Gallen betreibt Präventionsarbeit, um Straftaten zu verhindern. Unsere Fachpersonen bieten sowohl Vorträge als auch Einzelgespräche an. Sie beraten Firmenkunden sowie Privatpersonen über einbruchhemmende Massnahmen, basierend auf den Standards von „Sicheres Wohnen Schweiz“.
Die Kantonspolizei St.Gallen arbeitet zudem in den Fachgremien der Schweizerischen Kriminalprävention mit und verbreitet deren Informationsmaterial.
Cybergrooming - bezeichnet das gezielte Ansprechen von Minderjährigen über das Internet mit dem Ziel, sexuelle Kontakte zu knüpfen.
Fündig werden Pädosexuelle auf Social Media Plattformen oder auch in Online-Spielen, welche von Kindern und Jugendlichen gern und oft genutzt werden.
Dass die Hochsaison für Dämmerungseinbrecher begonnen hat, zeigen über ein Dutzend Wohnungseinbrüche von Mittwoch- und Donnerstagabend.
Die Kantonspolizei mahnt zu Wachsamkeit.
Die Kantonspolizei stellt im Wallis eine Zunahme dieses Phänomens fest. Von CEO-Betrug spricht man, wenn Betrüger die Identität eines Firmenleiters annehmen und Mitarbeitende der Finanzabteilung des Unternehmens per E-Mail anweisen, eine Zahlung auf das Konto der Kriminellen zu tätigen.
Die Beträge, die auf diese Weise ergaunert werden, sind beträchtlich.
Glück im Unglück: Im Emmental ist ein Esel in einen Schacht gestürzt. Wegen eines offenen Gullydeckels entdeckte ein Passant das Tier per Zufall.
Der aufmerksame Passant alarmierte umgehend die Feuerwehrnotrufzentrale FNZ118.
Der Beobachter rief im Sommer dazu auf, heikle Stellen auf Schulwegen zu melden. Das Echo war enorm. Die Auswertung der 585 gemeldeten Orte zeigt: Viele Eltern beschäftigen die gleichen Probleme, unabhängig davon, ob ihr Kind in Lonay VD oder Scuol GR zur Schule geht.
Auf einer interaktiven Karte können Leserinnen und Leser nun nachschauen, ob sich auch in ihrer Gemeinde ein gefährlicher Schulweg befindet.
Das Präsidialdepartement und das Justiz- und Sicherheitsdepartement haben die angekündigte Sensibilisierungskampagne im Rahmen des Projekts „Halt Gewalt“ gestartet.
Das Ziel ist, in der Bevölkerung eine klare Haltung gegen Häusliche Gewalt zu etablieren und Hemmungen bei der Hilfeleistung abzubauen.
Das Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen ist im proaktiven Gewaltschutz im Kanton St.Gallen tätig. Risikopersonen und Bedrohungssituationen sollen frühzeitig erkannt, eingeschätzt und entschärft werden. Zielgerichtete, schwere Gewalt soll dadurch möglichst verhindert werden.
Das Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen ist Anlaufstelle bei Bedrohungssituationen für Ämter, Behörden und Firmen sowie Ansprechpartner verschiedener Hilfsorganisationen wie Beratungsstellen, Frauenhäuser, etc.
Der Jugenddienst ist Ansprechpartner für Jugendliche, Eltern, Schulen, Behörden sowie Institutionen aus dem Jugendbereich.
Die Mitarbeitenden des Jugenddienstes führen und leiten Ermittlungen gegen jugendliche Straftäter und Straftäterinnen. Sie leisten Präventionsarbeit mittels Vorträgen an Schulen und an öffentlichen Anlässen.
Ein Autolenker ist am Samstagmorgen (05.11.2022) nach einem Selbstunfall verstorben.
Der 56-Jährige fuhr gegen 8:30 Uhr auf der Weiacherstrasse in Richtung Winterthur.
Ein Autofahrer verunfallte am Dienstagmittag auf der Autobahn A7 bei Hüttlingen und verstarb wenig später im Spital.
Im Vordergrund steht eine medizinische Ursache.
In Dulliken haben Unbekannte zwischen Freitag, 4. November 2022 und Sonntag, 6. November 2022, mehrere Holz-Wegweiserschilder und drei darauf montierte Tierfiguren entwendet. Die Schadensumme beläuft sich auf mehrere 1'000.- Franken.
Für Hinweise, die zur Ermittlung der Täterschaft führen, hat die Bürgergemeinde eine Belohnung von 500 Franken ausgesprochen.
Immenstadt. In der Nacht von Montag auf Dienstag geriet ein landwirtschaftliches Anwesen in Immenstadt, Ortsteil Hintersee, in Brand.
Gegen 02:15 Uhr wurde über die integrierte Leitstelle Allgäu der Brand mitgeteilt. Im am Wohngebäude angrenzenden Stall waren mehr als 250 Tiere untergebracht.
In den letzten Tagen sind im Kanton Zug wieder vermehrt Telefonbetrüger aktiv gewesen. Neben den bereits bekannten Maschen setzen sie teilweise auf eine neue Vorgehensweise. In einem der Fälle gelang es, denn „Geldabholer“ festzunehmen.
Am vergangenen Donnerstag, den 3. November 2022, erhielt eine 81-jährige Frau einen Anruf von einem ihr unbekannten Mannes. Der Betrüger, der Mundart sprach, gab sich am Telefon als Polizist aus und erzählte der Rentnerin eine frei erfundene Geschichte, wonach ihr Geld bei der Bank nicht mehr sicher sei und sie helfen könne, eine Straftat aufzuklären. Er forderte die Frau auf, bei der Bank einen grösseren Geldbetrag abzuheben und diesen bei einem Bitcoin-Automaten einzuzahlen. Ein Taxifahrer werde sie in Kürze abholen und sie unterstützen.
Gestern Vormittag ereignete sich in Zumholz/FR einen Arbeitsunfall auf einer Baustelle bei welchem eine Person tödlich verletzt wurde.
Eine Untersuchung ist im Gange.
Am Sonntagmorgen, 06. November 2022, verhaftete die Stadtpolizei Zürich im Kreis 6 zwei Männer, die kurz zuvor in ein Mehrfamilienhaus eingebrochen waren.
Kurz nach 02:30 Uhr meldete ein Anwohner der Stadtpolizei Zürich verdächtige Geräusche im Gebäude. Sofort begaben sich mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Zürich an die betroffene Örtlichkeit.
Am Sonntagabend ist es auf der A6 bei Studen zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein Autolenker erlag noch auf der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Zwei weitere Personen wurden leicht verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.
Die A6 zwischen Studen und Lyss Nord war für mehrere Stunden gesperrt. Zum Unfall sind Ermittlungen im Gang.
Bei einem Verkehrsunfall am Samstagmorgen (5.11.2022) in Pfungen ist der Lenker trotz Reanimationsversuchen auf der Unfallstelle verstorben.
Gegen 8.30 Uhr fuhr ein 56-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Weiacherstrasse in Pfungen Richtung Winterthur.
Am Donnerstagabend, 3. November 2022, führte die Stadtpolizei Zürich in Zusammenarbeit mit dem Touring Club Schweiz (TCS) eine Kontrollaktion im Kreis 5 durch.
Zwischen 19 Uhr und 22 Uhr kontrollierten Mitarbeiter/innen der Stadtpolizei Zürich während einer Aktion zum nationalen „Tag des Lichts“ mit Schwerpunkt „Sicht und Licht“ 46 Fahrzeuge und ihre Lenker/innen.
Ein Mann, der sich zuvor in der Stadt Zug verdächtig verhalten hatte, wollte sich einer Polizeikontrolle entziehen.
Dabei warf er ein Fahrrad, welches er auf seiner Flucht benutzte, in Richtung einer Polizistin. Der Plan des Mannes ging jedoch nicht auf und er wurde festgenommen. Ein paar Stunden später wurden in Cham zwei weitere Männer ebenfalls verhaftet, weil sie in unverschlossene Autos eingestiegen sind.
Anlässlich des 16. Nationalen Tag des Lichts hat die Schaffhauser Polizei am Donnerstag (03.11.2022), unter dem Motto "Mach dich sichtbar", im ganzen Kanton Schaffhausen Verkehrskontrollen durchgeführt.
Der TCS (Touring Club Schweiz) hat diese Kontrolltätigkeit mit Reparaturangeboten auf den Kontrollstellen unterstützt. Zusätzlich zu diesen Kontrollstellen wurde an einem Infostand auf dem Fronwagplatz in Schaffhausen Leuchtmittel an Fussgänger abgegeben.
Wer sich im Strassenverkehr sichtbar macht, kann das Unfallrisiko minimieren. Besonders in der dunklen Jahreszeit tragen geeignete Kleider und Ausrüstung entscheidend zur Sicherheit im Strassenverkehr bei.
Die Kantonspolizei Bern führt vermehrt Sensibilisierungsaktionen und Beleuchtungskontrollen durch und startet rund um den heutigen nationalen Tag des Lichts den Leuchtwestenwettbewerb bei den 4. und 5. Klassen im Kanton Bern.
Wer hat dies nicht schon erlebt!? Plötzlich quasi aus dem Nichts erblickt man einen dunkel gekleideten Zweiradfahrer oder Fussgänger, oftmals ohne Licht. Solche Erlebnisse müssten nicht sein.
Der heutige Tag des Lichts soll euch daran erinnern, dass solche Momente vermieden werden können.
Dabei dreht sich alles um eure Sichtbarkeit im Strassenverkehr.
Wer leuchtet wird rechtzeitig gesehen. Mit gut sichtbaren Kleidern und reflektierenden Accessoires seid ihr auch im Dunkeln sicherer unterwegs.
Dem will unser Kommissariat Prävention entgegenwirken und hat im Jahr 2022 bis jetzt 90 Beratungen zum Thema Einbruchschutz durchgeführt.
Diese bieten wir der Stadtzürcher Bevölkerung kostenlos an und zeigen auf, wie man das Einbruchsrisiko wirksam reduzieren kann.
Nach dem Start der Winterzeit fand gestern der nationale „Tag des Einbruchschutzes“ statt.
Während der dunklen Jahreszeit kommt es vermehrt zu Einbrüchen.
Am Dienstag, 1. November 2022 kam es gegen 16.30 Uhr im Baustellenbereich des PEZA- Areals zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Fussgänger.
Trotz zügigem Eintreffen der Rettungskräfte verstarb der Fussgänger noch an der Unfallstelle.
Am Donnerstag, 3. November 2022 findet zum sechszehnten Mal der „Tag des Lichts“ statt. In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind.
Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.
Nach der Umstellung auf die Winterzeit nimmt die Zahl der Einbrüche tendenziell zu.
Dabei wird die früh einsetzende Dämmerung genutzt, um sich Zugang in Einfamilienhäuser und Wohnungen zu verschaffen.
Am gestrigen Nationalen Tag des Einbruchschutzes waren wir an vier verschiedenen Einkaufsstandorten präsent und haben die Bevölkerung darauf hingewiesen, wie sie uns bei der Einbruchsbekämpfung unterstützen kann.
Zusammen mit zahlreichen Polizistinnen und Polizisten hat auch Kommandant Damian Meier viele Gespräche mit der Bevölkerung geführt und dabei auf die bis Februar 2023 laufende Aktion "Bei Verdacht Tel. 117 - Gemeinsam gegen Einbruch" hingewiesen.
Beim Abstieg von der Tierberglihütte in Gadmen ist eine Frau am Sonntagnachmittag verunfallt. Sie konnte nur noch tot geborgen werden. Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs sind im Gange.
In diesem Zusammenhang werden Personen gesucht, die Angaben zum Unfall machen können.
Nur wer gut sichtbar ist, wird frühzeitig erkannt – und steigert damit die Sicherheit im Strassenverkehr. Gerade in der herbstlichen Dämmerung und Dunkelheit werden beleuchtete sowie mit Reflektoren ausgestattete Verkehrsteilnehmende deutlich früher erkannt.
Am 3. November 2022 findet der nationale "Tag des Lichts" statt, an welchem schweizweit auf die Problematik der mangelnden Sichtbarkeit eingegangen wird. Auch die Regionalpolizei Zofingen beteiligt sich mit gezielten Kontrollen an dieser Kampagne.
Das Verfahren der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft zur Untersuchung des Todesfalls eines Häftlings im Gefängnis Liestal von Anfang Juli 2022 hat ergeben, dass sich der 30-jährige Mann in seiner Zelle erhängt hatte. Da weder Hinweise auf eine Fremdeinwirkung noch auf eine Pflichtverletzung der den Häftling betreuenden Personen vorlagen, wurde die Untersuchung eingestellt.
Ebenfalls eingestellt wurde das Strafverfahren in Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in Ziefen BL von Ende Februar 2022, in welches der Verstorbene als Beschuldigter involviert war.
Am heutigen nationalen Tag des Einbruchschutzes bittet die Kantonspolizei Thurgau die Bevölkerung um Vorsicht und gibt Tipps, wie man sich vor Einbrechern schützen kann.
Die dunkle Jahreszeit mit der frühen Dämmerung erleichtert vielen Einbrechern die Arbeit.
Mit dem heutigen Tag des Einbruchschutzes startet auch im Kanton Solothurn erneut die Präventionskampagne „Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbruch“.
Die Polizei bittet damit die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen umgehend zu melden. Dank solcher Meldungen konnten schon oft Einbrecher/-innen festgenommen werden.
Einbrüche verhindern - dies ist das Ziel der heute gestarteten Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität.
Diese führt die Kantonspolizei Zürich wiederholt zusammen mit diversen weiteren Polizeikorps durch. Die Aktion dauert bis 24. Februar 2023.
Heute, am Nationalen Tag des Einbruchschutzes, lanciert die Schaffhauser Polizei zusammen mit anderen Schweizer Polizeikorps wiederum die Präventionskampagne "Gemeinsam gegen Einbrecher".
Die Bevölkerung wird dabei gebeten, bei verdächtigen Beobachtungen unverzüglich die Polizei zu informieren.
Mit Beginn der Winterzeit steigt das Einbruchsrisiko.
Die Polizei verstärkt ihren Einsatz gegen die Einbruchskriminalität ab sofort und ermahnt die Bevölkerung zu erhöhter Wachsamkeit.
Auf dem Chasseral in Nods hat sich am Freitagnachmittag ein Verkehrsunfall ereignet. Ein Traktorfahrer wurde dabei unter seinem Fahrzeug eingeklemmt. Es konnte nur noch sein Tod festgestellt werden. Ermittlungen zum Selbstunfall wurden aufgenommen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Freitag, 28. Oktober 2022, kurz nach 16.50 Uhr, gemeldet, dass sich auf dem Chasseral in Nods in der Nähe des Hotels ein Verkehrsunfall ereignet habe und ein Traktor betroffen sei.
Am frühen Samstagmorgen, 29. Oktober 2022, wurde eine Rentnerin bei einem Wohnungsbrand im Kreis 7 so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort leider verstarb.
Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Der Mann, der in der Nacht auf Montag in Grenchen verletzt aufgefunden wurde, ist inzwischen im Spital verstorben.
In der Nacht auf Montag wurde in Grenchen ein verletzter Mann neben einem E-Scooter auf der Solothurnstrasse aufgefunden und in ein Spital gebracht (Polizei.news berichtete).