Jetzt in der dunklen Jahreszeit ist es besonders wichtig, dass Sie gut sichtbar unterwegs sind.
Reflektierende Kleidung, Leuchtstreifen oder Beleuchtung an Fahrrädern können den entscheidenden Unterschied machen!
Am Samstagabend (21. Dezember 2024, kurz nach 22:30 Uhr), wurde der Polizei ein Brand in einer Wohnung in Kriens gemeldet.
Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.
Gestern Sonntag, 22. Dezember 2024, kam es vor allem im Urner Oberland zu starken Schneefällen.
Bei der Kantonspolizei Uri gingen deshalb zwischen 11.30 Uhr und 24.00 Uhr über 200 Meldungen ein. Knapp 100 Meldungen betrafen die Notrufnummern 112, 117 und 118. Die Kantonspolizei Uri stand in dieser Zeit mit allen verfügbaren Kräften im Dauereinsatz.
In der Nacht auf Montag haben Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau in Kreuzlingen einen Mann festgenommen, der zuvor ein unverschlossenes Auto durchsucht hatte.
Kurz nach 1 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass eine unbekannte Person an der Nationalstrasse in ein unverschlossenes Auto eingestiegen sei und dieses durchsucht habe.
Brennende Kerzen - so schön sie auch sein mögen - bergen immer ein hohes Brandrisiko. Werden sie auf Weihnachtsbäumen angezündet, ist die Gefahr besonders gross.
Die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB zeigt, wie das Risiko in den kommenden Weihnachtstagen deutlich reduziert werden kann.
Im Winter können die Strassenverhältnisse für Verkehrsteilnehmende zur Herausforderung werden.
Schnee, Eis oder Nebel führen zu zahlreichen Gefahren. Für die eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmenden ist eine gute Vorbereitung des eigenen Fahrzeugs das A und O. Die Tipps des TCS helfen, sicher unterwegs zu sein.
Der Mann, der am Mittwochabend in Köniz mit einem E-Bike einen Selbstunfall hatte und in kritischem Zustand ins Spital gebracht wurde, erlag am Samstagabend seinen Verletzungen.
Die Ermittlungen zum Unfall dauern an.
In der Nacht auf Samstag hat ein Hausbewohner einen Mann beobachtet, der ein parkiertes Auto durchsucht.
Die alarmierte Polizei konnte den Tatverdächtigen in der Nähe des Tatorts festnehmen.
Schützen Sie Ihre Bestellungen mit diesen 3 Tipps:
Lassen Sie Ihre Pakete an einen sicheren Ort liefern, wie z.B. einen Paketshop oder Ihre Arbeitsstelle.
Bitten Sie einen vertrauenswürdigen Nachbarn, Ihre Pakete entgegenzunehmen.
Aktivieren Sie Lieferbenachrichtigungen, um stets über den Status Ihrer Sendungen informiert zu sein.
Am Donnerstag, den 19. Dezember 2024, ereigneten sich im Kanton mehrere Unfälle mit Fussgängern im Bereich von Fussgängerstreifen.
Ein 59-jähriger Mann wurde dabei schwer verletzt. Die Polizei ruft alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer auf, besonders nachts und bei schlechten Wetterbedingungen vorsichtig zu sein.
Die Fachgruppe Prävention der Regionalpolizei Zofingen hat am 17. Dezember 2024 in mehreren Einkaufzentren im Raum Oftringen eine Standaktion zum Thema Taschendiebstahl durchgeführt.
An Informationsständen wurden die Kundinnen und Kunden dafür sensibilisiert, wie sie sich mit einfachen Verhaltensmassnahmen vor Diebstählen schützen können.
Am Donnerstagmorgen, 19. Dezember 2024, kollidierte im Kreis 1 ein Personenwagen mit einer Frau.
Diese erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen und musste in ein Spital gebracht werden, wo sie kurze Zeit später verstarb. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Entscheiden Sie sich für Sicherheit – gerade in der Festzeit! Die Feiertage stehen vor der Tür, und mit ihnen kommen gesellige Runden, gutes Essen und vielleicht das ein oder andere Glas.
Doch beim Thema Alkohol und Autofahren gibt es keine Kompromisse. Hier einige Tipps, um sicher durch die Festtage zu kommen:
Am Dienstag, den 17. Dezember 2024, gegen 20:10 Uhr, wurde die Zentrale der Kantonspolizei Waadt (CVP) über einen schweren Verkehrsunfall im Zentrum von Forel (Lavaux) informiert.
Ein 10-jähriger Junge kam ums Leben, nachdem er von einem Postauto erfasst wurde. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
In der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel und man erhält tagtäglich Lieferbestätigungen per E-Mail.
Doch Vorsicht: Einige Mails könnten Phishing-Versuche sein.
Die wachsende Zahl von Cyberangriffen stellt Unternehmen, Privatpersonen und Strafverfolgungsbehörden vor grosse Herausforderungen. Um der digitalen Kriminalität effizient entgegenzutreten, setzt der Kanton St.Gallen auf das Projekt „Triage und Bearbeitung Cyberdelikte“.
Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr über die Zusammenarbeit von Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft und erhalten Tipps, wie Sie sich vor Cyberangriffen schützen können.
Gestern war ein besonderer Tag für die kleinsten Verkehrsteilnehmer: „Unser Kindergartencop“ hat die wichtigsten Verkehrsregeln für den Fussgängerweg erklärt.
Zuerst gab es einen spannenden Theorieteil, in dem die Kinder spielerisch lernten, wie sie sich sicher im Strassenverkehr bewegen.
In weniger als einem Monat wurden in mehreren Bezirken des Kantons mehr als zwanzig Fälle von Diebstahl aus oft unverschlossenen Autos festgestellt.
Die Täter agieren zu jeder Tages- und Nachtzeit und haben es auf unverschlossene Fahrzeuge abgesehen. Vier Täter konnten angehalten werden und einer von ihnen wurde inhaftiert. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Derzeit kursieren gefälschte Briefe, die angeblich von der Schweizerischen Post stammen.
Diese Briefe enthalten einen QR-Code und fordern dazu auf eine Zahlung zu leisten. ACHTUNG: Diese Briefe sind Fälschungen!
Cyberkriminalität ist längst nicht mehr das Randthema von gestern – sie ist heute eine der grössten Herausforderungen für die Strafverfolgung.
Auch im Kanton St.Gallen spitzt sich die Lage zu und die steigenden Fallzahlen fordern neue Wege in der Ermittlungsarbeit. Gemeinsam setzen die Kantonspolizei St.Gallen und die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen auf gezielte Priorisierung und smarte Prozessoptimierung, um der digitalen Kriminalität wirkungsvoll zu begegnen.
Haltet Augen und Ohren offen und benachrichtigt umgehend die Polizei unter der Nummer 117, wenn euch eine Situation verdächtig erscheint.
Bei Unsicherheit gilt: Lieber einmal zu viel als zu wenig.
Dank einem Hinweis einer aufmerksamen Anwohnerin ist es der Kantonspolizei Solothurn in der Nacht auf Mittwoch, 18. Dezember 2024 in Solothurn gelungen, einen mutmasslichen Einbrecher anzuhalten.
Der 26-jährige Italiener steht in dringendem Verdacht, kurz vor der Anhaltung einen Einbruch in eine Confiserie begangen zu haben. Er wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmorgen (16.12.2024) den Abholer eines Telefonbetrugs nach der Geldübergabe verhaftet.
Eine Frau hatte ihm über 19'000 Franken übergeben.
In der vergangenen Woche haben Cyberkriminelle in verschiedenen Schweizer Städten Bezahl-QR-Codes von Parkuhren mit manipulierten Stickern überdeckt.
Ihr Ziel: Die Kreditkarteninformationen von Automobilistinnen und Automobilisten zu erlangen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag (16.12.2024) in Kilchberg zwei Männer verhaftet, die zuvor mehrere Fahrzeuge aufgebrochen haben.
Bei einer Kontrolle in Winterthur ist zudem ein Mann festgenommen worden, der wegen des Verdachts der Begehung von Einbrüchen ausgeschrieben war.
Am 17.12.2024, kurz vor 11.00 Uhr, wurde einer Patrouille der Kantonspolizei durch eine Passantin gemeldet, dass am Claraplatz / Untere Rebgasse ein älterer Mann regungslos am Boden sitze.
Trotz sofortiger Hilfeleistung und Beizug der Sanität der Rettung Basel-Stadt konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.
In der vergangenen Nacht wurde die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern zu einem Wohnungsbrand im Beudenfeldquartier gerufen.
Eine Wohnung stand in Vollbrand. Eine Frau konnte sich rechtzeitig ins Freie retten – ihr Hund hatte sie geweckt und ihr so vermutlich das Leben gerettet.
Auf einem Firmenareal in Winznau hat sich am Montag, 16. Dezember 2024, ein Unfall ereignet, bei welchem sich ein Arbeiter tödliche Verletzungen zugezogen hat.
Gemäss ersten Erkenntnissen wurde der Mann von einem Gabelstapler mit Anhänger erfasst, als diese Fahrzeugkombination aus einer Lagerhalle auf das Firmenareal gefahren wurde.
Aus diesem Grund nehmen wir jede Drohung sehr ernst.
Solche Drohungen sind nicht nur geschmacklos, sondern können schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen:
Neue Telefonbetrugsversuche wurden heute Morgen gemeldet. Schicken Sie die folgende Information bitte weiter.
Derzeit werden Sie von einer Person, die sich als Polizist ausgibt, unter einer gefälschten Schweizer Nummer kontaktiert, um Ihnen eine Werbebeilage für die Polizeizeitung zu verkaufen.
Am Samstag, 14. Dezember 2024, ging bei der Kantonspolizei Uri eine Meldung zu einem verdächtigen Ansprechen von einem 12-jährigen Kind in Altdorf ein.
Gemäss der Meldung wurde das Kind im Bereich der Parkplätze des Schulhaus Hagen von einer älteren Frau, welche sich in einem angeblich weissen Fahrzeug aufhielt, angesprochen.
Jockgrim. Durch einen Verkehrsteilnehmer wurde am 16.12.24 gegen 11.00 h ein verletzter Raubvogel neben der Straße an die Polizei gemeldet.
Die eingesetzten Polizisten fanden den Raubvogel wie beschrieben vor.
Vermehrt fällt uns auf, dass Personen ungenügend sichtbar unterwegs sind. Seid euch als Fussgänger, als Velo- oder (Elektro)Scooterfahrer selbst lieb und macht auch sichtbar!
Wer will, darf auch bei uns entsprechendes Material abholen.
Am Sonntagmorgen, 15. Dezember 2024, kurz vor 4 Uhr, konnte die Kantonspolizei Schwyz zwei algerische Staatsangehörige im Alter von 36 und 20 Jahren in Seewen festnehmen.
Die beiden Personen werden verdächtigt, zuvor in Steinen diverse Diebstähle aus unverschlossenen Fahrzeugen begangen zu haben.
Der Mann, der am Mittwochabend, 4. Dezember 2024, im Kreis 5 bei einer Kollision mit einem Tram schwer verletzt worden war, ist im Spital verstorben.
Die Stadtpolizei Zürich teilte am Donnerstagmorgen, 5. Dezember 2024 mit, dass es im Kreis 5 zu einem Unfall zwischen einem Tram und einem Fussgänger gekommen war (Polizei.news berichtete).
Unsere Mitarbeiter sehen sogar nachts blendend aus – da würde wohl auch dieses Rind zustimmen!
Aber keine Sorge, auch bei nächtlichen Einsätzen behalten wir unsere Aufgaben im Blick. Dieses ausgebüxte Tier haben wir sicher und schnell wieder auf seine Weide gebracht.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen einem Reitpferd sind am Samstagabend (14.12.2024) in Mönchaltorf die Reiterin und das Tier schwer verletzt worden.
Gegen 17.15 Uhr war ein 48-jähriger Automobilist auf der Rellikerstrasse Richtung Uster unterwegs.
Wir erinnern daran, dass ein Lawinenunfall dramatische und sogar tödliche Folgen haben kann! Die „Gruppe zur Prävention von Lawinenunfällen im Wallis“ (Groupe Prévention Accidents Avalanche Valais) setzt auch im vierten Jahr in Folge ihre konkreten Präventionsmassnahmen fort, um die Wintersportler für die mit Lawinen verbundenen Gefahren zu sensibilisieren.
Die „Groupe Prévention Accidents Avalanche Valais“ setzt sich aus zahlreichen Partnern zusammen, darunter: Die Kantonspolizei, die Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO), der Schweizer Bergführerverband, das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF), das Kantonale Sportamt, die Walliser Bergbahnen, die Dienststelle für Wirtschaft, Tourismus und Innovation, die BfU, die Groupe d'Intervention Médicale en Montagne (GRIMM), Air-Glaciers, Air Zermatt, Valais/Wallis Promotion, junge Freerider sowie die Mehrheit der Skiorte des Kantons.
An zahlreichen Parkuhren im Kanton Uri sind falsche QR-Codes für die bargeldlose Bezahlung festgestellt worden.
Sie sehen aus, als würden sie vom Bezahldienst Twint stammen, sind jedoch gefälscht.
In den vergangenen Tagen hat die Kantonspolizei ihre Präventionskampagne im Rahmen des Projekts „Sichere Strassen“ des Departements für Institutionen abgeschlossen. Seit September lag der Schwerpunkt der Massnahmen auf der Sensibilisierung für die Gefahren durch Ablenkung am Steuer.
Zusätzlich wurden gezielte Kontrollen durchgeführt, die zu zahlreichen Sanktionen gegen Fahrerinnen und Fahrer führten, die während der Fahrt unangemessenes Verhalten zeigten.
Am Dienstag ist in Poschiavo ein illegal anwesender Marokkaner verhaftet worden.
Er wird verdächtigt, mehrere Diebstähle in der Val Poschiavo verübt zu haben.