Derzeit erhalten zahlreiche Mobiltelefon-Nutzer RCS-Nachrichten, die angeblich im Namen der Swiss International Air Lines verschickt werden.
Darin wird behauptet, dass angesammelte Meilenpunkte bald verfallen.
In der digitalen Welt blühen Gefühle auf – aber nicht jede Liebeserklärung ist ehrlich.
Betrüger nutzen Plattformen und Apps, um Vertrauen zu gewinnen und schlussendlich Geld zu ergaunern.
Helft mit, Unfälle zu verhindern und konzentriert euch auf die Strasse.
Wir unterstützen die Kampagne unserer Zürcher Kollegen Kantonspolizei Zürich - Kapo ZH.
Im Rahmen der aktuellen Kampagne „Gemeinsam gegen Einbruch“ waren mehrere Polizistinnen und Polizisten am Montagabend (09.12.2024) in Neftenbach unterwegs.
Dabei wurden drei Männer verhaftet, die verdächtigt werden, Einbruchdiebstähle begangen zu haben.
An zahlreichen Parkuhren in der Stadt Luzern sind falsche QR-Codes für die Bezahlung mittels Twint festgestellt worden.
Die Luzerner Polizei mahnt zur Vorsicht bei der bargeldlosen Bezahlung und gibt Tipps zum Schutz vor den Betrügern.
Wir wünschen euch einen wunderbaren zweiten Advent und viele zauberhafte Momente auf dem Basler Weihnachtsmarkt!
Damit euer Besuch rundum schön bleibt, möchten wir euch darauf hinweisen, ein wachsames Auge auf eure Wertsachen zu haben – gerade in der Vorweihnachtszeit sind Taschendiebe leider aktiv.
Am Weihnachtsmarkt beim Schloss Wildegg trieben Trickdiebe ihr Unwesen. Die Polizei fasste am Samstag ein verdächtiges Trio.
Die Kantonspolizei mahnt zur Vorsicht.
In der Adventszeit wird's in Städten, Läden und auf Weihnachtsmärkten voll – perfekt für Taschendiebe.
Achtet daher besonders gut auf eure Wertsachen, damit die Festtage entspannt bleiben!
Vor einigen Wochen haben wir bereits über diese Betrugsmasche informiert – und leider kommt es weiterhin zu zahlreichen Fällen in Basel.
Betrüger geben sich als Beamte von Interpol oder Europol aus, erfinden falsche Strafverfahren und fordern auf, Apple-Geschenkkarten zu kaufen und die Codes weiterzugeben.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Tessins informieren, dass im Rahmen der Verkehrsprävention in der Woche 50 vom 09.12.2024 bis 15.12.2024 mobile und halb-stationäre Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
An folgenden Orten werden diese durchgeführt:
Die Kantonspolizei Zürich ist bestrebt, Menschen bei der Integration in unser Land zu unterstützen und die Bevölkerung über Rechte und Pflichten zu informieren.
Deshalb unterstützt sie zusammen mit mehreren Polizeikorps aus der ganzen Schweiz und der Schweizerischen Kriminalprävention ein einzigartiges Integrationsprojekt: www.police-integration.ch
In den letzten Tagen sind im Kanton Zug wieder vermehrt Telefonbetrüger aktiv gewesen.
Eine Rentnerin durschaute das falsche Spiel, gaukelte den Betrügern ihre eigene Geschichte vor und alarmierte die Polizei. Vor Ort konnte der Geldabholer festgenommen werden.
Innerhalb von zwei Tagen werden im Kanton Freiburg erneut zwei Frauen Opfer von falschen Polizisten.
Die Gauner erbeuten dabei fast CHF 100'000.- sowie diverse Schmuckstücke. Die Polizei mahnt dringend zur Vorsicht.
Anlagebetrug hat im Kanton Neuenburg im Jahr 2024 Schäden in Höhe von fast 3 Millionen Franken verursacht. Angesichts der steigenden Zahl solcher Betrugsfälle mahnt die Polizei zur Vorsicht.
Seit dem 1. Januar 2024 hat die Polizei im Kanton Neuenburg über 40 Fälle von Cyberbetrug im Zusammenhang mit Anlagebetrug registriert. Diese besonders heimtückischen Betrugsmaschen führten zu einem Gesamtschaden von über 3 Millionen Franken. Im Durchschnitt verloren die Opfer 48'000 CHF, wobei in einem Fall ein Verlust von über 700'000 CHF gemeldet wurde.
Im Rahmen „urbane Mobilität“ hat die Kantonspolizei Bern während zwei Wochen Kontrollen zur Sichtbarkeit von Zweirädern durchgeführt.
Die Kontrollen ergaben, dass sich die Mehrheit der Verkehrsteilnehmenden an die Vorschriften halten. Einzelne Verstösse wurden festgestellt. Schlechte Sichtbarkeit gefährdet die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden.
Die fiktive Geschichte von Sarah steht stellvertretend für das tagtägliche Schicksal von gewaltbetroffenen Frauen.
Psychisch, physisch oder sexuell – häusliche Gewalt an Frauen hat viele Seiten.
Häusliche Gewalt geht uns alle etwas an.
Egal ob bei körperlicher, psychischer oder sexueller Gewalt, wenn ihr euch bedroht fühlt oder im Notfall alarmiert Tel. 117.
Am Mittwochmorgen ist es auf der Autobahn A14, zwischen Gisikon und der Verzweigung Rütihof, zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Dank eurer Rettungsgasse sind wir rasch vorwärtsgekommen und konnten den Beteiligten schnell helfen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 02.12.2024 im Locarnese ein Betrug durch sogenannte „Schockanrufe“ verübt wurde, bei denen sich ein Täter als falscher Polizist ausgab. In letzter Zeit gingen vermehrt Meldungen über Telefonbetrügereien ein, bei denen sich die Täter als Polizisten oder Ärzte ausgeben, um ihre Opfer – meist ältere Menschen – zu täuschen und ihnen Geld oder Wertgegenstände zu entlocken.
Aus diesem Grund wendet sich die Polizei erneut an die Bevölkerung, insbesondere an Angehörige und Personen, die ältere Menschen betreuen, sowie an die Medien, um auf die Gefahren dieser Betrugsmaschen aufmerksam zu machen.
Am Dienstag (03.12.2024) hat eine unbekannte Täterschaft einen Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus in Dörflingen begangen.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Einbruchdiebstahl und verweist auf die Präventionskampagne "Verdacht – RUF AN! POLIZEI-NOTRUF 117 - GEMEINSAM GEGEN EINBRUCH".
Zudem kann das Führen eines Fahrzeuges in nicht fahrfähigem Zustand auch unangenehme Konsequenzen haben, wenn es nicht zu einem Unfall kommt.
Beachte daher immer folgende Punkte:
Mit den bevorstehenden Weihnachtsfeierlichkeiten nehmen sowohl die geselligen Firmenanlässe als auch die Treffen im privaten Umfeld zu.
Denken Sie dabei daran, dass „Alkohol am Steuer“ oder das Fahren unter Drogeneinfluss das Unfallrisiko im Strassenverkehr erheblich erhöhen. Zudem kann das Führen eines Fahrzeuges in nicht fahrfähigem Zustand, auch wenn es nicht zu einem Unfall kommt, gravierende Folgen haben.
Am kommenden Samstag findet in Freiburg der traditionelle St. Nikolaus-Umzug statt. In der Innenstadt sind mehrere Verkehrs- und Parkbeschränkungen vorgesehen.
Es wird dringend empfohlen, an diesem Tag die öffentlichen Verkehrsmittel zu bevorzugen.
Alkohol ist die Ursache vieler schwerer Verkehrsunfälle. In diesem Bereich steht die Schweiz im internationalen Vergleich schlecht da.
Fast ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer gibt an, sich nach dem Konsum von Alkohol hinters Steuer zu setzen.
Mit Freunden und Familien an den Weihnachtsmarkt, einen Punsch oder Glühwein trinken um sich aufzuwärmen und den weihnachtlichen Klängen lauschen.
Das klingt nicht nur gemütlich - das ist es auch.
Seit mehreren Monaten verzeichnet die Kantonspolizei einen deutlichen Anstieg der Diebstähle von Kupfer und anderen Edelmetallen, die sich hauptsächlich gegen Firmengelände und Baustellen richten.
Um das Risiko solcher Vorfälle zu minimieren, raten wir zur Einhaltung der unten erwähnten Sicherheitstipps.
Cyberkriminelle versenden zurzeit E-Mails im Namen der Intrum AG und versuchen, die Empfänger zum Download von Schadsoftware zu verleiten.
Die Betrugsmasche
Aus wenig Geld viel machen: Mit solchen Versprechen locken Betrüger im Internet Menschen zu Anlagen, die keine sind.
Während über einem Jahr wurde ein Mann aus dem Kanton Schaffhausen um mehrere tausend Franken betrogen. Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht im Umgang mit Tradingplattformen.
Gerade in den Wintermonaten, wenn es länger dunkel ist, ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher.
Besonders Fussgänger und Zweiradlenker sind gefährdet.
Bleibt wachsam und achtet auf Ungewöhnliches in eurer Umgebung.
Jede kleine Beobachtung kann wichtig sein – informiert im Verdachtsfall sofort die Polizei.
Seit Anfang Dezember und während der Festtage führen die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Kantons Waadt eine Verkehrspräventionskampagne gegen Alkohol am Steuer durch. Die Plakate des Büros für Unfallverhütung (BFU) mit der Botschaft: „Am Steuer reicht ein Glas, um die Sicht zu trüben“ sind in der Region sichtbar.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, in dieser festlichen Zeit verantwortungsbewusst auf den Strassen unterwegs zu sein.
In der Vorweihnachtszeit steigt das Risiko, Opfer von Taschendieben zu werden. Besonders auf Weihnachtsmärkten und in grösseren Menschenansammlungen ist Vorsicht geboten.
Diebe nutzen die überfüllten Plätze, um mit dreisten Maschen zuzuschlagen.
Erfahrungsgemäss nehmen in der Vorweihnachtszeit Taschendiebstähle zu.
Daher sensibilisiert die Kantonspolizei Bern während drei Wochen mit einer Präventionsaktion die Bevölkerung an verschiedenen Orten in der Stadt Bern für die Thematik und gibt Tipps, wie sie sich mit einfachen Vorsichtsmassnahmen schützen kann.
Zusammen mit mehreren Polizeikorps haben wir am Samstag eine kriminal- und verkehrspolizeiliche Grosskontrolle durchgeführt.
An verschiedenen Örtlichkeiten im Kanton Zug haben wir während mehreren Stunden 94 Fahrzeuge und 195 Personen überprüft.
Stille Nacht, traurige Nacht? Diese ist vorprogrammiert, wenn nicht nur unter dem Christbaum, sondern auch im Portemonnaie gähnende Leere herrscht.
Und das nur, weil man online beim angeblichen Superschnäppchen zuschlagen wollte und den ganz unweihnachtlich agierenden Gaunern auf den Leim gekrochen ist.
Zusammen mit ihren Partnerorganisationen führte die Kantonspolizei Aargau am Samstag eine kantonsweite Fahndungsaktion durch.
Von den weit über 1'300 kontrollierten Personen gingen der Polizei Dutzende aus verschiedenen Gründen ins Netz. Ein mutmassliches Einbrechertrio wurde gestoppt.
Black Friday ist der perfekte Zeitpunkt, um tolle Angebote zu schnappen – aber leider auch eine Zeit, in der Paketdiebstähle zunehmen.
Die steigende Anzahl an Lieferungen macht es Dieben einfach, unbemerkt zuzuschlagen.
Betrug: Schnelles Geld ohne Verlustrisiko ist eine Illusion! Ein sympathischer Finanzagent verspricht euch ein lukratives Angebot mit hohen Renditen? Ihr könnt sogar auf dem Online-Konto beobachten, wie die Anlage an Wert zulegt?
Schnelles Geld ohne Verlustrisiko ist leider nur eine Illusion! Auch bei den von Prominenten angepriesenen Handelsplattformen handelt es sind fast immer um einen Betrug.
Am frühen Mittwochmorgen ist es der Kantonspolizei Bern gelungen, einen mutmasslichen Täter in Hindelbank anzuhalten, der mehrere Diebstähle aus Fahrzeugen an demselben Morgen verübt hatte.
Ermittlungen wurden aufgenommen.
Am Dienstag hat die Kantonspolizei zwei mutmassliche Täter von Taschendiebstählen und Diebstahl durch Anrempeln festgenommen. Die beiden Männer haben eine eingespielte Vorgehensweise, um Geld von ihren Opfern zu stehlen, die sie aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters oder einer körperlichen Behinderung ins Visier genommen hatten.
Sie wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und in Untersuchungshaft genommen.
Advent, die bevorstehenden Feiertage und die kurzen Tage: Eine Kombination, die leider nicht nur festliche Stimmung und Geschenke bedeutet, sondern auch ein erhöhtes Risiko für Diebstähle, sowohl aus Fahrzeugen als auch durch Taschendiebstahl während des Einkaufens, mit sich bringt.
Die Kantonspolizei, in Zusammenarbeit mit den Gemeindepolizeien, der Transportpolizei sowie dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG), startet daher auch dieses Jahr vom 1. bis 24. Dezember die Aktion PREVENA. Seit über 17 Jahren zielt diese Präventionsinitiative darauf ab, die Sicherheit der Bevölkerung in dieser besonderen Zeit des Jahres zu erhöhen – dank verstärkter Präsenz und flächendeckender Kontrollen an stark frequentierten Orten und im Strassenverkehr.
Die Zahl der Betrugsopfer und die Schadenssumme im Zusammenhang mit Online Anlagebetrug (OAB) in der Schweiz wächst jährlich stark.
Gleichzeitig ist die Dunkelziffer sehr hoch. Viele Anbieter locken im Internet mit aussergewöhnlich hohen Renditen bei angeblich geringem Risiko.
Sie kommen unangemeldet und mit nichts, hinterlassen eine grosse Unordnung und gehen mit euren Wertsachen und Erinnerungen.
Einbrecherbanden nutzen die Winterzeit und sind im Moment besonders aktiv. Damit wir ihnen das Handwerk legen können, benötigen wir eure Unterstützung
Im aargauischen Reusstal bestehen auf dem Abschnitt zwischen Dietwil und Bremgarten Defizite beim Schutz vor Hochwasser. Der dringendste Handlungsbedarf zeigt sich beim Reussdamm in Dietwil und Oberrüti. In einem Variantenstudium wurden verschiedene Linienführungen für einen neuen Reussdamm einander gegenübergestellt. Der Regierungsrat hat nun die Bestvariante festgelegt.
Im August 2005 ereignete sich an der Reuss im Kanton Aargau ein grosses Hochwasser, wie es mit einer Wahrscheinlichkeit von etwas über 100 Jahren auftritt. Die Analyse des Ereignisses zeigte, dass an der Reuss Defizite bezüglich des Hochwasserschutzes bestehen. Im Oberen Reusstal von Dietwil bis Bremgarten sind die Gründe dafür der teilweise schlechte Zustand der Dämme und die fehlende Sicherheitsreserve bei einem 100-jährlichen Hochwasserereignis. Bei einem erneuten Hochwasser in der Grössenordnung des Ereignisses von 2005 besteht ein grosses Risiko von Dammbrüchen mit unkontrollierten Ausuferungen und Überschwemmungen, die sich auf die ganze Reussebene zwischen Dietwil und Rottenschwil auswirken können.