Bald ist es wieder soweit und die Fasnacht steht vor der Tür.
Damit Ihr unbesorgt mit Euren Kleinsten den Umzug geniessen könnt, gibt es auf den Polizeiposten im Baselbiet wieder „Kinderarmbändeli“, wo gratis bezogen werden können.
Seid ihr im Internet auch schon auf Inserate gestossen, in welchen Prominente angeblich für lukrative Anlageformen werben oder "versehentlich" einen Geldanlage-Tipp verraten?
Bei solchen Angeboten handelt es sich immer um Betrug!
Verschiedene Personen haben in den letzten Tagen eine vermeintliche Rechnung der Serafe erhalten.
Die Betrüger haben hierfür eine täuschend echt nachgemachte Rechnung unter dem leicht veränderten Firmennamen "Searfe" versendet.
Die beliebten „Armbändeli“ für Kinder verteilen wir auch an der diesjährigen Fasnacht.
Auf den Bändern kann die Handynummer der Begleitperson notiert werden, damit im Ereignisfall eine schnelle Kontaktaufnahme und Zusammenführung von Kind und Begleitperson möglich ist.
Seit geraumer Zeit werden unverschlossene Gebäude und Fahrzeuge von Dieben heimgesucht.
Schützen Sie sich und ihr Hab und Gut in dem Sie immer abschliessen.
Auch wenn Sie nur etwas im Keller holen müssen, oder im Garten Blumen giessen.
So können SIE den Dieben das Handwerk legen.
Am 20. Dezember 2023 wurden zwei Männer nach einem Diebstahl in einem Einkaufszentrum in Villars-sur-Glâne von der Kantonspolizei angehalten.
Die Ermittlungen führten zur Aufklärung von etwa zehn Fällen. Die mutmasslichen Täter wurden in Untersuchungshaft genommen und werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonanrufe falscher Polizisten.
Am Donnerstag, 25. Januar 2024, gelangten die Täter ans Ziel und erbeuteten nach jetzigem Erkenntnisstand Schmuck im Wert von über 100'000 Franken. Die Polizei Basel-Landschaft warnt und ruft erneut zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.
Positive Bilanz nach einem Jahr „Geits no?“, der ersten kantonalen Kampagne zur Sensibilisierung gegen Belästigung im öffentlichen Raum.
Ein Teil der Kampagne bestand aus Social Media Posts und öffentlichen Plakaten, ein anderer aus der Lancierung der Website www.geits-no.ch, die 5'500-mal aufgerufen wurde. Mehr als 2’500 Personen haben das Quiz auf dieser Website gemacht, mit dem sie ihr Verhalten testen konnten. Doch auch das öffentliche Gemeinwesen hat sich für die Kampagne interessiert, wie die Stadt Monthey und ihre Fasnacht Anfang Jahr.
Letzten Dienstag ist in Bern ein Mann angehalten worden, der mutmasslich in einen versuchten Telefonbetrug involviert war.
Der 24-jährige Mann befindet sich in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gang. Die Kantonspolizei Bern warnt vor Telefonbetrug und gibt Tipps.
Bezahlt und die Lieferung nicht erhalten?
Kleinanzeigen-Betrug über Online-Marktplätze nimmt stetig zu und gehört zu den häufigsten angezeigten Cyberdelikten bei der Polizei – so auch bei der Kapo Solothurn.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der 5. Woche vom 29.01.2024 bis 04.02.2024 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen im Sinne der Strassenverkehrsprävention durchgeführt werden:
Am Donnerstag, 26.01.2024, gegen 07:00, stellte ein Angestellter eines Uhrenherstellers in Boncourt fest, dass in seiner Abteilung Salpetersäure austrat.
Über die Einsatz- und Fernmeldezentrale der jurassischen Kantonspolizei wurden die Rettungsdienste rasch aufgeboten. Zuvor hatte das Unternehmen bereits besondere Sicherheitsmassnahmen ergriffen, insbesondere durch die Evakuierung der Angestellten des Standorts.
Dank einem Hinweis eines Passanten konnte die Kantonspolizei Solothurn am frühen Freitagmorgen zwei mutmassliche Diebe beim Hauptbahnhof Olten anhalten.
Diese wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Am Mittwochnachmittag, 24. Januar 2024, nahmen Fahnder/innen der Stadtpolizei Zürich einen mutmasslichen Einbrecher in flagranti fest.
Um 15 Uhr fiel den Fahnder/innen der Stadtpolizei Zürich ein Mann im Kreis 4 auf, der sich verdächtig verhielt.
Am Mittwoch (24.01.2024) ist es in Schaan erneut zu einem Einschleichdiebstahl in einen unversperrten Personenwagen gekommen.
Es entstand ein Vermögensschaden von mehreren hundert Franken.
Regelmässig stellen wir fest, dass kostümierte Fasnächtler (Cowboys, Jäger, Ranger, Polizei usw.) Waffen mit sich tragen. Softair-, Schreckschuss- und Imitationswaffen gelten gemäss Waffengesetz als Waffen.
Das Tragen solcher Waffen in der Öffentlichkeit ist verboten.
Zurzeit sind angebliche E-Mails von Blockchain.com im Umlauf, die von eingefrorenen Konten berichten.
Das Ziel der Betrüger ist es, einen Termin für eine telefonische Kontaktaufnahme mit den potenziellen Opfern zu vereinbaren, um so an sensible Daten zu gelangen.
Der Kantonspolizei wurde ein erneuter Fall von CEO-Betrug im Wallis gemeldet. Einem Unternehmen im Mittelwallis wurden rund 300'000 Schweizer Franken entwendet. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Erinnerung an das Phänomen und die Vorgehensweise der Betrüger:
Die Kantonspolizei Zürich registrierte im Jahr 2023 über 190 vollendete Telefonbetrugsfälle. Daraus entstand ein Schaden von gegen CHF 5.8 Millionen Franken.
Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich ein markanter Anstieg bei den vollendeten Straftaten. Der daraus entstandene Schaden liegt unter dem Wert des Vorjahres.
In der zweiten Januarwoche sind in Lostallo und Sorte mehrere Diebstähle aus unverschlossenen Fahrzeuge verübt worden.
In diesem Zusammenhang konnten drei Männer festgenommen werden.
Die Landespolizei verteilt in den kommenden Tagen in verschiedenen Gemeinden LED-Steck-Lichter und Reflexarmbänder.
Vor allem an Kinder, die mit unbeleuchteten Velos und Scooters unterwegs sind.
Jedes Jahr verletzen sich 90 000 ältere Personen bei einem Sturz. Dies verursacht Kosten in der Höhe von 1,7 Milliarden Franken.
Eine wirksame Massnahme zur Prävention von Stürzen ist das richtige Training, das mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird.
Die Kantonspolizei Schwyz erhält derzeit wieder vermehrt Meldungen zu betrügerischen Aktivitäten, welche über die Kauf- und Verkaufsplattform Marketplace von Facebook abgewickelt werden.
Der Ablauf sieht in der Regel so aus, dass über Fake-Accounts Gegenstände zu sehr günstigen Preisen zum Kauf angeboten werden.
In der Nacht auf Samstag kam es zu mehreren Vorfällen, bei welchen die beteiligten Fahrzeuglenker unter starkem Alkoholeinfluss standen.
Es entstand hoher Sachschaden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Die Polizei informiert, dass am Samstag, den 20. Januar zwischen 16:00 und 20:00 Uhr mit Verkehrsbehinderungen im Stadtzentrum zu rechnen ist.
Die Polizei teilt mit, dass am Samstag, den 20. Januar, zwischen 16 und 20 Uhr mit Verkehrsbehinderungen im Stadtzentrum zu rechnen ist.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 4 vom 22.01.2024 bis zum 28.01.2024 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen im Sinne der Strassenverkehrsprävention durchgeführt werden:
Der Kantonspolizei Solothurn ist es in der Nacht auf Freitag, 19. Januar 2024 in Grenchen gelungen, zwei mutmassliche Einbrecher anzuhalten.
Die beiden Marokkaner wurden für weitere Ermittlungen festgenommen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde in den vergangenen Tagen im Schwerverkehrskontrollzentrum (CCVP) in Giornico ein Lastwagen mit italienischen Kontrollschildern kontrolliert, der von einem 44-jährigen albanischen Lenker mit Wohnsitz in Italien gesteuert wurde.
Bei den durchgeführten Kontrollen wurde das überhöhte Gewicht der Sattelzugmaschine (Überladung von 4,1 %) sowie die Überschreitung der maximal zulässigen Breite des Sattelaufliegers um 10 Zentimeter aufgrund der Ladung von Mineralwasserpaletten, die nicht ordnungsgemäss gesichert waren, festgestellt.
Häufig werden Fotos von Promis für Online-Betrugsmaschen missbraucht.
Mit einem bekannten Gesicht und einem reisserischen Titel wird Neugierde geweckt.
Einbrecherinnen und Einbrecher dringen meist in Wohnungen und Häuser ein, wenn die Leute unterwegs sind. Aber nicht immer!
Manchmal schleichen sie sich auch herein, wenn jemand anwesend ist.
Am Samstagabend, 13. Januar 2024, übersah ein Autofahrer einen Fussgänger auf dem Fussgängerstreifen und fuhr diesen an.
Kurz vor 23.00 Uhr fuhr ein Mann mit seinem Auto auf der Technikumstrasse stadteinwärts.
Am vergangenen Wochenende ist es zu mehreren Einbruchdiebstählen gekommen.
Die unbekannte Täterschaft erbeutete Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Aktuell warnt die Kantonspolizei St. Gallen vor Betrugsfällen mit Domain-Rechnungen. Oper erhalten Rechnungen für eine angebliche Domainregistrierung und werden aufgefordert, Geld ins Ausland zu bezahlen.
Im folgenden Artikel haben wir in Zusammenarbeit mit der Kapo St. Gallen zusammengestellt, wie Sie gefälschte Rechnungen erkennen und was bei einem Verdacht auf Cybercrime zu tun ist.
In der Zeit zwischen Samstagnacht und Sonntagmorgen (14.01.2024) ist eine unbekannte Täterschaft in fünf Autos in einer Tiefgarage im Bereich des Bahnhofpark eingebrochen.
In allen Fällen schlug sie Fensterscheiben ein, um Zugang ins Innere der Autos zu erhalten.
Die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu schätzt, dass nachts die Hälfte aller Unfälle verhindert werden könnte, wenn sich die Unfallbeteiligten 1 Sekunde früher sähen.
Auch die Zweiradfahrer können etwas dazu beitragen.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der 3. Woche vom 15.01.2024 bis zum 21.01.2024 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen im Sinne der Verkehrsprävention durchgeführt werden:
Aufgrund der kalten Temperaturen sind einige kleinere Gewässer bereits zugefroren.
Diese Eisschichten sind noch nicht tragfähig und dürfen derzeit nicht betreten werden!
Eine Rentnerin wurde am Donnerstag, 11. Januar 2024, von Telefonbetrügern aufgefordert, einem Mann mehrere tausend Franken zu übergeben.
Durch die Kantonspolizei Schwyz wurde der Abholer nach der Geldübergabe in Lachen festgenommen.
In der Nacht auf Mittwoch hat die Kantonspolizei Bern einen Mann angehalten, der verdächtigt wird, mehrere Einbruch- sowie versuchte Einschleichdiebstähle im Mattenhofquartier in Bern verübt zu haben.
Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Telefonbetrüger engagieren für ihre Machenschaften immer wieder Arbeitssuchende. Diese werden mit einer grosszügigen Entlöhnung angelockt.
Die Polizei warnt - wer solche Kurierfahrten ausführt, kann zur Rechenschaft gezogen werden.