Der Winter steht vor der Tür, die Temperaturen sinken und die Strassen werden immer tückischer, wenn die Fahrzeuge nicht richtig ausgerüstet sind.
Das Präventionsprojekt des Departements für Institutionen "Sichere Strassen" und der Kantonspolizei wird auch dieses Jahr wieder die Autofahrer sensibilisieren.
Heute organisiert die Schweizer Polizei in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und der Sécurité et habitat Suisse (SHS) den 7. nationalen Tag der Einbruchsprävention.
Ziel dieser nationalen Kampagne ist es, das Bewusstsein für die Risiken von Einbrüchen und insbesondere für die geeigneten Präventionsmassnahmen zu schärfen.
Die Schweizer Polizei organisiert in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und der Sécurité et habitat Suisse (SHS) am 2. November 2021 den 7. nationalen Tag der Einbruchsprävention.
Ziel dieser nationalen Aktion ist es, das Bewusstsein für die Risiken von Einbrüchen und insbesondere für die geeigneten Präventionsmassnahmen zu schärfen.
Anfang November 2021 organisiert die Schweizer Polizei in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und dem Sécurité et habitat Suisse (SHS) den 7. nationalen Tag der Einbruchsprävention.
Ziel dieser nationalen Kampagne ist es, das Bewusstsein für die Risiken von Einbrüchen und insbesondere für die geeigneten Präventionsmassnahmen zu schärfen.
Die Waadtländer Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien fördern im Rahmen der Kampagne "Elterntaxi" das Pedibus-System als Lösung zur Förderung der Sicherheit und Unabhängigkeit der Kinder auf ihrem Schulweg.
Mit dem Pedibus brauchen Sie kein Auto mehr!
Erfahrungsgemäss steigt die Zahl der Einbruchsdelikte, wenn die Dunkelheit früher einsetzt. Die Zentralschweizer Polizeikorps führen auch in diesem Jahr zusammen mit anderen Polizeikonkordaten eine gezielte Aktion gegen Dämmerungseinbrüche durch.
Mit dem „Nationalen Tag des Einbruchschutzes“ am Dienstag, 2. November 2021, startet die Präventionsaktion „Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbrecher“. Bis Ende Februar 2022 wird die Polizei in den Abendstunden verstärkt in den Wohnquartieren präsent sein und die Fahndung nach Straftätern intensivieren. Die Bevölkerung wird aufgerufen, bei verdächtigen Wahrnehmungen die Notrufnummer 117 zu wählen. Unterstützt wird die Kampagne mit leuchtfarbigen Plakaten und Flugblättern sowie gezielten Beiträgen auf Online-Kanälen und in den Printmedien.
Wie die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mitteilten, wurde am 23.10.2021 ein 49-jähriger polnischer Autofahrer wegen einer Reihe von schweren Verkehrsdelikten in Untersuchungshaft genommen.
Nach einer ersten Rekonstruktion fuhr der 49-Jährige kurz vor 18.30 Uhr mit einem Lastwagen mit polnischem Kennzeichen von Tenero in Richtung des Kreisverkehrs am Hafen von Mappo.
Ab dem 25. Oktober, wenn die Tage kürzer werden, werden die Schüler wieder auf dem Weg zur Schule sein.
Neben der Wahl eines geeigneten Weges und dem Tragen von sichtbarer Kleidung kann die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg durch geeignete und zugängliche Rahmenbedingungen erheblich verbessert werden. Pedibuslinien, der Beitrag der Patrouillen und die Annahme eines Schulmobilitätsplans sind sehr wirksame Lösungen.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 42 vom 18.10.2021 bis zum 24.10.2021 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention im Strassenverkehr durchgeführt werden:
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 41 vom 11.10.2021 bis zum 17.10.2021 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention im Strassenverkehr durchgeführt werden:
Am Freitagnachmittag, 8. Oktober 2021, verhinderte die Stadtpolizei Zürich mit ihrer grossen Präsenz weitere Störaktionen von Klimaaktivistinnen und -aktivisten.
Ab 13.15 Uhr fanden in der Innenstadt mehrere kleinere Aktionen der Extinction Rebellion statt.
Die Abteilung Kriminalprävention der Kantonspolizei Waadt übernimmt verschiedene Aufgaben rund um die Verhinderung von Straftaten. Immer wieder berichtet die Polizei über Wohnungseinbrüche, sodass die Vorbeugung von Einbrüchen ein wichtiger Teil der Polizeiarbeit ist.
Zusammen mit der Schweizerischen Kriminalprävention gibt die Kantonspolizei Waadt wichtige Tipps zum Schutz vor Einbrüchen.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 40 vom 04.10.2021 bis 10.10.2021 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen zur Verhinderung des Strassenverkehrs durchgeführt werden:
Den Betrügern gehen die Ideen nie aus. Um SPAM Filter, Antivirensoftware Sperren zu überwinden und die vorsichtigsten Benutzer zu übertölpeln, haben sie eine neue Methode gefunden:
Sie verschicken HTML Dateien, in der Hoffung, dass die Opfer diese öffnen.
Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301".
Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.
Seit ein paar Tagen erhalten sehr viele Internetnutzer Emails mit der angsteinflössenden Zeile: "Hey, du sexy Perverser. Ich habe eine Nachricht für dich ;)))". Es wird gedroht: "Ich bin der Software-Ingenieur, der sich in das Betriebssystem Ihres Geräts gehackt hat. "
Es handelt sich um ein Bluff. Das Gerät des Nutzers wurde nicht gehackt.
Abgelenktes Fahren ist Jahr für Jahr die Hauptursache für Verkehrsunfälle. Smartphones sind eine der potenziell gefährlichsten Ablenkungen.
Die Kantonspolizei und das Strassenverkehrsamt haben eine Sensibilisierungskampagne gestartet.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien geben bekannt, dass in der Woche 37 vom 13.09.2021 bis 19.09.2021 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention im Strassenverkehr durchgeführt werden:
Zu einem erneuten Fahrraddiebstahl kam es am Montag in Eschen.
Im Zeitraum von 05.30 - 06.30 Uhr wurde ab einem Hausvorplatz an der ‘Essanestrasse’ in Eschen ein Fahrrad entwendet.
Beim Versuch, sich im PostFinance Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 44 586 xxxx Fehlercode - PF401".
Ruf man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von PostFinance.
Jugendliche haben auf dem Motorrad ein besonders hohes Unfallrisiko: Zwischen 2016 und 2020 verletzten sich 281 Bikerinnen und Biker im Alter von 15 bis 17 Jahren schwer, 4 verloren ihr Leben.
2021 könnten die Unfallzahlen weiter ansteigen, da diese Altersgruppe seit diesem Jahr leistungsstärkere und damit schnellere Motorräder fahren darf. Die BFU reagiert mit einer neuen Präventionskampagne in den sozialen Medien, die Jugendliche mitentwickelt haben.
Bezirk Gmunden. In der letzten Woche kam es im gesamten Bezirk Gmunden zu mehreren Anzeigen über einen ca. 60-jährigen Mann, der Personen in den Ortszentren für diverse Musikkapellen um Geldspenden ersuchte.
Der "Bettler" ist jedoch kein Mitglied einer dieser Musikkapellen, sondern verdient sich damit auf betrügerische Weise seinen Lebensunt...
Am Montag, 16. August 2021 beginnt im Oberwallis das neue Schuljahr (im Unterwallis am 19. August 2021). Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeikorps verstärken daher ab nächster Woche die Präsenz, um die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg zu gewährleisten.
Wie bereits in den vergangenen Jahren sensibilisiert die Polizei mit Unterstützung ihrer Partnerorganisationen in einer ersten Phase die Verkehrsteilnehmenden auf die Bedeutung der Aufmerksamkeit gegenüber Kindern im Strassenverkehr.
Bezirk Linz-Land. Falsche Polizistinnen lockten einer 78-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land am 11. August 2021 mit dem sogenannten "Polizisten-Trick" Bargeld heraus. Gegen 13:30 Uhr rief eine Frau mit deutschem Akzent bei der Pensionistin an, stellte sich als "Polizei Wels" vor und teilte ihr mit, dass ihre Tochter einen Unfall gehabt habe und ein hoher Schaden entstanden sei.
Damit diese nicht im Gefängnis bleiben müsse, solle die Frau mit Bargeld, Schmuck, Goldmünzen oder Goldbarren bezahlen. Da die Pensionistin gar keine Tochter hat, ging sie davon aus, dass es sich um ihre Enkelin handle.
Der Schulweg ist für Kinder jeden Tag ein neues Abenteuer, birgt aber auch Gefahren. Insgesamt verunfallen im Strassenverkehr in einem durchschnittlichen Jahr 950 Kinder, die zu Fuss, mit dem Velo oder Trottinett unterwegs sind, sieben sterben.
Um Unfälle zu verhindern, sind primär die Erwachsenen gefordert. Denn Kinder verhalten sich aufgrund ihrer Entwicklung im Strassenverkehr „überraschend“. Daran erinnern die BFU und ihre Partner zum Schulbeginn mit einer nationalen Kampagne.
Das Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen ist im proaktiven Gewaltschutz im Kanton St.Gallen tätig. Risikopersonen und Bedrohungssituationen sollen frühzeitig erkannt, eingeschätzt und entschärft werden. Zielgerichtete, schwere Gewalt soll dadurch möglichst verhindert werden.
Das Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen ist Anlaufstelle bei Bedrohungssituationen für Ämter, Behörden und Firmen sowie Ansprechpartner verschiedener Hilfsorganisationen wie Beratungsstellen, Frauenhäuser, etc.
Zwischen 1992 und 2020 ereigneten sich 18'156 Unfälle auf dem Weg zur Schule. Trotz eines kontinuierlichen Rückgangs wurden im Jahr 2020 immer noch 451 Unfälle registriert.
Zu Beginn des Schuljahres sensibilisiert der TCS alle Verkehrsteilnehmer und führt Präventionskampagnen durch. Ausserdem werden 100'000 Leuchtgürtel und 80'000 Leuchtwesten an alle Schulkinder zwischen 4 und 7 Jahren verteilt.
Erhalten Sie dubiose E-Mails mit Termineinladungen? Dann müssen Sie vorsichtig sein. Betrügerinnen und Betrüger versehen diese Einladungen mit Links, die auf gefährliche Internetseiten führen. Klicken Sie den Link an, können Kriminelle auf Ihre Daten zugreifen.
Wie Sie solchen Kalender-Spam erkennen und sicher entfernen, erfahren Sie hier.
Wusstest Du, dass bei einer Fahrt mit 100 km/h auf der Autobahn bei einem Sekundenschlaf (1 Sekunde) fast 30 Meter zurückgelegt werden? Dies kann fatale Folgen für Dich, Deine Mitfahrer oder Drittpersonen haben.
Wenn eine längere Fahrt mit dem Auto bevorsteht empfehlen wir Dir, dass Du diese ausgeruht antrittst.
Oberösterreich. In den letzten Tagen wurden mehrere Oberösterreicher Opfer von sogenannten Anlagebetrügern.
Der zur Anzeige gebrachte Schaden, alleine in diesen aktuellen Fällen, übersteigt 1 Million Euro.
Hannover. So, oder so ähnlich, lauten die Worte von Trickbetrügern am Telefon. Falsche Polizisten rufen ältere Menschen an und überrumpeln diese am Telefon mit einer schreienden und weinenden Stimme. Die Senioren verfallen in eine Schockstarre und glauben tatsächlich, dass ein Familienmitglied in Not geraten ist.
Im Bereich der Region Hannover haben sich solche Trickanrufe in den letzten Tagen gehäuft. Die Betrüger geben sich am Festnetztelefon mal als Verwandte oder als Mitarbeiter einer Behörde (Polizei oder Staatsanwaltschaft) aus. Die Betrüger schildern, dass das vermeintliche Familienmitglied einen Menschen totgefahren habe.
Die Waadtländer Kantonspolizei hat in letzter Zeit eine Zunahme von Betrügereien des Typs Zairean Connection im Kanton Waadt festgestellt.
Die Finanzbrigade der Sicherheitspolizei führt derzeit eine Untersuchung durch, die durch die Strafanzeigen mehrerer Opfer ausgelöst wurde.
Nach den schweren Hagelgewittern, welche Ende Juni über Teile des Kantons Luzern zogen, sind noch immer viele Dächer von Gebäuden provisorisch mit Blachen abgedeckt. Die Luzerner Polizei mahnt in diesem Jahr zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Feuerwerk am 1. August. Besonders wichtig ist es, dass Sicherheitsabstände eingehalten werden.
Jedes Jahr passieren Unfälle wegen unvorsichtigem Umgang mit Feuerwerk, bei welchen sich Personen verletzen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, hat das schlechte Wetter der letzten Stunden vor allem das Mendrisiotto getroffen.
Kurz nach 10.30 Uhr musste ein Einkaufszentrum in der Via San Gottardo in Balerna wegen der anhaltenden starken Regenfälle und der Überschwemmungsgefahr des Flusses Breggia vorsorglich schrittweise geschlossen werden. Es wurden keine Verletzten gemeldet.
Am Freitagnachmittag, 23. Juli 2021, meldeten mehrere Passanten, dass ein Kanufahrer in der Limmat in Not geraten sei.
Zurzeit suchen mehrere Polizistinnen und Polizisten, sowie je ein Helikopter der Rega und der Polizei nach dem Kanufahrer.
Am Dienstag, den 13. Juli 2021, nahm die Polizei bei einer Verkehrskontrolle in St-Prex eine Person fest, die pyrotechnische Gegenstände in der Hand hatte.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs entdeckte die Polizei 19 pyrotechnische Materialien. Eine Ermittlung wurde von der Staatsanwaltschaft von La Côte eingeleitet.
Mit dem Phänomen 'Falscher Polizist' oder ähnlichen Maschen sind Betrüger nach wie vor sehr aktiv. Eine Rentnerin übergab in Wohlen, einer unbekannten Person, Schmuck. In Oftringen wurde eine Bankkarte übergeben.
Der mutmassliche 'Kurier' im Fall Oftringen konnte angehalten werden. Die Kantonspolizei Aargau mahnt wiederholt zur Vorsicht.
Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau bittet wegen des hohen Pegelstandes um zurückhaltende Fahrweise auf dem Bodensee.
Die Pegel am Bodensee sind in den vergangenen Tagen gestiegen und befinden sich an einigen Stellen kurz vor der Schadensgrenze.
Seit Anfang Juni wurden im ganzen Kanton mehrere Fahrzeugdiebstähle und Diebstähle aus Personenwagen begangen.
Seit mehreren Wochen verzeichnet die Kantonspolizei im gesamten Kanton vermehrt Fahrzeugdiebstähle und Diebstähle aus Personenwagen. In den meisten Fällen suchten die Täter nach unverschlossenen Personenwagen, oder in denen der Zündschlüssel steckte.
Körle (Schwalm-Eder-Kreis). Zwei 12 und 13 Jahre alte Schüler aus Schauenburg (Landkreis Kassel) waren gestern (15.7.) für die Sperrung der Bahnstrecke im Bereich des Bahnhofs Körle verantwortlich.
Die beiden Jungs hielten sich unmittelbar an den Gleisen auf. Wie sich schnell herausstellte, hatten beide Schottersteine auf die Schienen gelegt.
Am Dienstagabend (13.07.2021) und Mittwochmorgen (14.07.2021) gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" ein.
Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Ab sofort, Mittwoch 14. Juli 2021, ist auf Stadtgebiet wieder verboten sich auf oder in die Limmat zu begeben.
Aufgrund der anhaltenden Niederschläge der letzten Tage und der entsprechen Wetterprognose wird ein weiterer Anstieg der Abflussmenge sowohl bei der Sihl als auch bei der Limmat erwartet.
Von der Polizei beobachtet versuchte ein Mann gestern in Aarau auf offener Strasse ein E-Bike zu entwenden.
Nach einer Verfolgung zu Fuss konnte ihn die Polizei festnehmen.
Die anhaltenden starken Regenfälle der vergangenen Stunden haben die Situation, vor allem rund um den Vierwaldstättersee nochmals verschärft (Gefahrenstufe 5).
An zahlreichen Stellen tritt der See über die Ufer. Im gesamten Kantonsgebiet stehen derzeit 24 Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt, darunter auch die Haldenstrasse in Luzern. Bei der Luzerner Polizei gingen von 14:00 Uhr bis 21.30 Uhr rund 50 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor.
Bekanntmachung – Verbot der Schifffahrt ab Mittwoch, 14. Juli 2021; 07:00 Uhr bis auf weiteres:
Wegen der extremen Hochwasserlage ist die Schifffahrt für alle Boote auf dem Bielersee, dem Zihlkanal bis zur Einmündung Neuenburgersee, dem Nidau-Bürenkanal, bzw. der Aare bis Solothurn und der alten Zihl bis auf weiteres verboten.
In Wallbach und in Brugg wurden mobile Hochwassersperren eingebaut.
Die anhaltenden Regenmengen führen auch im Kanton Aargau zu einem erhöhten Überschwemmungsrisiko: Am Rhein, an der Reuss und an der Aare liegen stark erhöhte Abflüsse im Bereich der Gefahrenstufe 3 (erhebliche Hochwassergefahr) vor. Teile des Kantonalen Katastrophen-Einsatzelements (KKE) bauten seit heute, Dienstag, 13.15 Uhr, bei Wallbach mobile Hochwassersperren ein. Gemäss Einsatzplanung traf die Feuerwehr Brugg mit Unterstützung der Betriebsfeuerwehr des eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) im Geissenschachen entsprechende Massnahmen. Für die Gemeinden Vordemwald und Mellingen wurde via Alertswiss der Hochwasseralarm ausgelöst, da mit Überschwemmungen gerechnet werden muss.