Für Aufregung sorgte gestern Morgen, gegen 10 Uhr, ein 23-Jähriger aus Gießen.
Mit einer täuschend echt aussehenden Softairwaffe (Pistole) lief der Mann durch den Gießener Bahnhof.
Zwischen Dienstagabend, 21:15 Uhr, und Mittwochvormittag, 11:15 Uhr, kam es zu einem Einbruch in eine Gaststätte in der Grimmestraße.
Bisher noch unbekannte Täter hebelten die Eingangstür auf und machten sich an den beiden Spielautomaten der Kneipe zu schaffen.
Am Donnerstagmorgen, 09.05.2019, kurz nach 06.00 Uhr, teilte ein Binnenschiffer auf der Weser der Polizei mit, dass im Bereich von Bücken eine kleinere Schafherde von zwei Hunden attackiert werden würde.
Der Hinweisgeber konnte erkennen, dass bereits einige Schafe in die Weser geflüchtet waren. Auf der Weide lagen bereits eine Reihe von Tieren zum Teil verletzt, zum Teil augenscheinlich bereit tot. Zu seinem eigenen Schutz und zum Beenden der Angriffe auf die Schafe erschoss ein erfahrener Jäger die beiden schäferhundgroßen Hunde.
Die 48-Jährige war mit ihrem Trekkingrad in der Neutorstraße Richtung Stadtmitte unterwegs. Gegen 8 Uhr geriet sie nach der Brücke mit einem Rad in die Schienen.
Die Frau stürzte und verletzte sich schwer. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus. Laut Polizei ist der Schaden am Fahrrad gering. Einen Helm trug die Frau nicht.
Weil ein LKW-Fahrer scheinbar unberechtigt die Straße "Am Rosenkränzel" befuhr, kam es gestern Morgen kurz nach 7 Uhr nach einem Wortgefecht zu Handgreiflichkeiten zwischen einem Passanten sowie dem LKW-Fahrer, wobei dieser mit einem faustgroßen Stein gegen den Passanten losging und ihn dabei am Kopf, Knie und Hand verletzte.
Der Fahrer setzte sich anschließend in seinen LKW und flüchtete. Anhand des Kennzeichens konnte er mittlerweile ausfindig gemacht werden.
Ein von unbekannten Tätern ausgelegter Giftköder führte bei einem Hund zu heftigen Vergiftungserscheinungen, nachdem er diesen aufgenommen hatte.
Der Hund musste daraufhin von einem Tierarzt behandelt werden.
Ein Lkw-Fahrer (43) und eine Streife der Autobahnpolizei Köln haben am Mittwochabend (8. Mai) einen führerlosen 40-Tonner Sattelzug auf der A1 in Richtung Dortmund gestoppt.
Dessen Fahrer war während der Fahrt im Führerhaus gestorben und für Außenstehende nicht sichtbar zwischen die Sitze gerutscht.
Nachdem Unbekannte in der Nacht zu Donnerstag einen Arbeitszug mit einem Metallgegenstand bewarfen und einen Bauarbeiter nur knapp verfehlten, sucht die Bundespolizei nun nach Zeugen.
Gegen ein Uhr warfen der bzw. die Täter zwischen den Bahnhöfen Bornholmer Straße und Schönhauser Allee einen Gegenstand von der Behmstraßenbrücke in Richtung der Bahngleise. Das Metallstück mit einer Gummiummantelung traf die Frontscheibe eines abgestellten Arbeitszuges, prallte von dort ab und verfehlte den Kopf eines 33-jährigen Bauarbeiters nur um wenige Zentimeter.
Zu hohes Tempo im Kurvenbereich dürfte die Ursache eines Unfalls gewesen sein, der sich am Mittwochnachmittag auf der A6 an der Anschlussstelle Wattenheim ereignet hat.
Ein 32 jähriger Fahrer eines Opel Omega verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, als er aus Richtung Kaiserslautern kommend an der Ausfahrt die Autobahn verlassen wollte. Im Kurvenbereich kam der Wagen von der Fahrbahn ab und überschlug sich in der angrenzenden Böschung.
Ein Mann traute heute Morgen, gegen 06:00 Uhr, seinen Augen kaum, als er im Bereich des Großrudestedter Sportplatzes 20 Kühe frei umherlaufen sah.
Nachdem er die Polizei verständigt hatte, konnten alle Kühe von den Polizisten wieder eingefangen und zurück in ihr Gehege gebracht werden.
In Basel ist das Autobahnnetz mit vielen Tunnels bestückt, wo es meist keine durchgehenden Pannenstreifen gibt.
Trotz aller Sicherheitseinrichtungen (Videoüberwachung, Fluchtwege, Meldeanlagen, Notbeleuchtung, Sicherheitsstollen) erfordert das Befahren von Tunnels absolute Konzentration und Vorsicht.
Ein etwa neun bis zehn Jahre altes Mädchen ist am Montag in Borken von einem Auto angefahren worden.
Das Kind hatte mit seinem Rad gegen 16.10 Uhr die Brinkstraße auf einem Zebrastreifen überqueren wollen. Eine Zeugin hatte beobachtet, dass sich Autofahrer und Kind nach einem kurzen Wortwechsel von der Unfallstelle entfernten.
Gegen 17:50 Uhr überholte ein 34 Jähriger einen Sattelzug aus Richtung Pößneck kommend in Richtung Saalfeld. Hierbei übersah er den entgegenkommenden 79 jährigen Pößnecker, welcher ordnungsgemäß aus Richtung Saalfeld die B281 befuhr.
Beide Beteiligten konnten den frontalen Zusammenstoß nicht mehr verhindern.
Die Ermittlungsgruppe Hofgarten hat gestern einen 22-Jährigen festgenommen, der in den vergangenen Wochen im Bereich des Bonner Hofgartens und in Rheinbach illegale Drogen verkauft haben soll.
Hinweise hatten die Beamtinnen und Beamten Ermittlungsgruppe auf die Spur des jungen Mannes gebracht. Diese verdichteten sich zunehmend, so dass auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Richter einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnräume des Verdächtigen in Rheinbach erließ. Diese wurden am Mittwoch, 08.05.2019, von Beamtinnen und Beamten der Bonner Polizei durchsucht.
Eine 41-jährige Frau aus Aachen befuhr mit ihrem PKW vom Seffenter Weg kommend den Zubringer zum Pariser Ring.
Im Fahrzeug befanden sich noch die 16-jährige und die 21-jährige Tochter der Fahrerin.
Sachschäden in Höhe von mehreren Tausend Euro entstanden gestern Nachmittag in Cursdorf, als ein Autofahrer einer Katze auswich.
Das Tier war gegen 16.00 Uhr vor dem PKW eines 51-Jährigen auf die Straße gerannt, woraufhin dieser nach rechts auswich und die Kontrolle über seinen Audi verlor.
Am Montag, 6. Mai, haben bislang unbekannte Täter mit einem fiesen Plan eine Seniorin betrogen. Dabei tischten sie ihr detaillierte Lügen mit beinah filmreifen Wendungen auf.
Dies ist eine psychologisch immer wieder effektive Methode der Betrüger, um bei dem Angerufenen das Gefühl zu erzeugen: "Das muss stimmen. Sowas denkt sich doch keiner aus!" Leider müssen wir erneut darauf hinweisen: Genau sowas denken sich die abgebrühten Betrüger aus. Ohne jeglichen Ansatz von Anstand nutzen sie das Vertrauen der Senioren aus, um sie und ihre Familien um Ersparnisse und wichtige Erinnerungsstücke zu bringen.
Seit Dienstagmittag gilt die 46-jährige Susanne V. als vermisst - die Polizei erhofft sich mit der Veröffentlichung eines Bildes neue Hinweise aus der Öffentlichkeit.
Die Vermisste war in einer Spezialklinik in Wiesloch untergebracht. Hier flüchtete sie allerdings gegen 11:30 Uhr und wird seitdem vermisst.
Beamte des zivilen Einsatztrupps der Polizeiinspektion Süd konnten gestern Abend ein Hehlerlager in Reisholz auffliegen lassen.
Fünf E-Bikes und ein Fernseher waren transportfertig verpackt und sollten auf die Reise nach Südosteuropa.
Die seit Montag aus Würzburg vermisste 14-Jährige konnte wohlbehalten aufgefunden werden. Hinweise auf eine Straftat, die im Zusammenhang mit ihrem Verschwinden stehen könnten, ergaben sich nicht.
Wie bereits berichtet, verließ die Jugendliche am Montagabend das Kinderdorf in der Matthias-Ehrenfried-Straße.
Mittwoch kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen Reisenden im Kölner Hauptbahnhof.
Bei seiner Personalienfeststellung fanden die Polizisten 740,- Euro Falschgeld sowie drei Haschischplatten, 200 Ecstasytabletten und eine geringe Menge an Marihuana. Der 27-Jährige wurde festgenommen, die Drogen und das Falschgeld beschlagnahmt.
Heute um 8:10 Uhr befuhr ein 51 Jahre alter Emsdettener in einem LKW die B 57 in Richtung Marienbaum.
In Höhe der Kreuzung B 57 mit der Straße Am Bruckend stieß er mit einem 62-jährigen Radfahrer aus Xanten zusammen, der die Fahrbahn in Richtung Labbeck überquerte.
Am gestrigen Nachmittag gegen 15:30 Uhr wurde die Feuerwehr Mettmann zu einem Verkehrsunfall auf der L239/ Südring alarmiert.
Die Feuerwehr rückte mit 2 Fahrzeugen und dem Rettungsdienst zur Einsatzstelle aus. Bei Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges stand eines der beiden beteiligten Fahrzeuge bereits im Vollbrand woraufhin weitere Kräfte der Feuerwehr alarmiert wurden.
In den vergangenen Wochen gab es im Stadtnorden offenbar mehrere Fälle von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz.
Nach den bisherigen Ermittlungen hat ein bislang unbekannter Täter mit einem Luftgewehr auf Katzen geschossen.
Ein Verkehrsunfall auf der Hansalinie in Richtung Bremen hat am Mittwochnachmittag zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit Staulängen bis zu zehn Kilometern geführt.
Auslöser war vermutlich ein gesundheitliches Problem eines 51-jährigen Autofahrers aus Hessen.
Am Samstag, 11. Mai 2019, findet der 38. Grand Prix von Bern statt. Der Lauf führt durch die Innenstadt und die angrenzenden Quartiere. Aus diesem Grund muss mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Zahlreiche Strassen werden für den Verkehr gesperrt oder mit Halteverboten belegt.
In den gestrigen Abendstunden (08.05.2019) kam es in den Stadtgebieten Nürnberg und Fürth zu einem hohen Anrufaufkommen falscher Polizeibeamter.
Die Polizei warnt dringend vor der Betrugsmasche.
Im Zuge umfangreicher Ermittlungen im Zusammenhang mit zahlreichen Velodiebstählen hat die Kantonspolizei Bern zwei mutmassliche Täter gefasst. Während einer der Männer Erkenntnissen zufolge innert Jahresfrist knapp 190, vorwiegend hochwertige, Velos entwendet hat, transportierte der zweite Mann einen Teil der gestohlenen Velos für den Wiederverkauf ins Ausland.
Die Beschuldigten werden sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Mittwochnachmittag, 08. Mai 2019, gegen 17.00 Uhr, stürzten in einem Linienbus der BVB Linie 34, drei Personen nach einer Vollbremsung.
Sie erlitten dabei Verletzungen und mussten durch die Sanität in ein Spital eingeliefert werden.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand verlor der 39-jährige Fahrer eines SUV Audi aufgrund unangepasster Geschwindigkeit in der Ausfahrt der Anschlussstelle Haan-West die Kontrolle über sein Fahrzeug.
In der Folge kollidierte er mit der Leitschutzplanke, verlor dann die Bodenhaftung, prallte auf die Motorhaube eines vorbeifahrenden Lkw (Mercedes Sprinter) und kam schließlich im Grünbereich zum Stehen.
Lebensgefährlich verletzt wurde gestern Nachmittag ein Pkw-Fahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Klein-Lkw in Hubbelrath.
Bei einem Überholmanöver war er mit dem entgegenkommenden Transporter kollidiert. Ersthelfer retteten den Mann aus seinem Fahrzeug, nachdem dieses Feuer gefangen hatte.
Am Donnerstagvormittag, 9. Mai 2019 stürzte eine Transportdrohne der Post, ohne Inhalt, welche auf dem Flug von der Universität Irchel zum Unispital war, ab.
Verletzt wurde niemand. Die Drohne konnte wenig später geborgen werden.
Am gestrigen Mittwochabend, den 08. Mai 2019, gegen 21:30 Uhr kam es auf dem Hauptbahnhof Magdeburg zu einer Körperverletzung.
Ein 40-Jähriger schlug einem Gleichaltrigen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht.
Am Mittwoch (08. Mai 2019) wurden in Rees an der Straße Vor dem Rheintor im Bereich des Froschteichs verdächtige Fleischstücke gefunden, die möglicherweise vergiftet sein könnten.
Unbekannte hatten Geflügelteile und Fleischwurststücke ausgelegt. Auch im Umfeld der Reeser Grundschule wurden ähnliche Beobachtungen gemacht.
Am Mittwoch gegen 21.40 Uhr kam es im Kreuzungsbereich Göttinger Straße/Hirschberger Straße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 79 Jahre alter Fußgänger lebensgefährlich verletzt wurde.
Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein 66 Jahre alter Northeimer mit seinem Pkw auf der Bundesstraße in Richtung Sudheim unterwegs. Auf der Fußgängerfurt in Höhe des Autohauses erfasste der Pkw den in Richtung Hirschberger Straße gehenden Fußgänger. Zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalls war die Lichtsignalanlage im Nachtbetrieb.
Am Mittwoch wurde um 15:30 Uhr durch die Rettungsleitstelle mitgeteilt, dass aus einem Gully im Bereich der Ernst-Thälmann-Straße in Eisenach eine weiße Flüssigkeit kommt.
Der Sachverhalt bestätigte sich so und durch die anwesende Feuerwehr und die Verantwortlichen vom Trink- und Abwasserverband wurden Proben entnommen. Diese werden nun untersucht.
Ein Zug der NordWestBahn ist letzte Nacht in Wildeshausen mit einem im Bahngleis abgestellten Einkaufswagen kollidiert.
Kurz nach Mitternacht überfuhr der Zug der NordWestBahn auf der Bahnstrecke zwischen Delmenhorst und Hesepe einen Einkaufswagen, den unbekannte Täter offenbar kurz vor dem Bahnübergang Bargloyer Straße ins Gleis gestellt hatten. Da sich der überfahrene Einkaufswagen unter dem Zug verkeilte, musste er durch die Feuerwehr herausgeschnitten werden.
Bei Korb ereignete sich am Donnerstagmorgen gegen 8.15 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer tödlich verletzt wurde.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern derzeit noch an. Hierzu bittet die Polizei auch dringend um Zeugenhinweise.
Schwere Verletzungen haben sich zwei Männer bei einem Arbeitsunfall im Rohbau eines Versorgungsgebäudes der Uniklinik in der Otfried-Müller-Straße zugezogen.
Mehrere Arbeiter wollten kurz vor 17.30 Uhr eine über 800 Kilogramm schwere Stahltür aufrichten. Vermutlich konnten die Männer die Türe nicht mehr halten und sie stürzte auf die 32 und 55 Jahre alten Arbeiter.
Auf einer Weide in Heinrichstal schlachteten unbekannte Täter in der Nacht zum Dienstag ein Schwarzkopflamm.
Durch den Besitzer konnten lediglich noch Schlachtabfälle gefunden werden.
Die seit Dienstagabend vermisste Rosanna R. [Polizei.news berichtete] konnte am heutigen Vormittag ausfindig gemacht und einer Fachklinik überstellt werden.
Die 23-Jährige hielt sich um kurz vor 11 Uhr in der Bonadiestraße auf, wobei sie von Passanten aufgrund des veröffentlichen Bildes wiedererkannt wurde.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam am späten Mittwochnachmittag ein 19-Jähriger gegen 17:25 Uhr mit dem von ihm gefahrenen VW Touareg auf der Heckstraße nach links von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen einen Baum.
Hierbei wurden er und seine 16-jährige Beifahrerin schwerverletzt. Beide wurden nach einer Erstversorgung vor Ort mit Rettungswagen Krankenhäusern zugeführt und verblieben dort stationär.
Mit einem Foto fahndet die Polizei Köln nach der vermissten Fadila S. (62) aus Leverkusen-Wiesdorf, die seit Mittwochmittag (8. Mai) vermisst wird.
Die 62-Jährige hatte gegen 12 Uhr ihrer Wohnanschrift am Wiesdorfer Platz verlassen und ist bis jetzt nicht zurückgekehrt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Am 8. Mai 2019 gegen 16:32 Uhr erstattete eine Frau aus Vöcklabruck telefonisch bei der Polizei Anzeige, dass sie sich um ihre 66-jährige Nachbarin Sorgen mache, da sie diese seit zwei Tagen nicht gesehen habe und der Wohnungsschlüssel innen angesteckt sei, sodass sie die Tür nicht öffnen könne.
Nachdem via angeforderten Schlüsseldienst die Tür geöffnet werden konnte, wurde die 66-Jährige verletzt und bereits etwas unterkühlt am Boden liegend aufgefunden.