Betrug

Stadt Basel BS: Zwei mutmassliche Betrügerinnen festgenommen

Am Dienstag, 23. Mai 2023, um circa 16.00 Uhr, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt zwei mutmassliche Betrügerinnen angehalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen. Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft zufolge werden die beiden Frauen verdächtigt, einen siebzigjährigen Mann um mehrere tausend Franken betrogen zu haben.

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Kanton Tessin: Betrug mit falschem Neffen - zwei Festnahmen (19, 47)

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass in den letzten Tagen - im Rahmen zweier getrennter Ermittlungen - ein 19-jähriger tschechischer Staatsangehöriger, der in der Tschechischen Republik lebt, und ein 47-jähriger italienischer Staatsangehöriger, der im Piemont lebt, festgenommen wurden. Die beiden Männer werden verdächtigt, im Sottoceneri an Betrügereien mit falschen Neffen beteiligt gewesen zu sein.

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Uri UR: Vorsicht vor Online-Anlagebetrug

In den vergangenen Wochen gingen bei der Kantonspolizei Uri mehrere Anzeigen wegen Anlagebetrugs im Internet ein. Die Deliktssumme beläuft sich dabei auf über hunderttausend Schweizer Franken. Die Täter verfügen in der Regel auf ihren Webseiten über abrufbare Online-Konten. Nach der Registrierung und einer ersten Zahlung, meistens in der Höhe von wenigen Hundert Euro oder US-Dollar – verlangen die Täter schnell viel grössere Summen, damit der Handel überhaupt funktionieren könne.

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Wallisellen ZH: In der Freizeit Telefonbetrügern das Handwerk gelegt

Einem Polizisten der Kantonspolizei Zürich ist am Montag (15.05.2023) in einem Einkaufszentrum in Wallisellen eine Frau bei einem Krypto-Automaten aufgefallen. Beim Ansprechen der Frau stellte sich schnell heraus, dass sie Opfer eines Telefonbetrugs geworden war. Durch das beherzte Eingreifen verhinderte ein Polizist grösseren Schaden.

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Stadt Basel BS: Neue Betrugsmasche durch Vortäuschen von Spendensammlungen

Seit Kurzem häufen sich Meldungen von falschen Spendensammlungen. Meist aus Rumänien stammende Personen sprechen auf der Strasse Passantinnen und Passanten an und geben vor, Geld für ein "internationales Zentrum für taubstumme Kinder und arme Menschen" zu sammeln. Auf dem Spendenformular (siehe Bild) nutzen die Täterschaft das Logo von Handicap International – eine Hand mit den Initialen Hi. Gemäss Handicap International Schweiz unterstützt die Organisation kein Zentrum für taubstumme Kinder.

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Stadt Basel BS: Neue Betrugsmasche durch Vortäuschen von Spendensammlungen

Die Kantonspolizei Basel-Stadt verzeichnet seit Kurzem einen auffälligen Anstieg von falschen Spendensammlungen. Bei der Täterschaft handelt es sich in den meisten Fällen um rumänische Staatsangehörige, welche vorgeben, Geld für taubstumme Kinder zu sammeln. Seit Kurzem häufen sich bei der Kantonspolizei Basel-Stadt Meldungen von falschen Spendensammlungen.

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Kanton Glarus: Vorsicht „Schockanruf“

Bei der Kantonspolizei Glarus gingen in den vergangenen Tagen mehrere Meldungen aus Näfels, Mollis und Luchsingen wegen „Schockanrufen“ ein. Mit sogenannten „Schockanrufen“ täuschen Telefonbetrüger eine Notfallsituation vor. Sie beunruhigen die Angerufenen mit einer Unfallgeschichte und erklären, dass eine nahestehende Person den Unfall verursacht oder diesen erlitten hat.

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Falscher Wettbewerb - Kaufland verlost keine Akkubohrer

Immer wieder nutzen Cyberkriminelle Gewinnspiele, um ahnungslose Empfänger dazu zu bringen, persönliche Daten preiszugeben oder Geld zu bezahlen. Aktuell ist eine Betrugsmasche im Umlauf, bei der ein Akkubohrer als vermeintlicher Gewinn angepriesen wird.

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Kanton Bern: Weitere Welle von betrügerischen Telefonanrufen

Seit Donnerstag verzeichnet die Kantonspolizei Bern eine Häufung von Meldungen zu betrügerischen Telefonanrufen. Zumeist handelte es sich um die Betrugsmaschen „Schockanrufe“ oder „Falsche Polizisten“. In vier Fällen erbeutete die Täterschaft insgesamt rund 50'000 Franken. Die Kantonspolizei Bern ruft wiederholt zur Vorsicht auf.

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Landespolizei Liechtenstein: Kryptobetrüger setzen auf attraktive Lockvögel

In der letzten Zeit ist es immer wieder zu Betrugsfällen gekommen, bei denen Personen über WhatsApp oder Facebook aufgefordert wurden, in Kryptowährungen zu investieren. Die Betrüger geben sich als unbekannte Schönheiten aus und kontaktieren meist Männer. Sie bauen ein Vertrauensverhältnis auf und danach folgt das systematische Ausnehmen der Opfer über Krypto-Investitionen (Pig Butchering, dt. das Schwein schlachten).

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Nürensdorf ZH: Mehrere Verhaftungen nach Club-Kontrolle

Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Donnerstag (27.4.2023) in einem Club in Nürensdorf neun Personen verhaftet. Nach mehreren vergangenen Ermittlungen, bei denen diverse Verstösse gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz und das Gastgewerbegesetz festgestellt wurden, hat die Kantonspolizei Zürich vergangene Nacht eine weitere Kontrolle in einem Club veranlasst.

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Romance Scam macht Opfer zu Mittätern - Geldüberweisung mit fremden Accounts

Die verhängnisvolle Beziehung beginnt im Internet über soziale Medien - und es entsteht eine innige Vertrauensbeziehung. Im Gegensatz zu früheren Vorgehensweisen bringen sogenannte Romance Scammer ihre Opfer dazu, sich in den vermeintlichen Account des virtuellen Partners einzuloggen und verschiedene Geldtransaktionen auszuführen.

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Kanton Schaffhausen: Achtung! Betrüger unterwegs

Am Donnerstagnachmittag (20.04.2023) gingen bei der Schaffhauser Polizei die Meldungen über einen Trickbetrug und einen versuchten Trickbetrug ein. Sie bittet in diesem Zusammenhang die Bevölkerung insbesondere ältere Angehörige und Mitmenschen auf diese perfiden Maschen hinzuweisen, da Betrüger oftmals gerade die Hilfsbereitschaft von älteren Personen ausnützen.

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Kanton BS: Über 200'000 Franken ergaunert - Polizei schnappt Schock-Betrügerin (21)

Am Dienstag, 18. April 2023, kurz vor 16.00 Uhr, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt eine mutmassliche Betrügerin angehalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festgenommen. Die 21-Jährige hatte nach einem so genannten „Schocktelefon“ von ihrem Opfer Schmuck und Bargeld im Wert von insgesamt über 200'000 Franken entgegengenommen. Die Staatsanwaltschaft wird dem Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragen.

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St-Maurice VS: Manipuliertes Abgasentgiftungssystem

Am 29. März 2023 haben die Spezialisten des Schwerverkehrskompetenzzentrums in St-Maurice einen in Polen immatrikulierten Lastwagen angehalten. Bei der eingehenden technischen Kontrolle entdeckten die Experten eine illegale Neuprogrammierung der Motor- und Abgassteuergeräte. Der Lastwagen wurde stillgelegt. Der Lenker sowie das Transportunternehmen wurden bei der zuständigen Behörde angezeigt.

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Kanton Aargau: Telefonbetrüger auch über Ostern aktiv

Falsche Polizisten waren im Kanton Aargau wieder unterwegs und brachten Personen um ihr Erspartes. Noch immer werden Personen im Kanton Aargau von falschen Polizisten kontaktiert. Die Anrufer, welche sich als Polizisten ausgeben, erzählen ganz unterschiedliche Geschichten. Alle mit dem Ziel, Geld oder Wertgegenstände bei Geschädigten abzuholen.

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Kriminalität: Vorsicht vor Betrugsmaschen mit ausstehenden Zollgebühren

Cyberkriminelle nutzen eine neue Taktik, um unvorsichtige Empfänger dazu zu bringen, auf einen Link in einer E-Mail zu klicken und angeblich ausstehende Zollgebühren zu bezahlen. Unter dem Betreff "Lieferung des ausgesetzten Pakets" werden solche E-Mails versendet, die den Empfänger darum bitten, die ausstehenden Gebühren zu begleichen.

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Kanton Tessin: Betrug mit falschem Neffen - zwei Festnahmen

Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und das Eidgenössische Zoll- und Grenzschutzamt (EZV) geben bekannt, dass in den letzten Tagen ein 57-jähriger Mann und ein 46-jähriger Mann, beide italienische Staatsangehörige mit Wohnsitz im Piemont, wegen des Verdachts auf Beteiligung an einem falschen Neffenbetrug festgenommen wurden. Der Modus Operandi folgt demjenigen, der in der Vergangenheit bereits mehrfach in seinen zahlreichen Varianten aufgefallen ist.

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Stadt St.Gallen SG: Iraker (51) gab Schülern Fahrstunden – ohne Ausweis

Am Samstag (01.04.2023) hielt die Stadtpolizei beim Geissbergkreisel eine Lernfahrt zur Kontrolle an. Abklärungen ergaben, dass der Fahrlehrer auf dem Beifahrersitz nicht im Besitze eines erforderlichen Fahrlehrerausweises ist, er jedoch gewerbsmässig Fahrstunden durchgeführt hatte. Der 51-jährige Iraker wird angezeigt.

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Zollikerberg ZH: Schockanruf - Geldabholer von Telefonbetrug verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagmittag (31.03.2023) in Zollikerberg (Gemeindegebiet Zollikon) einen Geldabholer festgenommen, der nach einem "Schockanruf" das ergaunerte Geld abholen wollte. Gegen Mittag erhielt eine 72-jährige Frau den Anruf eines angeblichen Polizisten. Dieser erzählte glaubhaft, dass die Tochter der Angerufenen einen schweren Unfall verursacht habe. Eine drohende Inhaftierung der Tochter könne nur durch Zahlung einer Kaution von mehreren zehntausend Franken abgewendet werden. Ein anwesender Bekannter der angerufenen Mutter reagierte richtig und informierte sofort die Kantonspolizei.

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Stans NW: Vorsicht vor Betrugsversuchen durch "Schockanrufe"

Aktuell häufen sich im Kanton Nidwalden die Meldungen zu Betrugsversuchen durch die sogenannten "Schockanrufe". Dabei gaukeln Betrüger eine Notlage eines Familienmitglieds vor, für die sie einen hohen Geldbetrag benötigen. In einem Fall erbeutete die Täterschaft rund 100'000 Franken. Die Kantonspolizei Nidwalden mahnt zur Vorsicht und gibt Tipps.

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Schutz der Verletzlichen vor Kriminalität

Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft verstärken ihren Einsatz zum Schutz von verletzlichen Bevölkerungsgruppen: Schwerpunkte der Strafverfolgung in den Jahren 2023 bis 2026 bilden insbesondere der Schutz von Seniorinnen und Senioren sowie der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und gegen Pädokriminalität im Internet. Im Abstand von vier Jahren bestimmt der Regierungsrat die Schwerpunkte der Strafverfolgung durch Kantonspolizei und Staatsanwaltschaften neu. Für die Jahre 2019 bis 2022 waren das die fünf Themen Seniorenzentrierte Kriminalität, Geldwäscherei, digitales Strafverfahren, Gefährdung durch psychisch auffällige Personen sowie Gewalt gegen Frauen.

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