Gewalt

Stadt Winterthur ZH: Albanifest 2024 – Bilanz der Blaulichtorganisationen

Die Winterthurer Blaulichtorganisationen ziehen nach dem 51.Albanifest vom 28. Juni bis 30. Juni 2024 eine positive Bilanz. Beiüber 100'000 Besucher/innen kann im Grossen und Ganzen von einemfriedlichen Fest gesprochen werden. Die Einsatzkräfte waren währendden drei Tagen häufig im Einsatz, in der zweiten Nacht besonders oft wegen Schlägereien.

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Das war das Stadtfest Luzern 2024

Das Stadtfest Luzern 2024 verlief aus Sicht der Polizei friedlich. Gemäss Angaben des Veranstalters besuchten ca. 50'000 Besucherinnen und -besucher das Fest (Vorjahr: 70’000). Die Stimmung im Festperimeter war friedlich. Insgesamt wurden 43 Personenkontrollen durchgeführt und fünf Personen wurden vorläufig festgenommen.

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Kanton Zürich: Neue Kampagne „Stopp Häusliche Gewalt!“

Die Kantonspolizei Zürich lanciert gemeinsam mit den Stadtpolizeien Zürich und Winterthur und der Staatsanwaltschaft die Kampagne „Stopp Häusliche Gewalt!“. Die Zahlen polizeilich registrierter Straftaten und polizeilicher Ausrückfälle bei häuslicher Gewalt sind anhaltend hoch. Der vermeintlich sicherste Ort – das Zuhause – ist für manche Menschen der gefährlichste.

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Nach brutaler Attacke durch Männergruppe im Park: 20-Jähriger verstorben

Bielefeld / Bad Oeynhausen. Wie berichtet, wurden in der Nacht auf Sonntag, den 23.06.2024, bei einer Auseinandersetzung im Kurpark in Bad Oeynhausen, ein 19-Jähriger aus Porta Westfalica leicht und ein 20-jähriger Mindener lebensgefährlich verletzt. Die Mordkommission "Palais" benennt weitere Details zum Gesundheitszustand des Mindeners.

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Junger Mann schwebt nach Angriff in akuter Lebensgefahr

LR / Bad Oeynhausen - In der Nacht auf Sonntag, den 23.06.2024, gegen 01:30 Uhr, sind ein 19-Jähriger aus Porta Westfalica leicht und ein 20-jähriger Mindener lebensgefährlich verletzt worden. Im Kurpark in Bad Oeynhausen soll es zunächst zu Streitigkeiten zwischen den beiden Verletzten und einer Gruppe von etwa zehn unbekannten Männern gekommen sein. Dabei soll die Personengruppe auf die Beiden eingeschlagen und eingetreten haben. Anschließend habe ein unbekannter Tatverdächtiger den 20-Jährigen von der Gruppe weggezerrt und weiter körperlich auf ihn eingewirkt.

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Stadt St.Gallen SG: 14-Jähriger mit Messer bedroht und bestohlen - Festnahme

Am Samstag (22.06.2024), um 15:30 Uhr, wurde ein 14-Jähriger Schweizer in der Magnihalden durch einen vorerst unbekannten Täter ausgeraubt. Dabei bedrohte er ihn auch mit einem Messer. Rund drei Stunden später konnte durch die Stadtpolizei St. Gallen am Hauptbahnhof ein 16-Jähriger Afghane angehalten werden, welcher als tatverdächtigt gilt.

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18-Jähriger bedroht in Lyss BE mehrere Personen mit Messer - Polizei sucht Zeugen

Am Donnerstagabend hat ein Mann in Lyss mehrere Personen mit einem Messer bedroht. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und befindet sich aktuell in einer geeigneten Institution. Eine Person wurde im Zuge der Ereignisse leicht verletzt. Ein terroristischer Hintergrund kann ausgeschlossen werden. Weitere Ermittlungen sind im Gang, in diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht.

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Brutaler Überfall – Senior verstorben – hohe Belohnung ausgesetzt

Hagen. Nachdem ein 80-Jähriger am Abend des 31.12.2022 gegen 19.10 Uhr durch bislang unbekannte Täter in seiner Wohnung am Bodelschwinghplatz lebensgefährlich verletzt wurde, sucht die Kriminalpolizei weiter Zeugen. Das Opfer ist rund ein Jahr nach der Tat in Folge der Verletzungen verstorben. Nachdem der Leiter der Mordkommission, Kriminalhauptkommissar Jan Ritter, am 05. Juni 2024 in der Sendung "Aktenzeichen XY...Ungelöst" über den Fall berichtete, meldeten sich mehrere Privatpersonen und stockten die ursprünglich durch die Staatsanwaltschaft Hagen ausgelobte Belohnung von 1.500 Euro deutlich auf. Inzwischen liegen zu allen mündlichen Zusagen auch die schriftlichen Bestätigungen vor, sodass nun für Hinweise, die zu einer beweiserheblichen Überführung der Täter führen, eine Belohnung von 47.170 Euro ausgelobt ist.

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St. Margrethen SG: Gewalttätige Auseinandersetzung

Am Mittwoch (19.06.2024), kurz nach 18:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Auseinandersetzung an der Johannes-Brasselstrasse sowie kurz darauf die Meldung von einer verletzten Person vor der Polizeistation St. Margrethen erhalten. Gemäss jetzigem Kenntnisstand kam es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, wobei eine Person unbestimmt und weitere leicht verletzt wurden. Der genaue Hergang ist Gegenstand von Ermittlungen.

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Vater sticht Ehefrau und zwei Kinder nieder und zündet Haus an

Bonn / Bad Münstereifel. Die Bonner Polizei und Staatsanwaltschaft Bonn haben am Mittwoch, 19. Juni 2024, wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes in dem Bad Münstereifeler Höhenort Holzem die Ermittlungen aufgenommen. Nach dem bisherigen Erkenntnisstand soll ein 34-jähriger Tatverdächtiger gegen 03:30 Uhr seine 33-jährige Ehefrau sowie zwei seiner drei Kinder (10,13,15 Jahre) in der gemeinsamen Wohnung mit einer Stichwaffe angegriffen und schwerstverletzt haben.

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Stadt St.Gallen SG: Mann (33) in Ostunterführung ausgeraubt

Am Mittwoch (19.06.2024), nach 1:20 Uhr, ist ein 33-jähriger Mann in der Ostunterführung des Bahnhofs St.Gallen, vor dem Aufgang zu Gleis drei von drei unbekannten Personen ausgeraubt worden. Die Täterschaft erbeutete ein Portemonnaie und schlug dem Mann ins Gesicht. Danach flüchteten die Männer in unbekannte Richtung.

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Töteten Eltern (Afghanen, 39 und 34) ihre 15-jährige Tochter am Rheinufer?

Mainz – Primasens – Worms. Derzeit ermittelt das K 11 des Polizeipräsidiums Mainz wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes in Zusammenhang mit dem Auffinden einer 15-jährigen Frauenleiche am Rheinufer in Worms, im Stadtteil Rheindürkheim. Die 15-Jährige wurde am Montagabend kurz nach 18 Uhr tot aufgefunden, nachdem ihre Mutter sich am Vormittag bei der Polizeiinspektion Primasens gemeldet und den Verdacht der Tötung ihrer Tochter mitgeteilt hatte. Die Tat solle demnach bereits am Samstagabend am Rheinufer stattgefunden haben. Suchmaßnahmen der Kriminalpolizei Mainz führten dann zum Auffinden der Leiche.

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Angriff mit Schieferhammer im EM-Trubel – Polizei schiesst auf Täter (Deutscher, 39)

Hamburg-St. Pauli/Reeperbahn. Sonntagmittag (16.06.2024, 12:30 Uhr) bedrohte ein Mann mehrere Passanten und Einsatzkräfte der Polizei mit einem Schieferhammer und einem Molotow-Cocktail. Die Einsatzkräfte setzten daraufhin ihre Dienstwaffen ein und verletzten den möglicherweise in einem psychischen Ausnahmezustand handelnden Angreifer. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam der Mann aus einem Imbiss in der Silbersackstraße und ging bedrohlich auf Passanten und die vor Ort befindlichen Polizistinnen und Polizisten zu. In der Hand hielt er einen Molotow-Cocktail und einen Schieferhammer.

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Stadt Wil SG: Unbekannter schlägt Mann ins Gesicht – Zeugenaufruf

Am Samstag (15.06.2024), kurz vor 23:45 Uhr, ist eine Gruppe aus bislang unbekannten Personen an einen 29-jährigen Mann an der Oberen Bahnhofstrasse, Höhe Schwanenkreisel, herangetragen. Anschliessend soll ein junger Mann aus dieser Gruppe den 29-Jährigen unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben. Er musste anschliessend vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die Hintergründe der Tat sowie die beteiligten Personen sind bislang unbekannt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Stadt Winterthur ZH: Frau zerstört Barriere und entlarvt alkoholisierten Autolenker

Am Freitagmorgen, 31. Mai 2024, kontrollierte die Stadtpolizei Winterthur einen betrunkenen Fahrzeuglenker, der ohne gültigen Führerausweis unterwegs war. Grund für die Kontrolle war ein vorausgegangener Disput, bei welchem mutwillig die Schranke eines Parkhauses abgerissen wurde.

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Basel-Stadt BS: Erfolgreiche Schwerpunktaktion im unteren Kleinbasel

Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat in den Monaten März und April mit täglichen Kontrollen und Aktionen im unteren Kleinbasel Gewalt-, Drogen- und Eigentumsdelikte bekämpft. Die bisherige Bilanz ist erfolgreich: Im Jahr 2024 wurde in diesem Gebiet noch kein schweres Gewaltdelikt verübt, die Anzeigen wegen Delikten wie Raub und Diebstahl haben sich auf dem ganzen Stadtgebiet signifikant reduziert.

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„Extremismus in Liechtenstein - Monitoringbericht 2023“ veröffentlicht

Das Dokument „Extremismus in Liechtenstein - Monitoringbericht 2023“, ausgearbeitet vom Liechtenstein-Institut, ist ab heute verfügbar und steht Interessierten auf den Webseiten der Gewaltschutzkommission (www.gewaltschutz.li) und des Liechtenstein Instituts (www.liechtenstein-institut.li) zum Download zur Verfügung. Um Ereignisse, Entwicklungen und Vorfälle im Bereich Extremismus in Liechtenstein zu beobachten und zu dokumentieren, wurde das Liechtenstein-Institut von der Gewaltschutzkommission der Regierung beauftragt, einen jährlichen Monitoringbericht zu erstellen.

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Stadt Bern BE: Aktion gegen Vermögensdelikte und Betäubungsmittel

Die Kantonspolizei Bern führt seit Dienstag eine gezielte Aktion gegen Vermögensdelikte und den Betäubungsmittelhandel an verschiedenen Brennpunkten in der Stadt Bern durch. Dabei wurden bislang 66 Personen angehalten, wobei es auch zu Behinderungen der Polizeiarbeit kam. Die Aktion wird weitergeführt.

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Wil SG: Einsatz wegen rivalisierenden Fussball-Fanlagern

Am Montag (20.05.2024), kurz vor 16:45 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen am Bahnhof Wil interveniert, weil sich rivalisierende Fussball-Fanlager gegenseitig gewalttätig angegangen sind. Nur durch den massiven Einsatz von Pfefferspray konnten grössere Auseinandersetzungen verhindert oder solche die im Gange waren, aufgelöst werden. Kurzzeitig kam es deshalb zu einem Unterbruch des Bahnverkehrs. Über Verletzte ist derzeit nichts bekannt.

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Zentralwallis: Grosses Polizeiaufgebot bei der „Alchemy Tattoo Expo“

Am 18. Mai 2024 zog die „Alchemy Tattoo Expo“ in Conthey mehr als 200 Mitglieder der „Hells Angels“ an. Die vor Ort von der Walliser Kantonspolizei festgelegten Bedingungen wurden eingehalten. Es kam zu keinen Zwischenfällen mit Ausnahme von Provokationen zwischen zwei rivalisierenden Banden auf der Autobahn A9 auf dem Rückweg von der Veranstaltung.

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