Am Montag, 18. November 2024, ca. 17.00 Uhr, fuhr ein unbekannter Personenwagenlenker in einem weinroten Personenwagen von Sool die Soolerstrasse Richtung Schwanden und touchierte dabei mit seinem Seitenspiegel einen 27-jährigen Fussgänger am Ellbogen, so dass sich dieser eine blutenden Prellwunde zuzog.
Der Fahrzeuglenker fuhr weiter, ohne sich um den Fussgänger zu kümmern.
Am Freitag, 22. November 2024, ca. 11.30 Uhr, löste sich auf der Autobahn A3, Fahrtrichtung Chur bei Kilometer 162.1 (Mollis) vom Überkopfsignal ein grössere Menge gefrorener Schnee und traf auf die Frontscheibe eines vorbeifahrenden Personenwagens.
Die Scheibe zerbrach.
In der Nacht auf Samstag, 23. November 2024, hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden zusammen mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) im Appenzeller Vorderland verschiedene Verkehrskontrollen durchgeführt.
In der Zeit zwischen 21.00 Uhr und 02.00 Uhr hielt die eingesetzte Mannschaft auf ihren vier Kontrollplätzen in Lutzenberg, Wolfhalden, Grub und Rehetobel rund 200 Fahrzeuge und ihre Insassen zu einer genaueren Kontrolle an.
Am Freitag (22.11.2024) kontrollierte die Stadtpolizei St.Gallen zwölf Fahrzeuge, die ungenügend von Schnee befreit waren.
Alle Beteiligten wurden angezeigt.
Gestern Nachmittag kam es in Wettingen auf der Landstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer E-Scooter-Halterin.
Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Am Freitag (22.11.2024), kurz nach 20:30 Uhr, ist es auf der Kriessernstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
An einem Auto war ein Anhänger angebracht, in welchem sich ein Pferd befand. Dieses wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden.
Am Freitag (22.11.2024), kurz nach 15:30 Uhr, ist auf der Rosenstrasse ein Auto auf einem Parkplatz in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und das Feuer löschen.
Am Samstag (23.11.2024), kurz vor 1 Uhr, ist im Ruppendörfli der Anbau eines Einfamilienhauses in Vollbrand geraten.
Zwei Personen wurden vom Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Wir waren verstärkt präsent und halfen dort, wo unsere Hilfe benötigt wurde.
Unter anderem bei Unfällen mit Sachschäden, Fahrzeugen, die stecken geblieben sind oder umgeknickten Bäumen, die Strassen versperrt haben.
Ein Fussgänger wurde am Freitag in Sirnach von einem rückwärtsfahrenden Lieferwagen angefahren.
Er musste mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Am Freitagmorgen wurden mehrere Fahrzeugfahrerinnen und Fahrzeugfahrer auf dem ganzen Kantonsgebiet angehalten, die mit Schnee auf dem Dach unterwegs waren.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Die Frau, die am Mittwochabend in Steffisburg von einem Auto erfasst und in kritischem Zustand ins Spital gebracht wurde, erlag am Donnerstagnachmittag ihren Verletzungen.
Die Ermittlungen zum Unfall dauern an.
Um die Verkehrssicherheit für Velofahrende sowie Fussgängerinnen und Fussgänger zu erhöhen, soll auf der Grenzacherstrasse zwischen Peter-Rot-Strasse und Solitude-Park auch am Wochenende von 8 bis 21 Uhr Tempo 30 gelten.
Die Massnahme soll auch dazu beitragen, die Solitude-Promenade vom Veloverkehr zu entlasten. Die entsprechenden Verkehrsanordnungen werden morgen Samstag im Kantonsblatt publiziert.
Es finden erneut mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen im Tessin statt.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 48 vom 25.11.2024 bis zum 01.12.2024 Geschwindigkeitskontrollen im Sinne der Strassenverkehrsprävention durchgeführt werden.
Der heftige Schneefall vom 21. November 2024 hat die Blaulichtorganisationen im Kanton Basel-Stadt stark gefordert. Insbesondere der Feierabendverkehr war massiv beeinträchtigt, und die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Sanität waren bis spät am Abend im Einsatz, um Verkehrsprobleme zu bewältigen und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.
Die Schneemassen führten auf den Strassen des Kantons zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr. Besonders betroffen war die Autobahn A2: Die Einfahrt Wolf wurde durch mehrere Lastwagen blockiert, die wegen der rutschigen Fahrbahn nicht mehr vorankamen.
Die Polizei teilt mit, dass am Samstag, den 23. November 2024, zwischen 15:00 und 18:00 Uhr mit Verkehrsbehinderungen im Stadtzentrum zu rechnen ist.
Einschränkungen des Verkehrs: Folgende Strecken werden stark beeinträchtigt und/oder für den Verkehr gesperrt sein:
Am Donnerstagmorgen kam es in Langenthal zu einem Verkehrsunfall bei einem Fussgängerstreifen, wobei ein Hund von einem Auto erfasst und später tot an einem anderen Ort aufgefunden wurde.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Donnerstag (21.11.2024) ist einem Mann der Führerausweis abgenommen worden, weil er alkoholisiert mit seinem Personenwagen unterwegs war.
Gegen 09:35 Uhr wurde die Landespolizei über die auffällige Fahrweise eines Mannes in der Marktplatzgarage in Vaduz informiert.
Am Freitag, 22. November 2024, führte die Stadtpolizei Winterthur an der Tösstalstrasse eine Verkehrskontrolle durch.
Der Schwerpunkt lag auf Fahrzeugen, die aufgrund von Schnee- und Eisbelag nicht verkehrssicher unterwegs waren. Innerhalb von zwei Stunden wurden 18 Fahrzeuglenkende zur Anzeige gebracht.
Heute Morgen, am 22.11.2024, gegen 10:55 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Autobahn A16 von Delémont in Richtung Choindez.
Kurz vor dem Beuchille-Tunnel verlor er die Kontrolle über sein Auto, das auf der rechten Seite gegen die Leitplanke prallte und auf dem Dach mitten auf den Fahrspuren liegen blieb.
Am Donnerstag, den 21. November, ereignete sich gegen 15:35 Uhr ein Verkehrsunfall auf der N20 in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Auf der Brücke von Valangin setzte ein Fahrer rechts an einem weissen Audi TT zum Überholen an.
Das Kommunikationsnetzwerk der Nationalstrasse wird in den Kantonen Obwalden, Nidwalden, Luzern und Zug in den nächsten Jahren erneuert.
Dazu müssen u.a. neue Lichtwellenleiter-Kabel in die Rohranlagen des Lopper-Tunnels eingezogen werden.
Gestern erforderten die starken Schneefälle ab dem Nachmittag fast hundert Einsätze von Polizeipatrouillen, von Personal des TBA und SIERA.
Der Verkehr war sehr stark beeinträchtigt und konnte erst kurz vor Mitternacht wieder hergestellt werden.
Rund 40 Verkehrsunfälle sind seit Donnerstagabend nach dem Wintereinbruch im ganzen Kantonsgebiet zu verzeichnen. Drei Personen wurden verletzt.
Es kam zu grösseren Verkehrsbehinderungen.
Von Donnerstagnachmittag bis Freitagmorgen ist es auf den Strassen des Kantons Bern zu rund 130 Verkehrsunfällen gekommen.
Bei sechs Unfällen gab es verletzte Personen, jedoch wurde gemäss ersten Erkenntnissen niemand schwer verletzt.
Die Kantonspolizei Schwyz war mit Beginn des gestrigen Schneefalls stark gefordert. Dabei wurden mehr als zwei Dutzend Verkehrsunfälle gemeldet.
Verletzt wurde niemand.
Aufgrund des starken Schneefalls kam es seit gestern Donnerstagnachmittag, 21. November 2024, im ganzen Kanton Basel-Landschaft zu zahlreichen Verkehrsunfällen.
Verletzt wurde niemand.
Im Tunnel Munt la Schera ist am Donnerstagabend ein Fahrzeug in Brand geraten.
Die Insassen und weitere Personen, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Tunnel befanden, konnten den Tunnel unversehrt verlassen.
Unser Streifenwagen Bodan 630 war vergangene Nacht mitten im Schnee unterwegs.
Bitte fahrt vorsichtig und passt euch den winterlichen Strassenverhältnissen an.
Am Freitagmorgen (22.11.2024) hat sich in der Stadt Schaffhausen eine Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Linienbus ereignet.
Dabei wurde der Buschauffeur verletzt.
Trotz des schlechten Verkehrsflusses gestern und der ewig langen Wartezeiten auf den Strassen begegneten unsere Patrouillen freundlichen Mitbürgern.
Es wurden uns Esswaren und Getränke angeboten und für unseren Einsatz gedankt.
Am Donnerstag, 21. November 2024, ist es in Appenzell Ausserrhoden zu mehreren Verkehrsunfällen während des starken Schneefalls gekommen.
Bei einem Verkehrsunfall in Herisau erlitten zwei Personen Verletzungen. Sie wurden ins Spital überführt. In den übrigen Fällen blieb es bei Sachschaden.
Im Verlauf des starken Schneefalls vom Donnerstag, 21. November 2024, ereigneten sich ab ca. 16.00 Uhr bis in die Morgenstunden des Freitags, 22. November 2024, ca. 10 Verkehrsunfälle und über längere Zeit hinweg verlief der Verkehr sehr stockend und ist teilweise zum Stillstand gekommen.
Bei einem Selbstunfall auf der Umfahrungsstrasse von Engi/GL um ca. 18.20 Uhr, zog sich eine alkoholisierte, 24-jährige Lenkerin eine tiefe Schnittwunde am Kopf zu, ihr Fahrzeug erlitt Totalschaden. In den übrigen Verkehrsunfällen blieb es bei Sachschaden.
Am Donnerstag ist es auf schneebedeckten Strassen in Nordbünden zu Verkehrsunfällen mit Sachschaden gekommen.
Die Kantonspolizei Graubünden weist auf die Risiken hin, welche bei solchen Strassenverhältnissen aus Fahrten mit Fahrzeugen ohne Winterausrüstung ausgeht.
Seit gestern Nachmittag ca. 15:00 Uhr stand die Polizei im Dauereinsatz. Es gingen über 600 Notrufe ein und es wurden über 30 Verkehrsunfälle gemeldet.
Durch den Rettungsdienst 144 wurden mehrere Personen ins Spital gefahren. Gemäss ersten Erkenntnissen wurden diese leicht verletzt. Ein Grossteil des Strassenverkehrs im Kanton Luzern kam zum Erliegen.
Am Freitagmorgen ist es auf der A1 Ost bei Kirchberg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Militärfahrzeug und einem Reseicar gekommen.
Dabei wurden neun Insassen des Militärfahrzeuges verletzt. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Starker Schneefall sorgte am Donnerstagabend kantonsweit für schwierige Strassenverhältnisse und erhebliche Verkehrsbehinderungen.
Auf winterlichen Strassen ereigneten sich zahlreiche Verkehrsunfälle, wobei es mehrheitlich bei Blechschaden blieb. Mehrere Bergstrecken mussten gesperrt werden.
Der am Donnerstagnachmittag, 21. November 2024 einsetzende Schneefall hat auf den Solothurner Strassen zu zahlreichen Verkehrsunfällen und Verkehrsbehinderungen geführt.
Ernsthaft verletzt wurde niemand.
Der Wintereinbruch vom Donnerstag (21.11.2024), hat im Kanton St.Gallen (ohne Stadt St.Gallen) zu über 120 Verkehrsunfällen geführt.
Bei sieben Unfällen wurden zehn Personen unterschiedlich schwer verletzt. Zwei Dutzend gemeldete Unfälle wurden ohne den Beizug einer Polizeipatrouille erledigt. Die Strassenverhältnisse sind auch heute Morgen schwierig.