Verkehr & Katastrophen

St-Maurice VS: Manipulierter Fahrtschreiber und Kabotage

Am 19. Dezember 2022 wurde der Lenker eines in Moldawien zugelassenen leichten Anhängerzuges von den Agenten des Schwerverkehrskompetenzzentrums in St-Maurice angehalten. Die Ermittlungen der Kantonspolizei ergaben, dass der Fahrer die Sicherung für die Stromversorgung des digitalen Fahrtschreibers entfernt hatte, wodurch ein korrektes Ablesen der Daten verunmöglicht wurde.

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Rheineck SG: Fahrunfähig mit Auto unterwegs – Zeugenaufruf

Am Dienstag (20.12.2022), kurz nach 14:50 Uhr, sind Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen auf einen 62-jährigen Autofahrer aufmerksam gemacht worden. Bei einer Kontrolle stellte sich heraus, dass dieser fahrunfähig und mit einem stark beschädigten Auto unterwegs gewesen war. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Kanton Graubünden: Ausweichverkehr - Pilotversuch (A28) für Wintersaison 2022/23

Das Tiefbauamt Graubünden (TBA) rechnet während der Wintersaison 2022/23 insbesondere an den Festtagen (Weihnachten und Neujahr) sowie in der Ferienzeit von Mitte Januar bis Mitte März mit einem erhöhten touristischen Verkehrsaufkommen entlang der Strassen in den Tourismusregionen. Ein Pilotversuch, ähnlich demjenigen im Sommer 2022 entlang der Nationalstrasse A13, soll Besserung bringen. Am stärksten vom touristischen Winterverkehr betroffen sind voraussichtlich der untere Abschnitt der Nationalstrasse A28 mit den Gemeinden Schiers, Grüsch, Jenaz und Landquart sowie die Gemeinde Zizers und die Stadt Chur. Die aus dem Pilotversuch im Sommer 2022 gewonnenen Erkenntnisse fliessen in die Planung der Massnahmen für die Wintersaison 2022/23 ein.

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Stadtpolizei St.Gallen: Weihnachtsbaum sicher mit dem Auto transportieren (Video)

Auch wenn es mal wieder nicht der kleinste Christbaum wurde, die Sicht auf die Front- und auf beide Seitenscheiben sowie auf beide Seitenspiegel muss jederzeit gewährleistet sein. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich beim transportierten Gut um einen Tannenbaum, ein Möbelstück oder ein überdimensionales Paket handelt.

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Unfälle unter Alkoholeinwirkung nehmen zu

Im Jahr 2021 ereigneten sich mehr alkoholbedingte Verkehrsunfälle als im Jahr 2020. Genf bleibt der Kanton mit den meisten schweren Unfällen pro 10'000 Einwohner, gefolgt von Zug und Jura. Im Wallis ereigneten sich die meisten tödlichen Unfälle. Appenzell Innerrhoden, Glarus und Obwalden sind die Musterschüler des Jahres 2021. Mit Blick auf die bevorstehenden Festtage erinnert der TCS an das Motto „Wer fährt, trinkt nicht!“. Im Jahr 2021 stieg die Zahl der alkoholbedingten Strassenverkehrsunfälle im Vergleich zu 2020 mit 3‘815 Unfällen gegenüber 3‘758 im Vorjahr. Darunter waren 364 Unfälle, bei denen Menschen schwer verletzt oder getötet wurden.

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A8 / Tunnel Lopper: Auf Autostrasse in Mittelleitplanke und Wildzaun gekracht

Gestern Morgen, kurz nach 10:30 Uhr, fuhr eine 44-jährige Fahrzeuglenkerin mit ihrem Auto auf der Autostrasse A8 in Richtung Tunnel Lopper. Kurz vor dem doppelspurigen Bereich geriet sie infolge kurzer Unaufmerksamkeit zu weit nach rechts. Sie korrigierte brüsk nach links, wo sie mit der Mittelleitplanke kollidierte. Dabei wurde das Fahrzeug nach rechts in den Wildzaun abgewiesen.

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Kantonspolizei Uri erwischt Schnee-Drifter

Am Samstag, 17. Dezember 2022, um kurz nach 22.30 Uhr, konnte eine Patrouille der Kantonspolizei Uri ein Fahrzeug beobachten, welches auf einem Parkplatz bei der Mehrzweckhalle in Andermatt absichtlich Driftmanöver ausführte. Bei der anschliessenden Kontrolle wurde zudem festgestellt, dass die Front- und Seitenscheibe auf der Beifahrerseite des Fahrzeuges mit Berner Kontrollschildern nicht komplett von Eis befreit waren.

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Stadt Zürich ZH: Massnahmen zur Verkehrsberuhigung wirken

Im Frühsommer 2022 wurden in der Hardturmstrasse Sofortmassnahmen zur Verkehrsberuhigung umgesetzt. Die Wirkungsanalyse im Oktober zeigt, dass die signalisierte Geschwindigkeit eingehalten wird und sich der Autoverkehr um rund 25 Prozent reduzierte. Vor der Umsetzung der Sofortmassnahmen wurde die Hardturmstrasse zur Durchfahrt genutzt und oft wurde Tempo 30 nicht eingehalten. Die Sofortmassnahmen beinhalten die neue Aufteilung der Strasse mit Kernfahrbahn, 2,2 Meter breiten Velostreifen, vier Engstellen und einer Belebung des breiten, südlichen Trottoirs sowie ein Fahrverbot für Lastwagen und Cars. Ziel war, den Verkehr zu verlangsamen und zu reduzieren.

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