Am Ostermontag ist in Amsoldingen ein Velofahrer schwer gestürzt. Er musste in kritischem Zustand ins Spital geflogen werden.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zum Hergang aufgenommen und sucht Zeugen.
Im Hitzkircher Ortsteil Retschwil kam es am Ostermontag zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen mit Anhänger und einer Velofahrerin.
Die 15-jährige Velofahrerin verletzte sich leicht. Die Polizei sucht Zeugen.
Eine private Party auf welche auf Instagram hingewiesen wurde, artete mit fremden Gästen aus.
Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Sonntagabend (21.04.2019), kurz nach 23:35 Uhr, haben Anwohner einer Baustelle an der Gerbestrasse ein Brand eines Toi-Toi WC festgestellt.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen.
Unbekannte haben am Samstagabend auf dem Aareinseli ein Feuer entfacht. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Personen wurden keine verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen ist am Samstagabend (20.4.2019) in Bachenbülach ein hoher Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad ist am Samstagabend (20.4.2019) in Hombrechtikon der Zweiradlenker verletzt worden.
Um 18 Uhr fuhr ein 38-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Oetwilerstrasse in Richtung Oetwil am See.
In Schaan sind vier Fahrzeuge beschädigt worden.
Eine unbekannte Täterschaft beschädigte in der Zeit zwischen dem 18.04.2019 ca. 15:00 Uhr und dem 20.04.2019 ca. 08:00 Uhr, auf dem an die Nebenstrasse ‚Saxgass‘ angrenzenden Parkplatz vier abgestellte Personenwagen des Liechtensteinischen Fussballverbandes.
Am Karfreitag ereignete sich in Luzern, Baselstrasse, eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad. Dabei verletzte sich der Motoradfahrer erheblich. Es entstand Sachschaden von insgesamt 12‘000 Franken.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Karfreitag ereignete sich in Luzern, Tribschenstrasse, eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Elektro-Trottinettfahrer. Dabei wurde der Elektro-Trottinettfahrer erheblich verletzt. Es entstand Sachschaden von insgesamt 500 Franken.
Die Polizei sucht Zeugen.
Passanten treffen an Karfreitag gegen 14.45 Uhr zwischen dem "kleinen Kreisel" und der Einfahrt zur Lehnstraße ein etwa 3-jähriges Kind an.
Der Junge trägt eine schwarze Jogginghose und grünes T-Shirt mit aufdruckten Dinosauriern sowie Aufschrift "Stegosaurus".
Ein bislang unbekannter Täter hat am frühen Morgen des 28.12.2018 auf dem Ernst-August-Platz einem 18-Jährigen eine Glasflasche gegen den Kopf geschlagen und ist anschließend geflüchtet.
Mit einem Foto sucht die Polizei nun nach dem Tatverdächtigen.
Seit dem 18. März 2019 ist der 32-jährige Baris Karabulut aus Bad Bramstedt vermisst. Trotz intensiver polizeilicher Ermittlungen in den vergangenen Wochen konnte er bisher nicht aufgefunden werden.
Nach derzeitigem Sachstand können die Ermittler nicht ausschliessen, dass Baris Karabulut Opfer eines Verbrechens geworden ist.
Am frühen Mittwochabend ereignete sich gegen 18.00 Uhr auf der Landstrasse L 563 zwischen Mutschelbach und Kleinsteinbach ein Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr, bei dem vier Personen verletzt wurden und ein Sachschaden in Höhe von ca. 40.000,- Euro entstand.
Zum Unfall kam es, als ein 40-jähriger Pkw-Lenker kurz nach Mutschelbach in Bereich einer langgezogenen Rechtskurve aus bislang noch nicht eindeutig geklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn geriet und dort mit einem entgegenkommenden Pkw seitlich versetzt frontal kollidierte, wobei an beiden Pkw die linken Vorderräder herausgerissen wurden.
Bereits am Donnerstag (04.04.19) ist in Mildstedt eine 18-Jährige von einem Mann auf der Strasse angegangen und gewürgt worden.
Gegen 14:30 Uhr fuhr die Geschädigte auf ihrem Rad in der Hauptstrasse. Vor ihr fuhr ein Radfahrer, der einen Hund an der Leine führte. Als dieser Hund auf einen weiteren Hund reagierte, zog er seinen Besitzer vom Rad. Der Mann trat den Hund daraufhin mehrfach in den Magenbereich.
Die Fahndung nach dem unbekannten Mann, der am Dienstagnachmittag in Eschweiler die Filiale eines Geldinstituts An Wardenslinde überfallen hat, läuft auf Hochtouren.
Jetzt gehen die Fahnder mit Bildern aus der Überwachungskamera des Geldinstituts in die Öffentlichkeit. Darüber hinaus mit zwei Phantombildern, die nach Angaben von Zeugen vom Landeskriminalamt angefertigt wurden.
Aufgrund ihrer Unzufriedenheit mit vorhandenen Lebensumständen, ist die 15-jährige Angelique Mayer weggelaufen. Wo sie sich derzeit aufhält ist unklar, es bestand jedoch bis März immer wieder telefonischer Kontakt zu dem Mädchen.
Es konnte ermittelt werden, dass sich die 15-Jährige zuletzt vorrübergehend bei einem Bekannten in Neukirchen-Vluyn aufgehalten hat.
Maskiert und bewaffnet überfiel ein Unbekannter heute Morgen die Post in Murgenthal. Er raubte Bargeld und konnte trotz Grossfahndung entkommen.
Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Der Fall der seit 2008 vermissten, damals 18 Jahre alten Mandy Müller aus Nienburg ist am kommenden Mittwoch, 24. April, Thema in der ZDF - Fernsehsendung "Aktenzeichen XY ungelöst".
Die Staatsanwaltschaft Lüneburg - Zweigstelle Celle - und die Mordkommission der Nienburger Polizei führen die Ermittlungen nach der letztmaligen Einstellung im Jahr 2011 seit Ende 2016 intensiv fort und setzen auf die Hilfe der Bevölkerung.
Vermisst wird seit dem 6. April (Samstag) Friedgard D. aus dem Wittener Stadtteil Bommern.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Wittenerin sich in einer hilflosen Lage befindet.
Die Polizei Hamburg fahndet mit einem Lichtbild nach der 14-jährigen Sabrina Thiers. Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt 155 geführt.
Sabrina ist zuletzt am vergangenen Mittwoch, dem 10.04.2019 letztmalig in ihrer Wohneinrichtung in Hamburg-Rahlstedt gesehen worden. Seitdem ist ihr Aufenthaltsort unbekannt.
Zeugen meldeten gestern Abend, kurz vor 21 Uhr, verdächtige Beobachtungen am Unteren Ardeyweg in Mühlenrahmede.
An einem dortigen unbewohnten Mehrfamilienhaus solle es nach Cannabis riechen.
Auf der Knonauerstrasse sind zwei Autos zusammengeprallt. Verletzt wurde niemand. Da die Aussagen der Beteiligten unterschiedlich sind, sucht die Polizei Zeugen.
Der Unfall ereignete sich am Mittwochmorgen (17. April 2019) kurz nach 07:00 Uhr in der Gemeinde Cham. Ein 32-jähriger Fahrzeuglenker fuhr auf der Untermühlestrasse und beabsichtigte, die Knonauerstrasse zu überqueren, um in die Langackerstrasse zu gelangen.
Am Dienstag, 16. April 2019, kam es kurz nach 21 Uhr nach der Ankunft des Zuges aus Luzern, zwischen mindestens fünf Personen im Bahnhof Goldau zu einer tätlichen Auseinandersetzung.
Zwei junge Männer, ein 18-jähriger Schweizer und ein 19-jähriger Türke, erlitten dabei leichte bis mittelschwere Verletzungen und mussten vom Rettungsdienst in Spitalpflege gebracht werden.
In der Nacht auf Mittwoch haben mehrere Personen in Bern an einer Brücke über die Autobahn A6 in Bern Farbsprayereien verübt. Drei Personen wurden durch die Kantonspolizei Bern angehalten.
Es werden Zeugen gesucht.
Der am 22. März 2019 im Gellhornpark in Glinde aufgefundene tote Säugling, dem die Ermittler den Namen Leander gegeben haben, ist am 10. April auf dem Städtischen Friedhof in Glinde bestattet worden.
Die Grabstätte und die Beisetzung wurden durch eine anonyme Spende finanziert, um dem Kind eine angemessene Ruhestätte zu geben und einen Ort zu schaffen, an dem Abschied genommen und Leander gedacht werden kann.
Letzte Nacht versuchte eine unbekannte Täterschaft vergeblich, einen Geldautomaten in Mellingen aufzubrechen. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Betroffen war ein Geldautomat an der Lenzburgerstrasse in Mellingen. Mit Werkzeugen entfernte die Täterschaft die Abdeckung des frei zugänglichen Gerätes, brach das Vorhaben dann aber aus unbekannten Gründen ab. Geld erbeutete sie daher nicht. Der erhebliche Sachschaden lässt sich zur Zeit noch nicht beziffern.
Gestern Nachmittag kam es ausserhalb von Brittnau zu einer Streifkollision zweier Autos. Einer der beteiligten Wagen fuhr ohne anzuhalten davon und wird gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 16. April 2019, kurz nach 15 Uhr auf der Pfaffnauerstrasse in Brittnau.
Am Montagmittag wurde eine fast 100-jährige Frau zum Opfer eines fiesen Betrugs. Gegen 13 Uhr klingelte ein fremder Mann an ihrer Haustür in der Weidenstraße.
Die Frau, deren Augenlicht nicht mehr gut ist, vermutete ihren Gärtner. Der fremde bestätigte diese Vermutung und forderte 50 Euro für eine angeblich erbrachte Leistung. Die überreichten 50 Euro reichten dem Betrüger offenbar nicht, so dass er unter einem Vorwand das Haus betrat.
Die Geraer Polizei hat seit dem 11.04.2019 die Ermittlungen zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 10-Jährigen aufgenommen und sucht Zeugen, welche Hinweise zur Tat bzw. der Täterin geben können.
Demnach befand sich der 10-Jährige am 11.04.2019 gegen 17:00 Uhr in Begleitung eines Freundes in der Berliner Straße an der Straßenbahnhaltestelle "Straße des Bergmanns", als er nach eigenen Angaben von einem bislang Mädchen von hinten gestoßen wurde. In der Folge kam der Junge zu Fall und verletzte sich leicht, zudem wurde sein Mobiltelefon beschädigt.
Auf einem Feldweg in der Nähe der GLS-Straße wurde am Sonntagnachmittag (14.04.) ein ausgeweideter Tierkadaver aufgefunden.
Nach derzeitigen Ermittlungen kann nicht genau gesagt werden, um welches Tier es sich handelt. Die Polizei in Dieburg hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliegt.
Seit Montag, 15.04.2019, wird der 77-jährige Manfred Schwarz aus Worms vermisst.
Herr Schwarz ist ca. 170 cm groß und schlank. Über die vom Vermissten getragene Kleidung ist nichts bekannt.
Heute Morgen ist in Winznau und Trimbach ein blauer Peugeot 307 durch eine auffällige Fahrweise negativ aufgefallen.
Die Polizei hat umgehend Ermittlungen zur Identität des Fahrzeuglenkers aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Dienstagnachmittag, 16. April 2019, kurz vor 14.00 Uhr, fiel ein Knabe in Laufen BL in die Birs. Er wurde durch eine unbekannte Person geborgen.
Das Kind wurde beim Unfall leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am späten Montagnachmittag des 15.04.2019, gegen 17.00 Uhr, meldeten Zeugen der Polizei den mysteriösen Fund von zwei getöteten Enten am Abtskücher Teich in Heiligenhaus.
Die zwei toten Tiere, bei denen es sich wahrscheinlich um eine Ente und einen Erpel handelt, lagen nebeneinander in einem Grünstreifen zwischen der Abtskücher Straße und dem Wanderweg rund um das Teichgelände.
In Kreuzlingen haben Unbekannte in der Zeit zwischen Donnerstag und Dienstagmorgen mehrere Parkautomaten aufgebrochen.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die Staatsanwaltschaft Bochum und die Polizei Recklinghausen führen zurzeit ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen einen 54-jährigen Mann aus Datteln. Er steht im Verdacht, seit mehreren Jahren Frauen, Jugendliche und Mädchen im Kindesalter betäubt und sexuell misshandelt zu haben.
Die Ermittlungen gegen den Mann wurden aufgenommen, nachdem sich die Eltern eines Kindes an die Polizei gewandt hatten.
Am Montag (15.04.) waren Polizeibeamte im Rahmen ihres Außendienstes auf dem Birkendamm in Richtung Herrenbruch unterwegs.
Etwa 200 Meter hinter der Einmündung Delbrücker Straße stellten die Bezirksdienstbeamten fest, dass unbekannte Täter im linksseitig gelegenen Graben nahe des Landschaftsschutzgebietes etwa 150 Altreifen verschiedener Marken ohne Felge entsorgt hatten.
Wie berichtet, hatte am Aschermittwoch (6. März) ein Motorradfahrer nach einem vermutlich fingierten Unfall in Köln-Eil versucht, eine Helferin zu vergewaltigen.
Nach dem Angriff auf der Bensberger Straße flüchtete der noch Unbekannte mit dem geraubten Bargeld seines Opfers. Die Kripo Köln fahndet nun mit einem Phantombild nach dem Flüchtigen.
Durch den Schlag eines Beifahrers auf einem Motorroller hat eine zehnjährige Radfahrerin am Montag in Ahaus leichte Verletzungen erlitten.
Die Ahauserin befuhr gegen 16.00 Uhr den Radweg an der Legdener Straße in Richtung Legden, als ihr zwei Motorroller entgegenkamen. Das erste Fahrzeug war mit zwei Personen besetzt. Die hinter dem Fahrer sitzende Person habe im Vorbeifahren einen Arm ausgestreckt und ihr ins Gesicht geschlagen, gab die Zehnjährige an.
Auf einem Wiesengrundstück bei Herxheimweyher stießen unbekannte Täter mehrere Bienenkästen um.
Zuvor hatten sie den Zaun aufgeschnitten, um das Grundstück zu betreten.
Seit dem 09.11.2018 wird der 15-jährige Leonik-Niklas M. vermisst. Er lebte zuletzt in einer Wohngruppe einer Jugendhilfeeinrichtung in Wesel.
Er ist ein erfahrener Ausreißer, der auch schon mal geäußert hatte, gerne auf der Straße zu leben.
Unbekannte sägten im Zeitraum von Donnerstag 11.04.2019 auf Freitag 12.04.2019 auf dem Gelände der Realschule Plus in der Landwehrstraße eine ca. 10-15m hohe Birke ab.
Der oder die Täter gelangten vermutlich über den Zaun auf das Gelände.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.