Am Montag kollidierte in Vaduz ein Autolenker beim Rückwärtsfahren mit einem anderen Fahrzeug und verliess die Unfallstelle, ohne seine Personalien bekannt zu geben.
Nun werden Zeugen gesucht.
Wie erst jetzt bekannt wurde, kam es am Samstag, 16.02.2019, am Busbahnhof des Koblenzer Löhr Centers zu einem Angriff auf einen 12-jährigen Jungen.
In Höhe der dortigen Apotheke schlug mindestens ein Täter aus einer etwa 20-köpfigen Gruppe unvermittelt auf den Jungen ein.
Bereits am 22.12.2018 wurde eine 29-jährige, in der Zeit von 03:30 - 05:00 Uhr, auf dem Sportplatz an der Reckfeldstrasse Opfer eines Sexualdeliktes.
Auf ihrem Nachhauseweg nahm sie zuvor den Nachtexpress NE 12 vom Hauptbahnhof in Richtung Bismarck. Sie verliess den Bus an der Haltestelle Kolberger Strasse im Ortsteil Bismarck.
Nach einem Angriff auf zwei Angestellte einer Tankstelle am 21.02.2019 fahndet die Polizei nun mit Aufnahmen aus einer Überwachungskamera nach dem flüchtigen Täter.
Etwa um 20:00 Uhr an besagtem Donnerstagabend betrat ein Mann den Verkaufsraum einer Tankstelle an der Neusser Straße, bediente sich an der Kühltheke und besprühte anschließend beide Mitarbeiter mit Pfefferspray. Dann flüchtete der Unbekannte.
Am Donnerstag, 28.02.2019 hat sich auf der Autobahn A1, beim Anschlusswerk Rheineck, ein Verkehrsunfall zwischen drei Fahrzeugen ereignet.
Da der Unfallhergang nicht klar ist, sucht die Polizei Zeugen.
Am 08.02.2019 betraten gegen 15:50 Uhr zwei unbekannte Tatverdächtige einen Lotto- Zeitschriften- und Tabakwarenhandel in der Fritz-Reuter-Straße.
Dort bedrohten sie die 63-jährige Inhaberin mit einer Schusswaffe und ließen sich die Kasse und den Tresor öffnen. Zuvor sprühten die Täter Pfefferspray auf die Hagenerin.
Im Fall der vermissten 15-jährigen Rebecca Reusch (Berlin-Neukölln) haben die umfangreichen Ermittlungen der 3. Mordkommission den Verdacht einer Straftat erhärtet.
In diesem Zusammenhang wurde heute eine Person festgenommen.
Eine Neulenkerin hat sich am Mittwochabend bei einem Selbstunfall in der Gärtnerstrasse Verletzungen zugezogen.
Die 26-Jährige war mit ihrem Kleinwagen kurz vor 22.30 Uhr stadtwärts unterwegs, als sie in der Nähe des Giessliwegs aus noch zu klärenden Gründen die Herrschaft über ihr Fahrzeug verlor und mit ihm in zwei parkierte Autos prallte.
Am Dienstag konnten entlang eines Waldweges westlich der alten Wohratal-Bahnstrecke diverse Altreifen festgestellt werden, die ein Umweltsünder einfach im Wald abgeladen hat.
Etwa 100 Reifen dürften es sein, die in der Verlängerung des Ernteweg aufgefunden wurden.
Seit Mittwoch, den 20.02.2019 werden die 51-jährige Kerstin Kiesewetter und ihr 29-jähriger Sohn David vermisst.
Die beiden wurden zu dem Zeitpunkt das letzte Mal zusammen in Gelsenkirchen gesehen. David ist geistig behindert und ist auf Medikamente angewiesen. Es ist nicht auszuschließen, dass sich beide gemeinsam etwas antun werden.
Am Mittwochnachmittag (27.02.2019) kam es auf der Schönbüelstrasse zu einem Verkehrsunfall. Personen wurden nicht verletzt, jedoch entstand Sachschaden.
Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwochvormittag (27.02.2019), um zirka 10:30 Uhr, ist es auf der Wasserfluhstrasse zu einer Kollision zwischen dem Auto einer 74-jährigen Frau und einem Militärfahrzeug gekommen.
Der Unfallhergang ist unklar. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Eine unbekannte Täterschaft hat auf einem Grubenareal in St. Urban in der Zeit vom 20. bis 22. Februar 2019, mehrere hundert Liter Diesel entwendet.
Die Polizei sucht Zeugen.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der vermissten Liliane H. Die 57-jährige Frau wurde gegen 11 Uhr heute Mittag, 27. Februar, letztmalig gesehen.
Um 14 Uhr hatte sie noch einmal Kontakt zu einem Familienmitglied. Eine Eigengefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.
Am Mittwoch, den 27.02.2019 um ca. 17:30 Uhr, wurde in der Koblenzer Straße in Andernach aus einem fahrenden Auto heraus, ein angezündeter Böller auf die Bushaltestelle "Rasselstein" geworfen, der dort auch explodierte.
Eine Verkehrsteilnehmerin beobachtete die Situation und konnte erkennen, wie 2-3 junge Frauen möglicherweise von dem Böller getroffen wurden, mindestens aber vor ihm in Deckung gingen.
Die Polizei sucht nach einem Bienenvolk, das im Stadtteil Hassel gestohlen wurde. Der Besitzer erstattete am Dienstag, 26.02.2019, Anzeige, nachdem er den Verlust seiner Tiere bemerkt hatte.
Er gab an, kurz vor Weihnachten zum letzten Mal an der Straße Mühlendiek nach den Tieren gesehen zu haben.
Unbekannte haben in der Zeit zwischen Samstagnachmittag und Dienstagnachmittag in einem Wald bei Fuldabrück-Dörnhagen im Landkreis Kassel illegal Müll entsorgt (siehe Fotos).
Ein Spaziergänger fand dort mehrere alte Fahrzeugteile sowie Kanister mit Motoröl. Da aus den undichten Kanistern auch Motoröl ausgelaufen und in den Waldboden eingesickert war, musste die Freiwillige Feuerwehr Dörnhagen verständigt werden und den verunreinigten Boden vorsorglich abtragen.
Am 23. Januar 2019 ist es zu einem Einbruch auf der Mendener Straße gekommen.
Bereits einen Tag zuvor hatten die Eigentümer (w44, m77) den Verdacht, dass unbekannte Personen das Grundstück betreten haben und positionierten daraufhin Kameras.
Der 75 Jahre alte Klaus Georg KOHLHEPP aus Eppstein wird seit gestrigem Dienstag, 26.02.2019, vermisst.
Er war zunächst zu einer Verabredung um 12:00 Uhr nicht erschienen und im weiteren Tagesverlauf auch an seinem Mobiltelefon nicht mehr erreichbar gewesen.
Die Polizei Duisburg hat noch keine heiße Spur zum American Staffordshire Terrier Tino, den Unbekannte vergangene Woche aus dem Tierheim gestohlen haben [Polizei.news berichtete].
Die Ermittler suchen Zeugen, die den circa drei Jahre alten, 52 cm Vierbeiner gesehen haben.
Vier Fässer mit teils ausgehärtetem Bitumen fand ein Zeuge am Dienstagabend zwischen Kaiserslautern und Siegelbach unterhalb der Bundesstraße 270.
Aus einigen 25-Liter-Gebinden war das schwarze, zähflüssige Gemisch ausgelaufen. Die Feuerwehr beseitigte die Fässer und die Verunreinigung.
Am Freitagmorgen (22. Februar 2019) hat an der Bonsfelder Straße in Velbert ein dunkelhäutiger Mann einen zehn Jahre alten Jungen auf dessen Weg zur Schule in verdächtiger Art und Weise angesprochen und dazu bewegt, in sein Auto einzusteigen.
Als der Mann mit seinem Wagen einen Unfall baute, konnte der Schüler das Fahrzeug unbehelligt wieder verlassen. Nach ersten umfangreichen Ermittlungsmaßnahmen bittet die Polizei nun um Zeugenhinweise und warnt vor dem noch unbekannten Mann.
Am Dienstag wurde im Zeitraum zwischen 17 Uhr und 20.15 Uhr in der Weidenäckerstraße eine Katze mit einer Luftdruckwaffe angeschossen und dadurch leicht verletzt.
Hinweise auf den Schützen liegen bislang nicht vor und werden vom Polizeirevier Schwäbisch Gmünd unter Telefon 07171/3580 entgegen genommen.
Am Mittwoch, 27. Februar 2019, prallte ein Stadtbus kurz nach der Bushaltestelle „Grüze“ in eine Hausmauer. Der Chauffeur und eine Passagierin verletzten sich dabei leicht. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Die Unfallursache ist noch unklar, weshalb die Polizei Zeugen sucht.
Im Rahmen der vor einer Woche angekündigten Öffentlichkeitsfahndung sind ab sofort verdeckte Bilder publiziert. Die gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, anlässlich der YB-Meisterfeier im Mai 2018 in Bern in unmittelbarer Nähe von Personen Pyrotechnika gezündet zu haben.
Hinweise zur Identität der Gesuchten nimmt die Kantonspolizei Bern entgegen.
Gestern rief gegen 11 Uhr ein Zeuge bei der Polizei Mönchengladbach an und teilte mit, dass er einen 42-jährigen Mann tot in seiner Wohnung aufgefunden habe.
Die Polizisten stellten vor Ort fest, dass der leblose Mann über mehrere Schnitt- und Stichverletzungen verfügte. Da ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden konnte, nahm eine umgehend eingerichtete Mordkommission die Ermittlungen auf. Bei dem, nach bisherigem Kenntnisstand ledigen, 42-Jährigen handelt es sich um den alleinigen Bewohner der Wohnung, Steffen H.
Am Dienstagnachmittag (26.02., 16.00 Uhr) spielte ein 8-jähriger Junge aus Gütersloh mit seinem gleichaltrigen Freund auf einem Spielplatz an dem Paul-Westerfrölke-Weg an der B61.
Ein junges Paar mit einem etwa dreijährigem Mädchen sass auf dem Spielplatz auf einer Bank.
Die Kriminalpolizei ermittelt nach einem Sexualdelikt in Düsseltal auf Hochtouren. Am frühen Samstagmorgen (Samstag, 23. Februar 2019, 4.30 Uhr) war es zur Vergewaltigung einer Passantin auf der Strasse gekommen.
Die Ermittler bitten um Zeugenhinweise.
Bereits am Montag kam es in Grötzingen zu einem Zusammenstoss zwischen einem Radfahrer und einem Jungen am Pfinzufer (Karlsruhe).
Der 5-Jährige war zusammen mit seiner Mutter auf dem Pfinzuferweg zwischen der Berghausener Strasse und der Strasse "Am Kegelsgrund" in Richtung der Ortsmitte von Grötzingen unterwegs.
Zwei bewaffnete Unbekannte haben am Montagmorgen (3.12.2018) in Adliswil eine Bankfiliale überfallen und dabei mehrere tausend Franken Bargeld erbeutet (siehe Meldung vom 3.12.2018).
Zur Ergreifung der Täter setzt die Kantonspolizei Zürich eine Belohnung von bis zu 3000 Franken aus.
Am 27.02.2019, ca. 02.15 Uhr, kam es in einem Hinterhof, Höhe Riehenstrasse, zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt.
Anwohner hörten einen Knall, stellten fest, dass eines von mehreren ehemaligen Kassenhäuschen beim Landhof in Flammen stand und alarmierten die Rettungsdienste.
Ein 11-jähriger Schüler meldete am Montag um 16:00 Uhr, dass er an einer Bushaltestelle von einem Radfahrer angefahren und dabei leicht verletzt wurde.
Im Beisein der Mutter schilderte der Willicher, dass er gegen 16:00 Uhr an der Bushaltestelle an der Wilhelm-Hörmes-Straße in Höhe des Gymnasiums "St. Bernhard" in Schiefbahn gestanden habe. Ein Radfahrer, der auf dem Gehweg an dem Kind vorbeifuhr, stieß gegen den Schüler und fuhr weiter.
Durch den Fußtritt eines Betrunkenen wurde am Dienstagmorgen eine 29-Jährige in der Pforzheimer Bahnhofshalle im Gesicht verletzt, so dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste.
Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen saß die Geschädigte gegen 09.50 Uhr auf einer Sitzbank in der Bahnhofshalle, als sich ihr der 52-Jährige näherte. Unmittelbar nachdem der Mann die sitzende Frau ansprach, soll er ihr unvermittelt mit dem Schuh gegen die rechte Kopfseite getreten haben. Dadurch fiel die Frau zu Boden und zog sich eine Platzwunde zu.
In der Nacht zu Montag, 25.02.2019, stahlen unbekannte Täter aus einer Voliere in der Bauernschaft Holling in Everswinkel mehrere Vögel.
Der oder die Täter begaben sich auf das Grundstück und gingen zu der im Vorgarten stehenden Voliere. Hier brachen die Täter das Vorhängeschloss auf und stahlen aus der Voliere zwei Japanische Mövchen und zwölf Kanarienvögel.
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main -Eingreifreserve- fahndet gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Mittelhessen nach drei unbekannten Tatverdächtigen, die in Verdacht stehen,am 07.07.2018 in der Filiale der Nassauischen Sparkasse in der Zeppelinstr. 12a in Limburg-Blumenrod, am 13.07.2018 in der Filiale der Nassauischen Sparkasse in der Mainzer Str. 40a in Limburg-Linter, jeweils versucht zu haben, einen Geldautomaten mittels Gas zu sprengen, um aus dem Geldautomaten Bargeld zu entwenden.
Von den unbekannten Tatverdächtigen liegen Bilder der Überwachungskameras vor. Sämtliche bisherige Ermittlungsmaßnahmen haben nicht zur Identifizierung der Tatverdächtigen geführt. Die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Limburg hat die Öffentlichkeitsfahndung nach den Tatverdächtigen angeordnet.
Am Sonntagnachmittag ist es im Bereich der Autobahnauffahrt in Muri b. Bern zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine Velofahrerin wurde dabei schwer verletzt.
Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Weitere Zeugen sucht die Polizei zu den Todesumständen eines Radfahrers aus Neustadt an der Orla.
Eine Autofahrerin fand den 61-Jährigen am späten Montagnachmittag regungslos neben seinem Fahrrad am Straßenrand im Ortsteil Arnshaugk.
Die ersten Ermittlungen zum gestrigen Brand in Villmergen weisen primär auf Brandstiftung als Ursache hin. Die Kantonspolizei sucht noch Augenzeugen.
Die Brandermittlung der Kantonspolizei Aargau suchte heute Morgen in der Brandruine nach Hinweisen zur Brandursache.
Unbekannte drangen am Montagnachmittag zwischen 14.30 und 17.30 Uhr in eine Teichanlage in Freudenberg-Oberholzklau unterhalb der Oberholzklauer Straße in Fahrtrichtung Hünsborn ein und entwendeten aus einem dort stehenden Wetterunterstand mehrere Säcke Fischfutter und aus dem Teich mehrere hundert Forellen.
Sachdienliche Hinweise zu den Tätern erbittet die Polizei in Siegen unter 0271-7099-0.
Die Polizei sucht nach der vermissten 18-jährigen Viktoria S. aus Hofgeismar im Landkreis Kassel und bittet um Hinweise. Die junge Frau verliess am Freitag, dem 15. Februar, ihr gewohntes Umfeld und kehrte nicht wie verabredet dorthin zurück.
Da die Suche durch ihre Mutter, die die rechtliche Betreuerin ihrer Tochter ist, trotz anfänglichen Kontakts zu der Vermissten keine Hinweise auf deren momentanen Aufenthaltsorts ergaben und der Kontakt zuletzt völlig ausblieb, erstattete sie Vermisstenanzeige bei der Polizei. Viktoria S. hat aufgrund einer leichten Behinderung mitunter Schwierigkeiten, sich an Absprachen zu halten und verliess in der Vergangenheit bereits einige Mal unbedacht für längere Zeit ihr gewohntes Umfeld.
In der Nacht auf Dienstag, 26. Februar 2019, ist in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Arther- strasse in Immensee ein Feuer ausgebrochen.
Ein Hausbewohner bemerkte um 2 Uhr eine Rauchent- wicklung im Erdgeschoss, alarmierte zuerst drei weitere Bewohner und anschliessend die Feuerwehr.
Am Dienstagmorgen, 26. Februar 2019, verletze im Kreis 4 ein unbekannter Mann eine Frau am Kopf. Ein Tatverdächtiger wurde wenig später verhaftet.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Nach einem Raub auf eine Tankstelle an der Hammer Straße am vergangenen Montagmorgen (18.2., 2 Uhr) sucht die Polizei den Täter nun mit Videos und Bildern.
Der Unbekannte trat mit einer Schusswaffe an den Schalter, bedrohte den Angestellten und forderte Geld und Zigarettenstangen.
Am Dienstag, 09.10.2018, stahl eine unbekannte Person einer 71-jährigen Frau in einem Bekleidungsgeschäft in Warendorf die Geldbörse.
Mit der darin befindlichen EC-Karte versuchte eine bislang unbekannte männliche Person an einem Geldautomaten in Warendorf Geld abzuheben.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.