Wie die Polizei mitteilt, waren eine Frau und ihr Begleiter bereits Montag gegen 9.15 Uhr im Wald zwischen Laupertshausen und Ellmannsweiler unterwegs.
Auch die Besitzerin zweier Hunde ging in dem Wald spazieren. Unvermittelt soll ihr Schäferhund auf das Spaziergängerpaar zugerannt sein. Die 77-Jährige warf sich auf den Boden und wehrte sich mit den Füßen gegen den angreifenden, bellenden Hund. Auch der zweite Hund, vermutlich ein Mops, ging auf die Seniorin los.
Auf eine besonders perfide Weise wurde eine 82 Jahre alte Frau aus der Gemeinde Boock (Landkreis Vorpommern-Greifswald) um ihr gesamtes Erspartes gebracht.
40.000 Euro haben die unbekannten Täter von ihr erhalten. Ein Mann gab gestern Abend am Telefon vor, Rechtsanwalt zu sein. Er erzählte ihr, dass ihre Enkelin - die es tatsächlich gibt - einen schlimmen Autounfall gehabt habe und nun dringend Geld für ein neues Auto brauche. Er werde jemanden vorbeischicken, um das Geld abzuholen.
Am Mittwoch, 20.02.2019, ca. 09.30 Uhr, meldete ein Passant, dass in Netstal an der Molliserstrasse bei der Militärbaracke/Sammelstelle der Inhalt einer Abfallmulde brenne.
Die darauf aufgebotene Feuerwehr Glarus konnte den brennenden Muldeninhalt rasch löschen. An der Abfallmulde entstand Sachschaden. Die Brandursache ist unbekannt.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 19.02./20.02.2019, versuchte eine unbekannte Täterschaft einen Tankstellenautomaten in Schwanden aufzubrechen.
Die Täterschaft versuchte gewaltsam bei einer Autogarage im Haltenrain in Schwanden den Tankstellenautomaten bei der Tankanlage aufzubrechen, was jedoch misslang.
Als es am Dienstagabend (19.02.2019) gegen kurz vor 19 Uhr an der Hintertür einer Bäckereifiliale an der Weststraße klopfte, vermutete die 36 jährige Angestellte, dass die Reinigungskraft noch einmal zurückgekehrt sei.
Als sie die Tür öffnete, drängte sie ein unbekannter, maskierter Mann unter Vorhalt eines Messers zurück und forderte die Herausgabe von Bargeld. Er sah dann die bereits in einem Safetybag verstauten Tageseinnahmen, ergriff diese und flüchtete in unbekannte Richtung.
Am Freitagnachmittag wurde ein Jugendlicher in einem Zug zwischen Roggwil und Langenthal von drei jungen Männern tätlich angegangen. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern sind im Gang.
Es werden Zeugen gesucht.
Am Sonntag (17.02.2019), in der Zeit zwischen 4:30 Uhr und 5 Uhr, ist ein 33-jähriger Mann an der Bahnhofstrasse gemäss eigenen Angaben von einer Gruppe Unbekannter angegriffen und eher leicht verletzt worden.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Sonntagabend (17.02.2019), kurz vor 19 Uhr, ist eine 17-jährige Jugendliche an der Simmistrasse, Höhe Simmi-Sämmler, von einem unbekannten Täter sexuell angegangen worden.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In den gestrigen Abendstunden (19. Februar) haben unbekannte Täter auf einer Bahnstrecke zwischen Dortmund und Lünen unter anderem Betonplatten auf die Gleise gelegt und damit andere, aber auch sich selbst erheblich gefährdet.
Die Bundespolizei ermittelt nun und sucht Zeugen.
Auf Beschluss des Amtsgerichts Dortmund veröffentlicht die Polizei Bilder von unbekannten Tätern, die verdächtig sind einen Wohnungseinbruch begangen zu haben.
Die Männer stehen im Verdacht am 19.11.2018, zwischen 08.15 und 12.15 Uhr einen Wohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus im Beifanger Weg in Selm begangen zu haben.
Ein 9-jähriges Mädchen aus Übach-Palenberg, gab an, am Dienstag, 19. Februar, zwischen 14.50 Uhr und 15.10 Uhr von einem ihr unbekannten Jugendlichen im Wurmauenpark angesprochen worden zu sein. Zuvor habe sie auf einem Spielplatz in dem dortigen Naherholungsgebiet gespielt.
Der Jugendliche, der mit einem schwarz-weißen Fahrrad unterwegs gewesen sein soll, hätte sie zu einem Erdwall hinter einem dortigen Basketballfeld geführt. Dort habe er das Mädchen entkleidet.
Am 18.02.2019 gegen 13:00 Uhr stellte ein 32-Jähriger fest, dass seine Harley Davidson, die auf einem Anhänger am Straßenrand der Benngewannstraße stand, samt Anhänger von unbekannten Tätern gestohlen worden war.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de entgegen.
Mit einem Foto aus einer Videokamera fahndet die Kriminalpolizei nach dem Tatverdächtigen, der am frühen Sonntagmorgen (17. Februar) einem 31-jährigen Kölner in der Innenstadt lebensgefährliche Stichverletzungen zugefügt haben soll.
Gegen 4.40 Uhr war in einer auf dem Hohenzollernring gelegenen Bar ein Streit eskaliert. Der Tatverdächtige auf dem Fahndungsfoto hatte den 31-Jährigen dabei schwer im Bereich des Oberkörpers verletzt und war dann geflüchtet.
Gestern Abend, gegen 19.50 Uhr, wurde der Polizei Goslar die 74-jährige Gisela Hoffmann aus der Klink in Liebenburg als abgängig gemeldet.
Da für die ältere Dame eine Eigengefährdung besteht, wurden bereits in den Abendstunden umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet.
Drei Passanten wurden am Dienstagabend in Kreuzlingen von unbekannten Tätern beraubt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wurden die drei Männer zwischen 17 und 18 Uhr auf einem Vorplatz einer Liegenschaft an der Kirchstrasse von vier unbekannten Tätern mit einem Baseballschläger bedroht.
Am Dienstagmorgen ist es in Bern zu einem Unfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto gekommen. Verletzt wurde niemand.
Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Am Dienstag (19.02.2019), um 17:20 Uhr, ist auf der St.Gallerstrasse ein 31-jähriger Mann mit seinem Fahrrad gestürzt. Der Unfallhergang ist unklar.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Seit dem gestrigen Dienstag, 19.02.2019 ist der 83-jährige K. W. aus Großkarolinenfeld abgängig.
Herr W. wurde gegen 19:30 Uhr zuletzt gesehen. Er verließ sein Haus in unbekannte Richtung. Er ist stark dement und irrt vermutlich orientierungslos umher.
Ein bewaffneter Mann hat am Dienstagabend (19.2.2019) in Dübendorf in einer Poststelle zwei Angestellte bedroht und mehrere hundert Franken erbeutet. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 18:00 Uhr betrat ein mit Motorradhelm maskierter Mann die Postfiliale an der Überlandstrasse in Dübendorf. Mit vorgehaltener Faustfeuerwaffe forderte er von den Angestellten die Herausgabe von Bargeld. Mit einer Beute von mehreren hundert Franken verliess er die Post, stieg auf einen Roller und fuhr Richtung Volketswil. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg.
Im Rahmen der Ermittlungen zu Widerhandlungen mit Pyrotechnika anlässlich der Meisterfeier des BSC YB im Mai 2018 in Bern hat die zuständige Staatsanwaltschaft eine Öffentlichkeitsfahndung verfügt.
Es konnten mehrere Personen bezeichnet werden, die verbotenerweise Pyrotechnika gezündet hatten. Sollten innert Wochenfrist keine Hinweise zu deren Identität eingehen, werden zunächst verdeckte Fotos der mutmasslichen Täter publiziert.
Während eines begleiteten Ausgangs am 18.02.2019 in Neuwied nutzte eine in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebrachte Person die Gelegenheit zur Flucht.
Der 52-jährige Mann ist ca. 170 cm groß, trägt einen schwarzen Vollbart und hat lange dunkle Haare. Zuletzt war er mit einer schwarzen Hose, einer dunklen Jacke, einem Pullover in Tarnfarben sowie einer schwarzen Mütze und schwarzen Schuhen bekleidet.
Am Dienstag, 19. Februar 2019, kurz vor 15.00 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Bubendorf BL eine Kollision zwischen zwei Personenwagen. Eine Person wurde verletzt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Bei einem Verkehrsunfall hat sich am Dienstagabend (19.2.2019) in Seuzach ein Motorradfahrer tödlich verletzt.
Kurz vor 21:00 Uhr fuhr ein 28 Jahre alter Mann auf der Welsikonerstrasse Richtung Seuzach.
Wegen einer Kollision zweier Autos im Verzweigungsgebiet Steinengraben/Steinenschanze ist es am Dienstagabend zu Verkehrsbehinderungen gekommen. Personen wurden beim Unfall nicht verletzt.
Kurz vor 20 Uhr wollte eine 28-jährige Autolenkerin aus dem Steinengraben nach links in die Steinenschanze abbiegen.
Der 79-jährige Gerald E. aus Bammental wird seit Montagmittag, 18.02.2019 vermisst. Nach den derzeitigen Erkenntnissen bestand letztmalig am Sonntagmittag, gegen 12.30 Uhr telefonischer Kontakt zu dem Mann.
In der Vergangenheit habe er sich häufig im Schwarzwald (Feldberg, Höllental, Freiburg), in Bayern (Garmisch-Partenkirchen) und in der Pfalz (Bereich Neustadt/Weinstraße) aufgehalten und sich jeweils mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegt.
Seit Sonntag (17.02.19), 18:00 Uhr, wird die 15-jährige L. N. aus Westerland/Sylt vermisst. L. ist wesentlich sehbehindert und hat einen dadurch bedingt verlangsamten und vorsichtigen Gang.
Sie ist ca. 170 cm groß und wiegt ca. 75 Kg. Sie hat lange dunkle Haare und trägt eine lange, dunkle Daunenjacke.
Unbekannte entwendeten in der Nacht zum Sonntag ein Kalb aus einer unverschlossenen Kälberbox, die auf dem Gelände einer Stallanlage in der Ziegelei in Rappelsdorf stand.
Das Kalb, welches am Vorabend erst geboren wurde, hat fast komplett schwarzes Fell.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 00:45 Uhr erfasste die S-Bahn S6 einen kurz vor dem Haltepunkt Schopfheim-Schlattholz im Bahngleis abgestellten leeren Kinderwagen.
Die S-Bahn befand sich auf der Fahrt in Richtung Zell im Wiesental. Eine sofort eingeleitete Schnellbremsung durch den Triebfahrzeugführer konnte den Zusammenprall nicht mehr verhindern, so dass der Kinderwagen sich unter dem Zug verkeilte und ca. 50 Meter mitgeschleift wurde.
Mitten im dichten Verkehr bremste ein Automobilist einen anderen aus, worauf beide ausstiegen, um ihren Streit auszutragen. Dem Disput waren Provokationen und verschiedene Verkehrsdelikte vorausgegangen.
Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Seit Donnerstag wird der 17-jährige Leon R. aus Marl vermisst. Das mitgeführte Mobiltelefon ist ausgeschaltet, eine Handyortung verlief negativ. Recherchen an bekannte Anlaufanschriften verliefen negativ.
Wer hat Leon ist den letzten Tagen gesehen, bzw. kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthalt machen?
Am Montagmorgen (18.02.2019) ereignete sich bei der Verzweigung Zürcher Strasse / Appenzeller Strasse eine Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Eine Person verletzte sich leicht. Es entstand hoher Sachschaden.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Montagnachmittag des 18.02.2019, gegen 16.35 Uhr, befanden sich zwei sechs- und neunjährige Mädchen aus Erkrath auf dem Heimweg von der Schule.
Dabei waren sie als Fußgänger auf dem Fußweg neben dem Gymnasium Neandertal und der Realschule Erkrath unterwegs, der zwischen Heinrich- und Karlstraße verläuft, als sie bemerkten, dass ihnen ein unbekannter Mann zu Fuß folgte.
Am 01.10.2018 wurde in der Commerzbankfiliale am Juri-Gagarin-Ring (Erfurt) zwischen 18:45 Uhr bis 18:50 Uhr einem 42-Jährigem die Geldbörse gestohlen.
Der Mann hatte sein Portemonnaie an einem Automaten liegen gelassen.
Am Samstag, 16.02.2019, ca. 11.15 Uhr, befuhr eine Autofahrerin gemäss eigenen Angaben das Verzweigungsgebiet Schützengraben / Schützenmattstrasse bei Grünlicht, mit der Absicht geradeaus in Richtung Spalentor zu gelangen.
Dabei kam es zu einer Beinahe-Kollision mit einem unbekannten Personenwagen, welcher vor ihr von links herkommend abbog. Die beteiligte Autofahrerin musste eine Vollbremsung einleiten, um Schlimmeres zu verhindern.
Wie erst jetzt bekannt wurde, kam es bereits am Freitag, gegen 7.30 Uhr, auf der Mühlenstraße zu einem Schulwegunfall.
Eine 14-jährige Recklinghäuserin ging auf der Hohenzollernstraße und wollte dann auf dem Fußgängerüberweg die Mühlenstraße überqueren. Als sie auf dem Fußgängerüberweg fahr, kam eine Frau mit einem silberfarbenen Opel Zafira angefahren, bremste zwar vor ihr ab, erfasste sie aber und lud sie auf der Motorhaube auf.
Am Freitag, den 15.02.2019, informierte ein Anzeigenerstatter die Polizeibeamten in Ribnitz-Damgarten über den Diebstahl seiner Bienenvölker bei Marlow.
Die Beamten begaben sich zum Einsatzort, nahmen die Angaben für die Strafanzeige auf, und sicherten Spuren.
Am frühen Samstagmorgen (16.02.) wurde eine 40-jährige Frau kurz nach Mitternacht am Bahnhof in der Hartenauer Straße von einem Zug tödlich erfasst.
Nach ersten Ermittlungen der Beamten endete ein Familienstreit wohl im Suizid. Weitere Hintergründe zur Todesursache sind derzeit noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen.
Am Mittwoch (13.02.) fanden Rettungskräfte einen 45-jährigen Mann schwer verletzt im Bereich einer Obdachlosenunterkunft im Hafenviertel.
Der Mann ohne festen Wohnsitz verstarb einen Tag später im Krankenhaus. Im Rahmen der Obduktion im rechtsmedizinischen Institut des Universitätsklinikums Münster stellte ein Gerichtsmediziner fest, dass der 45-Jährige durch eine Einblutung im Kopf verstarb.
Mit Speck fängt man bekanntlich Mäuse, nur keine Diebe. So erging es letzte Woche der Besitzerin eines Verkaufsstandes im Kasseler Hauptbahnhof.
Speck, Käse, Olivenöl und Wildschweinsalami im Wert von rund 700 Euro standen auf der Beuteliste der Langfinger.
Über das Wochenende waren in der Merseburger Straße bislang unbekannte Sprayer unterwegs, die offenbar eine Vorliebe für Katzemotive hatten.
Mehrere Gebäudefassaden im Wohngebiet wurden nämlich mit schwarzen und bunten Katzen beschmiert.
Ein "Boot im Wald" meldete ein Spaziergänger am Sonntagvormittag der Polizei in Usingen. In einem Waldgebiet nahe Neu-Anspach stellte er das Wassergefährt fest.
Es befand sich auf einem PKW-Anhänger, fernab jeglicher Wasserstraße, was ihm merkwürdig vorkam. Bei einer Überprüfung durch die Ordnungshüter stellte sich heraus, dass der Besitzer von Anhänger und Boot gerade Anzeige wegen Diebstahls bei der Polizei in Friedberg erstattet hatte.
Ein 52 Jahre alter Mann hat am Sonntagabend (17.02.2019) aus bislang unbekannten Gründen eine 34 Jahre alte Frau attackiert und verletzt.
Die Frau befand sich gegen 19.05 Uhr zu Fuß auf dem Heimweg durch die Robert-Koch-Straße in der Nähe der Schwabengalerie, als der Tatverdächtige, der ihr schon eine Weile folgte, sie unvermittelt mit einem Brecheisen angriff. Der Mann schlug mehrfach auf die Frau ein, die dadurch Verletzungen an Kopf und Armen erlitt. Anschließend ergriff der Tatverdächtige die Flucht.
In dem Verfahren wegen des Verdachts der versuchten Entziehung Minderjähriger hat die Polizei ihre Ermittlungen auf einen zweiten Fall ausgeweitet.
Im Fokus der Beamten steht mittlerweile ein 66-Jähriger, der als tatverdächtig gilt. Er war am 06. und 07. Februar bei anderen Sachverhalten mehrfach polizeilich aufgefallen. Aus diesem Grund ist er bereits am Abend des 07. Februar in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden.
Bereits am Samstag, 09. Februar 2019, gegen 20:45 Uhr, wurden auf der Wache der Polizei Delmenhorst zwei Kaninchen abgegeben, die ausgesetzt aufgefunden worden sind.
Der 25-jährige Finder hatte diese zuvor in einem orangefarbenen Karton mit der Aufschrift "Kerem" in der Yorkstraße mitsamt Stroh und Möhren entdeckt. Hierbei handelte es sich um zwei braun-weiße Zwergkaninchen. Die Tiere konnten wohlbehalten an ein Tierheim übergeben werden.
Im Zusammenhang mit der Suche nach einer vermissten Rentnerin am Freitag, den 15.02.2019, die sich auf den Bereich der Saale und ihre Wehre erstreckte, bittet die Polizei um Hinweisen von möglichen Zeugen.
Wer hat die 78-jährige Vermisste, Frau Waltraud Weidlich, am Freitagmorgen gesehen und kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen?
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.