Bisher führten die Ermittlungen des Bochumer Kriminalkommissariats 31 noch nicht zur Identifizierung der abgebildeten Person.
Die Polizei fahndet nun mit einem Foto nach dem jungen Mann.
Die Kriminalpolizei bittet die Bevölkerung in einem Vermisstenfall um Mithilfe.
Gesucht wird die 72-jährige Bärbel Elisabeth Frieda Kallweit, die seit Montag, 07.01.2019, 15.00 Uhr, von einer Wohnanschrift in Moers-Kapellen spurlos verschwunden ist.
Mit einem Fahndungsfoto einer Überwachungskamera sucht die Hammer Polizei einen mutmasslichen EC-Kartendieb und Betrüger.
Der Unbekannte hatte am 16. Juli 2018, zwischen 9.30 Uhr und 9.45 Uhr, in einem Supermarkt an der Moritz-Bacharach-Strasse einer 78-Jährigen das Portemonnaie samt zweier EC-Karten gestohlen. Anschliessend hob er an einem Geldautomaten an der Ostwennemarstrasse Geld mit den gestohlenen EC-Karten ab.
Am Freitagmorgen, 11. Januar 2019, wurde im Kreis 4 ein zurzeit unbekannter Mann bei einer tätlichen Auseinandersetzung schwer verletzt. Der nicht ansprechbare Verletzte musste notfallmässig hospitalisiert werden.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Dienstag ist vor dem Haus Fildernstrasse Nr. 19 in Ebikon ein Radfahrer in eine Fussgängerin gefahren. Die Frau stürzte und wurde mittelschwer verletzt. Der Radfahrer fuhr weiter, ohne sich um die gestürzte Fussgängerin zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag, 8. Januar 2019, ca. 10:45 Uhr, war eine 72-jährige Frau vor dem Haus Fildernstrasse 19 zu Fuss unterwegs. Aus Richtung des Hauses Fildernstrasse 17 kam ein Radfahrer gefahren, welcher gemäss ihren Aussagen mit dem Vorderrad in sie gefahren sei. Die Frau sei zu Fall gekomen und verletzte sich mittelschwer. Der Radfahrer sei anschliessend auf dem Gehweg Richtung Dierikon weitergefahren, ohne sich um die gestürzte Frau zu kümmern.
Auf der Zugerstrasse ist es zu einer Streifkollision zwischen zwei beteiligten Autos gekommen. Der fehlbare Lenker entfernte sich von der Unfallstelle. Die Polizei sucht den Fahrer eines dunklen Personenwagen-Kombis.
Der Vorfall ereignete sich am Mittwochabend (9. Januar 2019), kurz vor 20:45 Uhr. Ein 19-jähriger Autolenker fuhr auf der Zugerstrasse von Unterägeri kommend Richtung Zug.
In der Nacht auf den 1. Januar 2019 ist in Biel ein Mann angegriffen und verletzt worden. Er musste ins Spital gebracht werden, wo schwere Verletzungen festgestellt wurden.
Die Kantonspolizei Bern sucht im Rahmen der bislang durchgeführten Ermittlungen Zeugen, insbesondere drei Personen, die sich zum Zeitpunkt der Ereignisse in der Nähe befunden haben dürften.
Vermisst wird seit Mittwoch, 29. März 2017, ab ihrem ehemaligen Wohnort am Hirtenweg 10 in Riehen die 26-jährige [Name gelöscht].
Die Vermisste ist circa 165 cm gross. Sie hat braune Augen und trug zum Zeitpunkt ihres Verschwindens ihre braunen Haare schulterlang. [Name gelöscht] spricht Schweizerdeutsch. Sie verliess ihren Wohnort in unbekannte Richtung.
Eine Zweiradlenkerin ist von einem Auto angefahren worden und zu Boden gestürzt. Der Verursacher entfernte sich unerlaubterweise vom Unfallort.
Die Polizei sucht Zeugen.
Ende Dezember wurden bei einem 41-Jährigen in Cuxhaven zwei Fuchspelze und ein Solarpanel der Marke "Nomad 13" mitsamt Hülle ("Goal Zero") sichergestellt.
Dazu gehören diverse Kabel und ein Akku-Pack. In beide Pelze ist die Signatur "B v R" eingestickt.
In dem Zeitraum vom 23.12.2018 bis zum 09.01.2019 haben Unbekannte eine erhebliche Menge an Kabelresten (etwa 2m³) in der Sandkuhle in Driftsethe unerlaubt entsorgt.
Bevor die Reste entsorgt wurden, haben die Täter den wertvollen Kupferanteil der Kabel entfernt, sodass nur noch die leeren Kabelhüllen vorgefunden werden konnten.
Bei einer Kollision mit einem Personenwagen ist am Mittwochmorgen (9.1.2019) in Horgen ein Fussgänger schwer verletzt worden.
Um etwa 7.20 Uhr fuhr eine 56-jährige Frau mit ihrem Personenwagen auf der Seestrasse Richtung Zentrum Horgen.
Das Polizeipräsidium Mainz fahndet nach der 13-Jährigen Sogbe CONDE. Seit Anfang Dezember 2018 ist sie aus Bad Kreuznach abgängig.
Zwischenzeitlich hatte sie mehrfach telefonischen Kontakt zu ihrer Mutter.
Mit Fotos einer Überwachungskamera fahndet die Polizei nach einem Räuber.
Zu sehen ist ein ungefähr 1,70 Meter grosser und etwa 35 Jahre alter Mann mit schwarzem Bart. Zur Tatzeit trug er eine dunkelblaue Kapuzenjacke, eine blaue Jeanshose und helle Sportschuhe.
Seit Dienstagmittag wird der 80-jährige Dieter Haubold aus Gerlingen vermisst.
Gegen 13:45 Uhr verliess er den bisherigen Ermittlungen zufolge seine Wohnanschrift und fuhr mit seinem Pkw, einem grauen Audi A4 mit dem Kennzeichen LB-DH 8888, mit unbekanntem Ziel davon.
Seit Dienstagnachmittag wird die 62-jährige Ute Pflumm vermisst.
Frau Pflumm verliess gegen 16:00 Uhr ihre Arbeitsstelle in Ellwangen in der Oberen Strasse. Üblicherweise fährt sie anschliessend vom ZOB Ellwangen aus zu ihrem Wohnort nach Abtsgmünd, dort kam sie aber nicht an. Ob Frau Pflumm in Ellwangen in den Bus gestiegen ist, ist bislang unklar.
Die Kripo Detmold sucht einen Betrüger, der in mindestens zwei Fällen Fahrzeuge unterschlagen und so einen Schaden im hohen fünfstelligen Eurobereich verursacht hat.
Der Mann nennt sich Claudio Costa und hat sich die Fahrzeuge unter Vorlage eines gefälschten Ausweises bei Autovermietungen geliehen.
Im Fall des seit Sonntag vermissten 31-jährigen Marcus Dießner aus Sternberg dauern die Fahndungsmassnahmen der Polizei weiterhin an.
Trotz mehrerer Hinweise konnte der Sternberger bislang noch nicht gefunden werden. Die Polizei hatte bereits am Montag in der Region Sternberg grossflächig nach dem Vermissten, unter anderem mit Fährtenhunden und dem Polizeihubschrauber, gesucht. Die Suche wurde am Dienstag fortgesetzt.
Nach einem vermeintlich sexuell motivierten Angriff gestern Abend auf eine 42-Jährige in Mörsenbroich, hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Die Geschädigte blieb glücklicherweise unverletzt, erlitt jedoch einen Schock und musste durch einen Notfallseelsorger betreut werden.
Leichte Verletzungen erlitt eine 14-jährige Radfahrerin aus Ahaus, als sie am Montagnachmittag von einem noch unbekannten Fussgänger geschubst wurde und hierdurch stürzte.
Gemeinsam mit zwei Schulfreundinnen war die 14-Jährige von der Schule unterwegs nach Hause und befuhr gegen 15.20 Uhr den gemeinsamen Geh- und Radweg der Hindenburgallee. Die unvermittelte Attacke des Unbekannten erfolgte in Höhe der Zweigstelle der Kreishandwerkerschaft (Hausnummer 17).
Ein Fall für eine echte Dorfpolizei: Insgesamt 12 Hühner waren die Beute unbekannter Täter, die in der Nacht zu Montag (07.01.2019) das Vorhängeschloss einer Legebatterie in der Strasse "Seelhop" aufbrachen.
Bei der Legebatterie handelt es sich um einen grossen Anhänger, der mehrere hundert Hühner aufnehmen kann. In dem Anhänger befanden sich insgesamt über zweihundert Hühner.
Unbekannte Vandalen haben in den Tagen vor Dienstag (7.1.2019) in Wallisellen in vier leerstehenden Wohnblöcken einen Gesamtschaden von mehreren tausend Franken angerichtet.
Die unbekannten Täter brachen an der Schäfligrabenstrasse in einen der vier wegen geplanter Sanierungsarbeiten leerstehenden Wohnblöcke ein.
Der Tatverdächtige steht im dringenden Verdacht, im Juni und August 2018, Bestsellerbücher aus einer Bücherei in Gladbeck in einem Gesamtwert von ca. 1550 Euro gestohlen zu haben.
Er steckte das Diebesgut in seine mitgeführten Taschen. Bei seinen Taten wurde er videografiert.
Die Polizei sucht mit einem Lichtbild einen mutmasslichen Betrüger, der an Dortmunder Geldautomaten lauern könnte.
Ersten Ermittlungen zufolge überlistete der noch unbekannte Mann jetzt am 29. August 2018 offenbar einen 76-jährigen Dortmunder an einem Geldautomaten in der Innenstadt (Strasse Freistuhl). Unter dem Vorwand Hilfe anbieten zu wollen, nahm er die Debitkarte des Seniors um 11.03 Uhr an sich und hob für sich einen dreistelligen Bargeldbetrag ab.
Am 12.11.2018, um 14:30 Uhr, entwendete eine weibliche Person aus einem Kaufhaus in der Elberfelder Strasse Hagen einen Korb.
In das Behältnis legte sie noch weiteres Diebesgut im Wert von über 200 Euro.
Am Donnerstag, 30.08.2018, 15.34 Uhr, entwendete ein unbekannter männlicher Täter ein Notebook aus dem EURONICS XXL Urfey in Mechernich-Kommern.
Aufgrund von Überwachungsvideos eines EURONICS Marktes in Waldbröl vom gleichen Tag um 12.22 Uhr und vom 17.08.2018, um 17.10 Uhr in Attendorn, konnte festgestellt werden, dass gleicher unbekannter Täter, mit gleicher Kleidung, zusammen mit je einem weiteren unbekannten männlichen Täter arbeitsteilig tätig wurde und ebenfalls hochwertige Laptops/Notebooks entwendet wurden.
Bereits am Dienstag, den 06.11.2018, gegen 12:00 Uhr, entwendete ein bislang unbekannter Mann auf der Bismarckstrasse das Mobiltelefon eines 57-jährigen Gelsenkircheners.
Der 57-Jährige liess sein Mobiltelefon auf einem Tresen in einem Geldinstitut liegen, nachdem er dort Überweisungsträger ausgefüllt hatte.
Bereits am Sonntag, den 16.09.2018, entwendeten vier bislang unbekannte männliche Personen gegen 07:20 Uhr in einem Zug von Mönchengladbach nach Münster die Geldbörse eines 61-jährigen Zugbegleiters.
Kurz vor der Einfahrt in den Hauptbahnhof Gelsenkirchen kontrollierte der 61-Jährige die Fahrscheine des Quartetts. Es kam zu Diskussionen, die vier Unbekannten bedrängten den Zugbegleiter. Dabei entwendeten sie seine Geldbörse mit Bargeld.
Ein Lieferwagen missachtete auf der Edlibachkreuzung das Vortrittsrecht und kollidierte mit einem Auto.
Der Lenker oder die Lenkerin fuhr davon, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Auf der Grundlage eines Gerichtsbeschlusses fahndet die Kriminalpolizei Köln mit einem Phantombild nach einem bislang unbekannten Sexualstraftäter.
Dem Mann wird vorgeworfen, bereits am Sonntag (12. August 2018) in einem Freizeitbad in Leverkusen - Wiesdorf eine junge Schwimmbadbesucherin zu sexuellen Handlungen gezwungen zu haben.
Die Suche nach dem vermissten 77-jährigen Siegfried Siems aus Bad Sülze wurde heute auch vier Tage nach seinem Verschwinden durch Polizeikräfte fortgesetzt.
Der Gesuchte, der seit Freitagabend (04.01.2019) unbekannten Aufenthalts ist, leidet an Demenz und benötigt Medikamente. Zudem soll S. Siems nur leicht bekleidet und zu Fuss unterwegs sein [Polizei.news berichtete].
Mit einem Passbild fahndet die Polizei Köln nach dem seit Dienstagmorgen (8. Januar) vermissten Remzi S. (82) aus Köln-Dellbrück.
Er hat eine Arztpraxis in Dellbrück gegen 10 Uhr in unbekannte Richtung verlassen. Krankheitsbedingt ist Remzi S. nicht orientiert und benötigt regelmässig Medikamente.
Am 25.09.2018 hob eine bislang unbekannte Frau in einer Filiale der Deutschen Bank einen viertstelligen Geldbetrag von einem fremden Konto ab.
Der Kontoinhaberin war zuvor die Handtasche während des Einkaufs in einem Drogeriemarkt in der Elberfelder Strasse in Hagen entwendet worden.
Ein unbekannter Autofahrer kollidierte heute Morgen mit einem Kind samt Velo, welcher auf dem Fussgängerstreifen die Hauptstrasse überquerte.
Durch die Wucht schleuderte es dieses in ein weiteres Kind. Beide wurden dabei mittelschwer verletzt.
Mit einem Foto fahndet die Polizei Köln nach einem gestohlenen Porsche 911 SC 3.0.
Das Liebhaberstück aus dem Baujahr 1977 im Wert von circa 100.000 Euro wurde am Wochenende aus der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses in der Reiherstrasse im Stadtteil Rondorf entwendet.
Am Montagnachmittag ist in Thun ein Mann tätlich angegriffen worden. Das Opfer wurde dabei verletzt.
Drei Männer konnten im Rahmen einer Nachsuche angehalten werden. Zur Klärung der Umstände werden Zeugen gesucht.
Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei nach zwei bislang unbekannten Männern und einer Frau.
Das Trio steht im Verdacht, einen jungen Mann in einer Stadtbahn am Aegidientorplatz (Mitte) attackiert und verletzt zu haben.
Am 07.01.19, gegen 02.25 Uhr, wurde eine 40-jährige Angestellte eines Hotels in der Strasse Bei der Abtsmühle von einem unbekannten Täter mit einem Messer bedroht.
Der Unbekannte hatte das Hotel betreten und die Herausgabe von Bargeld gefordert. Nachdem der maskierte Täter mehrere Geldscheine und Münzen erhalten hatte, flüchte er in unbekannte Richtung.
Im Bereich der Danziger Strasse und der Kolpingstrasse (Fellbach) wurden am Montag gegen 08:30 Uhr im Bereich eines Fussweges an zwei Örtlichkeiten Tierfutter vermischt mit blauem Granulat aufgefunden.
Das giftige Gemisch wurde in circa 3 Meter langen Spuren ausgestreut.
Mit Lichtbildern sucht die Polizei nach einem Mann, der im Verdacht steht, im August 2018 in Dortmund-Eving einen Taschendiebstahl begangen zu haben.
Eine 46-jährige Dortmunderin hielt sich am 17. August gegen Mittag mit ihren Kindern auf dem Evinger Platz in der Nähe ihres Kinderwagens auf. Plötzlich bemerkte sie einen unbekannten Mann, der sich an ihrer Handtasche zu schaffen machte, die am Kinderwagen hing.
Am Montagvormittag ist es kurz vor 10 Uhr in der Richard-Wagner-Strasse zu einem Überfall gekommen.
Zwei Unbekannte lauerten einer Ladenbesitzerin vor ihrem Geschäft auf. Als die Frau die Eingangstür aufschloss, stiess sie ein maskierter Täter in den Laden und schlug ihr mehrfach mit der Faust ins Gesicht.
Am 07.01.2019, gegen 17:20 Uhr, wurde im Bereich des Theaters am Goetheplatz der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der AfD Bremen von mehreren Personen angegriffen und verletzt.
Aufgrund der Funktion des Geschädigten ist von einer politischen Motivation der Tat auszugehen.
Sonntagfrüh (06.01.2019) gegen 3:20 Uhr fand eine Cuxhavenerin auf einer öffentlichen Bank am sogenannten "Lotsengang" mehrere Bekleidungsstücke einer Frau und informierte die Polizei.
Derzeit liegen keine Hinweise auf eine Straftat vor, dennoch bittet die Polizei Cuxhaven etwaige Zeugen bzw. die Eigentümerin der Sachen, sich zur Aufklärung des Sachverhaltes bei der Polizei zu melden (Tel.: +49 (0) 4721 / 5730).
Am Montagmorgen wurde in Willisau eine Frau in einer Tiefgarage überfallen. Die beiden unbekannten Täter entwendeten der Frau Bargeld und flüchteten.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Die Polizei in Lüdenscheid sucht nach einem Trickdieb, der am 19. September 2018 einen Sparkassen-Kunden am Geldautomaten ausgetrickst hat.
Der Geschädigte wollte 300 Euro an einem Selbstbedienungsautomaten abheben. Nachdem er die Geheimzahl eingegeben hatte, näherte sich ein bislang unbekannter männlicher Tatverdächtiger und hielt ihm eine Schreibkladde mit Unterschriftenliste vor das Gesicht und die Bedienelemente des Geldautomaten.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.