Am Mittwoch, 27. September 2017, meldete sich eine Velofahrerin bei der Polizei und gab an, dass sie vor einer Woche am Fischerweg im Zürcher Kreis 5 von einer Joggerin beim Vorbeifahren vom Fahrrad gestossen worden sei.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Herr Thomas S., 22 Jahre alt und in Saint-Prex wohnhaft, wird seit Donnerstag, 21. September 2017 gegen 17:00 Uhr, vermisst. Seit er das Haus in Yverdon-les-Bains, wo er vorübergehend wohnte, verliess, fehlt von ihm jede Spur.
Seine Verwandten haben seither nichts von ihm gehört und die Polizei konnte ihn immer noch nicht finden. Möglicherweise hat er die Deutschschweiz oder sogar Deutschland besucht.
Im Nachgang zum Fussballspiel zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich ist es am Samstagabend, 23. September 2017, zwischen 21.50 Uhr und 22.35 Uhr, beim Bahnhof Pratteln zu einem Polizeieinsatz gekommen. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 250‘000 Franken. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach dem Super-League-Fussballspiel zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich ist es beim Bahnhof in Pratteln zu Ausschreitungen von Anhängern des FC Zürich gekommen, welche den Einsatz der Polizei erforderten (wir berichteten). Bei der Auseinandersetzung entstand ein Sachschaden von rund 250‘000 Franken.
Auf dem Areal eines Garagenbetriebs brannten heute Nacht drei Autos und wurden zerstört. Die Kantonspolizei geht von Brandstiftung aus und sucht Augenzeugen.
Die drei Autos waren neben einander auf dem Gelände der Renault-Garage an der Mellingerstrasse in Dättwil abgestellt. Ein Passant sah den Brand am Mittwoch, 27. September 2017, kurz nach drei Uhr und alarmierte die Feuerwehr. Diese fand drei Autos in Vollbrand vor und konnte diese wenig später löschen.
Am 26.09.2017, um 20.30 Uhr, wurde an der Wiesendamm-Promenade, unterhalb der Brücke in der Nähe des Wiesenkreisels, ein verletzter Mann aufgefunden.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Passant den stark alkoholisierten Mann unter der Brücke liegend angetroffen hatte. Er verständigte die Sanität der Rettung Basel-Stadt, welche das Opfer in die Notfallstation verbrachte.
Bei einem Selbstunfall mit einem Lieferwagen auf der Enggenhüttenstrasse wurde der Lenker leicht verletzt.
Am Dienstagabend (26. September 2017) fuhr ein Lieferwagen auf der Enggenhüttenstrasse von Hundwil her in Richtung Appenzell. Ausgangs des Gemsliranks kam das Fahrzeug in einer Linkskurve ins Schleudern. Das Fahrzeug kollidierte mit dem rechtseitigen Stützmauer und kam schliesslich quer zur Strasse in Seitenlage zum Stillstand. Dabei wurde der Fahrer leicht verletzt und durch einen Passanten ins Spital gefahren.
Am Dienstagmorgen sind bei einem Bachlauf in Meikirch zahlreiche tote Fische entdeckt worden. Ermittlungen zur Ursache wurden eingeleitet. Es werden Zeugen gesucht.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Dienstag, 26. September 2017, kurz nach 09.15 Uhr, die Meldung ein, wonach sich in einem Bach in Meikirch mehrere tote Fische befinden würden.
In der Nacht vom Samstag auf Sonntag entdeckten Anwohner der Dammstrasse in Alpnach-Dorf, im gegenüberliegenden Waldstück, an der kleinen Schlierenstrasse ein grosses Feuer und alarmierten die Feuerwehr, welche den Brand rasch unter Kontrolle bringen konnte.
In der Nacht vom 23./24.09.2017 bemerkten Anwohner an der Dammstrasse in Alpnach-Dorf, im gegenüberliegenden Waldstück einen grösseren Brand und alarmierten die Feuerwehr. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den lichterloh brennenden Pavillon des Waldkindergartens relativ rasch löschen.
Der Mann, der am Sonntagabend, 24. September 2017, von einem Kran in den Zürichsee gesprungen war und danach im Spital verstarb (s. Meldung vom 25. September 2017), ist ertrunken. Seine Identität steht nach wie vor nicht fest.
Bekanntlich sprangen kurz nach 19.30 Uhr zwei Männer in Zürich-Wollishofen von einem Kran in den See. Einer der beiden tauchte nicht mehr auf und starb nach der Bergung später im Spital. Die Todesursache konnte in der Zwischenzeit vom Institut für Rechtsmedizin geklärt werden. Der Mann ist ertrunken.
Am Montag (25.09.2017), kurz vor 18 Uhr, ist auf der Flawilerstrasse ein Lieferwagen mit einem Fahrrad zusammengestossen. Dabei verletzte sich die 67-jährige Fahrradfahrerin leicht. Es entstand ein Sachschaden in unbekannter Höhe. Der Unfallhergang ist unklar. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Ein 32-jähriger Lieferwagenfahrer fuhr auf der Flawilerstrasse von Oberuzwil in Richtung Flawil. Auf der Höhe Hinterbach-Städeli musste der Lieferwagenfahrer gemäss eigenen Aussagen wegen einer querenden Kuhherde anhalten.
Eine Frau wurde in der Nacht zum Dienstag in Tägerwilen durch zwei unbekannte Täter ausgeraubt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Eine 28-jährige Frau hielt sich kurz vor 0.15 Uhr auf einem Firmenareal an der Konstanzerstrasse auf.
Am Montag, 25.09.2017, zirka 13:50 Uhr hat sich in Buochs, auf dem Feldweg bei der Holzbrücke über die Engelberger-Aa, oberhalb der Fadenbrücke, ein Verkehrsunfall ereignet. Der Radfahrer hat sich dabei verletzt, der Sachschaden ist gering.
Passanten meldeten der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden, dass sie auf dem Feldweg neben der Fussgängerbrücke über die Engelberger-Aa, eine Person aufgefunden haben, welche mit dem Fahrrad gestürzt sei.
Am Sonntagabend, 24. September 2017, sprangen zwei Unbekannte im Kreis 2 aus rund zehn Metern Höhe von einem Kran in den Zürichsee. Einer der beiden tauchte nicht mehr auf und musste von Polizeitauchern geborgen werden.
Er verstarb später im Spital. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am frühen Sonntagmorgen ist in Biel ein Mann von mehreren Unbekannten angegriffen und dabei verletzt worden. Er musste in ärztliche Behandlung gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Bern wurde am frühen Sonntagmorgen, 24. September 2017, darüber informiert, dass in Biel ein Mann angegriffen worden sei. Gemäss aktuellen Erkenntnissen hatte der Mann um zirka 05.40 Uhr bei der Poststelle an der Neumarktstrasse Bargeld bezogen.
Vermutlich in der Nacht zum Samstag hat der auf dem Foto abgebildete 68-jährige Mann ein Pflegeheim am Franziskusplatz mit unbekanntem Ziel verlassen. Trotz umfangreicher Suchmassnahmen der Polizei, in die auch eine Suchhundestaffel eines Vereins eingebunden war, fehlt von dem Vermissten bislang jede Spur.
Aufgrund der fortgeschrittenen Demenz des Mannes schliesst die Polizei nicht aus, dass der 68-Jährige desorientiert ist und sich in einer hilflosen Lage befindet.
Ein unbekannter Autofahrer wollte heute auf der A1 einem Lieferwagen das Einmünden erleichtern. Sein Bremsmanöver führte zu einer Auffahrkollision.
Nach kurzem Halt fuhr der Unbekannte weiter und wird nun gesucht.
Am frühen Samstagmorgen, 23. September 2017, wurde ein Mann im Kreis 4 von einem Unbekannten überfallen und beraubt. Dabei wurde er verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
In der Nacht auf Freitag, 22.09.2017, wurde in Mollis in ein Einfamilienhaus und in ein Restaurant eingebrochen.
An der Flechsenstrasse verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft über ein gekipptes Fenster Zutritt zum Wohnhaus und betrat unbemerkt die Zimmer im Erdgeschoss, während die Bewohner im Obergeschoss schliefen. Es wurde Bargeld in der Höhe von rund hundert Franken entwendet.
Am Donnerstag (21.09.2017), kurz nach 17:30 Uhr, sind auf der St.Gallerstrasse, Höhe Sportfeldstrasse, zwei Autos kollidiert. Der Unfallhergang ist unklar.
Die Kantonspolizei St.Gallen bittet Augenzeugen sich zu melden.
Am Donnerstagabend, 21. September 2017, wurden in Zürich-Seebach und Zürich-Altstetten zwei Tankstellenshops überfallen. Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 20.30 Uhr betrat ein mit einem schwarzen Schal maskierter Mann den Tankstellenshop an der Glatttalstrasse 56 in Zürich-Seebach. Er bedrohte die Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe und zwang sie, das Geld aus der Kasse zu geben. Mit mehreren hundert Franken, die er in einen weissen Plastiksack packte, flüchtete er danach aus dem Shop über die Glatttalstrasse in Richtung Frohbühlstrasse.
Am Donnerstagabend, 21.09.2017, ca. 19:30 Uhr kam es auf der Strecke von Appenzell in Richtung Hundwil, im Bereich Enggenhütten, beim Abzweiger Stein zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei PW-Lenkern.
Anlässlich der Weiterfahrt der beiden PW-Lenker ereigneten sich auf der Geraden im Bereich Sonderau mehrere kleinere Auffahrkollisionen zwischen den Fahrzeugen.
Nach einem Verkehrsunfall vom Donnerstag in Kaltenbach sucht die Kantonspolizei Thurgau Zeugen.
Eine 12-jährige Velofahrerin war gegen 13 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Eschenz unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kam es auf der Höhe der Gemeindeverwaltung zu einer Kollision mit einem Auto. Die junge Velofahrerin stürzte zu Boden und wurde leicht verletzt.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 21./22. September 2017, um kurz vor 02.00 Uhr, brannten an der Oberfeldstrasse in Pratteln BL zwei Autos komplett aus. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
Um 01.52 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung ein, wonach zwei Fahrzeuge an der Oberfeldstrasse in Pratteln BL in Brand geraten seien.
Im Kreisverkehr in der Aarburgerstrasse in Olten fuhr heute Morgen ein Geländewagen in das Heck eines Lieferwagens und entfernte sich dann von der Unfallstelle.
Am Donnerstagmorgen, 21. September 2017, wollte gegen 7.30 Uhr der Lenker eines Lieferwagens den Kreisverkehr in der Aarburgerstrasse verlassen.
Am Donnerstag (21.09.2017), kurz vor 06:45 Uhr, ist ein 50-jähriger Autofahrer auf der Georg-Rennerstrasse in Fahrtrichtung Wattwil gegen eine Baustellenabschrankung gefahren.
Danach hat er sich von der Unfallstelle entfernt.
In der Nacht auf Donnerstag ist in Nidau ein Auto durch eine unbekannte Täterschaft mit einer Flüssigkeit übergossen und dadurch beschädigt worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
In der Nacht auf Donnerstag, 21. September 2017, wurde am Stadtgraben in Nidau ein parkiertes Auto beschädigt. Gemäss aktuellem Kenntnisstand wurde das Auto im Zeitraum zwischen 21.30 Uhr und 08.00 Uhr durch eine unbekannte Täterschaft mit einer laugenartigen Substanz übergossen. Der dabei entstandene Sachschaden beträgt ersten Schätzungen zufolge mehrere Tausend Franken.
Am Donnerstag, 21. September 2017, ist es in Walzenhausen zu einem Auffahrunfall gekommen. Eine Autofahrerin bemerkte zu spät, dass der vor ihr fahrende Personenwagenlenker sein Fahrzeug angehalten hatte. Es entstand Sachschaden.
Kurz nach 10.00 Uhr fuhr ein Mann mit seinem Auto von Walzenhausen in Richtung St. Margrethen. Im Kurvenbereich beim Weiler Äschi kam dem Personenwagenlenker gemäss Angaben ein entgegenkommendes Auto über der Strassenmitte entgegen, weshalb der Mann sein Auto abbremste und anhielt.
Bei einem Verkehrsunfall hat sich am Mittwochabend (20.09.2017) in Dübendorf ein Motorradfahrer schwere Verletzungen zugezogen.
Der 27-jährige Mann war mit seinem Töff kurz vor 17.00 Uhr auf der Wangenstrasse Richtung Wangen unterwegs. Wegen einer stehenden Autokolonne musste er stark bremsen, stürzte auf die Gegenfahrbahn und wurde vom entgegenkommenden Personenwagen einer 43-jährigen Frau erfasst.
Am Mittwoch (20.09.2017), kurz vor 17:30 Uhr, ist auf der Toggenburgerstrasse in Fahrtrichtung Bazenheid Zentrum ein Auto mit einem Fahrrad zusammengestossen. Dabei entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen, die Aussagen zum Unfallhergang machen können.
Gestern Nachmittag ist es im Kreisverkehrsplatz Bifang in Sursee zu einer Kollision zwischen einem Anhängerzug und einem Personenwagen gekommen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei sucht zur Klärung des Unfallherganges Zeugen.
Am Mittwoch, 20. September 2017, ca. 13:30 Uhr, fuhren ein Anhängerzug und ein Personenwagen auf der Ringstrasse Nord in Sursee vom Kreisel Chotten her Richtung Kreisel Bifang. Auf diesem Kreisverkehrsplatz kam es aus noch ungeklärten Gründen zu einer Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Die Beifahrerin des Personenwagens klagte über Schmerzen und wird sich nötigenfalls in ärztliche Behandlung begeben.
Am Donnerstagmorgen (21.09.2017), ca. 06.40 Uhr, kam es an der Verzweigung Wiesendangerstrasse/Gotthelfstrasse zu einem Verkehrsunfall. Nach erstem Kenntnisstand fuhr ein Motorradfahrer auf der Wiesendangerstrasse in Richtung Etzwilerstrasse.
Gleichzeitig bog ein weisser Personenwagen von der Gotthelfstrasse nach rechts in die Wiesendangerstrasse ein. Folglich musste der Lenker des Motorrades stark abbremsen und kam zu Fall.
Bei einem Selbstunfall hat sich der Fahrer eines Personenwagens am Dienstag (19.09.2017) in Dübendorf unbekannte Verletzungen zugezogen.
Ein 29-jähriger Mann fuhr kurz nach 15.30 Uhr mit seinem Auto auf der Gockhauserstrasse talwärts Richtung Dübendorf. In der scharfen Rechtskurve, nach dem Weiler "Chämmeten", geriet er aus noch unbekannten Gründen über den linksseitigen Strassenrand hinaus.
In der Nacht auf Mittwoch, 20.09.2017, wurde an der Hüttenbergstrasse in Obstalden in ein Einfamilienhaus eingebrochen.
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich über die Terrasse gewaltsam Zutritt zum Wohnhaus und betrat unbemerkt die Zimmer des Erdgeschosses, während die Bewohner im Obergeschoss schliefen.
Ein unbekannter Autolenker kollidierte am Dienstagabend mit der Leiteinrichtung im Bereich der Autobahn A1, Ausfahrt Oensingen. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, verliess dieser die Kollisionsstelle.
Die Kantonspolizei Solothurn sucht Zeugen.
Dienstag, 12.09.2017, 1250 Uhr, auf der Autobahn A2 km 2.2 im Schwarzwaldtunnel, Fahrtrichtung Schweiz, kam es zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Personenwagen zu einem Verkehrsunfall.
Nach der Kollision vereinbarten beide Lenker, dass sie sich persönlich bei der Verkehrspolizei melden werden. Der Lenker des Sattelmotorfahrzeugs hielt sich jedoch nicht an die Vereinbarung und fuhr, nachdem er den Autobahnpolizeistützpunkt passierte, wieder auf die Autobahn A2 in Fahrtrichtung Deutschland davon.
Am Montagabend, 18.09.2017, brannte bei einer Familienfeuerstelle Sitenwald in Riedern ein kleiner Holzunterstand.
Eine unbekannte Täterschaft setzte den Holzunterstand (rund 1 Quadratmeter Grundfläche) mutmasslich absichtlich in Brand, worauf dieser vollständig niederbrannte.
Am 19. September 2017 gegen 07:45, ereignete sich in Vouvry ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenbus und einem Scooter. Der Motorradlenker verlor dabei sein Leben.
Ein 62-jähriger Freiburger verkehrte mit einem Personenbus von Vionnaz in Richtung Vouvry. Kurz vor der Ortseinfahrt beabsichtigte der Lenker des Cars einen in gleicher Richtung verkehrenden Scooter zu überholen.
Seit anfangs September (2017) ist die Region Sarganserland, zwischen Bad Ragaz und Unterterzen, von einer Einbruchsserie heimgesucht worden.
Der albanische Staatsangehörige Marku Bardh, 42-jährig, wird als Tatverdächtiger gesucht. Die Kantonspolizei St.Gallen bittet die Bevölkerung um Hinweise die zur Ergreifung des Mannes führen.
In der Nacht zum Dienstag brannten bei einer Lagerhalle in Riedt bei Erlen mehrere Holzpaletten mit Keramikplatten. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz nach Mitternacht meldete ein Passant der Kantonalen Notrufzentrale, dass an der Hauptstrasse bei einer Lagerhalle mehrere Holzpaletten mit Keramikplatten brennen würden. Die Feuerwehr Erlen war rasch vor Ort und löschte den Brand. Es entstand Sachschaden von rund 60'000 Franken.
Am 18.09.2017, kurz nach 23.00 Uhr, wurde in der Florastrasse ein 60-jähriger Mann Opfer eines Raubversuchs. Dabei wurde er verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich der 60-Jährige nach Arbeitsschluss auf dem Weg nach Hause befand. Dabei führte er ein Serviceportemonnaie mit sich.
In Biel ist am Sonntagabend ein Mann von einem Unbekannten tätlich angegangen und bestohlen worden. Der Täter ergriff mit Beute die Flucht. Das Opfer wurde beim Vorfall leicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Sonntag, 17. September 2017, um zirka 18.20 Uhr, ist es an der Silbergasse in Biel zu einem Raub gekommen. Gemäss aktuellen Erkenntnissen lief ein Mann vom Club Coupole her in Richtung Schwanengasse, als er auf Höhe der Esplanade-Sporthallen von einem Unbekannten tätlich angegangen wurde.
Am Samstagmorgen ist es auf der Autobahn A2 in Dagmersellen zu einem Unfall zwischen zwei Personenwagen gekommen. Dabei wurden vier Personen verletzt und zur Kontrolle ins Spital gefahren. Die Polizei sucht den unbekannten Lenker eines dunklen VW Golf oder Zeugen des Unfalles.
Am Samstag, 16. September 2017, ca. 10:45 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der Autobahn A2 in Dagmersellen Fahrrichtung Norden. Aus noch ungeklärten Gründen ist es nach einem Ausweichmanöver zu einer Kollision mit einem Auto gekommen, welches auf dem Beschleunigungsstreifen auf die Autobahn fuhr. Die vier Insassen dieses Fahrzeuges wurden dabei verletzt und durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren. Es handelt sich dabei um den 45-jährigen Fahrzeuglenker, eine 42-jährige Beifahrerin und zwei Kinder im Alter von 10 und 2 Jahren.
In der Nacht auf Samstag, 15.09.2017, kam es zu einem Einbruch in ein Sarner Sportgeschäft und zu mehreren Diebstählen aus Autos im Bereich Schwanderstrasse / Ramersberg. Es wird die gleiche Täterschaft vermutet.
Eine unbekannte Täterschaft brach in der Nacht auf den Samstag, kurz nach zwei Uhr, die Glasschiebetür zu einem Sportfachgeschäft in Sarnen auf und gelangte so ins Innere.
Am Sonntagmorgen hat die Kantonspolizei Thurgau in Kreuzlingen ein beschädigtes Unfallfahrzeug festgestellt und sucht Zeugen.
Kurz vor 4.30 Uhr fiel einer Polizeipatrouille ein Mann auf, der in einem parkierten Fahrzeug an der Hauptstrasse sass. Als die Polizisten den Mann kontrollierten, nahmen sie starken Alkoholmundgeruch wahr. Zudem wurde vorne links eine zerkratzte Felge und ein platter Reifen festgestellt.
Nach einem Tötungsdelikt am Donnerstagabend, gegen 21.30 Uhr, in einem Mehrfamilienhaus in Villingendorf (siehe Meldung vom 15.09.2017) ist der Täter immer noch auf der Flucht.
Nachdem die Durchsuchungsmassnamen am gestrigen Samstag nicht zum Auffinden des Tatverdächtigen geführt haben, werden heute die Suchmassnahmen in den rund vier Quadratkilometer grossen Waldgebieten nordwestlich von Villingendorf fortgesetzt.
Aus bislang unbekannten Gründen brannte am Sonntagmorgen in Weinfelden ein Holzschopf. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Eine Passantin bemerkte kurz nach 7.30 Uhr den brennenden Holzschopf an der Weststrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Weinfelden war schnell vor Ort und löschte das Feuer. Es wurde niemand verletzt, der Sachschaden beträgt wenige tausend Franken.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.