Zeugenaufrufe

Bazenheid SG: Lieferwagen mit Bahnschranke kollidiert – Zeugen gesucht

Am Donnerstag (15.02.0217), kurz nach 10 Uhr, ist auf der Mühlaustrasse ein Lieferwagen mit einer schliessenden Bahnschranke kollidiert (wir berichteten). Die Strasse und die Bahnlinie waren für eine Stunde unterbrochen. Im Einsatz stand auch die Feuerwehr Kirchberg/ Lütisburg. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Zürich: Velofahrer stirbt bei Kollision mit Lastwagen – Zeugen gesucht

Am Donnerstag, 16. Februar 2017, kam es beim Heimplatz im Kreis 1 zu einem tragischen Verkehrsunfall. Dabei verlor ein Mann mittleren Alters sein Leben. Kurz nach 15.00 Uhr fuhr ein Lastwagen durch die Hottingerstrasse in Richtung Heimplatz und wollte dort nach links in die Rämistrasse abbiegen. Aus bisher nicht bekannten Gründen, kollidierte er im Kreuzungsbereich mit einem Velofahrer.

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Stadt Zürich: Rentnerin nach Kollision mit Tram gravierend verletzt - Zeugenaufruf

Bei einem Verkehrsunfall am Hottingerplatz, im Kreis 7, wurde eine Frau gravierend verletzt. Kurz nach 13.00 Uhr, überquerte die 70-jährige Frau, Höhe der Liegenschaft Hottingerstrasse 40, im Bereich des Fussgängerstreifens, die Strasse. Offenbar bemerkte sie dabei das herannahende Tram nicht und wurde von diesem erfasst und verletzt.

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Steckborn TG: Mit Betonsockel kollidiert und weitergefahren - Zeugen gesucht

Nach einem Verkehrsunfall vom Sonntag in Steckborn sucht die Kantonspolizei Thurgau Zeugen. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kollidierte am Sonntag um zirka 19 Uhr ein Autofahrer am östlichen Rand des Feldbach-Parkplatzes mit einem Betonsockel und einer Hauswand. Der 28-jährige Pole fuhr weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern, und stellte das total beschädigte Auto beim Bahnhof ab.

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Kirchberg BE: Zeugen zum Brand eines Autounterstandes gesucht

Am Dienstagabend ist in Kirchberg ein Autounterstand in Brand geraten. Verletzt wurde niemand, jedoch entstand Sachschaden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Die Meldung zum Brand an der Eystrasse in Kirchberg ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 14. Februar 2017, kurz vor Mitternacht ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen zwei Seiten eines Autounterstandes bereits in Brand.

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Gossau SG: Steinskulptur touchiert und abgehauen - Zeugenaufruf

In der Zeit zwischen Dienstag (14.02.2017), 18 Uhr und Mittwoch (15.02.2017), 05:55 Uhr, ist ein Auto der Marke VW Golf an der Mooswiesstrasse mit einer Steinskulptur kollidiert. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte sich der unbekannte Fahrer oder die unbekannte Fahrerin. Die Kantonspolizei St. Gallen such Zeugen.

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Hergiswil NW: Raubüberfall auf Coop Filiale – dringende Fahndung nach Täter

Am Dienstag, 14.02.2017, hat sich ein Raubüberfall auf die Coop Filiale in Hergiswil/NW ereignet. Die unbekannte Täterschaft hat mehrere CHF 100.00 erbeutet. Am Dienstag, 14.02.2017, kurz vor 20.00 Uhr, wurde in Hergiswil/NW, auf die Coop Filiale am Bahnhof ein Raubüberfall verübt. Die bis anhin unbekannte Täterschaft bedrohte kurz vor Ladenschluss einen Mitarbeiter an der Kasse mit einem Messer.

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Bern: Weitere verdeckte Bilder von mutmasslichen Straftätern veröffentlicht

Im Zuge der am 24. Januar angekündigten Öffentlichkeitsfahndung sind ab sofort weitere verdeckte Fotos von mutmasslichen Straftätern publiziert. Die Personen stehen unter dem dringenden Verdacht, im September 2015 anlässlich der gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Kundgebungsteilnehmern in Bern Straftaten begangen haben.

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Emmen LU: 150 neue Hinweise zu Vergewaltiger „A(a)ron“ eingegangen

Im Zuge der Fahndung nach dem Vergewaltiger von Emmen LU sind 150 neue Hinweise aus der Bevölkerung bei der Polizei eingegangen. Wie die Staatsanwaltschaft Luzern gestern bekanntgab, hat sich der Täter gegenüber seinem Opfer Aaron oder Aron genannt (s. Meldung vom 13.02.2017). Ein Sprecher der Luzerner Staatsanwaltschaft sagte am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda, dass die Hinweise seit Montagmorgen über Telefon und per E-Mail eingegangen seien. Teils hätten Wahrsager „Tipps“ abgegeben, teils seien aber auch sehr konkrete Hinweise eingegangen.

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Emmen LU: Vergewaltiger nannte seinen Namen – dringender Fahndungsaufruf

Am 21. Juli 2015 wurde in Emmen eine Frau vergewaltigt und schwer verletzt. Trotz umfangreichen Ermittlungen, konnte der Täter bisher noch nicht gefasst werden. Die Täter-DNA-Spuren werden in den Datenbanken mit Täterprofilen laufend abgeglichen. Die Ermittlungen der Luzerner Polizei laufen weiter. Aktuell suchen die Ermittlungsbehörden nach einer Person, welche sich A(a)ron nennt.

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Basel-Stadt: Mann stürzt aus Fenster und wird danach mit Reizgasspray attackiert

Am 11.02.2017, ca. 19.00 Uhr, erlitt ein 32-jähriger Mann bei einem Sturz aus einem Fenster einer Liegenschaft in der Feldbergstrasse diverse Verletzungen. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass aus noch unbekannten Gründen der 32-Jährige aus einem Fenster im 1. Stock des Hauses auf das Trottoir stürzte. Mehrere Passanten eilten zu Hilfe. Plötzlich erschien ein Mann, der den am Boden Liegenden mit einem Reizgasspray attackierte.

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Näfels / Bilten GL: Aus Einfamilienhäusern Bargeld und Schmuck gestohlen

In der Zeit zwischen Donnerstag, 02.02.2017, und Donnerstag, 09.02.2017, wurde im Quartier Risi in Näfels in ein Wohnhaus eingebrochen. Während der Ferienabwesenheit der Bewohner verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft gewaltsam Zutritt zum Einfamilienhaus und durchsuchte die Räumlichkeiten. Es wurden Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren Tausend Franken entwendet.

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Altstätten SG: Flucht in der Nacht nach Selbstunfall - Zeugen gesucht

Am Freitagmorgen (10.02.2017), kurz vor 4 Uhr, hat eine unbekannte Autofahrerin oder ein unbekannter Autofahrer an der Kriessernstrasse in Altstätten einen Selbstunfall verursacht. Danach entfernte sich die Fahrerin oder der Fahrer eines weissen Range Rover mit deutschen Kontrollschildern von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregelung zu kümmern. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Sexueller Kindesmissbrauch durch Priester - Betroffene im Kanton Thurgau gesucht

Die Kantonspolizei Thurgau sucht in Zusammenarbeit mit einer deutschen Polizeibehörde Personen, die in den Jahren 1994/1995 Kontakt zu einem damals 30-jährigen deutschen Priester hatten. Ein 52-jähriger Deutscher, der zuletzt in einer Pfarrei im Landkreis Deggendorf in Niederbayern tätig war, wurde Ende September 2016 von den dortigen Strafverfolgungsbehörden wegen des dringenden Verdachts auf sexuellen Missbrauch von Kindern in Untersuchungshaft versetzt.

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Triesen (FL): Schwarzer Personenwagen in Verbindung mit Auffahrkollision gesucht

Bezugnehmend zu der veröffentlichten Meldung vom 7. Februar 2017, wird der Lenker eines schwarzen Personenwagens gesucht. Um 16:15 Uhr fuhr eine Fahrzeuglenkerin in Triesen auf der Landstrasse in Richtung Vaduz, als sie das verkehrsbedingte Anhalten des vor ihr befindlichen Personenwagens übersah. In der Folge kam es zu einer Auffahrkollision.

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Thun BE: Fussgängerin (33) durch Auto erheblich verletzt – Zeugenaufruf

Am Dienstagabend ist in Thun eine Fussgängerin von einem Auto erfasst und dabei verletzt worden. Der Autolenker setzte seine Fahrt fort, meldete sich jedoch später bei der Polizei. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen. Am Dienstag, 7. Februar 2017, kurz vor 19.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass es auf dem Maulbeerplatz in Thun zu einem Unfall gekommen sei.

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Oberkirch LU: Acht abgestellte Personenwagen beschädigt – Zeugenaufruf

In der vergangenen Nacht wurden in Oberkirch acht abgestellte Personenwagen beschädigt. Die Täterschaft ist unbekannt. Die Polizei sucht Zeugen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 7./8. Februar 2017, hat eine unbekannte Täterschaft an der Müningenstrasse in Oberkirch insgesamt acht abgestellte Autos beschädigt. Sieben Fahrzeuge wurden mit einem unbekannten Gegenstand zerkratzt. Bei einem Fahrzeuge wurde der Seitenspiegel beschädigt.

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Wappen des Kantons Schaffhausen



Die Polizei im Kanton Schaffhausen

Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.

Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.

Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.


Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung.

Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen

Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.

Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.

Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.

Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen

Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.

Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen

Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:

  • Aus- und Weiterbildung
  • Zentrale Dienste
  • Einsatz und Planung
  • Instruktion

Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.

Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.

Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.

Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.

Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.


Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig.

Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen

Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.

Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.

Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.

Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.

Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.

Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.

Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen

Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.

Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:

  • Innenfahndung
  • Fahndung
  • Gewaltdelikte
  • Betäubungsmitteldelikte
  • Vermögensdelikte
  • Kriminaltechnik

Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.

Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.

Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.

Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.

Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.

Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen

Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.


Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.

Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen

Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.

Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.

Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.

Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen

Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.

Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.

Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.



Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen

Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.