Unbekannte Vandalen versprayten im Umfeld einer Schulanlage in Oftringen diverse Objekte. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Mit blauem Farbspray verunstaltete die Täterschaft auf dem Schulgelände Oberfeld sowie beim Kirchweg diverse Mauern, Abfallkübel sowie einen Stromverteilerkasten mit Schriftzügen.
Am frühen Montagabend, den 27. Februar 2017, kurz nach 17:00 Uhr, wurde auf dem Fussgängerstreifen der Sissacherstrasse (Höhe Migros) in Gelterkinden BL ein Mann von einem Personenwagen angefahren und mittelschwer verletzt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstag (25.02.2017), um 22:20 Uhr, wurden ein 53-jähriger Wirt und ein 54-jähriger Koch von der schwarz gekleideten Fasnachtsgruppe „Team Vollgas“ in einem Imbiss-Laden in Oberriet tätlich angegangen.
Nachdem die beiden Männer zu Boden stürzten, wurden diese noch weiter traktiert.
Am Montag, den 27.02.2017 um ca. 11.00 Uhr, beschädigte ein Lastwagen beim Rechtsabbiegen von der Oetlingerstrasse in die Klybeckstrasse einen korrekt parkierten Personenwagen.
Obwohl der Lastwagen-Chauffeur die Streifkollision bemerkte und sich den Schaden ansah, verliess er die Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Am Montagnachmittag (27.02.2017, um ca. 16.25 Uhr), ist es auf der Grabenstrasse, Höhe Postplatz, zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen.
Ein dunkelblaues Fahrzeug mit deutschen Kontrollschildern, vermutlich ein Fahrzeug der Marke KIA, fuhr von der Gäuggelistrasse herkommend zum Postplatz und linksabbiegend in die Grabenstrasse ein. Dabei kam es mit einem in Richtung Obertor fahrenden Personenwagen zu einer frontal/seitlichen Kollision, bei welcher Sachschaden entstand.
Im Fall der vermissten 15 Jahre alten Jugendlichen gibt es eine erste bestätigte Spur. Sie wurde am Sonntagnachmittag auf dem Badischen Bahnhof in Basel gesichtet. Die Polizei hofft nun auf weitere Hinweise zum Verbleib der Gesuchten.
Sie könnte nach den bisherigen Erkenntnissen weiter mit dem Zug unterwegs sein.
Wo ist Michelle Huter? Das 13-jährige Mädchen wird seit dem vergangenen Wochenende vermisst. Michelle hat an der Fasnacht teilgenommen. Die Polizei sucht Zeugen.
Im österreichischen Bundesland Vorarlberg wird Michelle Huter (13) vermisst. Am Sonntagnachmittag war das Mädchen beim Dornbirner Fasnachtsumzug. Sie ist bislang nicht wieder zuhause aufgetaucht.
Gestern Nachmittag warfen Unbekannte einen Stein auf die Bahngleise. An einem durchfahrenden Zug sowie an der Gleisanlage entstand beträchtlicher Sachschaden.
Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Am Samstagabend kam es bei den Toiletten des ‚Saal am Lindenplatz‘ (SAL) in Schaan zu einer Auseinandersetzung, wobei eine Person verletzt wurde.
Eine bislang unbekannte Täterschaft wird verdächtigt, ca. 22:20 Uhr in der WC Anlage beim Zugang zu der Tiefgarage des SAL einen weiteren Fasnachtsbesucher verletzt zu haben.
In Schaan wurde am Freitagabend zwischen 18 Uhr und Samstagmorgen, ca. 01.40 eine Holzfigur ‚Esel mit Reiter‘ im Kreuzungsbereich Feldkircherstrasse/Reberastrasse umgeworfen.
Die Statue wurde dabei stark beschädigt.
Am Samstagabend wurde der Tankstellen-Shop am Bodenhof 5 in Luzern von zwei unbekannten Tätern überfallen. Sie bedrohten mit Waffen eine Angestellte.
Mit einer Geldbeute gelang ihnen die Flucht in unbekannte Richtung.
Am frühen Morgen des 26. Februars 2017 wurde ein Mann im Zürcher Kreis 9 mit einer Stichwaffe verletzt.
In diesem Zusammenhang sucht die Stadtpolizei Zürich Zeuginnen und Zeugen.
Am 26.02.2017, gegen 05.30 Uhr, kam es vor der Disco Fame am Claraplatz zu zwei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen mehreren Personen.
Dabei wurden ein Polizistin und ein Polizist verletzt.
Am Samstag 25.02.2017, 11:18 Uhr, ereignete sich auf der Stadlerstrasse, Höhe Verzweigung mit der Binzhofstrasse, ein Verkehrsunfall mit einem Stadtbus und einen Personenwagen.
Der Lenker eines Personenwagens fuhr auf der Binzhofstrasse Richtung Stadlerstrasse und beabsichtige seine Fahrt auf dieser stadteinwärts fortzusetzen.
In der Nacht vom Freitag auf Samstag, 24. Februar - 25. Februar 2017, wurde durch unbekannte Täterschaft ein Motorfahrrad in Brand gesteckt.
Unbekannte behändigten in Weggis, SGV Schiffsstation, ein Motorfahrrad und stellte es bei der Schiffsstation ab.
Am Freitag, 24. Februar 2017, kurz nach 19:00 Uhr, ereignete sich im Verzweigungsgebiet Bruggstrasse/Auffahrt H18, in Reinach BL, eine Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Personen wurden dabei keine verletzt.
Am Freitag (24.02.2017), um 13:20 Uhr, hat sich auf der Hauptstrasse, bei den Parkfeldern vor einer Bäckerei, ein Unfall zwischen zwei Autos ereignet.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Heute Morgen ist es auf der Hauptstrasse in Buchrain zu einem Unfall zwischen zwei Personenwagen gekommen. Verletzt wurde niemand. Beide Autofahrer wollten bei Grünlicht losgefahren sein. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitag, 29. Februar 2017, kurz nach 07:30 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der Autobahn A14 von Luzern Richtung Zug. Er benutzte die Ausfahrt Buchrain und fuhr auf der linken Spur, da er Richtung Inwil abbiegen wollte. Gemäss seinen Aussagen schaltete die Ampel auf Grün als er losfuhr.
In der Nacht auf Freitag haben Unbekannte ein Verwaltungsgebäude in Bern stark beschädigt. Dabei entstand erheblicher Sachschaden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Mittwochnachmittag (22.02.2017), um 13:45 Uhr, ist mutmasslich ein 87-jähriger Autofahrer auf der Betliserstrasse mit seinem Auto gegen einen Metallzaun gefahren. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte er sich von der Unfallstelle.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Freitag, 23.02.2017, ca. 18.38 Uhr, kam es Höhe der Bushaltestelle "Kannenfeldplatz" in Richtung Flughafenstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Darauf entfernte sich einer der Beteiligten von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregelung zu kümmern.
Der Unfallhergang ist noch nicht geklärt.
Am Donnerstag (23.02.2017), kurz nach 9 Uhr, ist es auf der Kreuzung der Loretostrasse und der Bürgistrasse zu einem Unfall gekommen, bei dem ein 74-jähriger Rollerfahrer stürzte. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Kantonspolizei St.Gallen Zeugen.
Der 74-Jährige fuhr mit seinem Roller auf der Loretostrasse von Dietfurt kommend Richtung Lichtensteig.
Am Mittwoch kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem Radfahrer und zu einer Kollision zwischen zwei Autos. In Gamprin-Bendern fuhr ein Radfahrer kurz nach 16:00 Uhr auf der Eschnerstrasse in westliche Richtung, als er von dem Anhänger eines überholenden LKWs an der Schulter gestreift wurde.
In der Folge kam er zu Sturz, was offenbar vom Lastwagenchauffeur nicht bemerkt worden ist, da er die Fahrt ohne anzuhalten fortsetzte. Der Radfahrer wurde nicht verletzt.
Auf der Rennbahnkreuzung in Muttenz BL ereignete sich am Mittwoch, 22. Februar 2017, kurz vor 18.45 Uhr, eine seitliche Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen.
Eine Person wurde verletzt.
Am Mittwochnachmittag, 22. Februar 2017, überfielen zwei Unbekannte ein Uhrengeschäft im Niederdorf und flüchteten mit mehreren Luxusuhren (wir berichteten). Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 14.30 Uhr betraten zwei Unbekannte das Uhrengeschäft am Rindermarkt 21 im Kreis 1. Die Täter überwältigten den Geschäftsführer und einen anwesenden Kunden, fesselten beide und entwendeten mehrere Luxusuhren. Danach flüchteten sie zu Fuss in Richtung Seilergraben. Die beiden Opfer wurden beim Überfall leicht verletzt.
In der Stadt Luzern wurde am frühen Samstagmorgen ein verletzter Mann aufgefunden. Die Umstände, wie es zur Verletzung kam, sind unklar.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Die leicht verletzte Frau wurde mit dem Rettungsfahrzeug geborgen. Die Polizei sucht Zeugen.
Am frühen Mittwochmorgen (22.02.2017) um zirka 05.30 Uhr ging eine Frau zu Fuss von Appenzell in Richtung Meistersrüte. Gleichzeitig fuhr ein Zug der Appenzeller Bahnen in die gleiche Richtung.
Ein Fahrradfahrer streifte und beschädigte beim Überholen eines Autos die Fahrertüre. Die Polizei bittet den fehlbaren Velofahrer sich zu melden.
Am Montagabend (20. Februar 2017), um 17:45 Uhr, wollte eine 21-jährige Frau mit ihrem schwarzen Mercedes von der Neugasse in die Rathausstrasse in Baar einbiegen. Beim dortigen Fussgängerstreifen musste sie abbremsen, um einem Fussgänger den Vortritt zu lassen.
Am frühen Dienstagmorgen ist in Safnern ein Schuppen in Brand geraten und teilweise zerstört worden. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Dienstag, 21. Februar 2017, wurde der Kantonspolizei Bern um zirka 0510 Uhr gemeldet, dass an der Hauptstrasse in Safnern ein Schuppen in Brand geraten sei. Beim Eintreffen der umgehend ausgerückten Einsatzkräfte stand dieser bereits in Vollbrand.
Am Montagabend ist in Bern ein bewusstloser Velofahrer aufgefunden worden. Der Mann dürfte einen Verkehrsunfall gehabt haben.
Zur Klärung der Umstände sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Nachdem vergangene Woche im Rahmen der am 24. Januar 2017 angekündigten Öffentlichkeitsfahndung erneut verdeckte Bilder von mutmasslichen Straftätern publiziert worden sind, können diese ab sofort auf der Website der Kantonspolizei Bern in unverdeckter Form eingesehen werden.
Personen, die Hinweise zur Identität der gesuchten Personen geben können, werden gebeten, sich zu melden.
In der Stadt Luzern wurde am Montag ein Auto vollständig zerkratzt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Der Vorfall ereignete sich am Montag (20.2.17) zwischen 16.00 - 17.00 Uhr an der Landschaustrasse in Luzern.
Ein weiblicher Wolf wurde im Kanton Wallis getötet (siehe Meldung vom 19.02.2017). Den Kadaver hatten Spaziergänger am 17. Februar gegen 17 Uhr in einem Wald an einem Ort namens „Pomi“ in Mayoux/Anniviers entdeckt.
Die kantonale Staatsanwaltschaft hat nun eine Untersuchung eingeleitet. Die Gruppe Wolf Schweiz setzt eine Prämie von 10'000 Franken für Hinweise auf den Wilderer aus.
Der 16 Jahre alte Quentin B. aus Monthey VS wird seit dem letzten Wochenende vermisst. Er wurde zum letzten Mal am Samstag in Lausanne VD gesehen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Quentin B., geboren am 09.08.2000, verliess am Samstag, 18. Februar 2017, seinen Wohnsitz in Monthey (von einem Bekannten begleitet), um sich in den "Japan Impact"-Salon nach Lausanne zu begeben. Dort wurde gegen 18.30 Uhr zum letzten Mal gesehen wurde. Der 16-Jährige kehrte nicht mehr nach Hause zurück.
Über das Wochenende wurden auf einer Baustelle in Kreuzlingen diverse Sachbeschädigungen begangen. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die unbekannte Täterschaft betrat in der Zeit von Samstag- bis Sonntagnachmittag die Baustelle an der Hauptstrasse und verschmutzte in einigen Räumen des Gebäudes Farbe und leerte mehrere Farbkübel aus.
Im Oktober vergangenen Jahres wurde die vom Bund erworbene Asylunterkunft Guglera von Vandalen heimgesucht (siehe Meldung vom 6.10.2016). Sachdienliche Hinweise, die zur Täterschaft führen, sollen nun mit CHF 5000.- belohnt werden.
In der Nacht des 2. Oktober 2016 wurde in der zukünftigen Asylunterkunft Guglera durch eine bisher unbekannte Täterschaft mutwillig eine Überschwemmung des Hauptgebäudes verursacht.
Am Sonntag (19.02.2017), um 12:40 Uhr, haben sich auf der Berottnastrasse und der Amdenstrasse Streifkollisionen zwischen Autos ereignet.
Ein 35-Jähriger mit einem grauen Skoda war in beiden Fällen beteiligt, verliess aber jeweils die Unfallstelle ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Er konnte später angehalten werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Seit dem 16.02.2017 wird die 14-jährige Lisa Börner aus Eisenach vermisst. Sie hatte sich im Internet mit einem Jungen verabredet.
Laut Polizei kam das Mädchen am Donnerstagabend nicht wie vereinbart nach Hause. Man vermutet, dass sie zusammen mit dem 17-jährigen Kevin Katzschmann aus Strehla (Sachsen) unterwegs ist.
Am vergangenen Samstagabend, 18. Februar 2017, um 20:08 Uhr, ereignete sich auf der Delsbergerstrasse in Laufen nahe der Station Bärschwil eine Streifkollision zwischen einem weissen Mercedes-Benz Vito und einem unbekannten Fahrzeug, wobei der eine Lenker Fahrerflucht beging.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstagnachmittag kam es in Perlen, auf der Dorfstrasse 75, zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Jungen. Dabei wurde der Junge schwer verletzt. Der Vater packte seinen Jungen, entfernte sich von der Unfallstelle und begab sich umgehend selbständig ins Kinderspital Luzern.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitagabend, 17.02.2017, zirka 19:40 Uhr, hat sich in Stans ein Verkehrsunfall zwischen einem Fussgänger und einem Personenwagen ereignet.
Der Fussgänger wurde dabei leicht verletzt. Der Sachschaden ist gering.
Die 15-jährige Jennifer Fritsche aus Reichenbach (D) wird vermisst. Am Mittwochabend (15.02.2017) kehrte sie nicht in ihre Jugendbetreuungseinrichtung am Oberneumarker Weg in Reichenbach zurück. Seither ist ihr Aufenthalt nicht bekannt.
Jennifer ist etwa 1,65 Meter gross und von schlanker Statur. Sie trägt lange, schwarz gefärbte Haare. Sie hat eine schwarze Leggins, eine hellblaue Jacke mit roten Zahlen, schwarze Sneaker und ein schwarzes Basecap an.
Ein unbekannter Täter hat am Freitagmittag den Volg in Schlatt überfallen, verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz vor 12 Uhr betrat der maskierte Täter den Volg-Laden an der Frauenfelderstrasse. Er bedrohte die Verkäuferin mit einer schwarzen Faustfeuerwaffe und verlangte Bargeld.
In Bern ist am Donnerstagnachmittag eine Fussgängerin von einem Auto angefahren und dabei leicht verletzt worden. Der blaue Oldtimer fuhr in der Folge ohne anzuhalten weiter. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Donnerstag, 16. Februar 2017, gemeldet, dass es um zirka 1430 Uhr in der Rathausgasse in Bern zu einem Unfall gekommen war.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.