Bei einer Kollision zwischen einer S-Bahn der Linie 4 der SZU und einem Personenwagen ist am Samstagnachmittag (30.12.2023) in Langnau a.A. erheblicher Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Samstagmorgen nach halb elf raucht es aus einem Unterflurcontainer an der Berner Riedbachstrasse.
Die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern rückt mit Tanklöschfahrzeug und Kranwagen aus, hebt den Container aus dem Boden und löscht das Feuer im Innern.
Aus einem Schiff sind Diesel- und Ölrückstände in den Zugersee gelangt. Durch die Feuerwehr wurde eine grossflächige Ölsperre errichtet und der Treibstoff abgesaugt.
Zu einem Fischsterben ist es nicht gekommen.
Am Freitagmittag, 29.12.2023, hat auf dem Parkplatz des Friedhofs in Neuhausen am Rheinfall der Motorraum eines Personenwagens Feuer gefangen.
Verletzt wurde niemand.
In Günsberg wurde am Freitagmorgen, 29. Dezember 2023, ein Oekonomiegebäude durch einen Brand zerstört. Ebenfalls stark beschädigt wurde das angebaute Wohnhaus.
Verletzt wurde niemand, weder Menschen noch Tiere. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn abgeklärt.
Am Donnerstagabend ist es in Trimmis (siehe Titelbild) zu einem Fahrzeugbrand und am frühen Freitagmorgen in Tersnaus zu einem Brand auf einem Balkon gekommen. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Um sein Auto am Donnerstag nach 19.10 Uhr in Trimmis in der Garagenbox zu parkieren, liess ein Junglenker seinen Beifahrer aussteigen, um das Garagentor zu öffnen.
Am Donnerstag (28.12.2023), kurz nach 15:30 Uhr, ist auf einem Parkplatz der Autobahnzufahrt ein Auto in Brand geraten.
Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Am frühen Donnerstagmorgen ist im Güterbahnhof in Bern ein Bahnmitarbeiter bei einem Arbeitsunfall tödlich verunglückt. Er wurde von einem entgleisten Wagen getroffen.
Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Gestern (Alarmzeit: 14:27 Uhr) ereignete sich an der Kreuzung Ferrach-/ Neuguetstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Fahrrad- und einem Autofahrer.
Während der Unfallaufnahme durch die Kantonspolizei musste die Kreuzung für den Verkehr einen kurzen Moment komplett gesperrt werden.
Am gestrigen Mittwoch, 27. Dezember 2023, kurz vor 16 Uhr, kam es im Bereich des „Grundkopfs“ in Riedern zu einem Arbeitsunfall mit Todesfolge.
Ein 72-jähriger Mann war im Gebiet „Grundkopf“ in Riedern mit Holzerarbeiten beschäftigt.
Bei einem Zimmerbrand in einem ehemaligen Bauernhaus in Hemishofen mussten in der Nacht auf den Mittwoch (27.12.2023) mehrere Personen evakuiert und medizinisch versorgt werden.
Eine Bewohnerin verstarb zu einem späteren Zeitpunkt im Spital. An der Liegenschaft entstand Sachschaden.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat Mitte 2023 Polizeivorschriften erlassen, die das Abbrennen von Feuerwerkskörpern unter anderem in der Silvesternacht regulieren.
Die neuen Regeln zielen darauf ab, sowohl das Feiervergnügen der Bevölkerung als auch die Sicherheit von Menschen, Tieren und Sachen zu gewährleisten.
Am Mittwoch (27.12.2023), kurz nach 9 Uhr, ist es auf der Ragazerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 87-jährige Frau wurde unbestimmt verletzt.
Am Mittwochmorgen, 27. Dezember 2023, 06:20 Uhr, gingen bei der Kantonspolizei Schwyz mehrere Meldungen ein, dass aus dem Dach eines Industriegebäudes im Bodenwis in Galgenen Rauch dringt.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Galgenen schlugen bereits erste Flammen aus dem Gebäudedach.
Am späten Dienstagabend, 26. Dezember 2023, kurz nach 23.30 Uhr, geriet ein fahrender Personenwagen in der Gehrenstrasse in Thürnen BL in Brand.
Personen wurden keine verletzt. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden.
Gestern Abend brach in einer Wohnung in Bulle ein Feuer aus. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle, bevor er sich ausbreiten konnte.
Rund 30 Personen mussten evakuiert werden. Zwei Personen wurden ins Krankenhaus gebracht.
Die Kantonspolizei St.Gallen blickt auf einen vergleichsweise ruhigen ersten Weihnachtstag (25.12.2023) zurück. Neben Einbrüchen und Vorfällen im Strassenverkehr beschäftigten die Mitarbeitenden der Kantonspolizei St.Gallen ausserdem zahlreiche Hilfe- und Kontrollersuchen sowie Probleme im zwischenmenschlichen Bereich.
Zudem ereignete sich in Schwarzenbach ein Fassadenbrand, über welchen bereits berichtet wurde.
Heute Dienstag, 26. Dezember 2023, kurz nach 05.00 Uhr, detektierten die Sicherheitssysteme des Gotthard-Strassentunnels sowie die Mitarbeitenden der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri den Brand eines Personenwagens im Gotthard-Strassentunnel.
Der Lenker eines Personenwagens mit deutschen Kontrollschildern war im Gotthard-Strassentunnel in Fahrtrichtung Süden unterwegs, als aus derzeit ungeklärten Gründen das Fahrzeug in Brand geriet.
Am Montag, 25. Dezember 2023, 13.30 Uhr, ging in der Einsatzzentrale der Kantonspolizei die Meldung ein, dass in einem Wohnhaus auf dem Eggenbergli, in Bürglen, aus einer Wand Feuer sichtbar sei.
Das Feuer sei entdeckt worden, da nach dem Anfeuern des Holzkochherds zuerst eine ungewöhnliche Rauchentwicklung im Haus entstand.
In der Nacht brach in einer Wohnung in Ecuvillens ein Feuer aus, nachdem ein Weihnachtsbaum in Flammen aufgegangen war. Vier Personen wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht.
Eine Untersuchung ist im Gange.
An Heiligabend (24.12.2023) ist in Grüt (Gemeinde Gossau) ein Christbaum in Flammen aufgegangen und verursachte einen Schaden von mehreren zehntausend Franken.
Bei Christbäumen, Adventskränzen und dergleichen ist im Zusammenhang mit offenem Feuer besondere Vorsicht geboten.
Am Montag (25.12.2023), um 1:15 Uhr, ist an der Wilerstrasse eine Hausfassade in Brand geraten. Eine Person wurde leicht verletzt.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und schlimmeres verhindern. Die Brandursache wird abgeklärt.
Am Sonntag (24.12.2023), kurz nach 11 Uhr, ist bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung von einem Brand in einem Einfamilienhaus an der Höchster Strasse eingegangen.
Es wurde niemand verletzt. Als mögliche Brandursache steht ein vergessener Adventskranz im Vordergrund.
Am Samstag (23.12.2023) kurz nach 21:30 Uhr, ist es in einem Haus an der Kapfstrasse zu einem Brand eines Christbaums gekommen.
Die Bewohner konnten den Brand selbstständig löschen. Dabei verletzten sie sich leicht. Es entstand Russ- und Sachschaden.
Am 23.12.2023, kurz nach 09.00 Uhr, kam es in Riehen am Holzmühleweg im Clubhaus eines Sportvereins zu einem Brandfall.
Eine Person wurde dabei verletzt.
Am Freitagabend, 22. Dezember 2023, wurde ein 59-jähriger Mann bei einem Verkehrsunfall erheblich verletzt.
Der Betroffene fuhr um 17 Uhr auf der Eisenburgstrasse talwärts in Richtung Siebnen.
Ein Lastwagenfahrer wurde am Freitag bei einem Selbstunfall in Leimbach leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Der 20-jährige Fahrer eines Betonmischers war gegen 9.20 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Mattwil unterwegs.
Am Freitagvormittag, 22. Dezember 2023, um 08.45 Uhr, kam es auf einer Baustelle an der Dornacherstrasse in Reinach BL zu einem Brandausbruch.
Personen wurden keine verletzt.
Wir von der Kantonspolizei wünschen im Namen aller Rettungs- und Blaulichtorganisationen aus Appenzell I.Rh. der ganzen Bevölkerung ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr.
Wir danken für das entgegengebrachte Vertrauen.
Am Freitagmorgen ist in Gals ein Bauernhaus komplett niedergebrannt. Die ausgerückten Feuerwehren konnten das Feuer löschen.
Es wurden keine Personen verletzt.
Am Donnerstagnachmittag ist es auf der St. Urbanstrasse in Langenthal zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Personenwagen gekommen.
Beim Unfall wurde ein Autolenker schwer verletzt. Der Verkehr wurde umgeleitet.
Am Donnerstagvormittag, 21. Dezember 2023, kurz nach 10.30 Uhr, kam es auf einem Bauernhof in Diegten BL zu einem Brandausbruch. Personen wurden keine verletzt. Zahlreiche Schweine sind bei dem Brand verendet.
Insgesamt standen knapp 100 Personen im Einsatz.
Bei einem Brand am Donnerstagmorgen (21.12.2023) in Wetzikon ist ein Bewohner des betroffenen Einfamilienhauses lebensbedrohlich verletzt worden.
Am Gebäude entstand ein Sachschaden von über hunderttausend Franken.
Bei einem Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Aadorf wurden am Mittwochabend zwei Personen verletzt.
Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Mittwochabend ist es in Trubschachen zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Ein Lenker und eine Lenkerin wurden dabei schwer verletzt und mit einem Helikopter der Rega sowie einer Ambulanz ins Spital gebracht. Die Hauptstrasse war für die Unfallarbeiten mehrere Stunden gesperrt.
In einem Mehrfamilienhaus in Birr brach am Mittwochabend ein Brand aus. Dieser erlosch zwar von selbst, zog die betroffene Wohnung allerdings stark in Mitleidenschaft.
Die Feuerwehr stand vorsorglich mit einem Grossaufgebot im Einsatz.
Am Mittwoch (20.12.2023), kurz vor 17 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass auf dem Spielplatz Gill an der Gillstrasse eine Toi Toi WC-Kabine Feuer gefangen habe.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch (20.12.2023), kurz nach 23:30 Uhr, ist es an der Marktgasse zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte ihn rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Am 20.12.2023, vor 17.00 Uhr, kam es in Riehen an der Bettingerstrasse bei der Rudolf Wackernagel-Strasse zu einem Brandfall in einem Einfamilienhaus.
Es wurde dabei niemand verletzt.
Am Mittwochmittag, 20. Dezember 2023 musste die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz kurz nach 13 Uhr an die Rubiswilstrasse in Ibach ausrücken, da Feuer in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses gemeldet wurde.
Die Einsatzkräfte konnten den Brand in einem Zimmer lokalisieren und rasch löschen.
Am Dienstag (19.12.2023), kurz vor 15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Gewässerverschmutzung in Waldkirch erhalten.
Ersten Erkenntnissen zufolge verendeten keine Fische.
Am Dienstagabend ist es in Frutigen zu einem Unfall gekommen. Eine Autolenkerin wurde zwischen einer Autotür und einem Zaunpfosten eingeklemmt und erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen.
Der Unfall wird untersucht.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.