Ende April geriet in Hildisrieden ein Neubau des Golfclubs in Brand.
Die Luzerner Polizei hat die Brandursache ermittelt. Das Feuer ist wegen Heissarbeiten an einem Flachdach ausgebrochen.
Am Sonntagabend (30.04.2023) kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Oststrasse zu einem Pfannenbrand. Das Feuer konnte durch einen Bewohner selbstständig gelöscht werden.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagabend brannte es in einem Mehrfamilienhaus in der Stadt Luzern. Eine Person verstarb, vier weitere Personen wurden mit Verletzungen in das Spital gebracht.
Die Brandursache ist Gegenstand der Ermittlungen der Branddetektive der Luzerner Polizei.
In Frauenfeld brannte am Sonntagmorgen ein Motorrad, dass kurz zuvor bei einer Liegenschaft entwendet wurde.
Verletzt wurde niemand, die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Am Samstag (29.04.2023), kurz nach 13:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem brennenden Auto an der Gafadurastrasse erhalten.
Die aufgebotene Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle, das Auto erlitt jedoch Totalschaden.
Am Samstag (29.04.2023), kurz vor 12:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einem Mehrfamilienhaus am Schützenweg erhalten.
In einem Hobbyraum der Liegenschaft war es zu einem Brand gekommen, weshalb sich Rauch im Mehrfamilienhaus ausbreitete. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital überführt.
In der Nacht auf Samstag geriet das Clubhaus des FC Horw in Brand. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Die Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln musste am Freitagabend, 28. April 2023 nach Gross zu einem Verkehrsunfall aufgeboten werden.
Ein 45-jähriger Automobilist war nach 21.45 Uhr auf der Grosserstrasse Richtung Ybrig unterwegs, als er nach einer Linkskurve die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.
Diese Woche waren wir zu Gast bei der Stützpunkt Feuerwehr Küssnacht um mit unseren Schutz- und Betäubungsmittelspürhunden zu trainieren.
Vielen Dank Stützpunkt Feuerwehr Küssnacht am Rigi für die Gastfreundschaft!
Am Mittwoch (26.04.2023), kurz nach 11:30 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Brand an der Geredingerstrasse gemeldet worden.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen konnte vor Ort vor allem Rauchentwicklung in einem Schopf feststellen.
Am Donnerstag (27.04.2023), kurz vor 6 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen der Brand in einer Abfallmulde am Bahnweg Süd gemeldet worden. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen.
Eine Person wurde ins Spital gebracht.
Am Mittwochnachmittag, 26. April 2023, ist um 16 Uhr in einem Holzverarbeitungsbetrieb in Haltikon aus bisher unbekannten Gründen ein Feuer ausgebrochen.
Mitarbeitende des Betriebs konnten die Flammen im Bereich eines Hobelwerkes bis zum Eintreffen der Feuerwehr eindämmen.
Am Dienstag, 25. April 2023, kurz nach 12.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Lieferwagens mit Anhänger mit Zürcher Kontrollschildern im Gotthard-Strassentunnel in Fahrtrichtung Süd, als er eine Rauchentwicklung im Motorraum feststellte.
Daraufhin lenkte er das Fahrzeug in eine Ausstellbucht und alarmierte in der SOS-Kabine die Kantonspolizei Uri.
Am 25.04.2023, um 02.30 Uhr, kam es an der Wilhelm Klein-Strasse in einem Gebäude der Gärtnerei der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel zu einem Brandfall.
Es wurde niemand verletzt.
In der Nacht auf Dienstag, 25. April 2023, geriet in Gunzgen ein freistehendes Einfamilienhaus in Brand.
Im Brandobjekt fanden Einsatzkräfte der Feuerwehr einen schwer verletzten Mann, welcher trotz sofort eingeleiteten Reanimationsmassnahmen vor Ort verstarb.
Am Samstag geriet in Hildisrieden ein Neubau in Brand. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (22.04.2023), kurz vor 2:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale die Meldung eines Fahrzeugbrandes an der Johannes-Kesslerstrasse erhalten.
Die 22-jährige Fahrerin des Autos hatte während der Fahrt Rauch unter dem Fahrersitz festgestellt und umgehend angehalten.
Am Freitag (21.04.2023), kurz vor 20:30 Uhr, ist bei der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Brandalarm aus einem Geschäftsgebäude an der Blumenfeldstrasse eingegangen.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Am Freitag, den 21. April 2023, gegen 1:20 Uhr, wurde ein Chalet in Villard-sur-Chamby ein Raub der Flammen.
Eine Person befand sich im Inneren und überlebte nicht. Die Staatsanwaltschaft wurde informiert und von der diensthabenden Staatsanwältin eine Untersuchung eingeleitet.
Gestern Abend geriet in einer Wohnung im Büttenenquartier in Luzern Kochgut in Brand.
Eine Person wurde durch den Rettungsdienst wegen eines gesundheitlichen Problems ins Spital gefahren.
Am Mittwochabend (19.04.2023), kurz vor 20:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand auf einer Baustelle an der Falkenstrasse erhalten.
Die mit rund 25 Angehörigen ausgerückte Feuerwehr brachte den Brand im Bereich des Technikraums einer Gewässerschutzanlage rasch unter Kontrolle.
Am Mittwochmorgen, 19. April 2023, kurz nach 07.00 Uhr, kam es auf der Challstrasse in Röschenz BL zu einem Fahrzeugbrand.
Personen wurden dabei keine verletzt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Beim Brand im Dach eines Einfamilienhauses ist am Dienstag (18.04.2023) Sachschaden im Bereich von hunderttausend Franken entstanden.
Kurz vor 17:30 Uhr wurde der Kantonalen Notrufzentrale Rauch aus einem Dach gemeldet.
In der vergangenen Nacht geriet in Udligenswil ein unbewohntes Gebäude in Brand. Dieses wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Dienstagabend kam es in einem Einfamilienhaus in Würenlingen zu einem Zimmerbrand.
Eine Person musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung medizinisch versorgt werden.
Am Dienstagabend (18.04.2023), kurz vor 17:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von Rauch aus einem Dach eines Einfamilienhauses an der Von-Thurnstrasse erhalten.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufwändig. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag, den 18. April 2023, brach im Wohnbereich eines Bauernhauses in Brot-Plamboz ein Feuer aus.
Das Gebäude, das vollständig zerstört wurde, konnte evakuiert werden. Es gab keine Verletzten.
In der Nacht auf Dienstag, 18. April 2023, ist in einem Café an der Bahnhofstrasse in Brunnen aus bisher nicht geklärten Gründen ein Brand ausgebrochen, welcher zu starker Rauchentwicklung führte.
Personen wurden keine verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken. Zur Klärung der Brandursache wurde das Forensische Institut Zürich beigezogen.
Am Montag (17.04.2023), kurz vor 23:45 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Brand und starke Rauchentwicklng in einem Keller eines Einfamilienhauses im Rossmoos gemeldet worden.
Der Brand konnte von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden.
In einer Massagepraxis brach in der Nacht ein Brand aus. Von Hausbewohnern entdeckt und gemeldet, konnte die Feuerwehr die Ausbreitung verhindern.
Dennoch entstand grosser Schaden.
Am Montag, den 17. April 2023, gegen 1315 Uhr, rückte das CRISP mit 14 Feuerwehrleuten und 4 Fahrzeugen in Porrentruy aus, nachdem es in einer Wohnung im ersten Stock eines Gebäudes in der Rue Joseph-Trouillat in der Altstadt zu einer Rauchentwicklung gekommen war.
Eine Mutter und ihr Kind wurden mithilfe des Leiterwagens evakuiert. Sie haben keine Verletzungen erlitten.
Am Donnerstag, 13.04.2023, um 20:30, brach in einer Wohnung am Chemin du Lac in Hauterive ein Feuer aus.
Vor Ort, Feuer unter Kontrolle und 22 Personen evakuiert durch die DPS1 NE mit 7 Mann und 3 Fahrzeugen, 14 Gendarmen und 1 Beamten des öffentlichen Sicherheitsdienstes. 1 Ambulanz zur Kontrolle von 3 Personen, die durch Rauchgase belästigt wurden.
Am 7. April 2023 brach in einer Wohnung in Veyras ein Brand aus.
Die schwerverletzte Person wurde mittels Helikopter ins CHUV geflogen (Polizei.news berichtete) .
Am Sonntag, 16.04.2023, 18.10 Uhr, brannte auf einem Parkplatz an der Hauptstrasse in Schwanden ein Auto.
Als der Besitzer eines Personenwagens zu seinem parkierten Auto zurückkehrte, bemerkte er Feuer im Bereich des Motorblocks.
Am frühen Sonntagmorgen, 16. April 2023, gegen 05.00 Uhr, kam es im Esszimmer eines Einfamilienhauses am Grübelackerweg in Pfeffingen BL zu einem Brandausbruch.
Zwei Person wurden zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
Am Donnerstagmorgen, 13. April 2023, verursachte ein Brand im Schulhaus Hirschengraben einen hohen Sachschaden. Brandstiftung steht im Vordergrund.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
In einem leerstehenden Schopf an der Poststrasse in Solothurn kam es am Donnerstagnachmittag, 13. April 2023, zu einem Brand.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Solothurn waren rasch vor Ort und konnten das Feuer löschen. Verletzt wurde niemand.
Am Karfreitag ist in einer Tiefgarage in Entlebuch ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. Beim Brand wurden insgesamt 17 Personenwagen und ein Motorrad beschädigt.
Die Brandursache ist auf einen technischen Defekt bei einem parkierten Fahrzeug zurückzuführen. Der Sachschaden kann nicht beziffert werden, dieser dürfte aber sehr hoch sein.
Am Freitag (14.04.2023), kurz vor 7:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einem Landwirtschaftsbetrieb in Engi erhalten.
Der Brand von Einstreu im gedeckten Auslaufbereich war schon vor dem Eintreffen der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht worden.
Am Donnerstag (13.04.2023), kurz vor 18 Uhr, ist im Hobbyraum eines Einfamilienhauses an der Aegetenstrasse ein Feuer ausgebrochen.
Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Aus noch unbekannten Gründen brannte ein Wohnwagen auf der Strecke zwischen Dottikon und Othmarsingen.
Am 13. April 2023, 21.45 Uhr, fuhr ein Automobilist mit seinem Auto und einem Wohnwagen auf der Othmarsingerstrasse von Dottikon nach Othmarsingen, als der Wohnwagen zu brennen begann.
In Himmelried sind in der Nacht auf Donnerstag zwei Autos ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist derzeit noch nicht bekannt und wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn untersucht.
In diesem Jahr standen ebenfalls bereits drei Geräte in Flammen.
Sind Tumbler nun brandgefährlich? Nein, das sicher nicht. Aber es ist eine Tatsache, dass Wäschetrockner zu jenen Elektrogeräten gehören, die statistisch gesehen viele Brände verursachen.
Bei einem Brand auf der Terrasse eines Mehrfamilienhauses in Adliswil ist am Donnerstag (13.04.2023) ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Personen wurden nicht verletzt.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.