Rauchsäule über dem Mattenhofquartier: Kurz nach 16.00 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern an einen Brand im Mattenhofquartier alarmiert.
Vor Ort starteten die Feuerwehrleute sofort den Löschangriff im ersten Obergeschoss über die Autodrehleiter.
Eine tote Person nach Wohnungsbrand im Kreis 4 (Polizei.news berichtete).
Das Institut für Rechtsmedizin und die Stadtpolizei Zürich haben die Person, die am Donnerstagmorgen, 6. April 2023, nach dem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Hohlstrasse tot aufgefunden worden war, in der Zwischenzeit identifizieren können.
Gestern ging kurz nach 18 Uhr der erste Notruf über einen Brand in einer Asylunterkunft im Kreis 12 bei der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich ein.
Rund 70 Bewohner/innen wurden umgehend evakuiert und durch den Rettungsdienst betreut sowie mehrere Personen, darunter auch Kinder, auf Rauchgasvergiftung untersucht. Zwei von ihnen wurden zur genaueren Abklärung in ein Spital überführt.
Bei einem Brand in einem Reiheneinfamilienhaus ist am Donnerstag in Winterthur-Wülflingen eine Frau ums Leben gekommen (Polizei.news berichtete).
Die Identität der Verstorbenen steht fest.
Am Dienstag, den 11. April 2023 um 22:25 Uhr rückten die Feuerwehrleute der DPS 3 von St-Aubin, der DPS 2 von Cortaillod sowie der SPS Neuchâtel zu Devens 1 aus, um ein technisches Problem mit dem Heizkessel des Gebäudes zu beheben.
Vor Ort führten die Feuerwehrleute zusammen mit dem Heizungsinstallateur und dem Kaminfeger Kontrollen durch.
Am Dienstag, den 11. April 2023 um 22:20 Uhr rückte die Feuerwehr der DPS 1 der Neuenburger Berge an der Rue Numa-Droz 157 zu einem Brand in einem Geschäft aus.
Vor Ort konnten die Feuerwehrleute den Brand schnell unter Kontrolle bringen.
Am Dienstag, 11.04.2023, 16.45 Uhr, ereignete sich an der Berufsschulstrasse in Ziegelbrücke ein Brandfall in einem Mehrfamilienhaus.
Aus noch ungeklärten Gründen kam es im Dachstock des Mehrfamilienhauses zu einem Brand. Mehrere Anwohner verständigten den Feuerwehrnotruf, als sie Rauch bemerkten.
Am Dienstag, 11. April 2023, kurz vor 10:30 Uhr, gingen auf der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz mehrere Meldungen über eine starke Rauchentwicklung in einem Zweifamilienhaus in Alpthal ein.
Die Feuerwehr Alpthal sowie die Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln konnten den Brand rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Am Samstagabend, 8. April 2023, musste die Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln wegen eines Fahrzeugbrandes ausrücken.
Ein 22-jähriger Autolenker fuhr um 18.00 Uhr auf der Staumauerstrasse in Egg Richtung Willerzell.
Auf der Fridaustrasse in Egerkingen ist am Freitagabend, 7. April 2023, ein Auto aus noch zu klärenden Gründen in Brand geraten und folglich vollständig ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache wird durch die Kantonspolizei Solothurn abgeklärt.
Anfang Januar ist in Albligen ein ehemaliges Bauernhaus bei einem Brand komplett zerstört worden.
Die Brandermittlungen sind inzwischen abgeschlossen. Aufgrund der grossen Zerstörung konnte die Ursache nicht mehr abschliessend geklärt werden.
Bei einem Brand in einem Reiheneinfamilienhaus ist am späten Donnerstagabend (6.4.2023) in Winterthur-Wülflingen eine Frau ums Leben gekommen.
Gegen 22.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass ein Brand ein einem Einfamilienhaus ausgebrochen sei. Beim Eintreffen der Löschkräfte stand das Reiheneinfamilienhaus in Vollbrand.
Die Ermittlungen zum Brand eines Bauernhauses in Kaufdorf von Ende September sind abgeschlossen. Die genaue Ursache konnte nicht abschliessend geklärt werden.
Es ist davon auszugehen, dass das Feuer im Heustock aufgrund einer undichten Stelle am Schornstein ausbrach.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes eines Mehrfamilienhauses von Ende Oktober 2022 in Zollbrück sind abgeschlossen.
Demnach wurde das Feuer durch einen Funkenflug aus einer Feuerschale ausgelöst.
Am Montag vor einer Woche ist in einem Ökonomieteil eines unbewohnten Bauernhauses in Uettligen ein Brand ausgebrochen. Das Feuer im Dachstock konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Gemäss aktuellen Erkenntnissen steht menschliches Verschulden im Vordergrund.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Bei einem Dachstockbrand an der Hohlstrasse im Zürcher Kreis 4 am Donnerstagmorgen, 6. April 2023, verstarb eine Person.
Die Identität und die Brandursache stehen zurzeit nicht fest. Es entstand ein grosser Sachschaden.
Gestern Abend rückten die Feuerwehr und die Kantonspolizei Freiburg zu einem Brand eines Bauernhauses in Brünisried aus. Das Gebäude wurde durch die Flammen vollständig zerstört. Es wurde niemand verletzt.
Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Die Ermittlungen zum Grossbrand in einem Geschäftsgebäude in Kehrsatz von Mitte September sind abgeschlossen. Gemäss diesen dürfte der Brand aufgrund einer technischen Ursache entstanden sein.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Millionen Franken.
Am Dienstag, den 4. April um 16:00 Uhr rückte die Feuerwehr der DPS des Montagnes an der Rue du Marais 36 in Le Locle zu einem Brand in einer Wohnung aus.
Die Feuerwehr war schnell vor Ort und konnte den Brand unter Kontrolle bringen.
Am Dienstag (04.04.2023), gegen 17:15 Uhr, ist in einem Gewerbebetrieb an der Gruebenstrasse ein Brand ausgebrochen.
Der Brand konnte durch die Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Bei einem Brand ist am Freitag (31.03.2023) an einem Kleinflugzeug Totalschaden entstanden.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau starteten gegen 8:45 Uhr auf dem Flugplatz Lommis ein Fluglehrer und eine Flugschülerin mit einem einmotorigen Kleinflugzeug.
Beim Brand von Akkus in einem Reiheneinfamilienhaus in Bischofszell wurde am Dienstag eine Bewohnerin leicht verletzt.
Die Brandursache ist noch unbekannt.
Am Dienstag, 21. März 2023, brach in einem Kellerabteil am Zihlmattweg in Luzern ein Brand aus.
Die mutmassliche Täterschaft, ein 12-jähriger Junge, konnte ermittelt werden. Die Untersuchung führt die Jugendanwaltschaft des Kantons Luzern.
In der Nacht auf den Dienstag brannte es in einem Bauernhaus in Escholzmatt. Eine Person wurde verletzt.
Im Einsatz stand ein Rettungshelikopter, welcher die verletzte Frau in ein Spital geflogen hat.
Über das Wochenende ereigneten sich im Kanton diverse Verkehrsunfälle mit Verletzten Personen. Ein 15-jähriges Mädchen wurde von einem Rettungshelikopter mit Verletzungen in ein Spital geflogen.
Am Freitagabend (31. März 2023 / nach 17.00 Uhr) wurde in Hofstatt eine Mofa-Lenkerin von einer Windböe erfasst. Das 15-jährige Mädchen stürzte und schleuderte gegen einen Betonpoller. Das Mädchen wurde mit erheblichen Verletzungen von einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen.
Die Feuerwehr Reichenburg musste am Sonntagnachmittag, 02. April 2023, wegen eines Fahrzeugbrandes an die Industriestrasse ausrücken.
Ein 70-jähriger Autofahrer parkierte kurz vor 15 Uhr seinen Personenwagen, als er Brandgeruch im Fahrzeug bemerkte.
Am 02.04.2023, gegen 19.45 Uhr, kam es an der Gustav Wenk-Strasse, nahe der Flughafenstrasse, in einem Mehrfamilienhaus zu einem Brandfall. Es wurde niemand verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der Brand in einer Küche einer Wohnung im dritten Stock ausgebrochen war. Aufgrund der starken Rauchentwicklung hatten die Mieter die Rettungsdienste verständigt. Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt konnte den Brand in der Folge in kurzer Zeit löschen.
Am Sonntagnachmittag (2. April 2023) ist in einem Dachstock eines Einfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen.
Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Sonntagmorgen, 2. April 2023, kurz nach 07.00 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Hauptstrasse in Sissach BL zu einem Brandausbruch.
Es wurden keine Personen verletzt.
Bad Langensalza (Thüringen). Auf der B247 im Unstrut-Hainich-Kreis ist es am Samstag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Laut Einsatzzentrale der Polizei kamen dabei sieben Menschen ums Leben. Ministerpräsident Bodo Ramelow sprach den Hinterbliebenen sein Mitgefühl aus.
Die Bundesstraße zwischen Schönstedt und Bad Langensalza bleibt voraussichtlich noch bis Sonntagvormittag gesperrt.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Turbenthal ist am Freitagmittag (31.03.2023) ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Die Ermittlungen zur Ursache eines Wohnungsbrandes von Anfang Dezember in Bern sind abgeschlossen. Den Erkenntnissen nach war das Feuer in der Küche ausgebrochen.
Es liegen keine Hinweise auf eine Vorsatzhandlung vor.
Am Freitag, 31.03.2023, 13.25 Uhr, ereignete sich im Feld in Näfels ein Brandfall in einem Mehrfamilienhaus.
Aus noch ungeklärten Gründen kam es im Schlafzimmer einer Wohnung im ersten Stock des Mehrfamilienhauses zu einem Brand. Mehrere Anwohner verständigten den Feuerwehrnotruf, als sie Rauch bemerkten.
Gestern Abend brach in einer Wohnung in Emmenbrücke ein Brand aus. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Der Wohnungsmieter verletzte sich leicht und wurde zur Kontrolle ins Spital gefahren.
Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Donnerstag, den 30. März 2023 um 07:00 Uhr rückte die Feuerwehr der DPS1 in Neuenburg an der Rue des Couviers 18 in Marin-Epagnier zu einem Brandausbruch in einer Küche aus, da ein Topf auf der Herdplatte vergessen worden war.
Der Brand konnte von einem Bewohner der Wohnung mit zwei Pulverfeuerlöschern schnell eingedämmt werden, während die Feuerwehr die Räume belüftete.
Am 30.03.2023, nach 13.15 Uhr, kam es an der Dornacherstrasse auf Höhe der Bärschwilerstrasse zu einem Brandfall in einem Geschäfts- und Mehrfamilienhaus. Es wurde niemand verletzt.
Die bisherigen Abklärungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass den Rettungsdiensten starke Rauchentwicklung gemeldet wurde. Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt konnte den Brandherd im ersten Untergeschoss der Liegenschaft rasch feststellen und löschen. Beim betroffenen Raum handelt es sich um eine Küche, welche total ausbrannte.
Im Zusammenhang mit dem Brand in einem Einfamilienhaus in Oberönz von Anfang Oktober hat die Kantonspolizei Bern die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen.
Letztere konnte nicht restlos geklärt werden. Fahrlässigkeit steht im Vordergrund.
Beim Brand der Terrasse einer Erdgeschoss-Wohnung eines Mehrfamilienhauses ist am Donnerstagvormittag (30.3.2023) in Effretikon (Gemeinde Illnau-Effretikon) grosser Sachschaden entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Beim Versuch mehrere Fahrzeuge eines Autohauses in Brand zu stecken, ist am Mittwochnachmittag (29.3.2023) in Glattpark (Gemeinde Opfikon) grosser Sachschaden entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Am Dienstag, den 28. März 2023, gegen 01:45 Uhr, meldeten Zeugen der Waadtländer Polizeizentrale (CVP), dass in einer Wohnung im Erdgeschoss eines Gebäudes in Bex ein Feuer ausgebrochen sei.
Die Feuerwehr und die Polizei griffen sofort ein. Die Mieter wurden evakuiert und betreut.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.