Am Mittwoch (03.11.2022), kurz nach 03.30 Uhr, ist auf der St. Gallerstrasse ein Auto in Brand geraten. Das Auto erlitt Totalschaden.
Die Strasse musste für über 2 Stunden gesperrt werden.
Bei einem Autobrand in Islikon entstand am Dienstagabend Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 19.15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in einem parkierten Auto an der "Mittlere Halde" ein Brand ausgebrochen sei.
Nebst zahlreichen anderen Meldungen wurde sie zu drei Verkehrsunfällen und einer Widerhandlung gegen das Umweltschutzgesetz gerufen.
Am Freitagabend, kurz nach 18 Uhr, kam es in Sachseln, Brünigstrasse, zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Autos.
Am Sonntagnachmittag hat in Zollbrück ein Mehrfamilienhaus gebrannt. Das Feuer breitete sich von einem Balkon ins Dach aus. Das Gebäude wurde beschädigt, eine Wohnung ist momentan nicht mehr bewohnbar.
Ermittlungen zum Brand wurden aufgenommen.
Am Sonntagmorgen (30.10.2022), kurz vor 6:40 Uhr, hat die Einsatzzentrale der Stadtpolizei St.Gallen die Meldung von einem brennenden Auto auf einem Parkplatz an der Oberstrasse erhalten. Die Feuerwehr konnte das Auto löschen. Als Brandursache steht Brandstiftung im Vordergrund.
Ein 30-jähriger Portugiese wurde als Tatverdächtiger vorläufig festgenommen.
In der Nacht zum Sonntag brannte auf einem Firmengelände in Bischofszell ein Sattelanhänger.
Es wurde niemand verletzt, die Brandursache wird abgeklärt.
Am Samstag, 29. Oktober 2022, kurz vor 11.45 Uhr, kam es in einer Wohnung im Hochparterre eines Mehrfamilienhauses an der Ringstrasse in Reinach BL zu einem Brandausbruch.
Eine Person musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Am frühen Samstagmorgen, 29. Oktober 2022, wurde eine Rentnerin bei einem Wohnungsbrand im Kreis 7 so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort leider verstarb.
Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am frühen Samstagmorgen (29. Oktober 2022) ist in einer Wohnung an der Zugerstrasse ein Feuer ausgebrochen.
Kurz nach 06:15 Uhr ging auf der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, dass es in einem Zweifamilienhaus an der Zugerstrasse brenne.
Bei einem Wohnungsbrand ist am Donnerstag (27.10.2022) die 61-jährige Mieterin schwer verletzt worden. Kurz vor 15:00 Uhr wurde der Einsatzzentrale gemeldet, dass es in einem Mehrfamilienhaus brennen würde.
Gerüstbauer, die in der Nähe bei der Arbeit waren, bemerkten den Brand ebenfalls und evakuierten die rund ein Dutzend Bewohner.
Bei einem Wohnungsbrand ist am Donnerstagnachmittag (27.10.2022) in Hinwil eine Person schwer verletzt worden.
Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
Am Donnerstag (27.10.2022), kurz vor 07:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand im Bereich einer Dachwohnung an der Linsebühlstrasse erhalten (Polizei.news berichtete).
Aus bislang unbekannten Gründen kam es im Bereich einer Dachwohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand. Die Feuerwehr brachte den Brand im Verlaufe des Vormittags unter Kontrolle.
Bei einem Brand in der Innenstadt ist am Donnerstag (27.10.2022) Sachschaden entstanden.
Kurz vor 7:40 Uhr wurde der Kantonalen Notrufzentrale ein Brand im Bereich einer Dachwohnung an der Linsebühlstrasse gemeldet.
Am Mittwochnachmittag (26.10.2022) kam es innerhalb einer Baustelle an der Tägerackerstrasse in Uster zu einer Rauchentwicklung. Daraufhin rückten Polizei und Feuerwehr aus.
Eine Batterie eines Elektrobaggers konnte als Rauchquelle ausgemacht werden.
Am Donnerstag (27.10.2022), kurz vor 07:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand im Bereich einer Dachwohnung an der Linsebühlstrasse erhalten. Eine Person wurde vor Ort durch medizinisches Fachpersonal untersucht, musste aber nicht in das Spital gebracht werden.
Die Löscharbeiten dauern zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch an.
Am Mittwoch, 26. Oktober 2022, ist kurz vor 17 Uhr ein Motorfahrrad auf der Rappenmööslistrasse in Einsiedeln während der Fahrt in Brand geraten.
Die Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln konnte das Fahrzeug rasch löschen.
Ein Insasse hat in einer Arrestzelle ein Feuer entfacht. Es entstand starke Rauchentwicklung. Der Häftling musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital eingeliefert werden.
Am Mittwochnachmittag (26. Oktober 2022), kurz vor 15:00 Uhr, ist auf der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung eingegangen, dass in der JVA Bostadel in Menzingen ein Feuer ausgebrochen sei. Unverzüglich rückten die Feuerwehr Menzingen, der Rettungsdienst Zug sowie die Zuger Polizei mit mehreren Fahrzeugen aus.
Am Mittwochvormittag hat sich in einer Absauganlage in Trun ein Brand entfacht. Die Feuerwehr hatte diesen rasch unter Kontrolle.
Mitarbeiter eines Gewerbebetriebes in Trun waren am Mittwochvormittag mit Schwärzen von Holz beschäftigt.
Am Dienstag (25.10.2022), um 17:50, ist es in einem Betrieb an der Industriestrasse zu einem Brand eines industriellen Trocknungsgeräts gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen.
Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Bei einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in Horgen ist am Montagnachmittag (24.10.2022) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
In der Nacht von Montag auf Dienstag, 24. / 25. Oktober 2022, kurz vor 04.00 Uhr, kam es in einem Gebäude an der Dorfgasse in Zwingen zu einem Dachstockbrand.
Personen wurden keine verletzt.
Am Sonntagabend ist eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Biel in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Zwei Wohnungen sind aktuell unbewohnbar.
Die Brandursache wird untersucht.
Am Samstag, 22. Oktober 2022, brannte ein Restaurant an der Torrentstrasse in Albinen komplett ab.
Das Gebäude war zum Zeitpnkt des Ausbruchs des Feuers nicht bewohnt.
Am Samstag (22.10.2022), kurz nach 15 Uhr, ist es auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Technikumstrasse zu einem Brand gekommen.
Es entstand Sachschaden.
In einer leichten Rechtskurve kam ein Junglenker von der Strasse ab und prallte in einen Baumstrunk.
Das Fahrzeug fing Feuer und brannte aus. Die drei Insassen konnten sich selbständig retten.
In einem Mehrfamilienhaus in Zuchwil kam es am Freitagnachmittag aus noch zu klärenden Gründen zu einem Brand in einer Wohnung im fünften Stockwerk. Dies führte zu einer starken Rauchentwicklung.
Im Einsatz war ein grösseres Aufgebot an Einsatzkräften. Das Feuer konnte rasch gelöscht und damit Schlimmeres verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Freitag löste in einem Gewerbebetrieb eine brennende Maschine einen Feuerwehreinsatz aus. Die Maschine wurde erheblich beschädigt.
Zwei Arbeiter eines Gewerbebetriebes in Trimmis stellten kurz vor 02.30 Uhr einen Brand einer Stanzmaschine fest.
Groß Strömkendorf. Nach dem Brand einer Flüchtlingsunterkunft im Landkreis Nordwestmecklenburg in der Nacht zu Donnerstag ist eine Ermittlungsgruppe eingerichtet worden. Die Führung wird vom amtierenden Leiter des Staatsschutzes der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin übernommen.
Unterstützt wird die Ermittlungsgruppe von Ermittlern des Kriminalkommissariats Wismar. Nach jetzigem Stand wird von einer Brandstiftung an dem reetgedeckten Haus ausgegangen, zudem wird ein politischer Hintergrund vermutet. Der Einsatz eines Sachverständigers für Brandursachen ist von der Staatsanwaltschaft Schwerin angeordnet worden.
Mitte Juni haben eine Lagerhalle und zwei Silos in Schwadernau gebrannt. Die Ermittlungen zur Brandursache sind mittlerweile abgeschlossen. Gemäss diesen dürfte der Brand auf eine technische Ursache zurückzuführen sein.
Das Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zum Brand in Schwadernau vom Sonntag, 12. Juni 2022, abgeschlossen. Eine Lagerhalle sowie zwei Silos waren an der Hauptstrasse in Vollbrand geraten (Polizei.news berichtete).
Am Dienstag (18.10.2022), kurz nach 12:15 Uhr, ist in einem Einfamilienhaus an der Wiesenstrasse eine Rauchentwicklung festgestellt worden.
Die ausgerückte Feuerwehr erkannte, dass der Rauch von der Elektroheizung her führte. Ein offener Brand war nicht zu erkennen. An der Heizung entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Gestern Abend wurden die Feuerwehr und die Polizei wegen des Brandes eines Nahrungsmittelautomaten in Châtel-St-Denis angefordert. Bei der Suche nach den Brandstiftern konnten die Polizisten die mutmasslichen Täter anhalten.
Sie werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Am Montagmorgen (17.10.2022) ist es an der Oststrasse zu einem Pfannenbrand gekommen. Der Brand konnte schnell durch die Feuerwehr gelöscht werden. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses konnten alle evakuiert werden.
Verletzt wurde niemand.
Bei einem Kellerbrand ist am frühen Freitagmorgen (14.10.2022) grosser Sachschaden entstanden.
Der Brand im Keller eines Restaurants in der Vorstadt wurde der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei kurz vor 6:00 Uhr gemeldet.
Am frühen Freitagmorgen (14.10.2022) kam es in der Vorstadt in der Stadt Schaffhausen zu einem Brand im Keller eines Restaurants.
Verletzt wurde dabei niemand.
Am Donnerstag (13.10.2022), kurz vor 19:30 Uhr, ist an der Buchserbergstrasse ein Geräteschuppen in Vollbrand geraten.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Ende April kommt es in einem Teil der Rauchgasreinigungsanlage des Krematoriums Nordheim in Zürich zu einem Brand von Aktivkohle.
Was von aussen unscheinbar aussieht, entpuppt sich im Inneren der Anlage als kniffliges Geduldsspiel.
In Davos hat gemäss ersten Ermittlungen am Dienstagabend ein batteriebetriebener Handdesinfektionsdispenser einen Brand ausgelöst.
Es entstand erheblicher Sachschaden durch Russablagerungen.
Am Mittwoch (12.10.2022), kurz vor 03:15 Uhr, ist an der Hirschwiese ein parkierter Lieferwagen in Brand geraten. Die zuständige Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Verletzt wurde niemand.
Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Die Ermittlungen zum Brand in leerstehenden Liegenschaften an der Ziegelfeldstrasse in Olten vom 14. Juli 2022 sind abgeschlossen.
Aufgrund des hohen Zerstörungsgrades konnte die Brandursache nicht geklärt werden.
Heute Morgen brach in einem Technikraum eines Wohnhauses in Meierskappel ein Brand aus. Dies führte zu einer Rauchentwicklung im Einfamilienhaus.
Ein Erwachsener und ein Kind wurden mit Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital gefahren. Eine weitere Person und zwei Kleinkinder begaben sich zur Kontrolle in ärztliche Behandlung. Die Brandursache ist zurzeit nicht bekannt.
Am frühen Montagmorgen ist in einem Gebäude in Thun ein Brand ausgebrochen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte diesen unter Kontrolle bringen – das Gebäude brannte jedoch komplett aus. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.