Am Freitagmorgen ist es in einem Werkhof in Steffisburg zu einer Explosion mit anschliessendem Brand und Rauchentwicklung gekommen.
Ein Mann wurde schwer verletzt und mit dem Helikopter ins Spital gebracht.
Am 21.02.2020. ca. 12.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus im Schorenweg zu einem Brandfall. Dabei wurde eine Person leicht verletzt.
Anwohner alarmierten die Rettungsdienste, weil sie Rauch aus einer Wohnung der Liegenschaft festgestellt hatten. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass das Feuer auf einem Balkon im 9. Stock der Liegenschaft ausgebrochen war.
Ein 72-Jähriger war in seiner Garage mit Schweissarbeiten an einem Personenwagen beschäftigt, als er im Fahrzeuginnern kurz nach 10.00 Uhr Rauch und auch Feuer realisierte.
Dank Unterstützung eines aufmerksamen Passanten gelang es, den Brand noch vor dem Eintreffen der aufgebotenen Feuerwehr zu löschen uns so Schlimmeres zu verhindern.
In Schaan kam es am Mittwoch, 4. Dezember 2019 in den frühen Morgenstunden in einer Autogarage zu einer Explosion.
Die Garage wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Nun liegt der Bericht der Kriminaltechnik vor.
Am Donnerstagabend geriet der Garagenteil eines Bauernhauses in Rothenburg in Brand. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus verhindern.
Verletzt wurde niemand.
Beim Brand eines Wohnhauses in Hasle musste ein Feuerwehrmann mit Verlet-zungen durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Warum es zum Brand kam, wird zurzeit abgeklärt.
In der Nacht auf Donnerstag brannten in Islikon zwei Paletten mit Entsorgungsmaterialien. Es wurde niemand verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Am Donnerstag (20.02.2020), kurz nach 2 Uhr, ist an der Wilerstrasse ein Haus in Brand geraten. Die örtliche Feuerwehr konnte das Feuer löschen.
Das Haus war nicht bewohnt.
In der Nacht auf heute Donnerstag ist eine Wohnung an der Bümplizstrasse ausgebrannt. Der Wohnungsinhaber erlitt Verbrennungen und musste hospitalisiert werden.
Weitere Anwohnende wurden vor Ort betreut.
Beim Brand im Magazin einer Grossbaustelle im Flughafen Zürich ist in der Nacht auf Donnerstag (20.2.2020) ein Sachschaden von rund hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am 19.02.2020, ca. 15.00 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Dornacherstrasse zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt.
Anwohner alarmierten die Rettungsdienste, weil sie Rauch aus einer Wohnung der Liegenschaft festgestellt hatten.
In Thusis ist am Mittwochmittag im Keller eines Einfamilienhauses ein Brand ausgebrochen. Eine Person wurde zur ambulanten Behandlung in ein Spital transportiert.
Die Meldung über den Brand ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden um 13.07 Uhr ein.
Die Brandursachenermittlungen für den Brand in Waldstatt vom 27. Dezember 2019 und den Brand in Stein vom 21. Januar 2020 sind abgeschlossen.
Am Dienstagmittag, 21. Januar 2020, bemerkte ein Landwirt aus Stein, dass aus seinem Stall Rauch und Feuer aufstieg. Er alarmierte die Feuerwehr und konnte vor dem Eintreffen der Rettungskräfte sämtliche Tiere aus dem brennenden Stall retten.
Geringer Sachschaden ist am Dienstagmorgen, 18. Februar 2020, beim Brand einer Scheiterbeige in Wolfhalden entstanden. Personen wurden nicht verletzt.
Um 09.00 Uhr meldete ein aufmerksamer Nachbar, dass in Wolfhalden, in der Nähe eines Hauses, eine Scheiterbeige brennen würde. Die aufgebotene Regiwehr Heiden-Grub-Eggersriet-Wolfhalden löschte das Feuer in der Folge und konnte so Schlimmeres verhindern.
Die Staatsanwaltschaft Bischofszell hat beim Bezirksgericht Arbon gegen einen im Tatzeitpunkt 62 - jährigen Schweizer Anklage wegen Brandstiftung und versuchten Betruges erhoben.
Die Staatsanwaltschaft beantragt eine Freiheitsstrafe von 5 Jahren.
Rund 30 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Zug (FFZ) mussten am Montagabend (17. Februar 2020) ausrücken, weil in einer Sauna eine Kopfstütze in Brand geriet.
Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist gering.
Hagen. Am Samstag, den 15.02.2020 bemerkten kurz vor Mitternacht Zeugen eine brennende Baustellentoilette in Wehringhausen.
Durch Feuerschein aufmerksam geworden, konnte bei näherer Betrachtung dann eine brennende Toilettenkabine im noch gesperrten Baustellenbereich der neuen Bahnhofshinterfahrung festgestellt werden.
Samstagabend, 15.02.2020, kam es in Lungern zu einem Brand im Keller eines Einfamilienhauses und dadurch zu einer starken Rauchentwicklung.
Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Personen kamen nicht zu Schaden.
Am Samstagabend (15.02.2020), kurz nach 22:30 Uhr, ist im alten Schulhaus an der Bsetzi ein Brand ausgebrochen.
Nach jetzigen Erkenntnissen geht die Kantonspolizei St.Gallen von Brandstiftung aus. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Samstag, 15. Februar 2020, ca. 09.00 Uhr, gingen mehrere Anrufe bei der Kantonalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei Glarus ein, wonach es in Weesen, beim Recycling Center, brenne.
Eine Patrouille der Kantonspolizei war sehr rasch vor Ort und stellte fest, dass in der dortigen Halle die gestappelten Abbruchfahrzeuge brennen.
Der seltsam anmutende Brand eines landwirtschaftlichen Anhängers im Wald ist geklärt.
Ein 69-jähriger Schweizer hat sich gestern bei der Kantonspolizei gestellt.
Eine 34-Jährige musste am Freitag nach einem Brand in Frauenfeld zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Burgerholzstrasse bemerkte gegen 15.15 Uhr, dass sich in der Küche Öl in einer Pfanne auf dem Herd entzündet hatte.
Beim Brand in einer Wohnung in Langnau am Albis in der Nacht auf Samstag (15.02.2020) hat sich die Bewohnerin eine Rauchgasvergiftung zugezogen.
Der entstandene Schaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
Lienen. Nach der Explosion in einem Wohnhaus am Diekesdamm in Lienen hat die ermittelnde Mordkommission die Spurensuche am Tatort gestern (13.2.) abgeschlossen.
"Wir haben im Keller des Hauses eine Kerze gefunden und sichergestellt", erklärte der Leiter der Mordkommission Kriminalhauptkommissar Thomas Götze. "Nach den bisher durchgeführten Ermittlungen und Zeugenvernehmungen gehen wir davon aus, dass durch die brennende Kerze in Verbindung mit dem ausströmenden Gas die Explosion im Keller herbeigeführt worden ist."
Beim Brand einer Feldscheune in Siegershausen entstand am Donnerstagabend Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 21 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale mehrere Meldungen über eine brennende Scheune an der Ludwigstrasse ein.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag sind die Feuerwehr und der Rettungsdienst von Schutz & Rettung Zürich an einen Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus im Kreis 4 ausgerückt. Die Liegenschaft wurde komplett evakuiert. Verletzte sind keine zu beklagen.
Die Lösch- und Aufräumarbeiten waren nach rund vier Stunden abgeschlossen.
Eine unbekannte Täterschaft setzte gestern am frühen Abend im Wald bei Reitnau einen landwirtschaftlichen Ladewagen in Brand.
Dieser brannte aus. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Am Mittwochnachmittag, 12. Februar 2020, kurz nach 14.30 Uhr, kam es an der Blauenstrasse in Münchenstein BL zu einem Fahrzeugbrand. Verletzt wurde niemand.
Der Personenwagen wurde beim Brand komplett zerstört.
Bei einem Brand im zürcherischen Bauma ist der komplette Weiler Unterer Wolfsberg zerstört worden.
Personen wurden keine verletzt. Auch ein Grossteil der Tiere konnte gerettet werden.
Bei einem Dachstockbrand eines Einfamilienhauses in Amlikon-Bissegg entstand am Mittwoch hoher Sachschaden. Es wurde niemand verletzt.
Kurz nach 12.30 Uhr meldeten mehrere Personen der Kantonalen Notrufzentrale, dass ein Haus an der Thurtalstrasse in Flammen stehe.
Stadt Linz. Ein im Anschluss an die Brandgeschehen in Linz im Bereich Füchselstraße sowie in der Kleingartensiedlung nächst der Stadtautobahn in Erscheinung getretener und durch Zeugen belasteter 15-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land zeigte sich während der Einvernahme zu den Altpapier-Containerbränden in den frühen Morgenstunden des 10. Februar 2020 im Bereich Füchselstraße, sowie zum Brand eines Geräteschuppens in einer Kleingartensiedlung in den Morgenstunden des 11. Februar 2020 geständig, die Brände verursacht zu haben.
Weiters gab er an, sich in der Nacht zum 10. Februar 2020 (Brand mehrerer Müllcontainer samt Unterstand in der Füchselstraße) im Bereich des Brandortes aufgehalten zu haben, jedoch aufgrund seiner Alkoholisierung nicht mehr wisse, ob er den dortigen Brand verursacht habe.
Bei einem Brand in Bischofszell in der Nacht zum Mittwoch entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Ein Anwohner bemerkte kurz nach 5 Uhr eine Rauchentwicklung im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Poststrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Bochum. Wie bereits berichtet, wurde in den späten Abendstunden des 25. Januars 2020 (Samstag) im Besucher-WC des Krankenhauses an der Bleichstraße 15 in Bochum ein Brand entdeckt, den die Feuerwehr schnell löschen konnte.
Personen kamen durch das Feuer bzw. die Rauchentwicklung nicht zu Schaden.
Am Samstagabend, 8. Februar 2020, brannte im Kreis 12 ein parkiertes Fahrzeug. Die Brandursache ist zurzeit unklar.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Dienstag, 11. Februar 2020 gegen 07:00 Uhr, brach in einem Wohnhaus in Grône ein Brand aus. Eine Person erlitt dabei eine leichte Rauchvergiftung.
Für die Intervention wurden die Einsatzkräfte der Kantonspolizei, der Regionalpolizei der Städte von Sitten und Siders, die Feuerwehrkorps von Grône und Siders sowie eine Ambulanz aufgeboten.
In Solothurn geriet in der Nacht auf Dienstag der Dachstock eines Mehrfamilienhauses in Brand. Dank raschem Löscheinsatz der aufgebotenen Feuerwehren konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen der Flammen auf die Nebengebäude verhindert werden.
Verletzt wurde niemand.
Auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Biberist kam es am Montagabend zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
Gemäss derzeitigen Erkenntnissen dürfte der Brand durch einen unsachgemässen Umgang mit einer Kerze verursacht worden sein.
Bezirk Perg. Am 10. Februar 2020 gegen 19:15 Uhr kam es auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Perg aus noch ungeklärter Ursache zum Brand eines Teleskopladers.
Dieser war unter einem Vordach neben einem Stall abgestellt, in dem sich etwa 80.000 Küken befanden. Neben dem Lader war noch ein Wohnwagen untergestellt. Beide Fahrzeuge brannten zur Gänze aus. Das Feuer griff auch auf das Vordach über, welches dadurch stark beschädigt wurde.
Bei einem Brand haben am Montagmorgen (10.2.2020) in Bauma die Flammen den Weiler Unterer Wolfsberg komplett zerstört. Personen sind keine verletzt worden.
Gegen 7:30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz&Rettung Zürich die Meldung ein, wonach ein Bauernhof brenne.
Wien. Am 08.02.2020 wurde ein 62-jähriger Mann (Stbg: Österreich) von einer Polizeistreife dabei betreten, wie er mit einem Feuerzeug einen Zeitungsständer anzündete, wodurch mehrere Zeitungen Feuer fingen (Vorfallszeit: 08.02.2020, 04:10 Uhr, Vorfallsort: 09., Julius-Tandler-Platz).
Die Polizisten der dortigen Polizeiinspektion löschten zunächst den Kleinbrand mit dem im Streifenwagen mitgeführten Feuerlöscher.
Am Sonntagabend, 9. Februar 2020, wurde vor einer Liegenschaft in Zürich-Altstetten Sperrgut in Brand gesetzt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Sonntag, 9. Februar 2020, gegen 03:00 Uhr morgens brach auf dem Dachboden des Hôtel de La Croix-Blanche in Payerne ein Feuer aus.
Rauch und Flammen verbreiteten sich schnell im gesamten Gebäude, und die Bewohner wurden evakuiert.
Am Samstag (08.02.2020), um 16 Uhr, ist es an der Feuerwehrstrasse zu einem Brand in einem leerstehenden Mehrfamilienhaus gekommen.
Der Brand konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden.
Hallenbad Stockach. Die Freiwillige Feuerwehr Stockach sowie mehrere Einheiten des Rettungsdienstes wurde am 08.02.2020 um 19:22 Uhr mit der Alarmmeldung:" Brandgeruch im Hallenbad, 30 Personen betroffen" alarmiert.
Noch während der Anfahrt wurden aufgrund der Lagemeldung weitere Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Stockach nachalarmiert.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.