Hallenbad Stockach. Die Freiwillige Feuerwehr Stockach sowie mehrere Einheiten des Rettungsdienstes wurde am 08.02.2020 um 19:22 Uhr mit der Alarmmeldung:" Brandgeruch im Hallenbad, 30 Personen betroffen" alarmiert.
Noch während der Anfahrt wurden aufgrund der Lagemeldung weitere Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Stockach nachalarmiert.
Essen-Altenessen; Bückmannsmühle; 08.02.2020, 18:04 Uhr. Am frühen Abend wurde die Feuerwehr Essen zu einem Kellerbrand in der Straße Bückmannsmühle alarmiert.
Bei dem Einsatzort handelte es sich um ein Mehrfamilienhaus.
Die Kantonspolizei berichtet, dass es heute kurz vor 13 Uhr zu einer Explosion im Schlafsaal einer Schule in Sorengo kam.
Ein 22-jähriger amerikanischer Bürger kochte mit Öl in einem Topf, der aus Gründen, die von der Polizei ermittelt werden, in Brand geriet.
Bei einem Brand hat am frühen Samstagmorgen (8.2.2020) in Weiach die Feuerwehr einen grösseren Schaden verhindert.
Durch das Feuer ist niemand verletzt worden.
Am Freitag, 7. Februar 2020, gegen 14.45 Uhr, brach in einem Chalet in Plans-sur-Bex ein Feuer aus.
Die Anwohner konnten das Gelände schnell verlassen, und niemand wurde verletzt.
Bei einem Brand in der Kirche von Oetwil am See ist in der Nacht auf Freitag (7.2.2020) ein Sachschaden von mehreren 100‘000 Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 06.02.2020, 13.00 Uhr, kam es am Zunweg in Haslen aus noch ungeklärten Gründen zu einem Brandfall in einem Wohnhaus.
Ein Passant meldete dem Feuerwehrnotruf, dass Rauch aus einem unbewohnten Einfamilienhaus dringe.
Saarlouis. Wegen des Verdachts, ihr eigenes Haus angezündet zu haben, sitzt die Frau aus Saarlouis jetzt in der JVA Zweibrücken. Bei dem Brand am gestrigen Abend (04.02.2020) war zwar niemand verletzt worden, aber hoher Sachschaden entstanden.
Gegen 22.30 Uhr gestern Abend ging die Brandmeldung bei der ILS (Integrierte Leitstelle Saarland) ein. Beim Eintreffen von Polizei und Feuerwehr stand das derzeit unbewohnte Reihenhaus bereits in Flammen. Ein Übergreifen des Feuers auf die beiden angebauten Nachbarhäuser konnte durch die Feuerwehr verhindert werden.
Am Donnerstag (06.02.2020), um 00:40 Uhr, hat ein Einfamilienhaus in der Schiggstrasse gebrannt. Die ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand löschen.
Die genaue Brandursache wird abgeklärt.
In der Zeit zwischen Mittwochnacht und Donnerstagmorgen (06.02.2020) sind in einem Wohnquartier mehrere Briefkästen sowie ein Auto in Brand geraten.
Die Kantonspolizei St.Gallen geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
In einer Lagerhalle in Dietikon ist am frühen Mittwochmorgen (5.2.2020) ein Brand ausgebrochen. Ein Feuerwehrmann ist während den Löscharbeiten verletzt worden.
Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt.
Oldenburg. Auf dem Parkplatz der Polizeidienststelle an der Wallstraße geriet in der vergangenen Nacht ein Streifenwagen der Polizei in Brand.
Zwei Zeugen hatten die Flammen im vorderen Bereich des Volkswagen vom Typ T5 gegen 0.45 Uhr bemerkt und umgehend die diensthabenden Beamten alarmiert.
Am Dienstag, 4. Februar 2020, ging bei der Kantonspolizei Schwyz kurz vor 11 Uhr die Meldung ein, dass es im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses an der Laubstrasse in Schwyz eine starke Rauchentwicklung gebe.
Die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz konnte die Quelle in der Küche in einer der Wohnungen lokalisieren.
Heute Morgen brannte ein Bauernhaus in Sempach nieder. Es kamen weder Menschen noch Tiere zu Schaden.
Im Einsatz standen die Feuerwehren Oberer Sempachersee und Region Sursee mit 90 Eingeteilten.
Beim Brand eines Einfamilienhauses am Mittwoch, 22.01.2020, an der Herrenstrasse in Schwanden, wurde eine Person tot aus der Brandruine geborgen.
Beim Brandopfer handelt sich um einen 67-jährigen Schweizer ohne festen Wohnsitz. Dies hat die Identifikation des Instituts für Rechtsmedizin Zürich (IRM) ergeben.
Am Montag (03.02.2020), um 18:15 Uhr, hat ein leerstehendes Mehrfamilienhaus in der Kappelerstrasse gebrannt.
Die ausgerückten Feuerwehren brachten ihn unter Kontrolle. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Gestern Abend sind die Feuerwehr und die Kantonspolizei infolge des Brandes eines Lastwagens in Farvagny interveniert. Gemäss den ersten Erhebungen, soll ein technischer Defekt die Ursache des Brandes sein.
Es wurde niemand verletzt. Das Fahrzeug wurde vollständig zerstört.
Bezirk Braunau am Inn. Eine 41-Jährige aus Sankt Johann am Walde stellte am 4. Februar 2020 gegen 5 Uhr einen Topf mit Fett auf den Herd und schaltete diesen ein.
Anschließend ging sie in das Wohnzimmer. Kurze Zeit später wurde die Frau durch die Rauchentwicklung auf den Brand aufmerksam und verständigte die Feuerwehr.
Am frühen Sonntagmorgen brannte es auf dem Balkon eines Gebäudes in Ebikon. Alle Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden evakuiert.
Die Brandursache wird ermittelt.
Am Sonntagabend ist es in Domat/Ems zu einem Küchenbrand gekommen. Eine Bewohnerin konnte eine in Brand geratene Pfanne mit einer Löschdecke löschen.
Eine 46-jährige Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in Domat/Ems stellte am Sonntag eine Pfanne auf den eingeschalteten Herd und verliess die Küche.
Samstag, 01. Februar 2020, gegen 18.30 Uhr, ging in der Einsatzzentrale der Kantonspolizei die Meldung ein, dass in Bristen bei einem Wohnhaus eine ungewöhnliche Rauchentwicklung und Funkenflug aus einem Kamin festzustellen sei.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass mutmasslich ein technischer Defekt im Kamin einen Kaminbrand ausgelöst hatte.
Am Sonntagmorgen, 02. Februar 2020, kurz vor 06.00 Uhr, kam es auf der Delsbergerstrasse in Laufen BL zu einem Fahrzeugbrand.
Personen wurden dabei keine verletzt.
Am Samstag (01.02.2020), um 13:30 Uhr, sind die Einsatzkräfte zu einem Brand im Gebiet Schnäls ausgerückt. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden.
Es entstand Sachschaden in der geschätzten Höhe von mehr als hunderttausend Franken.
Bei einem Wohnungsbrand im Kreis 2 verstarb am späten Freitagabend, 31. Januar 2020 ein Mann. Die genaue Brandursache steht zurzeit nicht fest.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.
Die Kantonspolizei berichtet, dass heute kurz vor 16.00 Uhr im Gebiet von Camorino ein Auto mit Tessiner Kennzeichen auf der A2 in Richtung Norden fuhr.
Aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen ergeben, fing das Fahrzeug am Ausgang der Kreuzung Bellinzona-Süd Feuer und ging dann innerhalb kurzer Zeit in Flammen auf.
Am Donnerstag, dem 30. Januar 2020 um ca. 08.00 Uhr brach ein Feuer in den technischen Anlagen im Keller einer Uhrenfirma im Dorf Alle aus.
Die Mitarbeiter des Unternehmens versuchten zunächst, den Brand mit Hilfe von Feuerlöschern einzudämmen, während sie auf das Eingreifen von SIS Vendline und CRISP warteten.
In einer öffentlichen Gaststätte am Boulevard de Pérolles in Freiburg war am Abend des 20. Januars 2020 ein Feuer ausgebrochen.
Die Ursache ist höchstwahrscheinlich technischer Natur, der Brandherd wurde bei einem Kühlschrank lokalisiert.
Bremerhaven. Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zum Freitag, 24.01.2020 versucht, das Polizeirevier Leherheide in der Hans-Böckler-Straße anzuzünden.
Die Polizei (Telefon 953 4444) bittet um Hinweise zur Tat und zum Täter.
In der Werkstatt einer Geschäfts-/Wohnliegenschaft an der Hauptstrasse in Sissach BL kam es am Donnerstagabend, 30. Januar 2020, kurz nach 20.00 Uhr, zu einem Brandausbruch.
Verletzt wurde niemand, es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Donnerstag (30.01.2020) kam es in Balzers zu einem Brand.
Die Landespolizei wurde gegen 14:15 Uhr darüber informiert, dass aus dem Dach eines Wohnhauses Rauch aufsteigt.
Bei einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus ist es in der Nacht auf Mittwoch (29.1.2020) in Hombrechtikon zu hohem Sachschaden gekommen.
Bei den Löscharbeiten hat sich ein Feuerwehrmann verletzt.
Beim Brand eines leerstehenden Bauernhauses in Bauma ist in der Dienstagnacht (28.1.2020) ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag, 28. Januar 2020 brach in einem Chalet oberhalb von Saxon ein Brand aus. Personen wurden dabei nicht verletzt.
Der Alarm ging kurz nach 23:00 Uhr bei der Einsatzzentrale ein. Für die Intervention wurden die Stützpunktfeuerwehren von Saxon und Martinach aufgeboten. Das Chalet an der „Route de l'Arbarey“ war beim Brandausbruch nicht bewohnt, wurde jedoch vollständig zerstört.
Der Brand in einer Tiefgarage in Härkingen wurde durch einen technischen Defekt an einem Ladegerät ausgelöst.
Am Donnerstag, 23. Januar 2020, geriet in einer Tiefgarage in Härkingen ein elektrisch betriebenes Fahrzeug in Brand.
Am 27.01.2020, gegen 17.00 Uhr, kam es in der Sekundarschule Bäumlihof, zu den drei Linden, zu einem Brandfall. Es wurden keine Personen verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass es in einem Raum für Naturwissenschaften zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung gekommen war.
Hargelsberg. Am 27. Jänner 2020 um 19:41 Uhr wurde die Ennser Polizei erneut über einen Garagenbrand in Hargelsberg informiert.
Beim Eintreffen hatte die Feuerwehr den Brand, der in der an das Wohnhaus angrenzenden Garage ausgebrochen war, bereits gelöscht.
Enns. In den vergangenen Tagen beschäftige eine Brandserie in Enns die Einsatzkräfte. Bei den nun mehrere Tage andauernden Erhebungen konnten schließlich drei dringend tatverdächtige Personen ausgeforscht werden.
Vorerst unbekannte Täter verübten im Zeitraum vom 19. Jänner 2020, ca. 17 Uhr bis zum 20. Jänner 2020, gegen 21 Uhr insgesamt vier Brandstiftungen im Stadtgebiet von Enns.
Am Sonntag brach in einem Lagerschuppen unweit der Bahnlinie in Frick ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte den Brand bekämpfen. Personen kamen keine zu Schaden.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Ein 27-jähriger Tourist kam in Küttigen von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Mauer, worauf sein Fahrzeug Feuer fing.
Die Kantonspolizei klärt nun die Unfallursache ab.
Am Samstagnachmittag, 25. Januar 2020, kurz nach 14.45 Uhr, kam es im Dachstock eines Einfamilienhauses am Juraweg in Reinach BL zu einem Brandfall.
Verletzt wurde niemand. Es entstand erheblicher Sachschaden.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.