In Ruggell wurde heute Mittag eine Frau überfallen und ihre Wohnung in Brand gesetzt.
Bei der Frau, die dabei verletzt wurde, handelt es sich um dieselbe Person, die bereits am 18.10.2019 an der gleichen Örtlichkeit Opfer eines Überfalls wurde.
Am Samstagnachmittag (26.10.2019) sind die örtlichen Feuerwehren in zwei Fällen zu brennenden Autos ausgerückt.
Kurz vor 13 Uhr geriet auf der Balgacherstrasse in Diepoldsau ein Oldtimer in Brand.
Beim Brand eines Mehrfamilienhauses ist am frühen Samstagabend (26.10.2019) in Uster eine Person ums Leben gekommen.
Kurz nach 17:30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, wonach an der Haberweidstrasse ein Wohnhaus brennen würde.
Am 25.10.2019, gegen 14.45 Uhr, kam es an der Strassburgeralle, kurz vor der Burgfelderstrasse, zu einem Brandfall in einem Mehrfamilienhaus.
Eine 50-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt.
Am Donnerstagabend ist in Attiswil der Dachstock eines Einfamilienhauses in Brand geraten. Eine Person wurde verletzt und ins Spital gebracht. Das Gebäude ist derzeit unbewohnbar.
Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Gestern (23.10.2019) Abend ereignete sich eine Explosion am Geldautomaten einer Bank in Estavayer-le-Lac.
Die Täter flohen mit einem Fahrzeug. Es wurde kein Geld gestohlen und niemand wurde verletzt. Eine Untersuchung ist im Gange.
Am frühen Morgen des 24.10.2019 wurde ein Bauunternehmen durch einen Brand in Siviriez völlig zerstört. Niemand wurde verletzt.
Die Umstände des Brandes sind noch nicht bekannt. Eine Untersuchung ist im Gange.
Bremerhaven. In den Abendstunden des 23.10.2019 bemerkte eine Passantin in Bremerhaven Lehe ein Feuer im Bereich des Walter-Kolb-Weges und verständigte über den Notruf sofort die Polizei und die Feuerwehr.
Eine Fußgängerin konnte gestern, gegen 21:30 Uhr, während ihres Spazierganges eine Rauchentwicklung auf einem Parkplatz im Walter-Kolb-Weg feststellen.
Am Dienstagabend ist in Spiez das Schattenbad angezündet worden und in der Folge abgebrannt.
Drei dringend tatverdächtige Jugendliche konnten noch vor Ort angehalten werden. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Beim Brand in einem Einfamilienhaus ist am Dienstagnachmittag (22.10.2019) ein Sachaschaden von über einhunderttausend Franken entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Im Zusammenhang mit dem Brand, der am 15.10.2019 kurz vor 5.30 Uhr in der Nähe eines Firmengebäudes in der Via Cantonale in Bedano ausgebrochen ist, teilen das Ministerium und die kantonale Polizei mit, dass das Opfer offiziell identifiziert wurde.
Es handelt sich um einen 49-jährigen kroatischen Staatsbürger, der in Lugano lebt.
Bielefeld-Altenhagen. Am Montag, den 21.10.2019, nahmen Polizeibeamte einen 47-jährigen Bielefelder vorläufig fest, der im dringenden Verdacht steht, absichtlich Feuer in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Moenkamp gelegt zu haben.
Gegen 12:00 Uhr meldeten Anwohner einen Wohnungsbrand im ersten Obergeschoss.
In der Nacht vom Montag auf den Dienstag brannten in einem Wohngebiet in Ebikon mehrere Container und deren Inhalt.
Verletzt wurde niemand. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Berlin/Freiburg. Samstagabend brannte ein Sonderzug am Bahnhof Bellevue, der etwa 700 Reisende nach einer Fußballspielbegegnung nach Freiburg transportieren sollte.
Gegen 20 Uhr fuhr ein von einem Privatunternehmen eigens für die Rückreise von Fußballanhängern bereitgestellter Zug am Bahnhof Charlottenburg in Richtung Freiburg/Breisgau ab. Während der Fahrt entstand ein Brand im 2. Waggon, sodass ein Nothalt auf Höhe des S-Bahnhofs Bellevue eingeleitet wurde.
Kurz nach 14.30 Uhr am Montag, 21. Oktober 2019, erhielt die Kantonspolizei Schwyz die Meldung, dass auf der Autobahn A4 zwischen Goldau und Küssnacht ein Fahrzeug brenne.
Beim Eintreffen der Feuerwehr Stützpunkt Schwyz stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
Delbrück. Am Sonntagmorgen, den 20.10.2019, fand die Obduktion des tödlich verletzten 84-Jährigen statt, der bei einem Wohnungsbrand in Delbrück-Westenholz gefunden wurde.
Die weiteren Ermittlungen zum Brand, unter Einbindung eines Brandsachverständigen, ergaben, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde. Die am Sonntag durchgeführte Obduktion des Toten bestätigte den Verdacht eines Gewaltverbrechens. Ob eine festgestellte Gewalteinwirkung oder die Folgen des Verbrennens todesursächlich waren, muss durch weitere Untersuchungen geklärt werden.
Am Samstag (19.10.2019), um 20:50 Uhr, hat in einer Wohnung an der Jonschwilerstrasse ein Abfalleimer gebrannt. Dadurch wurde eine Wasserleitung beschädigt, was in der Wohnung grossen Sachschaden verursachte.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstag (19.10.2019), kurz nach 17 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von Rauch aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses an der Weinhaldenstrasse erhalten.
Wie sich herausstellte, schmolz der Inhalt einer vergessenen Pfanne auf dem Herd. Es wurde niemand verletzt.
Am Samstag, den 19. Oktober, um 13.40 Uhr, wurde die Polizei wegen einer starken Rauchentwicklung in der Rue de la Brasserie 4 in Delémont benachrichtigt.
Sofort danach wurde das Feuer- und Rettungszentrum von Delémont alarmiert.
Am Samstag rückten Feuerwehr und Polizei aus, nachdem ein Brandausbruch aus einem Kellerraum eines Einfamilienhauses gemeldet wurde.
Der Sachschaden ist hoch. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Bingen. Durch eine Anwohnerin wird ein Brand im Bereich der Grundschule An der Burg Klopp gemeldet.
Vor Ort können Polizei und Feuerwehr feststellen, dass auf dem Pausenhof der Grundschule drei Mülltonnen in Brand stehen.
Nach umfangreichen Ermittlungen gegen insgesamt 15 beschuldigte Personen hat die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft St.Gallen, inklusive Jugendanwaltschaft, insgesamt 47 Delikte aufgeklärt.
Diese wurden mehrheitlich im Raum Werdenberg-Sarganserland im Zeitraum von August 2017 bis Juni 2019 verübt. Beschuldigt sind 15 Männer im Alter zwischen 16 und 30 Jahren.
Bad Münder. In der vergangenen Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (16.10. auf 17.10.) kam es gegen 01:30 Uhr in der Innenstadt von Bad Münder zu einem Pkw-Brand.
Eine 50-jährige Anwohnerin wurde auf den Brand am Treppenwall aufmerksam, nachdem sie zuvor einen lauten Knall gehört hatte. Sie alarmierte umgehend die Feuerwehr.
Am Mittwoch, den 16. Oktober 2019, am späten Vormittag, brach in einem Abfallbehandlungszentrum in Eclépens ein Feuer aus.
Ein Mitarbeiter wurde leicht verletzt.
Bei einem Brand in einer Grastrocknungsanlage in Hagenbuch ist am Dienstagnachmittag (15.10.2019) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Datteln. Die Obduktion der am Montag, 14.10.2019, in einer Wohnung in Datteln auf der Straße Holtbredde aufgefundenen weiblichen Leiche ergab eindeutige Anzeichen für einen gewaltsamen Erstickungstod.
Bei der Verstorbenen handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine 33-jährige Mieterin des Hauses.
Die Kantonspolizei berichtet, dass heute (15.10.2019), kurz vor 5.30 Uhr, in der Nähe eines Firmengebäudes in der Via Cantonale in Bedano ein Brand ausbrach, dessen Ursache polizeilich ermittelt werden soll.
Die Flammen griffen auch auf einen draussen geparkten Van aus.
Bei einem Brand an einem Pneubagger in Oberhasli ist am Montagnachmittag (14.10.2019) ein Sachschaden von rund 50‘000 Franken entstanden.
Brandstiftung steht im Vordergrund.
Am 08.10.2019, nachmittags, ereignete sich im 1. Stock eines Mehrfamilienhauses in der Dornacherstrasse ein Brandfall.
Personen wurden keine verletzt. Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt konnte kurze Zeit später drei Hausbewohner evakuieren und den Brand rasch löschen. Die Wohnung wurde stark beschädigt und ist nicht mehr bewohnbar.
Lienz. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens wurde ein 17-jähriger Österreicher in der Nacht auf 13. Oktober 2019 am Hauptplatz in Lienz von dem Security-Personal aus einem Lokal verwiesen.
Da der 17-Jährige mehrmals versuchte wieder in das Lokal zu gelangen verständigten die Security Mitarbeiter die Polizei. Auch gegenüber den einschreitenden Polizeibeamten verhielt sich der Jugendliche weiterhin sehr aggressiv, weshalb er vorübergehend festgenommen und anschließend in den Verwahrungsraum der PI Lienz verbracht wurde.
Rostock.Nachdem am gestrigen Sonntag in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt wurden bittet die Polizei jetzt um Mithilfe.
Ins Visier der Ermittler ist ein noch unbekannter Mann geraten, nach dem jetzt mit Fotos einer Überwachungskamera gefahndet wird.
Datteln. Gegen 12.30 h meldete eine Zeugin Streitigkeiten zwischen Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus an der Straße "Holtbredde".
Als die Polizei eintraf, stellte sie fest, dass aus der Dachgeschosswohnung Rauch drang.
Am Sonntagabend, 13. Oktober 2019, kurz vor 21.00 Uhr, kam es an der Seltisbergerstrasse in Lupsingen BL zu einem Brandfall in einem Einfamilienhaus.
Personen wurden keine verletzt.
In der Nacht auf Montag brannte es in einer Wohnung an der Engehaldenstrasse. Die Bewohner konnten das Feuer vor dem Eintreffen der Feuerwehr selber löschen.
Zwei Personen wurden ins Spital gebracht.
Wetter (Ruhr). Um 03:45 Uhr wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Wetter (Ruhr) durch Sirenen- und Funkmeldealarm aus den Betten geholt. In der Straße "Im Steinhausen" war es aus bisher ungeklärter Ursache, auf einem Bauernhof, zu einem Brandereignis gekommen.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand eine ca. 20 m x 50 m große Scheune samt Inhalt in Vollbrand.
In einem Einfamilienhaus am Dornhägliweg in Arlesheim BL kam es am Samstag, 12. Oktober 2019, kurz nach 09.45 Uhr zu einem Küchenbrand.
Verletzt wurde niemand, es entstand einiger Sachschaden.
Am Freitag (11.10.2019), um 21:52 Uhr, ist am Weinbergweg, Höhe Spielplatz Aeschensack, ein Toi Toi WC abgebrannt.
Die Kantonspolizei St.Gallen schliesst eine mutwillige Brandverursachung nicht aus und sucht Zeugen.
In der Nacht brach in Stetten in einem Mehrfamilienhaus ein Brand aus, welcher dieses komplett zerstörte.
Verletzt wurde niemand. Die Ursache ist noch unbekannt.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.