(Beggetwil SG). Am Samstagmorgen (26.09.2026) sind zwei Scheunen in Vollbrand gestanden.
Die Feuerwehr konnte die Flammen unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf ein Wohnhaus verhindern.
(Kradolf TG). Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Kradolf mussten am Freitag zwei Personen zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Die Brandursache ist noch unklar.
Acht Festnahmen nach schweren Angriffen in Zürich, ein tödlicher Absturz am Pilatus und ein Gefängnisinsasse in kritischem Zustand: Diese Meldungen prägten den 25. September 2026 auf Polizei.news.
Hinzu kommen eine Auseinandersetzung unter Jugendlichen in Effretikon und ein Überfall auf ein Bistro in Urnäsch. Polizei.news fasst fünf der brisantesten heute veröffentlichten Schweizer Meldungen zusammen.
(Heiden AR). Am Donnerstag, 24. September 2026, ist in einem Einfamilienhaus in Heiden ein Brand ausgebrochen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
(Lugano TI). Am Donnerstagabend fand am Lugano Airport die gross angelegte Notfallübung „SIMEX 26“ statt, an der der Flughafen und die wichtigsten regionalen Erstinterventionsorganisationen beteiligt waren.
Bei der Übung konnten Abläufe, Alarmierungszeiten und die Koordination zwischen den verschiedenen Organisationen, die bei einem Unfall zum Einsatz kommen, unter realistischen Bedingungen überprüft werden.
(Bern BE). Schutz und Rettung Bern hat in seinem Archiv historische Aufnahmen eines der eindrücklichsten Feuerwehreinsätze des Jahres 1934 entdeckt.
Die Bilder zeigen den Grossbrand des traditionsreichen Gasthofs Klösterli am Klösterlistutz – jenes Gebäudes, in dem heute die Mahogany Hall zu Hause ist.
(Reinach BL). Am Donnerstag, 24. September 2026, kurz nach 16.00 Uhr, kam es in Reinach BL an der Kägenstrasse zu einem Zwischenfall.
Dabei wurden drei Personen verletzt.
(Feldbach ZH). Am Donnerstagnachmittag (24.9.2026) sind zwei Velofahrer in Feldbach (Gemeinde Hombrechtikon) frontal miteinander kollidiert.
Die beiden wurden durch den Zusammenprall verletzt.
(Kanton LU). Die Auswirkungen der anhaltenden Trockenheit sind immer noch spürbar. Der Kanton Luzern ruft die Bevölkerung deshalb weiterhin zu grosser Vorsicht auf.
Feuer sind nur an eingerichteten Feuerstellen erlaubt.
Ein maskierter Mann überfällt eine Tankstelle mit einer Schusswaffe, im Tessin führen vier Diebstähle hochwertiger Fahrzeuge zu drei Festnahmen und ein 89-Jähriger wird in seinem eigenen Haus um Wertgegenstände im Wert von mehreren zehntausend Franken gebracht: Der 24. September 2026 brachte mehrere aufsehenerregende Polizeimeldungen aus der Schweiz.
Auch ein schwer verletzter Velofahrer sowie eine Kollision zwischen einem Bus und einem Lieferwagen mit fünf Verletzten beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.
(Neuhaus SG). Am Mittwochabend (23.09.2026) ist es im Dorfbach zu einer Verschmutzung mit anschliessendem Fischsterben gekommen.
Die Feuerwehr errichtete Sperren und spülte den verschmutzten Bereich. Ursache dürfte Schmutzwasser aus einem Keller sein.
(Reitnau AG). Ein Lieferwagenlenker verlor am Mittwochmorgen in Reitnau die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Dieses kam von der Strasse ab und in einem Auffangbecken des Dorfbachs zum Stillstand. Es entstand erheblicher Sachschaden.
(Arth SZ). Am Mittwochnachmittag, 23. September 2026, fuhr ein 18-jähriger Motorradlenker auf der Luzernerstrasse von Arth in Richtung Immensee.
In einer leichten Rechtskurve verlor er kurz vor 17 Uhr aus bisher ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte.
(St.Gallen SG). Am Mittwochabend (23.09.2026) ist in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Osten der Stadt ein Brand ausgebrochen.
Ein 24-jähriger Mann wurde lebensbedrohlich verletzt.
(Zürich ZH). Am Mittwochmorgen rückte ein Grossaufgebot an Rettungskräften zu einem Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus im Kreis 3 aus.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufwendig, der Sachschaden dürfte beträchtlich sein.
(Willerzell SZ). Am Mittwochnachmittag, 23. September 2026, meldeten aufmerksame Anwohner kurz vor 15 Uhr, dass eine Hecke und mehrere Bäume bei einem Ferienhaus im Gebiet Fuchsberg in Willerzell in Brand geraten waren.
Durch das schnelle Eingreifen der aufgebotenen Polizeipatrouille und der Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Ferienhaus verhindert werden.
(Bellach SO). In Bellach ist am Dienstag, 8. September 2026, ein Firmengebäude in Brand geraten und schliesslich komplett ausgebrannt.
Eine Person kam dabei ums Leben.
(Hinterfultigen BE). Am Dienstagabend ist in Hinterfultigen ein Bauernhaus in Brand geraten und komplett niedergebrannt.
Es wurden keine Personen, sowie nach aktuellem Kenntnisstand auch keine Tiere, verletzt.
(Buchs ZH). Am Dienstagnachmittag ist in einem Autoverwertungsbetrieb ein Grossbrand ausgebrochen, der eine Industriehalle vollständig erfasste.
Die anwesenden Arbeiter konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Verletzt wurde niemand.
Ein 38-jähriger Arbeiter stirbt unter einem umgekippten Gabelstapler, ein siebenjähriges Mädchen wird auf einem Fussgängerstreifen erheblich verletzt und zwei Insassen der JVA Pöschwies attackieren sich mit teilweise spitzen Gegenständen: Der 22. September 2026 brachte mehrere folgenschwere Polizeimeldungen aus der Schweiz.
Auch ein grosser Betrugsfall mit 77 Verdächtigen und über 100’000 Franken Schaden sowie eine Frontalkollision mit vier Verletzten beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.
(Delémont JU). Am Dienstag, 22. September 2026, gegen 13.00 Uhr brach in einem kleinen Mehrfamilienhaus an der Rue Auguste-Quiquerez in Delémont ein Brand aus.
Eine Person erlitt schwere Verbrennungen und wurde nach der medizinischen Erstversorgung mit der Rega in ein spezialisiertes Spital für Schwerbrandverletzte geflogen.
(Würenlos AG). Beim Überqueren einer Ausserortsstrecke wurde ein Velofahrer von einem Lastwagen erfasst und zu Boden geschleudert.
Für den 84-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.
(Langendorf SO). Am Montagabend, 21. September 2026, kam es bei einem Einfamilienhaus an der Höhenstrasse in Langendorf zu einer Explosion und einem Brand.
Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
(St.Gallen SG). In der Nacht von Montag auf Dienstag (22.09.2026) sind zwei Männer im Wisental in eine Autogarage eingebrochen.
Ihnen gelang es, einen Autoschlüssel und im Anschluss einen BMW zu stehlen. Im Rahmen der anschliessenden Fahndung konnte die Kantonspolizei Zürich das Auto anhalten und die zwei Männer festnehmen.
(Allschwil BL). In der Nacht von Montag auf Dienstag, 21. / 22. September 2026, kurz nach 01.45 Uhr, kam es in einer Einstellhalle an der Bettenstrasse in Allschwil BL zu einem Brandausbruch.
Personen wurden keine verletzt. Ein Personenwagen und zwei E-Roller erlitten Totalschaden. Die Polizei sucht Zeugen.
(Emmenbrücke LU). Auf der Gerliswilstrasse in Emmenbrücke ist es am Samstag (19. September 2026, ca. 16:50 Uhr) aus noch ungeklärten Gründen zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Lieferwagen gekommen.
Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt und vor Ort durch den Rettungsdienst 144 betreut.
(Dagmersellen LU). Ein Auto fuhr am Samstag (19. September 2026, ca. 22:45 Uhr) auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden.
Im Bereich des Autobahnanschlusses Dagmersellen geriet das Fahrzeug aus noch ungeklärten Gründen vom Überhol- auf den Normalstreifen und kollidierte mit der linken Heckecke eines Wohnmobils.
(Moutier JU). Am Dienstag, 22. September 2026, gegen 08.15 Uhr wurde die Einsatz- und Telekommunikationszentrale der Kantonspolizei Jura wegen starker Rauchentwicklung aus dem Gebäude an der Rue du Château 30b in Moutier alarmiert.
Bei Aufräumarbeiten in der Garage des künftigen Gefängnisgebäudes hatte sich versehentlich Löschmaterial ausgelöst und seinen gesamten Inhalt freigesetzt.
(Sax SG). Am Montagabend (21.09.2026) hat ein 32-jähriger Mann einen Selbstunfall mit seinem Traktor verursacht.
Er wurde erheblich verletzt und war in fahrunfähigem Zustand und ohne gültigen Führerausweis unterwegs.
(Ebnat-Kappel SG). Am Sonntagabend (20.09.2026) ist es zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 48-jährige Frau war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Verletzt wurde niemand.
(Grenchen SO). Am Wochenende fand die Hauptübung der Feuerwehr Grenchen statt.
Auch die Polizei Kanton Solothurn war vor Ort vertreten und nutzte die Gelegenheit für den persönlichen Austausch mit der Bevölkerung und den Angehörigen der Feuerwehr.
(Oberwil im Obersimmental BE). Am Samstagnachmittag ist es in Oberwil im Obersimmental zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Mehrere Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
(Gersau SZ). Am Sonntag, 20. September 2026 ist es im Gebiet Kindli in Gersau zu einem Flurbrand gekommen.
Die Feuerwehr Gersau konnte das Feuer rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
(Liechtenstein). Die Landespolizei blickt auf ein ereignisreiches Wochenende zurück.
Besonders gefordert war am Samstagabend die Drohnengruppe der Landespolizei, die innerhalb kurzer Zeit bei zwei unterschiedlichen Einsätzen zur Unterstützung aufgeboten wurde.
Ein junger Rollerfahrer stirbt nach dem Aufprall gegen einen Signalmast, ein 71-jähriger Töfffahrer muss nach einem schweren Selbstunfall reanimiert werden und ein Auto stürzt eine Böschung hinunter in ein Bachbett: Der 20. September 2026 brachte mehrere besonders folgenschwere Polizeimeldungen aus der Schweiz.
Auch ein Raserdelikt mit 171 km/h auf der Sustenstrasse sowie die Festnahme von vier mutmasslichen Einbrechern auf der A4 beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.
(Emmen LU). Die anhaltende Trockenheit setzt den Wäldern im Kanton Luzern zunehmend zu. Durch den Wassermangel können Äste und Kronenteile austrocknen und unerwartet abbrechen.
Auch ganze Bäume können absterben und umstürzen. Wer sich derzeit im Wald aufhält, sollte deshalb besonders aufmerksam sein.
(Bubikon ZH). Bei einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad ist am Freitagabend (18.9.2026) in Bubikon der Töfffahrer tödlich verletzt worden.
Kurz nach 21 Uhr bog ein 66-jähriger Autofahrer von der Sennwaldstrasse in Richtung Bubikon in die Grüningerstrasse ein.
Eine Messerattacke mit einem Schwerverletzten, zwei Kilogramm sichergestelltes Kokain und schwere Unfälle prägten den 19. September 2026. Das sind die fünf brisantesten Schweizer Polizeimeldungen des Tages.
Die Ereignisse reichen von einem mutmasslichen Gewaltdelikt in Zürich über einen schweren Sturz eines 13-jährigen Mädchens bis zur Unfallflucht nach der Kollision mit einem Fussgänger.
(Erlinsbach AG). Am frühen Samstagmorgen ist auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Erlinsbach AG ein Brand ausgebrochen.
Personen wurden keine verletzt, der Sachschaden ist jedoch erheblich.
(Gommiswald SG). Am Samstagmorgen (19.09.2026) hat die Feuerwehr Gommiswald am Frohsinnweg im ehemaligen Feuerwehrdepot eine Übung durchgeführt und ein beabsichtigtes Feuer entzündet.
Währenddessen fielen unerwartet mehrere Deckenisolationselemente auf das Feuer, wodurch dieses kurzzeitig grösser wurde als erwartet. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden und es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Dritte.
(Steffisburg BE). Am Freitagnachmittag ist in Steffisburg auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen.
Die ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand unter Kontrolle bringen und anschliessend löschen. Es wurde niemand verletzt. Ermittlungen wurden aufgenommen.
(Aesch BL). Am Freitagnachmittag, 18. September 2026, um 16.20 Uhr, kam es auf der Autobahn A18 / Aesch BL, in Fahrtrichtung Laufen, zwischen der Ausfahrt Reinach Süd / Aesch und der Einfahrt Aesch, zu einem Fahrzeugbrand.
Personen wurden nicht verletzt. Es entstanden Verkehrsbehinderungen.
(Flums SG). Am Freitagabend (18.09.2026) hat an der Stöcklistrasse ein Kunststoffzaun gebrannt.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Ursächlich dürfte Holzkohle gewesen sein, die dort deponiert wurde.
(Sitterdorf TG). Bei einem Fahrzeugbrand in Sitterdorf entstand am Freitag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 16.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass auf einem Vorplatz an der Amriswilerstrasse ein parkiertes Auto brenne.
(St.Gallen SG). #tbt – manche Einsätze funktionieren nur gemeinsam.
Diese Aufnahme entstand irgendwann zwischen 1985 und 1992. Was genau passiert ist, wissen wir nicht. Zu sehen ist aber etwas, das unsere Arbeit bis heute prägt: Wenn es darauf ankommt, greifen viele Zahnräder ineinander.
(Zug ZG). Diese Woche wurde unser neues Feuerwehrboot feierlich getauft.
Nach stolzen 43 Jahren im Dienst der FFZ wurde das alte Ölwehrboot Kolin 18 durch ein modernes Faster 81 CAT ersetzt.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.