In Sternenberg (Gemeinde Bauma) ist am Montagnachmittag (09.09.2024) ein Traktoranhänger mit einem Arbeiter in ein Tobel gestürzt.
Der Mann erlag noch auf der Unfallstelle seinen Verletzungen.
Am Sonntag, den 8. September 2024, brach in einer Müllsammelstelle am Chemin du Budron C in Mont-sur-Lausanne ein Grossbrand aus.
Die Feuerwehr und die Polizei waren sofort mit einem Grossaufgebot im Einsatz. Vor Ort gelang es den Feuerwehrleuten, den Brand einzudämmen, der nicht auf andere Gebäude übergriff. Bei dem Brand wurde niemand verletzt.
Bei einem Verkehrsunfall in Oberrieden ist am Montagmittag (9.09.2024) ein Kind noch auf der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlegen.
Kurz vor 12 Uhr war ein 40-jähriger Mann mit einem Lastwagen auf der Alten Landstrasse in Richtung Thalwil unterwegs.
Mitte März ist in Lützelflüh-Goldbach ein Zweifamilienhaus in Brand geraten. Die Brandermittlungen sind inzwischen abgeschlossen.
Aufgrund der grossen Zerstörung konnte die Ursache nicht abschliessend geklärt werden. Im Vordergrund steht eine Fahrlässigkeit bei der Entsorgung von Raucherwaren.
In Ruswil brannte am Wochenende eine Scheune. Zwei Tiere sind in den Flammen gestorben und 21 Tiere mussten wegen Verletzungen erlöst werden.
Am Sonntag (8. September 2024, ca. 11:30 Uhr) wurde der Luzerner Polizei ein Scheunenbrand im Gebiet Tan in Ruswil gemeldet.
Am Sonntag (08.09.2024), kurz nach 23:20 Uhr, ist es in einer Garage eines Mehrfamilienhauses am Sillisweg zu einem Brand gekommen.
Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Es entstand Sachschaden von rund 300'000 Franken.
Am Samstagmorgen, 7. September 2024, ist es in Schachen bei Reute zu zwei Selbstunfällen gekommen.
Ein Motorradfahrer zog sich leichte Schürfungen zu. An den Motorrädern entstand Sachschaden.
Am Samstagabend, 7. September 2024, ist es in Herisau zu einem Selbstunfall gekommen.
Der Motorradlenker blieb unverletzt. Am Motorrad entstand Sachschaden.
Trotz sofortiger Reanimation verstarb ein Automobilist am späten Samstagabend nach einem Selbstunfall noch auf der Unfallstelle.
Ein 65-jähriger Schweizer fuhr am Samstag, 07. September 2024, um ca. 22:15 Uhr auf der Schönenwerderstrasse von Gretzenbach kommend Richtung Kölliken.
Bei einem Unfall mit einem landwirtschaftlichen Traktor ist am frühen Sonntagmorgen (8.9.2024) in Unterstammheim (Gemeinde Stammheim) ein Jugendlicher tödlich verunfallt.
Kurz vor 2 Uhr fuhr ein 16-jähriger Schweizer mit einem landwirtschaftlichen Traktor auf einer Nebenstrasse. Aus ungeklärten Gründen kam er nach einer Kurve links von der Fahrbahn ab und der Traktor überschlug sich. Der junge Lenker wurde so schwer verletzt, dass er auf der Unfallstelle verstarb.
Am Samstagmittag (7.9.2024) ist ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahneinfahrt zur A1 bei Wallisellen schwer verletzt worden.
Kurz vor 11.30 Uhr fuhr eine Feuerwehrbesatzung einer Ortsfeuerwehr mit einem Kleintanklöschfahrzeug auf der Autobahnrampe Anschluss Wallisellen auf die A1 Richtung Zürich/Bern.
Am Samstagmorgen ist in Péry eine grössere Menge Heizöl ausgelaufen und in die Schüss und weiter in den Bielersee geflossen.
Die Feuerwehr CSP Péry-La Heutte und die Berufsfeuerwehr Biel standen im Einsatz. Ermittlungen sind im Gang.
Als am frühen Samstagmorgen ein Streit zwischen zwei Männern eskalierte, feuerte ein Beteiligter mehrere Schüsse auf sein Gegenüber ab.
Dieser wurde dabei erheblich verletzt.
In der Nacht von Freitag auf Samstag ist es zwischen Brienz und Meiringen zu einem Selbstunfall gekommen.
Die Autolenkerin wurde schwer verletzt und mit der Rega ins Spital geflogen. Der Unfall wird untersucht.
Bei einem Selbstunfall hat sich am Freitagnachmittag (6.9.2024) in Forch (Gemeindegebiet Küsnacht) ein Radfahrer schwere Verletzungen zugezogen.
Kurz vor 14.00 Uhr fuhr ein 78-jähriger Mann mit dem Fahrrad auf der Kaltensteinstrasse Richtung Forch und wollte links in die Limbergstrasse abbiegen.
In Horn kam es am Freitagabend zu einem Autobrand. Es wurde niemand verletzt, am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Kurz nach 18.30 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Seestrasse in Richtung Horn.
In Urtenen-Schönbühl kam es am Samstagvormittag zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.
Fünf Personen wurden verletzt und mussten mit Ambulanzen ins Spital gefahren werden. Der betroffene Strassenabschnitt war für mehrere Stunden gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Samstagvormittag (7.9.2024) in Zollikon ein Motorradfahrer mittelschwer verletzt worden.
Kurz nach 10.45 Uhr fuhr ein Personenwagen von Zürich herkommend auf der Zollikerstrasse in den Kreisel beim Dufourplatz ein.
Am Samstagnachmittag ist in Gadmen ein Motorradlenker von der Strasse abgekommen, einen Strassengraben hinuntergestürzt und dabei verletzt worden.
Der Mann wurde mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Der betroffene Strassenabschnitt war für rund zwei Stunden komplett gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
Der seit Montagnachmittag, 02.09.2024, vermisste Mann, konnte tot aus dem Sarnersee geborgen werden.
Der seit mehreren Tagen vermisste Mann konnte am 05.09.2024 tot aus dem Sarnersee geborgen werden.
Gestern verlor eine 70-jährige Frau in der Unterstadt von Freiburg die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
Das Auto und seine Insassin stürzten in die Saane und wurden von der Strömung mitgerissen. Die Seepolizei und die Feuerwehr kamen zum Einsatz, um die Fahrerin zu retten. Diese blieb unverletzt.
Bei einem Verkehrsunfall mit drei Autos wurden am Donnerstagabend in Güttingen zwei Personen schwer verletzt. Eine Autofahrerin musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Ein Autofahrer wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Der Brand des Stalles in Trasadingen vom Dienstagabend (3.9.2024) ist wahrscheinlich wegen einer Fahrlässigkeit ausgebrochen.
Davon gehen die Staatsanwaltschaft sowie die Schaffhauser Polizei gemäss jetzigem Ermittlungsstand aus.
Das im Juni 2024 im Zugersee gesunkene Segelschiff konnte aus einer Tiefe von rund 80 Metern geborgen werden. An der Bergung, die mehrere Stunden dauerte, waren zahlreiche Spezialisten beteiligt.
Am Samstag, den 22. Juni 2024, ist anlässlich einer Regatta auf dem Zugersee ein Segelschiff gesunken. Der seit diesem Zeitpunkt vermisste Mann konnte schliesslich am 26. Juni 2024 aus einer Tiefe von rund 80 Metern geborgen werden.
Auf der Weissensteinstrasse in Solothurn kam es am Donnerstag zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos.
Dabei wurden insgesamt vier Personen verletzt und mussten in ein Spital gebracht werden.
Am Mittwoch (05.09.2024), kurz vor 19:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem brennenden Auto auf der Rheindammstrasse, im Bereich der Zufahrt von der Rheinstrasse, erhalten.
Zuvor dürfte sich ein Verkehrsunfall ereignet haben, bei dem ein 45-jähriger Velofahrer vom Auto angefahren wurde. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwoch (04.09.2024), kurz nach 13 Uhr, ist es auf einer Terrasse eines Einfamilienhauses an der Heidenerstrasse zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden von rund 15'000 Franken. Als Brandursache steht ein nicht sachgemässer Umgang mit Raucherwaren im Vordergrund.
Mitte Juni ist in Saanen ein Zweifamilienhaus bei einem Brand beschädigt worden. Die Brandermittlungen sind inzwischen abgeschlossen.
Ermittlungen zufolge ist der Brand durch menschliches Verschulden ausgelöst worden.
Bei einem Selbstunfall in Hergiswil ist am frühen Mittwochmorgen (04.09.2024) ein Personenwagenlenker tödlich verletzt worden.
Am Mittwoch, 04.09.2024, um 05.30 Uhr, meldete ein Autofahrer einen stark beschädigten Personenwagen auf der Seestrasse in Hergiswil, Höhe Reigeldossen. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte fanden in dem verunfallten Personenwagen einen leblosen Mann.
Am Mittwochmorgen ist es in Radelfingen b. Aarberg zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Vier Personen wurden verletzt und in ein Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
Am Dienstag (03.09.2024) kam es an der Seitzstrasse zu einem Brand eines Holzhaufens und eines TOI TOIs.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Am Dienstagabend zog ein Gewitter mit starkem Regen über Teile des Kantons Luzern hinweg.
Bei der Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei gingen über 60 Notrufe ein. Besonders stark betroffen war die Gemeinde Nottwil. Meldungen über verletzte Personen liegen der Polizei keine vor.
Gestern Dienstag, 3. September 2024, kurz vor 17.45 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Tessiner Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Richtung Süden.
Nach der Ausfahrt aus dem Seelisbergtunnel kollidierte er aus noch ungeklärten Gründen mit mehreren Leitbaken und fuhr geradeaus über die temporäre Mittelleitplanke.
Am Dienstagabend (03.09.2024) ist in einem Stall eines Bauernhofs in der Gemeinde Trasadingen ein Brand ausgebrochen.
Der Stall ist dabei komplett abgebrannt. Der Brand konnte von den Feuerwehren gelöscht werden.
Am Dienstagvormittag ereignete sich in Niederbipp ein Verkehrsunfall zwischen einem Velo und einem Lastwagen.
Eine Person wurde dabei schwer verletzt und in kritischem Zustand ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
Am Morgen des 02.09.2024 gegen 6 Uhr brach in einem Haus im Dorf Buix ein Brand aus.
Die Zentrale der Kantonspolizei wurde sofort über den Vorfall informiert und löste einen schnellen Einsatz der Rettungsdienste aus.
Beim Brand in einer Wohnung in Roggwil entstand am Dienstagmorgen Sachschaden.
Fünf Personen wurden medizinisch vor Ort versorgt, niemand musste ins Spital gebracht werden.
Austretendes Ammoniak aus einer Wärmepumpe hat zu einem Grosseinsatz von Feuerwehr und Polizei geführt.
Aus Sicherheitsgründen wurden umliegende Gebäude evakuiert.
Heute gegen 12.45 Uhr brach in einer Lagerhalle eines Unternehmens in Vétroz ein Feuer aus.
Aufgrund der potenziell schädlichen Beschaffenheit der brennenden Produkte wurde das Gebiet evakuiert. Eine Person erlitt eine Rauchvergiftung.
Am Dienstagvormittag, 3. September 2024, kurz nach 10.15 Uhr, kam es in einem Einfamilienhaus an der Zeinigerstrasse zu einem Brandausbruch.
Personen wurden beim Brand keine verletzt.
Bei einem Bahnunfall ist am Dienstagmorgen (3.9.2024) in Schlieren ein Gleisarbeiter tödlich verletzt worden.
Am Dienstagmorgen kurz nach acht Uhr fanden auf den Gleisanlagen zwischen Schlieren und Zürich Altstetten Gleisarbeiten statt.
Heute Montag, 2. September 2024, gegen 14.00 Uhr, kam es aufgrund einer Verkehrsdosierung auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süd im Bereich des Taubachtunnels zu einer Staubildung.
Aus derzeit nicht abschliessend geklärten Gründen kam es dabei zu einer Auffahrkollision zwischen vier Personenwagen, wobei drei Personen verletzt wurden.
Am Montagvormittag ist in Trub ein Mann mit einem Traktor bei einem Selbstunfall eine Böschung hinuntergestürzt.
Der Mann wurde dabei verletzt und von einem Helikopter der Air Glaciers ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.