#Eilmeldungen DE

Bundespolizei feiert dieses Jahr 50-jähriges Bestehen der Spezialeinheit GSG9

Die GSG 9 der Bundespolizei (kurz GSG 9 BPOL oder einfach GSG 9) ist die Spezialeinheit der Bundespolizei zur Bekämpfung von Schwerst-/Organisierter Kriminalität sowie Terrorismus. Die GSG 9 wurde am 26. September 1972 aufgrund der Erfahrungen bei der Geiselnahme in München als Antiterror- und Geiselbefreiungseinheit gegründet. Dieses Jahr feiert sie ihr 50-jähriges Bestehen.

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Spezialkräfte im Einsatz - Mann (33) schießt auf Nachbarn und legt Feuer in MFH

Mettmann. In Heiligenhaus hat am Freitagmorgen (27. Januar 2023) ein 33 Jahre alter Mann in einem Mehrfamilienhaus mit einem Luftgewehr geschossen und dabei seine Nachbarn verletzt. Zudem legte der Mann Feuer in dem Mehrfamilienhaus. Spezialeinsatzkräfte der Polizei konnten den Mann festnehmen - die Feuerwehr der Stadt Heiligenhaus konnte den Brand löschen, sodass es zu keinen größeren Schäden kam.

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Tragischer Glätte-Unfall: 18-Jährige rutscht in Gegenverkehr – Beifahrer (52†) stirbt

Pulsnitz - Radeberg. Am Samstagabend ereignete sich auf der Staatsstraße 177 neu ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 18-jährige Fahrerin eines Peugeot war hier von Pulsnitz in Richtung Radeberg unterwegs. Ausgangs einer Rechtskurve verlor sie auf verschneiter Fahrbahn die Kontrolle über das Auto und kam in die Gegenfahrbahn.

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Brand in Mehrfamilienhaus – Junge (†2) tot

Berlin-Neukölln. Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Wesenberger Ring in Britz ist gestern Abend ein Kleinkind ums Leben gekommen. Nach den bisherigen Erkenntnissen hörte eine Nachbarin gegen 21.10 Uhr einen ausgelösten Brandmelder in einer Wohnung und rief die Feuerwehr. Im Rahmen der Löscharbeiten fanden die Brandbekämpfer einen leblosen, zweijährigen Jungen, der trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch am Ort verstarb.

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Frau (†27) von Balkon gestürzt und verstorben – Kriminalpolizei ermittelt

Berlin-Marzahn-Hellersdorf. Nach einem Sturz von einem Balkon verstarb in der vergangenen Nacht eine Frau in Marzahn. Nach bisherigen Erkenntnissen befanden sich gegen 3 Uhr mehrere Personen in einer Wohnung im sechsten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Sella-Hasse-Straße. Dort soll es dann zu einem Streit zwischen der 27-jährigen Verstorbenen und einem ebenfalls 27-jährigen Mann gekommen sein. Dieser verlagerte sich aus den Räumlichkeiten der Wohnung auf den Balkon, wo die Frau dann vom Balkon gestürzt sein soll.

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Tödliche Messerattacke in Flüchtlingseinrichtung - Ukrainer (40) festgenommen

Lotte. Ein 40-jähriger Tatverdächtiger steht im Verdacht, am Donnerstagabend (12.1., gegen 19:35 Uhr) seinen 59-jährigen Mitbewohner in einer Flüchtlingseinrichtung in Lotte an der Moorbreede getötet zu haben. Bisherigen Ermittlungen zufolge soll es zwischen den beiden Ukrainern vor der Messerattacke zunächst zu einem verbalen Streit und dann zu einem körperlichen Gerangel in dem Küchenbereich des gemeinsamen Containers gekommen sein. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 40-Jährige den 59-Jährigen mit einem Messer attackiert haben.

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Sexueller Missbrauch von Kindern - 21-Jähriger in Untersuchungshaft

Enzkreis. Über ein geschädigtes, zum Tatzeitpunkt 11-jähriges Kind, wurde Ende 2022 bekannt, dass ein inzwischen 21-Jähriger im Jahr 2019 es sexuell missbraucht habe. Im Zuge der Ermittlungen wurden weitere mutmaßliche Tathandlungen bekannt. So auch der sexuelle Missbrauch an einem 9-jährigen Kind. Die bislang bekannten mutmaßlichen Taten wurden im Enzkreis verübt.

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46-jähriger Autofahrer stirbt nach schwerem Verkehrsunfall

Goch. Auf der B9neu in Pfalzdorf hat sich gestern Nachmittag gegen 16:45 Uhr ein tragischer Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein 46jähriger Mann aus Emmerich ums Leben gekommen ist. Er war in seinem 3er BMW in Richtung Autobahnzubringer unterwegs, als er frontal mit einem entgegenkommenden VW Sharan kollidierte. Darin befand sich ein 44jähriger Mann aus Goch. Er wurde schwer verletzt. Die Aufprallgeschwindigkeit war so hoch, dass die Unfallfahrzeuge über 120 Meter voneinander entfernt zum Stehen kamen. Über die gesamte Distanz lagen Fahrzeugtrümmer. Bei Alarmierung des Löschzuges Pfalzdorf und der Löschgruppe Nierswalde war die Lage völlig unklar. Weder die Anzahl der beteiligten Fahrzeuge noch die Zahl der Verletzten stand fest. Es war zu befürchten, dass mehrere Personen eingeklemmt sind, daher ließ Stadtbrandinspektor Stefan Bömler auch die Löschzüge Stadtmitte nachalarmieren. Letztlich stellte sich heraus, dass keine der beteiligten Personen eingeklemmt oder eingeschlossen war. Der 44jährige Fahrer des Sharan konnte kurz nach Eintreffen der ersten Feuerwehr-Kräfte aus seinem Auto befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Für den 46jährigen Emmericher kam jede Hilfe zu spät.

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Reifen-Schlitzer attackiert rund 70 Autos

Chemnitz. Erneut meldeten sich am Samstag mehrere Autobesitzer bei der Polizei und gaben an, dass Unbekannte an abgestellten Pkw die Reifen zerstochen hatten. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand hatten die Unbekannten in der Matthesstraße an insgesamt 15 abgestellten Autos (6x VW, 2x Skoda, 2x Seat, 2x Mitsubishi, 1x Volvo, 1x Mercedes, 1x Hyundai) jeweils einen Reifen zerstochen.

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Mann (†) nach Zeltbrand tot aufgefunden

Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg. Bei Löscharbeiten zu einem Brand einer Zeltbehausung fanden Brandbekämpfer der Feuerwehr in der vergangenen Nacht in Kreuzberg den toten Körper eines Mannes. Nach bisherigen Erkenntnissen bemerkte eine Besatzung eines Funkstreifenwagens des zuständigen Polizeiabschnittes einen Brand am Tempelhofer Ufer, alarmierte die Feuerwehr und begann sofort mit eigenen Löscharbeiten.

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Polizist von Rakete am Kopf getroffen

Berlin. Der Großeinsatz zum Jahreswechsel stellt für die Polizei Berlin und all jene, die für die Sicherheit und die Gesundheit der Menschen in der Hauptstadt einstehen, jährlich eine Herausforderung dar. Wie bereits in den Vorjahren hat sich die Polizei Berlin intensiv auf den Silvestereinsatz vorbereitet und war neben den aufgestockten Kräften des täglichen Dienstes mit annährend 1.300 zusätzlichen Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. Insgesamt blickt die Polizei Berlin auf einen Jahreswechsel mit zwei Seiten zurück. Einerseits zeigten die eingerichteten Pyrotechnikverbotszonen Wirkung. Am Alexanderplatz, im Steinmetzkiez in Schöneberg sowie in den Straßenzügen im Umfeld der Justizvollzugsanstalt Moabit wurden die behördlichen Allgemeinverfügungen eingehalten und keine besonderen Vorkommnisse festgestellt.

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Tragischer Verkehrsunfall – Familienvater (†44) tödlich verunglückt

A93 / Kiefersfelden (Lkr. Rosenheim). Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A93 kurz vor dem Grenzübergang nach Kufstein verunglückte am Mittwochmorgen, 28.12.2022, eine vierköpfige Familie aus dem Landkreis Erding. Das Fahrzeug der Familie war aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen Bäume geprallt. Für den 44-jährigen Familienvater kam jede Hilfe zu spät, er erlag in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Beamte der Verkehrspolizei Rosenheim nahmen die Ermittlungen zum Unfallhergang auf.

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18-jähriger Iraker wirft „Polenböller“ vor Familie mit Baby

Hannover. Gestern Abend, um halb 9, hörte man auf dem Bahnhofsvorplatz in Hannover einen lauten Knall. Ein 18-jähriger Iraker warf aus unerklärlichen Gründen einen nicht zugelassenen sogenannten „Polenböller“ vor die Füße einer dreiköpfigen syrischen Familie. Der Böller detonierte in unmittelbarer Nähe der Familienmutter und ihrem vier Monate jungen Baby.

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Tödlicher Unfall auf A27: Mehrere Menschen aus Fahrzeug geschleudert - zwei Tote

Geestland/BAB27. Am Freitag (23.12.2022) kam es gegen 13:00 Uhr auf der BAB27 zwischen den Anschlussstellen Debstedt und Neuenwalde zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Ein mit 6 Personen besetzter PKW (7-Sitzer) befuhr den Überholfahrstreifen in Richtung Cuxhaven. Aus bislang unbekannter Ursache geriet der PKW ins Schleudern.

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Mann (59) schwer verletzt aufgefunden – Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts

Ruhpolding, Lkr. Traunstein. Mit einer schweren Stichverletzung wurde am Donnerstag, 22. Dezember 2022, ein Mann in seiner Werkstatt in Ruhpolding gefunden. Der 59-Jährige kam in ein Klinikum, in dem er notoperiert wurde. Er ist inzwischen außer Lebensgefahr. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts.

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Mann (✝60) schießt auf Bruder (57) und tötet dessen Ehefrau (✝48) sowie sich selbst

Schorndorf/Fellbach. Die Ermittlungsbehörden gehen nach derzeitigem Stand der Ermittlungen davon aus, dass der 60 Jahre alt gewordene Täter am Mittwochvormittag zunächst seinen 57 Jahre alten Bruder in Fellbach aufsuchte und auf diesen schoss. Der 57-Jährige wurde hierdurch lebensgefährlich verletzt und schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Der Täter begab sich hiernach zum Wohnort des 57-Jährigen in Schorndorf und erschoss dessen 48 Jahre alt gewordene Ehefrau. Hiernach richtete sich der Täter selbst. Es liegen weiterhin keine Anhaltspunkte auf eine Tatbeteiligung weiterer Personen vor.

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Selbsternannte Klimaschützer missbrauchen Notruf-App

Essen. Am Dienstagabend (20. Dezember) wurden Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei über die Notruf-App nora zu mehreren mutmaßlich dringenden Einsätzen im Stadtgebiet gerufen. Im Nachgang bekannte sich eine Gruppe von selbsternannte Umweltaktivisten zu den Taten. Gegen 20 Uhr rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei gemeinsam zur Oberhauser Straße im Stadtteil Frintrop aus. Über die Notruf-App nora waren zuvor ein vermeintlicher Gasaustritt in einem Wohnhaus und eine blutüberströmte Person gemeldet worden. Am Einsatzort trafen die Beamten jedoch weder auf einen Verletzten, noch konnte ein Gasaustritt festgestellt werden.

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Frau verfolgt und sexuell missbraucht – Fahndung mit Foto und Video

Berlin-Lichtenberg. Mit der Veröffentlichung einer Videosequenz sowie eines Fotos aus einer Überwachungskamera der U-Bahnlinie 5 sucht die Polizei Berlin nach einem derzeit unbekannten Mann, der am Sonntag den 28. August 2022 eine Frau in Friedrichsfelde grob attackiert und sexuell missbraucht haben soll. Zunächst habe der Unbekannte in der U-Bahn Kontakt zu der Frau aufgenommen. Im Anschluss verfolgte er sie vom U-Bahnhof Tierpark aus in eine nahe gelegene Grünanlage in der Dathepromenade und überwältigte sie dort.

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Mann (✝60) will in fahrenden Zug springen und stirbt

Stuttgart-Mitte. Ein 60 Jahre alter Mann ist am Sonntagnachmittag (18.12.2022) am Hauptbahnhof, offenbar beim Versuch in den Zug einzusteigen, tödlich verunglückt. Der 60-Jährige versuchte ersten Ermittlungen zufolge gegen 15.30 Uhr den auf Gleis 5 zur Abfahrt bereitstehenden Fernverkehrszug zu erreichen, dessen Türen bereits geschlossen waren.

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69-jähriger Mann getötet - 37-jährige Kolumbianerin verhaftet

Hamburg-Borgfelde, Bürgerweide. Mitte Mai (12.05.2022) war ein 69-jähriger Mann aus dem Stadtteil Borgfelde tot in seiner Wohnung gefunden worden. Eine Tatverdächtige befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. Im Rahmen der Ermittlungen geriet eine 37-jährige Kolumbianerin in den Fokus von Polizei und Staatsanwaltschaft.

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Aquadom im Sea Life Berlin geplatzt - 1000 Tonnen Wasser, 1500 Fische

Berlin. Heute Morgen stürzte das Aquarium des Aquadoms Berlin, das sich im Berliner Hotel „Radisson Blu“ befindet, ein. Um 5.43 Uhr gab es einen automatischen Feuermelder-Alarm. Das sechs Stockwerke hohe Aquarium in der Hotellobby zerplatzte, eine Million Liter Wasser und 1500 Fische ergossen sich bis ins dritte Geschoss der Tiefgarage.

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Säugling lebensbedrohlich verletzt - Vater wegen versuchten Totschlags festgenommen

Köln. Die Polizei Köln hat am Mittwochabend (14. Dezember) einen Kölner (19) in Nippes festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, seine 6 Wochen alte Tochter in der gemeinsamen Wohnung so schwere Hirnverletzungen zugeführt zu haben, dass sie in den nächsten Tagen versterben wird. Nach ersten Ermittlungen war er zum Tatzeitpunkt mit dem Säugling alleine in der Wohnung.

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Mann (†37) tot aufgefunden – Verdacht eines Tötungsdelikts

Mannheim-Innenstadt. Am vergangenen Samstag gegen 17:00 Uhr wurde im Bereich Cahn-Garnier-Ufer/ Hans-Böckler-Platz ein 37 Jahre alter Mann tot aufgefunden. Da der Leichnam des Mannes Verletzungen aufwies, haben die Staatsanwaltschaft Mannheim und das Dezernat für Kapitalverbrechen des Kriminalkommissariats Mannheim unter Hinzuziehung der Zentralen Kriminaltechnik der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg und des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Heidelberg die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts aufgenommen.

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