Regionen

Jugendliche (13, 14) durch Feuerwerkskörper schwer verletzt

Nordkirchen (Kreis Coesfeld). Am Neujahrsabend (01.01.2024), gegen 19.00 Uhr, kam es in Nordkirchen auf dem Parkplatz der Fachhochschule für Finanzen zu einem schweren Unfall mit Feuerwerkskörpern. Ein genauer Hergang des Sachverhalts ist bislang noch nicht bekannt. Fest steht, dass beim Entzünden der Feuerwerkskörper ein 13-Jähriger und ein 14-Jähriger (beide aus Nordkirchen) schwer verletzt wurden.

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Unbekannte schlagen Autoscheibe an geparktem Auto ein – Hinweise erbeten

Bonn. Am 01.01.2024, in dem Zeitraum zwischen 16:30 und 18:15 Uhr, machten sich Unbekannte an einem auf der Straße "Annagraben" in der Bonner Nordstadt geparkten Auto zu schaffen. Nach der Spurenlage schlugen sie mit einem Pflasterstein die Seitenscheibe der Fahrertüre ein und entwendeten aus dem Innenraum neben persönlichen Gegenständen auch mehrere CDs.

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Brand in Lokal ausgebrochen - eine Person (†) verstorben, zwanzig weitere verletzt

Grazer Innenstadt. In den frühen Morgenstunden des Neujahrestages brach in einem Lokal in der Grazer Innenstadt ein Brand aus. 21 Personen wurden verletzt, eine Person erlitt tödliche Verletzungen. Gegen 04:00 Uhr ging der Brandalarm bei den Einsatzkräften ein. In einem Lokal in der Grazer Sporgasse war aus bislang unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen.

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Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz zum Jahreswechsel

Pomellen / Pasewalk. Die Bundespolizei hat an den letzten zwei Tagen des Jahres 2023 in Pomellen insgesamt zwölf Strafanzeigen (gegen fünf Deutsche, sechs Polen und einen Afghanen) wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz erstattet. Sie alle führten in Deutschland nicht zugelassene Pyrotechnik mit sich. Diese Feuerwerkskörper waren zuvor in Polen erworben worden. Die Feststellungen reichten von 70 g bis 720 g Nettoexplosivstoffmasse.

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Fällanden ZH: Kind (12) bei Pyro-Explosion verletzt

Ein 12-jähriger Knabe ist am Montagabend (1.1.2024) in Fällanden bei der Explosion eines pyrotechnischen Gegenstands verletzt worden. Kurz nach 17 Uhr erreichte die Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung, dass in Fällanden ein Kind durch einen Böller verletzt worden sei. Der sofort ausgerückte Rettungsdienst übernahm die medizinische Betreuung des verletzten Jungen. Nach der Erstversorgung transportierte der Rettungsdienst das Kind mit noch nicht näher bestimmten Hand- und Gesichtsverletzungen ins Kinderspital.

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Überfall in Yverdon VD: Räuber erhält Hilfe von Passanten und flüchtet mit Taxi

Am Samstag, 30. Dezember 2023, verübte eine Einzelperson einen Raubüberfall an der Poste de la Gare in Yverdon-les-Bains. Mit vorgehaltener Waffe erhielt er Geld, hauptsächlich Wechselgeldrollen. Er verliess den Tatort zu Fuss und dann mit dem Taxi. Niemand wurde körperlich verletzt. Die Polizei bittet um Zeugen.

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Kantonspolizei Bern sucht Zeugen - Muri bei Bern BE: Geldautomat aufgesprengt

In Muri b. Bern haben Unbekannte in der Nacht auf Montag einen Geldautomaten aufgesprengt und sind anschliessend mit Beute geflüchtet. Trotz sofort eingeleiteter, umfassender Fahndungsmassnahmen konnte die Täterschaft bis jetzt nicht angehalten werden. Im Rahmen der Ermittlungen sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.

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Meggen LU: Einbruchsversuch in Haus

Am Sonntag (31. Dezember 2023, 23:15 Uhr) wurde der Luzerner Polizei gemeldet, dass unbekannte Personen bei einem Wohnhaus einen Einbruchsversuch unternahmen. Mithilfe der beiden Diensthunde Fuego und Aeros konnte fast drei Kilometer vom Einbruchsobjekt entfernt ein 15-jähriger Algerier aufgrund des dringenden Tatverdachts festgenommen werden.

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Schenkon LU: Selbstgebastelte Abschuss-Einrichtung für Böller - Mann (46†) stirbt

Am Sonntag (31. Dezember 2023) kam es am späteren Abend im Gebiet Tann in der Gemeinde Schenkon zu einem Unfall mit einer mutmasslich selbst gebastelten Einrichtung, um Böller abzuschiessen. Ein 46-jähriger Mann zog sich dabei so schwere Verletzungen zu, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.

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Die Stadtpolizei Zürich hatte alle Hände voll zu tun über den Jahreswechsel 2023/2024

Neben dem Grosseinsatz am Silvesterzauber hatten die Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich über den Jahreswechsel auch sonst alle Hände voll zu tun. Wie in der Vergangenheit strömten erneut mehrere zehntausend Personen zum Zürcher Seebecken an den Silvesterzauber. Obwohl im Vorfeld und an der Veranstaltung selbst auf das Verbot von privatem Feuerwerk hingewiesen wurde, hielten sich diverse Besuchende nicht an das Verbot und zündeten Feuerwerkskörper inmitten der Menschenmenge. In diesem Zusammenhang wurden diverse Personen kontrolliert, Feuerwerk sichergestellt und Wegweisungen ausgesprochen.

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Stadtpolizei Chur leistete mehrere Einsätze über das Silvesterwochenende 2023/2024

Zwischen Freitag- und Montagmorgen sind bei der Stadtpolizei Chur mehrere Meldungen eingegangen und bearbeitet worden. Bei einer Verkehrskontrolle wurde einem Autolenker der Führerausweis entzogen. Nebst vielen Hilfeleistungen gingen Anrufe wegen Verkehrsunfällen, Lärm und Abfeuern von Feuerwerkskörpern in den Wohnquartieren ein.

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Basel feiert Silvester: Zahlreiche Einsätze, aber keine schweren Zwischenfälle

Die Kantonspolizei Basel-Stadt sowie die Sanität und die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt sind in der Silvesternacht mit diversen Einsätzen ins neue Jahr gestartet. Bei der Einsatzzentrale der Rettung gingen zwischen Silvesterabend und Neujahrsmorgen rund siebzig Notrufe ein.

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Reger Betrieb für Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich

Die Einsatzkräfte der Sanität und der Berufsfeuerwehr sowie die Mitarbeitenden der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) standen auch über die Festtage durchgehend im Einsatz. Insgesamt rückten die Rettungskräfte zwischen dem 24. Dezember und dem frühen Neujahrstag zu 953 Einsätzen aus. Erwartungsgemäss war in der Silvesternacht die intensivste Phase zu verzeichnen.

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Thea kam um 4.03 Uhr im Stadtspital Zürich Triemli zur Welt

Das Neujahrsbaby des Stadtspitals Zürich Triemli heisst Thea. Thea ist das zweite Kind von Corinna und Daniel aus Zürich Enge und kam überraschend in der Silvesternacht zur Welt. Am 1. Januar 2024 ist im Stadtspital Zürich Triemli um 4.03 Uhr das erste Kind des neuen Jahres zur Welt gekommen. Das Neujahrsbaby heisst Thea und ist das zweite Kind von Corinna und Daniel. Die Geburt verlief kurz und komplikationsfrei. "Wir sind überglücklich, dass wir mit einem solch freudigen Ereignis ins neue Jahr starten dürfen", erzählt Papa Daniel.

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Olten SO: Einbrecher dank Zusammenarbeit mit der Kapo Aargau angehalten

In der Silvesternacht ist es der Kantonspolizei Solothurn dank guter Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Aargau in Olten gelungen, einen mutmasslichen Einbrecher anzuhalten. Der 25-jährige Algerier wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.

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Kanton Schwyz: Polizeieinsätze zum Start ins Jahr 2024

Das Alltagsgeschäft und die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel beschäftigten die Kantonspolizei Schwyz. In der Zeit von Sonntagabend, 31. Dezember 2023, bis am Neujahrsmorgen 2024 generierten rund zwei Dutzend Meldungen eine Ausrückung. In mehreren Fällen standen Streitigkeiten und aggressives Verhalten von alkoholisierten Personen im Vordergrund.

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Kanton Zürich: Bilanz zur Silvesternacht – rund 120 Ereignisse

Die Kantonspolizei Zürich und die Kommunalpolizeien auf Kantonsgebiet rückten in der Nacht auf Neujahr (1.1.2024) an rund 120 Ereignisse im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten aus. Im Hauptbahnhof zeigte sie sich in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen für die Sicherheit der zahlreichen Besuchenden des Silvesterzaubers in Zürich verantwortlich.

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Reinach BL: Wohnungsbrand fordert vier Verletzte - darunter Feuerwehrleute

Am Sonntagabend, 31. Dezember 2023, kurz vor 21.00 Uhr, kam es in der Dachwohnung eines Mehrfamilienhauses an der Thiersteinerstrasse in Reinach BL zu einem Brandausbruch. Vier Personen wurden dabei leicht verletzt. In der betroffenen Wohnung entstand grosser Sachschaden.

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Kanton St.Gallen: Vergleichsweise ruhige Silvesternacht

In der Silvesternacht hat die Kantonspolizei St.Gallen rund 70 verschiedenste Einsätze geleistet. Diese Anzahl ist weit unten denjenigen des vergangenen Jahres. Erfreulicherweise gab es keine schweren Vorfälle. Beschäftigt haben Reklamationen und Ruhstörungen im Zusammenhang mit Feuerwerk. Zwei Feuerwehren mussten wegen Heckenbränden aufgeboten werden. 12 mal mussten die Feuerwehren rauchende oder brennende Unterflurcontainer löschen.

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Silvesternacht im Kanton Thurgau - Unfälle, Streit, Brände und ein Rega-Einsatz

Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau mussten zwischen Sonntagabend und Montagmorgen an mehrere Brände, Ruhestörungen und Streitigkeiten ausrücken. Bei einer Auseinandersetzung in Warth wurde ein Mann mittelschwer verletzt und musste durch die Rega ins Spital geflogen werden. Von Sonntagabend bis Montagmorgen gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale rund 20 Meldungen über Brände, Ruhestörungen und Streitigkeiten, grösstenteils in Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern, ein. In Frauenfeld, Amriswil und Uttwil mussten die Feuerwehren Brände in Unterflurcontainern und Abfalleimern löschen.

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