Vor der Fahrt in die Sommerferien ist es wichtig, sein Fahrzeug gemäss den rechtlichen Vorgaben in den einzelnen europäischen Ländern auszurüsten. Um die Reisevorbereitungen zu erleichtern, gibt der TCS eine Reihe von Tipps und Informationen zur notwendigen Ausstattung, die je nach Land vorgeschrieben ist.
In Ländern wie Frankreich oder Italien ist auch in diesem Sommer im Falle einer Panne mit längeren Wartezeiten zu rechnen.
In Nussbaumen kam es am Donnerstagabend zu Explosionen und einem Brand. Mehrere Gebäude wurden evakuiert. Es wurden mehrere Personen verletzt, zwei Personen verstarben.
Der Sachschaden ist erheblich.
Nach zahlreichen Einbruchdiebstählen in Baustellen-Container in den Kantonen Thurgau, Aargau, St. Gallen, Zürich und Schaffhausen wurden sieben Tatverdächtige festgenommen.
Dabei konnte Deliktsgut im Wert von mehreren Hunderttausend Franken gesichert werden.
In Nussbaumen kam es am Donnerstagabend zu Explosionen und einem Brand. Mehrere Gebäude wurden evakuiert.
Es wurden mehrere Personen verletzt, zwei Personen verstarben. Der Sachschaden ist erheblich.
Der ab Aarau vermisst gemeldete junge Mann konnte betroffen werden.
Gestern Abend konnte der vermisst gemeldete 25-jährige Mann unversehrt in Aarau betroffen werden.
Um die mit der TWINT-App verknüpfte Mobiltelefonnummer zu verifizieren, soll das hinterlege Bankkonto bestätigt werden.
Hierfür versenden Cyberkriminelle E-Mails, die angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in eine Phishing-Falle zu locken.
Ein BMW-Fahrer kam rechts von der Strasse ab und streifte ein Bushäuschen. Erst 40 Meter weiter kam er auf einem Feld zum Stillstand.
Den Führerausweis musste der Lenker vorläufig abgeben.
Noch während die mutmasslichen Einbrecher im Verkaufsgeschäft waren, umstellte die Polizei das Objekt und verhaftete beide Verdächtigen vor Ort.
Am Dienstag, 11. Juni 2024, um 23.50 Uhr ging ein Einbruchalarm vom Aldi in Niederlenz bei der Kantonalen Notrufzentrale ein. Sofort rückten mehrere Polizeipatrouillen vor Ort aus.
Bei der Kantonalen Notrufzentrale ging in der Nacht auf Dienstag eine Meldung über einen Einbruch in ein Mehrfamilienhaus ein.
Drei mutmassliche Täter konnten aufgespürt und festgenommen werden.
Die grossrätliche Kommission für Allgemeine Verwaltung unterstützt den Antrag der vorberatenden Kommission für öffentliche Sicherheit und beantragt, den Verpflichtungskredit in der Höhe von 11,82 Millionen Franken zurückzuweisen.
Der Regierungsrat soll aufgefordert werden, das Projekt zu überarbeiten in Bezug auf Zweckmässigkeit, strategische Ausrichtung, Standort sowie insbesondere auf die Höhe des Verpflichtungskredits und die ungenügende Wirtschaftlichkeit im laufenden Betrieb.
Am Sonntagmittag führte die Kantonspolizei eine Geschwindigkeitskontrolle im Bereich der Staffelegg durch.
Ein Motorradfahrer leistete sich nach Geschwindigkeitsübersetzung noch gefährliche Manöver, widersetzte sich der Anhaltung und musste schlussendlich arretiert werden.
Ein Neulenker verlor beim Abbiegen die Kontrolle über seinen Wagen. Dieser kam schleudernd von der Strasse ab und rutschte die Böschung hinunter.
Demoliert kam der Wagen auf dem Vorplatz des Gemeindehauses zum Stillstand.
In der vergangenen Nacht wurde ein junger Mann bei einem Streit in Wohlen tödlich verletzt. Die Kantonspolizei hat drei Beteiligte festgenommen.
Die Umstände sind noch unklar.
Vermummt und mit einem Messer bewaffnet überfiel ein Unbekannter am Samstagmorgen den Volg-Laden in Zetzwil.
Nach kurzer Fahndung konnte die Kantonspolizei den mutmasslichen Täter festnehmen.
Am vergangenen Donnerstag und Freitag hat ein Team von uns an der Schweizermeisterschaft im Polizeifussball in Aarau teilgenommen.
Bei sommerlichen Temperaturen zeigte das Schwyzer Team eine sehr gute Leistung und klassierte sich im 5. Rang der dritthöchsten Spielklasse.
Beim Bahnhof Döttingen prallte am Mittwoch ein Auto gegen eine Frau und verletzte sie leicht.
Die Person am Steuer des Wagens fuhr ohne zu halten davon und wird gesucht.
Am Mittwochnachmittag geriet ein Auto eingangs Wildegg auf die Gegenfahrbahn, streifte einen Anhängerzug und prallte dann frontal mit einem anderen Wagen zusammen.
Ein Beteiligter wurde leicht verletzt. Es entstand grosser Schaden.
Ein Jäger fand im Wald bei Freienwil ein totes Reh, das nicht waidgerecht geschossen worden war.
Bereits zuvor war in Lengnau und Endingen je ein junges Wildschwein mit tödlichen Schussverletzungen gefunden worden. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Eine zunächst unbekannte Täterschaft durchsuchte in der Nacht ein Auto, das in Oftringen abgestellt war.
Auf der Fahndung nahm die Polizei in Zofingen einen Algerier unter dringendem Tatverdacht fest.
Jedes Jahr ertrinken in Schweizer Seen und Flüssen über 20 Personen beim Baden und Schwimmen. In rund 22 % der Fälle waren die Schwimmerinnen und Schwimmer allein unterwegs.
Wer ohne Begleitung schwimmt, hat ein erhöhtes Ertrinkungsrisiko. Die BFU empfiehlt deshalb, in offenen Gewässern nie allein zu schwimmen und immer eine Auftriebshilfe dabeizuhaben. Darauf machte sie am Mittwoch an ihrem Sensibilisierungsevent im Tessin aufmerksam.
Bei einer Einmündung ausserhalb von Rottenschwil stiessen am Dienstagnachmittag zwei Autos heftig zusammen.
Beide Beteiligten wurden leicht verletzt. Es entstand grosser Sachschaden.
Ein Algerier wurde in der Nacht auf Dienstag in Oftringen bei einem Einschleichediebstahl überrascht.
Der Tatverdächtige konnte nach kurzer Flucht durch die Kantonspolizei Aargau festgenommen werden.
Am Montagnachmittag kam es am Bahnhof Aarau einmal mehr zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern.
Weil von einem Messer die Rede war, leitete die Kantonspolizei vertiefte Ermittlungen ein. Ein Beteiligter wurde festgenommen.
Weil er am Steuer einnickte, prallte ein Automobilist in Staufen gegen ein parkiertes Auto. In Ennetbaden rammte ein stark betrunkener Lenker eine Strassenlampe.
Während niemand verletzt wurde, entstand grosser Sachschaden.
Ein Automobilist verlor beim Beschleunigen aus dem Kreisel die Kontrolle über seinen BMW.
Dieser prallte gegen zwei Fahnenmasten und beschädigte ein parkiertes Fahrzeug. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag kam es in Schafisheim zu einem schweren Reitunfall, bei welchem sowohl das Pferd wie auch beide Personen verletzt wurden.
Das Pferd musste aufgrund der Schwere der Verletzungen eingeschläfert werden.
Heute Sonntagmorgen verunfallte ein 21-jähriger Fahrzeuglenker in Brittnau. Bei der Tatbestandsaufnahme stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Fahrzeuglenker alkoholisiert war und das Auto komplett abgefahrene Reifen besass.
Verletzt wurde niemand, es entstand aber beträchtlicher Sachschaden.
Die Kantonspolizei Aargau führte am gestrigen Freitagnachmittag bis in die Abendstunden eine grössere Kontrollaktion am Bahnhof Aarau durch. Nebst mehreren Strafanzeigen wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden fünf Personen festgenommen.
Am Freitagnachmittag, 31.05.2024 führte die Kantonspolizei Aargau am Bahnhof Aarau bis in die Abendstunde eine grössere Kontrollaktion durch. Hintergrund dieser Kontrollaktion waren etliche Vorfälle in den Bereichen Gewalt im öffentlichen Raum, Drogendelikten sowie ungebührlichem Verhalten.
Am Donnerstagabend ereignete sich zwischen Rüstenschwil und Mühlau ein Fahrradunfall. Dabei verletzte sich der Fahrradlenker mittelschwer.
Gesucht wird nun ein Mann mit seinem dunklen Van welcher gegebenenfalls Angaben zum Vorfall machen kann.
Am späten Nachmittag nickte ein Automobilist innerorts ein, geriet auf die Gegenfahrbahn und rammte einen stehenden Wagen.
Während niemand verletzt wurde, entstand beträchtlicher Schaden.
Immer häufiger müssen persönliche Daten im Internet preisgeben werden, um Dienstleistungen, etc. in Anspruch nehmen zu können.
Dies machen sich auch Betrüger zunutze, indem sie versuchen, Daten zu fremden Identitäten zu erlangen, um diese danach missbräuchlich einzusetzen.
Wegen Bauarbeiten müssen Teile des Bahnhofs Lenzburg zwischen dem 1. und 14. Juni 2024 für den Bahnverkehr gesperrt werden.
Dies führt zu Fahrplanänderungen und Zugausfällen. Es verkehren Ersatzbusse. Die SBB empfiehlt allen Reisenden, vor jeder Fahrt den Online-Fahrplan zu prüfen.
Die Schweizer Bevölkerung reist wieder mehr. Das Sicherheitsgefühl bei Auslandreisen ist dabei so hoch wie noch nie in den letzten acht Jahren.
Nichtsdestotrotz sagt eine Mehrheit, dass Reisen in den letzten zwölf Monaten unsicherer geworden ist.
Online-Shopping ist beliebt. Das lockt auch Betrüger/innen an. Kredit- und Debitkartendelikte nehmen jedes Jahr um 10 bis 20 Prozent zu. Die weitaus häufigste Betrugsmasche ist Phishing.
Dabei vertrauen die Täter/innen auf die Gutgläubigkeit und das Unwissen ihrer Opfer. Genau hier setzt die Polizei an. Bereits mit wenigen Vorsichtsmassnahmen können Kartenbesitzer/innen verhindern, dass sie bestohlen werden.
In der Nacht auf Mittwoch konnten vier verdächtige Personen angehalten werden.
In ihrem Fahrzeug befand sich eine grössere Menge Kupferkabel. Die Personen wurden festgenommen.
Bei einem Fussgängerstreifen in Würenlos stiess am Dienstagabend ein Auto mit einem Fussgänger zusammen. Der Jugendliche wurde verletzt.
Das Auto fuhr weiter und wird gesucht.
Der Touring Club Schweiz hat die Sicherheit von 15 Veloschlössern unterschiedlicher Bauart getestet. Grundsätzlich gilt, je massiver die Schlösser, umso schwieriger sind sie zu knacken, wobei der Preis nicht zwingend entscheidend ist.
In einem weiteren Test wurden sieben Velotaschen verglichen, die auch auf dem Rücken getragen werden können. Eine dieser 2-in-1-Hybridtaschen erzielte die Empfehlung „hervorragend“ und drei weitere wurden als „sehr empfehlenswert“ eingestuft.
Wandern ist sehr beliebt und weit verbreitet. Aber beim Bergwandern verunfallen immer wieder Menschen tödlich. Oft passieren Unfälle, weil Wandernde die Risiken und Herausforderungen unterwegs falsch einschätzen.
Die BFU engagiert sich deshalb dafür, dass Wanderungen besser geplant werden können. Gemeinsam mit Partnern hat sie eine Methode entwickelt, nach der geschulte Personen Wanderungen nach ihren technischen Anforderungen und ihrer Gefährlichkeit bewerten.
Am Montagabend kam es auf der N1R in Buchs Fahrtrichtung Aarau zu einer Auffahrkollision zwischen vier Fahrzeugen.
Drei Personen zwecks Abklärungen ins Spital verbracht. Es entstand Sachschaden.
Zwei von der Kantonspolizei Freiburg gesuchte mutmassliche Einbrecher wurden im Kanton Aargau festgenommen.
Sie werden verdächtigt, mehr als zwanzig Einbrüche in Einfamilienhäuser in der Romandie begangen zu haben.
In einem Holzschopf in Münchwilen brach kurz vor Mitternacht ein Brand aus, der grossen Schaden anrichtete.
Personen wurden keine verletzt, jedoch kam für zwei Haustiere jede Hilfe zu spät. Die Brandursache ist gegenwärtig unklar.
Vom Hochwasser am 8. Juli 2017 waren der Stadtbach und sein Umland stark betroffen.
Der Bach überschwemmte das Siedlungsgebiet und hinterliess grosse Schäden.
Die Kantonspolizei Aargau sorgt für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.
Sichere Strassen, Hilfe bei Unfällen und der Kampf gegen die Kriminalität gehören zu den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Abteilungen der Polizei Aargau
Die Polizei Aargau gliedert sich in sechs Abteilungen, die einem Kommandanten unterstehen. Die Abteilungen im Überblick:
Kriminalpolizei
Mobile Polizei
Stationierte Polizei
Führung & Einsatz
Polizeitechnik
Kommandobereiche
Die Aufgaben der Kriminalpolizei Aargau
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten wie Kapitalverbrechen oder schweren Raub, nimmt die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf. Auch bei Wirtschaftskriminalität, Fälschungen oder bandenmässigen Einbrüchen ist diese Abteilung der Polizei Aargau zuständig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahnden gezielt nach Personen und arbeiten zudem in der Verbrechensprävention. Einen wesentlichen Anteil an der Ermittlungsarbeit hat die Kriminaltechnik. Bei der Polizei Aargau kümmern sich Spezialisten der Kriminalpolizei um die Analyse der Beweise.
Die Mobile Polizei im Kanton Aargau
Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs. Kommt es zu einem Unfall, sind die Polizisten schnell vor Ort und leiten ersten Massnahmen ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und den engen Kontakt zu anderen Abteilungen sind die Patrouillen in der Lage, direkt einzugreifen. Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Aufnahme von Verkehrsunfällen zu den Aufgaben der Mobilen Polizei im Kanton Aargau.
Stützpunkte der Polizei Aargau
Aargauer Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Anliegen an die Stationierte Polizei. Im Kanton gibt es insgesamt neun Stützpunktkreise, die für die Bevölkerung zuständig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermitteln bei Straftaten und sorgen für Sicherheit im Kanton Aargau. Dabei zeigt die Polizei Aargau Präsenz und dient als Anlaufstelle für Anzeigen.
Die Abteilung Führung & Einsatz
Die Abteilung Führung & Einsatz kümmert sich um die Unterstützung der Polizisten vor Ort. Mit spezieller Technik oder besonderen Dienstleistungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kollegen da. Im Lage- und Analysezentrum werten die zuständigen Polizisten die aktuelle Situation aus und koordinieren und führen Einsätze. In der Notrufzentrale werden die Notrufe aus dem Kanton abgewickelt.
Abteilungsübergreifende Einsätze plant und koordiniert der Dienst Operationen, der auch für die Umsetzung der entsprechenden Richtlinien zuständig ist. Einsatztrainings und die Sondereinheit ARGUS gehören ebenfalls zur Abteilung Führung & Einsatz. Die Kompetenzstelle SIWAS ist für Waffen, Sprengstoff und Ähnliches zuständig.
Polizeitechnik für einen reibungslosen Betrieb
Eine funktionierende Technik ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf bei der Polizei Aargau. Die Abteilung Polizeitechnik ist unter anderem für das digitale Funknetz, die Hausinstallationen und die Informatik zuständig. Die Einsatzfähigkeit der rund 220 Polizeifahrzeuge obliegt ebenfalls dieser Abteilung. Nach Angaben der Polizei Aargau sind die Fahrzeuge jährlich mehr als 4 Millionen Kilometer unterwegs – ein einwandfreier Zustand der Wagen ist daher Pflicht. In der Verantwortung der Abteilung liegt auch die Uniformierung der Polizisten.
Die Kommandobereiche der Polizei Aargau
Die betrieblichen Abläufe der Polizei Aargau obliegen den Kommandobereichen. Das Personalmanagement und die Ausbildung sowie die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Kommandobereiche. Auch das Controlling und die Finanzen der Polizei Aargau werden aus dieser Abteilung verwaltet. Rechtliche Fragen des Korps werden ebenfalls im Kommandobereich bearbeitet.
Mit der Sondereinheit „ARGUS“ gibt es eine spezielle Abteilung der Polizei Aargau, die für Einsätze mit erhöhten Risiken ausgebildet wurde. Die Spezialisten treten bei gefährlichen Einsätzen in Aktion.
Polizeihunde unterstützen Kolleginnen und Kollegen
Neben den Kolleginnen und Kollegen der Polizei Aargau sind auch Polizeihunde im Dienst. Bei der Mobilen Polizei oder den Stützpunkten und der Kriminalpolizei unterstützen die Vierbeiner die Polizisten bei ihrer Arbeit. Wer einen Polizeihund führen möchte, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei der Aargauer Polizei sind insgesamt 30 Hunde für verschiedene Aufgaben im Einsatz. Unter anderem arbeiten die Tiere als Such- und Schutzhunde und helfen beim Aufspüren von Betäubungsmitteln.
Ordnungsdienst für besondere Situationen
Mit dem Ordnungsdienst arbeitet die Polizei Aargau in Situationen zusammen, bei denen mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist. Bei Kundgebungen, Fussballspielen oder ähnlichen Grossanlässen kommt der Ordnungsdienst zum Einsatz. Abhängig vom Event übernimmt der Dienst Aufgaben in anderen Kantonen und unterstützt nach Angaben der Polizei Aargau beim World Economics Forum in Davos.
Gewässerpolizei im Kanton Aargau
Die Gewässerpolizei übernimmt bei Unfällen auf Gewässern die Arbeit und unterstützt beispielsweise bei der Suche und Bergung vermisster Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bootsführer auf den Gewässern des Kantons und überprüfen die Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften. Durch die Präsenz auf den Gewässern erhöht die Gewässerpolizei die Sicherheit. Polizisten aus dem Bereich der Mobilen Polizei, die als Schiffsführer ausgebildet sind, übernehmen die Aufgaben der Gewässerpolizei.
Duales Sicherheitssystem des Kantons Aargau
Im Kanton Aargau gibt es ein duales Sicherheitssystem. Demnach besteht eine Aufgabenteilung zwischen der Kantonspolizei und den einzelnen Regionalpolizeien des Kantons. Für die Bevölkerung spielen die Zuständigkeiten keine Rolle, wenn Unterstützung der Polizei Aargau gefragt ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Welche Polizeibehörde zuständig ist, entscheiden die Polizisten vor Ort.
Sicherheit im Strassenverkehr
Die Kantonspolizei Aargau steht im Dienste der Bevölkerung und sorgt in allen Bereichen für Sicherheit. Gerade im Verkehr können Fahrzeuglenker und Fahrzeuglenkerinnen einiges zur Unfallvermeidung beitragen. Die Polizei Aargau gibt dazu verschiedene Tipps. Wer sicher und unfallfrei unterwegs sein will, sollte auf jeden Fall auf Rasen verzichten. Jeder, der mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, nimmt in Unfälle in Kauf. Die Polizei weist darauf hin, dass Raser mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren rechnen müssen und der Führerausweis im schlimmsten Fall für immer entzogen werden kann. Die Polizisten prüfen daher mit Kontrollen, ob die Lenkerinnen und Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dazu ist die Polizei Aargau Tag und Nacht mit mobilen Messgeräten auf den Autobahnen und Strassen im Kanton unterwegs.
Polizei Aargau berät zum Einbruchschutz
Im privaten Bereich spielt der Schutz vor Einbruch eine wesentliche Rolle. Die Polizei Aargau rät zur Wachsamkeit. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte aufmerksam sein und nicht wegschauen, sondern die Polizei rufen. Gerade ältere und kranke Nachbarn sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Der Türöffner eines Mehrfamilienhauses sollte nicht unbedacht betätigt werden, idealerweise überzeugen die Bewohner sich vorher, wer da geläutet hat.
Auch in Fahrzeuge wird häufig eingebrochen. Die Experten der Polizei Aargau raten daher, keine Wertsachen im Auto zu lassen. Von aussen sollte direkt sichtbar sein, dass sich nichts Wertvolles im Wagen befindet. Das Auto sollte auch in Tiefgaragen oder anderen vermeintlich sicheren Orten stets abgeschlossen werden.
Taschen- und Trickdiebstähle vermeiden
Taschen- oder Trickdiebstähle sind häufige Delikte im Kanton Aargau. Vorsicht ist an Orten wie Bahnhöfen oder auch Autobahnraststätten und Fussgängerzonen geboten. Im Gedränge schlagen Langfinger gern zu. Die Polizei Aargau empfiehlt, Wertsachen direkt am Körper zu tragen und keinesfalls in Rucksäcken oder Aussentaschen zu transportieren. Wer nachts ohne Begleitung in einem Zug unterwegs ist, sollte möglichst nicht schlafen.
Bei einem Trickdiebstahl gehen die Täter raffiniert vor und versuchen, das Opfer abzulenken. Wichtig ist, in ungewohnten Situationen wachsam zu bleiben und misstrauisch zu reagieren. Vor allem die Frage nach Kleingeld wird oftmals genutzt, um dem Opfer Bargeld zu entwenden.
Die Betrugsmaschen Krimineller
Leider sind nicht nur Diebstähle an der Tagesordnung, Betrüger versuchen, Opfer in die Falle zu locken. Eine häufige Masche ist der sogenannte Enkeltrick oder ein falscher Polizist, der am Telefon behauptet, die Wertsachen des Angerufenen seien nicht mehr sicher und ein Kollege der Kriminalpolizei würde gleich vorbeikommen, und die Dinge abholen. In diesen Fällen sollte sofort die Polizei Aargau eingeschaltet werden, um die Täter möglichst schnell dingfest zu machen.
Auch falsche Anrufe, die angeblich von Microsoft kommen, werden immer wieder gemeldet. Der Anrufer behauptet, der Computer des Opfers hätte ein Problem und er müsse aus der Ferne zugreifen. In Folge wird eine Mail mit einem Link zugesendet und eine Schadsoftware auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Wichtig ist, nicht auf derartige Anrufe zu reagieren, sondern sofort aufzulegen. Wachsamkeit ist bei der Bestellung in Online-Shops gefragt. Die Seiten lassen sich sehr leicht fälschen und Betroffene, die eine Vorauszahlung geleistet haben, warten vergeblich auf die Ware. Vorsicht ist vor allem bei vermeintlichen Schnäppchen geboten!
Wichtiger Teil der Polizeiarbeit – die Vermeidung von Gewaltdelikten
Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei Aargau ist die Aufklärung von Gewalttaten. Die Experten beschreiben zielgerichtete Gewalt als Teil einer Eskalation, in der Regel zeichnet sich eine Krise also schon länger ab. Verschiedene Warnsignale sollten unbedingt ernstgenommen werden und der polizeiliche Gewaltschutz rechtzeitig als Unterstützung angefordert werden. Im Notfall stehen die Polizisten unter der Rufnummer 117 jederzeit zur Verfügung.
Wissenswertes zum Kanton Aargau
Im Kanton Aargau leben etwa 630’000 Einwohner, damit handelt es sich um das viertgrösste Kanton der Schweiz. Insgesamt gliedert sich das Kanton in 11 Bezirke und mehr als 200 Gemeinden. Hauptstadt ist die Stadt Aarau. Wichtige Städte sind unter anderem Baden, Brugg, Wohlen und Rheinfelden.