In zwei Garagenboxen eines Mehrfamilienhauses in Suhr brannte gestern Papier. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen, wodurch sich der Schaden in Grenzen hielt.
Betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus am Igelweg in Suhr. In dessen Untergeschoss befinden sich zwei Garagenboxen, in denen die Bewohner am Sonntag, 13. Februar 2022, kurz nach 20 Uhr einen stark qualmenden Brand bemerkten.
Der Sonntag präsentierte sich von morgens bis abends von der sonnigen Seite. Die bevorstehende Wetterumstellung kündigte sich allerdings im Tagesverlauf mit in der Höhe auffrischendem Südwestwind an und in den Alpentälern wurde es föhnig.
Der Wetterwechsel bringt für einmal nicht nur der Alpennordseite Niederschlag, sondern auch der Alpendsüdseite.
Hinter der Kaltfront von gestern Freitag zeigte sich heute das Hoch namens „Ingo“ fürs Wetter im Alpenraum verantwortlich. Die Luft sank dabei grossflächig ab, was eine knochentrockene Luft zur Folge hatte.
Nachdem gestern Freitag eine Kaltfront am Alpennordhang etwas Neuschnee brachte, sorgte Hoch „Ingo“ auf heute Samstag für eine markante Abtrocknung, insbesondere in den Bergen. Der Kern des Bodenhochs verlagerte sich zwischen Freitagabend und heute Mittag von Frankreich über Süddeutschland hinweg Richtung Ungarn.
Am Samstagmorgen kam es auf der Autobahn A1 zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Fahrzeugen. Das auffahrende Fahrzeug brannte nach der Kollision komplett aus. Bei der Kollision wurde niemand verletzt. Der Lenker des Verursacherfahrzeuges stand unter Alkoholeinfluss.
Am Samstagmorgen, 12.02.2022, kurz nach 06:30 Uhr, fuhr ein 24-Jähriger aus dem Kanton Zürich auf dem Normalstreifen der Autobahn A1 in allgemeine Richtung Bern.
In einer Wohnung in Spreitenbach (CH) wurden heute Morgen ein toter sowie ein schwerverletzter Mann aufgefunden. Die Umstände sind noch unklar.
Die Kantonspolizei geht von einem Tötungsdelikt aus und hat entsprechende Ermittlungen aufgenommen.
Am frühen Freitagmorgen kollidierte ein Personenwagen auf der Bernstrasse West in Suhr mit zwei Inselschutzpfosten.
Nach der Kollision entfernte sich das Fahrzeug von der Unfallstelle. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Heute überquerte eine Kaltfront wie aus dem Schulbuch die Schweiz südostwärts. Zuerst war es stark bewölkt und im Norden fielen Niederschläge.
In der Folge sorgte ein Zwischenhoch für eine Wetterbesserung.
Weil ihr ein Auto entgegenkam, wich eine Automobilistin heute Mittag in Gränichen nach rechts aus und prallte abseits der Strasse gegen eine Mauer. Der entgegenkommende Wagen fuhr ohne anzuhalten davon und wird gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 11. Februar 2022, um 12.15 Uhr auf der Hauptstrasse zwischen Gränichen und Teufenthal.
Weil ein Auto zu weit in der Strassenmitte entgegenkam, kam es heute Morgen bei Boswil zu einer Streifkollision. Der mutmassliche Unfallverursacher fuhr ohne anzuhalten weiter und wird gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 11. Februar 2022, kurz nach 7.30 Uhr auf der Hauptstrasse zwischen Wohlen und Boswil.
Das Hoch geht und (etwas) Niederschlag kommt.
Was temperaturmässig passiert, wenn der Hochdruckeinfluss nachlässt und wieviel Neuschnee wir erwarten, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.
Auf digitalen Kleinanzeigen-Portalen tummeln sich vermehrt Betrüger, die mit falschen Angeboten locken. Bei der Kantonspolizei Aargau gehen täglich Anzeigen ein, weshalb sie vor diesem Phänomen warnt.
Seien es die trendigen Kopfhörer, eine Playstation oder die Marken-Handtasche – die digitalen Kleinanzeigen- Verkaufsplattformen sind voll von Angeboten.
Am Dienstag beschädigte ein unbekannter Lastwagen in Waltenschwil einen Zaun. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr er weg. Die Kantonspolizei Aargau sucht Auskunftspersonen.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 08. Februar 2022, zwischen 12 und 18 Uhr, in Waltenschwil, auf der Wohlerstrasse.
Ein 56-jähriger Chauffeur ist bei einem Unfall am Montagmorgen verletzt worden. Er fuhr auf der Seetalstrasse in Richtung Seon, als er aus noch unbekannten Gründen in eine Hausmauer prallte.
Feuerwehr und Rettungsdienst mussten den Chauffeur aus dem stark demolierten Lastwagen befreien.
Am Montag wurde eine Fahrradlenkerin während der Fahrt durch unbekannte Jugendliche von ihrem Fahrrad geschubst. Die Kantonspolizei Aargau sucht Auskunftspersonen.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 08. Februar 2022, kurz vor 19.30 Uhr, in Suhr.
Am Montag prallte ein Lastwagen in Schafisheim gegen eine Hausmauer. Der verletzte Chauffeur wurde durch die Feuerwehr und Ambulanz geborgen und mittels Rettungshelikopter ins Spital geflogen. Die Ursache ist noch unbekannt.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 07. Februar 2022, kurz vor 08.30 Uhr, in Schafisheim. Eine Drittperson meldete gegenüber der Notrufzentrale wonach ein Lastwagen auf der Seetalstrasse, von Schafisheim herkommend, in Richtung Seon gegen eine Hausmauer geprallt sei.
Mit einem verängstigenden SMS Text ködern die Betrüger die Nutzer von Blockchain.com. "We regret to inform you that your wallet has been compromised." "Take action at: ch2fa-blockchain[.]com".
Angeblich sei das Konto des Nutzers gehackt worden. Das stimmt nicht!
Jeder kennt die orangen Säulen entlang von Autobahnen. Man könnte meinen, die Notrufsäulen seien im Zeitalter von Smartphones und mobilem Internet überholt und überflüssig. Doch dem ist nicht so. Im Gegenteil.
Wenn das Fahrzeug auf der Autobahn eine Panne hat oder wenn sich ein Verkehrsunfall ereignet hat, ist die Notrufsäule die erste Anlaufstelle. Die Notrufsäulen stehen auf Autobahnen im Abstand von maximal 2 Kilometern und in Tunnels alle 150 Meter. Weitere Notrufsäulen gibt es bei Verzweigungen, Raststätten oder in den grün gekennzeichneten Fluchtwegen von Tunnels. Ebenfalls sind in Tunnels Feuerlöscher vorhanden.
Doppelt so schnell als erlaubt wurde ein Automobilist gestern in Aristau bei einer Geschwindigkeitskontrolle gemessen.
Mit einem Radargerät führte die Kantonspolizei Aargau am Donnerstagnachmittag, 3. Februar 2022, auf der Zürcherstrasse zwischen Aristau und Ottenbach eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser Ausserortsstrecke gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
Die mit Hightech ausgestattete Rega-Drohne ist am Donnerstagabend bei den Waldbränden im Tessin zum Einsatz gekommen. Das Kamerasystem der Drohne wurde genutzt, um nach den tagelangen Waldbränden in der Region Monte Gambarogno vermutete Glutnester im Gelände zu detektieren. Der erfolgreiche Einsatz zugunsten der Einsatzkräfte unterstrei...
Ein Velofahrer kam gestern in Fischbach-Göslikon zu Fall und verletzte sich. Die Unfallursache ist unklar, weshalb die Polizei Augenzeugen sucht.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 3. Februar 2022, auf der Klausenstrasse in Fischbach-Göslikon.
Vor einem Kreisel überholte gestern in Nussbaum ein Auto einen anderen Wagen. Dabei streiften sich die beiden Autos. Der Verursacher fuhr ohne anzuhalten weiter und wird gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 3. Februar 2022, etwa um 14.30 Uhr auf der Landstrasse in Nussbaumen (Obersiggenthal). Die Lenkerin eines blauen Ford fuhr auf den Kreisverkehr Höhe Hertensteinstrasse zu.
Mit einer Broschüre machen das Bundesamt für Strassen ASTRA und Fachverbände die Verkehrsteilnehmenden auf das korrekte Verhalten von und gegenüber Velo- und E-Bikefahrenden aufmerksam. Angesprochen werden die Zweiradfahrenden selber, aber auch Autofahrende. Mit rücksichtsvollem Verhalten können alle wesentlich zu einer höheren Verkehrssicherheit beitragen.
Velos und E-Bikes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Damit steigen aber auch die Zahlen der schwer verunfallten Zweiradfahrenden und der Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden. Defensives Verhalten, Rücksicht und Verständnis aller Verkehrsteilnehmenden sowie eine gute Ausrüstung des Velos kann einen Beitrag dazu leisten, dies zu ändern. Das wissen eigentlich alle und doch ist es nötig, sich dies wieder einmal in Erinnerung zu rufen.
Heute ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden. 99 Prozent der Sirenen funktionieren einwandfrei. Parallel zur Auslösung der Sirenen wurde eine Informationsmeldung auf den Alertswiss-Kanälen ausgelöst. Die Alarmierung der Bevölkerung funktioniert grundsätzlich auf einem hohen Niveau.
In der Schweiz gibt es zum Schutz der Bevölkerung rund 7‘200 Sirenen für den Allgemeinen Alarm; davon sind ca. 5‘000 Sirenen stationär und ca. 2‘200 Sirenen mobil eingesetzt. Beim heutigen Sirenentest haben 99 Prozent der getesteten stationären Sirenen einwandfrei funktioniert. Die Kantone und Gemeinden sind nun gehalten, die defekten Anlagen umgehend zu reparieren bzw. zu ersetzen. Da die Sirenen jedes Jahr getestet und festgestellte Mängel im Anschluss behoben werden, kann die Funktionssicherheit auf sehr hohem Niveau gehalten werden.
Am Nachmittag des 2. Februars 2022 fand der angekündigte schweizweite Sirenentest statt. Damit wurde die Funktionsbereitschaft der Anlagen getestet. Die Sirenen im Kanton Aargau haben gut funktioniert.
Der Sirenentest 2022 im Kanton Aargau war erfolgreich. Die Sirenen im Kanton Aargau heulten heute Mittwoch, 2. Februar 2022, um 13.30 Uhr ("Allgemeiner Alarm") und um 14.15 Uhr und 15.00 Uhr ("Wasseralarm") pünktlich auf.
Ab morgen Donnerstag, 3. Februar 2022, wird die Homeoffice-Pflicht und die Kontaktquarantäne aufgehoben. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 2. Februar 2022 entschieden.
Er schlägt zudem umfassende Aufhebungen von Massnahmen vor, die er, abhängig von der epidemischen Lageentwicklung, am 16. Februar 2022 beschliessen kann. Die Konsultation dauert bis am 9. Februar.
Am Mittwochmorgen befuhr ein Automobilist fälschlicherweise die Personenunterführung beim Bahnhof Aarau. Verletzt wurde dabei niemand.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 02.02.2022, 08:45 Uhr, in Aarau.
Am Dienstagabend wurde in Ehrendingen ein Fussgänger von einem Auto erfasst und verletzt. Der genaue Unfallhergang ist unklar. Die Kantonspolizei Aargau sucht Auskunftspersonen.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 01.02.2022, 1820 Uhr, auf der Dorfstrasse in Ehrendingen.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr erstmals mehr als 12'000 Patientinnen und Patienten. Besonders häufig in der Luft waren die Rega-Helikopter, aber auch die drei Ambulanzjets verzeichneten mehr Einsätze als im Vorjahr.
Zusätzlich zur Einsatztätigkeit unterstützte die Rega weiterhin die Schweizer Behörden bei der Bewältigung der Pandemie. Besonders freut die Rega das Vertrauen der Bevölkerung: Per Ende 2021 durfte sie auf die Unterstützung von 3,678 Millionen Gönnerinnen und Gönner zählen – ein Netto-Zuwachs von 53'000 Personen gegenüber dem Vorjahr.
Auf schneeglatter Fahrbahn verlor ein Automobilist letzte Nacht bei Leutwil die Herrschaft über seinen Wagen. Dieser prallte gegen einen Baum. Der Lenker wurde leicht verletzt.
Der Selbstunfall ereignete sich am Dienstag, 1. Februar 2022, kurz nach Mitternacht auf der Wandfluh oberhalb von Leutwil. Bei Schneetreiben fuhr der Automobilist von Zetzwil her über diesen Passübergang.
Gestern am späten Abend prallte in Suhr ein Auto gegen einen Fussgänger, der die Strasse überquerte. Dieser wurde schwer verletzt ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 31. Januar 2022, kurz nach 23 Uhr auf der Wynentalstrasse in Suhr. Der 46-jährige Fahrer eines schwarzen Dacia fuhr von Buchs her in Richtung Suhr.
Am Mittwoch, 2. Februar 2022, findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Damit wird die Funktionsbereitschaft der Anlagen überprüft. Die Bevölkerung hat keine Schutzmassnahmen zu ergreifen.
Ein wesentliches Element zur Sicherstellung einer funktionierenden Alarmierung der Bevölkerung ist das regelmässige Testen der Sirenen. Aus diesem Grund wird jährlich am ersten Mittwoch des Februars ein landesweiter Sirenentest durchgeführt.
Ab heute ist auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch die Vignette für das Jahr 2022 gültig. Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss eine Ordnungsbusse von zweihundert Franken bezahlen.
Die Vignette ist vorgeschrieben für Autos, Motorräder, Lieferwagen und Anhänger jeder Art.
Bei der Anlieferungsrampe vor dem Coop in Buchs brach in der Nacht ein Brand aus, der grossen Schaden anrichtete. Die Brandursache ist noch unklar.
Die Bewohner des Wohn- und Geschäftshauses an der Mitteldorfstrasse in Buchs bemerkten den Brand am Montag,
31. Januar 2022, um zwei Uhr nachts.
Bei einem ungewöhnlichen Notfall am späten Freitagabend im Simmental (BE) war der Patient für einmal kein Mensch, sondern ein in Not geratenes Pferd. Dank der Unterstützung eines Rega-Helikopters und zahlreicher Helferinnen und Helfer konnte das tief im Morast eingesunkene Tier gerettet werden.
Eine Reiterin war am Freitagabend oberhalb von Därstetten (BE) mit ihrem Pferd unterwegs, als dieses im steilen Gelände abrutschte und erst unterhalb des begehbaren Weges wieder zum Stillstand kam. Aufgrund des morastigen Untergrunds konnte sich das rund 700 kg schwere Tier aber nicht mehr selbst in sicheres Gebiet bringen und begann bald, im Boden einzusinken.
In je einem Gewerbegebäude in Leibstadt und Oberentfelden brannte es gestern Abend. Weil beide Brände früh entdeckt wurden, konnte die weitere Ausbreitung verhindert werden. Dennoch entstand beträchtlicher Schaden.
In Leibstadt war eine gewerblich genutzte Halle am Rheinackerweg betroffen. Ein Automobilist bemerkte am Samstag, 29. Januar 2022, kurz nach 20 Uhr Flammen im Inneren des Gebäudes und alarmierte die Feuerwehr.
In einem öffentlichen Briefkasten in Aarburg fand sich gestern eine ganze Anzahl Identitätskarten und andere Ausweise. Die Umstände sind rätselhaft, weshalb die Kantonspolizei Abklärungen eingeleitet hat und Betroffene sucht.
Fundort war der Post-Briefkasten vor dem Perry-Center in Aarburg. Darin fand eine Angestellte der Post am Mittwochmorgen, 26. Januar 2022, einen Bund mit 21 Ausweisen.
Seit dem 24.1.2022 werden SMS von CH Handynummern aus, angeblich im Namen der UBS, verschickt: "UBS Bank: Ab dem 26.01.2022 können Sie Ihr Konto nicht mehr nutzen.
Aktivieren Sie jetzt das neue Sicherheitssystem: https://cutt.ly/........."
Ein verlorenes Rad traf heute Morgen bei Rümikon ein fahrendes Auto und beschädigte dieses. Die Herkunft des Rades ist unklar, weshalb die Kantonspolizei Augenzeugen sucht.
Der Fahrer eines Opel Zafira fuhr am Dienstag, 26. Januar 2022, um 6.20 Uhr auf der Hauptstrasse von Rümikon in Richtung Kaiserstuhl.
In einem Bauernhaus in Walde ist am Dienstagabend ein Feuer ausgebrochen. Eine Bewohnerin wurde zur Überwachung mit der Ambulanz ins Spital verbracht.
Am Dienstag, 25.01.2022, 17:30 Uhr, ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über einen Brand in einem Bauernhof an der Sagistrasse in Walde ein.
Mit einem Markierungsspray verunstaltete eine unbekannte Täterschaft in Tegerfelden Wände und Objekte. Die Kantonspolizei sucht Personen, die Angaben machen können.
Wie die Kantonspolizei Aargau klären konnte, hatte die unbekannte Täterschaft auf einer Baustelle in Tegerfelden einen Markierungsspray entwendet. Damit verschmierten die Unbekannten – mutmasslich drei Jugendliche – in der Nacht auf Samstag, 22. Januar 2022, verschiedene Wände und Objekte.
Bei Anrufen aus der Schweiz in die EU stellen die Angerufenen fest, dass nicht die korrekte Handynummer der Anrufenden angezeigt wird. Stattdessen erscheint eine fremde EU-Telefonnummer.
Dies bedeutet nicht, dass das Handy gehackt wurde, sondern es handelt sich dabei bloss um eine Sparmassnahme einiger Telefonanbieter.
Am Montagmorgen wurde eine Fahrradlenkerin von einem Lieferwagen touchiert und verletzte sich dabei leicht.
Der Lieferwagen fuhr weiter, ohne sich um die Verunfallte zu kümmern.
Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat im Zusammenhang mit dem Leichenfund am Bruggerberg vom April 2020 gegen einen heute 22-jährigen Schweizer Anklage unter anderem wegen Mordes und versuchten Mordes erhoben. Die Anklage ist am Bezirksgericht Brugg hängig.
Konkret wirft die Staatsanwaltschaft dem Beschuldigten vor, einen jungen Mann aus dem Kanton Zürich, mit welchem er freundschaftlich verbunden war, am 7. April 2019 unter dem Vorwand einer Mutprobe in einer Höhle am Bruggerberg eingesperrt und den Höhleneingang verschüttet zu haben. In der Folge verstarb das hilflose Opfer an Unterkühlung und wurde erst knapp ein Jahr später zufällig von Passanten gefunden.
Die Staatsanwaltschaft Baden hat gegen einen 32-jährigen Schweizer Anklage wegen Mordes erhoben. Sie wirft ihm vor, im Januar 2021 am Limmatufer bei Würenlos einen ihm unbekannten Passanten getötet zu haben. Die Anklage ist am Bezirksgericht Baden hängig.
Am 26. Januar 2021 informierte der Beschuldigte die Kantonale Notrufzentrale, dass er soeben eine ältere Person am Fussweg an der Limmat erwürgt habe. Nach Ankunft der ersten Einsatzkräfte machte er durch Zurufen auf sich aufmerksam, liess sich widerstandslos festnehmen und zeigte den Liegeort des Leichnams an.
Die Suche im Internet, wie man einen Strafregisterauszug online bestellen kann, nutzen Abzocker schamlos aus. Sie versuchen dem Nutzer eine völlig unnütze "Wegleitung" anzudrehen. Das Geld ist weg und den eigentlich gewünschten Strafregisterauszug erhält man nicht.
Die Betrugsmasche
Ein 49-jähriger Mann wurde am Sonntagabend bei einer Auseinandersetzung in Zufikon schwer verletzt. Die Polizei nahm am Tatort eine 32-jährige Frau fest. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Bei der Kantonalen Notrufzentrale ging am späten Sonntagabend, 23. Januar 2022, kurz vor 21.30 Uhr, ein Notruf ein, wonach in Zufikon, aufgrund eines verdächtigen Verhaltens, eine Kontrolle vorgenommen werden sollte.
Die Kantonspolizei Aargau sorgt für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.
Sichere Strassen, Hilfe bei Unfällen und der Kampf gegen die Kriminalität gehören zu den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Abteilungen der Polizei Aargau
Die Polizei Aargau gliedert sich in sechs Abteilungen, die einem Kommandanten unterstehen. Die Abteilungen im Überblick:
Kriminalpolizei
Mobile Polizei
Stationierte Polizei
Führung & Einsatz
Polizeitechnik
Kommandobereiche
Die Aufgaben der Kriminalpolizei Aargau
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten wie Kapitalverbrechen oder schweren Raub, nimmt die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf. Auch bei Wirtschaftskriminalität, Fälschungen oder bandenmässigen Einbrüchen ist diese Abteilung der Polizei Aargau zuständig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahnden gezielt nach Personen und arbeiten zudem in der Verbrechensprävention. Einen wesentlichen Anteil an der Ermittlungsarbeit hat die Kriminaltechnik. Bei der Polizei Aargau kümmern sich Spezialisten der Kriminalpolizei um die Analyse der Beweise.
Die Mobile Polizei im Kanton Aargau
Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs. Kommt es zu einem Unfall, sind die Polizisten schnell vor Ort und leiten ersten Massnahmen ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und den engen Kontakt zu anderen Abteilungen sind die Patrouillen in der Lage, direkt einzugreifen. Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Aufnahme von Verkehrsunfällen zu den Aufgaben der Mobilen Polizei im Kanton Aargau.
Stützpunkte der Polizei Aargau
Aargauer Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Anliegen an die Stationierte Polizei. Im Kanton gibt es insgesamt neun Stützpunktkreise, die für die Bevölkerung zuständig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermitteln bei Straftaten und sorgen für Sicherheit im Kanton Aargau. Dabei zeigt die Polizei Aargau Präsenz und dient als Anlaufstelle für Anzeigen.
Die Abteilung Führung & Einsatz
Die Abteilung Führung & Einsatz kümmert sich um die Unterstützung der Polizisten vor Ort. Mit spezieller Technik oder besonderen Dienstleistungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kollegen da. Im Lage- und Analysezentrum werten die zuständigen Polizisten die aktuelle Situation aus und koordinieren und führen Einsätze. In der Notrufzentrale werden die Notrufe aus dem Kanton abgewickelt.
Abteilungsübergreifende Einsätze plant und koordiniert der Dienst Operationen, der auch für die Umsetzung der entsprechenden Richtlinien zuständig ist. Einsatztrainings und die Sondereinheit ARGUS gehören ebenfalls zur Abteilung Führung & Einsatz. Die Kompetenzstelle SIWAS ist für Waffen, Sprengstoff und Ähnliches zuständig.
Polizeitechnik für einen reibungslosen Betrieb
Eine funktionierende Technik ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf bei der Polizei Aargau. Die Abteilung Polizeitechnik ist unter anderem für das digitale Funknetz, die Hausinstallationen und die Informatik zuständig. Die Einsatzfähigkeit der rund 220 Polizeifahrzeuge obliegt ebenfalls dieser Abteilung. Nach Angaben der Polizei Aargau sind die Fahrzeuge jährlich mehr als 4 Millionen Kilometer unterwegs – ein einwandfreier Zustand der Wagen ist daher Pflicht. In der Verantwortung der Abteilung liegt auch die Uniformierung der Polizisten.
Die Kommandobereiche der Polizei Aargau
Die betrieblichen Abläufe der Polizei Aargau obliegen den Kommandobereichen. Das Personalmanagement und die Ausbildung sowie die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Kommandobereiche. Auch das Controlling und die Finanzen der Polizei Aargau werden aus dieser Abteilung verwaltet. Rechtliche Fragen des Korps werden ebenfalls im Kommandobereich bearbeitet.
Mit der Sondereinheit „ARGUS“ gibt es eine spezielle Abteilung der Polizei Aargau, die für Einsätze mit erhöhten Risiken ausgebildet wurde. Die Spezialisten treten bei gefährlichen Einsätzen in Aktion.
Polizeihunde unterstützen Kolleginnen und Kollegen
Neben den Kolleginnen und Kollegen der Polizei Aargau sind auch Polizeihunde im Dienst. Bei der Mobilen Polizei oder den Stützpunkten und der Kriminalpolizei unterstützen die Vierbeiner die Polizisten bei ihrer Arbeit. Wer einen Polizeihund führen möchte, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei der Aargauer Polizei sind insgesamt 30 Hunde für verschiedene Aufgaben im Einsatz. Unter anderem arbeiten die Tiere als Such- und Schutzhunde und helfen beim Aufspüren von Betäubungsmitteln.
Ordnungsdienst für besondere Situationen
Mit dem Ordnungsdienst arbeitet die Polizei Aargau in Situationen zusammen, bei denen mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist. Bei Kundgebungen, Fussballspielen oder ähnlichen Grossanlässen kommt der Ordnungsdienst zum Einsatz. Abhängig vom Event übernimmt der Dienst Aufgaben in anderen Kantonen und unterstützt nach Angaben der Polizei Aargau beim World Economics Forum in Davos.
Gewässerpolizei im Kanton Aargau
Die Gewässerpolizei übernimmt bei Unfällen auf Gewässern die Arbeit und unterstützt beispielsweise bei der Suche und Bergung vermisster Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bootsführer auf den Gewässern des Kantons und überprüfen die Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften. Durch die Präsenz auf den Gewässern erhöht die Gewässerpolizei die Sicherheit. Polizisten aus dem Bereich der Mobilen Polizei, die als Schiffsführer ausgebildet sind, übernehmen die Aufgaben der Gewässerpolizei.
Duales Sicherheitssystem des Kantons Aargau
Im Kanton Aargau gibt es ein duales Sicherheitssystem. Demnach besteht eine Aufgabenteilung zwischen der Kantonspolizei und den einzelnen Regionalpolizeien des Kantons. Für die Bevölkerung spielen die Zuständigkeiten keine Rolle, wenn Unterstützung der Polizei Aargau gefragt ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Welche Polizeibehörde zuständig ist, entscheiden die Polizisten vor Ort.
Sicherheit im Strassenverkehr
Die Kantonspolizei Aargau steht im Dienste der Bevölkerung und sorgt in allen Bereichen für Sicherheit. Gerade im Verkehr können Fahrzeuglenker und Fahrzeuglenkerinnen einiges zur Unfallvermeidung beitragen. Die Polizei Aargau gibt dazu verschiedene Tipps. Wer sicher und unfallfrei unterwegs sein will, sollte auf jeden Fall auf Rasen verzichten. Jeder, der mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, nimmt in Unfälle in Kauf. Die Polizei weist darauf hin, dass Raser mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren rechnen müssen und der Führerausweis im schlimmsten Fall für immer entzogen werden kann. Die Polizisten prüfen daher mit Kontrollen, ob die Lenkerinnen und Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dazu ist die Polizei Aargau Tag und Nacht mit mobilen Messgeräten auf den Autobahnen und Strassen im Kanton unterwegs.
Polizei Aargau berät zum Einbruchschutz
Im privaten Bereich spielt der Schutz vor Einbruch eine wesentliche Rolle. Die Polizei Aargau rät zur Wachsamkeit. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte aufmerksam sein und nicht wegschauen, sondern die Polizei rufen. Gerade ältere und kranke Nachbarn sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Der Türöffner eines Mehrfamilienhauses sollte nicht unbedacht betätigt werden, idealerweise überzeugen die Bewohner sich vorher, wer da geläutet hat.
Auch in Fahrzeuge wird häufig eingebrochen. Die Experten der Polizei Aargau raten daher, keine Wertsachen im Auto zu lassen. Von aussen sollte direkt sichtbar sein, dass sich nichts Wertvolles im Wagen befindet. Das Auto sollte auch in Tiefgaragen oder anderen vermeintlich sicheren Orten stets abgeschlossen werden.
Taschen- und Trickdiebstähle vermeiden
Taschen- oder Trickdiebstähle sind häufige Delikte im Kanton Aargau. Vorsicht ist an Orten wie Bahnhöfen oder auch Autobahnraststätten und Fussgängerzonen geboten. Im Gedränge schlagen Langfinger gern zu. Die Polizei Aargau empfiehlt, Wertsachen direkt am Körper zu tragen und keinesfalls in Rucksäcken oder Aussentaschen zu transportieren. Wer nachts ohne Begleitung in einem Zug unterwegs ist, sollte möglichst nicht schlafen.
Bei einem Trickdiebstahl gehen die Täter raffiniert vor und versuchen, das Opfer abzulenken. Wichtig ist, in ungewohnten Situationen wachsam zu bleiben und misstrauisch zu reagieren. Vor allem die Frage nach Kleingeld wird oftmals genutzt, um dem Opfer Bargeld zu entwenden.
Die Betrugsmaschen Krimineller
Leider sind nicht nur Diebstähle an der Tagesordnung, Betrüger versuchen, Opfer in die Falle zu locken. Eine häufige Masche ist der sogenannte Enkeltrick oder ein falscher Polizist, der am Telefon behauptet, die Wertsachen des Angerufenen seien nicht mehr sicher und ein Kollege der Kriminalpolizei würde gleich vorbeikommen, und die Dinge abholen. In diesen Fällen sollte sofort die Polizei Aargau eingeschaltet werden, um die Täter möglichst schnell dingfest zu machen.
Auch falsche Anrufe, die angeblich von Microsoft kommen, werden immer wieder gemeldet. Der Anrufer behauptet, der Computer des Opfers hätte ein Problem und er müsse aus der Ferne zugreifen. In Folge wird eine Mail mit einem Link zugesendet und eine Schadsoftware auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Wichtig ist, nicht auf derartige Anrufe zu reagieren, sondern sofort aufzulegen. Wachsamkeit ist bei der Bestellung in Online-Shops gefragt. Die Seiten lassen sich sehr leicht fälschen und Betroffene, die eine Vorauszahlung geleistet haben, warten vergeblich auf die Ware. Vorsicht ist vor allem bei vermeintlichen Schnäppchen geboten!
Wichtiger Teil der Polizeiarbeit – die Vermeidung von Gewaltdelikten
Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei Aargau ist die Aufklärung von Gewalttaten. Die Experten beschreiben zielgerichtete Gewalt als Teil einer Eskalation, in der Regel zeichnet sich eine Krise also schon länger ab. Verschiedene Warnsignale sollten unbedingt ernstgenommen werden und der polizeiliche Gewaltschutz rechtzeitig als Unterstützung angefordert werden. Im Notfall stehen die Polizisten unter der Rufnummer 117 jederzeit zur Verfügung.
Wissenswertes zum Kanton Aargau
Im Kanton Aargau leben etwa 630’000 Einwohner, damit handelt es sich um das viertgrösste Kanton der Schweiz. Insgesamt gliedert sich das Kanton in 11 Bezirke und mehr als 200 Gemeinden. Hauptstadt ist die Stadt Aarau. Wichtige Städte sind unter anderem Baden, Brugg, Wohlen und Rheinfelden.