In der Nacht von Freitag auf Samstag brach eine unbekannte Täterschaft in der Umgebung von Stein in Mehrfamilienhäusern mehrere Kellerabteile auf. Ebenso wurden mehrere Dutzend Autos aufgebrochen.
Die Kantonspolizei sucht Zeugen, die verdächtige Personen wahrgenommen haben.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle mass die Kantonspolizei gestern bei Wegenstetten zwei Lenker, die so schnell fuhren, dass sie den Führerausweis auf der Stelle abgeben mussten.
Mit einem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei Aargau am Donnerstagnachmittag, 24. Februar 2022, auf der Hauptstrasse zwischen Wegenstetten und der Kantonsgrenze zum Baselbiet eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Auf einem Parkplatz verlor ein 92-jähriger Automobilist gestern die Herrschaft über seinen Wagen. Beim heftigen Aufprall verletzten sich er und seine Beifahrerin erheblich. Am Auto entstand Totalschaden.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 24. Februar 2022, kurz nach 18 Uhr auf dem Parkplatz des Schlosses Schartenfels hoch über Wettingen.
Valentinstag ist schon lange wieder aus den Köpfen und Fachgeschäften der Schweiz.
So geht es auch im heutigen Blog nicht um die Liebe für andere, sondern um die Liebe zum Wetter. Und warum denn gerade heute fragen Sie sich? Weil heute für alle etwas dabei ist, war oder sein wird.
Auf einer Fahrt durchs Dorf verursachte ein Automobilist mehrere Kollisionen und prallte schliesslich gegen eine Hauswand. Es blieb bei beträchtlichem Sachschaden.
Eine Automobilistin beobachtete am Mittwoch, 23. Februar 2022, um 19.20 Uhr, wie ein Automobilist auf der Alzbachstrasse in Reinach gegen eine Strassenlampe prallte.
Letzte Nacht versuchte ein Unbekannter, in ein Wohnhaus in Möhlin einzubrechen.
Die Polizei konnte den mutmasslichen Kriminaltouristen festnehmen. In Birr kam es zu einem ähnlichen Vorfall, wobei der Täter flüchtig blieb.
Bewaffnet und vermummt überfiel ein Unbekannter gestern gegen Abend die Postfiliale in Aarburg. Der Täter erbeutete Bargeld und entkam trotz sofortiger Fahndung. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Tatort war die Postfiliale im Städtchen Aarburg. Die Kapuze über den Kopf geschlagen und mit einer Hygienemaske vermummt trat der Unbekannte am Mittwoch, 23. Februar 2022, kurz nach 17 Uhr an den Schalter heran.
Nach den nassen und stürmischen Tagen sorgte heute ein recht kräftiges Zwischenhoch für eine rasche Abtrocknung über dem Alpenraum.
Bei windschwachen und zunehmend sonnigen Verhältnissen stieg die Temperatur in den Niederungen auf milde, zweistellige Werte. Im Tessin wurden mit abschwächendem Nordwind sogar über 19 Grad erreicht.
In der Nacht auf heute blies über dem Alpen ein stürmischer Nordwind. Er brachte vor allem dem Alpennordhang ziemlich beträchtliche Neuschneesummen.
Tagsüber liess der Nordwind dann nach, blieb aber ein wetterbestimmendes Element, indem er beispielsweise dem Mittel- und Südtessin einen strahlenden Tag brachte. Deutlich weniger sonnig war es besonders nördlich der Alpen.
Der genaue Hergang sowie die Ursache des gestrigen tödlichen Verkehrsunfalls sind nach wie vor unklar. Die Kantonspolizei sucht noch einen bestimmten Augenzeugen.
Im Rahmen der von der Staatsanwaltschaft Baden eröffneten Untersuchung ermittelt die Kantonspolizei Aargau seit gestern intensiv.
In der Nacht brach eine unbekannte Täterschaft in Rheinfelden und Kaiseraugst mindestens zwei Dutzend Autos auf. Die Kantonspolizei mahnt, keine Wertsachen im Wagen zu lassen.
Mit fast einem Dutzend betroffener Autos war der Personalparkplatz der Brauerei Feldschlösschen am stärksten betroffen.
Bei einer Kollision mit einem Lastwagen ist am Montagmorgen ein Velofahrer ums Leben gekommen. Der mutmasslich 36-jährige Velofahrer fuhr auf der Kinziggrabenstrasse auf den Kreisverkehr zu.
Dort wurde er unter unklaren Umständen von einem Lastwagen erfasst. Der Lastwagen fuhr laut einer Augenzeugin weiter ohne anzuhalten. Möglicherweise hat die Person am Steuer den Unfall nicht bemerkt.
Das Tief „Franklin“ hat sich vom Nordatlantik Richtung Norddeutschland verlagert und eine aktive Kaltfront zur Schweiz geführt.
Dabei erreichten die Winde auf der Alpennordseite verbreitet Sturmstärke.
Die Identität des heute Morgen tödlich verletzten Velofahrers steht inzwischen fest. Die Kantonspolizei Aargau konnte zudem den mutmasslich beteiligten Lastwagenfahrer ermitteln. Die Unfallursache ist indes noch unklar.
Wie die Kantonspolizei Aargau inzwischen klären konnte, handelt es sich beim tödlich verletzten Fahrradlenker um einen 36-Jährigen aus der Region.
Letzte Nacht brach in einem Recyclinghof in Reinach ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte die weitere Ausbreitung verhindern und Schlimmeres abwenden.
Betroffen war ein Recyclinghof an der Mattenstrasse in Reinach. Ein Automobilist bemerkte den Brand am Montag,
21. Februar 2022, kurz nach drei Uhr und alarmierte die Feuerwehr.
Bei der Kollision mit einem Lastwagen wurde ein Velofahrer heute Morgen in Gebenstorf tödlich verletzt. Der unbekannte Lastwagen fuhr weiter und wird gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 21. Februar 2022, etwa um 6.45 Uhr auf der Landstrasse in Gebenstorf.
Der Südwestwind frischte heute Sonntag im Tagesverlauf zwar auf, doch verglichen mit dem was uns in der Nacht beziehungsweise am Montag erwartet, war es sprichwörtlich die Ruhe vor dem Sturm. Mit vier bis acht Sonnenstunden zeigte sich das Wetter besonders in den Alpen und auf der Alpensüdseite von seiner sonnigen Seite. Milde Temperaturen von 8 bis 12 Grad im Norden und bis zu 17 Grad im Süden liessen sich aber überall geniessen.
Diese Situation ändert sich am Sonntagabend und am Montag wird es richtiggehend turbulent.
Eine Kontaktanfrage auf Facebook gefolgt von charmanten Nachrichten einer Person, die mich aufgrund ähnlicher Lebenserfahrungen versteht – ein "Seelenverwandter".
Romance Scammer oder sogenannte Liebesbetrüger verstehen es, das Vertrauen von Menschen zu gewinnen, indem sie die Psyche ihrer Opfer beeinflussen.
Dank der Meldung einer Drittperson konnte gestern in Wettingen ein mutmasslicher Ladendieb angehalten werden.
Er trug Deliktsgut im Wert von mehreren tausend Franken bei sich.
Letzte Nacht hat uns eine Kaltfront gestreift. Die Front gehört zum Sturmtief Eunice, welches in Teilen von West- und Mitteleuropa als Orkan wütete.
Wie die Schweiz und unsere nördlichen Nachbarn davon betroffen waren, erfahren sie im heutigen Blog.
Am Freitagabend kam es in Mumpf nach einem Überholmanöver zu einer Frontalkollision. Zwei Personen wurden verletzt.
Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Dank einer Meldung konnten gestern in Lenzburg zwei Georgier festgenommen werden, die mutmasslich Ladendiebstähle begangen haben.
Einer Drittperson fiel am Freitag, kurz nach Mittag, eine männliche Person auf, welche in einem Einkaufsgeschäft in Lenzburg eine grössere Menge Rasierklingen eingepackt und das Geschäft damit, ohne die Ware zu bezahlen, verlassen hatte.
Am Freitag lag die Schweiz tagsüber zwischen einer Warmfront und einer Kaltfront im Bereich eines sogenannten Warmsektors.
Mit einer westlichen Höhenströmung floss dabei sehr milde, aber auch mässig feuchte Luft heran.
Heute Morgen brach in einem Einfamilienhaus in Murgenthal ein Brand aus. Dieser weitete sich rasch aus und richtete grossen Schaden an. Ein Mann wurde verletzt.
Betroffen war ein älteres Einfamilienhaus an der Aarburgerstrasse in Murgenthal.
Am Freitag ereignete sich in Mellikon eine Frontalkollision. Aufgrund der heftigen Kollision überschlug sich ein Fahrzeug.
Drei Personen wurden verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bikes in der Schweiz auch am Tag mit Licht fahren. Die Lichter müssen fest am Velo angebracht sein, die Pflicht gilt auf allen öffentlichen Verkehrsflächen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit der E-Bike-Fahrenden zu erhöhen.
Ab dem 1. April 2022 müssen alle E-Bike-Lenkerinnen und -Lenker das Licht auch tagsüber einschalten. Aufgrund der Bestimmungen zum Tagfahrlicht genügt es, wenn das Licht tagsüber nur vorne eingeschaltet ist. Um besser gesehen zu werden, empfiehlt das Bundesamt für Strassen ASTRA aber, immer Vorder- und Rücklicht einzuschalten.
Weil die Frontscheibe beschlagen war, prallte ein Automobilist gestern Abend gegen eine Strassenlampe. Es blieb bei beträchtlichem Sachschaden.
In einem Opel fuhr der 20-Jährige am Donnerstag, 17. Februar 2022, um 17.30 Uhr durch Erlinsbach und wollte nach links in die Küttigerstrasse einbiegen.
Am Donnerstag wurde in Murgenthal ein Mädchen auf dem Fussgängerstreifen angefahren und leicht verletzt. Der Autolenker wird gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 17. Februar 2022, um ca. 13.30 Uhr, in Murgenthal.
Wie am Vortag an dieser Stelle angekündigt, ist nun in der Nacht zum Donnerstag der erste Sturm einer ganzen Sturmserie über die Schweiz und hier insbesondere über die östlichen Landesteile gezogen.
Sturm und Sturmtief
Gestern Nachmittag verlor der Fahrer eines Postautos in Moosleerau die Herrschaft über das Fahrzeug und prallte gegen eine Mauer. Danach verkeilte sich der Gelenkbus in der engen Kurve. Der Fahrer und drei Fahrgäste wurden verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 16. Februar 2022, kurz nach 14 Uhr auf der Attelwilerstrasse in Moosleerau.
Der am Dienstag in Aarau verunfallte Knabe ist im Spital verstorben.
Der Zwölfjährige erlag am Mittwochmorgen, 16. Februar 2022, im Universitäts-Kinderspital beider Basel seinen schweren Verletzungen. Diese hatte er erlitten, als er am Dienstag in Aarau von einem Auto erfasst worden war (Polizei.news berichtete).
Nach dem hochdruckbestimmten Wochenende hat die Wetterlage nun definitiv geändert.
Eine kräftige Westströmung ist in den nächsten Tagen auf Europa gerichtet und bringt einen Sturm nach dem anderen. Wir schauen auf die Sturmserie und was sie alles mit sich bringt.
Bern, 16.02.2022 - Ab Donnerstag, 17. Februar 2022, sind Läden, Restaurants, Kulturbetriebe und öffentlich zugängliche Einrichtungen sowie Veranstaltungen wieder ohne Maske und Zertifikat zugänglich. Aufgehoben sind auch die Maskenpflicht am Arbeitsplatz und die Homeoffice-Empfehlung. An seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 hat der Bundesrat die schweizweiten Massnahmen gegen die Coronapandemie grösstenteils aufgehoben. Beibehalten werden einzig die Isolation positiv getesteter Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen.
Diese gelten zum Schutz besonders vulnerabler Personen noch bis Ende März 2022; danach erfolgt die Rückkehr in die normale Lage.
Die Schweizerischen Brandschutzvorschriften tragen wesentlich zur Sicherheit von Personen in Gebäuden bei. Oftmals wird jedoch vergessen, dass die Eigentümer und die Mieter eigenverantwortlich dafür sorgen müssen, diese Vorschriften einzuhalten. Nachdem sich im neuen Jahr bereits mehrfach Brände in Mehrfamilienhäusern ereigneten, macht die Beratungsstelle für Brandverhütung auf die wichtigsten Regeln in Treppenhäusern aufmerksam.
Dank den Brandschutzvorschriften verfügt die Schweiz über einen der weltweit höchsten Sicherheitsstandards im Brandschutz.
Ab Ende Februar 2022 wird schrittweise die neue Verkehrsführung für die erste Phase der diesjährigen Bausaison eingerichtet. Es kommt daher in den nächsten Wochen zu wechselnden Verkehrsführungen. Zudem kommt es auch im Umfeld der A6 zu weiteren Einschränkungen.
Die Hauptarbeiten zur Einrichtung der Pannenstreifenumnutzung und des Ausbaus des Lärmschutzes auf der A6 Wankdorf–Muri starten in die nächste Bausaison. Ab Ende Februar 2022 wird deshalb schrittweise die Verkehrsführung umgestellt.
Viele Deliktsformen im Internet sind relativ einfach durchschaubar, wenn man sie kennt. Der Übergang von Kriminalität in der realen zur digitalen Welt ist fliessend.
Nehmen Sie sich Zeit, die Gefahren im Internet zu verstehen.
Was sollen Fachleute, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, bei einem Verdacht auf Radikalisierung unternehmen? Wie unterscheidet man eindeutige Hinweise auf Radikalisierung von unproblematischem Verhalten?
Welche kantonalen Anlaufstellen erteilen zu diesem Thema eine fachkundige Beratung?
Ein Auto kollidierte heute Morgen in Aarau mit einem Knaben, der auf dem Fussgängerstreifen die Strasse überquerte. Der Zwölfjährige wurde schwer verletzt. Die Kantonspolizei Aargau sucht Augenzeugen.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 15. Februar 2022, um 7.20 Uhr bei regnerischem Wetter auf der Entfelderstrasse bei der WSB-Haltestelle Binzenhof.
Bei der am Samstag, 12. 02.2022, in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Spreitenbach aufgefundenen Leiche handelt es sich um einen 74-jährigen deutschen Staatsangehörigen.
Bei dem schwer verletzt in der Wohnung angetroffenen 55-jährigen im Aargau wohnhaften Schweizer hat die Staatsanwaltschaft Baden einen Haftantrag gestellt.
Am Samstag wurden in einer Wohnung ein toter und ein schwerverletzter Mann aufgefunden. Wegen einer unklaren Meldung rückten mehrere Polizeipatrouillen an die Bahnhofstrasse aus.
In einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus stiessen die Einsatzkräfte auf den Toten und den Schwerverletzten.
Mit der schweizerischen Plattform Suisse ePolice bieten die Kantonspolizei Aargau und die Aargauer Regionalpolizeien verschiedene Dienstleistungen online an.
Suisse ePolice ist eine einheitliche Online-Plattform, welche mehrere Schweizer Polizeikorps bereits seit einiger Zeit anbieten. Sie ermöglicht der Bevölkerung, verschiedene polizeiliche Dienstleistungen digital zu nutzen. Bequem von zu Hause und rund um die Uhr.
Das sonnige Winterwetter lockte am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 200 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die Rega-Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten nach Wintersport- und Bergunfällen, aber auch nach Verkehrsunfällen sowie aufgrund akuter Erkrankungen im Einsatz.
Provokationen auf der Autobahn zweier Automobilisten endeten gestern in einem Verkehrsunfall. Verletzt wurde niemand. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Am Sonntag, 13. Februar 2021, kurz vor 13 Uhr, kam es auf der Autobahn zu einem Verkehrsunfall. Zwei Automobilisten provozierten sich während der Fahrt auf der A1 in Richtung Zürich.
Die Kantonspolizei Aargau sorgt für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.
Sichere Strassen, Hilfe bei Unfällen und der Kampf gegen die Kriminalität gehören zu den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Abteilungen der Polizei Aargau
Die Polizei Aargau gliedert sich in sechs Abteilungen, die einem Kommandanten unterstehen. Die Abteilungen im Überblick:
Kriminalpolizei
Mobile Polizei
Stationierte Polizei
Führung & Einsatz
Polizeitechnik
Kommandobereiche
Die Aufgaben der Kriminalpolizei Aargau
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten wie Kapitalverbrechen oder schweren Raub, nimmt die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf. Auch bei Wirtschaftskriminalität, Fälschungen oder bandenmässigen Einbrüchen ist diese Abteilung der Polizei Aargau zuständig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahnden gezielt nach Personen und arbeiten zudem in der Verbrechensprävention. Einen wesentlichen Anteil an der Ermittlungsarbeit hat die Kriminaltechnik. Bei der Polizei Aargau kümmern sich Spezialisten der Kriminalpolizei um die Analyse der Beweise.
Die Mobile Polizei im Kanton Aargau
Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs. Kommt es zu einem Unfall, sind die Polizisten schnell vor Ort und leiten ersten Massnahmen ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und den engen Kontakt zu anderen Abteilungen sind die Patrouillen in der Lage, direkt einzugreifen. Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Aufnahme von Verkehrsunfällen zu den Aufgaben der Mobilen Polizei im Kanton Aargau.
Stützpunkte der Polizei Aargau
Aargauer Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Anliegen an die Stationierte Polizei. Im Kanton gibt es insgesamt neun Stützpunktkreise, die für die Bevölkerung zuständig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermitteln bei Straftaten und sorgen für Sicherheit im Kanton Aargau. Dabei zeigt die Polizei Aargau Präsenz und dient als Anlaufstelle für Anzeigen.
Die Abteilung Führung & Einsatz
Die Abteilung Führung & Einsatz kümmert sich um die Unterstützung der Polizisten vor Ort. Mit spezieller Technik oder besonderen Dienstleistungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kollegen da. Im Lage- und Analysezentrum werten die zuständigen Polizisten die aktuelle Situation aus und koordinieren und führen Einsätze. In der Notrufzentrale werden die Notrufe aus dem Kanton abgewickelt.
Abteilungsübergreifende Einsätze plant und koordiniert der Dienst Operationen, der auch für die Umsetzung der entsprechenden Richtlinien zuständig ist. Einsatztrainings und die Sondereinheit ARGUS gehören ebenfalls zur Abteilung Führung & Einsatz. Die Kompetenzstelle SIWAS ist für Waffen, Sprengstoff und Ähnliches zuständig.
Polizeitechnik für einen reibungslosen Betrieb
Eine funktionierende Technik ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf bei der Polizei Aargau. Die Abteilung Polizeitechnik ist unter anderem für das digitale Funknetz, die Hausinstallationen und die Informatik zuständig. Die Einsatzfähigkeit der rund 220 Polizeifahrzeuge obliegt ebenfalls dieser Abteilung. Nach Angaben der Polizei Aargau sind die Fahrzeuge jährlich mehr als 4 Millionen Kilometer unterwegs – ein einwandfreier Zustand der Wagen ist daher Pflicht. In der Verantwortung der Abteilung liegt auch die Uniformierung der Polizisten.
Die Kommandobereiche der Polizei Aargau
Die betrieblichen Abläufe der Polizei Aargau obliegen den Kommandobereichen. Das Personalmanagement und die Ausbildung sowie die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Kommandobereiche. Auch das Controlling und die Finanzen der Polizei Aargau werden aus dieser Abteilung verwaltet. Rechtliche Fragen des Korps werden ebenfalls im Kommandobereich bearbeitet.
Mit der Sondereinheit „ARGUS“ gibt es eine spezielle Abteilung der Polizei Aargau, die für Einsätze mit erhöhten Risiken ausgebildet wurde. Die Spezialisten treten bei gefährlichen Einsätzen in Aktion.
Polizeihunde unterstützen Kolleginnen und Kollegen
Neben den Kolleginnen und Kollegen der Polizei Aargau sind auch Polizeihunde im Dienst. Bei der Mobilen Polizei oder den Stützpunkten und der Kriminalpolizei unterstützen die Vierbeiner die Polizisten bei ihrer Arbeit. Wer einen Polizeihund führen möchte, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei der Aargauer Polizei sind insgesamt 30 Hunde für verschiedene Aufgaben im Einsatz. Unter anderem arbeiten die Tiere als Such- und Schutzhunde und helfen beim Aufspüren von Betäubungsmitteln.
Ordnungsdienst für besondere Situationen
Mit dem Ordnungsdienst arbeitet die Polizei Aargau in Situationen zusammen, bei denen mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist. Bei Kundgebungen, Fussballspielen oder ähnlichen Grossanlässen kommt der Ordnungsdienst zum Einsatz. Abhängig vom Event übernimmt der Dienst Aufgaben in anderen Kantonen und unterstützt nach Angaben der Polizei Aargau beim World Economics Forum in Davos.
Gewässerpolizei im Kanton Aargau
Die Gewässerpolizei übernimmt bei Unfällen auf Gewässern die Arbeit und unterstützt beispielsweise bei der Suche und Bergung vermisster Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bootsführer auf den Gewässern des Kantons und überprüfen die Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften. Durch die Präsenz auf den Gewässern erhöht die Gewässerpolizei die Sicherheit. Polizisten aus dem Bereich der Mobilen Polizei, die als Schiffsführer ausgebildet sind, übernehmen die Aufgaben der Gewässerpolizei.
Duales Sicherheitssystem des Kantons Aargau
Im Kanton Aargau gibt es ein duales Sicherheitssystem. Demnach besteht eine Aufgabenteilung zwischen der Kantonspolizei und den einzelnen Regionalpolizeien des Kantons. Für die Bevölkerung spielen die Zuständigkeiten keine Rolle, wenn Unterstützung der Polizei Aargau gefragt ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Welche Polizeibehörde zuständig ist, entscheiden die Polizisten vor Ort.
Sicherheit im Strassenverkehr
Die Kantonspolizei Aargau steht im Dienste der Bevölkerung und sorgt in allen Bereichen für Sicherheit. Gerade im Verkehr können Fahrzeuglenker und Fahrzeuglenkerinnen einiges zur Unfallvermeidung beitragen. Die Polizei Aargau gibt dazu verschiedene Tipps. Wer sicher und unfallfrei unterwegs sein will, sollte auf jeden Fall auf Rasen verzichten. Jeder, der mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, nimmt in Unfälle in Kauf. Die Polizei weist darauf hin, dass Raser mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren rechnen müssen und der Führerausweis im schlimmsten Fall für immer entzogen werden kann. Die Polizisten prüfen daher mit Kontrollen, ob die Lenkerinnen und Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dazu ist die Polizei Aargau Tag und Nacht mit mobilen Messgeräten auf den Autobahnen und Strassen im Kanton unterwegs.
Polizei Aargau berät zum Einbruchschutz
Im privaten Bereich spielt der Schutz vor Einbruch eine wesentliche Rolle. Die Polizei Aargau rät zur Wachsamkeit. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte aufmerksam sein und nicht wegschauen, sondern die Polizei rufen. Gerade ältere und kranke Nachbarn sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Der Türöffner eines Mehrfamilienhauses sollte nicht unbedacht betätigt werden, idealerweise überzeugen die Bewohner sich vorher, wer da geläutet hat.
Auch in Fahrzeuge wird häufig eingebrochen. Die Experten der Polizei Aargau raten daher, keine Wertsachen im Auto zu lassen. Von aussen sollte direkt sichtbar sein, dass sich nichts Wertvolles im Wagen befindet. Das Auto sollte auch in Tiefgaragen oder anderen vermeintlich sicheren Orten stets abgeschlossen werden.
Taschen- und Trickdiebstähle vermeiden
Taschen- oder Trickdiebstähle sind häufige Delikte im Kanton Aargau. Vorsicht ist an Orten wie Bahnhöfen oder auch Autobahnraststätten und Fussgängerzonen geboten. Im Gedränge schlagen Langfinger gern zu. Die Polizei Aargau empfiehlt, Wertsachen direkt am Körper zu tragen und keinesfalls in Rucksäcken oder Aussentaschen zu transportieren. Wer nachts ohne Begleitung in einem Zug unterwegs ist, sollte möglichst nicht schlafen.
Bei einem Trickdiebstahl gehen die Täter raffiniert vor und versuchen, das Opfer abzulenken. Wichtig ist, in ungewohnten Situationen wachsam zu bleiben und misstrauisch zu reagieren. Vor allem die Frage nach Kleingeld wird oftmals genutzt, um dem Opfer Bargeld zu entwenden.
Die Betrugsmaschen Krimineller
Leider sind nicht nur Diebstähle an der Tagesordnung, Betrüger versuchen, Opfer in die Falle zu locken. Eine häufige Masche ist der sogenannte Enkeltrick oder ein falscher Polizist, der am Telefon behauptet, die Wertsachen des Angerufenen seien nicht mehr sicher und ein Kollege der Kriminalpolizei würde gleich vorbeikommen, und die Dinge abholen. In diesen Fällen sollte sofort die Polizei Aargau eingeschaltet werden, um die Täter möglichst schnell dingfest zu machen.
Auch falsche Anrufe, die angeblich von Microsoft kommen, werden immer wieder gemeldet. Der Anrufer behauptet, der Computer des Opfers hätte ein Problem und er müsse aus der Ferne zugreifen. In Folge wird eine Mail mit einem Link zugesendet und eine Schadsoftware auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Wichtig ist, nicht auf derartige Anrufe zu reagieren, sondern sofort aufzulegen. Wachsamkeit ist bei der Bestellung in Online-Shops gefragt. Die Seiten lassen sich sehr leicht fälschen und Betroffene, die eine Vorauszahlung geleistet haben, warten vergeblich auf die Ware. Vorsicht ist vor allem bei vermeintlichen Schnäppchen geboten!
Wichtiger Teil der Polizeiarbeit – die Vermeidung von Gewaltdelikten
Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei Aargau ist die Aufklärung von Gewalttaten. Die Experten beschreiben zielgerichtete Gewalt als Teil einer Eskalation, in der Regel zeichnet sich eine Krise also schon länger ab. Verschiedene Warnsignale sollten unbedingt ernstgenommen werden und der polizeiliche Gewaltschutz rechtzeitig als Unterstützung angefordert werden. Im Notfall stehen die Polizisten unter der Rufnummer 117 jederzeit zur Verfügung.
Wissenswertes zum Kanton Aargau
Im Kanton Aargau leben etwa 630’000 Einwohner, damit handelt es sich um das viertgrösste Kanton der Schweiz. Insgesamt gliedert sich das Kanton in 11 Bezirke und mehr als 200 Gemeinden. Hauptstadt ist die Stadt Aarau. Wichtige Städte sind unter anderem Baden, Brugg, Wohlen und Rheinfelden.