Cyberkriminelle warnen vor angeblichen Unregelmässigkeiten im WhatsApp-Account und versuchen, mit den erlangten Informationen das WhatsApp-Konto ihrer potenziellen Opfer zu übernehmen.
Die Betrugsmasche
Am Sonntagmorgen, 8. September 2024, ist es in Speicher zu einem Selbstunfall gekommen. Während der Unfallaufnahme musste eine Person in Gewahrsam genommen werden.
Am Personenwagen entstand Sachschaden.
Am Samstagmorgen, 7. September 2024, ist es in Schachen bei Reute zu zwei Selbstunfällen gekommen.
Ein Motorradfahrer zog sich leichte Schürfungen zu. An den Motorrädern entstand Sachschaden.
Am Samstagmorgen, 7. September 2024, ist es in Speicher zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein E-Bike Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Am E-Bike entstand Sachschaden.
Am Samstagnachmittag, 7. September 2024, ist es in Trogen zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Es wurde niemand verletzt.
An den Autos entstand erheblicher Sachschaden.
Am Samstagabend, 7. September 2024, ist es in Herisau zu einem Selbstunfall gekommen.
Der Motorradlenker blieb unverletzt. Am Motorrad entstand Sachschaden.
Seit über 150 Jahren sammelt der Bund in der einen oder anderen Form "ausser Dienst" gestelltes Armeematerial.
Mit der ständigen Weiterentwicklung unserer Armee wird diese Sammlung auch weiterhin laufend anwachsen.
Am Freitagmittag, 6. September 2024, ist es in Wolfhalden zu einem Selbstunfall gekommen. Der Lenker blieb unverletzt.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Vom 20. bis 22. September 2024 verwandelt sich das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern in ein lebendiges Schaufenster der Bevölkerungsschutzorganisationen der sechs Zentralschweizer Kantone. Die Emergency Days bieten Besucherinnen und Besuchern die einmalige Gelegenheit, hautnah mitzuerleben, wie Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz und andere Rettungsdienste in kritischen Situationen zusammenarbeiten.
Die Veranstaltung, die von der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz (ZPDK) in Auftrag gegeben wurde, hat das Ziel, die vielfältigen Dienstleistungen und Aktivitäten der Bevölkerungsschutzorganisationen attraktiv zu präsentieren und das Interesse für diese wichtige Tätigkeit zu wecken.
Die Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von EasyPark und behaupten, die letzte Rechnung sei doppelt bezahlt worden.
Statt einer Rückerstattung droht jedoch ein finanzieller Verlust.
Als Jumbo-Kunde haben Sie 8.700 Punkte in unserem Bonusprogramm angesammelt und damit jetzt Zugang zu neuen Prämien und Rabatten von bis zu 95%. Als Belohnung gibt es eine „Makita Kühlbox“.
Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Und genau das ist es auch: Erneut handelt es sich um einen Phishing-Betrug, der von Kriminellen verübt wird.
Das Schlingern eines Anhängers kann die Fahrsicherheit stark gefährden und bis zu einem Unfall führen. Entsprechende Fahrkurse tragen zum richtigen Verhalten in schwierigen Situationen bei.
Weiter können elektronische Regelsysteme massiv zur Fahrsicherheit beitragen. Der TCS hat die Systeme in verschiedenen Situationen getestet.
Am späteren Samstagnachmittag ist in einem Hofladen in Niederteufen ein Ladendiebstahl verübt worden.
Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndungsmassnahmen konnten durch die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden kurz darauf zwei Männer festgenommen werden.
In der Nacht auf Samstag, 24. August 2024, sind Unbekannte in ein Restaurant in Herisau eingebrochen.
Die Täterschaft entwendete Bargeld und diverse Wertgegenstände.
Am Donnerstag, 22. August 2024, ist eine Meldung eingegangen, wonach sich in Herisau zwei Personen verdächtig benahmen und versuchten ein Fahrzeug zu öffnen.
Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndungsmassnahmen konnte durch die Kantonspolizei AR zwei Männer festgenommen werden.
Am Donnerstagabend, 22. August 2024, ist es in Gais zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen drei Motorrädern gekommen.
Zwei Personen verstarben auf der Unfallstelle, eine weitere Person wurde mit unbestimmten Verletzungen ins Spital geflogen.
Am Mittwoch, 21. August 2024, ist es in Gais wegen einem randalierenden Mann zu einem Polizeieinsatz gekommen.
Der 35-jährige Mann wurde in Gewahrsam genommen und anschliessend in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.
Am Mittwoch, 21. August 2024, ist in Schwellbrunn ein Motorradfahrer aufgrund eines freilaufenden Hundes gestürzt.
Der Zweiradfahrer erlitt Verletzungen. Er wurde ins Spital überführt.
Die Kantonsstrasse von Urnäsch nach Hemberg wird im Abschnitt Egglibachbrücke bis Bruggli auf einer Länge von 1,3 Kilometern erneuert.
Der Streckenabschnitt weist Schäden am Belag, an der Entwässerung sowie an den berg- und talseitigen Stützmauern auf. Die Fahrbahnbreiten sind ungenügend. Das Departement Bau und Volkswirtschaft hat das Projekt und den Kredit genehmigt.
Cyberkriminelle versenden täuschend echte Phishing-Mails im Namen des Finanzdienstleisters Yuh.
Das Ziel der Betrüger ist es, mit den erschlichenen Telefonnummern Einkäufe zu Lasten der Handyrechnungen ihrer Opfer zu tätigen.
Am Montagabend, 19. August 2024, ist es in der Produktion einer Herisauer Firma zu einem Brand gekommen.
Personen kamen keine zu Schaden. Es entstand Sachschaden.
Immer wieder sorgt unsere Sondereinheit für die Sicherheit von „schützenswerten Personen“, beispielsweise hohe Regierungsmitglieder.
Und das muss natürlich trainiert werden.
Das Departement Bau und Volkswirtschaft hat die Nachführung 2024 des Verzeichnisses der öffentlichen Strassen in Gais genehmigt.
Neu sind die Rösslistrasse und der Ernaweg Bestandteil des öffentlichen Strassennetzes.
Am Freitag, 16. August 2024, ist es in Wald zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen.
Der Motorradfahrer verletzte sich dabei leicht. Es entstand Sachschaden.
In der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag ist in Urnäsch ein Schaf durch einen Wolf gerissen worden.
Nach dem Vorfall wurden die Tierhaltenden der Region durch die kantonale Fachstelle Herdenschutz informiert und zu Herdenschutzmassnahmen aufgefordert.
In der Nacht auf Mittwoch, 14. August 2024, ist es in Herisau zu einem Einbruchdiebstahl ins Schwimmbad gekommen.
Die Täterschaft entwendete den Tresor und verursachte hohen Sachschaden.
Im Namen der Eidgenössischen Steuerverwaltung ESTV werden aktuell E-Mails mit einem angehängten Pdf-Dokument verschickt, in welchen über festgestellte Unregelmässigkeiten bei der Steuererklärung sowie bevorstehender rechtlicher Konsequenzen informiert wird.
Unter Verwendung der bekannten Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll das Vertrauen erschlichen und die Empfänger dazu gebracht werden, auf die betrügerische E-Mail zu reagieren.
Leichte Verletzungen hat sich am Montagmorgen, 12. August 2024, ein Motorradlenker in Bühler bei einer Kollision mit einem Personenwagen zugezogen.
Ein 55-jähriger Lenker fuhr kurz nach 07.15 Uhr vom Herrenmoos kommend mit seinem Personenwagen über den Bahnübergang in Richtung Dorfstrasse.
Sachschaden ist am Sonntag, 11. August 2024, bei einer Streifkollision zwischen zwei Personenwagen auf der Durchgangsstrasse in Herisau entstanden.
Ein 26-jähriger Lenker fuhr um 13.15 Uhr mit seinem Personenwagen auf der Durchgangsstrasse in Richtung St. Gallen und wollte im Bereich Kreuzweg nach links in Richtung Gossau abbiegen.
Zum Schulbeginn sensibilisiert der Touring Club Schweiz Kinder, Eltern und Verkehrsteilnehmer bezüglich des Schulwegs.
Um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten, kommen verschiedene Tools zum Einsatz: zum Beispiel das Verkehrserziehungsprogramm Mobeeez mit zahlreichen Tipps für sicheres Velofahren, oder der „Safe2School Alert“ auf WhatsApp für Verkehrsteilnehmende.
In den letzten Tagen sind zwei Ziegen auf der Schwägalp durch einen Wolf gerissen worden. Nach dem Vorfall wurden die Tierhaltenden der Region durch die kantonale Fachstelle Herdenschutz informiert und zu Herdenschutzmassnahmen aufgefordert.
Am Mittwoch, 7. August 2024, und am Donnerstag, 8. August 2024, stellte die Wildhut von Appenzell Ausserrhoden je einen Wolfsriss auf der Schwägalp fest.
Am kommenden Montag, 12. August 2024, beginnt im Kanton Appenzell Ausserrhoden das neue Schuljahr.
Viele Kinder machen sich dann zum ersten Mal auf ihren Weg zum Kindergarten oder zur Schule. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden bittet Verkehrsteilnehmende und Eltern um ihre Mithilfe.
Im Jahr 2023 wurden auf den Schweizer Strassen 50 Motorradfahrerinnen und -fahrer getötet und 1’160 schwer verletzt.
Der TCS stellt angesichts der Sommerhitze fest, dass zu viele Motorrad- und Rollerfahrerinnen bzw. -fahrer grundlegende Sicherheitsregeln missachten und ihre Schutzausrüstung vernachlässigen. Im Fachhandel ist Schutzausrüstung für alle Jahreszeiten und Temperaturen erhältlich.
Anfangs dieser Woche, 5.-7. August 2024, sind beim Regionalpolizeiposten Herisau Anzeigen eingegangen, wonach im Appenzeller Hinterland Weidezaunapparate entwendet wurden.
Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden bittet um erhöhte Wachsamkeit.
Cyberkriminelle verschicken Schriftstücke im Namen der Zürcher Kantonalbank per Briefpost, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
In diesen Schreiben werden die Empfänger darüber informiert, dass eine Änderung im Zusammenhang mit der PhotoTAN für das Online-Banking vorgenommen und hierfür der ersichtliche QR-Code eingescannt werden muss.
In der Nacht auf Sonntag, 4. August 2024, sind Meldungen eingegangen, dass in Waldstatt Einschleichediebstähle begangen wurden.
Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung konnten durch die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden zwei Männer festgenommen werden.
Am Samstag, 3. August 2024, ist es im Alpstein im Gebiet Ellbogen zu einem tödlichen Bergunfall gekommen. Ein Berggänger rutschte im steilen Gelände aus und stürzte mehrere Meter ab.
Trotz rascher Hilfeleistungen konnte er nur noch tot geborgen werden.
Am Mittwochabend, 31. Juli 2024, hat Diensthund 'Jango' in Urnäsch eine vermisste Rentnerin aufgefunden. Die Frau wurde anschliessend ins Spital überführt.
Kurz vor 20.00 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung ein, dass seit mehreren Stunden eine 99-jährige Frau aus einem Altersheim vermisst werde und die Suche durch Personal, Angehörige sowie Angehörige der Feuerwehr Urnäsch erfolglos geblieben sei.
Am Mittwoch, 31. Juli 2024, ist es in Stein zu einem Blitzeinschlag in einen Weidestall gekommen.
Durch das sofortige Eingreifen der Feuerwehr konnte der Mottbrand schnell gelöscht werden.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Am frühen Montagmorgen, 29. Juli 2024, wurde eine Polizeipatrouille in Waldstatt tätlich angegriffen.
Die Patrouille war im Begriff, einen Mann aus einer Wohnung zu begleiten, da dieser vorgängig mit der Wohnungsmieterin eine Auseinandersetzung hatte.
Ein tolles Angebot ist nur sehr kurzzeitig verfügbar? Es muss sofort gehandelt werden, um die Chance wahrzunehmen?
Vorsicht! Das ist zu dringend, nicht wahr?!
Für viele Kinder gehts nach den Sommerferien wieder los mit dem Kindergarten oder mit der Schule. Für einen sicheren Schulstart ist wichtig, den Schulweg bereits einige Wochen vorher zu üben. Die BFU hat die wichtigsten Tipps für Eltern und Betreuungspersonen parat.
Vorbereitung für einen sicheren Schulweg ist das A und O. Damit Kinder sicher unterwegs sind, sollten Eltern und Betreuungspersonen den Schulweg mit ihnen üben. Und zwar nicht erst am ersten Kindergarten- oder Schultag, sondern bereits einige Wochen vorher und mehrmals.
Die Polizei in Appenzell Ausserrhoden ist zuständig für die Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung im Kantonsgebiet. Der Hauptsitz der Polizei befindet sich im Zeughaus in Herisau.
Die Abteilungen der Polizei Appenzell Ausserrhoden
Die Polizei Appenzell Ausserrhoden setzt sich aus fünf Abteilungen zusammen, die dem Polizeikommandanten unterstehen. Die einzelnen Bereiche im Überblick:
Personelles und Support
Kommandodienste
Regional- und Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Die Polizei in Appenzell Ausserrhoden wurde im Jahr 1972 gegründet. Damals waren 45 Polizeibeamte tätig, inzwischen arbeiten rund 100 Polizistinnen und Polizisten im Dienst der Bevölkerung. Die Belegschaft setzt sich aus 80 Polizistinnen und Polizisten sowie 20 Zivilangestellten zusammen. Das Polizeikommando übernimmt die Führung des Korps sowie die Umsetzung der strategischen Ziele. Auch der Informationsaustausch und die Organisation liegen in den Händen des Kommandos. Die Strategieplanung der Polizei Appenzell Ausserrhoden erfolgt in enger Abstimmung zwischen dem Kommando und den einzelnen Abteilungen.
Die strategische Ausrichtung der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden
In einer eigens formulierten Strategie hält die Polizei Appenzell Ausserrhoden die Aufgaben, Visionen und Leitsätze des Polizeibetriebs fest. Bevölkerung, Behörden und alle Mitarbeitenden sollen demnach stolz auf die Polizei in Appenzell Ausserrhoden sein. Die Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung stehen bei der Polizeiarbeit im Vordergrund. Nach den Vorgaben des Leitbilds setzen sich die Kolleginnen und Kollegen der Polizei aktiv und mit Herzblut für ihre Arbeit ein und verfolgen eine hohe Aufklärungsquote. Augenmass und eine faire und flexible Handlungsweise sollten bei der Polizeiarbeit selbstverständlich sein. Eine lösungsorientierte und effiziente Zusammenarbeit mit Ämtern und anderen Polizeibehörden im Land gehört ebenso zu den Leitsätzen wie gegenseitiges Vertrauen und die Offenheit gegenüber Kritik.
Die strategischen Geschäftsfelder richtet die Polizei Appenzell Ausserrhoden so aus, dass eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung sichergestellt wird. Eine zeitgerechte Bewältigung der Ereignisse durch den Einsatz der Polizei sowie die Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Raum stehen dabei im Fokus. Auch die Anpassung der polizeilichen Arbeit an die gesellschaftliche Entwicklung hat die Polizei dabei im Blick.
Stabsabteilung Personelles und Support
Die Stabsabteilung Personelles und Support verantwortet das Personalmanagement der Polizei Appenzell Ausserrhoden. Auch die Aus-und Weiterbildung der Polizisten und Polizistinnen liegt in den Händen dieses Bereichs. Darüber hinaus übernimmt die Abteilung die Finanzen und das Controlling der Polizei Appenzell Ausserrhoden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen den Polizeikommandanten mit Führungsaufgaben und sind für die Logistik verantwortlich. Zudem übernimmt die Stabsabteilung Projektleitungen und führt das Polizeikommando am Hauptsitz in Herisau.
Die Kommandodienste der Polizei Appenzell Ausserrhoden
Die kantonale Notrufzentrale gehört zu den Kommandodiensten. Hier gehen die Notrufe ein und werden entsprechend weitergeleitet. Die Einsätze werden von hier aus koordiniert und eingeleitet. Hilfesuchende werden von der Notrufzentrale aus beraten und unterstützt. Die Polizei Appenzell Ausserrhoden nutzt das informatikbasierte System der Kantons- und Stadtpolizei St. Gallen, dabei greifen drei Arbeitsplätze auf die Server in St. Gallen zurück. Die Notrufzentrale ist rund um die Uhr für die Entgegennahme polizeilicher Meldungen erreichbar. Auch eingehende Alarme von Brand- und Wertschutzanlagen sowie Feuernotrufe werden hier bearbeitet.
Die Aufgaben der Regional- und Verkehrspolizei
Die Polizei Appenzell Ausserrhoden bezeichnet die Regional- und Verkehrspolizei selbst als „Feuerwehr“, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überall dort zur Stelle sind, wo eine schnelle Unterstützung gefragt ist. Bei Unfällen, Verbrechen oder anderen Vorfällen sind die Polizistinnen und Polizisten schnell zur Stelle. Zudem patrouillieren die Bediensteten Tag und Nacht und schreiten ein, sofern das notwendig ist. Die Bürgerinnen und Bürger können sich jederzeit auf die Hilfe der Polizei Appenzell Ausserrhoden verlassen. Im Hinterland, Mittelland und Vorderland des Kantons gibt es verschiedene Polizeiposten, die für die jeweilige Wohngemeinde zuständig sind.
Für die polizeiliche Grundversorgung im Kanton ist die Regionalpolizei zuständig. Im Kanton gibt es sechs Polizeiposten, in denen die Polizistinnen und Polizisten tätig sind. Unter anderem dienen die Stationen als Ansprechpartner für die Belange der Bevölkerung. Die Bediensteten nehmen Anzeigen auf, beraten und unterstützen. Bei einem Einbruch, einem Brand oder einem Unfall ist die Regionalpolizei zur Stelle. Auch in Fällen von häuslicher Gewalt unterstützen die engagierten Polizistinnen und Polizisten. Einige der Bediensteten arbeiten in Spezialeinheiten und sind beispielsweise als Grenadiere oder Hundeführer/in tätig.
In der Verkehrsgruppe kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um den Strassenverkehr im Kanton. Sie sind zuständig bei schweren Verkehrsunfällen, nehmen Verkehrskontrollen vor und prüfen den technischen Zustand von Fahrzeugen. Auch die Bewilligung für Signale, Markierungen oder temporäre Parkbewilligungen übernimmt die Verkehrsgruppe. Die Verkehrserziehung von Schülerinnen und Schülern liegt in den Händen der Verkehrsinstruktion. Kinder und Jugendliche werden für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert und lernen, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten sollten. Auch die Überwachung von Schulwegen zählt zu den Aufgaben der Verkehrsinstruktion.
Die Arbeit der Kriminalpolizei im Kanton Appenzell Ausserrhoden
Die Kriminalpolizei der Polizei Appenzell Ausserrhoden ist für die Verhinderung, Bekämpfung und Aufklärung von Straftaten verantwortlich. Mit Fachwissen, einer guten Menschenkenntnis und taktischem Vorgehen klären die Kriminalbediensteten die Fälle auf. Die Abteilung gliedert sich in vier verschiedene Bereiche:
Fahndung und Ermittlung
Kripo-Support
Kriminaltechnischer Dienst
Sicherheitsberatung
Die Fachabteilung Fahndung und Ermittlung bearbeitet Kapitalverbrechen und übernimmt Delikte mit einer überregionalen Bedeutung. Zudem dient die Fahndung und Ermittlung als Anlaufstelle für nationale und internationale Dienststellen. Die Fahndung nach Personen oder Fahrzeugen obliegt der Verantwortung dieses Bereichs. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilen sich in drei verschiedene Gruppen auf. Die Gruppe Leib und Leben übernimmt bei Körperverletzungen und anderen strafbaren Handlungen wie Nötigung oder Vergewaltigung. Die Gruppe Vermögensdelikte ist bei Raub, Diebstahl oder Erpressung zuständig. Der Fachbereich Jugend kümmert sich um Jugendstrafsachen und die Prävention.
Der Kripo-Support unterstützt andere Abteilungen der Polizei Appenzell Ausserrhoden mit verschiedenen administrativen Leistungen. Die Bereitstellung elektronischer Geräte für die Polizeiarbeit wird über diesen Bereich abgewickelt. Die Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Qualitätskontrolle der Polizeiberichte und sind für die Ausschreibung gestohlener Gegenstände zuständig. Eine spezielle Gruppe des Kripo-Supports übernimmt die Durchsuchung sichergestellter IT-Geräte nach Beweisen. Darüber hinaus leisten die Spezialistinnen und Spezialisten Unterstützung bei der Aufklärung von Delikten im Internet.
Bei Unfällen oder Bränden übernimmt der kriminaltechnische Dienst die Spurensicherung. Das Ressort der Polizei Appenzell Ausserrhoden ist für die Auswertung der Beweise zuständig und unterstützt so die Ermittlungen.
Geht es um die Beratung in Sicherheitsfragen, übernimmt die Abteilung Sicherheitsberatung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen die Bevölkerung bei Fragen zur Sicherheit und zeigen, wie der bestmögliche Schutz vor Einbrechern aussehen sollte. Nach Angaben der Polizei Appenzell Ausserrhoden gibt es in der Schweiz alle acht Minuten einen Einbruch, das Kanton Appenzell Ausserrhoden ist etwa alle zwei Tage von einem Delikt betroffen. Langfinger bevorzugen Häuser und Wohnungen, die nicht ausreichend gesichert sind. Die Sicherheitsberatung prüft bei einem Termin vor Ort die aktuelle Situation und erteilt entsprechende Verbesserungsvorschläge.
Die Sicherheitspolizei im Überblick
Zur Sicherheitspolizei der Polizei Appenzell Ausserrhoden gehören verschiedene Gruppen. Als Spezialeinheit ist die Interventionsgruppe „Säntis“ tätig. In besonderen Situationen kommen die Kolleginnen und Kollegen aus dieser Einheit zum Einsatz.
Die Polizeihundegruppe ist eine Gemeinschaft der Hundeführerinnen und -führer der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden. Die Diensthunde dienen nicht nur als Schutzhunde, sondern werden bei Eignung als zum Aufspüren von Drogen eingesetzt.
Die Sicherheitspolizei gibt wichtige Tipps zum Umfang mit Feuerwerk, Waffen und Munition. Zu unterscheiden sind bei den Feuerwerkskörpern verschiedene Kategorien. Wer ein Feuerwerk der Kategorie F4 abfeuern möchte, benötigt eine entsprechende Ausbildung und einen Ausweis, der nach Bestehen eines Kurses ausgestellt wird. Zudem muss für diese Art Feuerwerk eine Genehmigung bei der Sicherheitspolizei eingeholt werden. Geht es um Sprengmittel, ist die Sicherheitspolizei ebenfalls für Zulassung und Prüfung zuständig.
Für die Einhaltung des Waffengesetzes ist die Sicherheitspolizei der Polizei Appenzell Ausserrhoden verantwortlich.
Polizei Appenzell Ausserrhoden gibt wichtige Präventionstipps
Die Polizei Appenzell Ausserrhoden steht der Bevölkerung mit verschiedenen Tipps zu Prävention zur Seite. Geht es um häusliche Gewalt, leisten die Polizistinnen und Polizisten sofort Hilfe und ermitteln den Sachverhalt. Zudem prüfen die Bediensteten die Einleitung von Zwangsmassnahmen. Unter anderem kann ein Rückkehr-, Annäherungs- oder Kontaktverbot ausgesprochen werden.
Von Stalking betroffene Opfer sollten ebenfalls direkt mit der Polizei Appenzell Ausserrhoden Kontakt aufnehmen. Auch in diesen Fällen können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Massnahmen einleiten, die dem Schutz des Opfers dienen.
Wissenswertes zum Kanton Appenzell Ausserrhoden
Zum Kanton Appenzell Ausserrhoden gehören 20 politische Gemeinden mit rund 55’000 Einwohnern. Der Regierungssitz befindet sich im Hauptort Herisau. Das Kanton setzt sich aus den Bezirken Appenzeller Hinterland, Appenzeller Mittelland und Appenzeller Vorderland zusammen. Weitere bekannte Orte des Kantons sind Trogen, Teufen und Heiden.