Am frühen Freitagnachmittag hat sich auf dem Bielersee in Ligerz eine Kollision zwischen einem Kursschiff und einem Segelboot ereignet.
Eine Person kam dabei ums Leben. Die formelle Identifikation steht noch aus.
Gestern Abend und in der Nacht hat eine Kaltfront die zentralen und östlichen Landesteile gestreift.
Heute wurde bereits wieder Hochdruckeinfluss wetterwirksam. Dieser bleibt uns - mit einem kurzen Unterbruch in der Nacht auf Sonntag - bis auf Weiteres erhalten.
Am Sonntag findet in Thun der IRONMAN Switzerland statt.
In den Regionen Thun, Belp und Gurnigel kommt es daher zu diversen Verkehrseinschränkungen sowohl für den motorisierten Verkehr als auch für den Langsam- und den Fussgängerverkehr.
Am frühen Mittwochabend hat die Kantonspolizei Bern in Biel zwei Männer angehalten, die auf einem Motorrad mit einem abgeänderten Kontrollschild unterwegs waren. In einer Tasche, welche die beiden Männer dabei hatten, wurden diverse Betäubungsmittel aufgefunden.
Die Beschuldigten werden wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Strassenverkehrsgesetz zur Anzeige gebracht.
Am Sonntag findet in der Region Bern ein Frauenvelorennen statt. Die Strecke führt durch mehrere Gemeinden.
Bei der Durchfahrt des Fahrerinnenfeldes ist mit kurzzeitigen Verkehrseinschränkungen zu rechnen. In der Berner Innenstadt bestehen vorübergehend mehrere Strassensperrungen.
Derzeit ist in der ganzen Schweiz ein starker Anstieg der Fälle zu verzeichnen, in denen falsche Polizisten involviert sind. Allein in der Westschweiz haben die Kriminellen seit Jahresbeginn fast CHF 800'000.- erbeutet.
Die Kantonspolizeien warnen eindringlich davor, auf solche Betrüger einzugehen.
Das Internet bietet so viele Informationen, dass man immer wieder Neues dazulernen kann. Allerdings gibt es auch Täuschungsversuche, die sich als Informationen tarnen. In dieser Serie erzählen wir von dokumentierten Betrugsfällen, wie sie leider viel zu oft vorkommen.
Lesen Sie hier, wie Kriminelle handeln.
Gewisse Arbeiten im Rahmen der Gesamterneuerung der A8 Interlaken-Ost–Brienz bedingen eine einspurige Verkehrsführung.
Diese werden während der fünf Wochen Sommerferien aufgehoben und der Verkehr kann tagsüber die A8 durchgehend zweispurig befahren.
Da heute auf der Alpensüdseite wiederum ein heisser Tag aufgezeichnet wurde, wird für einmal ein Blick auf das Vorkommen von Hitzetagen in den Niederungen der Alpensüd- und Alpennordseite geworfen.
Da die Alpensüdseite generell deutlich wärmer ist als die Alpennordseite, könnte man meinen, dies sei auch bei den Anzahl Hitzetagen und bei den absoluten Höchstwerten so.
Am Dienstagabend ist in Bern eine Frau mit Kind von einem Mann mit einem Messer bedroht worden. Der mutmassliche Täter konnte angehalten werden.
Die Ermittlungen unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft sind im Gange. Es werden Zeugen gesucht.
Die am vergangenen Mittwoch am Aareufer in Rubigen tot aufgefundene Person konnte identifiziert werden.
Es handelt sich um einen 76-jährigen Mann, der seit vorletztem Donnerstag in Uttigen vermisst wurde.
Am Montag ist es in Münchenbuchsee zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei involvierten Fahrzeugen gekommen. Ein Autolenker wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt.
Er wurde mit der Rega ins Spital geflogen. Der Unfallhergang wird untersucht.
Heftige Niederschläge haben gestern Montag, 4. Juli 2022, in der Gemeinde Schangnau zu Überschwemmungen geführt.
Betroffen sind vor allem das Kemmeriboden-Bad, der Hof Schwand sowie der Ortsteil Bumbach. Strassen und Brücken waren zeitweise nicht passierbar.
Dieser Blog widmet sich der wechselhaften Wetterlage und schaut sich ein besonderes Phänomen genauer an.
Dieses Phänomen lässt sich besonders bei sehr starken Gewittern beobachten und was das mit Pfannkuchen zu tun hat, finden Sie im heutigen Blog heraus.
Passen Sie auf! Auch wenn Sie nur auf "diskreter Partnersuche für besondere Momente" sind, müssen sie Vorsicht walten lassen.
Es kann sonst in einer üblen Erpressung enden.
Am Sonntagmorgen ist in Biel ein Mann beraubt und dabei verletzt worden. Die unbekannte Täterschaft entwendete sein Mobiltelefon.
Unter der Leitung der zuständigen Staatsanwaltschaft hat die Kantonspolizei Bern Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Sonntagabend ist in Biel ein Motorrad mit einer Fussgängerin kollidiert.
Dabei wurden beide Beteiligte schwer verletzt. Zwei Ambulanzteams brachten sie ins Spital. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gestern Sonntagnachmittag, 3. Juli besuchte Bundesrat Alain Berset zusammen mit dem italienischen Gesundheitsminister Roberto Speranza die Einsatzbasis Samedan. Vor Ort boten verschiedene Rega-Spezialisten einen Einblick in ihre Tätigkeit.
Der Besuch stand in Zusammenhang mit einem zweitägigen Austausch zwischen den beiden Gesundheitsministern und ihren Delegationen.
In Eggiwil ist am Sonntagnachmittag ein Motorradfahrer bei einem Unfall verletzt worden.
Der Mann musste mit der Rega ins Spital geflogen werden. Der Unfall wird untersucht.
Am Freitag hat die Kantonspolizei Bern in der Region Thun gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt.
Dabei wurden 28 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt und zwei Autos sichergestellt.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes einer Scheune am Samstag vor einer Woche in Grindelwald sind abgeschlossen. Die Scheune war vollständig abgebrannt.
Die Ursache lässt sich nicht abschliessend klären. Im Vordergrund steht ein technischer Defekt.
Am Samstagabend ist ein Mann in Gerolfingen mit einem E-Bike verunfallt und dabei schwer verletzt worden. Er wurde von einem Ambulanzteam erstbetreut und von der Rega ins Spital geflogen.
Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Sonntagmorgen hat sich in Tschingel ein Autounfall ereignet. Der schwer verletzte Lenker wurde von einem Ambulanzteam betreut, ehe ihn die Rega ins Spital flog.
Die Kantonspolizei Bern untersucht den Unfallhergang.
Am Freitagabend ist eine Frau mit einem Motorrad in Gadmen gestürzt und in eine Felswand geprallt. Sie wurde mit schweren Verletzungen von der Rega ins Spital geflogen.
Der Unfall wird untersucht.
Am Freitagabend ist es auf der Autobahn A1 bei Kirchberg zu einer Kollision mit zwei beteiligten Autos gekommen. Ein Auto überschlug sich in der Folge und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Ein Ambulanzteam brachte einen verletzten Lenker ins Spital.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen.
Zwischen Donnerstag und Freitag entwickelten sich beidseits der Alpen teils heftige Gewitter.
Im Laufe des Freitags erfolgte aus Westen eine Wetterberuhigung.
In der Nacht auf Freitag ist in einer Bäckerei in Thun ein Brand ausgebrochen. Ein Mann wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Die Backstube und ein Büro sind komplett ausgebrannt, mehrere Wohnungen des angrenzenden Gebäudeteils sind aktuell unbewohnbar. Die Brandursache wird untersucht.
Ein Mädchen ist am Donnerstagabend in Grindelwald bei einer Kollision mit einem Auto schwer verletzt und ins Spital gebracht worden.
Der Unfall wird untersucht.
Am Donnerstagabend ist in Inkwil ein Mann mit seinem Motorrad verunfallt. Er wurde dabei schwer verletzt.
Ein Ambulanzteam versorgte ihn notfallmedizinisch vor Ort, ehe er von der Rega ins Spital geflogen wurde. Der Unfallhergang wird untersucht.
Einmal ins Visier der Betrüger geraten, lassen diese keine Gelegenheit aus, ihre Opfer erneut über den Tisch zu ziehen.
So hat unlängst ein Betroffener eines Liebesbetrugs ein Jahr später die Nachricht über den vermeintlichen Tod seiner Online-Beziehung erhalten.
Am Samstag findet in Bern ein Konzert von Andreas Gabalier statt. Im Raum Wankdorf ist daher mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Besucherinnen und Besuchern wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Am Donnerstagmorgen ist in Niederwangen bei Bern eine Velofahrerin von einem Auto erfasst und verletzt worden.
Ein Ambulanzteam brachte sie ins Spital. Der Unfall wird untersucht.
Am Mittwochabend ist in Interlaken ein Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen.
Die ausgerückte Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Die Brandursache wird untersucht.
Beim A6-Anschluss Lyss-Süd sind Belagsarbeiten vorgesehen. Sie betreffen die beiden Kreisel bei den Ein- und Ausfahrten.
Die Arbeiten führen zu mehreren nächtlichen Teilsperrungen des Anschlusses.
Am Mittwochmorgen hat sich in Biel ein Verkehrsunfall mit einem Auto und einem Zug der Aare Seeland Mobil (ASM) ereignet.
Der Autolenker wurde dabei leicht verletzt. Der Bahnverkehr war für mehrere Stunden unterbrochen.
Am Dienstagnachmittag hat sich in Büren an der Aare eine Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad ereignet.
Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen. Die Strasse war mehrere Stunden gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
Am Dienstagnachmittag hat die Kantonspolizei Bern einen Mann festgenommen, der zuvor mit einem Beil mehrere Autoscheiben eingeschlagen und Einsatzkräfte bedroht hatte.
Dabei musste ein Gummigeschoss abgegeben sowie das Destabilisierungsgerät eingesetzt werden.
Die Zufuhr feuchtwarmer und labiler Luft hält weiter an. Ein kleinräumiger Höhentrog sorgte heute vor allem im Süden und in den Alpen für zahlreiche Schauer und Gewitter.
Eine besonders markante Gewitterzelle mit Hagel zog am Vormittag über das Tessin hinweg.
Am Dienstag vor einer Woche ist in der Gemeinde Seeberg eine Frau bei einem Unfall auf einem Vorplatz einer Liegenschaft schwer verletzt worden.
Sie wurde in kritischem Zustand mit der Rega ins Spital geflogen, wo sie am Montagnachmittag im Spital verstarb.
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Eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Und so ist es auch: Abermals handelt es sich um eine Phishing-Abzocke der Betrüger.
Am Montagnachmittag ist ein Mann in Biel bei einer Auseinandersetzung mit einem Messer leicht verletzt worden. Der mutmassliche Täter konnte angehalten werden.
Die Ermittlungen unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft sind im Gange. Es werden Zeugen gesucht.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.