Am Montagnachmittag ist ein Mann in Biel bei einer Auseinandersetzung mit einem Messer leicht verletzt worden. Der mutmassliche Täter konnte angehalten werden.
Die Ermittlungen unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft sind im Gange. Es werden Zeugen gesucht.
Was als grosser online Shop daherkommt ist in Wirklichkeit nur eine Webseite, die dazu da ist, Kreditkartendaten abzuphishen um damit Betrügereien zu begehen.
Mehr dazu in diesem Beitrag.
Heute ist es wieder so weit, heute, am 27.6. ist Siebenschläfertag. Und die Bauernregel dazu wird wohl den meisten Leserinnen und Leser bekannt sein: „Wie das Wetter am Siebenschläfertag, das Wetter sieben Wochen bleiben mag.“
Und dieses Jahr scheint der Siebenschläfer tatsächlich nicht völlig unrecht zu haben.
Am Sonntagabend ist es in Bern zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen, wobei ein Mann verletzt wurde.
Ein zweiter an der Auseinandersetzung beteiligter Mann konnte angehalten werden. Er wurde vorläufig festgenommen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Beim Anschluss Kirchberg wird auf der Brücke über der A1 ein Fahrbahnübergang ersetzt.
Für gewisse Einfahrten muss deshalb ein kurzer Umweg in Kauf genommen werden.
…besagt eine Regel aus der synoptischen Meteorologie und bei der Wettervorhersage. Und diese Regel scheint heute und in den nächsten Tagen sehr gut zuzutreffen.
Was es damit auf sich hat, erfahren Sie im heutigen Blog.
Der heutige Tag begann meist wolkenlos. Im Mittelland waren am frühen Morgen lokal einige Nebelfelder auszumachen. Sie lösten sich mit der aufgehenden Sonne ziemlich rasch auf.
Am Nachmittag bildeten sich über den Bergen erste Quellwolken.
Beim Wiriehorn bei Zwischenflüh ist am Samstagvormittag ein Helikopter während eines Transportfluges abgestürzt.
Die zwei Insassen wurden verletzt, wobei der Pilot in kritischem Zustand ins Spital geflogen werden musste. Die Bundesanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet.
Am Samstagmorgen ist in Grindelwald eine Scheune vollständig abgebrannt.
Die ausgerückten Feuerwehren konnten ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude verhindern.
Am Freitagnachmittag ist es in Aarwangen zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Zug gekommen. Die Autolenkerin wurde leicht verletzt.
Die Bahnstrecke war unterbrochen. Der Strassenverkehr wurde wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Zum Unfall sind Ermittlungen im Gang.
Das Jagdinspektorat verfügt den Abschuss eines Wolfs in der Gemeinde Guttannen. Der Wolf hat im Juni bei zwei Ereignissen zehn Schafe gerissen.
Der Abschuss muss innert 60 Tagen erfolgen.
In den vergangenen zwei Tagen sind aus der Region Bern vermehrt telefonische Betrugsversuche gemeldet worden.
In vier Fällen in den letzten zwei Wochen erbeutete die unbekannte Täterschaft Geld und Wertsachen in der Höhe von insgesamt rund 160'000 Franken.
Der angebliche Webshop verlangt vom Käufer eine Zahlung auf eine "Revolut" Kreditkarte. Stimmt der Käufer zu, so übermittelt der Webshop die Angaben der "Revolut" Kreditkarte und den zu bezahlenden Preis.
Gibt der Käufer die Zahlung bei seiner eigenen Kreditkarte in Auftrag, erhält er eine Push Nachricht zur Bestätigung in seiner Kreditkarten App.
Während die Gewitter gestern Nachmittag und Abend nicht alle Regionen gleichermassen mit Niederschlag versorgten, zog heute Vormittag ein Schub feuchterer Luft über die Schweiz hinweg und brachte verbreitet etwas Niederschlag.
Rückblick auf die gestrigen Gewitter
Am Mittwochnachmittag hat sich auf der A5 in Twann eine Auffahrkollision mit vier beteiligten Autos ereignet.
Fünf Personen mussten mit zwei Ambulanzen zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern hat mit Fokus auf den verkehrspolizeilichen Schwerpunkt Langsamverkehr in der ersten Juni-Hälfte im ganzen Kanton gezielte Kontrollen durchgeführt.
Die Widerhandlungsquote lag nach Auswertung der Kontrollen im tiefen einstelligen Prozentbereich. Mit Blick auf den strategischen Schwerpunkt werden auch im weiteren Verlauf des Jahres gezielte Aktionen erfolgen.
Im Rahmen einer Suchaktion sind am Dienstagmittag beim Scheideggwetterhorn in Grindelwald zwei Bergsteiger leblos aufgefunden worden. Einer der beiden Männer war am Dienstagmorgen als vermisst gemeldet worden.
Ermittlungen zu den Umständen des Bergunfalls sind im Gang.
Am Montagabend ist es in Häusernmoos zu einem Selbstunfall mit einem E-Bike gekommen.
Der Lenker wurde dabei verletzt und musste mit einer Ambulanz in ein Spital gefahren werden. Es werden Zeugen gesucht.
Heute, am 21. Juni, ist bekanntlich der längste Tag des Jahres. Die Sonne kann bei freiem Horizont an fast 16 Stunden scheinen.
Von nun an werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger, was aber nicht heisst, dass auch die Temperatur wieder zurückgeht. Im Gegenteil, sie steigt im Mittel noch bis Ende Juli an, erst von da an wird es wieder kühler.
Die Betrüger verschicken wieder vermehrt Schreiben per E-Mail oder sogar per Post, in welchen die Betrüger den Empfängern versuchen vorzugaukeln, dass diese eine grosse Geldsumme als Erbschaft oder als Spende erhalten könnten.
Dies ist natürlich nur ein Fake!
Nach einer Kollision mit einem Auto ist ein Velofahrer am Dienstagmorgen in Worb verletzt worden.
Ein Ambulanzteam brachte ihn ins Spital. Der Verkehr musste für rund zwei Stunden wechselseitig geführt werden.
Der Ausdruck „Affenhitze“ stammt angeblich aus dem Ende des 19. Jahrunderts, als es im Berliner Zoo ein schlecht durchlüftetes Affenhaus gab, wo es regelmässig sehr heiss wurde.
Ob der Ursprung stimmt ist unklar, auf jeden Fall beschreibt der Begriff den heutigen Tag gut.
Temperaturen von über 30 Grad und ein verlängertes Wochenende lockte zahlreiche Menschen in die Berge. Die Air Zermatt hatte dementsprechend von Fronleichnam bis Sonntagabend alle Hände voll zu tun. Insgesamt wurden die Rettungscrews zu 29 Einsätzen gerufen.
Der Samstag war mit 15 Rettungen und der Evakuierung der Seilbahn St. Niklaus-Jungen der intensivste Tag.
Nach einer Kollision zwischen drei Autos sind am Montagmorgen in Aeschlen bei Oberdiessbach zwei Personen ins Spital gebracht worden.
Die Strasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Das sonnige und heisse Wetter lockte zahlreiche Menschen nach draussen.
Die Rega-Crews waren über das ganze Spektrum der Einsatzarten gefragt und standen am Samstag, 18. Juni und am Sonntag, 19. Juni 2022 für mehr als 100 verunfallte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz.
Am Sonntagabend haben zwei Unbekannte einen Tankstellenshop in Bern überfallen. Einer der Täter bedrohte einen Angestellten mit einem Messer.
Die Täterschaft flüchtete mit Beute. Es werden Zeugen gesucht.
Am Samstagabend sind in Röthenbach im Emmental ein Auto und ein Motorrad kollidiert. Der Motorradfahrer und seine Mitfahrerin stürzten und wurden verletzt.
Sie mussten mit der Ambulanz beziehungsweise der Rega ins Spital gebracht werden.
Am frühen Samstagabend ist in Erlach ein Motorradfahrer verunfallt. Er wurde verletzt mit der Rega ins Spital geflogen.
Die Strasse war mehrere Stunden gesperrt. Ermittlungen zur Klärung von Hergang und Umständen des Unfalls wurden aufgenommen.
Am frühen Samstagabend ist in Bern ein Mann beim Schwimmen in der Aare in Not geraten. Passanten konnten den leblosen Schwimmer an Land ziehen und leisteten umgehend erste Hilfe.
Der Mann verstarb noch vor Ort.
Am Samstagmorgen, 18.06.2022, kam es in Unterseen zu einem Unfall, bei dem ein Rennvelofahrer in die Leitplanke prallte und stürzte.
Am Samstag, 18. Juni 2022, kurz vor 10.00 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Unfall in Unterseen gemeldet.
Am Samstagmorgen, 18.06.2022, kam es in Utzenstorf zu einem Unfall, bei dem ein Velofahrer seitlich von einem Auto angefahren wurde.
Die Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 18. Juni 2022, um 9.15 Uhr, nach einem Verkehrsunfall in Utzenstorf alarmiert, an dem ein Fahrzeug und ein Velofahrer beteiligt waren.
Am Freitagnachmittag ist in Rüschegg Gambach ein Mann bei einem Unfall von seinem Auto überrollt und schwer verletzt worden.
Die Kantonspolizei Bern wurde am Freitag, 17. Juni 2022, kurz vor 13.25 Uhr, über eine schwer verletzte Person bei Kräjeren in Rüschegg Gambach (Gemeinde Rüschegg) informiert.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist in Gampelen (BE) in eine Rezeption eines Campingplatzes eingebrochen worden.
Die Täterschaft entwendete zwei Tresore und flüchtete in unbekannte Richtung. Im Rahmen der Ermittlungen sucht die Kantonspolizei Bern Zeuginnen und Zeugen.
In der Nacht auf Freitag hat der Unterstand einer Grillstelle in Uetendorf gebrannt. Der Unterstand wurde vollständig zerstört.
Zur Brandursache sind Ermittlungen im Gang. Ein menschliches Verschulden steht im Vordergrund. Es werden Zeugen gesucht.
Am Donnerstagnachmittag ist ein Velofahrer im Holiday-Kreisverkehr in Thun von einem Auto erfasst und dabei schwer verletzt worden.
Das Auto verliess die Unfallstelle anschliessend. Ein Ambulanzteam brachte ihn ins Spital. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Mittwochabend ist ein lebloser Mann bei Vinelz im Bielersee aufgefunden worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zu den Umständen und zur Todesursache aufgenommen.
Gemäss aktuellen Erkenntnissen steht ein medizinisches Geschehen im Vordergrund.
In Niederscherli ist am Mittwochabend ein Pick-up in eine Ladenfront geprallt. Der Lenker wurde verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gefahren.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.
Die Ermittlungen zum Brand eines Stöcklis in Walterswil von Anfang April sind abgeschlossen.
Die Brandursache konnte nicht abschliessend geklärt werden.
Heute Mittwoch lag die Schweiz zwischen einem umfangreichen Hochdruckgebiet über Osteuropa und einer schwach ausgeprägten Tiefdruckzone, die sich zwischen Portugal der Biskaya und Nordafrika erstreckte.
Das Wetter im Alpenraum stand dabei im Einflussbereich des Hochs über Osteuropa. Trotz dem deutlichen Hocheinfluss zogen kurz nach Mitternacht erste Regenschauer von Frankreich her über die Region rund um den Genfersee nach Südosten hinweg.
Die hohen sommerlichen Temperaturen laden zum Geniessen ein, können aber für Seniorinnen und Senioren gefährlich sein und zur grossen körperlichen Belastung werden.
Der Schweiz stehen Hitzetage bevor. Es gilt, sich mit Sonnencreme und einer guten Kopfbedeckung vor der schädlichen UV-Strahlung zu schützen.
In Thun sind Anfang Juni aus einem Brandobjekt mehrere Elektrofahrzeuge entwendet worden.
Nach Abschluss der Spurensicherung war das Gebäude der Eigentümerschaft übergeben worden. In der Folgenacht kam es zum Diebstahl. Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Am Montagnachmittag ist in Langnau im Emmental eine Autolenkerin verunfallt.
Die Verletzte wurde von der Feuerwehr aus dem Auto befreit und mittels Helikopter ins Spital geflogen.
Am Montagmittag sind in Vinelz zwei E-Bike-Lenker frontal miteinander kollidiert.
Einer wurde dabei schwer verletzt und von der Rega ins Spital gebracht. Der Zweite erlitt leichte Verletzungen und begab sich selbständig zu einem Arzt.
Gestern Abend, in der Nacht sowie heute Morgen gab es im Zusammenhang einer Kaltfront Schauer und Gewitter.
Im heutigen Blog sehen wir uns genauer an, was passiert ist und werfen einen Blick über die Grenze ins nahe Frankreich.
Am Sonntagnachmittag haben sich in Adelboden unabhängig voneinander zwei Selbstunfälle mit Trottinetts ereignet.
Beide Lenker wurden schwer verletzt und jeweils mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Die Unfälle werden untersucht.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.