Am Donnerstagnachmittag ist ein Mann in Rüeggisberg mit seinem Motorrad gestürzt und in der Folge gegen eine Leitplanke geprallt.
Er wurde schwer verletzt ins Spital gebracht.
Die polizeilichen Ermittlungen zum Brand eines Mehrfamilienhauses in Niederbipp von Anfang Februar sind abgeschlossen.
Die genaue Brandursache konnte aufgrund der Zerstörung des Gebäudes nicht mehr bestimmt werden.
Im heutigen Blog betrachten wir die Auswirkungen des Saharastaubs von letzter Woche auf die Schneedecke in den Alpen.
Die aktuelle Trockenheit wird in der Schweiz zumindest teilweise durch die Schneeschmelze kompensiert.
In Thörigen ist am Mittwochmorgen ein Auto mit einem Motorrad kollidiert. Dabei fing das Auto Feuer.
Drei Personen mussten ins Spital gefahren werden. Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs wurden aufgenommen.
Am Dienstagnachmittag ist ein Velofahrer bei einer Kollision mit einem E-Bike in Lyss verletzt worden.
Der E-Bike-Lenker setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Der 22. März ist jeweils der Weltwassertag… Aber wo bleibt denn nun das Wasser?
Denn vom Himmel fällt es heute (wie schon in den letzten und auch in den nächsten Tagen) in der Schweiz definitiv nicht.
In Lützelflüh-Goldbach sind am Dienstagnachmittag ein Auto mit Anhänger und ein Motorrad kollidiert.
Der Motorradfahrer musste mit einer Ambulanz ins Spital gefahren werden. Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs wurden aufgenommen.
Ende Februar hat in Ittigen eine Wohnung gebrannt. Die Ermittlungen zur Brandursache sind abgeschlossen.
Im Vordergrund steht Fahrlässigkeit im Umgang mit Raucherwaren.
Am Donnerstag findet in Bern die Veranstaltung „Mein Kanton – unsere Schweiz“ auf dem Bundesplatz statt.
Daher werden am Donnerstagabend zahlreiche Strassen und Gassen rund um den Bundesplatz für den Verkehr gesperrt. Es ist mit erheblichen Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Nach einer Meldung zu einem möglichen Einbruch in Burgdorf am Sonntagabend konnte die Kantonspolizei Bern vor Ort einen mutmasslichen Täter anhalten.
Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Montagmorgen ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Riggisberg ein Brand ausgebrochen. Die ausgerückten Feuerwehren konnten diesen rasch löschen.
Eine Person wurde leicht verletzt ins Spital gebracht.
Auf der Kantonsstrasse Bern-Langnau-Luzern in der Gemeinde Langnau werden die Gohlbrücke und die Stützmauer Lauterburgareal saniert.
Deshalb kommt es ab Montag, 4. April 2022, bis Ende Mai 2022 zu Verkehrseinschränkungen.
Am Sonntagmittag ist es in Brügg zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Roller gekommen. Der Rollerlenker wurde dabei schwer verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Für die Unfallarbeiten musste ein Abschnitt der Bielstrasse komplett gesperrt werden. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Freitagabend ist in Bollodingen ein Bauernhof in Vollbrand geraten. Das Gebäude mit Wohn- und Ökonomieteil wurden dabei komplett zerstört.
Personen wurden nicht verletzt. 17 Tiere konnten aus dem Stall gerettet werden. Die Brandursache ist Gegenstand von Ermittlungen.
In der Nacht auf Samstag hat sich in Aarberg ein Autolenker einer Kontrolle entzogen. Er konnte schliesslich nach einer Fluchtfahrt, in deren Zuge auch überhöhte Geschwindigkeiten festgestellt wurden, angehalten werden.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen, die Angaben zur Fahrweise des Autos machen können.
Am Donnerstagabend ist es in Schwendi bei Grindelwald zu einem Unfall gekommen. Ein Auto hatte sich überschlagen.
Zwei Personen wurden verletzt ins Spital gebracht. Es kam zu Rückstau.
Die Ermittlungen zum Grossbrand eines Mehrfamilienhauses in Hindelbank von Ende Dezember sind abgeschlossen.
Die Brandursache konnte aufgrund des Zerstörungsgrads nicht mehr eruiert werden.
Am Donnerstagnachmittag rückte der Löschzug der Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern zu einem Zimmerbrand in einem Wohnblock an den Sulgenrain aus.
Das Feuer konnte rasch lokalisiert und gelöscht werden. Um den Rauch, welcher sich über einen Grossteil des Gebäudes ausgebreitet hatte zu entfernen, wurden mehrere mobile Hochleistungslüfter eingesetzt.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes einer Scheune in Zollbrück vom Januar sind abgeschlossen.
Das Feuer ist auf ein menschliches Fehlverhalten im Umgang mit Raucherwaren zurückzuführen.
Sie sind mit einer Person ins Geschäft gekommen, welche auf eine Zahlung via TWINT besteht?
Seien Sie vorsichtig - es kann sich um einen Betrüger handeln.
Ende November 2021 hat in Münsingen ein Einfamilienhaus gebrannt. Die Ermittlungen zur Brandursache sind abgeschlossen.
Der Ausbruch des Feuers ist auf mangelnde Vorsicht bei Handwerksarbeiten zurückzuführen.
Auf der A6 zwischen Kiesen und Thun-Nord werden die provisorischen Trennelemente demontiert, wofür der Verkehr in Fahrtrichtung Bern einspurig geführt wird.
Ausserdem kommt es für die Entfernung der Wimpel an den Stromleitungen zu einzelnen Sperrungen.
Am Samstag findet in Bern das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Zürich statt.
Es ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Die frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Das haben sich heute vermutlich viele gefragt, denn vorhergesagt wurde nämlich ein meist sonniger Tag.
Ein weiterer Schub Saharastaub hat jedoch dafür gesorgt, dass die Besonnung und die Sicht ordentlich eingeschränkt wurden.
Bei einer Auseinandersetzung am Montagnachmittag auf der Bahnhofstrasse in Spiez ist eine Frau verletzt worden.
Der Hergang ist unklar. Die Kantonspolizei Bern erlässt einen Zeugenaufruf.
Am Dienstagabend ist in Brügg ein Velolenker bei einem Unfall schwer verletzt worden.
Es dürfte sich um einen Selbstunfall gehandelt haben, zum genauen Hergang sind Ermittlungen im Gang. Es werden Zeugen gesucht.
Der Velolenker, der am Dienstag vor einer Woche in Burgdorf bei einem Unfall schwer verletzt worden war, ist am Montag im Spital verstorben.
Am Dienstag, 8. März 2022, war ein Velolenker im Verzweigungsbereich der Oberburgstrasse und der Scheunenstrasse in Burgdorf bei einem Zusammenstoss mit einem Anhängerzug schwer verunfallt (Polizei.news berichtete).
Die Ermittlungen zum Brand in einer Parterrewohnung eines Stöcklis von Anfang November in Sigriswil sind abgeschlossen.
Die genaue Brandursache konnte jedoch nicht mehr abschliessend geklärt werden.
Am Dienstag verfärbte sich der meist wolkenverhangene Himmel wegen Saharastaubs gelblich bis rötlich.
Mit teils schwachem bis mässigem Regen fiel der Saharastaub teils bis zum Boden, wo er zum Beispiel für schmierige Autoscheiben sorgte.
Die umfangreichen Löscharbeiten beim Waldbrand in Meiringen sind beendet. Der Brand ist gelöscht, bei einzelnen wieder aufflammenden Glutnestern interveniert die Brandwache noch.
Um rechtzeitig einschreiten zu können, bleibt die Löschinfrastruktur bestehen. Wander- und Fahrwege bleiben vorerst gesperrt. Die Brandursache kann nicht abschliessend geklärt werden.
Am Dienstagmorgen ist es in Aeschi b. Spiez zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Die Autolenkerin wurde im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt.
Sie wurde mit der Rega ins Spital geflogen. Der Lenker des Lastwagens wurde mit einer Ambulanz zur Kontrolle ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Die Ermittlungen zum Brand einer Produktionshalle in Utzenstorf von Ende Oktober sind abgeschlossen. Eine technische Ursache steht im Vordergrund.
Am Sonntag, 24. Oktober 2021, ist eine Produktionshalle an der Fabrikstrasse in Utzenstorf bei einem Brand vollständig zerstört worden.
In der Nacht auf Dienstag ist in Aegerten ein Mann bei einem Wohnhausbrand ums Leben gekommen. Zwei Personen konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen.
Die ausgerückten Feuerwehrleute brachten die Flammen unter Kontrolle und löschten das Feuer. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Durch die Kantonspolizei wurden Ermittlungen aufgenommen.
Aktuelle Informationen wie Wasserdaten oder Waldbrandprognosen, Hintergründe und Informationen für Fachpersonen und Verantwortliche in den Gemeinden:
Der Kanton Bern hat die Informationen zum Thema Naturgefahren auf der neuen Webseite Naturgefahren gebündelt.
Am Montagvormittag rückte die Sanitätspolizei sowie die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern zu einem Verkehrsunfall in Worblaufen aus.
Ein LKW kippte aus noch zu klärenden Gründen im Bereich einer Unterführung auf die rechte Seite.
Sei es nochmals mit den Skiern im Schnee, zwischen den ersten Frühlingsblumen im Garten oder auf einem Spaziergang, viele von uns haben den gestrigen, sonnigen Sonntag wenn möglich wohl draussen verbracht.
Und heute auf dem Weg zur Arbeit blinzelte uns bereits wieder die Sonne entgegen und versprach einen sonnigen Tag.
Am Samstagmorgen ist in Nidau im Nidau- Büren-Kanal ein verletzter Schwan gefunden worden.
Er war mit einem Pfeil verletzt worden, der noch in ihm steckte. Der Schwan musste euthanasiert werden. Es werden Zeugen gesucht.
Am Montag ist in einer Unterführung in Worblaufen ein Lastwagen zur Seite gekippt. Der Lenker wurde verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.
Zur Unfallursache wurden Ermittlungen aufgenommen.
Die Löscharbeiten im Zusammenhang mit dem gestern ausgebrochenen Waldbrand in Meiringen dauern an. Der Brand konnte inzwischen eingedämmt und unter Kontrolle gebracht werden.
Das betroffene Gebiet dürfte rund acht Hektare gross sein. Im Einsatz standen bisher über 150 Feuerwehrleute und diverse weitere Einsatzkräfte und Helfende. Die Brandursache wird untersucht.
Beim Simmefluetunnel werden für die Detailplanung der Sanierung dieses Abschnittes die Kabelrohrblöcke inspiziert. Dafür wird der Tunnel für je einen halben Tag pro Fahrtrichtung gesperrt.
Im Rahmen der Gesamterneuerung der A6 finden zurzeit noch letzte Arbeiten im Abschnitt Kiesen – Thun-Nord statt. Danach gibt es eine längere Pause, bevor 2024 mit den Arbeiten im Abschnitt Thun- Süd – Spiez begonnen wird.
Am Freitagnachmittag ist ein Mann in Bern von vier Unbekannten bedroht, geschlagen und beraubt worden. Er wurde dabei leicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Personen, die sachdienliche Angaben machen können.
Am Freitag, 11. März 2022, kurz vor 13.50 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass ein Mann an der Bethlehemstrasse in Bern von vier jungen Männern beraubt und verletzt worden sei.
In einem Wald in Meiringen ist am Sonntagnachmittag ein Brand ausgebrochen. Ein Grossaufgebot ist mit zahlreichen Feuerwehrangehörigen, Helikoptern und weiteren Mitteln im Einsatz.
Die Löscharbeiten gestalten sich wegen Trockenheit und Wind schwierig. Der Einsatz wird in der Nacht andauern.
Hoher Luftdruck im Osten, tiefer Luftdruck im Westen - was das für unser Wetter bedeutet, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.
Zudem werfen wir einen Blick auf den kommenden Dienstag, da dürfte es staubig werden!
Im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einem Unfall von Ende Februar im Skigebiet Glacier3000 in Gsteig b. Gstaad wird nach wie vor eine Snowboarderin gesucht.
Die Frau hatte sich nach einer Kollision mit einem Jungen auf Skis vom Unfallort entfernt und konnte bisher nicht identifiziert werden. Ab sofort ist ein Bild der Frau publiziert.
Inserenten auf Kleinanzeigenplattformen werden von Betrügern mit verlockenden Angeboten kontaktiert. Durch Zugeständnisse, Kaufabsichtsverträge und die Fassade eines "legitimen" Unternehmens wird falsche Sicherheit vorgekauelt.
Doch Vorsicht - Betrüger führen vermehrt Vorauszahlungsbetrug mit Hilfe von Kryptowährung-Wallet Apps durch.
Am Donnerstagnachmittag hat sich in Pieterlen ein Verkehrsunfall ereignet. Ein Rollerfahrer wurde dabei verletzt. Der Verkehr wurde für die Unfallarbeiten umgeleitet. Der Unfall wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Donnerstag, 10. März 2022, kurz vor 16.20 Uhr, gemeldet, dass sich in Pieterlen auf der Bielstrasse ein Verkehrsunfall ereignet habe.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.