Quist blog es dedicho a la lingua rumauntscha. In quist blog analisains la situaziun generela da l’ora e guardains inavous sün ils orizis dad her e sün quist mardi sulagliv e chod. Per tuots da lingua tudas-cha; Der heutige Blog erscheint in Rätoromanisch.
Als Lesehilfe haben wir Ihnen anfangs Blog ein Online-Wörterbuch verlinkt.
Heute Morgen ist auf der Autobahn A1 zwischen Avenches und Payerne ein LKW-Anhängerzug umgekippt.
Der Strassenabschnitt war fast acht Stunden lang für den Verkehr gesperrt.
Der 47-jährige Mann, der seit dem 29. Juni 2022, in La Tour-de-Trême vermisst wurde, ist gestern von der Polizei tot aufgefunden worden.
Am Donnerstagnachmittag, 11. August 2022, wurde der leblose Körper des 47-jährigen Mannes, der a, 29. Juni 2022 als vermisst gemeldet worden war, von der Kantonspolizei Freiburg in der Region Freiburg gefunden.
In den vergangenen Wochen verzeichnete die Kantonspolizei erneut einen starken Anstieg von Diebstählen aus Fahrzeugen. Im Zuge von Ermittlungen wurden nun zwei Personen verhaftet, sie sind teils geständig.
Die Polizei ruft die Bevölkerung zu mehr Achtsamkeit auf.
Gestern Nachmittag wurde ein Motorradfahrer auf der Kantonsstrasse in Treyvaux mit einer Geschwindigkeit von 167 km/h gemessen.
Sein Führerschein wurde beschlagnahmt und sein Fahrzeug eingezogen.
Mit einer Bisenströmung ist heute recht trockene Luft zur Alpennordseite geflossen; es war ganztags sonnig und trocken.
Die Alpensüdseite hingegen startete mit einigen Wolkenfeldern in den Tag.
Gestern Abend brach in der Unterführung des neuen Bahnhofs von Bulle ein Feuer aus. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Es gab keine Verletzten.
Es ist eine Ermittlung im Gange und die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach einer warmen Nacht, in der bereits eine erste Schauer- und Gewitterstaffel von den Walliser Alpen zur Nordwestschweiz zog, stieg die Temperatur am Nachmittag nochmals auf heisse 30 bis 34 Grad, gebietsweise reichte es sogar für bis zu 36 Grad.
Im Tagesverlauf entwickelten sich über den Bergen verbreitet Gewitter.
Gestern Nachmittag wurde ein Automobilist in Wünnewil mit einer Geschwindigkeit von 146 km/h geblitzt.
Sein Führerschein wurde sichergestellt und sein Fahrzeug beschlagnahmt.
Die angekündigte Hitzewelle nimmt weiter ihren Lauf. Bei weitgehend wolkenlosem Wetter wurden heute verbreitet 31 bis 34 Grad erreicht.
Quellwolken traten praktisch nur in den Alpen in Erscheinung, aber bis zum Redaktionsschluss blieb es trocken.
Wenn Kinder aufs Fahrrad steigen, sollten sie immer einen Helm tragen, um bei einem Sturz oder Unfall geschützt zu sein. Doch nicht alle Helme sind gleich gut.
Der TCS hat 18 Kinderhelme auf ihre Sicherheit, die Handhabung, ihre Hitzebeständigkeit und den Schadstoffgehalt geprüft.
Gestern Nachmittag musste ein Fahrzeuglenker, der mit seinem Auto von St-Martin in Richtung Oron-la-Ville unterwegs war, einem Fahrzeug ausweichen, das mitten auf der Straße auftauchte.
Er kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein Gebäude. Drei Personen wurden verletzt. Ein Zeugenaufruf wurde von der Polizei veröffentlicht!
Gestern Abend, 30.07.2022, wurde in Bösingen bei einem Personenwagen eine Geschwindigkeit von 233 km/h gemessen.
Am Freitag, 29. Juli 2022, um 18:31 Uhr, fuhr ein 27-jähriger Autofahrer auf der A12 von Flamatt in Richtung Freiburg.
Im heutigen Blog blicken wir auf die gestrigen Gewitter zurück, welche besonders in den östlichen Alpen stellenweise heftig waren.
In der Nacht auf heute erreichte zudem eine Kaltfront die Alpennordseite, welche besonders am östlichen Alpennordhang für weitere Niederschläge sorgte. Hinter der Front floss mit einer schwachen nordwestlichen Strömung deutlich kühlere Luft zur Alpennordseite.
Die Nullgradgrenze ist ein fester Bestandteil des Wetterberichts. Sie markiert diejenige Höhe, ab der die Temperaturen in den Frostbereich sinken.
Aktuell liegt diese Grenze jenseits der höchsten Alpengipfel, was nicht sehr häufig vorkommt.
Am Samstagabend brach in einer Alphütte ein Brand aus. Die anwesenden Personen und das Vieh konnten in Sicherheit gebracht werden. Zwei Personen wurden von den medizinischen Diensten versorgt.
Das Feuer konnte am späten Abend unter Kontrolle gebracht werden. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Nach dem gestrigen heissen Tag brachten eine schwache Kaltfront und abendliche Gewitter eine leichte Abkühlung. Heute sorgte ein Höhentrog für Bewölkung und weitere Schauer.
Dadurch gab es in der Deutschschweiz keinen Hitzetag, südlich der Alpen hingegen war es weiterhin drückend heiss.
Heute Morgen prallte ein Radfahrer in Romont frontal gegen das Heck eines stehenden Lastwagens. Er wurde von Drittpersonen und Sanitätern versorgt und anschliessend in ein Krankenhaus geflogen. Der genaue Unfallhergang wird nun untersucht.
Heute Morgen, Dienstag, 19. Juli 2022, gegen 10 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei wegen eines Verkehrsunfalls zwischen einem Radfahrer und einem Lastwagen in Romont alarmiert.
Kreisel bieten viele Vorteile für die Verkehrssicherheit und sind in der Schweiz weit verbreitet. Schlecht gebaut können sie jedoch vor allem für Velofahrerinnen und Velofahrer und E-Bike-Fahrende gefährlich werden.
In den letzten fünf Jahren war bei über 40% aller Unfälle in Kreiseln ein Velo oder E-Bike beteiligt. In einer neuen Analyse stellt die BFU Massnahmen vor, um die Sicherheit für den Veloverkehr im Kreisel zu verbessern.
Wir beobachten derzeit in der Schweiz einen deutlichen Anstieg an Betrugsfällen mit gefälschtem technischen Support (auch Microsoft-Betrug genannt). Allein in der Westschweiz haben die Betrüger seit Anfang des Jahres bereits fast CHF 900'000.- erbeutet.
Aus diesem Grund bitten die Kantonspolizeien die von Betrügern kontaktierten Personen eindringlich, nicht auf ihre Warnungen vor angeblichen Computerproblemen einzugehen.
Gestern Nachmittag wurde ein Autofahrer auf der Route de St-Aubin in Domdidier mit einer Geschwindigkeit von 207 km/h gemessen.
Am Samstag, dem 16. Juli 2022, um 15.10 Uhr, fuhr ein 33-jähriger Autofahrer von Domdidier in Richtung St-Aubin.
Heute Nachmittag prallte ein Streifenwagen der Kantonspolizei bei einem Einsatz in Sâles gegen einen Zaun.
Infolge des Aufpralls stürzte das Kind und verletzte sich leicht am Kopf. Es wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Herumliegende Gegenstände auf der Autobahn, was nun? Wie verhält man sich in einem solchen Fall richtig?
Tempo reduzieren, keine brüsken Brems- und Lenkmanöver, wenn möglich ausweichen ohne zu gefährden und schnellstmöglich die Polizei 📞117 informieren.
Am Ende des Tages, wurden die Feuerwehr und die Polizei wegen eines Brandes in einem Lager für recycelten Abfall in Posieux alarmiert.
Es wurde niemand verletzt. Die Ursache des Brandes ist nicht bekannt, eine Untersuchung ist im Gange.
Gestern am frühen Nachmittag kollidierte eine Autofahrerin, die in Alterswil unterwegs war, frontal mit einem Motorradfahrer. Durch die Heftigkeit des Aufpralls verstarb der 56-jährige Mann noch am Unfallort. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Am Montag, 11. Juli 2022, kurz vor 14:30 Uhr, wurde die Kantonspolizei wegen eines schweren Verkehrsunfalls auf der Kantonsstrasse in Alterswil alarmiert. Zwei Ambulanzen, die Rega und die Feuerwehr von Sense-Nord wurden an den Unfallort beordert.
Für viele Kinder heisst es in wenigen Wochen: Kindergarten- oder Schuleintritt. Die BFU empfiehlt, bereits jetzt den Schulweg zu üben. Denn das Gefahrenbewusstsein ist bei so kleinen Kindern noch kaum entwickelt. Deshalb sind Eltern und Betreuungspersonen dafür verantwortlich, dass die Kinder das sichere Verhalten im Strassenverkehr trainieren.
Die BFU unterstützt Eltern mit einem Übungsplan in sieben Schritten.
Zwischen Dezember 2020 und Februar 2022 gelang es einem Freiburger über 30 Geschäfte, primär im Kanton Freiburg, wie auch in den Kantonen Waadt, Genf und Wallis zu betrügen.
Der Schaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Franken. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Planen Sie in diesem Jahr den Urlaub mit dem Wohnmobil zu verbringen; sind Sie über die Besonderheiten des Fahrzeuges ausreichend informiert? Die Kantonspolizei gibt einige Empfehlungen ab und wird Kontrollen durchgeführt.
Ein Teil der Bevölkerung wird sich dafür entscheiden, den Urlaub mit dem Wohnmobil zu verbringen. Aber ist sie über die Besonderheiten des Wohnmobils ausreichend informiert?
Das derzeit angenehm warme Sommerwetter wird im Laufe der kommenden Woche von zunehmend sehr warmen bis heissen Tagen abgelöst.
Schon viel ist über die drohende heisse Wetterperiode oder gar Hitzewelle berichtet worden. Aber wie sicher ist die Temperaturentwicklung denn wirklich?
Gestern Nachmittag wurde in Freiburg eine Radfahrerin von einem Fahrzeug angefahren, das anschliessend flüchtete.
Am Samstag, den 9. Juli 2022, gegen 16:45 Uhr, fuhr eine 17-jährige Radfahrerin mit ihrem Rennrad von Villars-sur-Glâne in Richtung Freiburg.
Der eigens für die Etappen der Tour de France auf Schweizer Boden gebildete Stab "Sécurité publique" zieht am Ende eines der Tour de France gewidmeten Wochenendes eine positive Bilanz. Die Rennfahrer und die Werbekarawane durchquerten die Kantone Waadt, Freiburg und Wallis ohne Zwischenfälle, dank des Einsatzes von mehr als 4'800 Personen, die für die Sicherheit dieser Veranstaltung sorgten.
Die Sicherheitsvorkehrungen entsprachen voll und ganz den Erwartungen der Organisatoren und die Polizei dankt der Bevölkerung und den Zuschauern dafür, dass sie die Empfehlungen befolgt und Geduld bewiesen haben.
Heute Morgen, 10.07.2022, erlitt ein 70-jähriger Mann in Môtier im Kanton Freiburg einen Schwimmunfall im Murtensee.
Am Sonntag, 10. Juli 2022, gegen 9h10, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei Freiburg alarmiert, weil ein Mann im Murtensee in Môtier (Vully) verschwunden war.
Im Guintzet fand ein Fussballturnier statt, an dem Jugendliche, politische Behörden, die Polizei sowie Sozialarbeiter teilnahmen.
Die Veranstaltung wurde auf eine gemeinsame Initiative der Kantonspolizei Freiburg, der Stadt Freiburg sowie mehrerer Institutionen und Vereine (REPER, Corpus, A qui le tour, Urumuri) hin organisiert.
Gestern Abend und in der Nacht hat eine Kaltfront die zentralen und östlichen Landesteile gestreift.
Heute wurde bereits wieder Hochdruckeinfluss wetterwirksam. Dieser bleibt uns - mit einem kurzen Unterbruch in der Nacht auf Sonntag - bis auf Weiteres erhalten.
Heute Morgen verübte eine Person einen Raubüberfall auf eine Bank in Romont. Der mutmassliche Täter ist mit einer unbekannten Geldsumme auf der Flucht.
Es ist eine Ermittlung im Gange und die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Derzeit ist in der ganzen Schweiz ein starker Anstieg der Fälle zu verzeichnen, in denen falsche Polizisten involviert sind. Allein in der Westschweiz haben die Kriminellen seit Jahresbeginn fast CHF 800'000.- erbeutet.
Die Kantonspolizeien warnen eindringlich davor, auf solche Betrüger einzugehen.
Das Internet bietet so viele Informationen, dass man immer wieder Neues dazulernen kann. Allerdings gibt es auch Täuschungsversuche, die sich als Informationen tarnen. In dieser Serie erzählen wir von dokumentierten Betrugsfällen, wie sie leider viel zu oft vorkommen.
Lesen Sie hier, wie Kriminelle handeln.
Da heute auf der Alpensüdseite wiederum ein heisser Tag aufgezeichnet wurde, wird für einmal ein Blick auf das Vorkommen von Hitzetagen in den Niederungen der Alpensüd- und Alpennordseite geworfen.
Da die Alpensüdseite generell deutlich wärmer ist als die Alpennordseite, könnte man meinen, dies sei auch bei den Anzahl Hitzetagen und bei den absoluten Höchstwerten so.
Dieser Blog widmet sich der wechselhaften Wetterlage und schaut sich ein besonderes Phänomen genauer an.
Dieses Phänomen lässt sich besonders bei sehr starken Gewittern beobachten und was das mit Pfannkuchen zu tun hat, finden Sie im heutigen Blog heraus.
Passen Sie auf! Auch wenn Sie nur auf "diskreter Partnersuche für besondere Momente" sind, müssen sie Vorsicht walten lassen.
Es kann sonst in einer üblen Erpressung enden.
Gestern Sonntagnachmittag, 3. Juli besuchte Bundesrat Alain Berset zusammen mit dem italienischen Gesundheitsminister Roberto Speranza die Einsatzbasis Samedan. Vor Ort boten verschiedene Rega-Spezialisten einen Einblick in ihre Tätigkeit.
Der Besuch stand in Zusammenhang mit einem zweitägigen Austausch zwischen den beiden Gesundheitsministern und ihren Delegationen.
Zwischen Donnerstag und Freitag entwickelten sich beidseits der Alpen teils heftige Gewitter.
Im Laufe des Freitags erfolgte aus Westen eine Wetterberuhigung.
Die Kantonspolizei Freiburg kümmert sich um die öffentliche Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung. Polizeiposten gibt es an verschiedenen Standorten im Kanton. Die Mitarbeitenden sind rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr im Einsatz. Notfalleinsätze, die Aufklärung von Straftaten und Kriminalitätsprävention sind nur einige der Aufgaben, die die Kolleginnen und Kollegen übernehmen. Auch für den Strassenverkehr ist die Polizei in Freiburg zuständig.
Die Polizei Freiburg ist der Sicherheits- und Justizdirektion des Kantons Freiburg angegliedert. Die SJD ist für den Schutz der Bevölkerung und die Sicherheit im Kanton zuständig. Bei Notsituationen und Katastrophen übernimmt die SJD. Im gesamten Kantonsgebiet gibt es seit 2010 die bürgernahe Polizei, die einen intensiven Kontakt zur Bevölkerung und lokalen Partnern pflegt.
Die Organisation der Polizei in Freiburg
Die Organisation der Polizei Freiburg setzt sich aus der Gendarmerie und der Kriminalpolizei sowie den Kommandodiensten, dem Personalbereich und den Stabsabteilungen zusammen.
Folgende Bereiche zählen zu den Kommandodiensten:
Kommunikation und Prävention
Plattform CH Hooliganismus
Nachrichtendienst
Buchhaltung
Rechtsdienst
Die Stabsdienste gliedern sich in folgende Bereiche:
Info Center
Informatik und Telekommunikation
Gebäudeverwaltung
Garage
Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung
Die Gendarmerie der Polizei im Kanton Freiburg
Die Gendarmerie der Polizei in Freiburg besteht aus drei Regionen: der Region Nord, der Region Zentrum und der Region Süd. Es gibt drei Interventionszentren, die sich in Domdidier, in Granges-Paccot und in Valuruz befinden. Alle Gendarmerien verfügen über eine bürgernahe Polizei und eine mobile Polizei. In der Region Zentrum gibt es einen zusätzlichen Bereich für Veranstaltungen und Transporte. In den Gendarmerien arbeiteten Ende 2017 insgesamt 388 Beamte sowie 22 Hilfspolizisten und -polizistinnen und 28 Zivilbedienstete.
Die Verkehrs- und Schiffahrtspolizei, die Interventionsgruppe und die Einsatz- und Alarmzentrale EAZ sind Teil der Gendarmerien. Die Schifffahrtspolizei hat ihren Standort in Granges-Paccot.
Die Gendarmerien in den Regionen sind für den Ordnungsdienst und die uniformierte Polizei zuständig. Jeder Bedienstete kann in jedem Bereich eingesetzt werden, da es hier keine spezifische Aufgabenteilung gibt.
Die bürgernahe Polizei als Teil der Gendarmerie
Die bürgernahe Polizei sorgt für die Sicherheit der Einwohner. Die Bediensteten stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Ziel der Arbeit ist die Minderung der Unsicherheit sowie das Verhindern von Kriminalität und haltlosem Verhalten. Die Mitarbeitenden fördern und bewahren das Vertrauen zwischen der Bevölkerung und der Polizei Freiburg. Insgesamt sorgt die bürgernahe Polizei für eine Verbesserung der Lebensqualität. Durch eine gut sichtbare Präsenz vor allem in Problemzonen bietet die bürgernahe Polizei der Bevölkerung Schutz und stärkt das Sicherheitsgefühl. In einigen Fällen übernehmen die mitarbeitenden Aufgaben zur Unterstützung der mobilen Polizei und führen administrative Tätigkeiten durch.
Die bürgernahe Polizei nimmt Strafanträge entgegen und ist auch für die Verlustmeldung eines offiziellen Dokuments zuständig. Auch wenn es um Fragen zum Verkehr oder der allgemeinen Sicherheit und Ordnung geht, ist die bürgernahe Polizei der Polizei in Freiburg die richtige Anlaufstelle. Geht es beispielsweise um Lärmbelastungen übernehmen die Bediensteten. Die Mitarbeitenden vermitteln auch bei Nachbarschaftsstreitigkeiten oder beraten, wenn es um die Planung einer Veranstaltung geht. Geht es um einen akuten Notfall, sollten Betroffene nicht die bürgernahe Polizei, sondern die Alarmzentrale kontaktieren.
Die Jugendbrigade der Polizei in Freiburg
Seit 2015 gibt es bei der Freiburger Polizei eine Jugendbrigade für Straftäter unter 18 Jahren. Die Inspektorinnen und Inspektoren legen den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf Jugendkriminalität, werden aber auch bei Entweichungen oder Kindesentführungen tätig. Die Mitarbeitenden intervenieren in Schulen und arbeiten auch im präventiven Bereich. Verschiedene Partner unterstützen die Tätigkeiten der Präventionsbeauftragten, die im gesamten Kantonsgebet in Schulen eingesetzt werden.
Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Freiburg
Innerhalb der Kriminalpolizei der Kantonspolizei Freiburg gibt es insgesamt vier Abteilungen:
das Kommissariat Operationen mit der Betäubungsmittelbrigade, der Brigade mit speziellen Aufträgen, der Observationsbrigade und der Kriminalanalysestelle
das Kommissariat Spezialermittlungen
das Kriminalkommissariat
das kriminaltechnische Kommissariat
Die Kriminalpolizei verfügte Ende des Jahres 2017 über 114 Polizistinnen und Polizisten sowie 18 Zivilbedienstete. Nach Angaben der Polizei Freiburg arbeiten die Inspektoren und Inspektorinnen in Zivil und sind bewaffnet. Zur Unterstützung der Kriminalpolizei gibt es das Kriminaltechnische Kommissariat, in dem Spezialisten die Spurensicherung am Tatort und Ermittlungen im Informatik- und Internetbereich vornehmen.
Die Kriminalpolizei im Kanton Freiburg verfügt über sehr gut ausgebildete Ermittler und Ermittlerinnen, die ihre Aufgaben motiviert und engagiert übernehmen. Die Mitarbeitenden sind auch in der Opferhilfe tätig, führen Befragungen durch, unter Umständen unterstützt dabei ein psychologischer Dienst.
Die Stabsabteilungen der Polizei Freiburg
Die Stabsdienste der Polizei in Freiburg übernehmen verschiedene Aufgaben und unterstützen unter anderem mit der Logistik, der Datenverarbeitung oder der Finanzplanung. In den Abteilungen des Stabs sind zivile Angestellte und Polizistinnen und Polizisten tätig.
Die Abteilung Informatik und Telekommunikation
Die Informatik und Telekommunikation setzt sich aus den Gruppen Telekommunikation und dem Informatik-Kompetenzzentrum zusammen. Innerhalb des Kompetenzzentrums gibt es mit der Systemverwaltung, der Hardware, die Datebanken- und Programmverwaltung, der Projektleitung und dem Helpdesk fünf verschiedene Bereiche.
Die Wartung und Erneuerung der Geräte für den Funkverkehr obliegen der Informatik und der Telekommunikation. Die Mitarbeitenden sind für das kantonale Antennennetz, die Funkgeräte und die Kommunikationseinrichtungen der Einsatzzentrale zuständige. Zudem übernehmen die Bediensteten die Überwachung der EDV in der Einsatz- und Alarmzentrale. Dazu zählen auch die IT-Sicherheit und die Zugangsberechtigungen der elektronischen Post. Fehlerbehebung in der Hardware, die Verwaltung von Datenbanken und die Realisierung von Informatikprojekten gehören ebenso zu den Aufgaben wie die Betreuung des Helpdesks.
Die Abteilung Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung BAB
Die Stabsdienste zeichnen für die Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung der Polizei in Freiburg verantwortlich. Im Jahr 2006 wurden die Mitarbeitenden der Gendarmerie mit neuen Uniformen ausgerüstet. Alle Polizistinnen und Polizisten der Westschweiz tragen die gleiche Uniform, ein Logo weist auf die jeweilige Kantonszugehörigkeit hin.
Umfangreiche Aufgaben rund um die Bewaffnung wie die Verwaltung der Waffen und der Munition sowie die Betreuung der Schiessstände gehören zu den Aufgaben der Stabsdienste. Nach Angaben der Polizei in Freiburg werden jährlich rund einhundert Kilogramm Patronenhülsen eingesammelt, die auf den Schiessständen während des Trainings verschossen wurden.
Die Aufgaben der Gebäudeverwaltung
Die Gebäudeverwaltung gehört zu den Aufgaben der Stabsabteilung. Alle Gebäude der Polizei in Freiburg werden von den zuständigen Bediensteten verwaltet. Dabei arbeiten sie mit dem Hochbauamt und dem Amt für Drucksachen und Material zusammen. Insgesamt liegen 43 Objekte in der Verantwortung dieses Bereichs. Die Objekte sind über das gesamte Kantonsgebiet verteilt. Wechselt ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeitern der Polizei Freiburg den Arbeitsplatz innerhalb der Behörde übernehmen die Bediensteten der Gebäudeverwaltung den Umzug.
Die Garage der Polizei in Freiburg
Bei einem Einsatz sind die Polizistinnen und Polizisten der Polizei in Freiburg auf die Einsatzfahrzeuge angewiesen. Der Bereich Garage betreut den Fuhrpark der Kantonspolizei, der insgesamt 260 Fahrzeuge umfasst. Dazu zählen nicht nur Pkws, sondern auch Motorräder, Elektrovelos und Anhänger. Laufende Reparaturen und die Wartung stellen die Mitarbeitenden dieses Bereichs sicher.
Die Arbeit des Info-Centers der Polizei Freiburg
Das Info-Center der Polizei in Freiburg verwaltet das zentrale Informations- und Datenspeichersystem Zephyr, das die Grundlage für die gesamte Polizeiarbeit bietet. Personen werden zur Verhaftung und Fahndung ausgeschrieben, gestohlene Fahrzeuge und Gegenstände werden gemeldet. Im Info-Center arbeiten spezialisierte Fachkräfte, die in verschiedenen Bereichen tätig sind.
Der Personalbereich der Kantonspolizei Freiburg
Der Personalbereich unterstützt die einzelnen Einheiten mit der Personalverwaltung und einem Ausbildungszentrum. Darüber hinaus gibt es mit dem Bereich „zwischenmenschliche Beziehungen“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die als vertrauliche Ansprechpartner dienen. Gerade wenn es während der Berufsausübung zu emotional belastenden Situationen kommt, sind diese Kontakte besonders wichtig.
Das Ausbildungszentrum übernimmt die Grundausbildung in der Polizeiaspirantenschule des Kantons. Auch Weiterbildungen laufen über das Ausbildungszentrum, ebenso wie die Ausbildung externer Partner und die Koordination sportlicher Aktivitäten.
Eine Ausbildung bei der Polizei im Kanton Freiburg
Wer sich für eine Ausbildung bei der Polizei Freiburg interessiert, sollte zunächst prüfen, ob er die Anstellungsbedingungen erfüllt. Neben einer guten psychischen und physischen Widerstandsfähigkeit sind sicheres Auftreten, gute Ausdrucksweise in Wort und Schrift und weitere Bedingungen gefragt. Es gilt eine Mindestgrösse von 160 cm für Frauen und 170 cm für Männer. Zudem ist ein einwandfreier Leumund vonnöten, Einträge im Strafregister darf der Bewerber oder die Bewerberin nicht haben.
Eine medizinische Untersuchung sowie weitere Prüfungen sind für eine Annahme obligatorisch, ebenso sollten Bewerber und Bewerberinnen einen Führerausweis der Kategorie B vorweisen können. Zum Zeitpunkt der Bewerbung reicht auch ein Lernfahrausweis.
Die genauen Bedingungen für die Aufnahme sowie den Aufnahmeantrag finden Interessenten auf den Webseiten der Polizei Freiburg. Sind zwei Bewerbungen erfolglos, ist eine dritte und letzte Bewerbung erst nach Ablauf von fünf Jahren möglich.
Wissenswertes zum Kanton Freiburg
Der Kanton Freiburg liegt im Westen der Schweiz. Insgesamt leben hier rund 319’000 Einwohner, die zu zwei Drittel französischsprachig, zu einem Drittel deutschsprachig sind. Hauptort des Kantons ist die gleichnamige Stadt Freiburg. Weitere Orte und Gemeinden sind Bulle, Villars-sur-Glâne und Estavayer.