Was sollen Fachleute, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, bei einem Verdacht auf Radikalisierung unternehmen? Wie unterscheidet man eindeutige Hinweise auf Radikalisierung von unproblematischem Verhalten?
Welche kantonalen Anlaufstellen erteilen zu diesem Thema eine fachkundige Beratung?
Die Kantonspolizei Graubünden hat in Davos eine Skidiebin erfolgreich ermittelt. Diese versuchte die gestohlenen Skier online zu verkaufen.
Von einer Geschädigten erhielt die Kantonspolizei Graubünden den Hinweis, wonach auf einer Internetplattform ihre zuvor gestohlenen Skier zum Verkauf angepriesen werden.
Das sonnige Winterwetter lockte am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 200 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die Rega-Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten nach Wintersport- und Bergunfällen, aber auch nach Verkehrsunfällen sowie aufgrund akuter Erkrankungen im Einsatz.
Am Sonntagmittag hat sich am Piz Kesch ein tödlicher Bergunfall ereignet. Ein Alpinist ist über eine Felswand abgestürzt und verstorben. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Der 68-jährige Franzose war am Sonntagmorgen mit einer Gruppe des Französischen Alpenclubs von der Keschhütte zum Piz Kesch aufgestiegen. Er trennte sich von seiner Gruppe und machte sich auf den Abstieg in Richtung Skidepot.
Der Sonntag präsentierte sich von morgens bis abends von der sonnigen Seite. Die bevorstehende Wetterumstellung kündigte sich allerdings im Tagesverlauf mit in der Höhe auffrischendem Südwestwind an und in den Alpentälern wurde es föhnig.
Der Wetterwechsel bringt für einmal nicht nur der Alpennordseite Niederschlag, sondern auch der Alpendsüdseite.
Die Kantonspolizei Graubünden hat zwei Männer in Davos festgenommen. Ob die Festnahmen in Verbindung mit dem Todesfall vom Freitagmorgen stehen wird geklärt. Eine bewusstlose Person war neben einem Taxi aufgefunden worden, welche noch vor Ort verstarb (Polizei.news berichtete).
Aufgrund der ersten Erkenntnisse und Ermittlungen wurden die Männer, ein 54-jähriger Schweizer und ein 26-jähriger Italiener festgenommen.
Hinter der Kaltfront von gestern Freitag zeigte sich heute das Hoch namens „Ingo“ fürs Wetter im Alpenraum verantwortlich. Die Luft sank dabei grossflächig ab, was eine knochentrockene Luft zur Folge hatte.
Nachdem gestern Freitag eine Kaltfront am Alpennordhang etwas Neuschnee brachte, sorgte Hoch „Ingo“ auf heute Samstag für eine markante Abtrocknung, insbesondere in den Bergen. Der Kern des Bodenhochs verlagerte sich zwischen Freitagabend und heute Mittag von Frankreich über Süddeutschland hinweg Richtung Ungarn.
Am Samstagnachmittag ist es auf der Luzisteigstrasse, beim Beginn der dortigen Baumallee, kurz vor dem Ortseingang Maienfeld zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Ein Personenwagenlenker mit einem weissen Mercedes fuhr um 14:15 Uhr von Landquart in Richtung Maienfeld und überholte zwei Fahrradfahrer.
Heute überquerte eine Kaltfront wie aus dem Schulbuch die Schweiz südostwärts. Zuerst war es stark bewölkt und im Norden fielen Niederschläge.
In der Folge sorgte ein Zwischenhoch für eine Wetterbesserung.
Am frühen Freitagmorgen ist an der Talstrasse in Davos Platz eine am Boden liegende, bewusstlose Person neben einem Taxi aufgefunden worden. Trotz Reanimation verstarb diese vor Ort. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Kurz vor 5 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, wonach an der Talstrasse 12 in Davos Platz eine bewusstlose Person neben einem Taxi aufgefunden worden sei. Privatpersonen betreuten den Mann bis zum Eintreffen eines Ambulanzteams des Spital Davos. Trotz aller medizinischen Massnahmen verstarb er vor Ort.
Seit mehreren Wochen hat es auf der Alpensüdseite keine nennenswerten Niederschläge gegeben. Die Wetterprognosen für die nächsten Tage kündigen keine Entspannung der Trockenheit im Süden an.
Aufgrund des seit Wochen anhaltenden schönen Wetters und zeitweise starken Nordwinds gilt für das Misox, Calancatal, Puschlav und Bergell wie auch für den ganzen Kanton Tessin schon seit dem 13. Januar 2022 ein absolutes Feuerverbot im Freien.
In Klosters ist am Donnerstag ein Arbeiter von einem Gerüst gestürzt. Der Mann wurde dabei verletzt.
Der 56-jährige Portugiese klebte am Donnerstag in einem Neubau in Klosters Türzargen in Vorbereitung von Gipserarbeiten ab. Dabei fiel er um 13.15 Uhr aus einer Höhe von rund zwei Metern von einem provisorischen Gerüst auf den Betonboden hinunter.
Am späten Mittwochabend ist es auf der Hauptstrasse in Trin zwischen einem überholenden Auto und einem Auto aus der Gegenrichtung zu einer Kollision gekommen. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt.
Ein 22-jähriger Automobilist fuhr am Mittwoch um 22 Uhr auf der Oberalpstrasse H19 von Trin in Richtung Flims. Bei der Örtlichkeit Auas Sparsas setzte er zwischen zwei Kurven zum Überholen von zwei Autos an.
Das Hoch geht und (etwas) Niederschlag kommt.
Was temperaturmässig passiert, wenn der Hochdruckeinfluss nachlässt und wieviel Neuschnee wir erwarten, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.
In Roveredo ist in der Nacht auf Donnerstag ein geparkter Personenwagen in Brand geraten. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen des Feuers auf ein Wohnhaus. Verletzt wurde niemand.
Um 22.30 Uhr stellten Anwohnerinnen und Anwohner fest, dass ein Personenwagen auf einem Parkplatz brennt. Sie alarmierten die Feuerwehr und setzten Feuerlöschgeräte ein. Die Feuerwehr Bassa Mesolcina löschte den Brand.
Am Mittwochnachmittag hat sich in Savognin ein Arbeitsunfall mit einem Forstarbeiter ereignet. Der Mann wurde dabei schwer verletzt.
Der 32-jährige Forstarbeiter war nach 13 Uhr damit beschäftigt, gemeinsam mit drei Arbeitskollegen einen mobilen Seilkran auf einer Waldstrasse bei der Örtlichkeit Tussagn einzurichten.
Die Regierung gibt grünes Licht für die Verbauung eines Wildbachs in der Gemeinde Scuol.
Zudem genehmigt sie den regionalen Richtplan Plessur in den Themenbereichen „touristischer Langsamverkehr“ sowie „Beherbergungen und Gastronomie“.
Am Dienstagnachmittag ist im Skigebiet Darlux ein Snowboarder von der gesicherten Piste abgekommen und von einer Lawine verschüttet worden. Dabei verstarb der Jugendliche.
Ein Gruppe Jugendliche aus dem Kanton Zürich verbrachte am Dienstag auf Darlux in Bergün/Bravuogn einen Skitag. Es war abgemacht, dass sich die Gruppe zum Schluss des Tages bei der Mittelstation La Diala trifft.
Am Mittwochnachmittag (09.02.2022), um 15:30 Uhr, ist es auf der Grabenstrasse, Höhe Fontanastrasse, zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen.
Ein 52-jähriger Autofahrer fuhr auf der Grabenstrasse Richtung Obertor. Höhe Fontanastrasse überquerte gleichzeitig ein 73-jähriger Fussgänger den Fussgängerstreifen in Richtung Altstadt.
Am Montag ist eine Autolenkerin bei einem Selbstunfall in Klosters verletzt worden. Aufgrund der Erstmeldung stand auch die Strassenrettung im Einsatz.
Die 25-Jährige fuhr um 21.30 Uhr auf der Landstrasse von Klosters Platz in Richtung Klosters Dorf hinunter. In einer Linkskurve schleuderte ihr Auto und kollidierte mit der rechtsseitigen Leitplanke.
Am Dienstagvormittag ist es in Miralago zu einem Flurbrand gekommen. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. In den Südtälern Graubündens herrscht höchste Waldbrand-Gefahrenstufe.
Kurz vor 10.30 Uhr wurde der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden ein Flurbrand in Miralago gemeldet. Bis zum Eintreffen des Ersteinsatzes der Feuerwehr Brusio konnte das Feuer durch Arbeiter einer nahegelegenen Baustelle praktisch gelöscht werden.
In einem Engadinerhaus in Martina ist am Montag ein Feuer ausgebrochen. Eine Brandausweitung wurde durch die Feuerwehr verhindert.
Am Montag kurz vor 11.20 Uhr erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung zum Brand des vorübergehend unbewohnten Hauses in Martina.
Mit einem verängstigenden SMS Text ködern die Betrüger die Nutzer von Blockchain.com. "We regret to inform you that your wallet has been compromised." "Take action at: ch2fa-blockchain[.]com".
Angeblich sei das Konto des Nutzers gehackt worden. Das stimmt nicht!
Der Skitourengänger, der am Samstag in Tschierv am Piz Daint von einer Lawine verschüttet worden war (Polizei.news berichtete), ist am Sonntag verstorben.
Der 46-jährige Italiener war am Samstagmittag an der Nordflanke am Piz Daint durch eine Lawine mitgerissen und verschüttet worden.
Jeder kennt die orangen Säulen entlang von Autobahnen. Man könnte meinen, die Notrufsäulen seien im Zeitalter von Smartphones und mobilem Internet überholt und überflüssig. Doch dem ist nicht so. Im Gegenteil.
Wenn das Fahrzeug auf der Autobahn eine Panne hat oder wenn sich ein Verkehrsunfall ereignet hat, ist die Notrufsäule die erste Anlaufstelle. Die Notrufsäulen stehen auf Autobahnen im Abstand von maximal 2 Kilometern und in Tunnels alle 150 Meter. Weitere Notrufsäulen gibt es bei Verzweigungen, Raststätten oder in den grün gekennzeichneten Fluchtwegen von Tunnels. Ebenfalls sind in Tunnels Feuerlöscher vorhanden.
Auf der Schanfiggerstrasse von Arosa nach Chur hat ein Automobilist am Samstagmittag mehrere gefährliche Überholmanöver gemacht.
Der Automobilist wurde von der Polizei in Chur angehalten. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Am Freitag ist es auf der Julierstrasse in Lenzerheide zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Postauto gekommen.
Dabei wurden die Insassen vom Personenwagen tödlich verletzt.
Die mit Hightech ausgestattete Rega-Drohne ist am Donnerstagabend bei den Waldbränden im Tessin zum Einsatz gekommen. Das Kamerasystem der Drohne wurde genutzt, um nach den tagelangen Waldbränden in der Region Monte Gambarogno vermutete Glutnester im Gelände zu detektieren. Der erfolgreiche Einsatz zugunsten der Einsatzkräfte unterstrei...
In Zillis ist am Donnerstagnachmittag eine Autolenkerin mit ihrem Fahrzeug in einen Bach gestürzt. Dabei verletzte sie sich leicht.
Die Angestellte fuhr mit einem Firmenfahrzeug um 16.40 Uhr auf der Schamserbergstrasse von Zillis in Richtung Donat. In einer Linkskurve wich sie gemäss ihren Angaben einer Katze aus. Das Auto fuhr über einen rechtsseitigen Ausstellplatz und eine kurze Böschung hinunter, wonach es sich im Bach Fundogn auf das Dach überschlug.
Am frühen Donnerstagabend ist ausserhalb der Skipiste im Skigebiet Davos Parsenn ein Snowboarder in einem Schneebrett tot aufgefunden worden. Der Mann wurde vermisst, nachdem er nicht wie vereinbart zu einem Treffpunkt erschienen war.
Der Rettungsdienst der Bergbahnen Parsenn informierte kurz nach 16.30 Uhr die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden über einen vermissten Snowboarder. Gemäss Meldeerstatter sei der Freerider nicht wie vereinbart zum Treffen mit der Familie erschienen.
In einer Werkstatt in Schiers ist am Donnerstagabend ein Feuer ausgebrochen. Ein Übergreifen des Feuers auf die Nachbarhäuser konnte verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Um 17.20 Uhr stellten Passanten das Feuer im Dorfkern von Schiers fest. Sie alarmierten die Feuerwehr und setzten mehrere Feuerlöschgeräte ein. Die Feuerwehr Vorderprättigau stand mit 25 Personen im Einsatz.
Heute Donnerstagvormittag sind bei einem Lawinenunglück im Raum Lenzerheide drei Gebirgsspezialisten der Armee verschüttet worden.
Einer davon wurde beim Unglück schwer verletzt, die beiden anderen wurden zur Kontrolle ebenfalls ins Spital geflogen.
Am Donnerstagvormittag ist in Scuol ein Skifahrer von einer Lawine verschüttet worden.
Der Mann konnte nur noch tot aus den Schneemassen geborgen werden.
Mit einer Broschüre machen das Bundesamt für Strassen ASTRA und Fachverbände die Verkehrsteilnehmenden auf das korrekte Verhalten von und gegenüber Velo- und E-Bikefahrenden aufmerksam. Angesprochen werden die Zweiradfahrenden selber, aber auch Autofahrende. Mit rücksichtsvollem Verhalten können alle wesentlich zu einer höheren Verkehrssicherheit beitragen.
Velos und E-Bikes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Damit steigen aber auch die Zahlen der schwer verunfallten Zweiradfahrenden und der Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmenden. Defensives Verhalten, Rücksicht und Verständnis aller Verkehrsteilnehmenden sowie eine gute Ausrüstung des Velos kann einen Beitrag dazu leisten, dies zu ändern. Das wissen eigentlich alle und doch ist es nötig, sich dies wieder einmal in Erinnerung zu rufen.
Heute ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden. 99 Prozent der Sirenen funktionieren einwandfrei. Parallel zur Auslösung der Sirenen wurde eine Informationsmeldung auf den Alertswiss-Kanälen ausgelöst. Die Alarmierung der Bevölkerung funktioniert grundsätzlich auf einem hohen Niveau.
In der Schweiz gibt es zum Schutz der Bevölkerung rund 7‘200 Sirenen für den Allgemeinen Alarm; davon sind ca. 5‘000 Sirenen stationär und ca. 2‘200 Sirenen mobil eingesetzt. Beim heutigen Sirenentest haben 99 Prozent der getesteten stationären Sirenen einwandfrei funktioniert. Die Kantone und Gemeinden sind nun gehalten, die defekten Anlagen umgehend zu reparieren bzw. zu ersetzen. Da die Sirenen jedes Jahr getestet und festgestellte Mängel im Anschluss behoben werden, kann die Funktionssicherheit auf sehr hohem Niveau gehalten werden.
Ab morgen Donnerstag, 3. Februar 2022, wird die Homeoffice-Pflicht und die Kontaktquarantäne aufgehoben. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 2. Februar 2022 entschieden.
Er schlägt zudem umfassende Aufhebungen von Massnahmen vor, die er, abhängig von der epidemischen Lageentwicklung, am 16. Februar 2022 beschliessen kann. Die Konsultation dauert bis am 9. Februar.
Die Verkehrsstützpunkte der Kantonspolizei in Chur und in Thusis sollen aus organisatorischen und betrieblichen Gründen zusammengelegt werden. Dazu soll ein bezüglich Nachhaltigkeit vorbildhafter Neubau direkt beim Nationalstrassenanschluss A13 Chur Süd entstehen. Die Regierung hat die entsprechende Baubotschaft zuhanden des Grossen Rats verabschiedet.
Die Kantonspolizei Graubünden (KAPO) verfügt heute über insgesamt sechs Verkehrsstützpunkte (VSP) entlang der A13 mit den Standorten San Bernardino, Thusis und Chur beim Polizeikommando sowie in Davos, Silvaplana und Ilanz. Diese VSP dienen primär der Regionenpolizei für die ganzjährige, unterbruchfreie Einsatzbewältigung in einem 24‑Stunden‑Betrieb. Ergänzend zu diesem Grundversorgungsauftrag werden die VSP für die Spezialversorgung auf den Nationalstrassen benötigt.
Am Dienstagvormittag hat sich in Langwies bei Schneeräumarbeiten ein Motorkarren überschlagen. Der Fahrzeuglenker wurde aus dem Gefährt geschleudert und verletzt.
Mit einem Motorkarren mit Schneeschleuder war der 35-Jährige damit beschäftigt, den Waldweg zu seinem abgelegenen Hof vom Schnee zu befreien. Gegen 09.30 Uhr rutschte das Gefährt auf dem steilen, vereisten Waldweg retour, geriet neben den Wegrand, rutsche rund zwanzig Meter einen Abhang hinunter und überschlug sich.
Am Dienstagabend (01.02.2022) kurz nach 21:30 Uhr ist es auf der Masanserstrasse, Höhe Kronengasse, zu einem Selbstunfall gekommen. Verletzt wurde niemand.
Ein 18-jähriger Personenwagenlenker fuhr auf der schneebedeckten Masanserstrasse in Richtung Anschluss N13 Chur Nord.
Am Montag ist auf der Hauptstrasse in Flims ein schleudernder Lieferwagen mit einem Lastwagen aus der Gegenrichtung kollidiert. Der Lieferwagenlenker wurde dabei verletzt.
Der 52-Jährige fuhr am Montag um 14.10 Uhr auf der Oberalpstrasse H19 von Trin in Richtung Laax. Nach dem Tunnel Prau Pulté schleuderte sein Lieferwagen nach links und kollidierte mit einem Lastwagen aus der Gegenrichtung.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr erstmals mehr als 12'000 Patientinnen und Patienten. Besonders häufig in der Luft waren die Rega-Helikopter, aber auch die drei Ambulanzjets verzeichneten mehr Einsätze als im Vorjahr.
Zusätzlich zur Einsatztätigkeit unterstützte die Rega weiterhin die Schweizer Behörden bei der Bewältigung der Pandemie. Besonders freut die Rega das Vertrauen der Bevölkerung: Per Ende 2021 durfte sie auf die Unterstützung von 3,678 Millionen Gönnerinnen und Gönner zählen – ein Netto-Zuwachs von 53'000 Personen gegenüber dem Vorjahr.
Die Schneefälle haben am Montag (31.01.2022) auf dem Churer Stadtgebiet zu insgesamt drei Verkehrsunfällen geführt. Ein Fussgänger wurde leicht verletzt.
Am Montagmittag ist es auf der Masanserstrasse Höhe Fussgängerstreifen (Quader) ein 77-jähriger Fussgänger beim Überqueren des Fussgängerstreifens vom Personenwagen eines 71-Jährigen erfasst worden. Glücklicherweise wurde der Fussgänger nur leicht verletzt und wird später einen Arzt zur Kontrolle aufsuchen.
Ab heute ist auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch die Vignette für das Jahr 2022 gültig. Wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss eine Ordnungsbusse von zweihundert Franken bezahlen.
Die Vignette ist vorgeschrieben für Autos, Motorräder, Lieferwagen und Anhänger jeder Art.
Die Polizei In Graubünden kümmert sich um die Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern, Feriengästen und anderen Besuchern des Kantons. Die Graubündener Polizei arbeitet besonders bürgernah und stellt den Menschen bei ihrer Tätigkeit stets in den Vordergrund.
So ist die Polizei in Graubünden organisiert
Dem Kommandanten unterstehen die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei Graubünden. Folgende Stabsabteilungen gibt es:
HR-Management
Dienste Polizeiführung
Kommunikation
Logistik
Darüber hinaus gliedern sich die Dienststellen des Korps wie folgt:
Regionalpolizei West
Regionalpolizei Ost
Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Die Regionalpolizei im Kanton Graubünden
Die Bediensteten der Regionalpolizeidienststellen kümmern sich um die polizeiliche Grundversorgung der Bevölkerung im Kanton. Sich selbst bezeichnet die Regionalpolizei als „Feuerwehr“, da die Mitarbeitenden immer dort vor Ort sind, wo schneller Einsatz gefragt ist. Das ist beispielsweise bei Unfällen, Hilfeleistungen oder Verbrechen der Fall.
Die uniformierten Polizistinnen und Polizisten sind rund um die Uhr auf Patrouille und dienen als Ansprechpartner für die Bevölkerung. Damit jederzeit und überall für Sicherheit gesorgt ist, teilen sich die Dienststellen in insgesamt vier Regionen auf: Rhein-Moesa, Surselva, Engiadina und Mittelbünden. Der jeweilige Regionalchef ist für die Führung zuständig. Rhein-Moesa und Surselva bilden zusammen die Region West, die Region Ost setzt sich aus Mittelbünden und Engiadina zusammen.
Die Verkehrspolizei der Polizei in Graubünden
Der Kanton Graubünden zeichnet sich durch besondere topographische Verhältnisse aus. Das Strassennetz führt zum Teil als Nord-Süd-Verbindung durch die Alpen und stellt besondere Anforderungen an die Verkehrspolizei.
Das Verkehrsnetz des Kantons ist sehr gut ausgebaut. Auch wenn die Mobilität stetig zunimmt, verzeichnet die Polizei Graubünden tendenzielle rückläufige Unfallzahlen. Die meisten Unfälle resultieren nach Angaben der Polizei aus überhöhter Geschwindigkeit und einer Missachtung des Vorfahrtsrechts. Oft passieren Unfälle durch Unachtsamkeit. Etwa 30 Prozent aller Unfälle sind sogenannte Selbstunfälle durch zu schnelles Fahren oder Fahren unter Alkoholeinfluss.
Die Verkehrspolizei wertet zur ständigen Verbesserung der Sicherheit die Unfälle aus und erkennt dadurch unter anderem Unfallschwerpunkte. Diese werden durch bauliche Massnahmen oder Signalanlagen entschärft.
Mit Schwerpunktkontrollen soll die Sicherheit auf den Strassen Graubündens verbessert werden. Darum führt die Verkehrspolizei in Kooperation mit den jeweiligen Regionalpolizeien regelmässige Schwerpunktaktionen auf den Strassen des Kantons durch.
Die Schwerverkehrskontrollzentren des Kantons übernehmen verkehrspolizeiliche Sonderaufgaben. Unter anderem überprüfen die Bediensteten die Arbeits- und Lenkzeiten sowie die Ruhezeiten der Fahrzeugführer und kontrollieren auch den Zustand der Fahrzeuge. Besonders wichtig sind die Checks der Ladungssicherung.
Die Verkehrstechnik kümmert sich um die Planung von Signalanlagen. Die Mitarbeitenden setzen die eidgenössischen und kantonalen Verordnungen um und sorgen für eine optimale Durchsetzung der Regelungen. Darüber hinaus übernehmen die Bediensteten der Verkehrstechnik die Aufsicht bei der Planung von Tankstellen, Parkplätzen oder Bushaltestellen. Auch bei Strassenbauprojekten und Orts- und Regionalplanungen wird die Dienststelle hinzugezogen.
In der Gruppe Verkehrsregelung übernehmen die Bediensteten die Strassensignalisation und prüfen örtliche Verkehrsregelungen, die von den Gemeinden geplant werden. Auch bei Baustellen, Grosskontrollen oder Umleitungen und Grossveranstaltungen ist diese Gruppe, die eng mit dem kantonalen Tiefbauamt zusammenarbeitet, zuständig.
Die Verkehrsadministration ist für die Bewirtschaftung von Verkehrsunfall- und Verkehrssachenrapporten zuständig. Auch die Bearbeitung von Ordnunsbussen fällt in den Bereich dieser Gruppe. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Dienst Finanzen sorgt für ein reibungsloses Controlling.
Eine Überprüfung von Verkehrsrapporten der Kantons- und Stadtpolizei Chur findet in der Verkehrsregistratur statt. Die Rapporte werden nach Prüfung an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.
Das Radarbüro übernimmt bei Geschwindigkeitsvorfällen. Die Bilder und Daten werden hier weiter verarbeitet und Betroffenen als Ordnungsbussen zugestellt. Grössere Übertretungen werden zur weiteren Bearbeitung an das Gericht weitergeleitet.
Unter dem Motto „From Hero to Zero! Runter vom Gas“ informiert die Polizei in Graubünden über sicheres und umsichtiges Fahren. Unter anderem rät die Polizei zum Fahren mit an die Situation und dem Können angepassten Geschwindigkeit. Ein aufmerksames und konzentriertes Fahren sorgt für Sicherheit und vermeidet Unfälle. Dazu gibt es eine Infobroschüre, die zeigt, welche Folgen das Verursachen eines Verkehrsunfalls haben kann.
Die Kriminalpolizei im Kanton Graubünden
Die Kriminalpolizei ermittelt Täter von Straftaten und überstellt diese der Justiz. Bei der Polizei Graubünden sind 80 Bedienstete mit der Aufklärung von Straftaten beschäftigt. Die Polizei betont, dass auch durch Hinweise der Bevölkerung viele Taten aufgeklärt werden können.
Innerhalb der Kriminalpolizei gibt es sechs verschiedene Spezialdienste:
Kapitaldelikte/Fahrzeugfahndung
Brandermittlung/Sprengstoff/Unfälle Waffen und Feuerwerk
Wirtschaftsdelikte
Betäubungsmitteldelikte/Milieu/Sexualdelikte
Observation
Cybercrime
Der Spezialdienst Kapitaldelikte/Fahrzeugfahndung ermittelt bei Tötungsdelikten, Verbrechen wie Geiselnahme oder Entführung und Serienstraftaten wie Raub oder Einbruchdiebstahl und Betrug. Die Fahrzeugfahndung kümmert sich um Fahrzeugdiebstähle oder Versicherungsbetrug. Auch die Rückführung gestohlener Fahrzeuge aus dem Ausland liegt in den Händen dieses Dienstes.
Geht es darum, die Ursache eines Brandes oder einer Explosion zu ermitteln, übernimmt der Spezialdienst Brandermittlung. Auch wenn es um die Bewilligung zur Beschaffung und Lagerung von Sprengstoff geht, sind die Bediensteten zuständig.
Straftaten mit wirtschaftlichem Hintergrund klärt der Spezialdienst Wirtschaftsdelikte auf. Geht es um Veruntreuung, Urkundenfälschung oder Geldwäsche und ähnliche Straftaten, ist dieser Dienst zuständig.
Mit der Bekämpfung des illegalen Drogenhandels beschäftigen sich die Mitarbeitenden des Spezialdienstes Betäubungsmitteldelikte. Sie leisten zudem einen Beitrag zur Aufklärung und Verhinderung von Drogenkonsum.
Die Mitarbeitenden des Spezialdienstes Observation werden von allen anderen Polizeidienststellen im Kampf gegen die organisierte Kriminalität eingesetzt.
Straftaten im Internet klärt der Dienst Cybercrime auf. Auch die forensische Datensicherung und die Beweissicherung gehören zu den Aufgaben dieser Gruppe. Erfahrene Polizisten und Polizistinnen und Informatiker arbeiten in diesem Dienst eng zusammen.
Die Sicherheitspolizei der Polizei in Graubünden
Geht es um den Schutz von Personen, Sachen oder Veranstaltungen übernimmt die Sicherheitspolizei. Die Spezialeinheiten gehören ebenfalls zu dieser Abteilung des Korps:
Ordnungsdienst
Polizeigrenadiere
Hundeführer
Polizeiflugdienst
Alpinpolizei
Mobiles Einsatzelement
Verhandlungsgruppe
Bei einem Fussballspiel oder einer anderen Grossveranstaltung kümmert sich der Ordnungsdienst um die Sicherheit und sorgt für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung. Der Dienst ist auch für das Weltwirtschaftsforum in Davos zuständig.
Die Polizeigrenadiere arbeiten zum Schutz gefährdeter Personen oder übernehmen bei Geiselnahmen oder Erpressungen. Die Mitarbeitenden verfügen über eine Spezialausbildung, die das Verhalten in den besonderen Situationen schult.
Hunde werden für verschiedene Aufgaben bei der Polizei Graubünden eingesetzt. Das Aufspüren von Drogen oder die Suche nach Personen sowie der Schutz obliegen den Hundeführern und den Diensthunden. Die Vierbeiner begleiten die Hundeführer bei ihrer alltäglichen Arbeit.
Der Polizeiflugdienst koordiniert Einsätze aus der Luft, beobachtet und klärt auf. Auch verkehrspolizeiliche Aktionen unterstützt der Flugdienst mit dem Helikopter.
Bei Unfällen im Bergsport, beim Gleitschirmfliegen oder anderen Vorfällen in den Alpen übernehmen die Mitarbeitenden der Alpinpolizei. Auch wenn es bei Skiliften oder Bergbahnen zu Unfällen kommt, ist die Alpinpolizei zur Stelle.
Das Mobile Einsatzelement MEP arbeitet als Miliz-Spezialeinheit im gesamten Kanton. Besondere Schwerpunktaktionen werden durch diese Spezialabteilung durchgeführt.
Bei Konflikten übernehmen die Mitarbeitenden der Verhandlungsgruppe. Speziell ausgebildete Polizistinnen und Polizistinnen greifen bei Bedarf ein.
HR-Management der Polizei Graubünden
Das wichtigste Potential der Polizei in Graubünden sind die Mitarbeitenden. Die Abteilung HR unterstützt bei der Weiterbildung und Weiterbildung und steuert die Karriere der Korpsangehörigen. HR steht als Ansprechpartner in allen Personalbelangen zur Verfügung.
Bürgernahe Polizeiarbeit in Graubünden
Die Sicherheit der Bevölkerung steht für die Polizei Graubünden an erster Stelle. Wer sich für eine Ausbildung bei der Kantonspolizei interessiert, meldet sich zunächst zu einem Eignungstest für die Polizeischule an. Bei entsprechender Eignung werden die weiteren Schritte individuell mit den Bewerberinnen und Bewerbern abgestimmt.
Möglich sind Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen der Kantonspolizei. Der Dienst bei einer der Regionaldienststellen oder die Arbeit bei der Verkehrspolizei ist ebenso möglich, wie eine Tätigkeit in der Verbrechensaufklärung. Wo die Polizistinnen und Polizisten eingesetzt werden, hängt von der Kompetenz und den Fähigkeiten ab.
Für die Aufnahme in die Ausbildung sind verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen. Unter anderem gehören ein guter Leumund, ein Alter zwischen 20 und 35 Jahren und eine gute psychische und physische Verfassung zu den Bedingungen für den Polizeidienst.
Eine Ausbildung bei der Polizei Graubünden dauert zwei Jahre, in denen praktische und theoretische Kenntnisse vermittelt werden. Die Lehrgänge finden in der Polizeischule Tessin und der Polizeischule Ostschweiz statt. Nach einer ersten Ausbildungsphase an einer der Polizeischulen erfolgt eine praktische Tätigkeit im Korps der Polizei Graubünden.
Das Polizeimuseum der Polizei Graubünden
Im Polizeimuseum blickt die Kantonspolizei Graubünden auf eine über 200-jährige Geschichte zurück. Zu sehen sind historische Dokumente, Uniformen, Waffen oder Zeugnisse über aufsehenerregende Kriminalfälle. Wer sich für die Geschichte interessiert, kann sich im Rahmen einer Führung die Ausstellungsstücke des Polizeimuseums anschauen und dabei Wissenswertes erfahren. Eine vorherige Anmeldung zu einer Führung ist erforderlich. Zudem ist jeden ersten Dienstag des Monats für einen Besuch ohne Voranmeldung geöffnet.
Die Standorte der Polizei Graubünden
Die Kantonspolizei hat ihren Sitz Chur, verteilt über den Kanton gibt es verschiedene Polizeistützpunkte. Zudem verfügen die einzelnen Regionen über Kriminalstützpunkte sowie Verkehrsstützpunkte. Dazu kommen zwei Schwerverkehrskontrollzentren in Unterrealta und Mescolcina.
Wissenswertes zum Kanton Graubünden
Im Kanton Graubünden leben rund 198’000 Menschen. Der Kanton teilt sich in elf Bezirke auf, Hauptstadt des Kantons ist Chur. Weitere bekannte Orte sind Davos, Klosters, Seewies oder Trins.