Graubünden

Celerina / Alvaschein GR: Geschwindigkeitskontrollen

Am Sonntag hat die Kantonspolizei Graubünden auf den Hauptstrassen in Celerina und Alvaschein Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. In Celerina wurde ein Autofahrer mit beinahe dem Doppelten der erlaubten Geschwindigkeit gemessen. Der 21-jährige Estländer fuhr am Sonntag kurz vor 15 Uhr mit einem ausgeliehenen Auto auf der Engadinerstrasse H27 von Celerina in Richtung St. Moritz. In der Innschlucht wurde das Auto mit netto 159 km/h vom Messgerät erfasst, womit er die an der Messstelle geltende allgemeine Höchstgeschwindigkeit ausserorts von 80 km/h um 79 km/h überschritt.

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Spezieller Rega-Einsatz für Pferd in Not

Bei einem ungewöhnlichen Notfall am späten Freitagabend im Simmental (BE) war der Patient für einmal kein Mensch, sondern ein in Not geratenes Pferd. Dank der Unterstützung eines Rega-Helikopters und zahlreicher Helferinnen und Helfer konnte das tief im Morast eingesunkene Tier gerettet werden. Eine Reiterin war am Freitagabend oberhalb von Därstetten (BE) mit ihrem Pferd unterwegs, als dieses im steilen Gelände abrutschte und erst unterhalb des begehbaren Weges wieder zum Stillstand kam. Aufgrund des morastigen Untergrunds konnte sich das rund 700 kg schwere Tier aber nicht mehr selbst in sicheres Gebiet bringen und begann bald, im Boden einzusinken.

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Mesocco GR: Festnahme nach Fahrzeugdiebstahl in Bad Ragaz

Am Samstagmittag konnte auf der Nationalstrasse N13 beim Rastplatz Ghiffa Süd in Mesocco ein Fahrzeugdieb angehalten und festgenommen werden. Am Samstagvormittag um 11.10 Uhr erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung, wonach in Bad Ragaz ein Personenwagen der Marke Ford gestohlen worden sei. Bereits um 12.52 Uhr konnte das signalisierte Fahrzeug im San Bernardinotunnel gesichtet werden.

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Landquart GR: Heftige Streifkollision zwischen zwei Autos

Am Freitagmorgen ist es auf der Nationalstrasse N28 in Landquart zu einer heftigen Streifkollision zweier Autos gekommen. Die beiden Fahrzeuge wurden total beschädigt. Am Freitag um 08.10 Uhr fuhr eine 33-jährige Automobilistin auf der Nationalstrasse N28 von Grüsch in Richtung Landquart. Bei der Örtlichkeit Felsenbach geriet das Auto auf die Gegenfahrspur, wo es heftig ein in Richtung Grüsch fahrendes Auto, gelenkt von einem 61-Jährigen, streifte.

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Chur GR: Kollision zwischen zwei Autos – niemand verletzt

Am Donnerstagvormittag (27.01.2022), kurz vor 08:00 Uhr, ist es auf der Malixerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen. Verletzt wurde niemand. Die 55-jährige Autolenkerin fuhr auf der Malixerstrasse abwärts in Richtung Chur. Auf Höhe des Städeli kam sie aus noch ungeklärten Gründen ins Schleudern, kollidierte mit der Leitplanke und geriet auf die Gegenfahrbahn.

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SMS angeblich im Namen von UBS von 077 9xx xx xx Handynummer - ist Phishing

Seit dem 24.1.2022 werden SMS von CH Handynummern aus, angeblich im Namen der UBS, verschickt: "UBS Bank: Ab dem 26.01.2022 können Sie Ihr Konto nicht mehr nutzen. Aktivieren Sie jetzt das neue Sicherheitssystem: https://cutt.ly/........."

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Neuerdings normal – Handynummer wird bei Anrufen in die EU falsch angezeigt

Bei Anrufen aus der Schweiz in die EU stellen die Angerufenen fest, dass nicht die korrekte Handynummer der Anrufenden angezeigt wird. Stattdessen erscheint eine fremde EU-Telefonnummer. Dies bedeutet nicht, dass das Handy gehackt wurde, sondern es handelt sich dabei bloss um eine Sparmassnahme einiger Telefonanbieter.

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Einen Strafregisterauszug online bestellen – Vorsicht Abzocke!

Die Suche im Internet, wie man einen Strafregisterauszug online bestellen kann, nutzen Abzocker schamlos aus. Sie versuchen dem Nutzer eine völlig unnütze "Wegleitung" anzudrehen. Das Geld ist weg und den eigentlich gewünschten Strafregisterauszug erhält man nicht. Die Betrugsmasche

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Die Sirenen und Alertswiss werden am Mittwoch, 2. Februar 2022 getestet

Die Sirenen als wichtiges Element im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt mittlerweile rund 1.2 Millionen. In der Schweiz gibt es rund 5000 Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Mit zusätzlichen 2200 mobilen Sirenen wird nahezu die gesamte Bevölkerung der Schweiz erreicht. Am 2. Februar 2022 wird in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet – sowohl die Sirenen des Allgemeinen Alarms wie auch des Wasseralarms. Die Bevölkerung muss keine Massnahmen ergreifen.

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Kanton Graubünden: Wolf aufgrund der Gefährdung von Menschen erlegt

In der oberen Surselva haben sich in den vergangenen Wochen in Siedlungen gehäuft besorgniserregende Begegnungen zwischen einem Einzelwolf und Menschen ergeben, welche insgesamt als problematisches Verhalten eines Wolfs mit potentieller Gefährdung des Menschen zu qualifizieren sind. Der Kanton hat daher entschieden, den Abschuss des Problemtiers unter Anwendung der polizeilichen Generalklausel vorzunehmen. Der Wolf wurde in der Nacht auf den 20. Januar 2022 durch die Wildhut erlegt.

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Wetteraussichten: Wenig Neuschnee und viel Sonne

Am Wochenende liegt der Alpenraum zwischen einem Hoch über Nordwesteuropa und einer Tiefdruckzone über Osteuropa. Am meisten Sonne gibt es im Westen und Süden der Schweiz, ein wenig Neuschnee im Osten. Nächste Woche verlagert sich das Hoch etwas näher zu uns, es geht im gewohnten Stil weiter.

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Andeer GR: Autofahrer (Italiener, 47) kollidiert mit Aufprallschutz

Am Mittwochnachmittag ist auf der Autostrasse N13 in Andeer ein Automobilist mit einem Aufprallschutz einer Mittelleitplanke kollidiert. Der Lenker sowie seine Mitfahrerin wurden leicht verletzt. Der 47-Jährige fuhr nach 15 Uhr in Begleitung seiner Mutter von Italien kommend über die Nordspur der N13 in Richtung Thusis. Kurz vor Beginn der Fahrbahntrennung durch eine Mittelleitplanke in Andeer geriet der Mann mit seinem Auto zu weit nach links und kollidierte frontal mit dem Aufprallschutz der Mittelleitplanke.

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Endlich wieder Neuschnee - Kitzbühel ohne Wetterglück

Nach vielen sonnigen und damit auch trockenen Tagen gibt es in der kommenden Nacht und morgen Donnerstag wieder etwas Neuschnee. In den Alpen kommen 10 bis lokal über 20 Zentimeter zusammen, im Flachland gibt es höchstens ein paar wenige Zentimeter.

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Crypto.com empfiehlt ihren Nutzern sofort die 2 Faktor Authentifizierung zurückzusetzen

Crypto.com Nutzer melden, dass ihnen unautorisierte Transaktionen auf ihrem Konto auffallen. Es seien Beträge auf fremde Konten überwiesen worden. Die Betrugsmasche

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Wetter Schweiz: Keine grösseren Wetterkapriolen

Bei den Britischen Inseln hat sich wieder ein kräftiges Hoch etabliert, es trägt den Namen Dieter. In der zweiten Wochenhälfte erreicht uns von Norden her ab und zu feuchtere und kalte Luft – ein wenig Neuschnee steht auf dem Programm. Von einem Schneechaos wie vor einem Jahr sind wir aber weit entfernt, grössere Wetterkapriolen bleiben uns erspart. Der Süden bleibt wetterbegünstigt, wobei dieser Begriff angesichts der sich verschärfenden Trockenheit zu relativieren ist.

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Zürich-Flughafen ZH: Rega-Helikopter flogen am Wochenende rund 160 Einsätze

Das herrliche Bergwetter am Wochenende sorgte bei der Rega für Hochbetrieb. Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 160 Helikopter-Einsätze zugunsten von Menschen in Not. Die guten Wintersportbedingungen in den Bergen lockten viele Menschen nach draussen. Entsprechend stark gefordert waren am vergangenen Wochenende die Helikopter-Crews der Rega, die schweizweit rund 160 Mal medizinische Hilfe aus der Luft zum Einsatzort brachten.

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Grüsch GR: Skifahrer (†23) stürzt über Felswand ab und stirbt

In der Nacht auf Sonntag ist es in Grüsch zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein Skifahrer ist über eine Felswand abgestürzt. Er konnte nur noch tot geborgen werden. Der 23-jährige Mann befand sich an einem Vereinsskitag in Grüsch Danusa. Zusammen mit einem Kollegen fuhr er gegen 22.30 Uhr von der Mittelstation Cavadura ins Tal. Die beiden fuhren über freies Gelände talwärts und gerieten in steiles bewaldetes Gebiet.

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Chur GR: Falschfahrer im Kreisel verursacht Verkehrsunfall – zwei Verletzte

Am Sonntagnachmittag (16.01.2022), kurz nach 14.00 Uhr ist es im Kreisel Chur Süd zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Der 71-jährige Autolenker fuhr von Landquart herkommend über die A13 in Richtung Süden. Bei der Ausfahrt Chur Süd verliess er die Autobahn und bog in falscher Fahrtrichtung in den Kreisel ein.

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Chur GR: Betrunkener Lernfahrer (24) verursacht Selbstunfall

Am Sonntagmorgen (16.01.2022) um 03:45 Uhr ist es im Kreisel Kasernen-/Rätusstrasse zu einem Selbstunfall gekommen. Verletzt wurde niemand. Ein 24-jähriger Lernfahrer fuhr begleitet auf der Kasernenstrasse stadtauswärts. Im Kreisel Kasernen-/Rätusstrasse verlor er die Beherrschung über sein Fahrzeug. Anschliessend kollidierte er rechtseitig mit einer Hecke und kam beim anschliessenden Brunnen zum Stillstand.

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Samnaun GR: Arbeitsunfall – Mann (32) schwer am Kopf verletzt

Am Freitagvormittag hat sich in Samnaun ein Arbeitsunfall ereignet. Ein Bergbahnangestellter wurde dabei schwer am Kopf verletzt. Der 32-jährige Mann war gemeinsam mit einem Arbeitskollegen auf einer Stütze der Luftseilbahn Samnaun Ravaisch zum Alp Trida Sattel mit Servicearbeiten beschäftigt. Als eine Gondel kurz vor 10.30 Uhr die Stütze passierte, wurde der Arbeiter gegen eine Metallstange geschleudert und blieb verletzt auf der Plattform liegen.

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Verhalten bei einem Brand im Tunnel

Die Kantonspolizei Zürich betreut auf ihrem Einsatzgebiet pro Fahrtrichtung über 200 Kilometer Autobahn. Davon sind insgesamt über 23 Kilometer Autobahntunnels. Dies ist im Vergleich zum Gotthard-Strassentunnel, der eine Länge von rund 17 Kilometer hat, fast anderthalbmal so lang. Bei so vielen Kilometern Autobahntunnel, die teilweise im Tagesdurchschnitt von bis zu 120›000 Fahrzeugen befahren werden, kommt es auch zu verschiedenen Ereignissen wie Fahrzeugpannen oder Verkehrsunfällen.

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Chur GR: 20-jähriger Junglenker verursacht Totalschaden

Am Donnerstag (13.01.2022) kurz nach 11:00 Uhr ist es auf der Araschgerstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen. Der Junglenker und seine Mitfahrerin blieben unverletzt. Der 20-jährige Lenker fuhr mit dem Personenwagen über die Araschgerstrasse Richtung Passugg. Ausgangs einer Rechtskurve brach das Fahrzeugheck nach links aus, worauf sich der Personenwagen anfing zu drehen.

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Hoch Carlos sorgt für ideale Ski-Bedingungen

In den kommenden Tagen bestimmt das Hoch Carlos unser Wetter und bringt viel Sonnenschein und damit für die vier Weltcup-Rennen der Männer am Lauberhorn in Wengen von Donnerstag bis Sonntag beste äussere Bedingungen. Während es in den Bergen vor allem von morgen Donnerstag bis Samstag mild ist, gibt es in den Nächten im Flachland und in den Alpentälern verbreitet Frost, wir sind aber weit weg von irgendwelchen Rekordminusgraden.

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Bundesrat schlägt Verlängerung der Corona-Massnahmen vor und verkürzt Isolation und Quarantäne auf 5 Tage

Die am 17. Dezember 2021 beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sollen bis Ende März 2022 verlängert werden. Dies schlägt der Bundesrat angesichts der angespannten Lage in den Spitälern vor. Er hat dazu eine Konsultation gestartet. Ausserdem soll die Gültigkeitsdauer des Zertifikats auf 270 Tage verkürzt werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. Januar 2022 zudem beschlossen, die Dauer von Isolation und Quarantäne ab sofort auf fünf Tage zu verkürzen.

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Jenaz GR: Beinahe-Frontalkollision wegen Unaufmerksamkeit

Am Dienstagnachmittag ist auf der N28 in Jenaz ein Automobilist auf die Gegenfahrbahn geraten. Der entgegenkommende Verkehr konnte ausweichen und dadurch eine Frontalkollision verhindern. Der 18-jährige Automobilist fuhr am Dienstag gegen 15.30 Uhr von Klosters kommend über die Nationalstrasse N28 in Richtung Landquart. Kurz vor dem Anschluss Pragg-Jenaz geriet er mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit der linksseitigen Leitplanke.

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Cazis GR / N13: 51-jähriger Automobilist kollidiert mehrmals mit Mittelleitplanke

In der Nacht auf Dienstag ist auf der Autostrasse N13 in Cazis ein Automobilist mehrmals mit Leitplanken kollidiert. Durch den Verkehrsunfall wurde der Lenker leicht verletzt. Der 51-jährige Automobilist fuhr gegen 0.30 Uhr von Thusis kommend über die Nordspur der Autostrasse N13 in Richtung Chur. Kurz nach dem Anschluss Thusis Nord kollidierte das Auto mehrmals mit der Mittelleitplanke sowie mit der Leitplanke am rechten Fahrbahnrand.

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Chur GR: 53-jähriger Mann verursacht in fahrunfähigem Zustand Selbstunfall

Am Montagabend (10.01.2022) ist es auf der Haldensteinstrasse zu einem Verkehrsunfall gekommen. Der betrunkene Autofahrer fuhr in einer Kurve geradeaus und kollidiert mit einem Beleuchtungskandelaber. Er wurde leicht verletzt. Der 53-jährige Personenwagenlenker fuhr um 19:30 Uhr, von Haldenstein in Richtung Chur. Vor der Rechtskurve, kurz nach der Rheinbrücke Haldenstein, fuhr er geradeaus und kam nach einer Kollision mit einem Beleuchtungskandelaber zum Stillstand.

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Zuoz GR: Seitlich-frontale Kollision zwischen zwei Autos

In Zuoz ist es am Sonntag zu einer Kollision zweier Personenwagen gekommen. Drei Personen wurden dabei verletzt. Um 16.10 Uhr fuhr ein 24-jähriger auf der Verbindungsstrasse von Madulain in Richtung Zuoz. In einer Rechtskurve bei der Örtlichkeit Campatsch schleuderte sein Personenwagen auf die Gegenfahrspur. Dort kollidierte er seitlich-frontal mit einem Auto aus der Gegenrichtung, gelenkt von einem 56-Jährigen.

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Winterliches Hochdruckwetter - die Wetteraussichten

Nach nächtlichem Schneefall dominieren heute im Norden die Wolken, vor allem entlang der Voralpen gibt es noch letzte Flocken. Der Hochdruckeinfluss nimmt aber zu, die Luft wird von oben her abgetrocknet. Im weiteren Wochenverlauf kann dann von Niederschläge keine Rede mehr sein, ein ausgedehntes und kräftiges Hoch prägt bis auf weiteres unser Wetter! Heute Nachmittag ist es im Norden wechselnd bis stark bewölkt, ab zu kann schon mal die Sonne durch die Wolken blinzeln. In der Romandie ist es dagegen bereits recht sonnig, selbiges gilt für die Hochalpen oberhalb von 3000 Metern. Im Süden ist der Himmel blau, in den Tälern weht der Nordföhn.

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Sils Maria GR: Brand in Bergrestaurant

In einem Bergrestaurant im Skigebiet in Sils Maria ist am Freitagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Der Sachschaden ist erheblich. Verletzt wurde niemand. Als Mitarbeitende gegen 8.30 Uhr das Restaurant auf der Alp Prasüra betreten wollten, stellten sie Feuer an der Theke und eine starke Rauchentwicklung fest. 20 Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehr Trais Lejs kamen mit Raupenfahrzeugen vor Ort.

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Churer Rheintal GR: 41 Delikte aufgeklärt – 2 Männer (Algerier, Tunesier) beschuldigt

Die Kantonspolizei Graubünden hat in Zusammenarbeit mit der Staats- und Jugendanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen zwei junge Männer abgeschlossen. Den beiden werden 41 Delikte angelastet. Der 17-jährige Algerier und der 24-jährige Tunesier werden beschuldigt, von Juni bis September 2021 im Churer Rheintal 41 Delikte begangen zu haben. Drei Delikte wurden ausserkantonal begangen.

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Oberengadin GR: Einbruchdiebstähle weiten sich auf Geschäftsräumlichkeiten aus

Im Oberengadin sind seit Ende August mehrere Einbruchdiebstähle in Wohnobjekte (unsere Medienmitteilung vom 24.10.2021) verübt worden. Nun sind auch Geschäftsobjekte von diesen Einbrüchen betroffen. Die Kantonspolizei Graubünden bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Die unbekannte Täterschaft brach seit Ende August in über dreissig Objekte, meist Wohnungen aber auch Geschäftsräumlichkeiten in St. Moritz, ein. In einem Fall beläuft sich der Deliktsbetrag auf über eine halbe Million Franken. Dabei wurden Schmuck, Bargeld und Uhren gestohlen.

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Drohmail im Namen von Fedpol ist eine Fälschung

In einem Brief angeblich im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft und unter Verwendung der Logos von Police.ch und Cybercrimepolice.ch behaupten die Betrüger in französischer Sprache, man habe sich der Verteilung von pädophilen Inhalten im Internet schuldig gemacht. Die Betrugsmasche

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Die Eidgenössische Zollverwaltung heisst neu Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit

Bern, 03.01.2022 - Der Namenswechsel erfolgt im Zuge der Weiterentwicklung der Eidgenössischen Zollverwaltung. Per 1. Januar 2022 wurde die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) in Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) umbenannt. Entsprechende Beschlüsse hat der Bundesrat bereits am 12. Juni 2020 gefällt. Der Namenswechsel erfolgt schrittweise: Heute wird die Webseite auf www.bazg.admin.ch umgestellt. Dank temporären Umleitungen (Redirects) sind auch die bisherigen Seiten noch aufrufbar.

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Wetter-Jahresbilanz in der Schweiz 2021: Ein ereignisreiches Jahr!

Das Jahr 2021 war wettermässig alles andere als langweilig, es gab einige markante Wetterereignisse, von denen der viele Schnee im Winter, der kälteste Frühling seit 30 Jahren, der lokal nasseste Sommer und der stellenweise trockenste Herbst seit Messbeginn hervorgehoben seien. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ging gestern ein meteorologisch ereignisreiches Wetterjahr zu Ende. Schlaglichtartig sollen nachfolgend die einzelnen Monate nochmals Revue passiert gelassen werden.

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Wappen des Kantons Graubünden



Die Polizei im Kanton Graubünden

Die Polizei In Graubünden kümmert sich um die Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern, Feriengästen und anderen Besuchern des Kantons. Die Graubündener Polizei arbeitet besonders bürgernah und stellt den Menschen bei ihrer Tätigkeit stets in den Vordergrund.

So ist die Polizei in Graubünden organisiert

Dem Kommandanten unterstehen die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei Graubünden. Folgende Stabsabteilungen gibt es:

  • HR-Management
  • Dienste Polizeiführung
  • Kommunikation
  • Logistik

Darüber hinaus gliedern sich die Dienststellen des Korps wie folgt:

  • Regionalpolizei West
  • Regionalpolizei Ost
  • Verkehrspolizei
  • Kriminalpolizei
  • Sicherheitspolizei

Die Polizei In Graubünden kümmert sich um die Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern, Feriengästen und anderen Besuchern des Kantons. (Bildquelle: Kapo Graubünden)

Die Regionalpolizei im Kanton Graubünden

Die Bediensteten der Regionalpolizeidienststellen kümmern sich um die polizeiliche Grundversorgung der Bevölkerung im Kanton. Sich selbst bezeichnet die Regionalpolizei als „Feuerwehr“, da die Mitarbeitenden immer dort vor Ort sind, wo schneller Einsatz gefragt ist. Das ist beispielsweise bei Unfällen, Hilfeleistungen oder Verbrechen der Fall.

Die uniformierten Polizistinnen und Polizisten sind rund um die Uhr auf Patrouille und dienen als Ansprechpartner für die Bevölkerung. Damit jederzeit und überall für Sicherheit gesorgt ist, teilen sich die Dienststellen in insgesamt vier Regionen auf: Rhein-Moesa, Surselva, Engiadina und Mittelbünden. Der jeweilige Regionalchef ist für die Führung zuständig. Rhein-Moesa und Surselva bilden zusammen die Region West, die Region Ost setzt sich aus Mittelbünden und Engiadina zusammen.

Die Verkehrspolizei der Polizei in Graubünden

Der Kanton Graubünden zeichnet sich durch besondere topographische Verhältnisse aus. Das Strassennetz führt zum Teil als Nord-Süd-Verbindung durch die Alpen und stellt besondere Anforderungen an die Verkehrspolizei.

Das Verkehrsnetz des Kantons ist sehr gut ausgebaut. Auch wenn die Mobilität stetig zunimmt, verzeichnet die Polizei Graubünden tendenzielle rückläufige Unfallzahlen. Die meisten Unfälle resultieren nach Angaben der Polizei aus überhöhter Geschwindigkeit und einer Missachtung des Vorfahrtsrechts. Oft passieren Unfälle durch Unachtsamkeit. Etwa 30 Prozent aller Unfälle sind sogenannte Selbstunfälle durch zu schnelles Fahren oder Fahren unter Alkoholeinfluss.

Die Verkehrspolizei wertet zur ständigen Verbesserung der Sicherheit die Unfälle aus und erkennt dadurch unter anderem Unfallschwerpunkte. Diese werden durch bauliche Massnahmen oder Signalanlagen entschärft.

Mit Schwerpunktkontrollen soll die Sicherheit auf den Strassen Graubündens verbessert werden. Darum führt die Verkehrspolizei in Kooperation mit den jeweiligen Regionalpolizeien regelmässige Schwerpunktaktionen auf den Strassen des Kantons durch.

Die Schwerverkehrskontrollzentren des Kantons übernehmen verkehrspolizeiliche Sonderaufgaben. Unter anderem überprüfen die Bediensteten die Arbeits- und Lenkzeiten sowie die Ruhezeiten der Fahrzeugführer und kontrollieren auch den Zustand der Fahrzeuge. Besonders wichtig sind die Checks der Ladungssicherung.

Die Verkehrstechnik kümmert sich um die Planung von Signalanlagen. Die Mitarbeitenden setzen die eidgenössischen und kantonalen Verordnungen um und sorgen für eine optimale Durchsetzung der Regelungen. Darüber hinaus übernehmen die Bediensteten der Verkehrstechnik die Aufsicht bei der Planung von Tankstellen, Parkplätzen oder Bushaltestellen. Auch bei Strassenbauprojekten und Orts- und Regionalplanungen wird die Dienststelle hinzugezogen.

In der Gruppe Verkehrsregelung übernehmen die Bediensteten die Strassensignalisation und prüfen örtliche Verkehrsregelungen, die von den Gemeinden geplant werden. Auch bei Baustellen, Grosskontrollen oder Umleitungen und Grossveranstaltungen ist diese Gruppe, die eng mit dem kantonalen Tiefbauamt zusammenarbeitet, zuständig.

Die Verkehrsadministration ist für die Bewirtschaftung von Verkehrsunfall- und Verkehrssachenrapporten zuständig. Auch die Bearbeitung von Ordnunsbussen fällt in den Bereich dieser Gruppe. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Dienst Finanzen sorgt für ein reibungsloses Controlling.

Eine Überprüfung von Verkehrsrapporten der Kantons- und Stadtpolizei Chur findet in der Verkehrsregistratur statt. Die Rapporte werden nach Prüfung an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.

Das Radarbüro übernimmt bei Geschwindigkeitsvorfällen. Die Bilder und Daten werden hier weiter verarbeitet und Betroffenen als Ordnungsbussen zugestellt. Grössere Übertretungen werden zur weiteren Bearbeitung an das Gericht weitergeleitet.

Unter dem Motto „From Hero to Zero! Runter vom Gas“ informiert die Polizei in Graubünden über sicheres und umsichtiges Fahren. Unter anderem rät die Polizei zum Fahren mit an die Situation und dem Können angepassten Geschwindigkeit. Ein aufmerksames und konzentriertes Fahren sorgt für Sicherheit und vermeidet Unfälle. Dazu gibt es eine Infobroschüre, die zeigt, welche Folgen das Verursachen eines Verkehrsunfalls haben kann.


Die Graubündener Polizei arbeitet besonders bürgernah und stellt den Menschen bei ihrer Tätigkeit stets in den Vordergrund. (Bildquelle: Kapo Graubünden)

Die Kriminalpolizei im Kanton Graubünden

Die Kriminalpolizei ermittelt Täter von Straftaten und überstellt diese der Justiz. Bei der Polizei Graubünden sind 80 Bedienstete mit der Aufklärung von Straftaten beschäftigt. Die Polizei betont, dass auch durch Hinweise der Bevölkerung viele Taten aufgeklärt werden können.

Innerhalb der Kriminalpolizei gibt es sechs verschiedene Spezialdienste:

  • Kapitaldelikte/Fahrzeugfahndung
  • Brandermittlung/Sprengstoff/Unfälle Waffen und Feuerwerk
  • Wirtschaftsdelikte
  • Betäubungsmitteldelikte/Milieu/Sexualdelikte
  • Observation
  • Cybercrime

Der Spezialdienst Kapitaldelikte/Fahrzeugfahndung ermittelt bei Tötungsdelikten, Verbrechen wie Geiselnahme oder Entführung und Serienstraftaten wie Raub oder Einbruchdiebstahl und Betrug. Die Fahrzeugfahndung kümmert sich um Fahrzeugdiebstähle oder Versicherungsbetrug. Auch die Rückführung gestohlener Fahrzeuge aus dem Ausland liegt in den Händen dieses Dienstes.

Geht es darum, die Ursache eines Brandes oder einer Explosion zu ermitteln, übernimmt der Spezialdienst Brandermittlung. Auch wenn es um die Bewilligung zur Beschaffung und Lagerung von Sprengstoff geht, sind die Bediensteten zuständig.

Straftaten mit wirtschaftlichem Hintergrund klärt der Spezialdienst Wirtschaftsdelikte auf. Geht es um Veruntreuung, Urkundenfälschung oder Geldwäsche und ähnliche Straftaten, ist dieser Dienst zuständig.

Mit der Bekämpfung des illegalen Drogenhandels beschäftigen sich die Mitarbeitenden des Spezialdienstes Betäubungsmitteldelikte. Sie leisten zudem einen Beitrag zur Aufklärung und Verhinderung von Drogenkonsum.

Die Mitarbeitenden des Spezialdienstes Observation werden von allen anderen Polizeidienststellen im Kampf gegen die organisierte Kriminalität eingesetzt.

Straftaten im Internet klärt der Dienst Cybercrime auf. Auch die forensische Datensicherung und die Beweissicherung gehören zu den Aufgaben dieser Gruppe. Erfahrene Polizisten und Polizistinnen und Informatiker arbeiten in diesem Dienst eng zusammen.

Die Sicherheitspolizei der Polizei in Graubünden

Geht es um den Schutz von Personen, Sachen oder Veranstaltungen übernimmt die Sicherheitspolizei. Die Spezialeinheiten gehören ebenfalls zu dieser Abteilung des Korps:

  • Ordnungsdienst
  • Polizeigrenadiere
  • Hundeführer
  • Polizeiflugdienst
  • Alpinpolizei
  • Mobiles Einsatzelement
  • Verhandlungsgruppe

Bei einem Fussballspiel oder einer anderen Grossveranstaltung kümmert sich der Ordnungsdienst um die Sicherheit und sorgt für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung. Der Dienst ist auch für das Weltwirtschaftsforum in Davos zuständig.

Die Polizeigrenadiere arbeiten zum Schutz gefährdeter Personen oder übernehmen bei Geiselnahmen oder Erpressungen. Die Mitarbeitenden verfügen über eine Spezialausbildung, die das Verhalten in den besonderen Situationen schult.

Hunde werden für verschiedene Aufgaben bei der Polizei Graubünden eingesetzt. Das Aufspüren von Drogen oder die Suche nach Personen sowie der Schutz obliegen den Hundeführern und den Diensthunden. Die Vierbeiner begleiten die Hundeführer bei ihrer alltäglichen Arbeit.

Der Polizeiflugdienst koordiniert Einsätze aus der Luft, beobachtet und klärt auf. Auch verkehrspolizeiliche Aktionen unterstützt der Flugdienst mit dem Helikopter.

Bei Unfällen im Bergsport, beim Gleitschirmfliegen oder anderen Vorfällen in den Alpen übernehmen die Mitarbeitenden der Alpinpolizei. Auch wenn es bei Skiliften oder Bergbahnen zu Unfällen kommt, ist die Alpinpolizei zur Stelle.

Das Mobile Einsatzelement MEP arbeitet als Miliz-Spezialeinheit im gesamten Kanton. Besondere Schwerpunktaktionen werden durch diese Spezialabteilung durchgeführt.

Bei Konflikten übernehmen die Mitarbeitenden der Verhandlungsgruppe. Speziell ausgebildete Polizistinnen und Polizistinnen greifen bei Bedarf ein.


Der Polizeiflugdienst koordiniert Einsätze aus der Luft, beobachtet und klärt auf. Auch verkehrspolizeiliche Aktionen unterstützt der Flugdienst mit dem Helikopter. (Bildquelle: Kapo Graubünden)

HR-Management der Polizei Graubünden

Das wichtigste Potential der Polizei in Graubünden sind die Mitarbeitenden. Die Abteilung HR unterstützt bei der Weiterbildung und Weiterbildung und steuert die Karriere der Korpsangehörigen. HR steht als Ansprechpartner in allen Personalbelangen zur Verfügung.

Bürgernahe Polizeiarbeit in Graubünden

Die Sicherheit der Bevölkerung steht für die Polizei Graubünden an erster Stelle. Wer sich für eine Ausbildung bei der Kantonspolizei interessiert, meldet sich zunächst zu einem Eignungstest für die Polizeischule an. Bei entsprechender Eignung werden die weiteren Schritte individuell mit den Bewerberinnen und Bewerbern abgestimmt.

Möglich sind Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen der Kantonspolizei. Der Dienst bei einer der Regionaldienststellen oder die Arbeit bei der Verkehrspolizei ist ebenso möglich, wie eine Tätigkeit in der Verbrechensaufklärung. Wo die Polizistinnen und Polizisten eingesetzt werden, hängt von der Kompetenz und den Fähigkeiten ab.

Für die Aufnahme in die Ausbildung sind verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen. Unter anderem gehören ein guter Leumund, ein Alter zwischen 20 und 35 Jahren und eine gute psychische und physische Verfassung zu den Bedingungen für den Polizeidienst.

Eine Ausbildung bei der Polizei Graubünden dauert zwei Jahre, in denen praktische und theoretische Kenntnisse vermittelt werden. Die Lehrgänge finden in der Polizeischule Tessin und der Polizeischule Ostschweiz statt. Nach einer ersten Ausbildungsphase an einer der Polizeischulen erfolgt eine praktische Tätigkeit im Korps der Polizei Graubünden.

Das Polizeimuseum der Polizei Graubünden

Im Polizeimuseum blickt die Kantonspolizei Graubünden auf eine über 200-jährige Geschichte zurück. Zu sehen sind historische Dokumente, Uniformen, Waffen oder Zeugnisse über aufsehenerregende Kriminalfälle. Wer sich für die Geschichte interessiert, kann sich im Rahmen einer Führung die Ausstellungsstücke des Polizeimuseums anschauen und dabei Wissenswertes erfahren. Eine vorherige Anmeldung zu einer Führung ist erforderlich. Zudem ist jeden ersten Dienstag des Monats für einen Besuch ohne Voranmeldung geöffnet.

Die Standorte der Polizei Graubünden

Die Kantonspolizei hat ihren Sitz Chur, verteilt über den Kanton gibt es verschiedene Polizeistützpunkte. Zudem verfügen die einzelnen Regionen über Kriminalstützpunkte sowie Verkehrsstützpunkte. Dazu kommen zwei Schwerverkehrskontrollzentren in Unterrealta und Mescolcina.



Wissenswertes zum Kanton Graubünden

Im Kanton Graubünden leben rund 198’000 Menschen. Der Kanton teilt sich in elf Bezirke auf, Hauptstadt des Kantons ist Chur. Weitere bekannte Orte sind Davos, Klosters, Seewies oder Trins.