Schweiz

Lugano TI: Neue Fussgängerunterführung Lugano–Besso wird am 11.12.2025 eingeweiht

Das Département Territory (DT), die Schweizerischen Bundesbahnen SA (EFB SA), die Stadt Lugano und die Lugano Regionale Verkehrskommission (CRTL) laden die Öffentlichkeit herzlich zur Einweihung der neuen Fussgängerunterführung Lugano-Besso ein: Donnerstag, 11. Dezember 2025, ab 10:30 Uhr (Zugang über die Via P. Regazzoni, siehe beigefügte Einladung).

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Aargau: Bessere ÖV-Anbindung für Möhlin, Stein und Wynental mit Fahrplan 2026

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 wird der öffentliche Verkehr im Kanton Aargau weiter ausgebaut. Dabei wird die Strategie der letzten Jahre fortgeführt und der Schwerpunkt des Ausbaus auf den Freizeitverkehr gelegt. Die Fahrgäste im Fricktal, im unteren Wynental, im Suhrental und auf der Bremgarten-Dietikon-Bahn profitieren von einem deutlich besseren Angebot. Auf diversen weiteren Linien finden punktuelle Angebotsanpassungen statt.

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Winterreifen sind wichtig – aber ohne diese fünf Handgriffe bringen sie nichts

Der Winter ist zurück. Spätestens Ende November, wenn die Temperaturen nachts stabil unter null sinken und die ersten Schneeschauer durch die Schweiz ziehen, denkt fast jeder Autofahrer ans Gleiche: Winterreifen drauf und gut ist. Doch genau hier liegt ein gefährlicher Irrtum. Winterreifen sind ein entscheidender Sicherheitsfaktor – aber sie allein verhindern keine Unfälle. Jahr für Jahr zeigt sich: Viele der typischen Wintercrashs passieren trotz Winterreifen. Und oft sind es dieselben fünf vernachlässigten Punkte, die zum entscheidenden Sicherheitsrisiko werden. Dieser Artikel zeigt auf, warum Winterreifen nur ein Baustein sind – und welche einfachen Handgriffe im Alltag über Sicherheit oder Kontrollverlust entscheiden. Damit Autofahrer auf Schweizer Strassen auch in der bevorstehenden Winterperiode 2025/26 sicher ankommen.

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Wetter am Samstag, 30.11.2025: Trüber Tag mit Regen und sinkender Schneefallgrenze

Die Schweiz liegt am Südrand eines Tiefs mit Kern über den Britischen Inseln in einer schwachen und relativ milden Südwestströmung. Im Verlauf des Sonntags verlagert sich das Tief über die Nordsee nach Südskandinavien und lenkt eine Kaltfront zur Schweiz. Am Montag wird die Luftmasse durch Zwischenhocheinfluss wieder abgetrocknet, im Flachland bleibt in der Grundschicht Restfeuchte zurück.

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Rega: So revolutioniert der neue Helikopter die Luftrettung in der Schweiz

Auf Rettungsmissionen bei Eis, Schnee und schlechtem Wetter bringt der neue Helikopter der Rega spürbare Verbesserungen. In einem Beitrag des SRF-Wissensmagazins „Einstein“ begleitet das Kamerateam die Crew der Rega-Basis Bern-Belp während einer 48-Stunden-Schicht.

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Vorderland AR: 8 Anzeigen bei Grosskontrolle – Lenker flüchtet vor Polizei

In der Nacht auf Samstag, 29. November 2025, hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden zusammen mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) im Appenzeller Vorderland verschiedene Verkehrskontrollen durchgeführt. Bei der mehrstündigen Kontrolle an verschiedenen Orten im Raum Vorderland wurden rund 350 Fahrzeuge und deren Insassen kontrolliert.

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Märstetten TG: Betrunkener fährt gegen Baum und flüchtet – Polizei findet ihn zu Hause

Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am frühen Samstagmorgen in Märstetten einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle. Der Mann blieb unverletzt, er musste seinen Führerausweis abgeben.

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Tessin TI: Kantonspolizei kündigt breite Tempokontrollen in Städten und Dörfern an

Die Kantonspolizei Tessin und mehrere Gemeindepolizeien führen vom 1. bis 7. Dezember 2025 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durch. Zu schnelles Fahren gehört zu den Hauptursachen für Verkehrsunfälle – auch mit schweren Folgen.

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Schwyz SZ: Polizei warnt vor Telefon- und Onlinebetrug – Tipps für Vereine und Firmen

Genug Betrug! Rund 190 Personen haben diese Woche unsere öffentlichen Präventionsanlässe in Siebnen und Brunnen besucht. Unsere Spezialisten gaben aktuelle Infos und praktische Tipps zu Telefonbetrug, Phishing und Bestellbetrug.

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Kapo St.Gallen: Häusliche Gewalt im Fokus – Polizei rückt täglich mehrfach aus

Die Kantonspolizei St.Gallen rückt täglich rund fünf Mal wegen häuslicher Gewalt aus. Hinter jeder Meldung stehen persönliche Schicksale – Gewalt im eigenen Zuhause betrifft Menschen in allen Lebenslagen.

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Glarus GL: Vier alkoholisierte Lenker bei nächtlicher Kontrolle gestoppt – Ausweise weg

In der Nacht auf Samstag, 29. November 2025, führte die Kantonspolizei Glarus in den Gemeinden Glarus und Glarus Nord eine koordinierte Fahndungs- und Verkehrskontrolle durch. Während der mehrstündigen Aktion überprüften die Polizisten die Insassen von rund fünfzig Fahrzeugen.

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Kanton Zürich: Einbruchschutz beginnt bei Ihnen – Polizei zeigt einfache Massnahmen

Gemeinsam gegen Einbruch! Einer unserer Experten für Einbruchschutz erklärt Ihnen, wie Sie sich schon mit einfachen Massnahmen vor Einbruch schützen können.

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Rorschach SG: Betrunkener Velofahrer stürzt in den Bodensee – Passanten retten ihn

Am Freitagabend, kurz vor 22:20 Uhr, wurde die Kantonspolizei St.Gallen zum Hafenplatz in Rorschach gerufen. Gemäss Schilderungen von Auskunftspersonen hatte ein 49-jähriger Mann die Kontrolle über sein Velo verloren und war in den Bodensee gefallen.

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A14/Rütihof ZG: Lieferwagen krachen auf A14 bei Rütihof ineinander – Stau zum Feierabend

Am Freitagabend (28. November 2025), kurz nach 16:45 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A14 ein Auffahrunfall. Zwischen der Verzweigung Rütihof und Gisikon kollidierten im stockenden Feierabendverkehr zwei Lieferwagen auf dem Überholstreifen.

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Hünenberg ZG: Lenkerin kracht in Signalisation – Selbstunfall in Linkskurve auf Nebenstrasse

Ebenfalls am Samstagmorgen, kurz vor 07:00 Uhr, kam es auf der Drälikerstrasse in Hünenberg zu einem Selbstunfall. Eine 21-jährige Lenkerin verlor in einer leichten Linkskurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte in eine Signalisationstaffel.

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Wiedlisbach SO: Crash auf A1 bei Nacht – drei Verletzte und Vollsperrung

Auf der Autobahn A1 bei Wiedlisbach hat sich am Freitagabend, 28. November 2025, eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignet. Dabei wurden drei Personen leicht verletzt.

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Susch GR: Auto überschlägt sich auf Flüelapassstrasse – Lenker verletzt geborgen

In der Nacht von Freitag auf Samstag hat ein Automobilist auf der Flüelapassstrasse in Susch einen Selbstunfall verursacht. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu.

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Lyss BE: Schwerer Verkehrsunfall mit Töff – Ermittlungen zur Ursache laufen

Am Freitagabend ist es in Lyss zu einem Verkehrsunfall mit einem Auto und einem Motorrad gekommen. Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt und musste in ein Spital gebracht werden. Ermittlungen zum Unfall sind im Gange.

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Weissbad AI: 34-Jähriger stürzt nachts mit E-Bike – Zeugenaufruf der Polizei

Der verunfallte, 34-jährige Velofahrer zog sich leichte Verletzungen zu. In der Nacht auf Samstag, 29. November 2025, gegen 02.15 Uhr meldeten aufmerksame Passanten einen verunfallten E-Bike-Lenker auf der Weissbadstrasse in Weissbad.

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Niederteufen AR: 85-Jähriger fährt steilen Wiesenhang hinunter – Auto endet im Bachbett

Am Freitagnachmittag, 28. November 2025, ist es in Niederteufen zu einem Selbstunfall eines Personenwagenlenkers gekommen. Der Mann hat sich beim Unfall nicht verletzt.

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Kanton St.Gallen: Einbruchsserie in drei Orten – Schmuck und Bargeld gestohlen

In der Stadt St.Gallen und in Goldach sind am Freitag (28.11.2025) je zwei Einbrüche in Wohnungen von Mehrfamilienhäusern gemeldet worden. In Wil wurde ein Einbruch in ein Einfamilienhaus gemeldet. Die unbekannten Täterschaften stahlen unter anderem Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken.

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St.Gallen SG: Zwei Männer brechen in Autos ein – Polizei stoppt nächtliche Diebestour

Am Freitag (28.11.2025), kurz vor 3 Uhr, meldete ein Anwohner der Splügenstrasse, dass er soeben zwei Personen beobachten könne, die in ein Auto einbrechen. Die daraufhin aufgebotenen Patrouillen der Stadtpolizei St.Gallen konnten im Rahmen einer Fahndung zwei Männer festnehmen. Ihnen werden diverse Delikte auf Stadtgebiet vorgeworfen, zu denen die Kantonspolizei St.Gallen Ermittlungen aufgenommen hat.

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Benken SG: Fünf Autos krachen auf A15 ineinander – zwei Verletzte und langer Stau

Am Freitag (28.11.2025), kurz vor 17:40 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A15, kurz vor dem Reichenburger Kreuz, ein Auffahrunfall mit fünf beteiligten Autos. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Der Unfall sorgte für Stau im Feierabendverkehr.

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Kanton St.Gallen: Polizei stoppt 10 fahrunfähige Lenker – Alkohol und Drogen im Spiel

Am Freitag und Samstag (29.11.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen acht Verkehrsteilnehmende angehalten, die als fahrunfähig eingestuft wurden oder bei denen ein zu hoher Atemalkoholwert gemessen werden musste. Zudem stellte sich im Rahmen von zwei Verkehrsunfällen heraus, dass Verkehrsteilnehmende alkoholisiert oder fahrunfähig waren. Sieben Verkehrsteilnehmende mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben. In Rorschach fiel ein Betrunkener in den Bodensee.

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Belp BE: Jugendliche brechen in Autos und Geschäfte ein – Polizei nimmt Duo fest

Am Freitag sind der Kantonspolizei Bern mehrere Fälle von Einbruch- und Einschleichdiebstählen in Fahrzeuge und Geschäftsräumlichkeiten in Belp gemeldet worden. In diesem Zusammenhang wurden zwei Jugendliche angehalten, die mutmasslich für diese Fälle verantwortlich sind. Weitere Ermittlungen sind am Laufen.

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Schweiz: Hautfarbe bleibt Teil der Personenfahndung – fedpol passt Auswahl an

Das Bundesamt für Polizei fedpol hat die Kantonspolizeien und weitere betroffene Partnerbehörden konsultiert, ob sie einen Bedarf sehen, die Erfassungsoptionen für die Beschreibung ausgeschriebener Personen im nationalen Fahndungssystem RIPOL anzupassen. Eine Mehrheit der Befragten sprach sich für die Beibehaltung des bislang kaum genutzten Beschreibungselements „Hautfarbe“ aus, befürwortete aber zugleich Anpassungen bei den inhaltlichen Optionen. Diese sollen praxistauglicher sein. Gleiches gilt für das regelmässiger genutzte Beschreibungselement „Typ“ für die Bestimmung der regionalen Herkunft.

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Schweiz: ALDI ruft Regenbogen-Forellenfilets wegen Listerien zurück – nicht konsumieren!

ALDI SUISSE ruft Regenbogenforellenfilets (125g) der Marke ALMARE SEAFOOD mit dem Verbrauchsdatum 30.11.2025 zurück. Grund dafür ist ein Listeriennachweis bei der Charge 4254431. Das Produkt darf keinesfalls konsumiert werden.

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Bülach ZH: Horrorunfall auf A51 – drei junge Männer verletzt, drei Personen festgenommen

Mehrere Personen sind in der Nacht auf Samstag (28.11.2025) auf der Autobahn bei Bülach verletzt worden, nachdem ein Fahrzeug verunfallte. Die Autobahn musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

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Uster ZH: Polizei zieht positive Bilanz zum Uster Märt – kaum Zwischenfälle

In den vergangenen zwei Tagen haben wieder mehrere zehntausend Menschen den traditionellen Uster Märt im Zentrum von Uster besucht. Dabei spielte das Vorwinterwetter gut mit. Die Stadtpolizei Uster zieht eine positive Bilanz hinsichtlich Marktbetrieb und die beiden Festnächte. Der Uster Märt 2025 lief aus polizeilicher Sicht sehr erfreulich ab.

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La Chaux-de-Fonds NE: Auto prallt mit Zug zusammen – Lenkerin (26) verletzt

Am Freitag, 28. November, um 18:00 Uhr fuhr eine 26-jährige französische Staatsangehörige mit ihrem Auto auf der Rue du Grenier in La Chaux-de-Fonds in südlicher Richtung. An der Kreuzung mit der Rue du Manège kam es zu einer Kollision mit einem Zug, der von einem 52-jährigen Mann aus Saignelégier gelenkt wurde und in östlicher Richtung unterwegs war.

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Wetter am Samstag, 29.11.2025: Wechselhaft mit Sonne, Wolken und etwas Niederschlag

Ein Zwischenhoch über Zentraleuropa zieht heute Freitag nach Osten ab. Auf das Wochenende hin gelangt die Schweiz an den Südrand einer Tiefdruckzone über Nordeuropa. Mit einer schwachen bis mässigen Westströmung gelangt feuchtere und vorübergehend mildere Atlantikluft nach Mitteleuropa. In der Nacht auf Samstag streift uns aus Westen eine Störung, dahinter wird in der zweiten Tageshälfte vorübergehend wieder trockenere Luft zu den Alpen geführt. Im Verlauf des Sonntags führt ein Tief über der Nordsee eine Kaltfront von Westen her über die Schweiz.

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Kanton Luzern: Black-Friday-Schnäppchen mit Tücken – das gilt für E-Trottis in der Schweiz

Ein beliebtes Black-Friday-Schnäppchen – aber das musst du wissen! E-Trottis wirken harmlos, haben aber klare Regeln. Was du vor dem Kauf wissen solltest, erfährst du im Video.

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Engelberg OW: Lawine reisst zwei Skifahrer mit – Rega rettet Verletzten per Heli

Gestern Nachmittag, 27.11.2025, ging kurz nach 13:30 Uhr die Meldung ein, wonach in der Gerschnialp in Engelberg, oberhalb von Teufistein eine Lawine niedergegangen sei und zwei Personen mitgerissen habe. Am 27.11.2025 um 13:35 löste ein Skifahrer ausserhalb der markierten Pisten im Gebiet Laub oberhalb von Teufistein eine Lawine aus.

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Delémont JU: Auto kracht in Kurve in Gegenverkehr – eine Person verletzt

Am Freitag, dem 28. November 2025, ereignete sich gegen 11:30 Uhr in Delémont, in der Nähe des Lokals „Stage Club“, ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Der Unfallverursacher fuhr auf der Rue Emile-Boéchat in Richtung RDU (Route de Dégagement Urbaine – Stadtentwicklungsstraße).

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Winterthur ZH: Eis auf Autos – Polizei zeigt neun Fahrer wegen fehlender Sicht an

Von Donnerstagabend, 27. November, bis Freitagmorgen, 28. November 2025, kontrollierte die Stadtpolizei Winterthur an mehreren Orten Fahrzeuge, die wegen Eisbelag nicht verkehrssicher unterwegs waren. Es wurden 9 Fahrzeuglenkende zur Anzeige gebracht.

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.